Beitrag: Unfallopfer alleingelassen Versicherer drücken sich ums Zahlen

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1 Manuskript Beitrag: Unfallopfer alleingelassen Versicherer drücken sich ums Zahlen Sendung vom 28. Oktober 2014 von Ingo Dell und Jörg Göbel Anmoderation: Mehr als 26 Millionen Deutsche haben eine Unfallversicherung und denken, damit seien sie bei Schicksalsschlägen voll und ganz gesichert. Doch der Glauben an das feste Bündnis mit dem Glück - und an das Gute in der Versicherungsbranche - wird im Schadensfall sehr schnell erschüttert. Denn der Versicherer als Verbündeter, als der berühmte Herr Kaiser, der fragt, wie s geht und wie er helfen kann, das gab s früher mal zumindest in der Werbung. Die Konzerne von heute verzögern und verweigern ihren Kunden zunehmend die Zahlung. Besonders bei hohen Summen hat das Im-Stich-lassen offenbar Methode. Ingo Dell und Jörg Göbel haben Unfallopfer beim zermürbenden Kampf um ihre Ansprüche begleitet. Text: Parey im Norden von Sachsen-Anhalt. Wir besuchen das Ehepaar Meinke passierte der 69-jährigen Rosel Meinke auf ihrem Grundstück ein folgenschweres Missgeschick: O-Ton Rosel Meinke, Unfallversicherte: Und hier muss ich irgendwo gestolpert sein. Also, ich kann mich nicht dran erinnern, überhaupt nicht. Und dann habe ich bloß aufgeschrien, bin auf die Schulter geknallt. Aufgeschrien - und mein Mann, der stand auf der Leiter, der hat das Schreien gehört. Dann kam er angerannt, was machst du denn hier? Ich sage, ich bin gefallen. Hilf mir hoch, hilf mir hoch, ja. Wie war das für Sie? O-Ton Horst Meinke, Ehemann: Ich habe einen Riesenschreck bekommen. Ich stand oben auf der Leiter, ich habe am Teich, an der Pergola, was gemacht. Und auf einmal höre ich den Schrei.

2 Rosel Meinke meldet den Unfall ihrem Versicherungsberater. Sie beißt erst auf die Zähne, doch nach Wochen werden die Schmerzen unerträglich, sie geht zum Arzt. Diagnose: gerissene Sehnen, Arthrose und eine Rotatorenmanschettenruptur. Medikamente und Physiotherapie bringen keine Besserung. Eine OP ist wegen einer Vorerkrankung riskant. Deswegen hat Rosel Meinke bei alltäglichen Arbeiten Schmerzen. Bis heute. Und das merken Sie auch zum Beispiel beim Anziehen, dass Sie da eingeschränkt sind? O-Ton Rosel Meinke, Unfallversicherte: Ja, die linke Seite. Und rechts muss mein Mann dann, sehen Sie Aaah! Vorsicht, das tut schon beim Zusehen weh. Das Ehepaar Meinke ist unfallversichert bei der Interlloyd. Die will für den Schaden aber nicht zahlen, beruft sich dabei auf eine Bescheinigung der Hausärztin. Diese hatte geschrieben, dass sie nicht einschätzen könne, ob der Sturz die Ursache für die Schulterverletzung sei. Dass sie dies aber für wahrscheinlich halte. Daraus schlussfolgert die Interlloyd: O-Ton Frontal21, zitiert aus Schreiben der Versicherung: Somit besteht kein Nachweis, dass die bestehende Gesundheitsschädigung auf das geschilderte Ereignis, also den Unfall, zurückzuführen ist. - Wie finden Sie das Verhalten der Versicherung? O-Ton Rosel Meinke, Unfallversicherte: Ich habe da keine Worte für. Ich möchte das abgeklärt haben. Und wenn der Schaden da ist, dann möchte ich natürlich auch auf mein Recht pochen, dass ich nen Schadenersatz kriege. Es geht um mehrere tausend Euro für eine kaputte Schulter und die Kosten eines neutralen Gutachtens. Brandenburg, Verbraucherzentrale. Hier berät Petra Kauffmann seit Jahren Betroffene wie Rosel Meinke. Sie hat sich den Fall genauer angeschaut. Frau Meinke muss selber beweisen, dass der Unfall und die Schmerzen in der Schulter zusammenhängen? O-Ton Petra Kauffmann, Versicherungsberaterin: Genau. Und hier ist eigentlich das Schöne, dass die Uniklinik

3 in Magdeburg noch sagt, sie würde gerne dieses Gutachten machen. Also, es ist in keinster Weise irgendwie so, dass man nicht zusammenarbeiten könnte. Der Versicherer kann hier sagen: Gut Uniklinik, mach uns das Gutachten. Und dann könnte man 100-prozentig beweisen, ob eine Kausalität vorliegt ja oder nein. Haben Sie da eine gewisse Entwicklung in den letzten Jahren festgestellt? Wie verhalten sich die Versicherer im Laufe der Zeit? O-Ton Petra Kauffmann, Versicherungsberaterin: Früher konnte ich fast alle Fälle außergerichtlich klären. Mittlerweile wird das Klima wirklich rauer und es wird mehr tendiert zu Klagen. Düsseldorf. Hier sitzt die Interlloyd-Versicherung ein Unternehmen des ARAG-Konzerns. Wir bitten um ein Interview, doch stattdessen bekommen wir eine . Darin kündigt die Interlloyd an, sie werde den Fall bei Vorlage eines Fachgutachtens erneut prüfen. Weiter heißt es, Zitat: Sollte sich die gesamte Diskussion darum drehen, dass Frau Meinke Sorge vor den Kosten des Gutachtens hat, können wir diese Kosten gerne übernehmen Plötzlich ist die Kostenübernahme eines unabhängigen Gutachtens kein Thema mehr. Die Probleme in der Unfallversicherung nehmen offenbar zu. Die Statistik des Ombudsmannes zeigt: 2013 gab es rund 1000 Beschwerden - ein Plus von immerhin 17, 5 Prozent zum Vorjahr. Dabei haben die großen deutschen Versicherungskonzerne entgegen der Klagen der Branche im vergangenen Jahr wieder Milliardengewinne gemacht. Dazu trägt vor allem die Unfallversicherung bei - ein gutes Geschäft. Im vergangenen Jahrzehnt lag die Schadenquote bei 55 bis 60 Prozent. Das heißt, nur 60 Prozent der Prämien wurden für Leistungen ausbezahlt. Dortmund. Wir treffen einen Experten in Sachen Unfallversicherung. Lange Zeit war er in der Schadenregulierung eines großen deutschen Versicherers tätig. Heute vertritt Bernd Höke als Rechtsanwalt die andere Seite - die Versicherten. Er weiß, mit Unfallpolicen wird gutes Geld verdient. O-Ton Bernd Höke, Rechtsanwalt: Die Unfallversicherung ist im Gesamtversicherungsmarkt sicherlich eine Cashcow für die Versicherer.

4 Hat das auch Auswirkungen auf das Schadenregulierungsverhalten der Versicherungen? O-Ton Bernd Höke, Rechtsanwalt: Je stärker die Verluste einer anderen Sparte als der Unfallversicherung sind, desto stärker wächst natürlich die Bedeutung des Ergebnisses aus der Unfallsparte in dem Konzern. Und dann wird da sicherlich stärker hingeschaut. Was sind die Hauptpunkte der Versicherungen, die immer wieder zu Streit führen? O-Ton Bernd Höke, Rechtsanwalt: Also, die Hauptprobleme bei der Unfallversicherung liegen einmal in der Feststellung der Kausalität, also, ob der Unfall ursächlich ist für die jetzt festgestellten schweren Behinderungen oder Invaliditäten. Und zum Zweiten sehen wir einen Trend dahin, dass die Feststellung von mitwirkenden Vorerkrankungen oder - wie es jetzt so heißt Gebrechen, in den Bedingungen, zu den Unfallfolgen stärker geprüft werden. In Würzburg treffen wir das Ehepaar Adam. Auch sie streiten mit der Versicherung. Wieder geht es um die Kausalität. Der 53-jährige Familienvater Christoph Adam war 2010 bei einer Fahrradtour von einem Ast am Hals getroffen worden. Einen Tag später hatte er einen Schlaganfall, sitzt zunächst im Rollstuhl. Äußerlich bemerkt man nichts von Christoph Adams Behinderung, aber er ist zu 100 Prozent schwerbeschädigt und verrentet. Er kann kaum sprechen, muss das genauso lernen, wie den Alltag zu bewältigen. Können Sie noch mal schildern, wie ihr Mann körperlich eingeschränkt ist? Und welche Hilfsmittel man dann zum Beispiel, wie hier in der Küche, benötigt? Also, mein Mann hat die Rechtsseitenlähmung, was sich auswirkt, dass beim Laufen halt noch Schwierigkeiten sind. Die kriegen wir aber in den Griff. Nur der rechte Arm arbeitet gar nicht mehr. Das geht überhaupt nicht mehr. Auch das Ehepaar Adam glaubte sich für solch einen Fall abgesichert. Denn die beiden hatten eine Unfallversicherung abgeschlossen, bei der CosmosDirekt. Die wollte aber auch nicht zahlen, bestritt den Zusammenhang zwischen Unfall und Schlaganfall.

5 Die Sache ging vor Gericht. Birgit und Christoph Adam holten eine gutachterliche Stellungnahme ein. Die Uniklinik Würzburg kam zu dem Ergebnis: Der Schlaganfall sei mit überwiegender hoher Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückzuführen. Daran bestehe kein vernünftiger Zweifel. Doch die Stellungnahme interessiert vor Gericht gar nicht. Die Versicherung kommt plötzlich mit einem neuen Argument: Der Anspruch gegenüber der CosmosDirekt kam zu spät. Im Prozess dann, waren Sie dann überrascht, als dann plötzlich gesagt wurde, Sie haben eine Frist versäumt, damit ist eigentlich jeder Anspruch erloschen? Ja. Das war das Kernproblem im Prozess? Ja, es ging gar nicht mehr da drum, gibt es einen kausalen Zusammenhang, es ging gar nicht mehr da drum, gibt s den Unfall, es ging nur noch da drum nicht fristgemäß geltend gemacht. Und da denke ich mir, es kann nicht sein. Es kann nicht sein. Es kann nicht sein, dass eine Versicherung mit einem korrespondiert, einem das Gefühl gibt und einem auch vermittelt - ich meine, das ist ja sehr eindeutig - vielen Dank für die erforderlichen Unterlagen, wir, Cosmos, werden jetzt die Ärzte anschreiben. Birgit Adam zeigt uns den Schriftverkehr. Mehrere s, die belegen: Sie war immer bemüht, alle notwendigen Informationen zu liefern. O-Ton Frontal21, zitiert aus Schreiben der Versicherung: Sollten Sie weitere Fragen haben oder noch Unterlagen von uns benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. - Klarer kann man es nicht sagen: Habt ihr alles, und wenn nicht, sagt mir Bescheid. Was bedeutet das, dass Sie das Geld nicht haben? Das heißt, mein Mann wird irgendwann mit 280 Euro eigener Rente dastehen. Wenn das jetzt nicht kommt, heißt das schlichtweg, unsere komplette Lebensplanung ist über den Haufen geworfen. Wir werden halt eben nicht mit zwei Renteneinkommen leben können, obwohl das so angedacht war. Es geht um viel Geld: circa Euro Invaliditätsleistung und

6 eine monatlich Unfallrente von rund 800 Euro. Doch Familie Adam verliert in erster Instanz beim Landgericht. Der Grund: die versäumte Frist. Wir fragen nach bei der CosmosDirekt. Wieder gibt es kein Interview vor der Kamera, wieder eine . Die CosmosDirekt kenne die gutachterliche Stellungnahme der Uniklinik Würzburg nicht. Weiter heißt es, Zitat: Sofern diese die Kausalität der Ereignisse belegt, sind wir bereit, mit Familie Adam den Dialog erneut aufzunehmen, um nach einer für beide Seiten guten Lösung zu suchen. Ein Versprechen auf eine gütliche Einigung. Wenn es dazu kommt, wäre es ein seltener Erfolg im Kampf der Unfallopfer mit übermächtigen Versicherungskonzernen für Christoph Adam trotzdem nur ein Trostpflaster. Abmoderation: Die perfide Regulierungspraxis einiger Versicherer ist auch im Bundesjustizministerium aufgefallen. Man prüft, ob gesetzlicher Handlungsbedarf besteht. Doch die Mühlen mahlen langsam: Man prüft seit anderthalb Jahren. Zur Beachtung: Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum privaten Gebrauch des Empfängers hergestellt. Jede andere Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtgesetzes ist ohne Zustimmung des Urheberberechtigten unzulässig und strafbar. Insbesondere darf er weder vervielfältigt, verarbeitet oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden. Die in den Beiträgen dargestellten Sachverhalte entsprechen dem Stand des jeweiligen Sendetermins.

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