Factsheet 9 - Passivrauchen Hintergründe und steirische Fakten

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1 Factsheet 9 - Passivrauchen Hintergründe und steirische Fakten Dieses Factsheet stellt eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte rund um das Thema Passivrauchen dar und erhebt keinen Anspruch auf inhaltliche Vollständigkeit. Was ist Passivrauchen? Passivrauch ist eindeutig der gefährlichste, leicht vermeidbare Innenraumschadstoff. Unter Passivrauch wird das Einatmen von Tabakrauch, der von einer anderen Person verursacht wurde, verstanden. Dazu zählt sowohl jener Rauch, den die rauchende Person ausatmet, als auch jener Rauch, der durch die glimmende Zigarette zwischen den Zügen entsteht. Andere Bezeichnungen für Passivrauch, die in der Fachliteratur verwendet werden, sind Secondhand Smoke (SHS) und Environmental Tobacco Smoke (ETS). (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum 2006 und 2010b) Was ist der Unterschied zwischen Nebenstrom- und Hauptstromrauch? Als Hauptstromrauch wird der Rauch bezeichnet, der vom Raucher oder von der Raucherin ausgeatmet wird. Nebenstromrauch entsteht durch das Verglimmen einer Zigarette oder eines anderen Tabakproduktes. Tabakrauch und somit Passivrauch besteht zu 15 % aus Hauptstromrauch und zu 85 % aus Nebenstromrauch. Grundsätzlich ist Nebenstromrauch giftiger als Hauptstromrauch, besonders durch die Vermischung mit der Raumluft erhöht sich die Toxizität. Was ist das Gefährliche am Passivrauchen? In frischem Tabakrauch können über 4800 Substanzen nachgewiesen werden, darunter sind mindestens 250 giftig und rund 90 krebserregend. Enthalten sind unter anderem Kohlendioxid und -monoxid und eine Vielzahl an Kanzerogenen. Auch Stoffe wie Ammoniak, Arsen, Blausäure oder Blei sind im Tabakrauch vorhanden. Viele Zusatzstoffe, wie Menthol, die den Zigaretten aus verschiedenen Gründen hinzugefügt werden, können durch den Verbrennungsvorgang ebenfalls giftig sein. Ab welchem Grad ist Passivrauch gesundheitsgefährdend? Von einem Grenzwert an Passivrauch kann nicht gesprochen werden. Besonders bei den krebserregenden Stoffen gibt es keine unschädliche Menge. Generell wird die Bezeichnung giftig ohnehin nur für Substanzen verwendet, die in kleinsten Mengen (Milligramm-Bereich) schädlich für die Gesundheit sind. Das bedeutet, dass jeder tabakrauchbelastete Atemzug die Gesundheit schädigt. (Quelle: U.S. Department of Health and Human Services 2006; Deutsches Krebsforschungszentrum 2010b) Welche gesundheitsschädlichen Schäden werden durch Passivrauch verursacht? Durch Passivrauchbelastung können sowohl akute als auch chronische Beschwerden entstehen. Zu den akuten Beschwerden sind Schwellungen und Rötungen der Schleimhäute, Augenbrennen und -tränen, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit zu zählen. Unter chronische Beschwerden fallen Atemwegserkrankungen wie COPD oder verschiedene Krebserkrankungen. Beispielsweise wird das Lungenkrebsrisiko durch Passivrauch um 20 % bis 30 % erhöht und das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen um 25 % bis 30 %. Eine besondere Gefahrengruppe stellen Kinder, Neugeborene und Schwangere dar, da diese besonders sensibel auf Tabakrauch reagieren. (Quelle: U.S. Department of Health and Human Services 2006; Deutsches Krebsforschungszentrum 2010a) Wie hängt Passivrauch mit Feinstaub zusammen? Passivrauch in Räumen führt zu einer erhöhten Feinstaubbelastung. Das Deutsche Krebsforschungszentrum führte 2005, 2007 und 2009 Messungen der Luftschadstoffbelastung in deutschen Gastronomiebetrieben durch, wobei es im ersten Messjahr nahezu keine Rauchverbote gab, jedoch im letzten Jahr in den meisten Restaurants und Cafés ein Rauchverbot bestand. Die Ergebnisse waren deutlich. Die Konzentration der Partikel in der Raumluft sank in allen Gastronomiebetrieben. Allgemein ist die Luft in Bars und Diskotheken am meisten belastet. Trotzdem gelten die Werte in Deutschland weiterhin als erhöht, da wie in Österreich Ausnahmeregelungen gelten. Ein/e MitarbeiterIn in einer nicht vollständig rauchfreien Gastronomie ist weiterhin einer 5- bis 11-fach höheren Partikelkonzentration ausgesetzt als ein/e MitarbeiterIn eines vollständig rauchfreien Betriebes. Die Partikelkonzentration in Raucherräumen erreicht besonders besorgniserregende Werte von bis zu 445 µg/m³. In Österreich liegt der Grenzwert (Jahresmittelwert) für Feinstaub (PM2,5) bei 25 µg/m³. 1

2 Dieser Wert basiert auf der europäischen Richtlinie zur Luftreinhaltung. Werte, die über dieser Grenze liegen gelten als gesundheitsschädlich. Auch in Österreich gibt es aktuelle Daten über die Feinstaubbelastung in Gastronomiebetrieben. Für eine Studie aus dem Jahr 2012 wurde in 100 gut besuchten Wiener Lokalen die Luftqualität in Raucher- und Nichtraucherbereichen gemessen. In Raucherbereichen beträgt die Feinstaubkonzentration zu Spitzenzeiten das Zehnfache wie im Außenbereich und auch in Nichtraucherbereichen werden die Außengrenzwerte überschritten. Nichtraucherzonen in der Gastronomie sind demnach Passivrauchzonen und gewähren keinen ausreichenden Nichtraucherschutz. Das Risiko an einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Ähnlichem zu sterben ist für Personal in Raucherlokalen bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von acht Stunden pro Tag um rund 20 % erhöht. Die Gefährlichkeit der entstehenden Feinstaubbelastung durch Tabakrauch belegte auch eine italienische Studie. In einer 60 Kubikmeter großen Garage wurde über einen Zeitraum von 30 Minuten der Feinstaubausstoß von drei verglimmenden Zigaretten und einem laufenden Dieselmotor verglichen. Das Ergebnis war eindeutig, denn die drei verglimmenden Zigaretten verursachten im Vergleich zum Dieselmotor die zehnfache Menge an Feinstaub. (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum 2010a; Neuberger/Moshammer 2012; Invernizzi et al. 2004) Wie hoch ist die Feinstaubbelastung in Raucherautos? Passivrauchen in Autos ist ähnlich schädlich wie in öffentlichen Gebäuden und Lokalen. Rauchen AutofahrerInnen während der Fahrt, ist die Feinstaubbelastung am Rücksitz zehnmal so hoch wie in Nichtraucherautos. Der Grenzwert für Feinstaub der WHO, der bei 25 µg/m³ liegt, wird nicht nur bei geschlossenen, sondern auch bei geöffneten Fenstern überschritten. (Quelle: Semple et al. 2012) Was sind die Auswirkungen der Passivrauchbelastung für schwangere Frauen? Die Auswirkungen von Passivrauch auf den Schwangerschaftsverlauf sind schwierig zu beurteilen, da viele Untersuchungen unzureichend zwischen aktiven und passiven Rauchen der Mutter differenzieren. Einige negative Auswirkungen konnten jedoch bereits bestätigt werden. Beispielsweise erhöht sich das Risiko für ein verringertes Geburtsgewicht und für Fehlbildungen, da die Blutversorgung über die Plazenta durch Passivrauch beeinträchtigt wird. (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum 2008 und 2010b) Welche Folgen hat das Rauchen und während der Schwangerschaft für das Kind? Das Rauchen während der Schwangerschaft ist nachweislich schädlich für das Kind und seine spätere Entwicklung. Nachgewiesen werden konnten Risiken wie, eine vorzeitige Plazentaablösung, eine ektope Schwangerschaft, eine Todgeburt ab 10 Zigaretten pro Tag, eine Frühgeburt, eingeschränktes Wachstum des Fetus und verringertes Geburtsgewicht des Kindes auch bei geringem Zigarettenkonsum, Malformationen wie Lippen- oder Gaumenspalte des Kindes, Plötzlicher Kindstod, verringerte Lungenfunktion der Neugeborenen, späteres Auftreten von Asthma vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter, Übergewicht in der Kindheit und Diabetes mellitus Typ II im späteren Leben, kardiovaskuläre Erkrankungen im Kindesalter und psychische Erkrankungen wie, ADHS, intellektuelle Entwicklungsstörung und Verhaltensauffälligkeit. (Quelle: Horak et al. 2011) Warum sind Kinder besonders empfindlich gegenüber der Passivrauchbelastung? Da sich die Organe und das Immunsystem von Kindern noch entwickeln, ist ihre Gesundheit durch Passivrauch besonders bedroht. Außerdem haben Kinder in Relation zu ihrem Körpergewicht eine höhere Atemfrequenz als Erwachsene. (Quelle: Umweltbundesamt 2009) Welche Auswirkungen kann die Passivrauchbelastung auf Säuglinge und Kinder haben? Das Risiko des plötzlichen Kindstods ist bei passivrauchbelasteten Säuglingen mindestens doppelt so hoch, wie bei Säuglingen, die in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen. Auch die vorgeburtliche Tabakrauchbelastung ist hier miteinzurechnen. Kinder, die Tabakrauch ausgesetzt sind, leiden oft unter einer Beeinträchtigung des Lungenwachstums und der Lungenfunktion. Auch akute oder chronische Atemwegserkrankungen und Asthma, sowie Mittelohrentzündung und Meningitis treten häufiger auf. Oft ist es schwierig zu differenzieren, ob Schädigungen im Kindesalter auf das Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft oder die Passivrauchbelastung nach der Geburt zurückzuführen sind. 2

3 Tatsache ist jedoch, dass Tabakrauch die Entwicklung, Gesundheit und Lebensqualität von Kindern erheblich beeinträchtigt. Welche Gefahren schreibt die steirische Bevölkerung dem Thema Passivrauchen zu? Über 90 % der steirischen Bevölkerung glaubt, dass Passivrauch insbesondere für Säuglinge und Kinder schädlich sein kann (98,2 %), unangenehm sein kann (96,6 %), schädlich sein kann (93,1 %), gesundheitliche Probleme verursachen kann (92,1 %) und bestehende Krankheiten wie Asthma und Bronchitis verschlimmert (92,1 %). Über 85 % glauben, dass Passivrauch bei NichtraucherInnen Lungenkrebs auslösen kann. Auch die Gruppe der RaucherInnen sieht im Passivrauchen eine ähnliche Gefahr wie die Allgemeinbevölkerung. (Quelle: Fernandez/Posch 2011, VIVID-Bevölkerungsbefragung 2009, Alter 15+ J., N=3000; n=625) Wie sehr fühlen sich die Menschen durch Passivrauch belästigt? 61,2 % der steirischen Ex-, Gelegenheits- und NichtraucherInnen geben an, sich durch Passivrauch belästigt zu fühlen. Von diesen meinen jeweils 31,2 %, dies als sehr stark oder eher stark störend zu empfinden. Als Gründe für das Empfinden einer Belästigung werden die nach Rauch stinkende Kleidung, Haut und Haare (89,5 %), das Hervorrufen körperlicher Beschwerden wie Husten, brennende Augen, Atembeschwerden und Kopfschmerzen (77,5 %), die Sorge um die eigene Gesundheit (75,8 %) und die Belästigung während des Essens (72,5 %) angegeben. 75,8 % geben jedoch auch an, um ihrer eigene Gesundheit und 80,1 % um die Gesundheit anderer wie z.b. Kinder besorgt zu sein. Vor allem die Gruppe der NichtraucherInnen macht sich verstärkt Sorgen um die eigene Gesundheit. Wie erwartet empfanden die befragten steirischen GelegenheitsraucherInnen Passivrauch deutlich weniger belästigend als die Ex- und NichtraucherInnen. Im Rahmen einer Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 wurden in 81 Wiener Lokalen BesucherInnen zum Risikobewusstsein und zur Akzeptanz des Tabakgesetztes in Österreich befragt. 91 % der Befragten fühlen sich durch Zigarettenrauch in irgendeiner Form belästigt. RaucherInnen fühlen sich vor allem während des Essens von Tabakrauch gestört und NichtraucherInnen vom Geruch in Kleidung und Haaren. Knapp über 50 % der Befragten sprechen sich für ein generelles Rauchverbot aus. (Quelle: Fernandez/Posch 2011 VIVID-Bevölkerungsbefragung 2009, Alter 15+ J., N=1736; Die Presse 2011) Wie viele Stunden pro Tag sind die SteirerInnen den Belastungen des Passivrauchs ausgesetzt? Fast die Hälfte (46,7 %) der steirischen NichtraucherInnen (Ex-RaucherInnen und NieraucherInnen) ist entweder zu Hause, bei der Arbeit oder an anderen Orten dem Passivrauch ausgesetzt. Generell ist die Belastung der NichtraucherInnen durch Passivrauch am Arbeitsplatz und zu Hause kaum gegeben. Lediglich 8 % der NichtraucherInnen geben an, sich tagsüber oder abends am Arbeitsplatz häufiger in Räumen aufzuhalten, in denen geraucht wird. Bei 4,2 % ist dies zu Hause der Fall. Bei gegebener Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz, ist jedoch jede/r zweite/r der befragten NichtraucherInnen in der Steiermark mehr als 1 Stunde am Tag (49,1 %) dem Tabakrauch anderer ausgesetzt. Die SteirerInnen sind generell insbesondere an anderen Orten als am Arbeitsplatz oder zu Hause dem Passivrauch ausgesetzt, wobei die anderen Orte in der Befragung nicht näher angegeben waren. (Quelle: Fernandez/Posch 2011, VIVID-Bevölkerungsbefragung 2009, Alter 15+ J., N=1736) Wie sieht es mit der Passivrauchbelastung bei den steirischen Kindern und Jungendlichen aus? Bei etwa einem Viertel (23,5 %) der im Jahr 2009 befragten steirischen SchülerInnen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren wird zu Hause täglich geraucht. Bei ebenfalls einem Viertel (24 %) der befragten Kinder und Jugendlichen rauchen die Familienmitglieder auch während der Autofahrten in deren Anwesenheit. Eine Studie des deutschen Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2009 ergab, dass jedes zweite Kind zwischen drei und vierzehn Jahren in Deutschland mit mindestens einer rauchenden Person zusammenlebt. Rund ein Viertel der Kinder sind zu Hause Passivrauch ausgesetzt und 15 % der Kinder sogar jeden Tag. Besonders Kinder mit einem niedrigen sozialen Status und Kinder mit Migrationshintergrund sind einer hohen Passivrauchbelastung ausgesetzt. (Quelle: Fernandez/Posch 2011, VIVID-Bevölkerungsbefragung 2009, Alter J., N=2128; Umweltbundesamt 2009) 3

4 Wie steht es um die Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz? In der EU sind schätzungsweise 25 % aller in Innenbereichen Beschäftigten von Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz betroffen und etwa 5 % sind täglich mehr als fünf Stunden von Tabakrauch betroffen. Schwedische, finnische und britische Betriebe weisen europaweit die geringste Rauchbelastung an Arbeitsplätzen auf und griechische Betriebe die größte. Auch Österreich reiht sich an die hinteren Plätze, denn rund 20 % aller österreichischen ArbeitnehmerInnen sind mindestens eine Stunde am Tag von einer Passivrauchbelastung betroffen. Laut einer Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung aus dem Jahr 2011, die sich mit der Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz auseinandersetzte, kann vor allem in kleineren Büros, die über keine technischen Lüftungsanlagen verfügen, die Nikotinbelastung hohe Werte erzielen. Diese Gefahr besteht besonders im Winter, wenn es nur geringere Lüftungsmöglichkeiten gibt. (Quelle: Europäische Kommission 2010; Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2011) Fazit Tabakrauch enthält eine Vielzahl schädlicher Substanzen, die nicht nur für den Rauchenden selbst, sondern auch für alle Passivrauchenden gesundheitliche Konsequenzen haben können. Für Passivrauch gibt es auch keinen Grenzwert, da jede Menge gesundheitsschädlich ist. Deshalb ist ein umfassender Nichtraucherschutz in Form von absoluten Rauchverboten an öffentlichen Orten notwendig. Besonders die Gastronomie ist davon betroffen, da in Lokalen eine extrem hohe Feinstaubbelastung besteht. Die SteirerInnen (NichtraucherInnen wie auch RaucherInnen) wissen über die Gefahren des Passivrauchens sehr gut Bescheid. Ein Drittel der NichtraucherInnen fühlt sich stark belästigt, und beinahe die Hälfte gibt an, an unterschiedlichen Orten dem Tabakrauch anderer ausgesetzt zu sein. 4

5 Quellen Europäische Kommission (2010): Special Eurobarometer 332. Tobacco. (Stand ) Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) (2011): Passivrauchen am Arbeitsplatz. DGUV-UVT-Report Berlin. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) (2006): Passivrauchen. Auch wenig ist zu viel. Aus der Wissenschaft für die Praxis. Heidelberg. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) (2008): Frauen und Rauchen in Deutschland. Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle. Band 9: Heidelberg. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) (2010a): Nichtraucherschutz wirkt. Eine Bestandsaufnahme der internationalen und der deutschen Erfahrung. Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle. Band 15. Heidelberg. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) (2010b): Schutz der Familie vor Tabakrauch. Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle. Band 14. Heidelberg. Fernandez K., Posch W. (2011): Tabakpräventionsstrategie Steiermark. Grundlagen, Ziele und Maßnahmen 2007 bis Graz: VIVID Fachstelle für Suchtprävention, Eigenverlag. Horak F., Fazekas T., Zacharasiewicz A., Eber E., Kiss H., Lichtenschopf A., Neuberger M., Schmitzberger R., Simma B., Wilhelm-Mitteräcker A., Riedler J. (2011): Das Fetale Tabaksyndrom. Ein Statement der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM), Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG), Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP), Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) sowie Pneumologie (ÖGP). In: Wiener klinische Wochenschrift. Invernizzi G., Ruprecht A., Mazza R., Rossetti E., Sasco A., Nardini S., Boffi R. (2004): Particulate matter from tobacco versus diesel car exhaust. An educational perspective. In: Tob Control. Vol. 13. Pp Neuberger M., Moshammer H. (2012): Das österreichische Tabakgesetz und die Luftqualität in der Gastronomie. In: Atemwegs- und Lungenkrankheiten. Jg. 38/1. S Semple S., Apsley A., Galea K. S., MacCalman L., Friel B., Snelgrove V. (2012): Secondhand smoke in cars. Assessing children s potential exposure during typical journey conditions. In: Tob Control. Vol. 21. Pp: Umweltbundesamt (2009): Kinder-Umwelt-Survey. Jedes zweite Kind durch Passivrauch belastet. In: telegramm: umwelt + gesundheit. Ausgabe 01/2009. Berlin. U.S. Department of Health and Human Services (2006): The health consequences of involuntary exposure to tobacco smoke. A Report of the Surgeon General. Rockville. (Stand ) (Stand ) Impressum 2013 VIVID Fachstelle für Suchtprävention, Graz Autoren: Mag. Waltraud Posch, Mag. Karina Fernandez, Sandra Dohr Zitierweise: VIVID Fachstelle für Suchtprävention (Hrsg.): Factsheet9 Passivrauchen. Hintergründe und steirische Fakten, 2013 Verantwortlich für den Inhalt: Tabakpräventionsstrategie Steiermark Koordinationsstelle c/o VIVID Fachstelle für Suchtprävention Hans-Sachs-Gasse 12/II 8010 Graz Umgesetzt durch: Im Auftrag von: 5

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