INTERNATIONALISIERUNG BEI STUDIUMPLUS

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1 INTERNATIONALISIERUNG BEI STUDIUMPLUS Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. (Johann Wolfgang von Goethe) Seite 2 1

2 Der internationale StudiumPlus-Student Bachelor Auslandssemester Edinburgh Napier University, Schottland International Summer Schools Saimaan Ammattikokeakoulu Tekniikka, Finnland Copenhagen University College of Engineering, Dänemark Master Auslandssemester University of Wisconsin Stout, USA Seite 3 Gliederung Vorteile eines Auslandsaufenthalts Auslandsaufenthalte im Rahmen der StudiumPlus- Studiengänge Auslandssemester International Summer Schools Praxisphasen im Ausland Informationen und Fristen Weitere Entwicklung Seite 4 2

3 Vorteile eines Auslandsaufenthalts Studie zur Wirkung von ERASMUS AbsolventInnen mit internationaler Erfahrung behaupten sich sehr viel besser auf dem Arbeitsmarkt Risiko über längere Zeit arbeitslos zu werden verringert sich um die Hälfte Rascherer beruflicher Aufstieg (Quelle: European Union, The ERASMUS Impact Study. Effects of mobility on the skills and employability of students and the internationalisation of higher education institutions, 2014) Seite 5 Vorteile eines Auslandsaufenthalts Vorteile für Studierende Vertiefung der Sprachkenntnisse Erfahrungen im interkulturellen Umfeld Förderung von Selbstmanagement und Eigenverantwortung Aneignung wichtiger Querschnittskompetenzen & Persönlichkeitsbildung Vorteile für Unternehmen Fließende Kommunikation im internationalen Umfeld Professioneller Umgang mit internationalen Geschäftspartnern Grundstein für das Arbeiten in internationalen Teams Selbstbewusste und proaktive Mitarbeiter Seite 6 3

4 Drei Säulen der internationalen Mobilität Auslandssemester ERASMUS-Austauschplatz der THM im europäischen Ausland Fee-paying-Studienplätze (z.b. Edinburgh Napier University, Dundalk Institute of Technology, Glyndŵr University) Selbstorganisiertes Auslandssemester Auslandspraktika i.d.r. in Auslandsgesellschaft während Projekt- und Praxisphasen International Summer Schools Angebote u.a. in Skandinavien, Osteuropa, Großbritannien und USA Seite 7 Internationale Mobilität von StudiumPlus-Studierenden Auslandssemester nach Gastland Land 2009/ / / / / /15 Insgesamt Australien Dänemark Estland Finnland Frankreich Ungarn Irland Großbritannien Litauen Spanien Slowenien Schweiz Türkei USA Insgesamt Seite 8 4

5 Bisherige Austauschhochschulen Hochschule StudiumPlus Studiengang Bond University (Australien) - Eigenorganisation Budapest University of Technology and Economics BME (Ungarn) BAU California State University (USA) - Eigenorganisation WI-MB Copenhagen Business School (Dänemark) - Eigenorganisation Copenhagen University College of Engineering (Dänemark) WI-MB Dundalk Institute of Technology (Irland) WI-ET Edinburgh Napier University (Schottland) - Selbstzahlerplätze IW-ET WI-MB WI-ET Fachhochschule Bern (Schweiz) - Eigenorganisation GEA College of Entrepreneurship Lublijana (Slowenien) Glyndwr University (Wales) - Selbstzahlerplätze IW-MB / KK IW-ET Izmir Institute of Technology (Türkei) BAU Kajaanin Ammattikorkeakoulu (Finnland) WI-MB Kymenlaakson Ammattikorkeakoulu (Finnland) Obuda University Budapest (Ungarn) IW-ET WI-MB WI-ET Tallinn University of Technology (Estland) IW-MB / KK IW-ET WI-ET Universidad de Huelva (Spanien) Universidad de Jaén (Spanien) IW-FG IW-ET Université Montpellier 2 (Frankreich) University of the Sunshine Coast (Australien) - Eigenorganisation VIA University College Horsens (Dänemark) IW-MB WI-MB WI-ET Victoria University Melbourne (Australien) - Eigenorganisation Vilnius Gediminas TU (Litauen) IW-MB / FG IW-ET Seite 9 Internationale Mobilität von StudiumPlus-Studierenden Summer Schools und Praxisphasen International Summer Schools 2010: 4 Studierende in Dänemark, Finnland und Großbritannien 2011: 1 Studierender in Dänemark 2012: 4 Studierende in Dänemark, Finnland, Malta und Niederlande 2013: 4 Studierende in China, Finnland und Malta Praxisphasen und Projektstudium im Ausland 2013/14 11 Bachelorstudierende während der 1. & 3. Praxisphase in Dubai, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Türkei 32 Bachelorstudierende während des Projektstudiums in China, Großbritannien, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, USA Seite 10 5

6 Rahmenbedingungen Es gibt keinen Anspruch auf einen Auslandsaufenthalt. Wichtig: Klären Sie frühzeitig mit Ihrer Firma ab, ob prinzipiell und wie ein Auslandsaufenthalt befürwortet und ggf. unterstützt wird. Zulassungsempfehlung für Unternehmen: Alle Module des ersten Semesters sollten nach den Nachholklausuren (Ende April) bestanden sein. Der Notendurchschnitt nach Bestehen aller gehörten Module sollte im ersten Semester bei 2,5 oder besser liegen. Seite 11 Rahmenbedingungen Bei einem Auslandssemester: Damit das komplette Semester anerkannt wird, müssen die Module vorher mit dem Studiengangsleiter abgestimmt werden (und ggf. auch mit der Firma). Ebenso müssen die unvermeidlichen Verschiebungen bzgl. der Präsenzphasen (Praxisphasen, Projektphasen, Projektstudium) sowohl mit der Firma als auch mit StudiumPlus abgesprochen werden. Idealerweise suchen Sie sich zusätzlich zu Ihrer Wunschhochschule noch ein bis zwei Alternativen. Bringen Sie Flexibilität und Eigeninitiative mit. Seite 12 6

7 Weitere Informationen Zeitlicher Ablauf für die Organisation eines Auslandssemesters Formblatt Auslandssemester Merkblatt Auslandssemester Erfahrungsberichte ehemaliger Outgoings Informationen auf der StudiumPlus-Homepage Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten, Förderprogrammen, Partnerhochschulen der THM auf den Seiten des Auslandsreferats 13 Wichtige Fakten Auslandssemester 3. Semester Praxisphase im Ausland 5. Semester (Projektstudium) International Summer Schools nach dem 2. oder 4. Semester Wichtige Fristen Formblatt Auslandssemester Abschnitt I bis Interner Bewerbungsbogen für ein Auslandssemester bis Formblatt Auslandssemester Abschnitt II bis

8 Weitere Entwicklung Optimierung des Prozesses anhand bisheriger Erfahrungen Sicherstellung ausreichender Studienplätze mit Fokus auf europäische Partnerhochschulen Einführung European Industrial Experience Mittelhessen (Start: WS 2014/15) ggf. Aufbau neuer Hochschulpartnerschaften 15 ANSPRECHPARTNER PROF. DR. GERD MANTHEI Telefon JULIA BÖCHER CORNELIA FRITZSCH Telefon StudiumPlus Charlotte-Bamberg-Straße Wetzlar Telefon

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