Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) hat mit Schreiben vom 13. März 2015 nachfolgende Prospektänderungen bewilligt.

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1 IFAG Mitteilung an die Anteilsinhaber des Cosmos Top Fund Investmentunternehmen für andere Werte mit erhöhtem Risiko Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) hat mit Schreiben vom 13. März 2015 nachfolgende Prospektänderungen bewilligt. Risikohinweis (Anpassung aufgrund Änderung der Anlagestrategie) Der Cosmos Top Fund ist ein Investmentunternehmen für andere Werte mit erhöhtem Risiko. Die Risiken dieses Investmentunternehmens sind aufgrund seiner Anlagepolitik mit denjenigen von Investmentunternehmen für andere Werte nicht vergleichbar. Aufgrund der Möglichkeit sein Vermögen, in wenige Anlageinstrumente zu investieren und durch den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten und Leerverkäufen eine Hebelwirkung von 400% zu erzielen, besteht bei diesem Fonds ein erhöhtes Risiko. Ferner gilt es zu beachten, dass die Wertentwicklung des Fonds markant von der generellen Entwicklung der zugrundeliegenden Märkten, in denen der Fonds investiert ist, abweichen kann. Die Anleger des Fonds werden ausdrücklich auf die allgemeinen und fondsspezifischen Risiken aufmerksam gemacht, welche im Prospekt detailliert beschrieben sind (Ziffer 5). Die Anleger müssen insbesondere bereit und in der Lage sein, allfällig ihr ganzes eingesetztes Kapital zu verlieren. In der Konsequenz eignet sich eine Fondsanlage nur für sehr risikofähige Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont und als Beimischung zu einem bestehenden breit diversifiziertem Portfolio. Die Besteuerung und die übrigen steuerlichen Auswirkungen für den Anleger beim Halten bzw. Kaufen oder Verkaufen von Anlegeranteilen richten sich nach den steuergesetzlichen Vorschriften im Domizilland des Anlegers. Weder die Anlagegesellschaft, die Depotbank noch deren Beauftragte können eine Verantwortung für die individuellen Steuerfolgen beim Investor aus dem Kauf oder Verkauf bzw. dem Halten von Anlegeranteilen übernehmen. Ziffer 1 Eckdaten Neu Maximale Depotbankgebühr 0.15% p.a. min. CHF /zuzüglich CHF p.a. Alt Maximale Depotbankgebühr 0.15% p.a. min. CHF Ziffer Verwaltungsrat Präsident Norman Oehri Mitglied Dr. iur. Beatrix Jäger Mitglied Michael Bürgler Präsident Mitglied Mitglied Norman Oehri Roland Inderbitzin Michael Bürgler

2 Ziffer 2.5 Asset Manager Als Asset Manager für den Fonds fungiert neu die Verwaltungsgesellschaft IFAG Institutionelle Fondsleitung AG Cosmos Capital Advisors AG, Beethovenstrasse 48, 8002 Zürich Ziffer 4.1 Anlageziel und Anlagepolitik Der Cosmos Top Fund strebt als Anlageziel einen möglichst hohen, langfristigen Kapitalzuwachs an. Das Fondsvermögen wird nach einem makroökonomischen Top-Down-Ansatz investiert. Dieser Analyseansatz spiegelt im Wesentlichen Vorhersagen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung von Ländern, Regionen oder Gesamtmärkten in einem globalen Portfolio wider und ist nicht speziell auf einzelne Unternehmen ausgerichtet. Der Fonds setzt makroökonomische Vorhersagen von nationalen Märkten (einschliesslich von Devisen-, Renten-, Aktien- und Rohstoffmärkten) in konkrete Investmentstrategien um. Es können Anlagekonzepte mit weltweiter Streuung der Anlagen, mit Spezialisierung auf ein Land, eine Region oder einen Börsenindex, auf einen oder mehrere Wirtschaftszweige sowie jeglicher anderen Ausrichtung berücksichtigt werden. Zur Umsetzung des oben näher beschriebenen Analyseansatzes ist auch der Einsatz von derivativen Instrumenten zu Absicherungs-, Anlage- und Spekulationszwecken vorgesehen. Das Leverage kann bis zu 400% des Fondsvolumens betragen. Das Anlageziel dieses Fonds besteht im Erreichen einer angemessenen Performance durch Investitionen in vorwiegend nicht-klassische Fonds (so genannte Hedge Fonds) mit verschiedenen alternativen Anlagestrategien (Fund-of- Funds). Dabei handelt es sich um in- und ausländische Fonds unterschiedlicher Rechtsstruktur. Mit der sorgfältigen Selektion und Aufteilung des Portfolios auf unterschiedliche externe Fondsmanager und Anlagestile soll das Risiko kontrolliert und langfristig stabile Erträge erzielt werden, die mit den Wertentwicklungen von herkömmlichen Anlageinstrumenten wie Aktien und Obligationen möglichst wenig korrelieren. Bei der Zusammenstellung des Fondsportfolios wird der Volatilität der Portfolioanlagen und ihren eventuellen Wirkung auf das Gesamtportfolio besondere Beachtung geschenkt. Dabei werden in der Regel keine Marktbeurteilungen oder Prognosen einzelner Märkte vorgenommen, sondern es werden erfolgreiche Portfoliomanager selektioniert, die in den verschiedenen Marktlagen und phasen zumeist ein positives Ergebnis erwirtschaftet haben. Der Cosmos Top Fund eignet sich für Anleger, die in ein breit diversifiziertes Portfolio aus anderen Fonds mit Schwergewicht in nicht-traditionellen Anlagen investieren wollen. Anlagen erfolgen indirekt, namentlich über offene oder geschlossene Fonds oder andere offene oder geschlossene Organismen für gemeinsame Anlagen mit ähnlicher Funktion sowie über strukturierte Finanzprodukte, Indexzertifikate oder andere Instrumente mit ähnlicher Funktion von Emittenten weltweit, denen direkt oder indirekt aktiv oder dynamisch verwaltete, traditionelle oder nicht-traditionelle Indices, andere Referenzsätze oder Titel zugrunde liegen. Daneben kann der Fonds direkt in traditionelle Beteiligungswertpapiere und rechte, Forderungswertpapiere und rechte sowie in Geldmarktinstrumente von Emittenten weltweit, die auf eine frei konvertierbare Währung lauten, anlegen. Ebenso können direkte und indirekte Anlagen in Private Equity und indirekte Anlagen in Immobilien Bestandteil der Anlagestrategie sein. Je nach Beurteilung von Chancen und Risiken von nicht-traditionellen Anlagen, kann die Fondsleitung das Nettovermögen des Fonds in unterschiedlichem Umfang in traditionelle Anlagen investieren. Zeitweise kann das Nettovermögen des Fonds jeweils ganz in nicht-traditionelle oder in traditionelle Anlagen investiert sein: Nachfolgend sind mögliche nicht-traditionelle Anlagestrategien aufgeführt, die über direkte oder indirekte Investition getätigt werden können. Fixed Income Related Die Strategie Fixed Income Related nutzt Preisanomalien von festverzinslichen Wertpapieren und deren Derivaten aus. Da diese Anomalien meist sehr klein sind, spielt Leverage eine wesentliche Rolle. Beispiele für den Anwendungsbereich dieser Strategie bilden Arbitrage zwischen Wertpapieren und Futures, Preisineffizienzen von komplexen Instrumenten wie Asset Backed Securities und Swapoptions, Arbitrage zwischen Anleihen, Zinsstrukturkurvenarbitrage und Stripping von Anleihen mit Optionselementen von ihren Optionen. Equity Hedge Die Strategie Equity Hedge besteht im Wesentlichen darin, unterbewertete Aktien zu kaufen und überbewertete Aktien leer zu verkaufen. In manchen Fällen werden zusätzlich derivative Finanzinstrumente eingesetzt, um antizipierte Marktrisiken zu mindern. Die Anlagestrategie ist heterogen und kann am besten anhand von zwei Kriterien, dem Grad der Abhängigkeit von der Gesamtmarktentwicklung und dem Fokus der verwendeten Marktsegmente, klassifiziert werden. An-hand der Abhängigkeit von der Gesamtmarktentwicklung lassen sich long bias (stark positive Korrelation), no bias (geringe Korrelation) und short bias (stark negative Korrelation zum Aktienmarkt) unterscheiden. Der

3 Grad der Marktabhängigkeit ergibt sich insbesondere aus dem Verhältnis zwischen Long und Short Positionen, wobei nicht nur die Grösse der Positionen, sondern auch deren Sensibilität gegenüber den Gesamtmarktbewegungen wichtig ist. Die Marktsegmente, in denen ein Zielfonds mit dem Strategieansatz Equity Hedge aktiv ist, werden meist nach dem geografischen Fokus, der Branche und der Marktkapitalisierung unterschieden. Directional Trading Bei Directional Trading Strategien wird versucht, durch Positionen in verschiedensten Kapitalmarktinstrumenten erwartete generelle Marktbewegungen (nach oben oder nach unten) auszunutzen. Im Gegensatz zu den meisten Anlagemethoden der anderen Indexstrategien wird hier bewusst ein Marktrisiko eingegangen, ohne dass versucht wird, dieses durch entgegengesetzte Positionen abzusichern. Anlageformen dieser Marktstrategie werden oft mit einem hohen Grad an Flexibilität betrieben. Investmentfokus und ansatz können substantiell und häufig geändert wer-den. Die Verwendung von hohem Leverage und nicht abgesicherten derivativen Finanzinstrumenten sind für diese Strategie typisch. Die Anlageentscheidungen basieren normalerweise auf einem opportunistischen und/oder systematischen Ansatz. Global Macro Bei den Anlagestrategien Global Macro werden Investitionen in allen Arten von Anlagetechniken und Anlageinstrumenten weltweit und in verschiedenen Märkten getätigt. Die Anlageentscheide basieren meist auf makroökonomischen Analysen und Vorhersagen über die Entwicklung von Zinssätzen, Währungen, Börsen usw. Es werden häufig derivative Instrumente und Leverage eingesetzt. Zusätzlich kann die Verwaltungsgesellschaft angemessene flüssige Mittel für den Fonds halten. Die Fondsleitung behält sich das Recht vor, die Zusammensetzung des Portfolios zu ändern und andere Anlagestrategien nicht-traditioneller Anlagen hinzuzufügen und/oder bestehende wegzulassen. Ziffer 5.1 Zugelassene Anlagen Die Verwaltungsgesellschaft kann das Fondsvermögen in die nachstehend genannten Anlagen investieren: a) Beteiligungspapiere und Beteiligungswertrechte, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden; b) Forderungspapiere, Forderungsrechte und Wandelanleihen welche an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden und auf eine frei konvertierbare Währung lauten; c) Geldmarktinstrumente; d) Strukturierte Produkte und derivative Finanzinstrumente; e) Devisentermingeschäfte f) andere Investmentunternehmen oder Exchange Traded Funds g) Liquidität Die Verwaltungsgesellschaft kann das Fondsvermögen in die nachstehend genannten Anlagen investieren: a) Anlagen in nicht-traditionelle Fonds und ähnliche Finanzinstrumente Als traditionelle Anlagen gelten Strategien, die u.a. einen geografischen oder branchenspezifischen Ansatz verfolgen. Solche Portfolios bestehen meist aus Beteiligungswertpapieren und -rechten, Forderungswertpapieren und -rechten sowie Geldmarktpapieren. Es sind nur long Positionen vorgesehen. Der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten ist nur beschränkt und meist für Absicherungszwecke vorgesehen. Die Erzielung einer Hebelwirkung auf das Fondsvermögen ist nicht erlaubt. Die Wertentwicklung korreliert stark mit den Kapitalmärkten. Im Gegensatz dazu gelten als nicht-traditionelle Anlagen Strategien, die Leerverkäufe (sog. short Positionen), Wertschriftenleihe, umfangreiche Kreditaufnahmen und uneingeschränkten Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten vorsehen, um eine Hebelwirkung zu erzielen. In der Regel sehen diese Portfolios nur eine geringe Anlagebeschränkung und einen uneingeschränkten Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten vor. Die Wertentwicklung wird überwiegend von der Anlagestrategie abhängen, die Korrelation mit der Entwicklung der Kapitalmärkte dagegen gering sein. Indirekte Investitionen in alternative Anlagen bzw. davon abgeleitete Instrumente erfolgen oft in der Form von sog. strukturierten Produkten. Sehen selbige eine Kapitalgarantie vor, werden sie im Rahmen der Anlagepolitik nicht den Anlagen gemäss dieser lit. a zugerechnet.

4 Diese Anlagestrategien sind mit erhöhten Risiken verbunden. aa) ab) ac) ad) ae) af) ag) ah) ai) aj) Anteile offener ausländischer Fonds oder anderer offener Organismen für gemeinsame Anlagen mit ähnlicher Funktion, deren Anteile periodisch auf der Grundlage ihres Inventarwertes zurückgenommen oder zurückgekauft werden, und die nach dem Recht irgendeines Staates errichtet wurden, Anteile von Investmentunternehmen für andere Werte mit erhöhtem Risiko liechtensteinischen Rechts, Anteile von geschlossenen Fonds oder anderen geschlossenen Organismen für gemeinsame Anlagen mit ähnlicher Funktion, die nach dem Recht irgendeines Staates errichtet wurden und deren Anteile an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden, Strukturierte Finanzprodukte mit und ohne Kapitalgarantie, Indexzertifikate oder andere Instrumente mit ähnlicher Funktion von Emittenten weltweit, denen direkt oder indirekt aktiv oder dynamisch verwaltete, nichttraditionelle Indices, andere Referenzsätze oder Titel zugrunde liegen und deren Wert vom Preis der zugrunde liegenden Vermögenswerten oder von Referenzsätzen abgeleitet wird. Exchange Traded Funds ("ETF", auch "Index Tracking Stocks" genannt), denen traditionelle Wertpapiere und ähnliche Instrumente zugrunde liegen. Als ETF gelten in Verbindung mit den anlagepolitischen Bestimmungen des Reglements Beteiligungen an Anlageinstrumenten (Gesellschaften, Unit Trusts, fondsähnliche Strukturen), deren Anlagen einen Index widerspiegeln und die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden. Diese Produkte werden als Investmentunternehmen oder Anlagefonds deklariert. Bei den oben erwähnten Anlagen wird es sich überwiegend um Zielfonds handeln, welche durch die FMA nicht zum gewerbsmässigen Vertrieb in Liechtenstein bewilligt sind und die aus Staaten stammen, die mangels Feststellung einer gleichwertigen Gesetzgebung und/oder Aufsicht nach der Praxis der FMA nicht bewilligungsfähig sind. Die Rechtsform der Anlageorganismen ist dabei irrelevant. Es kann sich namentlich um vertragsrechtliche Fonds, Fonds in gesellschaftsrechtlicher Form (SICAV, open-ended Investment Companies, SICAF, closedended Investment Companies oder Limited Partnerships) sowie um Unit Trusts handeln. Die Fondsleitung kann Anteile von offenen Fonds und vergleichbaren Organismen für gemeinsame Anlage sowohl aus Ausgabe wie auf dem Sekundärmarkt erwerben und deren Anteile sowohl zurückgeben wie auf dem Sekundärmarkt veräussern. Die Fondsleitung darf höchstens 10% des Fondsvermögens in OTC-Geschäften bei derselben Gegenpartei anlegen. Ist die Gegenpartei oder die Garantin eine Bank, die ihren Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraumes sowie in der Schweiz hat, so wird diese Limite auf 20% des Gesamtfondsvermögens erhöht. Die Fondsleitung darf Anteile anderer Wertpapierfonds und anderer Fonds erwerben, die unmittelbar oder mittelbar von ihr selbst oder von einer Gesellschaft verwaltet werden, mit der sie durch gemeinsame Verwaltung oder Beherrschung oder durch eine direkte oder indirekte Beteiligung von mehr als 10% des Kapitals oder der Stimmen verbunden ist. b) Traditionelle indirekte Anlagen in Fonds und ähnlichen Finanzinstrumenten ba) bb) bc) bd) Anteile offener ausländischer Fonds oder anderer offener Organismen für gemeinsame Anlagen mit ähnlicher Funktion, deren Anteile periodisch auf der Grundlage ihres Inventarwertes zurückgenommen oder zurückgekauft werden, und die nach dem Recht irgendeines Staates errichtet wurden; Anteile von Wertpapierfonds und anderer Fonds; Anteile von geschlossenen Fonds oder anderen geschlossenen Organismen für gemeinsame Anlagen mit ähnlicher Funktion, die nach dem Recht irgendeines Staates errichtet wurden und deren Anteile an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden; Strukturierte Finanzprodukte mit und ohne Kapitalgarantie, Indexzertifikate oder andere derivative Finanzinstrumente von Emittenten weltweit, denen direkt oder indirekt aktiv oder dynamisch verwaltete, traditionelle Indices, andere Referenzsätze oder Titel zugrunde liegen und deren Wert vom Preis der zugrunde liegenden Vermögenswerten oder von Referenzsätzen abgeleitet wird; c) Traditionelle, direkte Anlagen in Wertpapiere und rechte und ähnliche Finanzinstrumente ca) Beteiligungswertpapiere und rechte (Aktien, Genussscheine, Partizipationsscheine, Vorzugsaktien etc.) von Gesellschaften weltweit, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden;

5 cb) cc) cd) Beteiligungswertpapiere und rechte aus Neuemissionen, sofern sie an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt zum Handel vorgesehen sind und spätestens nach einem Jahr zum Handel zugelassen werden; Forderungswertpapiere und rechte (Anleihen, Obligationen, Schuldverschreibungen, Optionsanleihen, Wandelanleihen, Fund-linked Notes etc.) privater und öffentlicher Schuldner weltweit, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden, die auf eine frei konvertierbare Währung lauten; Geldmarktinstrumente von privaten und öffentlichen Schuldnern weltweit, die auf eine frei konvertierbare Währung lauten, wenn diese liquide und bewertbar sind sowie an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden; ce) Guthaben auf Sicht und auf Zeit mit Laufzeiten bis zu zwölf Monaten bei Banken, die ihren Sitz in Liechtenstein, der Schweiz oder in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union haben oder in einem anderen Staat, wenn die Bank dort einer Aufsicht untersteht, die derjenigen in Liechtenstein gleichwertig ist; Ziffer 5.3 Anlagebeschränkungen Für den Fonds gelten folgende Anlagebeschränkungen: a) In die Risikoverteilungsvorschriften sind einzubeziehen: 1. Anlagen gemäss Ziff. 5.1; 2. flüssige Mittel gemäss Ziff. 5.2; 3. derivative Finanzinstrumente gemäss Ziff ; b) maximal 100% des Fondsvermögens können in kotierte Beteiligungspapiere und Beteiligungswertrechte weltweit investiert werden; c) maximal 100% des Fondsvermögens können in Forderungspapiere, Forderungsrechte und Wandelanleihen weltweit investiert werden; d) Maximal 100% können in Sichteinlagen oder kündbare Einlagen mit einer Laufzeit von höchstens zwölf Monaten und Geldmarktinstrumente investiert werden, welche auf eine frei konvertierbare Währung lauten; e) maximal 100% des Fondsvermögens können in einen einzelnen Emittenten investiert werden, wobei diese Begrenzung für Devisentermingeschäfte bei der Verwahrstelle nicht anwendbar ist; f) maximal 49% des Fondsvermögens können? in Anteile von geschlossenen und/oder offenen Anlagefonds und Hedgefonds, einschliesslich Exchange Traded Funds (ETF) investiert werden. Maximal 49% können in den selben geschlossenen und/oder offenen Anlagefonds einschliesslich Exchange Traded Funds (ETF) und Hedgefonds investiert werden; g) maximal 100% des Fondsvermögens können in Strukturierte Produkte investiert werden; h) maximal 300% des Fondsvermögens, nach Berechnung des Commitment Ansatzes, können in derivative Finanzinstrumente zu Investitions-, Anlage- und Spekulationszwecken investiert werden. i) Maximal 100% des Fondsvermögens können in Shortpositionen von kotierten Beteiligungspapieren investiert werden, wobei sich dadurch aber die Begrenzung aus Ziffer 5.3 Bst. h auf 200% reduziert. Für die Belehnung sind die Belehnungsrichtlinien der Depotbank massgebend; j) das kumulierte und genettete Gesamtrisiko (Commitment-Approach) aller Long- und Shortpositionen darf maximal 400% des Nettofondsvermögens betragen. Für den Fonds gelten folgende Anlagebeschränkungen: a) In die Risikoverteilungsvorschriften sind einzubeziehen: 4. Anlagen gemäss Ziff. 5.1; 5. flüssige Mittel gemäss Ziff. 5.2; 6. derivative Finanzinstrumente gemäss Ziff ; 7. Forderungen gegen Gegenparteien aus OTC-Geschäften. b) Gesellschaften, die auf Grund internationaler Rechnungslegungsvorschriften einen Konzern bilden, gelten als ein einziger Emittent. c) Der Fonds darf einschliesslich der derivativen Finanzinstrumente höchstens 20% des Gesamtfondsvermögens in Beteiligungswertpapiere und rechte sowie Geldmarktinstrumenten desselben Emittenten anlegen. Dies kann zu einer Konzentration auf wenige Titel führen, was eine Erhöhung der titelspezifischen Risiken mit

6 sich bringt. Die Fondsleitung will sich die Möglichkeit offen halten, zeitweise einzelne Anlagen vergleichsweise stark zu gewichten. d) Der Fonds darf höchstens 20% des Gesamtfondsvermögens in Guthaben auf Sicht und auf Zeit bei derselben Bank anlegen. e) Der Fonds darf höchstens 10% des Gesamtfondsvermögens in OTC-Geschäften bei derselben Gegenpartei anlegen. Ist die Gegenpartei eine Bank, die ihren Sitz in Liechtenstein, der Schweiz oder in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union hat oder in einem anderen Staat, in welchem sie einer Aufsicht untersteht, die derjenigen von Liechtenstein gleichwertig ist oder verfügt die Gegenpartei oder ein Garant über ein Mindestrating einer von der Aufsichtsbehörde anerkannten Rating-Agentur von A- oder A3, so erhöht sich diese Limite auf 20% des Gesamtfondsvermögens. Sinkt das Rating einer Gegenpartei oder eines Garanten unter das geforderte Mindestrating, so sind die noch offenen Positionen unter Wahrnehmung der Interessen der Anleger innerhalb einer angemessenen Frist glattzustellen. f) Anlagen, Guthaben und Forderungen gemäss den vorstehenden Bst. c-e desselben Emittenten bzw. Schuldners dürfen insgesamt 20% des Gesamtfondsvermögens nicht übersteigen. Vorbehalten bleiben die höheren Limiten gemäss Bst. k und l nachfolgend. g) Der Fonds darf höchstens 40% des Gesamtfondsvermögens in Anteilen desselben Investmentunternehmens anlegen. h) Der Fonds darf höchstens 20% des Gesamtvermögens in Anteile von Investmentunternehmen anlegen, welche wiederum in Fonds investieren (Fund-of-Funds). i) Der Fonds darf keine Beteiligungsrechte erwerben, die mehr als 10% der Stimmrechte ausmachen oder die es ihm erlauben, einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsleitung eines Emittenten auszuüben. Vorbehalten bleiben die durch die Aufsichtsbehörde gewährten Ausnahmen. j) Die in Bst. c erwähnte Grenze von 20% ist auf 100% angehoben, wenn die Beteiligungswertpapiere und rechte oder Geldmarktinstrumente von einem Staat oder einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft aus der OECD oder von internationalen Organisationen öffentlich-rechtlichen Charakters, denen Liechtenstein oder ein Mitgliedstaat der Europäischen Union angehören, begeben oder garantiert werden. In diesem Fall muss der Fonds Beteiligungswertpapiere und rechte oder Geldmarktinstrumente aus mindestens sechs verschiedenen Emissionen halten; höchstens 30% des Gesamtfondsvermögens dürfen in Beteiligungswertpapiere und rechte oder Geldmarktinstrumenten derselben Emission angelegt werden. Als Emittenten bzw. Garanten im Sinne sind zugelassen: Staaten der OECD, die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), der Europarat, die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank), die Europäische Investitionsbank, die Interamerikanische Entwicklungsbank, die Asiatische Entwicklungsbank und die Eurofima (Europäische Gesellschaft für Finanzierung von Eisenbahnmaterial). k) Bei Umbrella-Fonds gilt jeweils das einzelne Segment (Teil-Fonds) als Fonds, sofern die Vermögenswerte der verschiedenen Segmente nicht für die Verpflichtungen der anderen Segmente haften. l) Die für Rechnung des Fonds erworbenen Zielfonds unterliegen nur den in ihren jeweiligen Basisdokumenten (Information Memorandum, Prospekt, Scheme Particulars, Placement Memorandum etc.) auferlegten Beschränkungen. Ziffer 5.5 Aufnahme und Gewährung von Krediten Es gelten folgende Einschränkungen: a) Der Fonds darf Kredite bis zu einem maximalen Wert aller Longpositionen von 100% des Nettofondsvermögens aufnehmen. b) In Ausnahmefällen und wenn dies im Interesse der Anleger notwendig ist, darf der Fonds für die Rückzahlung von Anteilen bis zum Betrag zusätzlich von höchstens 10% ihres Nettovermögens befristet Kredite aufnehmen; und c) Die zum Vermögen gehörenden Sachen und Rechte dürfen nicht verpfändet werden, ausser für die zulässige Kreditaufnahme und für die Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten. d) Der Fonds hat gegenüber der Depotbank keinen Anspruch auf die Einräumung des maximal zulässigen Kreditrahmens. Die alleinige Entscheidung ob, auf welche Weise und in welcher Höhe ein Kredit ausgerichtet wird, obliegt der Depotbank entsprechend deren Kredit- und Risikopolitik. Diese Politik kann sich unter Umständen während der Laufzeit des Fonds ändern. Es gelten folgende Einschränkungen: a) Der Fonds darf weder Kredite aufnehmen noch Kredite gewähren oder für Dritte als Bürge einstehen. Die Wertschriftenleihe gilt nicht als Kreditgewährung; b) In Ausnahmefällen und wenn dies im Interesse der Anleger notwendig ist, dürfen der Fonds für die Rückzahlung von Anteilen bis zum Betrag von höchstens 10% ihres Nettovermögens befristet Kredite aufnehmen; und

7 c) Die zum Vermögen gehörenden Sachen und Rechte dürfen nicht verpfändet werden, ausser für die zulässige Kreditaufnahme und für die Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten. Ziffer Wertschriftenentlehnung (Ergänzung) Die Verwaltungsgesellschaft darf für den Fonds zur Abwicklung der zulässigen Leerverkäufe Wertpapiere borgen und wickelt die Wertschriftenentlehnung zwingend über die Depotbank ab. Diese borgt die Wertpapiere von Dritten auf eigene Rechnung (Principal-Geschäft). Zur Absicherung solcher Leerverkäufe darf bis zu 100 % des Nettofondsvermögens an die Depotbank verpfändet werden. Ziffer 6.1 Fonsspezifische Risiken Die Wertentwicklung der Anteile ist von der Anlagepolitik sowie von der Marktentwicklung der Anlagen des Anlagefonds abhängig und kann nicht im Voraus festgelegt werden. Die Wertentwicklung des Fonds kann vom allgemeinen Börsentrend, wie sie z.b. durch breite Marktindizes dargestellt wird, markant abweichen. Anteile dieses Anlagefonds können zwischenzeitlich überdurchschnittliche Kursschwankungen aufweisen. Es kann nicht garantiert werden, dass das Investmentunternehmen das Anlageziel erreichen wird. Ebenso wenig kann garantiert werden, dass der Anleger sein investiertes Kapital zurück erhält. Der Cosmos Top Fund ist ein Investmentunternehmen für andere Werte mit erhöhtem Risiko. Die Risiken dieses Investmentunternehmens sind aufgrund seiner Anlagepolitik mit denjenigen von Investmentunternehmen für andere Werte nicht vergleichbar. Aufgrund der Möglichkeit sein Vermögen in wenige Anlageinstrumente zu investieren und durch den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten und Leerverkäufen eine Hebelwirkung von 400% zu erzielen, besteht bei diesem Fonds ein erhöhtes Risiko. Ferner gilt es zu beachten, dass die Wertentwicklung des Fonds markant von der generellen Entwicklung der zugrundeliegenden Märkte, in denen der Fonds investiert ist, abweichen kann. Die Anleger müssen bereit und in der Lage sein, allfällige auch substanzielle Kursverluste hinzunehmen. Eine Investition in diesen Fonds eignet sich daher nur für risikofähige Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont. Leverage Durch den Einsatz von Derivaten kann eine zusätzliche Hebelwirkung entstehen, welche ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals oder der hinterlegten Marge betragen kann. Dadurch unterliegt der Wert eines Anteils des Fonds grösseren Schwankungen, als wenn ohne Hebelwirkung investiert würde. Risiken im Hinblick auf die Rechnungslegung, die Wirtschaftsprüfung und das Finanzberichtswesen etc. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Standards hinsichtlich Publizität, Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung und Berichtswesen können in verschiedenen Ländern, in denen Anlagen erworben werden, weniger streng sein als in Liechtenstein. Dadurch kann der effektive Wert der Anlagen vom rapportierten Wert abweichen, wodurch der von der Verwaltungsgesellschaft veröffentlichte Nettoinventarwert gegebenenfalls den Wert aller oder einiger Anlagen nicht korrekt widerspiegelt. Juristische Risiken Die Verwaltungsgesellschaft wird Investitionen tätigen, bei denen ausländisches Recht Anwendung finden wird und der Gerichtsstand ausserhalb Liechtensteins liegen wird. Das kann dazu führen, dass die daraus resultierenden Rechte und Pflichten des Fonds von den in Liechtenstein gültigen Standards abweichen werden und insbesondere der damit verbundene Anlegerschutz schwächer sein wird als bei vergleichbaren Investitionen unter liechtensteinischem Recht und mit Gerichtsstand in Liechtenstein. Steuerrisiken Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Anlagen getätigt werden, die zu einer steuerlichen Belastung mit der entsprechenden Auswirkung auf die Anlagerendite führen. Die steuerliche Belastung kann bereits im Zeitpunkt der Investition bekannt sein und im Rahmen des Investitionsentscheids bewusst in Kauf genommen werden oder kann sich aufgrund von Veränderungen der relevanten in- oder ausländischen Gesetzgebung bzw. Besteuerungspraxis während der Laufzeit einer Anlage ergeben. Weder die Verwaltungsgesellschaft, die Depotbank, der Asset Manager noch eine andere Partei sind verpflichtet, für eventuelle Steuerfolgen aufzukommen. Die Wertentwicklung der Anteile ist von der Anlagepolitik sowie von der Marktentwicklung der einzelnen Anlagen des Fonds abhängig und kann nicht im Voraus festgelegt werden. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass der Wert der Anteile gegenüber dem Ausgabepreis jederzeit steigen oder fallen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass der Anleger sein investiertes Kapital zurück erhält.

8 Der Cosmos Top Fund ist ein Investmentunternehmen für andere Werte mit erhöhtem Risiko. Die Risiken dieses Investmentunternehmens sind aufgrund seiner Anlagepolitik mit denjenigen von Investmentunternehmen für andere Werte nicht vergleichbar. Aufgrund der überwiegenden Investition des Vermögens des Cosmos Top Fund in nichtklassische Fonds (sog. Hedge Fonds) mit verschiedenen Anlagestrategien handelt es sich dabei um einen Fund-of- Funds. Die meisten Hedge Funds unterstehen dem Recht von Ländern, deren rechtliche Rahmenbedingungen und Aufsicht nicht dem im Fürstentum Liechtenstein herrschenden Standard entsprechen. Bei den Investitionen handelt es sich um in- und ausländische Fonds unterschiedlicher Rechtsstruktur, welche nicht-traditionelle Anlagestrategien verfolgen und nicht-traditionelle Anlagetechniken einsetzen können. Mit der sorgfältigen Selektion und Aufteilung des Portfolios auf unterschiedliche externe Fondsmanager und Anlagestile soll das Risiko kontrolliert und langfristig stabile Erträge erzielt werden, die mit den Wertentwicklungen von herkömmlichen Anlageinstrumenten wie Aktien und Obligationen - möglichst wenig korrelieren. Anleger dieser Fonds müssen daher bereit und in der Lage sein, Kapitalverluste auf den investierten Beträgen hinzunehmen. Die Anleger werden ausdrücklich auf die in diesem Prospekt enthaltenen Risikohinweise aufmerksam gemacht. Weitere allgemeine Risiken dieses Investmentunternehmens sind unter dem Abschnitt 6.2 Allgemeine Risiken ersichtlich. Die Verwaltungsgesellschaft und die mit den Anlageentscheiden betrauten Personen sind jedoch bestrebt, diese Risiken durch Diversifikation sowie eine strenge Auswahl der Zielfonds sowie ein entsprechendes Risikomanagement soweit als möglich zu minimieren, wobei der Fonds jeweils bis zu 40% in einzelne alternative Zielfonds anlegen kann. Jedoch kann, trotz strenger Auswahl nicht ausgeschlossen werden, dass ein Totalverlust auf einzelnen Zielfonds eintreten kann. Adressänderung PricewaterhouseCoopers AG: Vadianstrasse 25a/Neumarkt 5, CH-9001 St. Gallen IFAG Institutionelle Fondsleitung AG: Hintergass 19, FL-9490 Vaduz Wir weisen die Anleger darauf hin, dass sie die Anteile zurückgeben können (Art. 5 Abs. 4 IUV). Der Prospekt tritt per 1. Mai 2015 in Kraft. Vaduz, 20. März 2015

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