Christine Ben-Khalifa. Betriebswirtschaft und Rechnungswesen für die Altenpflege

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1 Christine Ben-Khalifa Betriebswirtschaft und Rechnungswesen für die Altenpflege

2 Christine Ben-Khalifa Betriebswirtschaft und Rechnungswesen für die Altenpflege Eine praxisorientierte Einführung mit zahlreichen Beispielen aus dem Pflegealltag

3 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. pflege kolleg ISBN Anschrift der Autorin: Christine Ben-Khalifa Am Mühlbach Hirschaid Christine Ben-Khalifa ist Geschäftsführerin eines Wohlfahrtsverbandes und arbeitet darüber hinaus als Dozentin in der Altenpflege Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG, Hans-Böckler-Allee 7, Hannover Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss vom Verlag schriftlich genehmigt werden. Die im Folgenden verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen stehen immer gleichwertig für beide Geschlechter, auch wenn sie nur in einer Form benannt sind. Ein Markenzeichen kann warenrechtlich geschützt sein, ohne dass dieses besonders gekennzeichnet wurde. Satz: Druck: Scholz, Hemmingen Druck Thiebes GmbH, Hagen

4 Inhalt Vorwort Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen für Pflegekräfte Einleitung Allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre Spezielle Zweige der Betriebswirtschaftslehre Definition Betrieb Definition Corporate Identity Das ökonomische Prinzip Führungsbefugnisse als betriebswirtschaftliche Grundlage Der Doppelcharakter der menschlichen Arbeit Finanzierung/Investition Unterscheidung der Finanzierungsarten Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung Investitionsarten Zusammenhang von Investition und Finanzierung Unternehmensformen Rechtsformen privater Betriebe Einzelunternehmen Gesellschaftsunternehmen Schwerpunkte der Personalarbeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht Personalmanagement

5 Inhalt 9 Arbeitsentgelt Formen der Entlohnung Zeitlohn Akkordlohn Prämienlohn Gewinn- und Erfolgsbeteiligung Materialwirtschaft Disposition Einkauf Lagerung Grundsatzaufgaben der Materialwirtschaft Grundfunktionen der Führung/Unternehmensführung Das Controlling Erfolgsmaßstäbe für das betriebliche Wirtschaften Kostenwirtschaftlichkeit Sparsamkeit Produktivität Rentabilität Effizienz und Effektivität Liquidität Liquiditätsplanung Gesetzliche Grundlagen der Pflegeversicherung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Auszüge aus dem Pflegeversicherungsgesetz Sicherstellungsauftrag Versorgungsvertrag Versorgungsauftrag Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen Die Pflege-Buchführungsverordnung Kontenrahmen laut Pflegebuchführungsverordnung

6 Inhalt 14.3 Anwendung und Befreiung Was ist ein Versorgungsvertrag? Wer ist von den Vorschriften der PBV befreit? Das Geschäftsjahr Inkrafttreten und Übergangsvorschriften Buchführungssysteme Die kaufmännische Buchführung Einfache Buchführung Doppelte Buchführung Aufgaben der doppelten Buchführung Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung Die kameralistische Buchführung Die Bilanz Änderung der Bilanz durch Geschäftsvorfälle Betriebsvermögensumschichtungen Grundsätze einer ordnungsgemäßen Bilanzierung Inventur und Inventar Zeitnahe Inventur Stichprobeninventur Permanente Inventur Zeitlich verlegte Inventur Gruppenbewertung Festbewertung Externes Rechnungswesen Jahresabschluss Buchhaltung Fragen an die Bilanz Internes Rechnungswesen Grundlagen Leistungsrechnung Kostenrechnung Unterscheidungsmerkmale der Kosten

7 Inhalt 20 Abschreibungen (AfA = Absetzung für Abnutzung) Lineare Abschreibung Degressive Abschreibung Progressive Abschreibung Variable Abschreibung Mustergeschäftsjahr: Von der Eröffnungs- bis zur Schlussbilanz Öffentlichkeitsarbeit Interne Öffentlichkeitsarbeit Externe Öffentlichkeitsarbeit Literatur Abkürzungen Register

8 Vorwort Immer mehr Altenpflegeeinrichtungen, ob ambulant oder stationär, verpflichten ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum wirtschaftlichen Denken und Handeln. Um betriebswirtschaftliche Auswertungen und Statistiken verstehen zu können, sind Kenntnisse in der Betriebswirtschaftslehre (kurz BWL genannt) und im Rechnungswesen notwendig. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Betriebswirtschaft, speziell für den Pflegebereich. Es bietet einfache Begriffsdefinitionen und sorgt so für ein besseres Verständnis der oft komplexen Zusammenhänge in BWL und Rechnungswesen. Anhand praktischer Buchungsbeispiele, die speziell auf den Pflegebereich bezogen sind, werden Zusammenhänge von Zahlungsein- und ausgängen verdeutlicht. Ebenso werden die wichtigsten vertraglichen Zusammenhänge und betriebswirtschaftlichen Vorgaben des Gesetzgebers und Zahlenbeispiele zur internen Kostenrechnung erläutert. Da das interne Rechnungswesen eine immer größere Rolle spielt, sind hier bereits Kostenstellen für die Pflegebereiche definiert. Dieses Buch kann im Unterricht zur Ausbildung der Altenpfleger eingesetzt werden, aber auch bei Weiterbildungsmaßnahmen zur verantwortlichen Pflegefachkraft usw. Es bietet umfangreiche Grundinformationen, die sowohl theoretisch beschrieben als auch an praktischen Beispielen erklärt werden. Es soll vor allem Mitarbeitern aus der Altenpflege ohne Vorkenntnisse in Betriebswirtschaft und Rechnungswesen helfen, diese beiden, immer wichtiger werdenden wirtschaftlichen Bestandteile der Pflege zu verstehen. Die Autorin wünscht viele Freude beim Einlesen in betriebswirtschaftliche Definitionen und den Beispielen des Rechnungswesens. Hirschaid, im Mai 2004 Christine Ben-Khalifa 9

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