Virtuelles Unternehmen

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1 Virtuelles Unternehmen Däll's Computer Manufaktur und Versand GmbH&Co.KG Referat im Fach Netzwerkmanagement TM13 SS14 Bolle, Hahn, Malchow, Thiemann, Wagenknecht, Wannek Technische Hochschule Wildau [FH]

2 Gliederung 2 1. Aufbau und Organisation 2. Systemarchitektur 3. Sicherheitskonzept 4. Anwendungssoftware 5. Datensicherung & Verfügbarkeit 6. Netzwerkmanagement & Monitoring 7. Nutzerbetreuung

3 1. Aufbau und Organisation 3 Firmenstruktur Lager mit Produktionsplatz Büro mit Call Center, IT-Abteilung, Marketing und Chef Büro Anzahl der Clients Circa 40 stationäre Clients und 10 Notebooks 20 Smartphones und 7 Handhelds für das Lager Anzahl der Server 16 Server Softwarekonzept Kostenfreie Open Source Software Linux Clients & Server

4 2. Systemarchitektur 4

5 3. Sicherheitskonzept 5 Firewalls 4 Netzwerkkarten in einem Firewall-PC Karte 1: Internet Karte 2: Intranet ( ) Karte 3: DMZ 1: ( ) Karte 4: DMZ 2:

6 3. Sicherheitskonzept 6 DMZ I DMZ II Web-Server = Hosting der Online-Plattform aus/an Internet via HTTPS:443 SFTP-Server = öffentliche Dateien (Handbücher, Treiber) aus/an Intranet via: SFTP:22 SSH-Server = Administration jeder Instanz aus/an Intranet via: SSH:22 Mail-Relay-Server = Viren- und Spamfilterung, Weiterleitung aus Internet via: IMAP:993 an Internet via SMTP:465 aus Intranet via: IMAP:993 an Intranet via SMTP:465 Proxy-Server = Inhalts- / Verbindungskontrolle, Protokollierung kein direkter Zugriff der Clients auf das Internet aus/an Internet via: HTTPS:443 aus/an Intranet via: :8080 SSH-Server = Administration jeder Instanz aus/an Intranet via: SSH:22

7 3. Sicherheitskonzept 7 Intranet Verbindung mit Internet über Proxy-Server (:8080) Mails senden/empfangen über Relay-Server (:993, :465) Datenupload/-download auf/von SFTP-Server (:22) Administration der Server via SSH (:22) eingehende VPN-Verbindungen ein- und ausgehende VOIP-Gespräche Verbindung mit Online-Shop in DMZ 1

8 4. Anwendungssoftware I 8 1. Webserver mit Onlineplattform LAMP Stack Oxid esales 2. Datenbankserver PostgreSQL 3. Firewall 4. LDAP ENDIAN 5. Server 6. VPN Postfix openvpn 7. Backup Amanda 8. Proxyserver Squid openldap

9 4. Anwendungssoftware II 9 9. Lager & Logistik Storagement 10. ERP & WWS Kivitendo 11. Groupware egroupware 12. Flottenmanagement OpenGTS 13. Personalverwaltung OpenHire 14. Telefonie 15. CRM Asterisk4UCS opencrx 16. Samba File Server Samba 17. FTP-/ File Server vsftp Samba 18. MDM Server WO2

10 5. Datenverfügbarkeit / 10 Ausfallsicherheit RAID 10 um die Daten ausfallsicher den Nutzern zur Verfügung zu stellen, wird eine Kombination von RAID 0 (Striping) und RAID 1 (Mirroring) genutzt Quelle:

11 5. Datensicherheit I 11 Alle Daten liegen zentral auf den Datenservern, d.h. auf den Clients sind keine relevanten Daten lokal gespeichert (Ausnahme Notebooks) Notebook Festplatten werden verschlüsselt Daten auf Servern werden mit Hilfe von der Backupsoftware Amanda in folgenden Zyklen auf einen Backup-Server gesichert Vollsicherung(1x wöchentlich) inkrementelle Sicherung (jede Nacht)

12 5. Datensicherheit II 12 Notebooks werden inkrementell täglich ein mal gesichert oder sobald sich diese nach einer Abwesenheit von > 24 Stunden im Intranet einloggen. Smartphones werden durch ein Mobile Device Management verwaltet Stetige Sicherung der log-dateien der Datenbanken auf dem Samba-Server jederzeit Rollback möglich Dump der Datenbanken täglich auf Backup-Server (nachts)

13 6. Netzwerkmanagement & Monitoring 13 Traffic Monitoring Endian Firewall Überwachung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs Statuskontrolle verbundener Geräte SNMP Service Benutzermanagement LDAP Server Verwaltung der Nutzerprofile Mobile Device Management WSO2 Enterprise Mobility Manager Geräte nach unternehmensinternen Regeln konfiguriert Maßnahmen bei möglichem Missbrauch

14 7. Nutzerbetreuung 14 Interne Betreuung Kontaktierung Issue-Tracking-System (Helpdesk) / Durchwahl an Administratoren Unterstützung Desktop-Sharing mit Virtual Network Computing (bspw. Teamviewer) oder SPICE ggf. Unterstützung vor Ort Externe Betreuung Call Center mit CRM-Anbindung oder Support-Mailadresse ggf. über Groupware-Tickets Weiterleitung an freie Außendienstler zur Unterstützung vor Ort

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