Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Lebensmitteltechnologie/ Lebensmittelwirtschaft

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1 Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang technologie/ wirtschaft Vom 0. Juni 008 Der Rektor der Hochschule Bremerhaven hat am 0. Juni 008 gemäß 0 Abs. 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 007 (Brem.GBl. S. 339) die nachfolgende Ordnung (zur Änderung) der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang technologie/ wirtschaft genehmigt. Soweit in dieser Ordnung nichts anderes geregelt ist, gilt der allgemeine Teil der Bachelorprüfungsordnungen der Hochschule Bremerhaven vom 07. Dezember 004 (Brem. ABl. 00 S.69) (AT-BPO) in der jeweils gültigen Fassung. Inhaltsübersicht Regelstudienzeit, Studienaufbau und Studienumfang Praxisphase 3 Prüfungsleistungen 4 Bachelorarbeit und Kolloquium Gesamtnote der Bachelorprüfung 6 Bachelorgrad 7 Inkrafttreten Anlage Prüfungsleistungen Regelstudienzeit, Studienaufbau und Studienumfang () Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester. Sie beinhaltet die Bachelorarbeit und das Kolloquium. () Anmeldungen zu Modulen ab dem vierten Fachsemester sind erst möglich, wenn das Modul Analysis aus dem ersten Fachsemester erfolgreich absolviert wurde. Weitere Voraussetzungen für die Teilnahme an Modulen ergeben sich aus Anlage. (3) Der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderliche Umfang der zu absolvierenden Module beträgt 80 Creditpoints. Praxisphase () Die Praxisphase dauert 6 Wochen; sie kann frühestens im 4. Semester und muss spätestens im 6. Semester stattfinden. Die Praxisphase kann mit der Bachelorarbeit kombiniert werden. () Die Praxisphase wird durch eine Lehrveranstaltung begleitet, die auch in Form von Blockseminaren durchgeführt werden kann. 3 Prüfungsleistungen

2 () Die Art der in den Modulen zu erbringenden Prüfungsleistungen regelt Anlage. Besteht eine Modulprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen, errechnet sich die Fachnote aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen Prüfungsleistungen nach Maßgabe der in Anlage festgelegten Gewichtung. Zum Bestehen einer Modulprüfung müssen alle Prüfungsleistungen des Moduls mit mindestens ausreichend bewertet werden. Für maximal drei Prüfungsleistungen sind zwei Wiederholungen zulässig. Für die zweite Wiederholung ist neben der neuen Anmeldung entsprechend 9 Abs. der ATBPO ein schriftlicher Antrag beim Prüfungsausschuss zu stellen, in dem die Auflagen erteilt werden und eine Frist festgesetzt wird, innerhalb derer die Auflagen zu erfüllen und die zweite Wiederholung zu absolvieren sind. () Das Projekt in der jeweiligen Studienrichtung wird als interdisziplinäre Blockveranstaltung zu Beginn des 6. Semesters durchgeführt. Prüfungsleistung ist die Projektarbeit, die die selbständige bzw. in Teamarbeit erarbeitete Lösung einer vorgegebenen Fragestellung in schriftlicher und mündlicher Form (Präsentation) vorsieht. Die Bearbeitungsdauer der Projektarbeit beträgt höchstens zwei Wochen. (3) Als Wahlpflichtmodule (Module.7,.8 und.9) können neben den in Anlage aufgeführten Modulen Pflicht- und Wahlpflichtmodule anderer Studiengänge der Fachbereiche und sowie aus dem Studium Generale belegt werden. Auf Antrag können Module anderer Hochschulen zugelassen werden. Der Prüfungsausschuss entscheidet. Anlage regelt das Angebot für das Modul.7 Rhetorik und soziale Kompetenz. 4 Bachelorarbeit und Kolloquium () Die Bachelorprüfung besteht aus den Modulprüfungen gemäß Anlage, der Bachelorarbeit und dem Kolloquium, in dem die Bachelorarbeit zu verteidigen ist. () Zur Bachelorarbeit kann nur zugelassen werden, wer mindestens 0 Creditpoints erbracht hat. (3) Die Bearbeitungsfrist der Bachelorarbeit beträgt acht Wochen. (4) Die Bachelorarbeit ist schriftlich in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen. Gesamtnote der Bachelorprüfung Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich zu 7 % aus den entsprechend der Credit Points gewichteten Modulnoten und zu % aus der Note des Abschlussverfahrens. Die Note des Abschlussverfahrens errechnet sich zu 33 % aus der Note des Kolloquiums und zu 67 % aus der Note der Bachelorarbeit. 6 Bachelorgrad Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht die Hochschule den Grad Bachelor of Engineering. 7 Inkrafttreten () Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom in Kraft. () Sie gilt erstmals für Studierende, die bei oder nach Inkrafttreten dieser Prüfungsordnung ihr Studium an der Hochschule Bremerhaven aufnehmen.

3 Bremerhaven, den Der Rektor der Hochschule Bremerhaven 3

4 Anlage Prüfungsleistungen Modul CP Lehrveranstaltungen SWS PL Gew.. Analysis Analysis 3 Übung Analysis. Physik 3 Physik Übung Physik Allgemeine und physikalische Chemie 3.3 Allgemeine und physikalische Chemie K 0,8 Übung Allgem. u. physikal. Chemie Praktikum Allg. und physikalische Chemie M 0,.4 Einführung in die Einführung in die technologie/ technologie wirtschaft /wirtschaft. Rohstoffkunde 3 Rohstoffkunde 3.6Grundlagen VWL/ BWL 3 Grundlagen VWL/ BWL 0, Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (vgl. Anlage ).7 Rhetorik und soziale K/R/ Kompetenz H 0, WP (vgl. Anlage ).8 Fremdsprache Englisch 3 Fachsprache Englisch 3 K/R. Lineare Algebra Lineare Algebra 3 Übung Lineare Algebra. Analytische Chemie Analytische Chemie K 0, Praktikum Analytische Chemie M 0,.3 Grundlagen Mikrobiologie Praktikum Grundlagen Mikrobiologie Grundlagen Mikrobiologie.4 Physik Praktikum. Grundlagen chemie Grundlagen chemie 4.6 Ernährungslehre Ernährungslehre Grundlagen technik 0,.7 Grundlagen technik 0, Praktikum Grundlagen technik K.8 Fremdsprache Englisch Fachsprache Englisch K/R 3. mikrobiologie Praktikum mikrobiologie mikrobiologie Qualitätsmanagement 4 K 0,7 3.4 Qualitätsmanagement R 0,3 -spezifisches Qualitätsmanagement 4

5 Modul CP Lehrveranstaltungen SWS PL Gew. 3. recht recht analytik Studienrichtung technologie 3. technik 3.3 () Prozess-Hygiene und () Hygienic Design 4. analytik 4. physik 4.3 Allgemeine Technologie pflanzlicher 4.4 Allgemeine Technologie tierischer 4. Allgemeine Technologie Convenience Food/ Sea Food 4.6 -Biotechnologie. Sensorik. verfahrenstechnik.3 qualität und untersuchung.4 Spezielle Technologie pflanzlicher (wahlweise CP aus.4.0). Spezielle Kapitel der Bäckereitechnologie (wahlweise CP aus.4.0) analytik Übung analytik Praktikum analytik technik 3 Übung technik Prozess-Hygiene Praktikum Prozess-Hygiene K 0, Hygienic Design R 0, analytik K 0, Praktikum analytik M 0, physik Praktikum physik Allgemeine Technologie pflanzlicher Praktikum Allgemeine Technologie pflanzlicher Allgemeine Technologie tierischer Praktikum Allgemeine Technologie tierischer Allgemeine Technologie Seafood/ Convenience Food Praktikum Allgemeine Technologie Seafood/ Convenience Food -Biotechnologie Praktikum -Biotechnologie K 0, 0, K 0, R/H 0, K 0, R/H 0, K 0, R/H 0, Sensorik K 0, Praktikum Sensorik R/H 0, verfahrenstechnik Praktikum verfahrenstechnik P Untersuchung von n K 0,33 Projektpraktikum Untersuchung v. n Spezielle Technologie pflanzlicher Praktikum Spezielle Technologie pflanzlicher Spezielle Kapitel der Bäckereitechnologie Praktikum Spezielle Kapitel der Bäckereitechnologie P 0,67

6 Modul CP Lehrveranstaltungen SWS PL Gew..6 Spezielle Technologie tierischer Spezielle Technologie tierischer Lebens mittel (wahlweise Praktikum Spezielle Technologie tierischer CP aus.4.0) Spezielle Technologie tierischer - Kühl- und Tiefkühlerzeugnisse.7 Spezielle Technologie tierischer Lebens Praktikum spezielle Technologie tierischer mittel (wahlweise - Kühl- und Tiefkühlerzeugnisse CP aus.4.0).8 Spezielle Technologie Spezielle Technologie Seafood Seafood (wahlweise CP aus.4.0) Praktikum spezielle Technologie Seafood.9 Spezielle Technologie Spezielle Technologie Convenience Food Convenience Food (wahlweise CP aus Praktikum Spezielle Technologie Convenience.4.0) Food.0 WP frei wählbar Aus dem Angebot des FB oder (wahlweise CP aus K/R Aus dem Angebot des FB oder.4.0) 6. Projekt 6 Projektarbeit technologie 4 P 6.3 Praxisphase Praxisphase inkl. Vor- und Nachbereitungsseminar R 6.4 Bachelor-Arbeit Bachelor-Arbeit mit Kolloquium (Thesis- Thesis 0,33 0,67; - Anteil 0,67; Kolloquiumsanteil 0,33) 6. Begleitseminar zur Bachelorarbeit R Studienrichtung wirtschaft 3.7 Buchführung/ Jahresabschluss 3.8 Global Food Markets/ Internationales Management 4.3 Allgemeine Technologie pflanzlicher (wahlweise CP aus ) 4.4 Allgemeine Technologie tierischer (wahlweise CP aus ) Buchführung/ Jahresabschluss Übung Buchführung/ Jahresabschluss Seminar Global Food Markets/ Internationales Management 3 Allgemeine Technologie pflanzlicher K 0, Praktikum Allgemeine Technologie pflanzlicher R/H 0, Allgemeine Technologie tierischer K 0, Praktikum Allgemeine Technologie tierischer R/H 0, 6

7 Modul CP Lehrveranstaltungen SWS PL Gew. 4. Allgemeine Technologie Convenience ience Food Allgemeine Technologie Seafood/ Conven K 0, Food/ Sea Food (wahlweise CP aus 4.3 Praktikum Allgemeine Technologie Seafood/ Convenience Food 4.6) R/H 0, 4.6 -Biotechnologie -Biotechnologie (wahlweise Praktikum -Biotechnologie CP aus ) 4.7 Grundlagen der Logistik / Materialwirtschaft Grundlagen der Logistik/Materialwirtschaft K/R 4.8 Investition und Finanzierung R K/H/ Investition und Finanzierung 4.9 Food Marketing Food Marketing Kosten- und Kosten-Leistungsrechnung Leistungsrechnung Übung Kosten-Leistungsrechnung 4. Personalwesen/ -führung Seminar Personalwesen/ -führung H/R. Sensorik Sensorik K 0, Praktikum Sensorik R/H 0,. Projektmanagement Übung Projektmanagement Projektmanagement H/R. Food Marketing Seminar Food Marketing 3.3 Produktinnovation/ Seminar Produktinnovation/ Marktforschung Marktforschung 3 Controlling/ Anwenderschulung SAP K 0,.4 Controlling/ Anwenderschulung SAP H 0, Übung Controlling/ Anwenderschulung SAP. Logistik in der Ernährungswirtschafschaft Seminar Logistik in der Ernährungswirt (wahlweise CP aus 3..9).6 Externe Rechnungslegung (wahlweise CP aus. Externe Rechnungslegung 3.9).7 WP (wahlweise K/R/ WP wechselndes Angebot 3 CP aus..9) H.8 WP (wahlweise K/R/ WP wechselndes Angebot 3 CP aus..9) H.9 WP frei (wahlweise CP aus..9) WP aus dem Angebot des FB oder 7

8 Modul CP Lehrveranstaltungen SWS PL Gew. 6. Projekt Food Management 6 Projektarbeit Food Management 4 P 6.3 Praxisphase Praxisphase inkl. Vor- und Nachbereitungsseminar R 6.4 Bachelor-Arbeit Summe 80 Bachelor-Arbeit mit Kolloquium (Thesis- Thesis - Anteil 0,67; Kolloquiumsanteil 0,33) 6. Begleitseminar zur Bachelorarbeit R 0,67; 0,33 Abkürzungen: CPs = Creditpoints; Sem. = Semester; SWS = Semesterwochenstunden PL = Prüfungsleistung Gew = Gewichtung für die Bildung der Gesamtnote K = Klausur M = Mündliche Prüfung/Kolloquium H = Hausarbeit R = Referat/ Präsentation (mit schriftlicher Ausarbeitung) P = Projektarbeit (mit Bericht) Folgende Teilnahmevoraussetzungen sind für einzelne Module zu erfüllen: Modul mit Teilnahmevoraussetzungen Teilnahmevoraussetzungen Modul 3.6 Bestehen des Moduls. Modul. Bestehen des Moduls 4. Modul.3 Bestehen der Module 4. und 4. Anlage : Kursangebot für das Modul.7 Rhetorik und soziale Kompetenz Pflichtangebot für alle Studierende: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Vom Studiengang LTW angebotene Kurse für dieses Modul: - Design im Unternehmensprozess - Persönlichkeitsprofil - Rhetorik - Präsentationstechnik Wahlpflichtkurse: aus dem gesamten Angebot des Studium Generale Sämtliche an der Hochschule bzw. vom Sprachlernzentrum angebotene Sprachkurse 3 CP CP 8

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