Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren

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1 4/ JAHRGANG Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.TECHNOLOGY Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren SHD.TECHNOLOGY Windows Upgrade Was bringen Windows Server 2012 und Win 8.1? SHD.TECHNOLOGY BPM Projekte eine Erfolgsgeschichte SHD.SUCCESS Prozessmonitoring bei ProLeiT AG

2 Vote for Check Point! in the Computing Security Awards WHAT YOU SEE IS NOT ALWAYS WHAT YOU GET. Expose hidden threats in your files with Threat Emulation Learn more

3 INHALT SHD.NEWS SHD folgt damit einer ganzen Reihe von IT-Anbietern, wie bspw. dem Compass Partner PCO, und demonstriert damit auch gegenitsmf Regionalforum Sachsen bei SHD 04 Neue Kollegen in Dresden und Leipzig defacto marketing GmbH nach ISO zertifiziert 05 NetApp & Cisco ernennen SHD zum FlexPod Premium Partner Prozessmonitoring bei ProLeiT AG 06 Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren 08 Was bringen Windows Server 2012 und Windows 8.1? 10 BPM-Projekte eine Erfolgsgeschichte Das itsmf Regionalforum Sachsen fand diesmal bei SHD in Dresden statt. Die gut besuchte Veranstaltung setzte sich hauptsächlich mit den Themen Business Services, Service- Organisation und die dahingehend notwendigen Änderungen auseinander. Robert Sieber, Leiter ITSM-Produkte und -Consulting von SHD, referierte zum Thema Geschäftsfokussiertes IT-Management und die daraus resultierenden Möglichkeiten für Kommunikation, SLAs und letztlich die Ausrichtung der IT auf das Geschäft des Unternehmens. Peter Bergmann (aretas München GmbH) griff in seinem Vortrag ähnliche Tendenzen auf. Unter dem Titel Die IT auf dem Weg zum Business Service Provider sprach er vor allem über Änderungen in der IT-Organisation und Service- und SLA-Definitionen, die aus dem Business-Service-Ansatz resultieren. Zwei Schlag- wörter des Abends waren Serviceerbringungsbereitschaft und emotionale SLA-Parameter. Den beiden Vorträgen schloss sich ein lebhafter Austausch unter den Teilnehmern an. n» SHD.NEWS SHD tritt Initiative»Cloud Services Made in Germany«bei SHD ist mit sofortiger Wirkung Mitglied in der Initiative Cloud Services Made in Germany. In dieser Initiative sind IT-Unternehmen verbunden, die ihren Standort in Deutschland haben, ausschließlich Verträge nach deutschem Recht abschließen und über einen deutschen Support verfügen. über den eigenen Kunden und potentiellen Interessenten, dass die Themen Datensicherheit und Datenschutz sehr ernst genommen werden. Gerade in der aktuellen Debatte um die Ausspähung von Informationen durch die US-Geheimdienste ist dies ein wichtiges Differenzeriungsmerkmal gegenüber ausländischen Cloud- bzw. Managed Services-Anbietern. n» Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Geschäftspartner, wir möchten Ihnen für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2013 ganz herzlich danken und wünschen Ihnen erholsame und friedliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Als kleines Präsent haben wir dieser Ausgabe ein Poster zum Thema Das papierloses Büro eine Zeitreise beigelegt. Dr. Frank Karow Geschäftsführer SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.NEWS

4 SHD.NEWS Neue Kollegen bei SHD in Dresden und Leipzig Alexander Lippold SALES CONSULTANT PROFESSIONAL SERVICE GESCHÄFTSSTELLE DRESDEN Tom Richter ACCOUNT MANAGER GESCHÄFTSSTELLE LEIPZIG Seit verstärkt Alexander Lippold das Team Professional Service. Als Sales Consultant Professional Service wird er sich im Vertrieb bundesweit um den Ausbau des SHD-Service kümmern. Ziel ist die Neukundengewinnung und in Zusammenarbeit mit den Account-Managern auch der Ausbau von Bestandskunden. Herr Lippold hat an der BA Glauchau ein Studium der Informationstechnik abgeschlossen und war langjährig als Vertriebsmitarbeiter beim Unternehmen Klengel in Chemnitz tätig. Tom Richter ist seit als Account Manager für die vertriebliche Unterstützung und den Ausbau der Leipziger Region zuständig. Er ist seit 1998 mit der IT verbunden und war in dieser Zeit acht Jahre bei der PC-Ware AG (jetzt Comparex) im Vertieb tätig. Die Hauptschwerpunkte der letzten Jahre lagen dabei zum einen im Lösungsund Projektvertrieb, als auch in der Generierung von Support- und Wartungsverträgen. Die Kundenzufriedenheit ist einer der wichtigsten Aspekte in seiner Arbeit. Herzlich willkommen bei SHD und viel Erfolg! n SHD.NEWS NetApp & Cisco ernennen SHD zum FlexPod Premium Partner Bei einem FlexPod handelt es sich um eine validierte Architektur, welche Server, Storage und Netzwerkressourcen mit Produkten von Netapp & Cisco bereitstellen. Diese ermöglichen eine vereinfachte Verwaltung dieser Ressourcen mittels einheitlicher Administration als auch Support aus einer Hand. Um einen solchen FlexPod Premium Partner Status zu erhalten, muss ein Partner mehrere Kriterien erfüllen. Neben Zertifizierungen zu den jeweiligen Produkten von NetApp und Cisco auch zu den damit zusammenhängenden Professional Services. Darüber hinaus ist auch der Nachweis über eine fundierte Ausbildung zu den Themen Vertrieb, Beratung und Konzeptionierung sowie Implementierung und Best-Practises zu führen. Die Autorisierung zum FlexPod Premium Partner bestätigt die hohe Kompetenz der SHD bei der Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen und Services für die FlexPod Datacenter Architektur. n» 4 SHD.NEWS

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6 SHD.TECHNOLOGY Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren Unternehmen und ihre IT-Abteilungen unternehmen einige Anstrengungen, um die internen Systeme vor Angriffen zu schützen. Dem gegenüber stehen immer komplexere Angriffsszenarien. Doch meist wird ein entscheidender Faktor vergessen der Mensch. Auch die besten Sicherheitssysteme können umgangen werden, wenn ein Mitarbeiter hier unbewusst oder bewusst von intern mitwirkt. Dieses Angriffsszenario wird Social Engineering genannt. Was ist Social-Engineering? Als Sozial-Engineering oder auch als Social- Hack bezeichnet man die Informationsgewinnung durch Manipulation von Personen. Hierbei soll erreicht werden, dass das bzw. die Opfer Informationen freiwillig be- reitstellen oder eine Handlung durchführen (z. B. ausführen von verstecktem Schadcode oder verbinden eines USB Sticks mit dem Unternehmensnetzwerk). Ein prominentes Beispiel ist der Einbruch beim Sicherheitsspezialisten RSA mittels eines präparierten Excel Dokumentes, welches gezielt an einzelne Mitarbeiter gesendet wurde und so Schutzsysteme wie Firewall und IPS umgangen wurden. Social Engineering kann aber auch genutzt werden, um durch interessante Information eine Vertrauensstellung zu erreichen, mit der man dann weitere Angriffe durchführen kann. Beispielsweise könnte man sich als IT-Mitarbeiter ausgeben, der die Anschlüsse der Computer überprüft und so Zugang zum Computer oder Netzwerk erhalten, indem z. B. ein Keylogger oder ein Rouge-Access-Point installiert wird. Doch wie kann man sich vor derartigen Übergriffen schützen? Der beste Schutz gegen sogenannte Social-Engineering Attacken ist, den User zu sensibilisieren und Angriffsszenarien darzustellen. Ferner sollte es klare Richtlinien im Unternehmen zum Umgang mit sensiblen Daten geben. Schemata von Social-Engineering- Attacken Ein Angreifer wird sich vorerst passiv verhalten und möglichst viele Informationen mittels Internet, sozialen Netzwerken und Telefon beschaffen. Hierbei werde er sich als eine oder mehrere fiktive oder reale Personen ausgeben. Hierbei werden meist folgende Schemata genutzt (Abbildung 1): Neugierde wecken Opfer ängstigen Autorität ausspielen Belohnung in Aussicht stellen menschliche Handlungsweisen für soziales Miteinander ausnutzen Unwissenheit des Opfers nutzen Abbildung 1: Angriffsszenarien 6 SHD.NEWS

7 Abbildung 2: Metasploit SET Angreifer versuchen unsere Neugierde anzusprechen, indem z. B. USB Sticks auf Firmenparkplätzen deponiert werden oder gezielt s an Mitarbeiter versendet werden mit dem Ziel, darin enthaltenen Schadcode auszuführen. Je persönlicher die Ansprache, desto höher ist die Erfolgschance. Ein weiteres Szenario ist das in Aussicht stellen von Belohnungen. Auch die Unwissenheit der Mitarbeiter wird gern ausgenutzt. Hierbei sollten dem Opfer scheinbar harmlose Informationen entlockt werden, die der Angreifer für einen späteren Angriff benötigt. In größeren Unternehmen könnte dies die Frage nach einer eigenen Cafeteria sowie dem Betreiber sein. Diese Information ermöglicht es dem Angreifer, sich als Essenslieferant auszugeben, um sich so Zugang zum Unternehmen zu verschaffen. Diese Methode lässt sich auch mit anderen, wie den Dumpster Diving, verknüpfen. Hierbei wird der Papierabfall des Ziels nach verwertbaren Informationen durchforstet. Eine andere Variante, sich Zugang zum Unternehmen zu verschaffen ist, sich durch freundliche Mitarbeiter die Tür öffnen zu lassen. Sei es durch sogenanntes Piggy Bagging (man trägt ein großes Packet und lässt sich von Mitarbeitern des Unternehmens die Türen öffnen) bis hin zum gefälschten Badge und den freundlichen Kollegen, der einen von der Raucherinsel nach drin die Tür öffnet. Hierbei werden gezielt soziale Verhaltensweisen ausgenutzt. Sollte dies nicht funktionieren, besteht auch die Möglichkeit, sich als Administrator oder Manager auszugeben und Informationen einfach zu verlangen. Dies wird bevorzugt via Telefon praktiziert, damit der Schwindel nicht auffliegt. FAZIT Damit Mitarbeiter in solchen Situationen richtig reagieren, müssen sie sich der Gefahr nicht nur bewusst sein, sondern vor allem klare Richtlinien an der Hand haben, denen sie folgen können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Wer darüber hinaus sporadische Social-Engineering Attacken in seinem Sicherheitskonzept vorsieht, hat seine Mitarbeiter bestens sensibilisiert. n Je nach Angriffsszenario werden hier technische Angriffe und Soziale Angriffe kombiniert. Ein Hilfsmittel hierbei ist das Social Engineering Tool Kit im Rahmen des Metasploit Frameworks (Abbildung 2). Die Durchführung eines Social-Engineering- Angriffs kann sich jedoch auch nur auf soziale Netzwerke beschränken, wie Thomas Ryan mit seiner fiktiven Figur Robin Sage bewiesen hat. Ihm gelang es, vertrauliche Informationen von Militär, Politik und Wirtschaft in den USA zu gewinnen.» SHD.NEWS

8 SHD.TECHNOLOGY Was bringen Windows Server 2012 und Windows 8.1? Änderungen hinter der Kacheloptik Einige Unternehmen migrieren noch von XP und Windows 2003 auf eine neuere Windows Version, doch ist es sinnvoll den Sprung auf die neuste Version zu wagen? Welche Möglichkeiten für ein Upgrade gibt es? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Releases? Windows 8.1 was bringt es und wie erfolgt das Update? Als erstes fällt der Startbutton auf dem Windows Desktop ins Auge. Dieser ist zwar wieder vorhanden, führt den Nutzer aber zur Startseite mit den Kacheln. Ferner kann beim Start wieder direkt der klassische Desktop angezeigt werden. Neben optischen Anpassungen sind darüber hinaus auch Anpassungen an den Sicherheitsmechanismen, Mobilitätsfunktionen und Funktionen zur Integration von Privatgeräten hinzugekommen. Diese ermöglichen es den Nutzern, private Geräte ins Firmennetzwerk einzubinden, auf welche die IT Abteilung Zugriffsrechte ins Netzwerk definieren kann. Voraussetzung hierfür ist Windows Server 2012 R2. Der User behält hierbei die Hoheit über sein eigenes Gerät. Bei Einsatz einiger Funktionen des Workplace Join bewegen sich Unternehmen aus Sicht des Datenschutzes jedoch auf sehr dünnem Eis. Bei Einsatz von Applikationen, welche Zugriffe auf Unternehmensdaten benötigen, startet Windows 8.1 den VPN Client automatisch. Um die Batterielaufzeit zu erhöhen, greift Windows direkt in die Ansteuerung von Wireless Komponenten ein. Für Besitzer älterer Windowsversionen ist indes eine Migration auf Windows 8 nicht empfehlenswert. Der Support wird 24 Monate nach Veröffentlichung von Version 8.1 eingestellt, danach ist nur Windows 8.1 bis unter Extended Support. Das Upgrade erfolgt abhängig von der Version, aus dem Windows Store oder im Falle einer Windows Enterprise Version mittels ISO aus dem Volume Licensing Service Center (VLSC) von Microsoft. Für alle Windows 8 Versionen ist dieses Upgrade kostenfrei, für ältere Windowsversionen jedoch kostenpflichtig. Im Falle einer Enterprise Version, mit einem Key Management Service (KMS) kann eine Aktualisierung des KMS, zur Aktivierung notwendig werden. Die notwendigen Schlüssel können ebenfalls über das VLSC bezogen werden. Windows Server 2012 R2 Viele Neuerungen beziehen sich auf Hyper- V 3.0 als auch Microsofts Cloud Dienst Azure. Es gibt aber auch Neuerungen am Betriebssystem selbst. Die Windows Remote Desktops Services erhalten unter anderem die Möglichkeit zum Spiegeln einer User Session, was einen einfachen Remote Support ermöglicht. Festplatten und SSDs können zu sogenannten Storage Spaces zusammengefasst werden. Hierbei werden die Daten je nach Häufigkeit 8 SHD.NEWS

9 der Abrufe auf schnellen oder langsamen Speichermedien abgelegt. Eine De-Duplizierung der Daten ist nun online verfügbar, dies umfasst Dateien und virtuelle Maschinen. Das Active Directory erhält nun User bezogene Erweiterungen, die ab Windows 8.1 z.b. einen Workplace Join ermöglichen. Mit diesem kann der User, sofern die Group Policy dies zulässt, Daten ohne weitere Applikation synchronisieren. Diese sind für den Administrator aus der Ferne löschbar, sofern eine Verbindung ins Unternehmen besteht. Ein Upgrade von Windows Server 2012 auf Windows Server 2012 R2 ist nur mittels Neuinstallation möglich. Für Hyper-V Systeme ist dies jedoch kein Nachteil da eine Livemigration von Windows 2012 auf Windows 2012 R2 im Cluster möglich ist. Dateien lassen sich per Drag und Drog auf das Gastsystem kopieren. Festplatten im VHDX Format können im laufenden Betrieb vergrößert und verkleinert werden und in Clusterkonfigurationen auch über mehrere Server geteilt zu Verfügung gestellt werden. FAZIT Eine Migration von Windows Server 2012 auf Release 2 kann einige Verbesserungen im Funktionsumfang bringen. Jedoch besteht aktuell kein Support für die meisten produktiven Systemen, z.b. Exchange, Sharepoint und SQL Server, noch für Dritt-Anbieter Tools wie z.b. Backupsoftware. Dies widerspricht noch einem produktiven Einsatz. Bei Windows 8 hingegen empfiehlt es sich, direkt auf Windows 8.1 zu setzen, sollte ein 8er Windows Release zum Einsatz kommen. n Freiheit für Anwender - unter Ihrer Kontrolle. Nutzen Sie die Desktop- Virtualisierung mit VMware, um die Anwendererfahrung im Post-PC-Zeitalter zu optimieren.

10 SHD.TECHNOLOGY BPM Projekte eine Erfolgsgeschichte Möchte man Business Process Management (BPM) im eigenen Unternehmen einführen, ist das eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Damit daraus eine Erfolgsgeschichte wird, haben wir unsere Erfahrungen in diesem Artikel für Sie zusammengefasst. Mit der richtigen Herangehensweise kann man den (Einführungs-) Aufwand von BPM Projekten auf ein Minimum reduzieren und nach sehr kurzer Zeit erste Effekte im Bereich der Kostenoptimierung und Durchlaufzeiten erzielen! Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die verschiedensten Prozesse in den Firmen zwar sehr unterschiedlich aussehen aber bei genauer Prüfung einem immer wiederkehrenden Muster folgen. Diese Muster zu erkennen und zu nutzen ist der Mehrwert, den Ihnen SHD bietet. Seit über 10 Jahren arbeitet SHD an verschiedensten Prozessbausteinen, welche die wichtigsten Funktionalitäten einer spezifischen Fachanwendung abdecken. Diese Prozessbausteine können innerhalb weniger Tage auf der BPM Plattform ( On Demand oder On Premise ) installiert und konfiguriert werden. Zusätzlich stehen in diesen Prozessbausteinen neben verschiedenen Webapplikationen auch vorkonfigurierte Reports zur Verfügung. Aber wie geht man ein BPM Projekt an? Trotz vordefinierter Prozessbausteine und verkürzter Implementierungszyklen müssen ein paar grundlegende Punkte im Vorfeld geklärt werden. 1. Identifikation der Prozessbeteiligten 2. Klärung der technischen Rahmenparameter 3. Abstecken des Prozessumfangs 4. Pilotierung 5. Optimierung Identifikation der Prozessbeteiligten Die Auswahl und Beteiligung der Mitarbeiter, die ein Interesse oder einen Berührungspunkt mit dem zu implementierenden Prozess haben, ist von entscheidender Bedeutung. Ist diese Auswahl gut gelungen, steht der schnellen und unkomplizierten Einführung des Prozessbausteins nichts mehr im Wege. Denn: Mitarbeiter, die einen Nutzen sehen und ein Ziel vor Augen haben, werden jede Einführungsphase mit aller Kraft unterstützen! Klärung technischer Rahmenparameter Soll die BPM Plattform im eigenen Rechenzentrum aufgebaut und betrieben werden oder soll diese Aufgabe ein externer Dienstleister erfüllen? Welche Vor- und Nachteile diese Entscheidung hat, wird durch SHD betrachtet und mit Ihnen gemeinsam ausgewertet. In jedem Fall muss die eigene Erwartungshaltung an das System und die zu erwartende Datenmenge im Vorfeld möglichst realistisch abgeschätzt werden. Denn: Viel hilft viel stimmt nur in den wenigsten Fällen! Abstecken des Prozessumfangs Es sollte in jedem Fall vor Projektstart das Ziel abgesteckt und die Messgrößen für die Zielerreichung definiert werden. Auch hier hat die Erfahrung der letzten Jahre klar gezeigt, dass der Start mit einem kleinen Workflow oft die effektivste Art ist, solch einen Prozess in Gang zu bringen. Was nützt eine zweijährige Implementierungsphase, an deren Ende der geschaffene Prozess schon wieder veraltet ist? Auch müssen nicht alle Aspekte eines Prozesses bis ins kleinste Detail in der Umsetzung berücksichtigt werden. Hier gilt die goldene 80/20 Regel. 80% der Kosten werden durch die letzten 20% der Realisierung verursacht. Also: Klein anfangen und stetig weiterentwickeln. Denn Ihre Prozesse verändern sich jeden Tag ein wenig! Pilotierung Eine Pilotphase hilft, das Vertrauen zum System aufzubauen und dabei die Kosten nicht aus dem Auge zu verlieren. In einem kostentechnisch straff vorgegebenen Rahmen wird ein erster Proof of Concept (PoC) erstellt. Dies kann im einfachsten Falle die Installation des Grundsystems sowie eines definierten Prozessbausteins beinhalten. In einer ausgeweiteten Pilotphase kann dies aber auch die Implementierung eines speziellen Kundenprozesses bedeuten. Denn: Erst beim gemeinsamen Testen und Herantasten erkennt man die Stärke von BPM! Optimierung Hat man die Einführung eines BPM Systems im eigenen Unternehmen erfolgreich abgeschlossen, kann man die Früchte ernten. Jeden Tag hat man über die verschiedensten Werkzeuge wie Dashboards, KPIs und Reports einen Überblick über den Status und die Performance seines BPM Systems. Damit die Zahlen und Erkenntnisse möglichst aussagekräftig bleiben, muss man natürlich auch etwas dafür tun. Die Zauberformel lautet hier Optimierung. Sei es über die Auswertung der kritischen Pfade eines Prozesses oder die Flaschenhals- Analyse. Man kann die Auswirkung und Leistungsfähigkeit seiner Prozesse messen! Denn: Nur ein immer weiter optimierter Prozess bringt den größten Nutzen für Ihr Unternehmen! Berücksichtigt man obige Punkte, steht einem schnellen Erfolg nichts im Wege. Vordefinierte Prozessbausteine können den Start in den BPM Alltag stark vereinfachen und dazu beitragen, dass Ihre BPM- Story eine Erfolgsstory wird. Ob Sie den Betrieb des BPM-Systems selbst in die Hand nehmen oder dies SHD anvertrauen, Ihre Prozesse zum Leben zu erwecken, kann auch Ihrer Geschäftsentwicklung Nutzen bringen! n» 10 SHD.NEWS

11 SHD. ALLGEMEIN 1990 in Dresden gegründet ca. 100 Beschäftigte 23 Mio. EUR Umsatz 2012 Stammhaus in Dresden Geschäftsstellen in Berlin, Leipzig, Hamburg, Nürnberg und Schwarze Pumpe Abbildung 1: Die Auswertung des kritischen Pfades zeigt Ihnen die wirklich wichtigen Prozesspfade auf. AUTORISIERUNGEN Check Point Gold Partner, CCSP Partner Cisco Premier Certified Partner Advanced Data Center Architecture Citrix Gold Solution Partner FlexPod Premium Partner Cisco NetApp Fujitsu Technology Select Expert for Server&Storage Expert Storage Infrastructures Select Expert Server Infrastructures Abbildung 2: Mit Hilfe der Flaschenhals- Analyse können Sie auf einen Blick Ressourcen-Engpässe im Unternehmen lokalisieren. HP Preferred Partner IBM Premier Partner, System X Speciality Partner macmon Secure Gold Partner Microsoft Gold Certified Partner Authorized Education Reseller IMPRESSUM NetApp Platinum Partner Service Professional Certified Partner Service Support Certified Provider (SSC) SHD System-Haus-Dresden GmbH Drescherhäuser 5b Dresden Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Berlin Fanny-Zobel-Straße Berlin Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Leipzig Prager Straße Leipzig Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Hamburg Frankenstraße Hamburg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Nürnberg Südwestpark Nürnberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Schwarze Pumpe An der Heide Spremberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Chefredakteur Dr. Frank Karow Redaktion Bettina Schneider Layout, Grafik, Produktion Andreas Gableske 5gradsued.de Bildnachweis Titelseite und Seite 6: nenetus, Fotolia.com Wenn nicht anders gekennzeichnet: SHD GmbH Auflage Exemplare Druck SDV AG, Dresden OpenText Reseller, Support Partner Overland Business Partner PEARSON VUE VUE Authorized Testing Center Prometric Authorized Testing Center Quantum Gold Partner Rittal Service Partner RSA SecurWorld Affiliate Partner SecurCare Provider Safenet etoken Gold Partner SNIA Member of SNIA Europe SHD System-Haus-Dresden GmbH Alle Rechte, auch auf Übersetzungen, sind vorbehalten. Reproduktionen jeglicher Art (Fotokopie, Nachdruck, Mikrofilm oder Erfassung auf elektronischen Datenträgern) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Jegliche Software auf Begleit-CD unterliegt den Bestimmungen des jeweiligen Herstellers. Eine Haftung auf Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz Prüfung durch die Redaktion des Herausgebers nicht übernommen werden. Honorierte Artikel gehen in das Verfügungsrecht des Herausgebers über. Mit der Übergabe der Manuskripte und Abbildungen erteilt der Verfasser dem Herausgeber das Exklusivrecht zur Veröffentlichung. Für unverlangt eingesendete Manuskripte, Fotos und Abbildungen keine Gewähr. Produktnamen sind in der Regel eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und Organisationen. Sophos Gold Solution Partner Symantec Silver Partner (Enterprise Vault) Specialist Partner Archiving & ediscovery Solitions) VMware Enterprise Partner SHD.NEWS

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