Da wurden Fußballträume für Kinder

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1 56 Gäste und Feste info 3/2011 Ich liebe Kinder Hannover-96-Star Karim Haggui besucht die MHH-Kids-Arena Da wurden Fußballträume für Kinder wahr: Die Autogramm- und Fragestunde von 96-Spieler Karim Haggui Ende April in der Kids-Arena der MHH war ein voller Erfolg. Was er denn in seiner Freizeit mache und ob er Hobbys habe, wollten die Kinder wissen. Ich gehe jeden Tag gut gelaunt zum Training und öfter mal ins Kino, antwortete der tunesische Nationalspieler. Und seit klar ist, dass Hannover 96 in der nächsten Saison im europäischen Fußball mitmischen wird, ist seine Laune sogar noch besser. Auf die Frage, ob ihm Hannover gefalle, antwortete der Abwehrchef: Die Stadt ist ganz cool, nur das Wetter ist nicht wie in Tunesien. Wir haben auch im Winter 15 bis 20 Grad. Die kleinen Patienten wollten auch ganz private Dinge wissen. Ob er eine Freundin habe, zum Beispiel. Nein, eine Freundin habe ich nicht, sagte der 27-Jährige. Wer von euch kann Fußball spielen?, fragte Karim Haggui seinerseits in die Kinderrunde. Das ließ die Finger in die Höhe schnellen. Dann lasst uns Fußball spielen, erwiderte er erfreut. Bevor es jedoch zum virtuellen Kick an der Spielkonsole kam, schrieb Karim Haggui fleißig Autogramme. Zwei Jungs aus der Kinderklinik forderten den Abwehrmann schließlich zum Fußball auf der hauseigenen Wii- Spielkonsole heraus. Ich freue mich sehr darüber, heute hier zu sein. Ich liebe Kinder, sagte Haggui. Mit ihm waren auch zwei Schülerinnen und eine Lehrerin der Robert-Bosch- Gesamtschule, einer Partnerschule von Hannover 96, in die MHH-Kids-Arena gekommen. Die 14-jährige Matea und die gleichaltrige Lia überreichten zusammen mit ihrer Jahrgangsleiterin Yvonne Schweppe einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Das Geld hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstu- fen bei vielen kleinen Aktionen gesammelt etwa mit dem Verkauf von Rosen am Valentinstag. Mit dem Geld schaffen wir Spielgeräte für den Innenhof an, sagte Claudia Erzfeld-Dokanikis, Erzieherin in Gäste und Feste Abwehrchef Karim Haggui mit den kleinen Patienten aus der MHH-Kinderklinik. der Spieloase der MHH, und bedankte sich bei den Schülerinnen. Die Kids-Arena in der Kinderklinik der MHH ist eine Fußballarena im Zimmerformat. Dort können die jungen Patienten Tischfußball spielen sowie die Spiele von Hannover 96 auf einem großen Flachbildschirm verfolgen und mitfiebern. So rückt ihre Krankheit für ein paar Momente in den Hintergrund. Die Kids-Arena ist ein Gemeinschaftsprojekt von MHH und Hannover 96 mit Unterstützung des Round Table. Die Präsidenten der Hochschule und des Bundesligavereins, Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann und Martin Kind, hatten die Arena im Frühjahr 2007 eröffnet. Seitdem ist die Kooperation eine dauerhafte Einrichtung zur Unterstützung der MHH- Kinderklinik. Dazu gehören zur großen Freude der kranken Kinder auch regelmäßige Besuche der Fußballprofis von Hannover 96. ib Kleefelder Seniorenheim: Aus der Mitte des Lebens in die Mitte eines ganz besonderen Seniorenheimes. Von Experten lernen Schüler aus Braunschweig kommen in die Transplantationsambulanz Wie kommt eine Nierenspende zustande? Wer kommt als Spender infrage? Wie lange hält ein Spenderorgan? Halten sich Ärzte wirklich an das, was im Organspendeausweis steht? Die 21 Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales der Oskar-Kämmer- Schule in Braunschweig hatten viele Fragen an Privatdozentin Dr. Cornelia Blume, Oberärztin an der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen. Eine Woche vor ihrem Fachabitur informierten sich die jungen Besucher in der Transplantationsambulanz (Tx-Ambulanz) der MHH über das Thema Nierenspende. Dr. Blume berichtete ausführlich aus ihrer Berufspraxis und ging auf viele Aspekte einer Organspende ein. Anschließend zeigte Krankenpfleger Horst Döhring den Schülern, wie eine Nierenbiopsie gemacht wird. Als Niere diente dabei ein Plastikbecher. Die Besucher waren von der Probenentnahme, die mit einer Art Pistole durchgeführt wird, beeindruckt. Die Exkursion in die Tx-Ambulanz fand im Rahmen des Werte- und Normen- Gewebe probe aus der Niere: Krankenpfleger Horst Döhring erklärte den Schülern, wie das funktioniert. Unterrichts statt. Wir lehren sehr handlungsorientiert, deshalb lassen wir uns viele Dinge vor Ort von Experten erklären, sagt Klassenlehrerin Soraya Levin. Dann ist es einfacher für die Schüler, sich zu schwierigen ethischen Themen selbst eine Meinung zu bilden. Der Besuch war vom Integrierten Forschungsund Behandlungszentrum Transplantation (IFB-Tx) organisiert worden. Nach der Führung durch die Tx-Ambulanz diskutierten die Schüler und Schülerinnen mit Professor Dr. Hermann Haller, Direktor der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen und Sprecher des IFB-Tx, und Marion Nicke von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) über das Thema. tg Glücksgefühle hautnah Schüler informieren sich am Zukunftstag über die MHH Was an der MHH so interessant ist? Nele zögerte nicht lang Man erfährt viel über den Menschen und darüber, was da so im Körper los ist. Die Schülerin nutzte am 14. April wie viele andere Mädchen und Jungen die Möglichkeit, die der alljährliche Zukunftstag bietet: nicht zur Schule zu gehen, sondern in den Arbeitsalltag der Eltern oder anderer Erwachsener hineinzuschnuppern. So bekam die elfjährige Jasmin beispielsweise hautnah mit, was in der Zentralen Notfallaufnahme geschieht: Tobias Lamprecht, dortiger stellvertretender Bereichsleiter, erläuterte ihr und den anderen 30 Mädchen und Jungen zum Beispiel das Gipsen indem er ihren Arm eingipste. Zahlreiche weitere Institute, Kliniken und zentrale Einrichtungen der MHH boten an diesem Tag Einblicke. Beispielsweise konnten 13 Mädchen und Jungen in den Zentralen Forschungswerkstätten eine Glaskugel selber blasen, einen DIN-A4-Block erstellen und ein Schildchen fräsen. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe bot 15 Schülern die Möglichkeit, den Kreißsaal zu besichtigen, Herztöne im Mutterleib zu hören und eine Ultraschall-Untersuchung zu verfolgen. Marie fand die MHH besonders deswegen spannend, weil man sich freut, wenn die Menschen wieder gesund werden. Und Nele ergänzte: Dann hat man auch so ein Glücksgefühl. bb In der Zentralen Notfallaufnahme: Tobias Lamprecht, stellvertretender Bereichsleiter der Zentralen Notfallaufnahme, gipst den Arm von Jasmin ein. Im letzten Lebensabschnitt das Leben gut umsorgt genießen. Pflege ist Vertrauenssache KLEEFELDER SENIORENHEIM Träger: Gemeinnütziger Freier Altenpflege-Verein Hannover e.v. Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, gefördert durch: Deutsches Hilfswerk Berckhusenstraße Hannover Telefon: (05 11) Telefax: (05 11) Mailadresse: Internet:

2 58 info 3/ Anzeige Die ärztliche Sterbebegleitung und die ärztlich begleitete Selbsttötung. Orientierungshilfe durch die Bundesärztekammer? Wir beraten im Bau- und Vergaberecht, Immobilienrecht, Stiftungsrecht, Gesellschafts- und Steuerrecht. Dr. Angela Dageförde Rechtsanwältin Fachanwältin für Verwaltungsrecht Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Lehrbeauftragte der Leibniz Universität Hannover Hildesheimer Straße Hannover Telefon (05 11) Carsten Brüninghaus Rechtsanwalt und Notar Fachanwalt für Steuerrecht Kurfürstendamm 217, Berlin Telefon (0 30) versteyl.de Im Januar 2011 hat der Vorstand der Bundesärztekammer eine überarbeitete Fassung der seit 2004 bestehenden Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung beschlossen. Die überarbeiteten Grundsätze enthalten u.a. eine Stellungnahme zur ärztlichen Beihilfe zum Suizid sowie Präzisierungen zur Behandlung von Patienten mit schwersten zerebralen Schädigungen, wobei Patienten mit schwersten kognitiven Funktionsstörungen" und anhaltenden Bewusstseinsbeeinträchtigungen" unterschieden werden. Auch wird zwischen Patienten unterschieden, die nie einen eigenständigen Willen zum Ausdruck gebracht haben, und solchen, bei denen ein mutmaßlicher Wille ermittelt werden kann. Ein wichtiger neuer Abschnitt in den Grundsätzen gibt Hinweise zur Betreuung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher. In der Präambel wird auf die große Bedeutung der palliativmedizinischen Versorgung hingewiesen, wenn kurative Maßnahmen nicht mehr angezeigt sind und sich das Therapieziel im Rahmen der Palliativversorgung bewegt. Es wird auch darauf hingewiesen, wann ein Sterben zugelassen werden darf: Ein offensichtlicher Sterbevorgang soll nicht durch lebenserhaltende Therapien künstlich in die Länge gezogen werden. Darüber hinaus darf das Sterben durch Unterlassen, Begrenzen oder Beenden einer begonnenen medizinischen Behandlung ermöglicht werden, wenn dies dem Willen des Patienten entspricht. Dies gilt auch für die künstliche Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr. Zudem wird die ablehnende Haltung der Bundesärztekammer zur Tötung auf Verlangen und zum ärztlich assistierten Suizid präzisiert: Die Mitwirkung des Arztes bei der Selbsttötung ist keine ärztliche Aufgabe. Auch wenn diese grundsätzliche Haltung von einem Teil der Ärzteschaft anders gesehen wird, soll diese Aussage verdeutlichen, dass die Mitwirkung beim Suizid nicht zu den beruflichen Aufgaben bzw. Pflichten von Ärzten gehört. Aus palliativmedizinischer Sicht gehört der ärztlich assistierte Suizid ebenfalls nicht zu den Aufgaben des Arztes. Hiervon unabhängig ist jedoch, dass es zu den ärztlichen Aufgaben gehört, sich in der Begegnung mit schwerstkranken und sterbenden Menschen respektvoll mit Fragen auseinanderzusetzen, die im Zusammenhang mit der Angst vor dem Sterben und dem Leiden stehen bzw. sich dem Patienten als Mitmensch auch dann zuzuwenden, wenn die Erwägung eines Suizids an den Arzt herangetragen wird. Erstes Ziel ist jedoch dem Patienten eine ausreichende medizinische Versorgung anzubieten, die einen würdevol- Anzeige len Sterbeprozess, adäquate Schmerzmittelversorgung oder spirituelle Begleitung von sterbenden Patienten beinhaltet. Dieses Ziel steht jedoch nicht im Gegensatz zum Bestreben, dass unter bestimmten Voraussetzungen Patienten von der Ärzteschaft auch in den Tod begleitet werden dürfen. Dieses Thema wirft viele Fragen für die gesamte Ärzteschaft und nicht nur für eine bestimmte Fachrichtung bzw. für Palliativmediziner auf. Im Rahmen des gegenwärtigen Strafrechts ist die ärztlich assistierte Selbsttötung in Abgrenzung zur strafbaren Tötung auf Verlangen solange straffrei, solange der Arzt keinen beherrschenden Tatbeitrag leistet, der letztlich Ausdruck seiner Herrschaft über das Gesamtgeschehen ist, das unmittelbar zum Tode des Patienten führt. Solange der Patient letzten Endes die freiwillige selbstbestimmte Handlung des Freitodes durchführt, ist der Arzt gegenwärtig nicht strafbar, soweit er räumlich nicht anwesend ist, wenn der Patient bewusstlos wird. Findet der Arzt einen bewusstlosen Suizidenten hat dieser Abzuwägen, ob Rettungsmaßnahmen noch einzuleiten sind. Ist erkennbar, dass eine Rettung nur mit schwersten Hirnschädigungen möglich wäre, kann eine derartige Rettungshandlung unzumutbar sein. Das hiermit formal berufsrechtliche Verstöße einhergehen, weil das Berufsrecht strenger ist bzw. sein kann, als das für jedermann geltende Strafrecht, ist für die Beurteilung ärztlichen Handelns im Rahmen einer ärztlich assistierten Selbsttötung nicht erleichternd. Das Berufsrecht muss m.e. für Einzelfälle die Möglichkeit für den betreuenden Arzt bieten, den Patienten unter bestimmten Bedingungen als Ansprechpartner und Begleiter bis in den Tod zu begleiten. Eine Tabuisierung dieses nicht zu leugnenden Bedürfnisses von extrem schwerstkranken und unheilbaren Patienten darf nicht dazu führen, dass Patienten aus ihrer gewohnten Umgebung fliehen müssen, um freiwillig aus dem Leben zu treten. Durch die ärztliche Unterstützungsmaßnahme die im Hinblick auf den konkreten Fall im jeweiligen Ermessen des Arztes liegt und ein Abwägungsprozess zwischen dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten und der ärztlichen Behandlungspflicht darstellt, wird der Arzt einem Teil seines Berufes als Begleiter im Sterbeprozess von Patienten gerecht, das weder pönalisiert noch im Rahmen des Berufsrechts pauschal abgelehnt werden darf. Das Lebensschutzprinzip des Arztes ist kein Alles-oder-Nichts-Prinzip. Auch hier sollte dem behandelnden und betreuenden Arzt im Einzelfall die Möglichkeit eingeräumt werden, nicht wegzuschauen oder wegzugehen, sondern nach wie vor für diese Patienten da zu sein. Im Ergebnis bleibt aber festzustellen, dass ungeachtet einer möglichen Öffnung der Ärzteschaft zum Thema ärztlich assistierte Selbsttötung durch die Bundesärztekammer, der strafrechtliche Überhang zurecht bleibt, um der Befürchtung einer Tötungswelle unter Beteiligung der Ärzteschaft entgegenzutreten. Ein Dammbruch ist daher m.e. genauso ausgeschlossen, wie bei der damaligen Diskussion im Bezug auf den Schwangerschaftsabbruch. Aber die Möglichkeit für die Ärzteschaft sich diesem Thema überhaupt zu stellen, muss eröffnet werden. Dr. Henning Rothe M.L.E. Fachanwalt Medizinrecht Rechtsanwalt (Versicherungsrecht) Mediator Möchten auch Sie Ihre Kanzlei in diesem Umfeld präsentieren? Horst Kranz Telefon (05 11) steht Ihnen für Fragen und Informationen gern zur Verfügung. N A H M E & R E I N I C K E RECHTSANWÄLTE UND NOTARE Tel: / Fax: / Peter Maaß Fachanwalt für Medizinrecht Berufs-, Haftungs- und Vergütungsrecht Leisewitzstr. 41/ Hannover DR. PEETZ I DR. SONNEMANN PARTNERSCHAFT Prozessvertretung und Beratung von Ärzten und Kliniken, insbesondere in Arzthaftungsfällen Medizinrecht Arbeitsrecht HOHENZOLLERNSTRASSE 51 Gesellschaftsrecht HANNOVER Bau- und Architektenrecht TELEFON 0511 / Insolvenzrecht TELEFAX 0511 / Rechtsanwälte sonnemann dr hartje.de Internet: DR. WOLFGANG PEETZ (bis 2009) Fachanwalt für Steuerrecht DR. LUTZ SONNEMANN Fachanwalt für Arbeitsrecht DR. RONALD HARTJE Fachanwalt für Bau- u. Architektenrecht lehmann und partner rechtsanwälte e fachanwälte beraten e gestalten e vertreten Ihre Ansprechpartner im Medizinrecht: Luis Fernando Ureta Dr. Henning Rothe M.L.E. Marko Oldenburger Fachanwalt für Medizinrecht Rechtsanwalt (Versicherungsrecht) Rechtsanwalt (Medizinrecht) Fachanwalt für Handels- und Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Familienrecht Gesellschaftsrecht Mediator Uwe Lehmann Frank Sternberg Jörg Wisotzki Petra Becke Alexander Taube Dr. Philipp Beisteiner Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht Zwangsversteigerungsrecht Fachanwältin für Familienrecht Arbeitsrecht Rechtsanwalt Fachanwalt für Handels- Fachanwalt für Verkehrsrecht Forderungseinzug Mediatorin Zivilrecht und Gesellschaftsrecht Zeppelinstraße 8 e Hannover e Telefon 05 11/ e Fax 05 11/ jetzt auch in Hannover Kokenhorststraße 13 e Burgwedel e Telefon 05139/ e Fax 05139/ e

3 60 Gäste und Feste info 3/2011 Gäste und Feste 61 Hochzeit auf Station Hast du gute Freunde, wird auch das scheinbar Unmögliche möglich. Das haben Marlis Honig und Klaus-Dieter Golla aus Rheine erfahren. Eigentlich wollten sie am 28. April in ihrem Heimatort heiraten. Doch der Zustand des Ehemanns in spe, der auf eine Nierentransplantation wartet, verschlechterte sich kurz vor dem Termin so sehr, dass er stationär in der MHH behandelt werden musste. Schweren Herzens mussten sie die geplante Hochzeit am Vormittag absagen. Wir hatten gar keine Hoffung mehr, das unsere Hochzeit überhaupt noch klappt, sagte Marlis Honig. Womit die beiden nicht gerechnet hatten, war die Zähigkeit eines Freundes. Er mobilisierte das Standesamt in Rheine. Ganz unbürokratisch knüpften die Beamten Kontakt zu ihren Kollegen in Hannover. Über den Passus einer Not-Hochzeit konnten sich die beiden am 29. April um 15 Uhr vor einer Standesbeamtin der Landeshauptstadt, die in die MHH gekommen war, das Jawort geben. Sah es am Vormittag so aus, als ob es ein besonders schwarzer Tag werden sollte, strahlten die Gollas am Nachmittag in ihrer kleinen Hochzeitsrunde aus Verwandten und Freunden. Herzlichen Glückwunsch! stz Freuen sich: Marlis und Klaus-Dieter Golla. Kunst fürs Kinderherz Zum Tag des herzkranken Kindes wurde der dmalige Gesundheitsminister zum Auktionator insgesamt Euro brachte die Benefizaktion Art for Heart für die Einrichtung von Eltern- Kind-Zimmern auf den Kinderherzstationen der MHH. In Deutschland kommen jährlich Kinder mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt, sagte der Minister. Das ist eine schwere Zeit für die kleinen Patienten, aber auch für die Eltern und Geschwister. Diese Aktion hilft der ganzen Familie. 60 Exponate hatte der Mainzer Künstler Thommy Ha in aller Welt für diese Versteigerung gesammelt, organisiert wurde die Aktion vom Verein Kleine Herzen Hannover. Wir wollen, dass kein Kind vor oder nach einer schweren Operation allein gelassen wird, ein Elternteil soll im Krankenzimmer schlafen können. Das bedeutet Trost, Wärme und Beruhigung für die Kleinen wie die Großen, erklärte Ira Thorsting, Gründerin und stellvertretende Vorsitzende des Vereins. Um die Betreuung der betroffenen Familien zu verbessern, steht seit vergangenem Sommer auch eine Psychologin zur Verfügung,...und zum Dritten: Der Minister haut für den guten Zweck auf den Tisch. Bundesminister Rösler versteigerte Bilder für Kinderherzstationen deren Einsatz vom Verein und der Robert- Enke-Stiftung gemeinsam finanziert wird. Diese nötige Hilfe soll künftig auch ausländischen Familien und Migranten zugute kommen. Diese Menschen reagieren oft ganz anders auf Angst, Schmerz und Trauer. Deshalb soll die seelische Betreuung auch auf andere kulturelle Hintergründe eingehen, sagte Ira Thorsting. Der Verein arbeitet deshalb mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum zusammen, das auch an einem weiteren Projekt beteiligt ist: Ärzte und Pfleger der Kinderkardiologie können auf Dolmetscher in über 50 Sprachen zurückgreifen, um sich mit ausländischen Patienten und ihren Familien zu verständigen. Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg lobte in seiner Begrüßungsrede das Engagement des Vereins und verwies außerdem auf die hervorragende Teamleistung von Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie in der MHH. Vier Eltern-Kind- Zimmer gibt es schon, acht weitere sollen bis April 2012 folgen. Im Herbst wird es noch eine Kunstauktion geben, sagt Ira Thorsting, wir hoffen, dass es dann wieder viele Mitbieter gibt. sc Saubere Hände : Gabriele Porep und Dr. Karolin Graf, links und rechts von Dr. Andreas Tecklenburg, starteten gemeinsam mit einer Schar begeisterter Läufer. Vorsorge auf ganzer Linie Unter dem Motto AKTION Saubere Hände starteten 145 MHH-Beschäftigte Es war ein ganz tolles Gefühl, in so einem großen Team zu starten, sagt Dr. Karolin Graf, die unter anderem zusammen mit ihrer Kollegin Gabriele Porep die diesjährige MHH-Teilnahme am Firmenlauf organisiert hatte. Der Erfolg war riesig: 145 Beschäftigte, die zwischen 18 und 60 Jahre alt waren, liefen mit so viele wie noch nie. Im ersten Jahr starteten 25 Teilnehmer, 2010 waren es 50. Mit der AKTION Saubere Hände bewahren wir Patienten vor Infektionen, und mit diesem Lauf motivieren wir MHH-Beschäftigte, sich zu bewegen und bewahren so ihre Gesundheit, sagt Privatdozentin Dr. Iris Chaberny, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene. Um die Menschen für die Teilnahme am Lauf und für die AKTION Saubere Hände beides steht für Prävention zu begeistern, warben die Mitarbeiterinnen der Krankenhaushygiene im Intranet, sie verteilten Handzettel, hängten Poster auf und sprachen die Menschen direkt an immer mit einem Trumpf in der Hand: Denn das Präsidium hatte zugesagt, die Hälfte des Startgeldes zurückzuzahlen, wenn mehr als 100 MHH-Beschäftigte laufen. Das Ziel wurde weit übertroffen, und dementsprechend war die Stimmung auch sensationell, sagt Dr. Graf. Auch MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg, zum ersten Mal dabei, war begeistert: Wir wollen versuchen, nächstes Jahr noch mehr Läufer zu motivieren. Bis dahin werde er weiter regelmäßig laufen: Gut klappt das vor allem deswegen, weil ich einmal wöchentlich mit einer kleinen Gruppe von Kollegen durch die Eilenriede jogge. Der Firmenlauf war auch insgesamt so groß wie noch nie: Rund Läufer aus 220 Firmen widmeten sich Ende Mai der 5,2 Kilometer langen Strecke entlang der Teiche hinter dem Maschsee. bb Corporate Quality Akademie für Unternehmensführung Hansering Brilon Managementwissen erlernen + nutzen Qualitäts- Manager DGQ per Fernlehre CQa-Zeugnis DGQ-Zertifikat Beginn: Jederzeit, freie Zeiteinteilung. Besuchen Sie unsere neue Homepage Hannover-Kleefeld & 05 11/ MAZDA Vertragshändler und Servicepartner SHELL-Tankstelle Berckhusenstraße 149, Hannover 10% Nachlass auf Reparaturen bei Vorlage eines MHH Mitarbeiter- oder Studentenausweises! Bitte melden Sie sich bei der Fahrzeugabgabe. (Angebot freibleibend) Ihr Servicepartner in der Nähe der Medizinischen Hochschule ab jetzt online Termin-Vereinbarung möglich Service für alle Marken, z.b: Humorvolles Geburtstagsgeschenk Ein Geschenk besonderer Art erhielt Dr. Nils von Neuhoff, Mitarbeiter des Instituts für Zell- und Molekularpathologie, von seinem Kollegium und seiner Chefin zum Geburtstag: Sie legten zusammen, sodass sie eine Summe in Höhe von 247 Euro hatten die sie dann in seinem Namen den Clinic-Clowns Hannover e.v. spendeten. Ich habe mich über die Überraschung besonders gefreut, da ich die Arbeit der Clowns sehr schätze, sagte er. Das Team sei auf diese Idee gekommen, weil er sich auf die Frage, über welches Geschenk er sich freuen würde, mit Spenden geantwortet habe, sagte Mitarbeiterin Kirsten Rohde. Sie dachte an die Clowns, weil sie zu Hause eine rote Nase sah, die sie bei einem Auftritt des Künstlers Eckhart von Hirschhausen von den Clinic-Clowns geschenkt bekommen hatte. Das Tüpfelchen auf dem i war an diesem Tag Fanny: Die Clownin, die regelmäßig donnerstags Dr. Nils von Neuhoff erhielt Clownsbesuch. junge Patienten der MHH-Kinderklinik besucht, kam als Überraschungsgast zur Geburtstagsfeier. bb Telefon: / Fax: /

4 62 Gäste und Feste info Spende fürs Sportprojekt Sparkasse Hannover fördert Bewegungsprogramm für Kinder mit Mukoviszidose Euro für ein sinnvolles Projekt: Lothar Stein, Daniel und Dr. Sibylle Junge freuen sich über die Spende von Ralf Schareina (von links). Kinder und Jugendliche unterstützen wir grundsätzlich gerne. Wenn ein Projekt dazu noch mit Sport zu tun hat, ist das besonders toll, sagte Ralf Schareina, Vertriebsdirektor bei der Sparkasse Hannover, als er Dr. Sibylle Junge Anfang Mai einen symbolischen Scheck über Euro überreichte. Die Kinderärztin arbeitet an der Klinik für Pädiatrische Pneumologie und betreut dort ein Sportprojekt für Kinder und Jugendliche, die an Mukoviszidose leiden. Mit dem Angebot sollen die jungen Patienten langfristig zu mehr körperlicher Aktivität motiviert und ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessert werden. Einer der Hauptakteure dabei ist der Sporttrainer Lothar Stein, der den Betroffenen hilft, eine passende Sportart zu finden, und versucht, sie für Bewegung zu begeistern. Der Spaß am Sport ist wichtig, damit die Kinder am Ball bleiben, erklärt Stein. Deshalb hält er auch in Phasen Kontakt zu den Kindern, in denen sie zu Hause sind, berät und motiviert sie und stellt Kontakt zu Sportvereinen oder -programmen vor Ort her. Einer seiner Patienten ist Daniel. Ich trainiere zu Hause regelmäßig mit Hanteln, berichtet der 16-Jährige. Die Fachleute in der Mukoviszidose-Ambulanz betreuen rund 190 Kinder und Jugendliche. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass regelmäßige Bewegung die körperliche Leistungsfähigkeit bei Mukoviszidose erhöht, bestätigt Dr. Junge. Das Sportprojekt wird seit fünf Jahren ausschließlich PICU hilft Kindern in Sri Lanka durch Drittmittel finanziert. Die Spende der Sparkasse ist ein Beitrag zu dessen Erhalt. tg Station 67 hat die Patenschaft für den Aufbau einer Kinderintensivstation übernommen Der Verein PICU die Abkürzung steht für Paediatric Intensive Care Unit fördert seit 2006 den Aufbau einer Kinderintensivstation mit sieben Betten für die Kinderklinik im Karapitiya Teaching Hospital im Südwesten Sri Lankas. 13 hannoversche Lions-Clubs begannen nach der Tsunami- Katastrophe 2005 Hilfsgelder für dieses Projekt zu sammeln, seit Oktober 2010 unter der Regie des Fördervereins. Die Kinderintensivstation 67 der MHH hat 2008 die Patenschaft für den Aufbau übernommen, und das bis heute mit großem Erfolg: Vier der sieben Betten sind in Betrieb, täglich werden erfolgreich schwerste Fälle behandelt. Ärzte und Schwestern der Kinderintensivstation 67 leisten Hilfe zur Selbsthilfe und bilden ihre Kolleginnen und Kollegen aus, sowohl vor Regionspräsident Hauke Jagau informiert sich über das Projekt PICU. Ort in Sri Lanka als auch in der MHH. Alle Beteiligten waren von den Trainings- und Anwendungserfolgen begeistert, erzählt Dr. Katrin Seidemann, Oberärztin auf der Station 67, über den zweiwöchigen Aufenthalt in Sri Lanka. Ärzte, Schwester und natürlich die Eltern der Kinder sind extrem dankbar für unsere Hilfe. Eine gute Gelegenheit zum Spendensammeln ist der alljährliche Lions Service Day, bei dem in diesem Jahr im Mai alle Lions-Clubs der Region auf dem Platz der Weltausstellung für das Projekt PICU warben. Regionspräsident Hauke Jagau eröffnete die Veranstaltung und ließ sich über die Arbeit des Projektes informieren. sc Fachakademie Studien- und Forschungszentrum Fachseminare und Expertentagungen ganz in Ihrer Nähe Studium Bachelor of Arts in Business Administration für die Gesundheitswirtschaft Start: Semester berufsbegleitend (nachträglicher Einstieg ist noch möglich!) Weiterbildungen Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Start: Ustd. berufsbegleitend Staatl. anerk. Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege Start: Ustd. berufsbegleitend Case-Manager/in staatlich geprüfter Fernlehrgang Start: jederzeit möglich ca. 6 Monate berufsbegleitend Weiterbildung zum professionellen Coach in der Gesundheitswirtschaft Start: Ustd. berufsbegleitend Geprüfter Wundexperte/in ICW e.v. Start: Ustd. berufsbegleitend Fachkraft in der Psychiatrie Start: Ustd. berufsbegleitend Für diese und weitere Themen nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. - Bitte schicken Sie die ausführliche Informationsbroschüre zur oben angekreuzten Weiterbildung - Bitte schicken Sie das aktuelle Fortbildungsprogramm Bitte vereinbaren Sie mit mir einen Beratungstermin zur Prüfung von Fördermöglichkeiten Name: Vorname: Beruf: Straße: PLZ: Ort: Tel.: EXCURS Professional GmbH Rotekreuzstr Hannover Tel.: Fax: Internet:

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