BDAE Deutschland Kühnehöfe 3 D Hamburg. EURO CARE P.O. Box: 4610 SEMINOLE, FL USA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BDAE Deutschland Kühnehöfe 3 D22761 - Hamburg. EURO CARE P.O. Box: 4610 SEMINOLE, FL 33775-4610 USA"

Transkript

1

2 04/03/14 2

3 04/03/14 3 BDAE Deutschland Kühnehöfe 3 D Hamburg EURO CARE P.O. Box: 4610 SEMINOLE, FL USA BDAE EXPAT CONSULTANCY JLT P.O. Box: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

4 04/03/14 4 Unternehmen Rentner Expatriates Studierende Impatriates Auswanderer

5 04/03/14 5 Geschäftsreiseversicherung (Krankenversicherung) Unfallversicherung Haftpflichtversicherung Rechtsschutzversicherung

6 04/03/14 6 Services für Expats Auslandsversicherung Arbeits- & Steuerrecht BDAE Interkulturelles Training Sozialversicherung Vergütungsfragen Visum

7 04/03/14 7 Versicherte: Mitglieder BDAE E.V.: Firmenkunden: 700

8 04/03/14 8 Besucher: Seitenbesuche: Verweildauer: 2 min, 50 sek Absprungrate: 9,8 % Kernzielgruppen: Personalverantwortliche Mitarbeiter international tätige Unternehmen, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden Expatriates/Mitarbeiter, die von ihren Unternehmen ins Ausland entsendet werden Geschäftsreisende Auswanderer Studenten/Praktikanten, die ins Ausland gehen

9 Abordnung Locals Secondment Commuter - KEINE EINHEITLICHE TERMINOLOGIE - 04/03/14 9

10 04/03/14 10 Zu differenzieren ist zwischen Dienstreise, Abordnung, Delegation, Übertritt und Entsendung. Von einer Entsendung spricht man in der Regel dann, wenn ein Mitarbeiter für längere Zeit, in der Regel zwischen 2 und 4 Jahren, ins Ausland gesandt wird. Fachanwalt für Arbeitsrecht Robert C. Mudter (Mudter & Collegen) Dienstreise Abordnung Delegation Entsendung Übertritt 3 Monate 3 bis 12 Monate 12 Monate bis 2 Jahre 2 bis 5 Jahre Unbefristeter Aufenthalt

11 versus 04/03/14 11

12 04/03/14 12 Zweck ist kurzfristige Projektsteuerung oder realisierung vor Ort Bis zu einer Dauer von max. 3 Monaten steuerrechtlich u.u. unproblematisch Begründung: Zahlung von Zulagen bleibt steuerfrei Bei Verlängerung der Dienstreise findet u.a auch die steuerrechtliche 183-Tage-Regelung Anwendung Wichtig: Steuerpflicht im Gastland vermeiden

13 04/03/14 13 Entsendung ist kein definierter Rechtsbegriff Im sozialversicherungsrechtlichen Sinne sind alle befristeten Personaleinsätze eine Entsendung die Dauer oder Art des Personaleinsatzes ist damit kein Unterscheidungsmerkmal für eine Entsendung

14 04/03/14 14 Der Begriff Entsendung hat seinen Ursprung im deutschen Sozialversicherungsrecht. 4 SGB IV 1. Die weisungsgemäße Aufnahme einer Tätigkeit 2. in einem anderen Land als der BRD 3. für einen in Deutschland ansässigen Arbeitgeber 4. im Rahmen eines inländischen Beschäftigungsverhältnisses

15 04/03/14 15 EU/EWR = 24 Monate Abkommens-Staaten= Monate Vertragsloses Ausland = befristet Ausnahmevereinbarung = 5 Jahre

16 04/03/14 16 Das Heizungsunternehmen A aus Köln hat Heizungsinstallateur X für eine Projektbetreuung mehrfach bei einem Kunden in Frankreich eingesetzt: Jan - März (3 Monate Dienstreise) April - Mai (2 Monate Dienstreise) Juli - Sept. (3 Monate Dienstreise) Nov.- Dez. (2 Monate Dienstreise) Insgesamt 26 Monate Feb bis Mai 2012 = 16 Monate

17 04/03/14 17 Mitarbeiter X hat zwar das Projekt beendet und sollte jedoch die Ergebnisse kontrollieren. Juni - August (3 Monate Dienstreise) Okt.- Dez (2 Monate Dienstreise) Insgesamt 11 Monate Feb bis Juli 2013 = 6 Monate Monate überschritten Sozialversicherungspflicht in Frankreich

18 04/03/14 18 Mitarbeiter muss rückwirkend in der französischen Sozialversicherung angemeldet werden. Beiträge müssen nachgezahlt werden. Beiträge in Deutschland müssen zurückgefordert werden (Verjährung?) Krankheitsfall (z.b. Koma) Arbeitgeber informiert GKV Muss GKV zahlen? Weiteres Problem: fehlende Entsendebescheinigung = Schwarzarbeit (z.b. Belgien, Spanien, USA)

19 04/03/14 19 Dienstreise ab Beginn immer bei der Krankenkasse des Arbeitnehmers melden. Krankenkasse zählt die Dauer mit und informiert darüber, ob die Sozialversicherungspflicht in Deutschland endet. Seit Mai 2010 besteht für Unternehmen die allgemeine Verpflichtung, bei einer Entsendung (und damit auch bei einer Dienstreise von kurzer Dauer) eine Bescheinigung über die anzuwendenden Vorschriften über die soziale Sicherheit (Vordruck A1) zu beantragen.

20 Antrag auf A1-Entsendebescheinigung (EU/EWR) 04/03/14 20

21 Antrag auf Entsendebescheinigung für vertragsloses Ausland 04/03/14 21

22 04/03/14 22 Die Bank B aus Berlin hat einen Controller für eine Projektbetreuung zwei Wochen in die USA-Niederlassung geschickt: Keine Meldung an die GKV Mitarbeiter erleidet Blinddarm-Durchbruch OP-Kosten in Deutschland: ca Euro OP-Kosten in den USA: ca bis Euro Wer trägt die Kosten???

23 04/03/14 23 Behandlung eines Herzinfarkts Deutschland: ca Euro USA: bis zu Euro China: ca Euro Krankenrücktransporte mit Ambulanzflugzeug bis Euro EU: in GKV nicht mitversichert Bei einer Entsendung ins Ausland muss der Arbeitgeber die durch Krankheit entstehenden Kosten tragen ohne Wenn und Aber! Dies gilt auch für familienversicherte Familienangehörige, wenn diese ihn ins Ausland begleiten.

24 04/03/14 24 Ein Bauunternehmen aus Stuttgart entsendet einen Bauleiter für ein Großprojekt mehrere Jahre nach Singapur. Keine Meldung an GKV Lokaler Arbeitsvertrag in Singapur SV-Beiträge werden weiter in Deutschland gezahlt MA lernt Frau kennen, bewirbt sich um weitere Projekte Nach 5 Jahren erleidet MA Arbeitsunfall und wird erwerbsunfähig.

25 RV-Beitrag Leistungsanspruch 04/03/14 25 LEISTUNGSLÜCKEN BEI GESETZL. ERWERBSMINDERUNGSRENTE Ausstrahlung liegt nicht vor und es besteht kein Sozialversicherungsabkommen. Alternative Absicherung der Erwerbsminderung oder Berufsunfähigkeit ist erforderlich! kein gesetzlicher Anspruch Nur wer innerhalb der letzten 5 Jahre mindestens 3 Jahre am Stück Beiträge in die gesetzliche Erwerbsminderungskasse einzahlt, hat Anspruch auf Leistung! Auslandsaufenthalt Alter in Jahren Die Grafik zeigt die Lücke (orange), die im Leistungsanspruch des Expatriates entsteht, wenn er nicht über die gesetzlichen Vorgaben hinaus abgesichert wurde.

26 04/03/14 26 Ein großer deutscher Getränkehersteller entsendet einen Vertriebsmitarbeiter nach Frankreich. SV-Beiträge werden weiter in Deutschland gezahlt Keine Meldung an GKV (Zeitraum 10 Jahre)!!! Nach 10 Jahren betriebsbedingte Kündigung durch Getränkehersteller

27 04/03/14 27 MA beantragt Arbeitslosengeld in Frankreich Ablehnung durch französischen ALV-Träger Antrag in D, aber Angabe Tätigkeit Frankreich (A1- Bescheinigung) GKV nie informiert keine Entsendung Arbeitsagentur in Deutschland verweigert Zahlung Rentenansprüche massiv gemindert Schadenhöhe: Euro Mitarbeiter verklagt Getränkehersteller

28

29 04/03/14 29 Hauptgründe für den Abbruch einer Entsendung (sehr oft genannt) Steuerliche/Versicherungs-/Einwanderungsprobleme Unzufriedenheit mit Unterstützung Intransparenz bei Karriereentwicklung Probleme im Arbeitsalltag aufgrund von kulturellen Unterschieden Vorzeitige Rückholung des Expats Integrationsprobleme des Expats Allgemeine geschäftliche Probleme (z.b. Restrukturierung) Integrationsprobleme der begleitenden Familien Daten: Deloitte: Entsendungsmanagement im Wandel. 2008

30 04/03/14 30 Vor der Auslandstätigkeit PHASE 1: Auswahlprozess (mindestens 6 Monate vor der Entsendung) 1 2 PHASE 2: Look-and-See-Trip (unmittelbar nach Kandidatenauswahl) PHASE 3: Vorbereitungsphase 3 4 Beginn der Auslandstätigkeit PHASE 4: Eingewöhnungsphase/ Integration PHASE 5: Umsetzungsphase (durchschnittlich 2-5 Jahre) 5 PHASE 6: Abschlussphase (6 Monate vor Ende der Entsendung) 6 7 Ende der Auslandstätigkeit/Rückkehr PHASE 7: Reintegrationsphase (unmittelbar nach der Rückkehr)

31 04/03/14 31 Start: mindestens 6 Monate vor der geplanten Entsendung Eignungsprüfung des Mitarbeiters (soziale Kompetenz, fachliche Qualifikation, Gesundheit) Definition der Auslandstätigkeit (Welchen Job soll der Expat im Ausland ausüben?) Definition der Entsendeziele (beispielsweise Umsetzung eines Projekts, Gründung einer Niederlassung, Aufbau lokaler Vertriebsstrukturen)

32 04/03/14 32 Unmittelbar nach der Kandidatenauswahl Mitarbeiter reist für eine Woche in das Entsendeland (ggf. mit Familie) Prüfung, ob längerer Aufenthalt möglich ist (klimatische Bedingungen, Infrastruktur, interkulturelle Bedingungen) Erstes Kennenlernen der ausländischen Firma; bei Niederlassungsgründung erstes Treffen mit Kontaktpersonen und Partnern

33 04/03/14 33 Erstellen von Checklisten in der Personalabteilung und Klärung von Verantwortlichkeiten: Welche Aufgaben werden im Home und welche im Host übernommen? Geht die Familie mit ins Ausland? eventuell Dual-Career-Problem (17 % Ablehnung, weil Partner Karriere nicht unterbrechen will) Ausarbeitung des Entsendevertrags und der Entsenderichtlinie (Dauer, Vergütung, Zulagen, Positionsbeschreibung des Expats, Rückkehrklausel etc.)

34 % der Befragten, die der Aussage zustimmen 04/03/14 34 Welchen Aussagen über Dual-Career-Couples stimmen Sie zu? Weniger wahrscheinlich, dass sich betroffener Personenkreis freiwillig meldet Erhöhte Expat wird weniger lange Wahrscheinlichkeit für ins Ausland wollen Scheitern der Entsendung Hat keinen Einfluss auf die Entsendung Keine der anderen Optionen Daten: KPMG s Global Assignment Policies and Practices Survey 2009

35 04/03/14 35 Was gehört zur Vorbereitung, wer übernimmt die Organisation (Arbeitserlaubnis, Visa, Pässe etc.) Notwendigkeit von medizinischen Untersuchungen (z.b. Tropentauglichkeit) Verhalten im Einsatzland (z.b. Ausschluss politischer Tätigkeiten, Produktionsverordnung) Dubai (Ramadan), Venezuela (Verkehrskontrollen), Sicherheit, Betriebsinterna, Datensicherheit etc. Zahlungsquelle (entsendendes oder ausländisches Unternehmen), Höhe der Vergütung sowie gesonderte Zulagen (z.b. Lebenshaltungskostenausgleich, Miete, Schulgeld), Heimatflüge (Europa, außerhalb Europas etc.) Kosten für Sozialversicherung und ggf. für Steuerberater

36 04/03/14 36 Klärung des sozialversicherungsrechtlichen Status (Verbleib im deutschen SV-System oder Übertritt ins System des Gastlandes, ggf. Zusatzversicherung) Klärung des steuerrechtlichen Status (Payroll: Zahlt deutsche Muttergesellschaft oder ausländ. Niederlassung das Gehalt? Bleibt Wohnsitz des Expats bestehen?) Gesundheitsprävention (z.b. Impfungen, ggf. Empfehlungen des Tropeninstituts, Gesundheitscheck) u.u. Tropentauglichkeitsprüfung ( 2 ArbMedVV und Grundsatz 35 der Berufsgenossenschaft)

37 04/03/14 37 Interkulturelles Training zur Sensibilisierung des Expats (ggf. interkulturelles Sicherheitstraining) Wenn erforderlich: Sprachkurs Einbeziehen eines Relocation-Partners für Wohnungssuche, Umzug, Schulen etc.)

38 Größte Schwierigkeiten für ausländische Expats sonstige Mangel an Respekt für ausländischen Manager unangemessener Lebensstandard oder Lebensqualität mangelnde Vorbereitung für Expats Vorwurf der Arroganz/Überheblichkeit gegen ausländische Manager Verstimmung wegen Gehaltsabweichungen zwischen Expats und locals Unfähigkeit der ausländischen Manager die lokale Sprache zu sprechen Verschiedene Arbeitsgewohnheiten und Büroregeln Unfähigkeit der ausländischen Manager die lokale Kultur zu verstehen Kulturelle oder nationale Konflikte innerhalb der Belegschaft Daten: The Economist Intelligence Unit Limited /03/14 38

39 04/03/14 39

40 % der Befragten bieten Training für diese Zielgruppe an 04/03/14 40 Entsendepolicy: Wird Interkulturelles Training angeboten? Ja, für Expats Ja, für Expats und Partner Ja, für Expat, Partner und Kinder Nein Adressatenkreis Daten: KPMG s Global Assignment Policies and Practices Survey 2009

41 04/03/14 41 Letzte Abstimmungen mit Relocation-Partner Kennenlernen der Unternehmenskultur und strukturen sowie des Arbeitsteams Bei Niederlassungsgründung: Treffen mit Partnern/Sponsoren, Zusammenstellung des Teams, operativer Beginn der Entsendung Interkulturelle Eingewöhnung (Ziel: Abmilderung des Kulturschocks) Aufbau sozialer Kontakte (meist innerhalb der Expat Community) Wenn Familie mitkommt: ggf. Jobsuche für den Partner)

42 04/03/14 42 Durchführung des Projekts (Umsetzen der Entsendeziele) Zwischenphasen: Heimataufenthalte und Dienstreisen zur Muttergesellschaft Zwischenevaluation: aktueller Stand des Projekts, Abstimmungsprozesse mit entsendender Firma, Kontaktpflege Expat koordiniert Zielvorgaben/Wünsche der Muttergesellschaft mit operativen Prozessen im Gastland

43 04/03/14 43 Rückabwicklung in Zusammenarbeit mit Personalabteilung der Muttergesellschaft Klärung des Aufgabenbereichs und Neudefinition der beruflichen Position im alten Unternehmen (ggf. Beförderung) Einbeziehen des Relocation-Partners (Wohnungsauflösung, Umzug etc.) 38 % aller zurückgekehrten Expats verlassen ihr Unternehmen innerhalb von 2 Jahren (Brookfield 2010) Keine Möglichkeit, neuerworbene Kenntnisse einzusetzen Status- und Positionsverlust Abwerbung durch Konkurrenz

44 04/03/14 44 Evaluation der Entsendung (Sind Ziele erreicht? Welche Probleme gab es? Welche Qualifikationen hat Expat gewonnen?) Aufnahme der neu erworbenen Qualifikationen in Tätigkeit bei der Muttergesellschaft Karrieresprung Maßnahmen zur Abmilderung eines etwaigen umgekehrten Kulturschocks, da sich Expat erst wieder an deutsche Gepflogenheiten und Geschäftsstrukturen gewöhnen muss

45 04/03/14 45

46 04/03/14 46 Alle Krankenversicherungsprodukte mit Assistance-Leistungen Mehrsprachige, qualifizierte 24-h- Notfallhotline Organisation der Aufnahme in ein Krankenhaus und von Notfallevakuierungen sowie Verlegung in geeignete Krankenhäuser Durchführung von Repatriierungen und Überführungen Zugriff auf weltweite medizinische Informationen auf Deutsch und Englisch Organisation von Dolmetschern

47 04/03/14 47 Mitarbeiter von juristischen Personen sowie deren Familienangehörige Einschluss von Vorerkrankungen möglich Keine Angaben zum Gesundheitszustand Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr möglich Beitrag ab 128,00 für Mitarbeiter Beitrag ab 170,00 für Familienangehörige

48 04/03/14 48 Mitarbeiter von juristischen Personen Keine Angaben zum Gesundheitszustand Laufzeit bis zum 65. Lebensjahr möglich Maximale Leistungsdauer im Versicherungsfall bis zu 546 Tagen Versicherungssumme max. 150,00 pro Tag, abschließbar ab dem 14. / 42. / 91. oder 183. Tag

49 04/03/14 49 Mitarbeiter von juristischen Personen Laufzeit bis zum 60. Lebensjahr möglich Maximale Leistungsdauer im Versicherungsfall bis zu 24 Monate Versicherungssumme max Euro pro Monat Errechnung des Arbeitslosengeldes erfolgt in Anlehnung an das SGB III

50 Fotos: Fotolia.com 04/03/14 50

51 04/03/14 51 ANNE-KATRIN SCHULZ (Unternehmenskommunikation) Tel.: Web:

BDAE Deutschland Kühnehöfe 3 D22761 - Hamburg. EURO CARE P.O. Box: 4610 SEMINOLE, FL 33775-4610 USA

BDAE Deutschland Kühnehöfe 3 D22761 - Hamburg. EURO CARE P.O. Box: 4610 SEMINOLE, FL 33775-4610 USA 04/03/14 2 04/03/14 3 BDAE Deutschland Kühnehöfe 3 D22761 - Hamburg EURO CARE P.O. Box: 4610 SEMINOLE, FL 33775-4610 USA BDAE EXPAT CONSULTANCY JLT P.O. Box: 111634 Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

Mehr

1. Sozialversicherung

1. Sozialversicherung Früher nur ein Thema für Großunternehmen, gewinnt die Arbeit im Ausland besonders aufgrund des EU-Binnenmarktes immer mehr an Bedeutung auch für kleine und mittlere Unternehmen. Zusätzliche Aufträge, Erweiterung

Mehr

Rund um die Welt gut abgesichert Wie Sie Auslandsentsendungen erfolgreich gestalten

Rund um die Welt gut abgesichert Wie Sie Auslandsentsendungen erfolgreich gestalten eine sonderveröffentlichung von und und 05.2013 Praxistipps zum Risikomanagement Rund um die Welt gut abgesichert Wie Sie Auslandsentsendungen erfolgreich gestalten S. 18 Gut vorbereitet Mit interkulturellen

Mehr

B D A B D A E G R U P P E

B D A B D A E G R U P P E B D A E B D A E G R U P P E IMPRESSUM 2012 BDAE HOLDING GMBH Bilder: Renderfarm Hamburg Anschrift BDAE GRUPPE: Kühnehöfe 3, 22761 Hamburg 2 INHALT ÜBER UNS 5 MITGLIEDSCHAFT BEIM BDAE E.V. 7 AUSLANDSBERATUNG

Mehr

Köln, 16.09.2015 Roland Falder Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Köln, 16.09.2015 Roland Falder Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Zukunft Personal Zukunftsmärkte in Asien Entsendung nach China und Südostasien als Beispiel für neue Herausforderungen der Personalarbeit Köln, 16.09.2015 Roland Falder Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mehr

Mitarbeiter ins Ausland entsenden

Mitarbeiter ins Ausland entsenden Britta Laws I Armando Koziner Marianne Waldenmaier Mitarbeiter ins Ausland entsenden Vertrage gestalten und Vergutung optimieren GABLER Vorwort 5 Teill Vergiitung beim Internationalen Personaleinsatz 13

Mehr

Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland anzuwendende Rechtsvorschriften

Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland anzuwendende Rechtsvorschriften Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland anzuwendende Rechtsvorschriften Sebastian Rieger Mitarbeiter im Grundsatzbereich der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd Der Einsatz von Mitarbeitern im Ausland

Mehr

Rund um die Welt gut abgesichert Wie Sie Auslandsentsendungen erfolgreich gestalten

Rund um die Welt gut abgesichert Wie Sie Auslandsentsendungen erfolgreich gestalten eine sonderveröffentlichung von und und 05.2013 Praxistipps zum Risikomanagement Rund um die Welt gut abgesichert Wie Sie Auslandsentsendungen erfolgreich gestalten S. 18 Gut vorbereitet Mit interkulturellen

Mehr

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 RICHTLINIEN für die Auslandsunfallversicherung Stand 01.01.2010 AUV-Richtlinien / Seite 2 von 5 Seite 2 I. Allgemeines 1 Träger der Einrichtung für die Unfallversicherung

Mehr

Die Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland

Die Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland SECURVITA INFORMIERT 28.01.2014 Infoblatt : A010 Die Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten. Häufig kommt es daraufhin zu vorübergehenden

Mehr

Checkliste für die Vorbereitung auf die Auslandsentsendung und die Rückkehr aus dem Ausland

Checkliste für die Vorbereitung auf die Auslandsentsendung und die Rückkehr aus dem Ausland Auslandsentsendung, Vorbereitung auf Entsendung und Rückkehr Redaktion TK Lexikon Arbeitsrecht 8. Februar 2013 Checkliste für die Vorbereitung auf die Auslandsentsendung und die Rückkehr aus dem Ausland

Mehr

Expatriates und unselbständig Beschäftigte. RA Dr. CIPRIAN PĂUN LL.M Münster

Expatriates und unselbständig Beschäftigte. RA Dr. CIPRIAN PĂUN LL.M Münster Expatriates und unselbständig Beschäftigte RA Der Unterschied zwischen unselbständig Beschäftigten und Expatriates unselbständig Beschäftigte Personen, die in einem Dienstverhältnis stehen Expatriates

Mehr

MIT SICHERHEIT UND GUTER VORBEREITUNG INS AUSLAND BDAE UND DIERKES PARTNER BERATEN IN SACHEN VERSICHERUNGEN, STEUERN UND VERTRÄGEN

MIT SICHERHEIT UND GUTER VORBEREITUNG INS AUSLAND BDAE UND DIERKES PARTNER BERATEN IN SACHEN VERSICHERUNGEN, STEUERN UND VERTRÄGEN PRAXIS Mit Sicherheit und guter Vorbereitung ins Ausland BDAE und Dierkes Partner beraten in Sachen Versicherungen, Steuern und Verträgen MIT SICHERHEIT UND GUTER VORBEREITUNG INS AUSLAND BDAE UND DIERKES

Mehr

Merkblatt Entsendung. Zuordnung

Merkblatt Entsendung. Zuordnung Merkblatt Entsendung Infolge der anhaltenden Globalisierung wächst auch die Bedeutung von länderübergreifenden Tätigkeiten der Unternehmen. Diese Entwicklung betrifft längst nicht mehr ausschließlich Großkonzerne.

Mehr

Richtig versichert im Ausland? Worauf deutsche Expatriatesim außereuropäischen Ausland achten sollten

Richtig versichert im Ausland? Worauf deutsche Expatriatesim außereuropäischen Ausland achten sollten Individuelle Beratung von Firmen und Expatriates im In- und Ausland Krankenversicherung Alters- und Hinterbliebenenversorgung Berufsunfähigkeitsversicherung Unfallversicherung Ulmenstr. 98 40476 Düsseldorf

Mehr

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines Richtlinien für die Auslandsversicherung Abschnitt I Allgemeines 1 Träger der Auslandsversicherung gemäß 140 ff. SGB VII ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall. 2 (1) Die Kosten der Versicherung

Mehr

Arbeitnehmer bzw. Minijobber aus dem Ausland - Änderungen ab dem 1.5.2011

Arbeitnehmer bzw. Minijobber aus dem Ausland - Änderungen ab dem 1.5.2011 Arbeitnehmer bzw. Minijobber aus dem Ausland - Änderungen ab dem 1.5.2011 1. Arbeitnehmer aus anderen Ländern Grundsätzlich gelten für Personen aus anderen Ländern, die in der Bundesrepublik Deutschland

Mehr

4Tipps für. geschäftlich erfolgreich weltweit. Nr.1/ April 2011. Experten geben Einblick in den Expatriate-Markt.

4Tipps für. geschäftlich erfolgreich weltweit. Nr.1/ April 2011. Experten geben Einblick in den Expatriate-Markt. Nr.1/ April 2011 Dies ist ein unabhängiges Produkt von Mediaplanet Expatriate 4Tipps für erfolgreiche Auslandsaufenthalte geschäftlich erfolgreich weltweit Experten geben Einblick in den Expatriate-Markt.

Mehr

Hopfenpflanzerverband Hallertau e.v.

Hopfenpflanzerverband Hallertau e.v. Beschäftigung von Aushilfskräften Freizügigkeit bei ausl. Saison-AK Sozialversicherungspflicht Krankenversicherung bei Saison-AK I Freizügigkeit der Arbeitnehmer freier Zugang zum Arbeitsmarkt innerhalb

Mehr

Grenzenlos gut beraten.

Grenzenlos gut beraten. Grenzenlos gut beraten. 2 Grenzenlos gut beraten Der stetig voranschreitende Prozess der Globalisierung hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Das zeigt sich sowohl bei Unternehmen, die zunehmend Mitarbeiter

Mehr

Arbeitsrechtliche Grundsätze im internationalen Mitarbeitereinsatz

Arbeitsrechtliche Grundsätze im internationalen Mitarbeitereinsatz Arbeitsrechtliche Grundsätze im internationalen Mitarbeitereinsatz Begriff des internationalen Mitarbeitereinsatzes Keine einheitliche Definition in Literatur/Praxis. Im Bundesgesetz über das internationale

Mehr

Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken in der Selbständigkeit

Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken in der Selbständigkeit Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung WWW.ECOVIS.COM/BERLIN-ERP Referent: RA Marcus Bodem 2 Ernst-Reuter-Platz

Mehr

Aspekte bei kurz- und langfristiger Mitarbeiterentsendung

Aspekte bei kurz- und langfristiger Mitarbeiterentsendung Aspekte bei kurz- und langfristiger Mitarbeiterentsendung Dienstleistungsforum Bayern Michael R. Fausel / Dr. Christian Bitsch Seite 2 Einleitung BEITEN BURKHARDT eine der größten Rechtsanwaltskanzleien

Mehr

German Chamber Beijing

German Chamber Beijing German Chamber Beijing Workshop Erfolgreiche Versicherungskonzepte für den Auslandseinsatz 21.05.2008 Tianjin 22.05.2008 Beijing Referent: Dr. Ekkehard J. Wiek Gliederung Über uns Deutsche Sozialversicherung

Mehr

Gut abgesichert im Ausland arbeiten

Gut abgesichert im Ausland arbeiten Gut abgesichert im Ausland arbeiten Heute ist es auch für kleinere und mittelständige Unternehmen wichtig, auf internationaler Ebene zu agieren. Wie sieht es dabei mit dem Versicherungsschutz aus? Mit

Mehr

Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland

Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland Inhaltsverzeichnis Begriff Arbeitsrechtliche Aspekte Anzuwendendes Recht Rechtswahl durch die Parteien Fehlende Rechtswahl Prüfungsreihenfolge bei der Ermittlung

Mehr

Auslandsentsendung, Vorbereitung auf Entsendung und Rückkehr

Auslandsentsendung, Vorbereitung auf Entsendung und Rückkehr Auslandsentsendung, Vorbereitung auf Entsendung und Rückkehr Redaktion TK Lexikon Arbeitsrecht 8. Februar 2013 Auslandsentsendung, Vorbereitung auf Entsendung und Rückkehr HI547951 Kurzbeschreibung HI547951.1

Mehr

Mitarbeiterentsendung ins Ausland

Mitarbeiterentsendung ins Ausland Ein Merkblatt Ihrer IHK Mitarbeiterentsendung ins Ausland Im Rahmen der fortschreitenden Globalisierung gewinnt die Entsendung von Arbeitnehmern in das Ausland immer mehr an Bedeutung. Oftmals kann nur

Mehr

Arbeitshilfe. Krankenversicherung für Ausländer

Arbeitshilfe. Krankenversicherung für Ausländer Projekt Q GGUA Flüchtlingshilfe Südstr. 46 48153 Münster Volker Maria Hügel Claudius Voigt Fon: 0251-14486 -21 o. -26 Mail: vmh@ggua.de voigt@ggua.de Arbeitshilfe Krankenversicherung für Ausländer März

Mehr

Mitarbeiterentsendung ins Ausland

Mitarbeiterentsendung ins Ausland Mitarbeiterentsendung ins Ausland Ihr Ansprechpartner: Ass. Robert Neuhaus Telefon: 02 03-28 21-346 Im Rahmen der fortschreitenden Globalisierung gewinnt die Entsendung von Arbeitnehmern in das Ausland

Mehr

15. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See

15. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See 15. Nachtrag zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Die Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See vom 01.10.2005 in der Fassung des 14. Satzungsnachtrages

Mehr

Freiwillige Weiterversicherung

Freiwillige Weiterversicherung Freiwillige Weiterversicherung Harald Janas TK Lexikon Sozialversicherung 1. Januar 2016 Freiwillige Weiterversicherung HI521189 Zusammenfassung LI1911598 Begriff Die freiwillige Weiterversicherung bezeichnet

Mehr

BDO AWT. Internationale Mitarbeiterentsendung

BDO AWT. Internationale Mitarbeiterentsendung BDO AWT Internationale Mitarbeiterentsendung Immer mehr international ausgerichtete Arbeitgeber entsenden hochqualifizierte Mitarbeiter in ihre ausländische Niederlassung oder eine Tochtergesellschaft

Mehr

Beschäftigung im Ausland

Beschäftigung im Ausland Beschäftigung im Ausland Versicherungspflicht Freiwillige Versicherung Rentenanspruch Jürgen Schötz Daniela Paßow Schutzgebühr 3,00 EUR Bundesversicherungsanstalt für Angestellte Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen!

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen! Blitzlicht Versicherung Worauf Sie beim Start achten müssen! Gründung einer Kochschule ( 1 ) mtl. 360,00 Gewinn./. 0,00 KV./. 0,00 RV./. 100,00 EKSt. = 260,00 Gründung einer Kochschule ( 2 ) mtl. 1.000,00

Mehr

Das Ticket in die private Krankenversicherung KombiMed Option Tarif KOPT

Das Ticket in die private Krankenversicherung KombiMed Option Tarif KOPT Das Ticket in die private Krankenversicherung KombiMed Option Tarif KOPT Ich vertrau der DKV KombiMed Option Tarif KOPT Das Ticket in die private Krankenversicherung Inhalte Zielgruppen und Bedarf Tarif

Mehr

Deutsche soziale Sicherheit für niederländische Selbstständige

Deutsche soziale Sicherheit für niederländische Selbstständige Deutsche soziale Sicherheit für niederländische Selbstständige Inhalt Wann gelten Sie als Selbstständige(r)? 2 In welchem Land sind Sie sozialversichert? 2 Sind Sie weder in Deutschland noch in den Niederlanden

Mehr

Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten?

Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten? Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten? Gesetzliche Bestimmungen und vertragliche Vereinbarungen 24. Februar 2010, IHK Potsdam 2 Abs. 3 BBiG Berufsbildungsgesetz (BBiG) Teile der Berufsausbildung können

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit Wahltarife Krankengeld Stand: 01.01.2012 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

1. Wohnort Deutschland...4. 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4. 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4

1. Wohnort Deutschland...4. 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4. 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4 1. Wohnort Deutschland...4 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4 1.2.1.1 Am 31.12.2005 in den Niederlanden pflichtversichert...4 1.2.1.2 Am

Mehr

Organisationsreform der deutschen Rentenversicherung ab 01.10.2005

Organisationsreform der deutschen Rentenversicherung ab 01.10.2005 Organisationsreform der deutschen Rentenversicherung ab 01.10.2005 Vor der Organisationsreform: Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) Landesversicherungsanstalten (LVA) Bundesknappschaft Bahnversicherungsanstalt

Mehr

5 Versicherungspflicht

5 Versicherungspflicht 5 Versicherungspflicht (1) Versicherungspflichtig sind 1. Arbeiter, Angestellte und zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigte, die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind, 2. 2a. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Personen

Mehr

Arbeitsunfähigkeit und Krankengeld bei gesetzlich Krankenversicherten

Arbeitsunfähigkeit und Krankengeld bei gesetzlich Krankenversicherten VB07 FB Sozialpolitik Ressort Arbeits- und Sozialrecht/ Betriebliche Altersversorgung 9/2012 29.08.2012 Informationen aus dem Arbeits- und Sozialrecht Arbeitsunfähigkeit und Krankengeld bei gesetzlich

Mehr

Ich-AG oder Überbrückungsgeld?

Ich-AG oder Überbrückungsgeld? Informationen für Existenzgründer oder? Ausgabe 1 Juli 2003 Mit diesem Faltblatt geben wir Ihnen Informationen zur sogenannten. In der Tabelle auf dieser Seite werden und direkt miteinander verglichen.

Mehr

Fragen und Antworten rund um das Thema Krankheit

Fragen und Antworten rund um das Thema Krankheit Fragen und Antworten rund um das Thema Krankheit Allgemeine Erklärung: Weil geschlechtsneutral formulierte Texte schlecht lesbar sind, verzichte ich auf solche Formulierungen und wechsle von Frage zu Frage

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Durch die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Krankenund Pflegeversicherung seit 2010 steuerlich stärker berücksichtigt werden. 1. Allgemeines zum Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

Sondernewsletter. Neues Sozialversicherungsrecht in China. Weitreichende Änderungen auch für ausländische Arbeitnehmer und Expatriates

Sondernewsletter. Neues Sozialversicherungsrecht in China. Weitreichende Änderungen auch für ausländische Arbeitnehmer und Expatriates Sondernewsletter Neues Sozialversicherungsrecht in China Weitreichende Änderungen auch für ausländische Arbeitnehmer und Expatriates Sehr geehrte Damen und Herren, der Nationale Volkskongress der Volksrepublik

Mehr

Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall Gesetzliche Krankenversicherung

Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall Gesetzliche Krankenversicherung Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall Gesetzliche Krankenversicherung - Krankengeldbezug - AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Angela Runge Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall

Mehr

Global Expatriate Services

Global Expatriate Services Global Expatriate Services Kontakte... Heidi Mennen Thomas-Wimmer-Ring 1-3 80539 München Tel. +49 (0) 89-286 46-126 Fax +49 (0) 89-286 46-110 heidi.mennen@wts.de Dirk Keppler Peter-Müller-Straße 18 40468

Mehr

TÜCKEN DER SOZIALVERSICHERUNG FÜR GESCHÄFTSREISENDE UND EXPATS

TÜCKEN DER SOZIALVERSICHERUNG FÜR GESCHÄFTSREISENDE UND EXPATS TÜCKEN DER SOZIALVERSICHERUNG FÜR GESCHÄFTSREISENDE UND EXPATS Ra/StB Frank Dissen, WTS Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbh ITB Berlin 2015 - Freitag, 6. März 2015 Grenzüberschreitende Tätigkeiten» Betroffene

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Mitgeteilt von Rechtsanwältin Katrin Vass, Fachanwältin für Sozialrecht, aus der Kanzlei Dr. Ruth Schultze-Zeu & Kollegen

Mitgeteilt von Rechtsanwältin Katrin Vass, Fachanwältin für Sozialrecht, aus der Kanzlei Dr. Ruth Schultze-Zeu & Kollegen Arbeitslosenversicherung 1. Mitgliedschaft Bei der Arbeitslosenversicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmer im sozialversicherungsrechtlichen Sinne. Keine Arbeitnehmer in diesem

Mehr

Fragen und Antworten zum Versicherungsschutz

Fragen und Antworten zum Versicherungsschutz Allianz Deutschland AG Unternehmenskommunikation Presse Fragen und Antworten zum Versicherungsschutz bei Auslandsaufenthalten Immer mehr Menschen kehren Deutschland den Rücken und gehen für eine Zeit oder

Mehr

Informationen zum Aufenthaltsrecht ausländischer Hochschulabsolventen

Informationen zum Aufenthaltsrecht ausländischer Hochschulabsolventen Informationen zum Aufenthaltsrecht ausländischer Aufenthaltserlaubnis nach 16 Abs. 4 AufenthG Zielgruppe: erfolgreiche Absolventen eines Hochschulstudiums Aufenthaltszweck: Suche eines dem Studienabschluss

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Leitlinie Auslandsbeziehungen der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung

Leitlinie Auslandsbeziehungen der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung Leitlinie Auslandsbeziehungen der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung Hauptverwaltung Mitgliedschaft und Beitrag 1. Grundlage: Ausstrahlung Gegen Arbeitsunfall und Berufskrankheit ist gem. 3 Nr.1

Mehr

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit April 2008 Pflegereform 2008 Die Pflegezeit Am 1. Juli 2008 tritt das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) in Kraft. Teil der damit verabschiedeten

Mehr

Häufig gestellte Fragen im Leistungsfall

Häufig gestellte Fragen im Leistungsfall Häufig gestellte Fragen im Leistungsfall 1. Wo kann ich meine Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit oder schwere Krankheit melden? 2. Welcher Betrag wird im Leistungsfall erstattet? 3. Wie lange übernimmt

Mehr

KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige

KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige www.bmwi.de Persönliche Absicherung allgemein Sozialversicherung des Existenzgründers Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung

Mehr

Referent. André Fasel Diplom Verwaltungswirt

Referent. André Fasel Diplom Verwaltungswirt 14. Oktober 2014 Referent Diplom Verwaltungswirt 1985 1993 Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der Bundesknappschaft (heute: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See); Studium

Mehr

Herzlich Willkommen. Personalmanagement im Mittelstand

Herzlich Willkommen. Personalmanagement im Mittelstand BVMW Expertenrat Personal: Effiziente Personalarbeit Unternehmertreffen am 09.07.2012 - Weingarten Herzlich Willkommen zum 3. BVMW Unternehmer-Treffen Effiziente Personalarbeit Personalmanagement im Mittelstand

Mehr

Auslandsentsendung. Autor: Rechtsanwalt Jörg Schleifer. von Mitarbeitern

Auslandsentsendung. Autor: Rechtsanwalt Jörg Schleifer. von Mitarbeitern Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Auslandsentsendung von Mitarbeitern Mit diesem Praxisratgeber zur Auslandsentsendung von Mitarbeitern werden Sie über arbeitsrechtliche

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 30500 0/206 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung... 3. Altersgrenze und Altersrente... 3. Krankenversicherung... 3.2 Rentenversicherung...

Mehr

Arbeitsrecht bei Personalentsendung und Personaleinstellung in den USA

Arbeitsrecht bei Personalentsendung und Personaleinstellung in den USA Arbeitsrecht bei Personalentsendung und Personaleinstellung in den USA IHK Nürnberg/American Chamber of Commerce 10. Juli 2008 Dr. Paul Melot de Beauregard, LL.M. Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mehr

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer

Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer Christiane Hochhut Rechtsanwältin und Mediatorin Fachanwältin für Arbeits und Sozialrecht Selbständig erwerbstätig Aufbruch zu neuen Ufern

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Soziale Absicherung bei der Existenzgründung Christian Olfens 07. Mai 2009 Pflichtversicherung freiwillige Versicherung Der Unterschied: Pflichtversicherung freiwillige Versicherung

Mehr

+ Leistung + Individualität + Assistance

+ Leistung + Individualität + Assistance + Leistung + Individualität + Assistance Berufsunfähigkeitsversicherung neue leben comfortschutz bu Ihre Berufsunfähigkeitsvorsorge mit den drei Pluspunkten Schließen Sie die Versorgungslücke. Für einen

Mehr

International beschäftigt Einsatz ausländischer Fachkräfte

International beschäftigt Einsatz ausländischer Fachkräfte International beschäftigt Einsatz ausländischer Fachkräfte Seminarangebot 2011 Was erwartet Sie? Arbeitgeber, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden, tragen besondere Verantwortung. Dabei geht es nicht

Mehr

Beschäftigung in Israel

Beschäftigung in Israel Beschäftigung in Israel Bei Aufnahme einer Beschäftigung in Israel stellt sich unter anderem die Frage nach der Versicherungszugehörigkeit des Arbeitnehmers. Hierzu enthält das deutsch-israelische Abkommen

Mehr

Inhalt... 1. Minijob-Reform 2013: Die Änderungen im Überblick... 7. Überblick, Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung... 7. Kurzübersicht...

Inhalt... 1. Minijob-Reform 2013: Die Änderungen im Überblick... 7. Überblick, Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung... 7. Kurzübersicht... Inhalt Inhalt... 1 Minijob-Reform 2013: Die Änderungen im Überblick... 7 Überblick, Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung... 7 Kurzübersicht... 7 1 Die neue Entgeltgrenze... 8 1.1 Ermittlung des regelmäßigen

Mehr

Seminar Versicherungspflicht/-freiheit in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich.

Seminar Versicherungspflicht/-freiheit in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich. Seminar Versicherungspflicht/-freiheit in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich. 2 1. Personenkreis 2. 3. 4. 5. 6. 7. Geringfügige Beschäftigung

Mehr

Die betriebliche Haftpflichtversicherung wird noch mal untergliedert in. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht

Die betriebliche Haftpflichtversicherung wird noch mal untergliedert in. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht Versicherungen 1. Betriebliche Absicherung Zu der betrieblichen Absicherung zählen diejenigen Versicherungen, die ausschließlich betriebliche Risiken absichern. Hierzu zählen: Betriebs-Haftpflichtversicherung

Mehr

Vollkasko für Unternehmer? - Versicherungen und Vorsorge

Vollkasko für Unternehmer? - Versicherungen und Vorsorge Vollkasko für Unternehmer? - Versicherungen und Vorsorge Aktiv und Gesund Sorgenfrei Erstklassig Servicestark Effizient und Flexibel dafür steht die BARMER! Gründungsforum 2009/2010 Region Göttingen Überlegen

Mehr

Krankheit Heilung / GKV-PKV

Krankheit Heilung / GKV-PKV Jürgen Hentzelt Krankheit Heilung / GKV-PKV 1. Verschiedene Versichertengruppen PKV 1.8.1994: Auslaufen der 6-monatigen Lohnfortzahlung GKV 1.1.1999: Keine Beihilfe mehr für Angestellte 1.11.2006: Ende

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit Wahltarif Krankengeld Stand: 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Berufsunfähigkeit: Das häufig unterschätzte Risiko! Lösungen und Konzepte

Berufsunfähigkeit: Das häufig unterschätzte Risiko! Lösungen und Konzepte Berufsunfähigkeit: Das häufig unterschätzte Risiko! Lösungen und Konzepte Seite 1 CC Private Vorsorge / Private Lebensversicherung 27. Februar 2012 Heute wird jeder 4. wird berufsunfähig! Berufsunfähigkeitsrisiko

Mehr

Die Ausstrahlungswirkung bei Arbeitnehmerentsendung im deutschen Sozialversicherungsrecht

Die Ausstrahlungswirkung bei Arbeitnehmerentsendung im deutschen Sozialversicherungsrecht Die Ausstrahlungswirkung bei Arbeitnehmerentsendung im deutschen Sozialversicherungsrecht August 2015 All r igh t s r eserved Lorenz & P ar t n ers 20 15 Obwohl Lorenz & Partners große Sorgfalt darauf

Mehr

PLATZHALTEILD BILD. Impulsvortrag: Was können Deutsche Auslandsschulen vom Personalmanagement internationaler Unternehmen lernen?

PLATZHALTEILD BILD. Impulsvortrag: Was können Deutsche Auslandsschulen vom Personalmanagement internationaler Unternehmen lernen? PLATZHALTEILD BILD Impulsvortrag: Was können Deutsche Auslandsschulen vom Personalmanagement internationaler Unternehmen lernen? Andreas Haffner Leiter Konzern Personal Top Management, Volkswagen AG 24.04.2015

Mehr

Soziale Absicherung. Was ist wichtig? Frank Hämmerlein

Soziale Absicherung. Was ist wichtig? Frank Hämmerlein Was ist wichtig? Beispiel: Skiunfall mit diversen komplizierten Knochenbrüchen 2 Wochen Krankenhaus 3 Wochen Rehabilitation Ärztliche Behandlung Krankengymnastik Hilfsmittel (z.b. Gehhilfe) Gesamtkosten

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld

kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld Wahltarife Krankengeld 3 Hauptberuflich Selbständige sowie unständig und kurzzeitig Beschäftigte können einen gesetzlichen Krankengeldanspruch

Mehr

Im Folgenden werden einige typische Fallkonstellationen beschrieben, in denen das Gesetz den Betroffenen in der GKV hilft:

Im Folgenden werden einige typische Fallkonstellationen beschrieben, in denen das Gesetz den Betroffenen in der GKV hilft: Im Folgenden werden einige typische Fallkonstellationen beschrieben, in denen das Gesetz den Betroffenen in der GKV hilft: Hinweis: Die im Folgenden dargestellten Fallkonstellationen beziehen sich auf

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung...7 1.1. Vorwort...7 1.2. Ihr Experte für Auslandskrankenversicherungen...8 1.3. Begriffserklärungen...9

Inhalt. 1. Einleitung...7 1.1. Vorwort...7 1.2. Ihr Experte für Auslandskrankenversicherungen...8 1.3. Begriffserklärungen...9 Inhalt 1. Einleitung...7 1.1. Vorwort...7 1.2. Ihr Experte für Auslandskrankenversicherungen...8 1.3. Begriffserklärungen...9 2. Deutsche im Ausland...10 2.1. Urlaubs- und Dienstreisen bis 6 Wochen...10

Mehr

Internationales Personalmanagement. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015

Internationales Personalmanagement. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015 Internationales Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015 !! INTERNATIONALE PERSONALPLANUNG I 1. Grundlagen 2. Bedarfsplanung 3. Beschaffung 4. Entwicklung

Mehr

Versicherungen Die Deutsche Sozialversicherung sorgt in Deutschland für die soziale Sicherheit der Bürger und ist ein Kernelement des Sozialsystems. Das wichtigste Prinzip ist das Solidaritätsprinzip:

Mehr

Nebenberufliche Selbstständigkeit - Grundlagen gesetzliche KV

Nebenberufliche Selbstständigkeit - Grundlagen gesetzliche KV Nebenberufliche Selbstständigkeit - Grundlagen gesetzliche KV Es berät Sie Roland Schwarz, Gebietsleiter der KKH Sie erreichen ihn unter 0160.90 53 31 22 persönlich. Was bin ich Arbeitnehmer oder selbstständig?

Mehr

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen www.campusmap.de // Seite 02. 03 Versicherungsschutz für junge Leute einfach und effektiv. Wie ein Regenschirm. www.campusmap.de

Mehr

Beruflich im Ausland und richtig krankenversichert. gruppenversicherung

Beruflich im Ausland und richtig krankenversichert. gruppenversicherung Beruflich im Ausland und richtig krankenversichert Tarif central.world und Tarif central.world50: die neue Auslands-Gruppenversicherung der Central www.gruppenversicherung.de gruppenversicherung Die Aufgabe

Mehr

Übung zum Zahlungsverzug bei Folgeprämie, ( 38 VVG)

Übung zum Zahlungsverzug bei Folgeprämie, ( 38 VVG) Übung zum Zahlungsverzug bei Folgeprämie, ( 38 VVG) Übung zu den Randnummern 184 187 im Buch Versicherungsrecht für Ausbildung und Verkauf, 2. Auflage. Zentrale Fallvorgabe für alle nachfolgenden Fälle:

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Vorwort....................................................... Abkürzungsverzeichnis.......................................... Literaturverzeichnis............................................. V XIII XVII

Mehr

Was ist neu bei der Rente? Informationen zum Rentenpaket 2014

Was ist neu bei der Rente? Informationen zum Rentenpaket 2014 Was ist neu bei der Rente? Informationen zum Rentenpaket 2014 Peter Weiß Berichterstatter für die Gesetzliche Rentenversicherung und Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU- Bundestagsfraktion

Mehr

Techniker Krankenkasse

Techniker Krankenkasse TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Beschäftigung

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig Beschäftigte (Minijob bis 450,-- )

Personalfragebogen für geringfügig Beschäftigte (Minijob bis 450,-- ) Personalfragebogen für geringfügig Beschäftigte (Minijob bis 450,-- ) Angaben zur Person Familienname Vorname Straße und Hausnummer PLZ, Ort Geburtsdatum Geburtsort Geburtsland Familienstand Staatsangehörigkeit

Mehr

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 32 30 Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 30,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber & Pauschalsteuer 30,0 28 26 28,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber* 28,0 in % des Bruttoarbeitsentgelts 24

Mehr

Entsendung von Mitarbeitern. FLEX Pat Expatriates flexibel versorgen und betreuen. www.talanxpensionsmanagement.de

Entsendung von Mitarbeitern. FLEX Pat Expatriates flexibel versorgen und betreuen. www.talanxpensionsmanagement.de Entsendung von Mitarbeitern FLEX Pat Expatriates flexibel versorgen und betreuen www.talanxpensionsmanagement.de Der internationale Einsatz von Mitarbeitern stellt Unternehmen vor große Herausforderungen.

Mehr

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Düsseldorf, Juli 2003 Berufsunfähigkeit heute 1 Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch

Mehr

Existenzgründung in der Musikbranche

Existenzgründung in der Musikbranche Existenzgründung in der Musikbranche Teil 4 Die wichtigsten Versicherungen im Überblick Popakademie Baden-Württemberg GmbH Sami Ahmed Hafenstr. 33 68159 Mannheim Tel.: 06 21/53 39 72 53 Fax: 06 21/53 39

Mehr

qq Verlag C. H. Beck München 2013 Personaleinsatz im Ausland Personalmanagement Arbeitsrecht Sozialversicherungsrecht Steuerrecht

qq Verlag C. H. Beck München 2013 Personaleinsatz im Ausland Personalmanagement Arbeitsrecht Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Personaleinsatz im Ausland Personalmanagement Arbeitsrecht Sozialversicherungsrecht Steuerrecht 2. Auflage herausgegeben und bearbeitet von Dr. Reinhold Mauer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mehr

Checkliste für Auslandsentsendungen HEUSER & COLLEGEN

Checkliste für Auslandsentsendungen HEUSER & COLLEGEN Checkliste für Auslandsentsendungen HEUSER & COLLEGEN 1. Klärung des Bedarfes einer Auslandstätigkeit eines Mitarbeiters. (Brauche ich einen Mitarbeiter im Ausland?) 2. Klärung der Art der Auslandstätigkeit

Mehr

183 die magische Zahl

183 die magische Zahl Besteuerung internationaler Mitarbeiter 183 die magische Zahl für Auslandstätigkeit Für zahlreiche Schweizer Unternehmen stellen sich Fragen zur Besteuerung - inklusive Quellen besteuerung - und zur Sozialversicherung

Mehr