Erfahrungsbericht Hessen-Massachusetts Programm UMASS BOSTON

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1 Erfahrungsbericht Hessen-Massachusetts Programm UMASS BOSTON Samantha Dietrich WS 2009/2010

2 1. Bewerbungsverfahren Aufmerksam bin ich auf das Hessen-Massachuseets Programm über eine Freundin geworden. Das Programm ist bislang noch nicht sonderlich bekannt aber über die Uni Marburg und über die Internetseite kann man sich alle nötigen Informationen besorgen! Im Büro für Internationale Studentische Angelegenheiten (ISA) in der Biegenstraße erfahrt ihr auch, was für Bewerbungsunterlagen ihr benötigt. Mit dabei sind u.a. das obligatorische Motivationsschreiben, Lebenslauf, Studienleistungen, Empfehlungsschreiben u.s.w. Die Bewerbungsfrist endet meines Wissens nach Ende Oktober/Anfang November, also kümmert euch rechtzeitig um eure Unterlagen, damit ihr nicht in unnötigen Verzug kommt! Nachdem die Unterlagen alle eingereicht wurden, dauert es ein paar Wochen, bis weitere Schritte eingeleitet werden. Ich wurde per zu einem Bewrebungsgespräch eingeladen, welches am nächsten Tag stattfinden sollte! Es ist deshalb sinnvoll sich nicht erst nach Erhalt der auf das Gespräch vorzubereiten, sondern schon vorher ein paar Informationen einzuholen! Das Gespräch fand zwischen allen! Bewerbern sowie 2 Mitarbeitern des Büros für internationale studentische Angelegenheiten statt. Wenn ihr von den marburger Mitarbeitern nach Wiesbaden weiterempfohlen werdet, dann muss nur noch abgewartet werden ob und an welche Universität (das Programm beinhaltet 5 Unis in Massachusetts) eure Unterlagen weitergeleitet werden! Wenn eure Unterlagen aber in die USA geschickt werden, handelt es sich lediglich um eine Formsache, dass ihr angenommen werdet! Es darf also schon bei der Nominierung durch das hessische Ministerium gejubelt werden ;). 2. Vorbereitungen Im April findet jährlich eine Orientierungsveranstaltung für alle Stipendiaten statt. Ihr werdet im Vorfeld per und Brief eingeladen und müsst dann nur noch zusagen! Das Treffen findet in Wiesbaden statt und es soll dazu dienen, den Stipendiaten eine grobe Orientierungshilfe für das weitere Verfahren zu geben. Unter anderem wurde bei meinem Treffen ein Vortrag vom amerikanischen Konsulat gehalten um die Visumfragen zu klären- alleine dafür hat sich der Besuch schon gelohnt! Außerdem hat man die Gelegenheit mit seinen Mitstreitern Kontakt zu knüpfen und es sind Alumnis anwesend, die alle Fragen beantworten und einen ersten Eindruck vom bevorstehenden Auslandssemester geben können! In meinem Fall war niemand aus Boston da, wodurch sich unsere Gruppe etwas vernachlässigt und im Stich gelassen gefühlt hat. Wir haben uns aber wenigstens schon einmal untereinander kennen lernen können, was dazu geführt hat, dass wir ab dem Treffen über ketten in Kontakt waren um uns austauschen zu können! Ab diesem Jahr werden aber definitiv Alumnis aus Boston beim Treffen dabei sein, weil wir alle nur ein Semester dort waren und deshalb wieder in deutschen Landen sind! 2.1 Visum Die ersten Infos zu diesem Thema werdet ihr auf dem Vorbereitungsworkshop in Wiesbaden erhalten. Dort wird man euch sagen, was ihr genau braucht und wo ihr euch weiter informieren könnt. Wer danach im Internet sucht wird definitiv fündig- auf der Seite des Konsulates stehen alle näheren Informationen. Im Grunde muss man sich erst einmal auf der Seite anmelden, was schonmal 10 Dollar kostet. Danach geht es ans Eingemachte: es müssen viele viele Formulare ausgefüllt werden das ganze dauert etwas länger und muss wirklich akkurat durchgeführt werden- man sollte sich also einen Moment Zeit nehmen! Im Anschluss müssen alle Formulare ausgedruckt und unterschrieben werden. Ihr benötigt auch Formulare, die euch durch das Büro für ISA ausgehändigt werden, erst danach könnt ihr auf die Botschaft! Denkt aber daran rechtzeitig einen Termin (auch online) zu vereinbaren! Gerade im Sommer geht es dort etwas hektischer zu und nachdem ihr dort wart, müsst ihr

3 sicherlich noch ein paar Wochen warten, bis ihr das Visum endlich in euren Händen haltet! Also unbedingt vorausschauend planen! 2.2 Flug Es wird zwar genrell gesat, dass man sich so früh wie möglich um den Flug kümmern sollte, aber bei mir war es definitiv nicht so! Ich wollte schon Anfang August zwecks Reisen nach Boston (das Semester hat erst im September begonnen) und leider war das die Hauptreisezeit und dementsprechend teuer. Ich habe schon bestimmt seit April immer mal wieder gesucht und habe immer wieder nichts unter 700 Euro für den Roundtrip gefunden. Gebucht habe ich dann Anfang Juni, wo die Flüge dann nur noch 500 Euro gekostet haben! Meine Flüge habe ich unter bei den Studententarifen gefunden. Für das Rückflugdatum habe ich mir den 22. Dezember ausgesucht. Ihr solltet beim Rückflugdatum bedenken, dass das Semester wegen den Klausuren noch bis kurz vor Weihnachten geht auf der anderen Seite finde ich es zu stressig am 23. Zurückzufliegen, weil man dann am Heiligabend sehr müde und erschöpft ist- der 22. war deshalb ein super Datum für mich! Falls ihr aber nichts besonders günstiges nach Boston finden solltet, bietet New York als Flughafen eine super Alternative! Die Flüge nach NYC sind meist wesentlich günstiger und von dort aus kommt man schon ab ca. 15 Dollar pro Strecke mit dem Bus nach Boston! Diese Busfahrten bieten sich natürlich auch während des Semesters zum Reisen an- nach NYC dauert es ca. 4 Stunden und bei 30 Dollar für die gesamte Strecke kann man sich auch nicht beklagen! 2.3 Unterkunft Um eine Wohnung solltet ihr euch erst kümmern wenn ihr vor Ort angekommen seid! Nichtsdestotrotz muss man sich noch von Deutschland aus um eine Bleibe für die ersten Tage- vermutlich für die erste Woche suchen, je nachdem wann man vorhat in eine normale Wohnung einzuziehen! Da ich mit meinem Freund noch einen Monat Urlaub gemacht habe bevor das Semester losging, mussten wir eine Übernachtungsmöglichkeit für die ersten 11 Tage in Boston finden! Da es aber Urlaub für mich war, sind wir nicht in den obligatorischen Hostels abgestiegen. Sattdessen gab es einen super Coupon über Twitter, mit dem wir erhebliche Vergünstigungen im Hotel bekommen haben! Für alle die, die aber alleine ankommen und nur während der Wohnungssuche ein Plätzchen zum Schlafen benötigen, kann ich das Hostel in Back Bay empfehlen! Dort sind fast alle meine Freunde untergekommen- so lernt man dann auch gleich noch andere Internationals kennen! Ich habe die letzten 3 Tage bevor ich in meine Wohnung durfte sogar noch auf der Couch eines flüchtigen Bekannten geschlafen- für den ein oder anderen dürfte Couchsurfing also auch eine Option sein ;). 2.4 Kurse Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich wirklich sehr lohnt sich schon früh mit der Kurswahl auseinanderzusetzen!!! Ich studiere in Marburg BWL und dadurch, dass die UMASS Boston keine Partneruniversität ist, gestaltet sich das Prozedere etwas anstrengender als beispielsweise für ERASMUS Studenten! Die Visumsbedingungen schreiben vor, dass man als Undergraduate (Bachelor) 4 Kurse à 3 Punkten erfüllen muss- als Graduate (Master/Diplom) muss man 3 Kurse à 4 Punkten absolvieren! Ich würde auch niemandem empfehlen mehr zu machen, selbst wenn es für das Heimstudium erforderlich wäre mehr Scheine zu machen! Ich habe mich also schon sehr früh auf die Seite der UMASS begeben: Dort findet man einen Überblick über alle angebotenen Kurse, wobei sich noch nicht sagen lässt, ob diese Kurse nur im SS oder WS angeboten werden! Auf jeden fall sollte man sich dann

4 Kurse raussuchen, die denen zu Hause entsprechen KÖNNTEN! Ab dann geht der verkehr los: erst müssen die Lehrstühle in Marburg angeschrieben werden. Die wollen dann meist mehr Informationen als auf der Internetseite auffindbar sind! Deshalb muss man sich, ebenfalls über umb.edu, die adressen der Professoren beschaffen, um zb einen Syllabus (grobe Gleiderung der Veranstaltung) oder Literaturangaben einzufordern. Diese müssen dann logischerweise wieder an die Marburger Lehrstühle kommuniziert werden und das geht dann so lange weiter, bis man seine Kurse zusammen hat! Dann muss man nur noch mit dem Laufzettel die Lehrstühle abklappern um sich verbindliche Unterschriften einzusammeln, die dem Studenten garantieren, dass er nach seiner Rückkehr keine Probleme bei der Anrechnung hat! ACHTUNG: der Laufzettel MUSS vor Abreise unterschrieben werden, danach ist der Aufwand noch viel viel größer und im Zweifel bleibt der Erfolg aus! Von der UMASS bekommt man vor der Abreise ein Welcome Paket geschickt, wo auch ein Semesterkursplan mit den Vorlesungszeiten enthalten ist. Zsätzlich ist ein Formular enthalten, wo ausgefüllt werden muss, welche Kurse man zu welchen Zeiten zu nehmen plant! Ihr könnt euch also schon vor der Abreise nach Boston euren Stundenplan zusammenstellen achtet darauf, euch die Kurse so zu legen, dass ihr auch noch genug Freizeit habt! Es wäre schade, wenn ihr eure freie Zeit mit Warten auf dem Campus vertrödeln müsstet! 2.5 Versicherungen Was ihr unbedingt haben müsst ist eine Auslandskrankenversicherung. Diese wird von der UMASS ausdrücklich verlangt, weil man sonst eine viel teurere dort abschließen muss. Ich glaube mich zu erinnern, dass man im Welcome Paket auch eine Liste mit Anforderungen an die Versicherung bekommt. Ich wurde in den USA zwar nie wieder nach meiner Versicherung gefragt, zumindest nicht von Seiten der UNI, aber ich denke dass es trotzdem sehr sinnvoll ist im Vorhinein eine abzuschließen. Ich persönlich kann die vom ADAC wirklich empfehlen, insbesondere wenn man dort ohnehin schon Mitglied ist! Dort wird ALLES, wirklich ALLES abgedeckt, sodass man sich während seines Aufenthaltes in sicheren Händen weiß! Für insgesamt 5 Monate habe ich ca. 120 Euro bezahlen müssen was sich bei einer USamerikanischen Zahnarztrechnung von 100 Euro aber sehr schnell rechnet! Was ihr auch nicht vergessen solltet, ist eine Haftprlichtversicherung abzuschließen, falls ihr noch keine habt. In den USA wird ja gerne mal geklagt- von daher lohnt sich die Investition! 2.6 Immunization Die UMASS möchte auch einen Nachweis über nötige Impfungen haben. Alles weitere dazu wird euch die Uni aber im Vorhinein mitteilen, sodass ihr im Zweifelsfall nur noch zum Arzt müsst um euch das Formular ausfüllen zu lassen. Auch danach hat mich in Boston aber niemand gefragt, sodass ich denke, dass euch nicht der Kopf abgeissen wird, wenn eine der Impfungen noch nicht bei euch vorgenommen wurde. Die Uni hat ein Health Center, wo man die Impfung im Zweifelsfall auch noch nachholen kann. 3. Ankunft Boston Der erste Gedanke als ich aus dem Bostoner Flughafen rausgekommen bin war: was hab ich mir dabei bloß gedacht! Aber lasst euch eins gesagt sein: Kommt erstmal an der Flug war sicherlich anstrengend und jeder bekommt mal Angst! Die geht aber ganz ganz schnell wieder weg, weil Boston nämlich die beste Entscheidung war, die ihr treffen konntet! Vom Flughafen aus kommt ihr mit der T (das Bostoner Ubahn System) schnell und sicher in die Innenstadt. Am besten ihr kauft euch gleich ein Wochen-oder Monatsticket, abhängig davon, wann ihr

5 ankommt. Mit dem Silver Line Bus, der auch zum Ubahn system gehört, kommt ihr direkt zur South Station von dort aus kann man dann bequem in die Red Line umsteigen. Euer erster gang nachdem ihr richtig angekommen seid, sollte der zu Lurlene van Buren sein. Sie ist die Koordinatorin, die euch schon betreut, wenn ihr noch in Deutschland seid. Es ist zwar sehr sehr sehr schwer sie zu erreichen, aber wenn ihr erstmal in ihrem Büro steht, wird sie sich sehr nett um euch kümmern! Mit der Red Line geht s zur Uni.Haltestelle JFK/UMASS. Dann muss man mit dem kostenlosen Shuttle etwa 5 Minuten weiter fahren. Aus dem Bus könnt ihr dann den ersten Blick auf die traumhafte Lage der Uni werfen- dirket am Meer unter einem wahrscheinlich perfekt blauen Himmel! Wenn ihr aussteigt, steht ihr schon direkt vorm Campus Center, wo auch Lurlenes Büro ist. Einfach die Treppen hoch in der ersten Stock und dann seht ihr auf der rechten Seite den Aufzug. Die Tür links daneben muss man hinein gehen und dann den Gang etwa 10 meter bis zum international Office laufen, wo ihr von Mariana begrüßt werdet. Lurlene wird euch dann erst einmal bei den ersten Schritten helfen: Studentenausweis (10 Dollar mitbringen), Bücher und Klassen. Dadurch, dass ich letztes Jahr schon Anfang August da war, konnte ich einfach ohne Probleme in meine Kurse eingeschrieben werden. Alle die nach mir kamen hatten zum Teil erhebliche Probleme mit ihrer Kurswahl und sind (wenn überhaupt) auf der Warteliste gelandet! Also: so früh wir möglich zu Lurlene!!! 3.1 Wohnung In Sachen Housing gibt es die verschiedensten Möglichkeiten! Lurlene wird euch schon recht früh fragen, ob ihr am Campus Housing interessiert seid, wobei man wissen sollte, dass die UMASS keine Campus-Uni ist. Es gibt lediglich 2 Komplexe, die in unmittelbarer Nähe zur Uni liegen, dafür aber auch schweineteuer sind. Um die Miete einigermaßen erschwinglich zu machen, muss man sich die Zimmer schon mit jemand anderem teilen abgesehen davon, bewegt man sich dann in einem kleinen Radius und sieht nicht viel von der Stadt! Was ich wirklich empfehlen kann, ist sich über eine WG zu suchen. Eins vorweg: wenn ihr nur ein Semester bleibt, wird es schwerer eine Bleibe zu finden, als wenn ihr ein ganzes Jahr bleibt! Das liegt daran, dass die meisten wollen., dass man als Mieter eine Oneyear-lease unterzeichnet, weil es im Winter einfach sehr schwer ist seine Wohnung zu vermieten. Etwas kurioses: In Boston suchen meist nicht die WGs selbst, sondern der Vermieter da kann man sich richtig glücklich schätzen wenn man vor dem Einzug seine Mitbewohner kennen lernt. Lasst euch nicht unterkriegen was die Wohnungssuche angeht ich und meine Leidensgenossen haben sicherlich jeweils 80 s verschickt, davon 10 Wohnungen besichtigt und bei einer hats dann geklappt wir waren alle ca. eine Woche in Sachen Suche beschäftigt: es wird irgendwann sehr entmutigend aber JEDER findet etwas- also keine Sorge!!! Das Wohnen in Boston ist leider sehr teuer unter 600 Dollar für eine WG halte ich für sehr unrealistisch- ich persönlich habe 850 warm bezahlt also um die 600 Euro

6 monatlich! Jetzt zu den Wohngegenden: Am nächsten zu der Uni liegt DORCHESTER. Dieser Stadtteil ist wahrscheinlich am günstigsten, am nächsten zur Uni und in meinem Fall war es so, dass viele Internationals dort gewohnt haben. Nichtsdestotrotz muss hier gesagt werden, dass Dorchester nicht ihne Grund so günstig ist: Ich habe mir eine Wohnung (bei Simon DER Vermieter in D.) angesehen und bin rückwärts raus außerdem fühlt man sich nicht unbedingt sicher dort! Wenn man allerdings mit Freunden zusammen zieht, kann man es sich sehr gemütlich und schön machen. Einige von uns hatten dort richtig Glück! Wer aber mehr von der tollen Stadt haben möchte, der ist entlang der RED LINE sicherlich besser aufgehoben: Central Square, Harvard Square, Porter Square und Davis Square sind alle in Cambridge und wirklich nicht zu verachten. Es sind mit Sicherheit die schönsten Plätze entland der Red Line aber natürlich steigt dort auch der Preis, wobei man auch dort sehr Glück haben kann. Davis sollte das höchste der Gefühle sein: ich habe dort gewohnt und mich zwar immer sehr sehr wohl gefühlt (sicher, studentisch, Weggehmöglichkeiten, Nähe zu harvard Square ), aber der tägliche Weg zur Uni von ca. einer Stunde sollte nicht unterschätzt werden. Manchmal kann das schon nerven aber alles in allem war das für mich die beste Mäglichkeit und ich hab die Entscheidung auch nie bereut! Zur Park street fährt man bspw. nur 15 Minuten! Einige von uns haben noch entlang der Green Line gewohnt, was ich auch empfehlen kann. Dort ist es auch extrem schön, man muss eben nur mal nachprüfen, wie lange der Weg zur Uni ist. Back Bay liegt an der Green Line (Nähe Newbury Street!!!) und auch das North End ist eine super Alternative!!!

7 3.2 Telefon Wenn ihr über ein Triband fähiges Handy verfügt, dann müsst ihr dort lediglich nach einem Anbieter für die Simkarte suchen, ansonsten gibt es dort aber für ca 20 Dollar Aufpreis ein ganz annehmbares Telefon zum Vertrag dazu. Ich habe mir dort eine Karte von T-mobile geholt. Einfach mit dem Personalausweis und 10 Dollar zum Laden und nach ca. 5 Minuten ist man der Besitzer einer amerikanischen Telefonnummer und im Zweifelsfall eines Handys. Für 10 Dollar sind auch schon ein paar Minuten drauf- ansonsten heißt es aber sich im CVS (Drugstore) Guthaben zu kaufen. Dabei gilt: umso mehr man aufs Telefon läd, desto günstiger werden die Minuten. Kosten die Minuten bei einer 25 Dollar Karte beispielsweise 20 Cent, so sinkt der Preis bei einer 50 Dollar Karte pro Minuet auf 10 Cent oder so! 3.3 Bank Meiner Meinung nach ist die Eröffnung eines amerikanischen Kontos recht sinnfrei. Man ist wirklich gut bedient, wenn man in Deutschland ein Konto bei der Deutschn Bank hat- mit der EC Karte kann man nämlich bei jeder Bank of Amerika umsonst ziehen! Was man eventuell vor der Abreise noch klären muss, ist das Limit. Ich hatte ein Limit von höchstens 300 Euro am Tag bzw. 600 Euro pro Woche, was sich für meine Miete als Problem erwiesen hat, da ich sie Bar bezahlt habe! Außerdem solltet ihr darauf verzichten mit eurem Deutsche-Bank Account eine Online Überweisung nach Boston vorzunehmen- dafür bezahlt man nämlich wiederum saftige Gebühren, die die ohnehin teure Miete nur noch teurer machen! Meine Lösung für das kleine große Probem war ein weiteres Konto bei der Com.direkt. Über Allmaxx habe ich bei Studienbeginn eine Konto eröffnet und dazu eine kostenlose Visa dazu bekommen...1) ist die Visa eigentlich unerlässlich um in den USA Sachen im Internet zu bestellen. 2) konnte ich mich mit der Karte mit weiterem Geld versorgen weil auch bei der Visa (Vorsicht: das gilt nur für die Visa) das Geldabheben gebührenfrei ist! 3.4 Bahnkarte Wie schon erwähnt, fährt man in Boston mit der T das sind die Bahnen und die Busse! Wohingegen man sich auf die Züge im Regelfall verlassen kann, bieten die Busse ab und zu Grund zum Ärgern weil sie einfach nicht kommen oder weil sie nach gefühlten 10 Stunden alle auf einmal kommen! Nichtsdestotrotz kann man sich prima mit den öffentichen Verkehrsmitteln zurecht finden und seine Fahrten auch über planen. Das Wochenticket kostet 15 Dollar, die Monatskarte 60 Dollar wenn ihr als, so wie ich, dazu neigt eure Karten zu verlieren, dann kauft euch lieber wöchentliche ;). Noch eine Sache: da in Boston alle Clubs/ Bars etc. schon spätestens um 2 Uhr morgens schließen, fahren die letzten Züge schon so um uhr oder spätestems um 1 Uhr morgens. Das Taxi ist aber eine gute Alternative, wenn man sich zusammentut! 3.5 Bücher Jetzt kommen wir zu einer sehr viel kostspieligeren Angelegenheit- die Bücher! Wenn man sie im Uni-eigenen Buchladen kauft, wozu euch Lurlene raten wird, sind sie unbezahlbar selbst die Gebrauchten! Gerade die Wirtschaftsbücher sind unerschwinglichdarauf könnt ihr euch also schon einmal vorbereiten eine empfehlenswerte Alternative zum Bookstore sind Amazon und ebay (Ebay half), wo die Preise erheblich kleiner und trotzdem noch viel zu groß sind! Ich konnte das günstige Ebay half leider nicht nutzen, weil man dafür eine amerikanische Bankverbindung hätte benutzen müssen. Aber Amazon hilft auch schon sehr Ihr müsst also in den Bookstore um euch die Bücher mit den ISBN Nummern und den Preisen aufzuschreiben und dann könnt ihr euch die Bücher online bestellen und damit Geld

8 sparen. Ich habe für 3 Bücher ca. 300 Dollar ausgegeben, und das waren die gebrauchten Exmplare! Im Bookstore hätte es mich locker 150 Dollar mehr gekostet Am Ende des Semesters könnt ihr eure Bücher an den Bookstore verkaufen, was sich aber nur bedingt anbietet. Für meine beiden Über-hundert-Dollar Bücher hätte mir der Laden gerade mal 20 Dollar je Buch angeboten, das war es mir dann nicht wert! Wenn ihr allerdings ein Jahr da seid, dann könnt ihr eure Bücher genauso wieder bei Amazon oder Ebay Half reinstellen da könnt ihr sicherlich fast den gesamten Preis wieder reinholen! 4. Unileben/ Alltag Erst einmal zum Ernst des Lebens- der Uni! Das amerikanische Universitätssystem unterscheidet sich schon sehr grundlegend vom deutschen bzw. europäischen! Das bemerkt man schon, wenn man die ersten Tage in der Uni verbringt- der Semesterstart wird dort regelrecht gefeiert: mit Zuckerwatte, Luftballons, lauter Musik und Essen. So und so ähnliche Events werden euch mitunter auch noch während des Semesters begleiten, zb zu Halloween oder Thanksgiving. Die Uni ist relativ simpel aufgebaut, nichtsdestotrotz muss man sich erst einmal daran gewöhnen. Der Gebäudekomplex besteht aus dem Campuscenter, der Whetley Hall, dem McCormack Gebäude, dem Science Building, Bibliothek, Health Center und Sporthalle. Je nach Art des Kurses bewegt man sich zwischen diesen Gebäuden, wobei alles mit dem sogenannten Catwalk verbunden ist. Im Campus Center befindet sich unter anderem auch die Mensa, die einem von Sushi über Burger King, Pizza, Salat, Sandwiches, Suppe oder dem ganz normalen Tagesgericht wirklich alles bietet! Außerdem gibt es in einigen der Gebäude Coffe Shops, die an Starbucks erinnern- Essen werdet ihr in der Uni also immer gut können!!! Die Kurse sind alle relativ klein und somit überhaupt nicht mit den deutschen zu vergleichen! In einer Klasse sitzen maximal 30 bis 35 Leute, was einen wirklich sehr an die vergangenen Schultage erinnert. Die Zimmer sehen auch wirklich so aus, wie es im Kino gezeigt wird: jeder hat seinen eigenen Stuhl mit integriertem Tisch. Obwohl die Klassen so klein sind, fand ich es extrem schwer Kontakte mit den Amerikanern zu knüpfen, weil man eben seine Kurse relativ frei wählen kann und deshalb in jeder Klasse auf andere Gesichter trifft. Trotzdem sind alle sehr hilfsbereit und

9 interessiert! Das amerikanische Unisystem unterscheidet sich deshalb so stark vom deutschen, weil während des Semesters extrem viel gemacht wird und am Ende relativ wenig Aufwand besteht. Man hat während des Semesters einen strengen Zeitplan, den Syllabus, an den sich gehalten wird. Dieser Plan gibt Auskunft über Hausaufgaben, Assignments, Papers und Exams. Hausaufgaben in der Uni sind hier nichts besonderes: jeder Professor gibt mindestens Reading- Assignments. Abgesehen davon hat jeder Kurs mehrere Hausarbeiten oder Assignments, die während des Semesters erledigt werden müssen, wobei der Umfang je nach kurs stark variiert. Klausuren werden, wenn sie nicht durch zb Papers ersetzt werden, mehrmals im Semester durchgeführt. Im Regelfall gibt es ein Midterm-Exam und ein Final. Meiner Meinung nach hat man in diesem System während des Semesters zwar permanent etwas zu tun, was einem als Austauschstudent schon manchmal recht stark auf die Nerven gehen kann. Auf der anderen Seite sind die Klausuren und Papers dafür auch nicht so schwer bzw. man muss dafür nicht den selben Aufwand betreiben wie in Deutschland: es kann schon reichen sich 1-2 Tage vor der Klausur zum Lernen zu setzen und das Paper kann zb auch innerhalb von 1-2 Tagen geschrieben werden! Ich würde nicht unbedingt behaupten, dass es in den USA viel leichter ist zu studieren, aber dadurch, dass die Arbeit so über das Semester verteilt wird, besteht nicht so ein enormer Druck am Ende, was uns Deutschen viel einfacher erscheint! Abgesehen von den Kursen, die man in der Uni besucht, bietet die UMASS noch viele weitere Möglichkeiten. Das Gym in der McCormack Hall kann mit dem Studentenausweis unentgeltlich genutzt werden. Es sind alle möglichen Geräte vorhanden, man kann Squash und Joga machen und somit kann man den gefürchteten USA-Kilos den Kampf ansagen! Fast alle von uns Internationals haben dieses Angebot genutzt, weil es so einfach war nach oder zwischen den Kursen das Gym zu besuchen! Weiterhin gibt es in der Sporthalle einen Swimmingpool, den ich persönlich zwar nicht genutzt habe, der aber trotzdem wirklich lohnenswert gewesen sein soll! Auch hier lohnt es sich sicherlich einen Besuch abzustatten! Wo ich mir nicht sicher bin, ob es dieses Angebot ab 2010 noch geben wird, ist das Segel Programm. Ich hatte die Möglichkeit kostenlose Segelstunden zu nehmen und meinen Aufenthalt damit noch etwas einzigartiger zu machen. Ich musste mich nur auf der UMASS-Seite online registrieren und konnte dann meine Termine ausmachen, wobei im WS galt: Mo,Mi,Fr von Uhr und im SS jeden Tag von Uhr. Leider stand im Oktober 2009 zur Debatte, das Angebot zu ändern und deshalb weiß ich nicht, ob man die kostenlosen Segelstunden noch nutzen kann. Falls dies aber der Fall sein sollte kann ich jedem empfehlen, es wenigstens mal zu probieren. Im schlimmsten Fall springt dabei eine kostenlose Rundfahrt heraus und apropos: jeden Montag startet das Uni-eigene Schiff eine Rundfahrt, die umsonst von den Studenten genutzt werden kannauch das kann ich jedem empfehlen!!! Und nun zum Spaß- Boston hat extrem viel zu bieten! Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was einen so interessiert und lohnenswert erscheint. Einige Sachen sollten hier aber unbedingt als Tipp erwähnt werden: Der Harvard square ist mit Sicherheit eine der schönsten Ecken der Stadt- dort kann man Shoppen, Essen, Tanzen alles in einer wunderschönen Atmosphäre. Die Innenstadt ist natürlich ein MUSS für jeden- nicht nur zum Einkaufen! Der Freedom Trail führt beispielsweise direkt durch die Stadt und auch das Boston Common (park) sowie der Public Garden sind gleich an der Park Street zu finden. Richtung Wasser kommt man am Quincy Market vorbei, wo man sich im Food Court unbedingt eine Portion Clam Chowder (Krabbensuppe) mit einer Lobster- Roll holen sollte mehr Boston geht kaum und sollte wenigstens einmal probiert werden! Vom Quincy Market ist der Weg nicht besonders weit zum Haymarket, wo man Freitags und Samstags SEHR SEHR günstig sein Obst und Gemüse kaufen kann. Direkt daneben geht es dann mit dem North End (Little Italy) weiter, wo man auch unbedingt mal den Nachtisch probiert haben sollte!

10 Auch Sportfans kommen in Boston auf ihre Kosten und selbst die, die sich bislang nicht besonders für Baseball, Basketball oder Eishockey interessiert haben, werden hier bekehrt. Unter findet man schon Tickets ab 20 Dollar für die Red Sox, die Bruins oder die Celtics. Ein Besuch dieser Veranstaltungen gehört definitiv zum Boston Aufenthalt dazu und sollte mindestens einmal eingeplant werden: Ihr werdet es nicht bereuen ;).

11 5. Fazit Am Ende geht die Zeit doch viel viel schneller herum als man denkt. Ich habe es wirklich in Boston genossen und kann nur jedem empfehlen für ein oder zwei Semester ins Ausland zu gehen. Wenn man die Sprache noch nicht ganz so gut beherrscht ist es sicherlich sinnvoller für ein ganzes Jahr zu gehen, weil die 4 Monate eben doch sehr schnell vergehen und am Anfang alles noch so unbekannt ist. Falls ihr den Platz sicher habt, dann wünsche ich euch alles alles Gute an der UMASS. Ihr werdet eure Entscheidung nicht bereuen

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