Inhaltsverzeichnis. Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall. Praxisabgabe und Praxisübernahme

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1 Fortbildungen 2010

2 Inhaltsverzeichnis Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall 20. März 2010, Dortmund Praxisabgabe und Praxisübernahme 8. Mai 2010, Münster 08 Berufsrecht für angestellte PsychotherapeutInnen in Einrichtungen der Jugendhilfe 11. Juni 2010, Düsseldorf 09 Berufsrecht für niedergelassene PsychotherapeutInnen 25. Juni 2010, Münster Qualitätsmanagement in der Praxis QEP -Einführungsseminar für PP und KJP 02./03. Juli 2010, Dortmund Berufsrecht für angestellte PsychotherapeutInnen in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen 11. September 2010, Bielefeld Praxisabgabe und Praxisübernahme 25. September 2010, Köln Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall 02. Oktober 2010, Köln Anmeldung 2 3

3 Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall Samstag, 20. März 2010, 9:45 bis 18:00 Uhr TRYP Hotel Dortmund Emil-Figge Str. 41, Dortmund-Eichlinghofen Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 90 Euro (inkl. Mittagsimbiss, Getränke) Fortbildungspunkte: 9 Niedergelassene und in Institutionen tätige PsychotherapeutInnen werden bei (Groß)schadenslagen in die Akutversorgung einbezogen. Dazu bieten die PTK NRW und die LPK Rheinland-Pfalz diese Fortbildung an. Sie vermittelt settingspezifische Kenntnisse über die psychotherapeutische Akutversorgung in (Groß)schadenslagen entsprechend den Empfehlungen der Bundespsychotherapeutenkammer. Im Vordergrund stehen die Fragen: Welche Strukturen bestehen? Wer wird von den Behörden im Fall einer Alarmierung für die Akutversorgung angesprochen? Was sind Indikationen und geeignete Maßnahmen, um bei Schadenslagen akute psychische Belastungen und Symptome zu lindern und das Risiko psychischer Folgeschäden klein zu halten? 9:00 Uhr Anmeldung 9:15 Uhr bis 18:00 Uhr Vorträge mit Diskussion anhand konkreter Beispiele (mit Pausen) Überblick: Was ist psychotherapeutische Akutversorgung? Zur Versorgungslage Anlässe und verschiedene Schadensereignisse, aktuelle Beispiele und Versorgungsmaßnahmen Identifikation und Betreuungsbedarf unterschiedlicher Gruppen: Erwachsene, Kinder und Jugendliche, ältere Patienten und Patienten mit anderem Kulturhintergrund verschiedener Nationalität und Sprache Besonderheiten des psychotherapeutischen Kontakts im Notfall M. Heidt / W. W. Wilk / Dr. J. Kowalski Früherkennung und Frühintervention bei traumatischen Ereignissen Neuere Forschungsergebnisse zur Früherkennung und Frühintervention Erkennen, erfassen und dokumentieren von Ausmaß und Umfang des psychologisch-psychotherapeutischen Versorgungsbedarfs Differentialdiagnostik und Indikationsstellung für Frühintervention im Einzelfall Akut- und Frühinterventionen zur Stabilisierung von Patienten, Maßnahmen, Diagnostik des weiteren Behandlungsbedarfs Verlaufsdiagnostik: Monitoring betroffener Personen Dr. J. Kowalski Strukturen und Finanzierung der Akutversorgung im Notfall Informationen zu den Strukturen von Katastrophenabwehr und Rettungswesen Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorgung Aufgaben der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften in der Prävention und Heilbehandlung M. Heidt / W. W. Wilk Referenten Matthias Heidt, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Kinderu. Jugendlichenpsychotherapeut, niedergelassen, Dahn, Beauftragter für Fragen der Notfallpsychotherapie der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz Dr. Jens T. Kowalski, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Schifffahrtmedizinisches Institut der Bundesmarine Kiel, Beauftragter für Fragen der Notfallpsychotherapie der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein Werner W. Wilk, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, niedergelassen, Bielefeld, Ltd. Notfallpsychotherapeut, Vorstandsbeauftragter für die Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall der Psychotherapeutenkammer NRW, Vorstandsbeauftragter für Notfallpsychotherapie der Bundespsychotherapeutenkammer 4 5

4 Praxisabgabe und Praxisübernahme Samstag, 8. Mai 2010, 10:00 bis 16:00 Uhr, Münster Factory Hotel, An der Germania Brauerei 8, Münster Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 60 Euro (inkl. Getränke, Imbiss) Fortbildungspunkte: 7 Die Veranstaltung informiert über die Modalitäten der Abgabe und Übernahme einer psychotherapeutischen Praxis und ist mit einer Praxisbörse verbunden. Die Teilnehmer erhalten aussagekräftige Handouts. 10:00 Uhr Anmeldung 10:15 Uhr bis 16:00 Uhr Vorträge mit Diskussion (mit Pausen) Referenten Jens-Peter Jahn, Fachanwalt für Medizinrecht, Kanzlei Dr. Halbe, Köln Ansgar von der Osten, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Dortmund Praxisbörse: Interessenten für Abgabe oder Übernahme einer Praxis haben Gelegenheit, auf der Veranstaltung persönlich Kontakt aufzunehmen. Es besteht die Möglichkeit, das Angebot einer Praxisabgabe oder Praxisübernahme durch eine Anzeige mit Kontaktdaten auf einer Pinnwand dem Teilnehmerkreis bekannt zu geben. Anzeigenvordrucke werden mit der Anmeldebestätigung versandt. Nach der Veranstaltung wird die Liste eingescannter Anzeigen auf Wunsch den Veranstaltungsteilnehmern zugesandt. Bedarfsplanung Zulassungsrecht, Überblick über die rechtlichen Grundlagen Ausschreibung, Bewerbungsverfahren, Auswahlverfahren Zulassungsvoraussetzungen Der Weg durch die Instanzen, Verfahrensablauf (Zulassungsausschuss, Berufungsausschuss, SG) Ansgar von der Osten Vertragsgestaltung Verschiedene Modelle der Praxisübergabe ( 103 Abs. 4, 4a und 4b SGB V) Besonderheiten bei Eintritt in Gemeinschaftspraxis / Praxisgemeinschaft Grundzüge der Bewertung einer psychotherapeutischen Praxis (materieller Wert, immaterieller Wert) Grundzüge der steuerlichen Auswirkungen Jens-Peter Jahn 6 7

5 Berufsrecht für angestellte PsychotherapeutInnen in Einrichtungen der Jugendhilfe Berufsrecht für niedergelassene PsychotherapeutInnen Freitag, 11. Juni 2010, 13:00 bis 17:30 Uhr, Düsseldorf Bürocenter Nord, Kanzlerstr. 4, Düsseldorf Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 60 Euro (inkl. Getränke und Imbiss) Fortbildungspunkte: 5 Was verlangt das Berufsrecht von PsychotherapeutInnen, die als Angestellte in Einrichtungen nach SGB VIII tätig sind? Typische Problemlagen in der alltäglichen Praxis (Beratung, Heim, Gefährdung u. Beurteilung des Kindeswohls) werden anhand von Fallbeispielen behandelt. 13:00 Uhr Anmeldung 13:15 bis 17:30 Uhr Vorträge und Diskussion (mit Pause) Überschneidungen und Unterschiede Beratung heilkundliche Tätigkeit Dokumentationspflicht und Aufbewahrungsdauer, Schweigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht (Heilberufe, Soziale Berufe) Weisungsrecht nichtfachlicher Vorgesetzter Unterschiedliche Auffassungen (Rechtsauslegungen) und Stand der Gespräche über Aufbewahrung Patienten-Klientenunterlagen und Schweigepflicht BPtK-bke Klassische Tätigkeitsfelder von PsychotherapeutInnen in der Jugendhilfe Besonderheiten in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Personensorgeberechtigten Schwierige Entscheidungen, berufsrechtliche / dienstrechtliche Vorgaben i.d. Jugendhilfe: Patientenrechte im Verhältnis zum Schutzauftrag des Staates bei Kindeswohlgefährdungen Freitag, 25. Juni 2010, 15:00 bis 19:00 Uhr, Münster Factory Hotel, An der Germania Brauerei 8, Münster Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 60 Euro (inkl. Getränke und Imbiss) Fortbildungspunkte: 5 Die Veranstaltung bietet eine Einführung in das Berufsrecht für niedergelassene PsychotherapeutInnen. Veranschaulicht werden die Bestimmungen der Berufsordnung anhand praktischer Fallgestaltungen und Fragen der Teilnehmer. 15:00 Uhr Anmeldung 15:15 bis 19:00 Uhr Vortrag und Diskussion (mit Pause) Aufklärung und Einwilligung (u.a. minderjährige oder eingeschränkt einwilligungsfähige Patienten) Schweigepflicht (u.a. Mitteilungspflichten, Zeugnisverweigerungsrecht) Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht (u.a. Einsicht in Behandlungsdokumentation) Information und Werbung Abstinenzgebot Ablauf von berufrechtlichen Verfahren bei Beschwerden Referentin Nina Varasteh, Justitiarin, Psychotherapeutenkammer NRW, Düsseldorf Referenten Wolfgang Schreck, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Leiter Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche u. Eltern der Stadt Gelsenkirchen Dr. Martin Stellpflug, MA (Lond.), Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Fachanwalt für Sozialrecht, DIERKS + BOHLE Rechtsanwälte, Berlin 8 9

6 Qualitätsmanagement in der Praxis QEP -Einführungsseminar für PP und KJP Freitag, 2. Juli 2010, 14:00 bis 20:00 Uhr, Dortmund Samstag, 3. Juli 2010, 10:30 bis 19:00 Uhr, Dortmund Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Robert-Schimrigk-Str. 4-6, Dortmund Teilnehmerzahl: 25, Teilnahmegebühr:180 Euro (inkl. Getränke, Imbiss am Freitag und Mittagessen am Samstag). Im Preis enthalten sind für jeden Teilnehmer der QEP -Qualitätszielkatalog in Buchform sowie die vorgegebenen, ausführlichen Handouts. Fortbildungspunkte: 18 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sind nach 135a Abs. 2 SGB V verpflichtet, bis 2010 ein Qualitätsmanagement (QM) in ihren Praxen einzuführen. Das QM-System»Qualität und Entwicklung in Praxen«QEP wurde von der KBV in Zusammenarbeit mit den KVen der Länder sowie mit Ärzten und PsychotherapeutInnen entwickelt. QEP behandelt: Praxisführung und Qualitätsmanagement Patientenversorgung Information und Patientensicherheit Mitarbeiter und Fortbildung Rahmenbedingungen und Praxisorganisation. Freitag, 2. Juli :00 Uhr Anmeldung 14:30 Uhr bis 20:00 Uhr Seminar (mit Pausen) Samstag, 3. Juli :30 Uhr Anmeldung 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr Seminar (mit Pausen) QEP umfasst sechs Module: Modul 1 Einführung Modul 2 Grundlagen des QM Modul 3 Die Entwicklung von QEP und Unterstützungsinstrumente Modul 4 Der Qualitätszielkatalog Modul 5 Das Zertifizierungsverfahren Modul 6 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung, Übungen und Präsentation. Referentin Dagmar Müller, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, KBV-lizensierte QEP -Trainerin, Praxis Aachen Um die niedergelassenen PsychotherapeutInnen bei der Einführung eines Qualitätsmanagements in ihren Praxen zu unterstützen, bietet die Psychotherapeutenkammer NRW auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung mit der KBV noch einmal das QEP - Einführungsseminar an. Es informiert über die Grundzüge und die QM-Ziele (Qualitätszielkatalog) und gibt Hilfestellung für die Erstellung des Praxishandbuches. Das Seminar richtet sich an PraxisinhaberInnen und PraxismitarbeiterInnen. Das Einführungstraining wird von einer KBV-lizensierten Psychotherapeutin durchgeführt

7 Berufsrecht für angestellte PsychotherapeutInnen in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen Samstag, 11. September 2010, 11:00 bis 15:30 Uhr, Bielefeld Ravensberger Park GmbH, Ravensberger Park 6, Bielefeld Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 60 Euro (inkl. Getränke, Imbiss) Fortbildungspunkte: 5 Die Fortbildungsveranstaltung richtet sich an angestellte PsychotherapeutInnen in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen. Dargestellt werden die rechtlichen Grundlagen der Behandlung durch PsychotherapeutInnen und ihre Rechtsstellung in diesen Einrichtungen. Dabei wird die rechts- und berufsrechtliche Lage bei den einzelnen Themen ausführlich an Fallbeispielen erörtert und an realen Fällen aus der aktuellen Rechtsprechung dargelegt. Einsichtnahmerecht in Behandlungsdokumentation Schweigepflicht, Offenbarungsbefugnis, Zeugnisverweigerungsrecht Umgang mit minderjährigen Patienten Umgang mit eingeschränkt einwilligungsfähigen Patienten Überwachung der Berufspflichten Verantwortlichkeit für Maßnahmen bei Selbst- und Fremdgefährdung, Schutzpflichten/Pflichten aus Garantenstellung Beschwerderechte von Patienten Referent Dr. jur. Martin Liebig, M. A. (Health Care Ethics and Law), Rechtsanwalt, Hamburg 10:30 Uhr Anmeldung 11:00 Uhr bis 15:30 Uhr Vorträge und Diskussion von Fallbeispielen (mit Pause) Rechtliche Rahmenbedingungen und Stellung des Psychotherapeuten in der stationären Versorgung Ausübung des Berufs in einem Beschäftigungsverhältnis, Psychotherapeuten als Vorgesetzte Aufklärungspflicht Einwilligung Abstinenzgebot Dokumentationspflicht 12 13

8 Praxisabgabe und Praxisübernahme Samstag, 25. September 2010, 10:00 bis 16:00 Uhr, Köln Mercure Hotel Köln City, Friesenstr , Köln Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 60 Euro (inkl. Getränke, Imbiss) Fortbildungspunkte: 7 Die Veranstaltung informiert über die Modalitäten der Abgabe und Übernahme einer psychotherapeutischen Praxis und ist mit einer Praxisbörse verbunden. Die Teilnehmer erhalten aussagekräftige Handouts. 10:00 Uhr Anmeldung 10:15 bis 16:00 Uhr Vorträge mit Diskussion (mit Pausen) Referenten Horst Bartels, Dr. jur., Rechtsabteilung Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Düsseldorf Jens-Peter Jahn, Fachanwalt für Medizinrecht, Kanzlei Dr. Halbe, Köln Praxisbörse: Interessenten für Abgabe oder Übernahme einer Praxis haben Gelegenheit, auf der Veranstaltung persönlich Kontakt aufzunehmen. Es besteht die Möglichkeit, das Angebot einer Praxisabgabe oder Praxisübernahme durch eine Anzeige mit Kontaktdaten auf einer Pinwand dem Teilnehmerkreis bekannt zu geben. Anzeigenvordrucke werden mit der Anmeldebestätigung versandt. Nach der Veranstaltung wird die Liste eingescannter Anzeigen auf Wunsch den Veranstaltungsteilnehmern zugesandt. Bedarfsplanung Zulassungsrecht, Überblick über die rechtlichen Grundlagen Ausschreibung, Bewerbungsverfahren, Auswahlverfahren Zulassungsvoraussetzungen Der Weg durch die Instanzen, Verfahrensablauf (Zulassungsausschuss, Berufungsausschuss, SG) Dr. Horst Bartels Vertragsgestaltung Verschiedene Modelle der Praxisübergabe ( 103 Abs. 4, 4a und 4b SGB V) Besonderheiten bei Eintritt in Gemeinschaftspraxis/Praxisgemeinschaft Grundzüge der Bewertung einer psychotherapeutischen Praxis (materieller Wert, immaterieller Wert) Grundzüge der steuerlichen Auswirkungen Jens-Peter Jahn 14 15

9 Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall Samstag, 02. Oktober 2010, 9:45 bis 18:00 Uhr, Köln Mercure Hotel Köln City, Friesenstr , Köln Teilnehmerzahl: 40, Teilnahmegebühr: 90 Euro (inkl. Mittagsimbiss, Getränke) Fortbildungspunkte: 9 Niedergelassene und in Institutionen tätige PsychotherapeutInnen werden bei (Groß)schadenslagen in die Akutversorgung einbezogen. Dazu bieten die PTK NRW und die LPK Rheinland-Pfalz diese Fortbildung an. Sie vermittelt settingspezifische Kenntnisse über die psychotherapeutische Akutversorgung in (Groß)schadenslagen entsprechend den Empfehlungen der Bundespsychotherapeutenkammer. Im Vordergrund stehen die Fragen: Welche Strukturen bestehen? Wer wird von den Behörden im Fall einer Alarmierung für die Akutversorgung angesprochen? Was sind Indikationen und geeignete Maßnahmen, um bei Schadenslagen akute psychische Belastungen und Symptome zu lindern und das Risiko psychischer Folgeschäden klein zu halten? 9:00 Uhr Anmeldung 9:15 Uhr bis 18:00 Uhr Vorträge mit Diskussion anhand konkreter Beispiele (mit Pausen) Überblick: Was ist psychotherapeutische Akutversorgung? Zur Versorgungslage Anlässe und verschiedene Schadensereignisse, aktuelle Beispiele und Versorgungsmaßnahmen Identifikation und Betreuungsbedarf unterschiedlicher Gruppen: Erwachsene, Kinder und Jugendliche, ältere Patienten und Patienten mit anderem Kulturhintergrund verschiedener Nationalität und Sprache Besonderheiten des psychotherapeutischen Kontakts im Notfall M. Heidt / W. W. Wilk / Dr. J. Kowalski Früherkennung und Frühintervention bei traumatischen Ereignissen Neuere Forschungsergebnisse zur Früherkennung und Frühintervention Erkennen, erfassen und dokumentieren von Ausmaß und Umfang des psychologisch-psychotherapeutischen Versorgungsbedarfs Differentialdiagnostik und Indikationsstellung für Frühintervention im Einzelfall Akut- und Frühinterventionen zur Stabilisierung von Patienten, Maßnahmen, Diagnostik des weiteren Behandlungsbedarfs Verlaufsdiagnostik: Monitoring betroffener Personen Dr. J. Kowalski Strukturen und Finanzierung der Akutversorgung im Notfall Informationen zu den Strukturen von Katastrophenabwehr und Rettungswesen Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorgung Aufgaben der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften in der Prävention und Heilbehandlung M. Heidt / W. W. Wilk Referenten Matthias Heidt, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut, niedergelassen, Dahn, Beauftragter für Fragen der Notfallpsychotherapie der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz Dr. Jens T. Kowalski, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Schifffahrtmedizinisches Institut der Bundesmarine Kiel, Beauftragter für Fragen der Notfallpsychotherapie der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein Werner W. Wilk, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, niedergelassen, Bielefeld, Ltd. Notfallpsychotherapeut, Vorstandsbeauftragter für die Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall der Psychotherapeutenkammer NRW, Vorstandsbeauftragter für Notfallpsychotherapie der Bundespsychotherapeutenkammer 16 17

10 Anmeldung Anrede/Titel Name Vorname Straße PLZ/Ort Qualitätsmanagement in der Praxis QEP -Einführungsseminar für PP und KJP 02. / 03. Juli 2010, Dortmund, Teilnahmegebühr 180,00 Euro Anmeldenummer: , Anmeldeschluss: Berufsrecht für angestellte PsychotherapeutInnen in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen 11. September 2010, Bielefeld, Teilnahmegebühr: 60,00 Euro Anmeldenummer: Anmeldeschluss: Kennnummer bei der PTK Bitte unbedingt ankreuzen: Mitglied einer Psychotherapeutenkammer Mitglied einer Ärztekammer Vertragspsychotherapeut/ -arzt Assistenzpersonal andere Funktion Praxisabgabe und Praxisübergabe 25. September 2010, Köln, Teilnahmegebühr 60,00 Euro Anmeldungsnummer: , Anmeldeschluss: Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall 02. Oktober 2010, Köln, Teilnahmegebühr: 90,00 Euro Anmeldenummer: , Anmeldeschluss Ich melde mich für die folgende/n Fortbildung/en verbindlich an: Psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall Datum/Unterschrift 20. März 2010, Dortmund, Teilnahmegebühr: 90,00 Euro Anmeldenummer: , Anmeldeschluss Praxisabgabe und Praxisübergabe 08. Mai 2010, Münster, Teilnahmegebühr 60,00 Euro Anmeldungsnummer: , Anmeldeschluss: Berufsrecht für angestellte Psychotherapeuten in Einrichtungen der Jugendhilfe 11. Juni 2010, Düsseldorf, Teilnahmegebühr: 60,00 Euro Anmeldungsnummer: , Anmeldeschluss: Berufsrecht für niedergelassene Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten 25. Juni 2010, Münster, Teilnahmegebühr: 60,00 Euro Anmeldungsnummer: , Anmeldeschluss: Organisatorische Hinweise Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingangsdatum berücksichtigt. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, erhalten Sie von uns eine schriftliche Absage, falls die Veranstaltung bereits belegt sein sollte. Die Anmeldung ist verbindlich und Sie erhalten eine Rechnung. Mit der Überweisung ist Ihre Teilnahme bestätigt. Anfahrtswege und Adressen der Seminarräume erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Ab vier Wochen vor Kursbeginn entstehen bei einer Absage Stornogebühren in Höhe von 50% der Teilnahmegebühr. Bei einer Absage ab eine Woche vor Kursbeginn erfolgt keine Erstattung der Teilnahmegebühr. Bitte bringen Sie zur Anmeldung vor Ort Ihren Fortbildungsausweis mit. Ansprechpartner: Marcus Bierholz, Tel , Fax

11 Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Nordrhein-Westfalen Willstätterstraße Düsseldorf Telefon Telefax

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