E-Business-Standards in Deutschland

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1 E-Business-Standards in Deutschland Bestandsaufnahme, Probleme, Perspektiven Ein Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Endbericht (Kurzfassung) Berlin, April 2003 Analysten: Dr. Joachim Quantz Dr. Thorsten Wichmann

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3 3 BERLECON RESEARCH GmbH Oranienburger Str Berlin Tel.: Fax: Web: Die Inhalte dieser Studie wurden mit der größtmöglichen Sorgfalt zusammengestellt, eine Gewähr für ihre Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Beurteilungen spiegeln unseren gegenwärtigen Wissensstand wider und können sich jederzeit ändern. Das gilt insbesondere, aber nicht ausschließlich, für zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Angaben spiegeln den Stand von Februar 2003 wider. In dieser Studie vorkommende Namen und Bezeichnungen sind möglicherweise eingetragene Warenzeichen.

4 4 V

5 5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Standards im E-Business Systematisierung von Standards E-Business-Standards aus Expertensicht E-Business-Standards aus Nutzersicht Schlussfolgerungen und Handlungsfelder Handlungsfelder Standardaspekte der E-Business-Nutzung Wissen über Standards Standardnutzung Standardentwicklung und -pflege Beispiele konkreter Maßnahmen... 32

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7 7 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abb. 3 1 Standard-Stack fachlicher und technischer Standards Tab. 3 1 Übersicht wesentlicher Standards Abb. 5 1 Elektronischer Datenaustausch mit Geschäftspartnern Abb. 5 2 Nutzung von EDI in irgendeiner Form Abb. 5 3 Aktuelle und geplante Nutzung von Klassifikationsstandards Abb. 5 4 Aktuelle und geplante Nutzung von Katalogaustauschformaten Abb. 5 5 Aktuelle und geplante Nutzung von Transaktionsstandards Abb. 5 6 Aktuelle und geplante Nutzung von Prozessstandards... 23

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9 1 Einleitung 9 1 Einleitung E-Business ändert die Geschäftsprozesse in Unternehmen wie auch die Wertschöpfungsketten, in denen Unternehmen agieren, fundamental. Geschäftsprozesse können schneller, automatisierter und damit effizienter ablaufen, was jetzt und in Zukunft Produktivitäts- und damit Wohlstandsgewinne verspricht. Diese Unterstützung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz von Informationstechnologie, und das ist der Kern von E-Business, setzt aber voraus, dass geschäftsrelevante Informationen und Transaktionen so in elektronischer Form dargestellt werden, dass sie über Unternehmensgrenzen hinweg austauschbar sind. Grundlegend für den Erfolg von E-Business ist also die Einigung auf gemeinsame Darstellungskonventionen oder Standards. Erschwert wird eine solche Einigung durch verschiedene Faktoren: Erstens ist gar nicht klar, was überhaupt einen Standard ausmacht. So tendieren Techniker eher dazu, die Spezifikation und den Standardisierungsprozess in den Vordergrund zu stellen, während für Ökonomen die tatsächliche Verbreitung wichtiger ist. Nimmt man zweitens Spezifikationen zum Maßstab, ist allein die schiere Anzahl der Standards überwältigend und verwirrend, was den Informatiker Andrew S. Tannenbaum zu der viel zitierten Bemerkung veranlasste The nice thing about standards is that there are so many to choose from. Und schließlich decken Standards häufig unterschiedliche Kombinationen von Bereichen ab, so dass sie zum gleichen Zeitpunkt Ergänzungen und Wettbewerber darstellen können. Für die Transparenz sind alle drei Faktoren nicht förderlich. Ziel dieses Forschungsvorhabens war deshalb zunächst einmal, durch eine Bestandsaufnahme die Transparenz auf dem Markt für E-Business-Standards in Deutschland zu erhöhen. Dazu wurden aus der Fülle von Standards diejenigen ausgewählt, die derzeit von Bedeutung sind, und dann in systematischer Form dargestellt. Diese Landkarte der Standards bildete dann die Basis für ein weiteres Projektziel, nämlich eine detaillierte Auseinandersetzung mit der aktuellen Nutzung von E-Business-Standards in Deutschland, Problemen der Standardnutzung und -entwicklung sowie der Einordnung der Situation in Deutschland im internationalen Vergleich. Auf der Basis dieser Ergebnisse wurden schließlich wirtschaftspolitische Handlungsfelder definiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Der vollständige Endbericht der Studie ist wie folgt aufgebaut: In Kapitel 2 werden einige grundlegende Begriffe und Konzepte geklärt, die für das Verständnis von Standards im Zusammenhang von E-Business notwendig sind. Unter anderem wird herausgearbeitet, welche Bedeutung Standards im E-Business genau haben und welche Kosten und Nutzen mit E-Business-Standards verbunden sind. Kapitel 3 liefert die angestrebte Landkarte von E-Business-Standards in Deutschland, die aus einem Systematisierungskonzept für E-Business-Standards sowie einer Darstellung der wesentlichen Standards besteht, die in Deutschland von Bedeutung sind. Ergänzt wird dieser Überblick durch Kurzprofile dieser und weiterer Standards, die im Anhang zur Studie zusammengestellt sind. Ein weiterer Ergänzungsaspekt betrifft eine Diskussion der Standardisierung von Stammdaten. Diese geht über Standards im engeren Sinne hinaus, ist aber für die erfolgreiche Nutzung von E-Business-Standards bedeutend. Kapitel 4 fasst die Ergebnisse zahlreicher Expertengespräche zusammen, die für diese Studie durchgeführt wurden. Befragt wurden die Experten zu ihrer Einschätzung der aktuellen Standardnutzung, zur Bewertung einzelner Standards sowie der Gesamtsi- E-Business verspricht Produktivitätsgewinne, setzt aber Einigung auf gemeinsame Formate voraus Unübersichtlichkeit erschwert Einigung Ziele des Forschungsvorhabens Kapitel 2: Klärung grundlegender Begriffe und Konzepte Kapitel 3: Systematisierte Übersicht über E-Business- Standards in Deutschland Kapitel 4: E-Business- Standards aus Expertensicht

10 10 2 Standards im E-Business Kapitel 5: E-Business- Standards aus Nutzersicht Kapitel 6: Wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen tuation und schließlich zur erwarteten Entwicklung für die Zukunft sowie zur Einordnung der Situation in Deutschland im internationalen Vergleich. Ergänzt werden diese Einschätzungen durch Informationen über den Einsatz von Standards auf Internetplattformen und Marktplätzen, die aus Gesprächen mit den Betreibern solcher Plattformen abgeleitet wurden. Um verlässliche Informationen zum Standardeinsatz und damit zusammenhängenden Herausforderungen in Unternehmen zu erhalten, sind für diese Studie Unternehmen aus vier Branchen, dem Maschinenbau, der IT- und Elektronikindustrie, der Nahrungsmittelindustrie sowie dem Nahrungsmittelhandel detailliert befragt worden. Die Befragung erfolgte in Analogie zur abgeleiteten Standardsystematik und hat die Aspekte einbezogen, die zuvor in den Expertengesprächen thematisiert wurden. Die in Kapitel 5 aufbereiteten Ergebnisse der Befragung ergänzen somit die qualitative Bestandsaufnahme der Nutzung von E-Business-Standards in Deutschland durch quantitative Aussagen aus Sicht der letztendlich Betroffenen. Basierend auf den empirischen Ergebnissen und Einschätzungen dieser Studie wurden wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet, die in Kapitel 6 präsentiert werden. Dazu wurden zuerst Handlungsfelder und wünschenswerte Ziele für diese Felder definiert, für deren Erreichung dann beispielhafte Maßnahmen abgeleitet wurden. Dieser Kurzbericht fasst die wesentlichen Ergebnisse der Studie in Kurzform zusammen. 2 Standards im E-Business Technische vs. ökonomische Sicht auf Standards Gewählte Definition von Standards E-Business-Standards sind inhärent konvertierbar Standards lassen sich auf verschiedene Weise definieren und voneinander abgrenzen. Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der Frage zu, wann von einem Standard gesprochen werden kann, und wie offene und proprietäre Standards unterschieden werden. So sind für Techniker meist die Spezifikation eines Standards und der Standardisierungsprozess von Bedeutung. Offene Standards bedeuten auf jeden Fall, dass die Spezifikation des Standards offen, also vollständig einsehbar sein muss. Viele würden auch das zusätzliche Kriterium eines offenen Standardisierungsprozesses als Voraussetzung für einen offenen Standard ansehen. Im Gegensatz zu den Technikern steht bei Ökonomen stärker die Verbreitung eines Standards im Vordergrund: Damit eine Spezifikation offen oder proprietär zum Standard wird, muss sie weite Akzeptanz finden. Insgesamt lassen sich Standards unterscheiden nach dem Spezifikationsprozess, dem Grad der Verbreitung, dem Grad der Offenlegung und den Nutzungsrechten. Standards in dieser Studie umfassen alle Arten von Spezifikationen für die hier relevanten elektronischen Dokumente und Prozesse unabhängig vom Grad der Verbreitung, dem Grad der Offenlegung, den Nutzungsrechten und den Einflussmöglichkeiten für die Weiterentwicklung der Spezifikationen. Innerhalb des E-Business legen Standards Datenformate fest, die dem Informationsaustausch innerhalb und zwischen Unternehmen zugrunde liegen. E-Business-Standards unterscheidet von Standards in vielen traditionellen Umfeldern, dass elektronische Formate mit leichten Einschränkungen inhärent konvertierbar sind, was E-Business auch in wenig standardisierten Umgebungen ermöglicht. Eine Schraube dagegen passt entweder oder sie passt nicht.

11 3 Systematisierung von Standards 11 Der Vorzug von Standards kann also darin gesehen werden, dass sie die Kosten für Konverter senken. Sie haben aber auch noch eine Reihe weiterer Vorteile für Unternehmen, die sie nutzen: Im Vergleich zu proprietären Formaten lassen sich Standards außerdem leichter gegenüber Geschäftspartnern durchsetzen, werden von vielen Herstellern unterstützt und benötigen kein spezifisches, schwer zu findendes Know-how. Der Nutzen der Standards fällt zu einem großen Teil in den nutzenden Unternehmen in Form geringerer Kosten an. Standards sind aber auch mit Kosten verbunden, in erster Linie für die Entwicklung der Standards. Diese Entwicklungskosten können beträchtlich sein, besonders wenn der Standard umfassend sein soll. Aufgrund der hohen Kosten und langwierigen Prozesse eines klassischen Standardisierungsgremiums ist in der Praxis häufig ein Bottom-up-Ansatz anzutreffen, bei dem einzelne Unternehmen oder Konsortien mit verschiedenen Formaten im Wettbewerb stehen. Idealerweise setzt sich ein Standard durch, der dann im Rahmen eines Standardisierungsgremiums weiterentwickelt wird. Standards senken Kosten für Konverter Kosten für Standardentwicklung können beträchtlich sein 3 Systematisierung von Standards Ein wesentliches Problem im Hinblick auf Standards ist deren Vielzahl, was den Informatiker Andrew S. Tannenbaum zu der viel zitierten Bemerkung veranlasste The nice thing about standards is that there are so many to choose from. Selbst bei Beschränkung auf die für E-Business relevanten Standards existiert eine unüberschaubare Anzahl. Dabei ist häufig auf den ersten Blick nicht einmal offensichtlich, ob zwei Standards unterschiedliche Aspekte standardisieren, d.h. komplementär sind, ob sie in direkter Konkurrenz zu einander stehen oder sogar beides. Standardlandschaft außerordentlich unübersichtlich Systematisierungskonzept Vor einer Analyse der Bedeutung einzelner Standards für E-Business im allgemeinen sowie elektronischer Plattformen und Marktplätze im besonderen ist es daher unumgänglich, Systematisierungskriterien festzulegen, die eine Einordnung von Standards ermöglichen und somit die Grundlage für einen systematischen Vergleich unterschiedlicher Standards bilden. So lassen sich Standards auf verschiedene Weise systematisieren: Fachliche vs. technische Standards, Branchenübergreifende vs. branchenspezifische Standards sowie Datenorientierte vs. prozessorientierte Standards. Gegenstand dieser Studie sind fachliche Standards, also solche, die für konkrete Aufgaben im Zusammenhang mit dem Austausch kaufmännisch relevanter Informationen entwickelt wurden. Technische Standards werden dagegen nur am Rande behandelt. Die fachlichen Standards lassen sich unterteilen in Standards für: Produktidentifikation, Produktklassifikation und -beschreibung, Katalogaustauschformate, Transaktionen (Austausch von Geschäftsdokumenten) und Geschäftsprozesse. Systematisierungskonzept als Grundlage Fachliche Standards sind Gegenstand der Studie

12 12 3 Systematisierung von Standards Abb. 3 1 Standard-Stack fachlicher und technischer Standards Frameworks/Architekturen Fachlich Geschäftsprozesse (ebxml, RosettaNet,...) Transaktionen (EDIFACT, opentrans,...) Katalogaustausch (BMEcat, xcbl,...) Klassifikation/Beschreibung DIN, UN/SPSC,...) Produktidentifikation (EAN, UPC,...) Technisch Workflow (BPEL4WS, WSCI, UML,...) Nachrichten (SOAP, JMS,...) Sicherheit (SSL,ACL/LDAP,... ) Transportprotokolle (HTTP, FTP, SMTP,...) Basisformate (ASCII, UNICODE, XML,...) Berlecon Research 2003 Standards als Stapel Niedrigste Stufen Produktidentifikation und -klassifikation,... Zusammengefasst lassen sich die Standards auch als Standard-Stack darstellen, also als Stapel von Standards, die aufeinander aufbauen. Abb. 3 1 zeigt, wie dieser Stapel aussieht und wie technische Standards teilweise mit den fachlichen Standards korrespondieren. Die Grundidee einer solchen Stack-Darstellung ist, die unterschiedlichen Komplexitätsebenen, die einzelne Standards abdecken, deutlich zu machen. Je höher ein Standard im Stack angesiedelt ist, desto komplexer ist sein Gegenstandsbereich. Dabei setzen höhere Standards meistens auf existierenden Standards tiefer liegender Ebenen auf. Auf der fachlichen Seite stellen Standards zur Produktidentifikation die niedrigste Stufe dar. Standards zur Klassifikation und -beschreibung von Produkten oder anderen Einheiten bauen auf diesen Identifikationsstandards auf und bieten die Möglichkeit, zusätzliche Informationen zu spezifizieren, die über die Angabe einer eindeutigen Identifikationsnummer hinausgehen.... dann Katalogdaten,... Standards zum Austausch von Katalogdaten haben keine Entsprechung in technischen Standards. Sie setzen aber in fachlicher Ebene auf Standards zur Produktidentifikation und -klassifikation auf.... Geschäftsdokumente und Transaktionen, sowie schließlich Modellierung von Geschäftsprozessen Verwirrung durch Abdeckung mehrerer Bereiche In der nächst höheren Stufe des fachlichen Stacks geht es nicht mehr nur um die Beschreibung von Produkten und deren Austausch, sondern um die Modellierung von Geschäftsdokumenten wie Bestellung, Lieferschein, Rechnung, die Geschäftstransaktionen anstoßen. Hier gibt es eine direkte Korrespondenz zu technischen Standards, die Nachrichtenformate festlegen, wie beispielsweise SOAP oder JMS, da die entsprechenden Dokumente als Nachrichten zwischen den beteiligten Unternehmen ausgetauscht werden (z.b. zwischen einem Lieferanten und seinem Kunden). Gegenstand der höchsten Ebene ist schließlich die Modellierung ganzer Geschäftsprozesse, d.h. nicht nur die Repräsentation einzelner Nachrichten oder Dokumente, sondern auch die Festlegung von Sequenzen von Nachrichten als komplexe Abläufe. Auf der technischen Seite entspricht dies den Standards zur Modellierung von Workflows. Zur Verwirrung über Standards trägt bei, dass diese häufig mehrere der genannten Bereiche abdecken, einige darüber hinaus auch noch technische Spezifikationen. Besonders stark ist die Begriffsverwirrung aus diesem Grund bei EDI (Electronic Data

13 3 Systematisierung von Standards 13 Interchange). EDI fasst im allgemeinen Sprachgebrauch drei Dinge zusammen: die Inhalte von EDI-Nachrichten, die Syntax, in der diese Nachrichten dargestellt werden und die Übertragung über Value Added Networks. Auf der Basis dieser Kombination werden häufig Gegensätze konstruiert, die bei näherer Betrachtung keine klaren Gegensätze sind, wie EDI vs. Internet oder EDI vs. XML. Bedeutende Standards in Deutschland Im Rahmen dieser Studie wurden eine Reihe von Standards auf ihre Relevanz in Deutschland überprüft. Tab. 3 1 enthält eine Übersicht über diejenigen Standards, die in der Studie detaillierter analysiert wurden, weil sie aus verschiedenen Gründen als besonders relevant eingestuft wurden. Dunkel markierte Kategorien bilden den Schwerpunkt eines Standards, hell markierte sind weitere Bereiche, die aber nicht den Schwerpunkt bilden. Nicht enthalten sind hierin allerdings viele branchen- oder marktspezifische Standards, die in ihrem Themengebiet von großer Bedeutung sein können. BMEcat Standardname DATANORM, ELDANORM, etc. EAN UCC ebxml EDIFACT, EANCOM, etc. ETIM eclass opentrans proficlass RosettaNet UBL UN/SPSC X12 xcbl Identifikation Klassifikation Katalogdaten Transaktionen Prozesse Berlecon Research 2003 Nicht unmittelbar Gegenstand der Studie, aber eng verwandt mit Prozessstandards sind verschiedene Konzepte des Datenaustauschs zwischen Lieferant und Kunde, die der Optimierung des Lagerbestands und Materialflusses dienen. Gemeinsam ist diesen der häufige und wiederkehrende Datenaustausch über aktuelle und erwartete zukünftige Warenzu- und -abflüsse. Obwohl die verschiedenen Konzepte sehr ähnlich sind, unterscheiden sich die entsprechenden Schlagworte und auch die Art der Zusammenarbeit im Detail zwischen den Branchen. Bedeutende Konzepte mit diesem Ziel sind CPFR (Collaborative Planning, Forecasting, and Replenishment), ECR (Efficient Consumer Response) oder VMI (Vendor Managed Inventory). Während bei den ersten beiden der Austausch von aktuellen und auch von zukunftsgerichteten Informationen zwischen Lieferant und Kunde im Vordergrund steht, übernimmt bei VMI der Lieferant vollständig die Verantwortung dafür, den Lagerbestand beim Käufer auf einem definierten Niveau zu halten. Überprüfung zahlreicher Standards auf Relevanz Tab. 3 1 Übersicht wesentlicher Standards Optimierung von Lagerbestand und Warenfluss durch CPFR, ECR und VMI

14 14 4 E-Business-Standards aus Expertensicht Standardisierung der Stammdatensätze Standards garantieren noch keine einheitlichen Datensätze Für Stammdatenprobleme existieren verschiedene Ursachen und Lösungsmöglichkeiten Die Entwicklung eines Standards ist ein langwieriger und komplexer Prozess. Und selbst wenn die Spezifikation eines Standards abgeschlossen ist und der Standard allgemein akzeptiert und eingesetzt wird, ist noch nicht garantiert, dass unterschiedliche Personen auf der Basis des gleichen Standards tatsächlich die gleichen Datensätze erzeugen. Besonders häufig tauchen diese Probleme im Zusammenhang mit Produktstammdaten auf. So können Freiheitsgrade in Standards dazu führen, dass bestimmte Aspekte einfach Auslegungssache sind. Unterschiedliche Nutzer können dadurch zu unterschiedlichen Auslegungen kommen. Außerdem können Standarddialekte entstehen, also mehrere Varianten eines Standards, die sich meist nur durch Kleinigkeiten voneinander unterscheiden. Schließlich können die unternehmensinternen Regeln zur Stammdatenaufnahme und -pflege lückenhaft sein. Dadurch können unterschiedliche Mitarbeiter Daten auf unterschiedliche Weise erfassen. Werden die Daten dann nicht regelmäßig auf Konsistenz überprüft, fallen solche Probleme erst dann auf, wenn mit E-Business-Projekten begonnen wird. Zur Verbesserung der Stammdatensituation existieren eine Reihe von Möglichkeiten. So können in den Unternehmen exakte Regeln aufgestellt (und überwacht) werden, die eine konsistente Datenaufnahme und -pflege sicherstellen. Geht man über einzelne Unternehmen hinaus, kann durch die Nutzung von Stammdatenpools und Techniken der Stammdatensynchronisierung sichergestellt werden, dass nicht viele verschiedene Versionen eines Stammdatensatzes in Umlauf sind. Im Idealfall braucht dann für jedes Produkt nur ein einziger Datensatz gepflegt werden. 4 E-Business-Standards aus Expertensicht Im Rahmen der Studie wurden Expertengespräche mit insgesamt mehr als 40 Experten von Softwareanbietern, Beratungsunternehmen, Standardisierungsgremien, Anwenderunternehmen sowie den Betreibern von Marktplätzen und Internetplattformen geführt. Ziel dieser Gespräche war das Gewinnen von Erkenntnissen über die Verbreitung von Standards und über praktische Probleme bei ihrem Einsatz. Außerdem sollten die Gespräche Argumente zu verschiedenen Einsatzfragen liefern, die in der Unternehmensbefragung (vgl. Kapitel 5) überprüft wurden. Identifikationsstandards Im Bereich der Standards zur Produktidentifikation haben sich, zumindest in handelsnahen Bereichen, eindeutig die European Article Number (EAN), die vom gleichnamigen Gremium EAN International verwaltet wird, und der Universal Product Code (UPC), der vom Uniform Code Council (UCC) verwaltet wird, durchgesetzt. In den Expertengesprächen wurden diese Standards so gut wie nie thematisiert. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass in diesem Bereich keine größeren Probleme auftreten.

15 4 E-Business-Standards aus Expertensicht 15 Klassifikationsstandards Nach Einschätzung der Experten dominieren bei der branchenübergreifenden Klassifikation die beiden Standards eclass und UN/SPSC, wobei eclass eher bei nationalem und UN/SPSC bei internationalem Datenaustausch eingesetzt wird. Die treibenden Kräfte hinter dem Einsatz von Klassifikationsstandards sind in der Regel Einkäufer oder Händler, Marktplätze nur in sehr eingeschränktem Umfang. Bei KMUs fehlt häufig ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Standards, außerdem herrscht Planungsunsicherheit aufgrund von Standardvielfalt. Aufgrund ihrer begrenzten Ressourcen benötigen KMUs in besonderem Maße kostengünstige Software, damit sich die Einführung von Standardklassifikationen für sie lohnt. Auf Internetplattformen und Marktplätzen dominiert meist entweder einer der beiden branchenübergreifenden Standards oder eine proprietäre Klassifikation. Die Situation, dass mehrere Klassifikationen gleichberechtigt nebeneinander stehen, ist selten anzutreffen. Bei den existierenden Standards wurde besonders die Möglichkeit von eclass hervorgehoben, Merkmale zu vergeben. Dabei wird ein Produkt nicht nur einer Produktgruppe zugeordnet, sondern es werden zusätzlich die Ausprägungen von gruppenspezifischen Merkmalen (z.b. Dachfarbe=grün) angegeben. Diese ermöglichen es, in einer Gruppe nach Produkten mit gleichen Merkmalen zu suchen. Einige branchenspezifische Klassifikationen wie proficlass oder ETIM weisen ebenfalls diese Möglichkeit auf, der internationale Standard UN/SPSC nicht. Besonders im Vergleich zu branchenspezifischen Klassifikationen wurden sowohl eclass als auch UN/SPSC tendenziell als nicht detailliert genug beurteilt. Wie die Einsatzgebiete der Klassifikationsstandards schon zeigen, wird für internationale Geschäftsbeziehungen oftmals UN/SPSC gewählt. eclass ist derzeit nach Einschätzung der Experten außerhalb des deutschsprachigen Raums ohne Bedeutung. Allein aufgrund der jeweils spezifischen Bedürfnisse einzelner Branchen dürfte die Vielfalt mehrerer Klassifikationsstandards auch in der Zukunft bestehen bleiben. Übergreifende Klassifikationsstandards können die Detailbedürfnisse einzelner Branchen nicht befriedigen. Allerdings können branchenspezifische und branchenübergreifende Standards so gestaltet werden, dass sie miteinander kompatibel sind. Ein Unternehmen, das Daten in einer Branchenklassifikation klassifiziert hat, kann diese dann leicht in eine branchenübergreifende Klassifikation konvertieren. Dazu müssen die Standards allerdings noch stärker harmonisiert werden. Insofern kann hier wie auch bei der Anpassung der branchenübergreifenden Standards Harmonisierungsbedarf gesehen werden. Standardnutzung Bewertung der Standards Internationalität Zukunftseinschätzungen Katalogaustauschformate Unter den verschiedenen Möglichkeiten, Katalogdaten oder sogar ganze Produktkataloge auszutauschen, ist der Datenaustausch mit einfachen Textdateien am weitesten verbreitet. Solche Dateien, meist im CSV-Format (Comma Separated Values), können auch von kleinen Unternehmen ohne ausgefeilte Technikkenntnisse eingesetzt werden. Unter den komplexeren Standards hat nach Einschätzung der Experten BMEcat den höchsten Stellenwert. Die EDIFACT-Nachrichten PRICAT und PRO- DAT sind ebenfalls von Bedeutung. Auch auf Internetplattformen sind CSV-Formate von großer Bedeutung, zunehmend wird dort auch BMEcat eingesetzt. Treibende Kräfte hinter dem Austausch von Katalogdaten sind nach Ansicht der Experten hauptsächlich Einkäufer. Allerdings sind die Lieferanten teilweise zurückhaltend, weil sie befürchten, dass der Austausch von Katalogdaten und das Einstellen Standardnutzung

16 16 4 E-Business-Standards aus Expertensicht Bewertung der Standards Zukunft und Internationalität dieser Daten in Multi-Lieferanten-Kataloge zu einem stärkeren Preiswettbewerb zu ihrem Nachteil führt. Ein beim Katalogdatenaustausch, teilweise auch schon bei der Produktklassifizierung auftauchendes Problem ist der häufig schlechte Zustand der Stammdaten in den Unternehmen. Konsistente und gepflegte Stammdaten sind aber eine Voraussetzung für erfolgreiches E-Business (s.o.). Textformate wie CSV-Dateien eignen sich gut für den Einstieg in den Katalogdatenaustausch, weil die technischen Anforderungen gering sind. Bei komplexeren Transaktionen oder häufigen Updates der Katalogdaten stoßen diese Formate allerdings schnell an ihre Grenzen. Von den komplexeren Standards ist nach Einschätzung der Experten BMEcat besonders geeignet. Zwar ist dieser Standard auf den Katalogdatenaustausch beschränkt, er bietet hier aber sehr viele Möglichkeiten. Ein Problem besteht allerdings darin, dass derzeit viele verschiedene Versionen und Modifikationen dieses Standards existieren. Hier bestehen Harmonisierungspotenziale. Nach Einschätzung der Experten dürfte BMEcat in Deutschland auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Schon jetzt können zunehmend Unternehmen ihre Daten im BMEcat-Format liefern. Auf internationaler Ebene ist BMEcat jedoch, genauso wie eclass, ohne Bedeutung. Dort spielt derzeit der Katalogdatenaustausch auf der Basis von CSV-Dateien, anderen XML-Standards oder auf der Basis der EDI- FACT-Nachrichten PRICAT und PRODAT eine größere Rolle. Transaktionsstandards Standardnutzung Bewertung der Standards Unter den verschiedenen Standards zum Austausch elektronischer Geschäftsdokumente, die Transaktionen anstoßen, ist nach Einschätzung der Experten der EDI- Standard EDIFACT zusammen mit den davon abgeleiteten Subsets wie EANCOM klar dominierend. Das gilt ganz besonders für solche Branchen und Wertschöpfungsketten, wo schon sehr früh mit dem elektronischen Datenaustausch begonnen wurde. Im Gegensatz dazu sind XML-basierte Standards tendenziell eher in den Bereichen im Einsatz, wo EDI-Infrastrukturen schwach ausgeprägt sind. Auf Internetplattformen und Marktplätzen werden alle Arten von Transaktionsstandards genutzt, von der Kombination aus CSV-Dateien und über XML-Standards bis hin zu EDI. Zahlenmäßig sind die einfachen Formate häufiger anzutreffen, Teilnehmer, die sehr viele Transaktionen über entsprechende Plattformen abwickeln, tun dies aber häufig über EDI. Treibende Kräfte hinter dem elektronischen Transaktionsdatenaustausch sind oft große Unternehmen, die schon einen Teil ihrer Partner elektronisch angebunden haben und jetzt diese Form des E-Business auf alle ihre Geschäftspartner ausdehnen möchten. Dabei steht in erster Linie der Wunsch im Vordergrund, Prozesskosten für die Abwicklung von Bestellungen, Rechnungen u.ä. sparen zu wollen. Da hiervon auch kleinere Unternehmen profitieren können, ist die Überzeugung kleinerer Geschäftspartner einfacher. Für KMUs, die mit dem Transaktionsdatenaustausch beginnen, kann die Unterstützung durch große Unternehmen besonders hilfreich sein. Die Bewertung verschiedener Transaktionsstandards ist häufig eine prinzipielle Diskussion über EDI vs. XML, deren Architektur, Syntax und Verbreitung. Diskussionen zu diesem Thema scheinen zwar die Unversöhnlichkeit dieser Konzepte nahezulegen, bei näherem Hinsehen lassen sich aber durchaus Vereinbarkeiten finden. Besonders in der Konvergenz von EDIFACT-Semantik und XML-Syntax bestehen daher Harmonisierungspotenziale.

17 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht 17 Trotz der prinzipiell möglichen Konvergenz zwischen EDI- und XML-Standards wird allgemein damit gerechnet, dass beide Arten des Transaktionsdatenaustauschs noch lange Zeit nebeneinander existieren werden. Pläne, existierende und funktionierende EDI-Lösungen zu ersetzen, bestehen kaum. Die meisten Transaktionsstandards sind bislang international etabliert worden. Das gilt insbesondere für EDIFACT und dessen Subsets, aber auch für neuere XML-basierte Standards. Da Unternehmen mit internationalen Geschäftspartnern nicht anders handeln möchten als mit nationalen, dürfte die Anforderung nach Internationalität auch in Zukunft für Transaktionsstandards besonders ausgeprägt sein. Zukunft und Internationalität Prozessstandards Prozessstandards werden derzeit in Deutschland nach Einschätzung der Experten so gut wie gar nicht eingesetzt, und zwar im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen sind Prozessstandards sehr komplex, und viele Standardisierungsbemühungen in diesem Bereich sind noch nicht abgeschlossen. Von daher drängen sich den Unternehmen nicht unbedingt Standards zum Einsatz auf. Zum anderen sind die meisten Firmen aber auch in der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse noch gar nicht so weit fortgeschritten, dass sie Prozessstandards wirklich brauchen würden. 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht Die Nutzung von E-Business-Standards in Unternehmen ist bislang kaum erforscht. Das ist nicht verwunderlich, wurden doch bis vor einigen Jahren lediglich über EDI und einige proprietäre Formate Daten in elektronischer Form zwischen Unternehmen ausgetauscht. Erst Ende der 90er Jahre mit der Betonung des B2B-E-Commerce und den Möglichkeiten, die das Internet für diesen Zweck bietet, sind eine Reihe von neuen E-Business-Standards geschaffen worden. Die wenigen bisherigen Studien zur Nutzung von E-Business-Standards in Deutschland kommen im Großen und Ganzen zu Ergebnissen, die den Experteneinschätzungen entsprechen. Wesentliche Ergebnisse dieser Studien sind: Bei Klassifikationsstandards ist eclass stark verbreitet, gefolgt von ETIM und UN/SPSC. Beim Katalogaustausch ist die Nutzung simpler Formate wie Excel-Dateien ähnlich bedeutend wie EDIFACT oder BMEcat. Bei Transaktionsstandards ist EDIFACT klar dominant. Prozessstandards sind derzeit ohne Bedeutung. Bei der EDI-Nutzung zeigen sich Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen und auch zwischen Branchen und Ländern. Branchenbesonderheiten bestimmen die Art der ausgetauschten Informationen. Viele Unternehmen sehen Nachteile beim Einsatz von EDI-Systemen. Ziel der im Rahmen dieser Studie durchgeführten Unternehmensbefragung war, genauere Informationen über die Bedeutung von Standards in Unternehmen zusammenzustellen. Die Ergebnisse dieser Unternehmensbefragung liefern eine Bestandsaufnahme der Nutzung von E-Business-Standards in vier ausgewählten Branchen der deutschen Wirtschaft. Die Ergebnisse zeigen auch, wo die Unternehmen Probleme in Bezug auf Standards und ihre Nutzung sehen, und sie geben Hinweise auf zukünf- Nutzung bislang kaum erforscht Bisherige Studien im Einklang mit Experteneinschätzungen Studie liefert Bestandsaufnahme, Problemskizzierung und Hinweise für Perspektiven

18 18 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht Methodik der Befragung Fragen zu verschiedenen Aspekten der Standardnutzung tige Entwicklungen der Standardnutzung. Schließlich erlaubt es die Auswertung der Unternehmensbefragung, eine Balance zu finden zwischen der Standarddiskussion unter Experten und Softwareunternehmen die bevorzugt von neuen Konzepten dominiert ist und der Realität in den Unternehmen, die neue Technologien meist bedächtig adaptieren. Die Unternehmensbefragung war auf vier Branchen beschränkt: IT- und Elektronikindustrie, Nahrungsmittelindustrie, Nahrungsmittelhandel, Maschinenbau. In diesen Branchen wurde im Januar 2003 eine telefonische Befragung von IT-Entscheidern in Unternehmen mit mindestens 100 Beschäftigten durchgeführt. Die 811 befragten Unternehmen sind zunächst danach gefragt worden, ob sie überhaupt in elektronischer Form Daten mit ihren Geschäftspartnern austauschen. Wenn ja (400 Interviews), sind sie ausführlich zu verschiedenen Aspekten der Standardnutzung gefragt worden. Die abgeleiteten Aussagen beziehen sich in der Regel auf Unternehmen dieser Branchen mit mehr als 100 Beschäftigten, die elektronisch Daten mit ihren Geschäftspartnern austauschen, gegebenenfalls auf Teilmengen dieser Grundgesamtheit. Die Fragen hatten die E-Business-Nutzung der Unternehmen allgemein zum Gegenstand, den Zustand ihrer Stammdaten und den Umfang ihrer E-Business-Infrastruktur inklusive EDI, die Nutzung von Standards analog zur abgeleiteten Standardsystematik sowie ihre Einstellung zu Standards insgesamt. Nutzung des elektronischen Datenaustauschs Knapp die Hälfte tauscht Daten elektronisch aus, dabei Größen- und Branchenunterschiede Abb. 5 1 Elektronischer Datenaustausch mit Geschäftspartnern Knapp die Hälfte der Unternehmen in den vier untersuchten Branchen pflegt in irgendeiner Form den elektronischen Datenaustausch mit Geschäftspartnern. Dabei zeigen sich allerdings klare Unterschiede nach Größe und Branche. Wie zu erwarten, ist der elektronische Datenaustausch in größeren Unternehmen (78%) deutlich häufiger anzutreffen als in kleinen (39%). Auch zwischen den untersuchten Branchen existieren teilweise deutliche Unterschiede. Am stärksten verbreitet ist der elektronische Datenaustausch im Nahrungsmittelhandel (62%). Alle anderen Branchen fallen im Vergleich dazu ab. Die IT- und Elektronikindustrie bildet mit 38% Daten austauschender Unternehmen das Schlusslicht. Alle IT- und Elektronikindustrie Nahrungsmittelindustrie 45 Nahrungsmittelhandel Maschinenbau Berlecon Research Beschäftigte und mehr Beschäftigte Anteil in Prozent Grundgesamtheit: alle Unternehmen. n= 811

19 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht 19 An erster Stelle (29% der Nichtnutzer) steht die Aussage, dass (derzeit) kein Bedarf zum elektronischen Datenaustausch bestehe. An zweiter Stelle (22%) stehen Begründungen wie keine Anforderungen durch den Markt oder keine Anforderung seitens der Geschäftspartner, die sich zu niemand verlangt danach zusammenfassen lassen. Die große Bedeutung dieses Grundes lässt sich als vergleichsweise passive Grundeinstellung vieler Unternehmen interpretieren, die sich offensichtlich erst dann mit dem Thema auseinandersetzen, wenn ihre Geschäftspartner dies verlangen. Immerhin 12% der Unternehmen nennen als Grund, dass sie noch nicht für den elektronischen Datenaustausch vorbereitet sind, weitere 5% tauschen keine elektronische Daten aus, weil ihre Geschäftspartner noch nicht ausreichend vorbereitet sind. Von vergleichsweise geringer Bedeutung ist nach Ansicht der befragten Unternehmen das Fehlen von Standards. Nur durchschnittlich 7% geben dies als Hauptgrund an. Gründe für Nichtnutzung Stammdaten und E-Business-Infrastruktur Für das von den Experten angesprochene Problem der Stammdateninkonsistenz gibt die Unternehmensbefragung einige Evidenz, wenn das Problem auch nicht ganz so ausgeprägt zu sein scheint. So hat nur die Hälfte der Daten austauschenden Unternehmen klare Regeln zur Stammdateneingabe und überprüft diese regelmäßig auf Konsistenz, für ein weiteres Viertel trifft dies eingeschränkt zu. Die Unternehmen leisten diese Arbeiten vorwiegend alleine, Dienstleister werden zur Stammdatenpflege kaum hinzugezogen. Die Nutzung von Stammdatenportalen ist aktuell in den Nahrungsmittelbranchen am stärksten verbreitet, für die Zukunft ist besonders dort weiteres Wachstum zu erwarten. Der elektronische Austausch von Daten ist für die meisten Unternehmen noch eine relativ neue Angelegenheit. Die Hälfte der Daten austauschenden Unternehmen hat damit erst ab 1995 begonnen, große Unternehmen früher als kleine. Treibende Kräfte hinter der Verwirklichung des elektronischen Datenaustauschs sind zumindest nach eigener Auskunft die Unternehmen selbst sowie deren Kunden. Elektronischer Datenaustausch klingt nach komplexen EDV-Installationen, ist aber in den meisten Fällen noch eine sehr einfache Angelegenheit. Das beliebteste Medium für den elektronischen Datenaustausch ist nämlich . 82% der Daten austauschenden Unternehmen transportieren auf diese Weise Geschäftsdaten, wobei diese Form in der IT- und Elektronikindustrie und im Maschinenbau besonders stark verbreitet ist. Die Nutzung des Internet für den Datenaustausch steht mit 71% an zweiter Stelle. Dies umfasst sowohl die Integration von Unternehmen über das Internet also einen automatischen Datenaustausch als auch die Nutzung von Websites. EDI-Netze, die traditionelle Infrastruktur für den vollautomatischen Datenaustausch, kommen an dritter Stelle. EDI wird von zwei Dritteln der Daten austauschenden Unternehmen genutzt. Für die Nutzung sind auch nur langsam Änderungen zu erwarten, denn 70% der EDI- Nutzer sind überzeugt, dass EDI auch in Zukunft für sie eine Rolle spielen wird. Bei neuen Projekten bevorzugt ein Viertel der EDI-Nutzer XML-basierte Lösungen; am stärksten ist die Bevorzugung in Branchen ohne große installierte Basis von EDI. Ein Ersatz von EDI-Lösungen wird aber kaum angestrebt. Stammdaten und Stammdatenabgleich Umsetzung des elektronischen Datenaustauschs Beliebtestes Medium ist E- Mail Nutzung von EDI

20 20 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht Abb. 5 2 Nutzung von EDI in irgendeiner Form Alle 66 IT- und Elektronikindustrie 56 Nahrungsmittelindustrie 77 Nahrungsmittelhandel Maschinenbau Berlecon Research Beschäftigte und mehr Beschäftigte Anteil in Prozent Grundgesamtheit: Daten austauschende Unternehmen. Diejenigen Unternehmen, die EDI nicht nutzen, nennen hohe Kosten für die Netze und Software als wichtigsten Grund. Um diese Hindernisse zu beseitigen, ist vor einiger Zeit das Konzept von WebEDI ins Leben gerufen worden, bei dem die meist kleinen Unternehmen ihre Daten über eine Weboberfläche eingeben oder hoch laden und die WebEDI-Lösung dann aus diesen Daten EDI-Nachrichten erstellt. Die Nutzer einer solchen Lösung müssen also keine komplexen EDI-Lösungen installieren. WebEDI wird von einem Drittel der EDI-Nutzer in Anspruch genommen, von einem Fünftel selbst angeboten. Für die Zukunft sind deutliche Zuwächse zu erwarten. Nutzung und Beurteilung von E-Business-Standards 83 n= 400 Identifikationsstandards Standards ergänzen interne Systeme Klassifikationsstandards Die Befragungsergebnisse zeigen, dass Schlüsselsysteme zur Identifikation von Produkten weit verbreitet sind. So gut wie alle Daten austauschenden Unternehmen haben Schlüsselsysteme im Einsatz, die meisten (87%) interne. Standardschlüsselsysteme wie EAN UCC werden von 56% genutzt, in den Nahrungsmittelbranchen liegt die Nutzungsrate über 80%. Identifikationsstandards wie EAN UCC ersetzen allerdings häufig die internen Systeme nicht, sondern werden zusätzlich eingesetzt. Sie sind also Zweitschlüssel, die in erster Linie die Kommunikation mit Geschäftspartnern ersetzen. Eine Standardvielfalt entsteht daraus bei den meisten Unternehmen allerdings nicht. Drei Viertel der Unternehmen haben nicht mehr als drei Schlüsselsysteme zur Produktidentifikation im Einsatz. Deshalb wundert es auch nicht, dass die Mehrzahl der Unternehmen das Nebeneinander mehrerer Systeme nicht als Problem ansieht. Auch Warengruppenschlüssel bzw. Klassifikationssysteme zur Einordnung von Produkten in Gruppen sind in fast allen Unternehmen anzutreffen. Standards sind hier aber seltener als bei der Produktidentifikation, nämlich nur bei 33% der Daten austauschenden Unternehmen.

21 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht 21 eclass nicht im Einsatz, nicht geplant im Einsatz geplant Abb. 5 3 Aktuelle und geplante Nutzung von Klassifikationsstandards UN/SPSC ETIM proficlass Berlecon Research 2003 PRODCOM 23 1 IEC Anteil in Prozent n= 376 Grundgesamtheit: Daten austauschende Unternehmen, die Identifikationsschlüssel nutzen. Die bekanntesten Klassifikationsstandards sind UN/SPSC und eclass, die auch am häufigsten eingesetzt werden. Damit werden die Experteneinschätzungen durch die Befragung bestätigt. Allerdings sind die absoluten Nutzungsraten sehr niedrig. Das stärkste Wachstum in den nächsten zwei Jahren ist beim Einsatz von eclass in großen Unternehmen zu erwarten, wenn sich die geäußerten Pläne der Unternehmen verwirklichen. Unternehmen nutzen relativ wenige Klassifikationssysteme parallel, deshalb sind Probleme aus einem Nebeneinander mehrerer Standards vergleichsweise selten. Allerdings äußern sich Nutzer von Standardklassifikationen leicht pessimistischer, was zumindest die Vermutung nahe legt, dass ein Teil der potenziellen Probleme erst im tatsächlichen Einsatz auftaucht. Unternehmen wünschen sich auch tendenziell mehr Einfluss auf den Standardisierungsprozess, besonders wenn sie bereits Standardklassifikationen einsetzen. Von den Daten austauschenden Unternehmen tauschen 43% Katalogdaten aus. Besonders stark ausgeprägt ist diese Form des Datenaustauschs im Maschinenbau sowie in der IT- und Elektronikindustrie, in den Nahrungsmittelbranchen weniger. Am häufigsten werden Produktbeschreibungen ausgetauscht, im Maschinenbau allerdings Modellierungsdaten. Auch weitere Branchenunterschiede existieren. Die Unternehmensbefragung bestätigt, dass simple Formate wie Word-, Excel- oder CSV-Dateien mit Abstand die häufigsten Austauschformate sind. Drei Viertel aller Unternehmen nutzen diese Formate. Bei Standardformaten für den Katalogdatenaustausch stehen die EDIFACT-Nachrichten PRICAT/PRODAT und seit langer Zeit etablierte Standards wie Datanorm/Eldanorm an der Spitze (vgl. Abb. 5 4). Zuwächse sind in Zukunft bei EDIFACT-Formaten und bei BMEcat zu erwarten, letzteres besonders bei großen Unternehmen. Die generelle Eignung existierender Formate für die Anforderungen der Unternehmen wird eher positiv beurteilt. Allerdings sehen die Unternehmen ein Problem in zu vielen Varianten einzelner Standards auch dieses war bereits von den Experten angesprochen worden. Weniger stark ausgeprägte Probleme existieren in der Abbildung komplexer Preissysteme in die Standards und im Nebeneinander mehrerer Katalogaustauschformate. UN/SPSC und eclass am bekanntesten Katalogaustauschformate Einfache und etablierte Formate am populärsten

22 22 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht Abb. 5 4 Aktuelle und geplante Nutzung von Katalogaustauschformaten BMEcat xcbl/cup nicht im Einsatz, nicht geplant im Einsatz geplant cxml/cif OCI PRICAT/PRODAT Datanorm/Eldanorm Berlecon Research 2003 OCP 32 1 Transaktionsdatenstandards Abb. 5 5 Aktuelle und geplante Nutzung von Transaktionsstandards EDI-Formate führend RosettaNet 28 2 Anteil in Prozent Grundgesamtheit: Katalogdaten austauschende Unternehmen. 79% der Daten austauschenden Unternehmen tauschen Transaktionsdaten aus. Damit steht der Transaktionsdatenaustausch an der Spitze aller untersuchten Arten des elektronischen Datenaustauschs. Besonders häufig unter den vier untersuchten Branchen ist der Transaktionsdatenaustausch in den Nahrungsmittelbranchen anzutreffen. Der Schwerpunkt des Datenaustauschs liegt auf klassischen Geschäftsdokumenten wie Bestellungen und Rechnungen. xcbl cxml opentrans RosettaNet OAGIS/BOD EDIFACT EDIFICE EANCOM ANSI X12 SAP idocs Simpl-eb Odette Grundgesamtheit: Transaktionsdaten austauschende Unternehmen. Zur Übertragung von Transaktionsdaten werden in den Nahrungsmittelbranchen in erster Linie EDI-Formate eingesetzt, im Maschinenbau und in der IT- und Elektronikindustrie etwa gleichbedeutend EDI-Formate und einfache Text- oder Tabellendokumente. Für die Verbreitung von Standards folgt daraus, dass EDI-Standards wie EDIFACT oder EANCOM mit Abstand am weitesten verbreitet sind. XML-Standards sind dagegen von untergeordneter Bedeutung. Eine deutliche Änderung dieser Relation in naher Zukunft ist unwahrscheinlich, denn für EDI-Standards sind außerdem die geplanten Zuwächse am höchsten. n= 165 nicht im Einsatz, nicht geplant im Einsatz geplant Anteil in Prozent n= 323 Berlecon Research 2003

23 5 E-Business-Standards aus Nutzersicht 23 Insgesamt wird die Eignung existierender Standards als gut bezeichnet. Weil außerdem viele funktionierende Nicht-Standardlösungen im Einsatz sind, dürften sich neue Arten des Transaktionsdatenaustauschs nur langsam durchsetzen. Probleme der Standardnutzung entstehen in erster Linie durch das Nebeneinander mehrerer Standards, aber auch hier nur bei einer Minderheit. Eine Herausforderung sind auch Sicherheitsaspekte, denn wie die Untersuchung zeigt, wird die Möglichkeit zur Verschlüsselung der Transaktionsdaten als vergleichsweise bedeutend eingestuft. Die Nutzung von Prozessstandards ist derzeit in den vier untersuchten Branchen so gut wie unbedeutend. Allerdings könnte sich diese Situation in Zukunft ändern, denn 41% der Daten austauschenden Unternehmen habe ihre Prozesse auf die eine oder andere Art mit denen von Geschäftspartnern integriert, was zumindest eine notwendige Voraussetzung für die Anwendung von Prozessstandards ist. Besonders häufig ist die Integration in der IT- und Elektronikindustrie anzutreffen. ebxml nicht im Einsatz, nicht geplant im Einsatz geplant Eignung existierender Standards gut Prozessstandards Abb. 5 6 Aktuelle und geplante Nutzung von Prozessstandards RosettaNet UBL BPEL4WS, WSFL, XLANG BPML, BPQL Berlecon Research 2003 Biztalk Anteil in Prozent Grundgesamtheit: Daten austauschende Unternehmen, die mit Partnern integriert sind. n= 178 Von den verschiedenen fachlich oder technisch ausgerichteten Prozessstandards sind die meisten weitgehend unbekannt. Die höchsten Bekanntheitsgrade und geplante zukünftige Nutzungen zeigen sich bei Biztalk sowie bei ebxml. Die allgemeine Bedeutung von Standards für Unternehmen ist hoch. Die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass Standards die eigenen Intergrationsprobleme lösen. Wichtig ist für die Unternehmen, dass Standards kostenlos zur Verfügung stehen, noch wichtiger ist allerdings die Verbreitung. So würden immerhin 60% auch proprietäre Standards akzeptieren, die verbreitet sind. Von Bedeutung sind auch eine kontinuierliche Pflege sowie die Unterstützung durch etablierte Gremien. Diese Gremien sollten eng mit den nutzenden Unternehmen zusammenarbeiten, denn immerhin ein Drittel der Unternehmen ist der Ansicht, dass die existierenden Standards an der Realität in den Unternehmen vorbeigehen. Allgemeine Bewertung von Standards

24 24 6 Schlussfolgerungen und Handlungsfelder 6 Schlussfolgerungen und Handlungsfelder Ziel: Wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen Standards sind öffentliche Güter, deren Bereitstellung unterstützt werden sollte Netzexternalitäten durch Vereinheitlichung vom Privatsektor nicht ausreichend einbezogen Informationen über Standards sind ebenfalls öffentliche Güter Industriepolitische Argumente Handlungsfelder betreffen Staat und Privatsektor gleichermaßen Ziel dieser Studie ist neben der Bestandsaufnahme der Nutzung von E-Business- Standards in Deutschland auch die Ableitung von wirtschaftspolitischen Handlungsempfehlungen. Diese Empfehlungen wurden auf der Basis der Expertengespräche und der empirischen Ergebnisse der Unternehmensbefragung erarbeitet. Die Gewichtung dieser Ergebnisse und damit die Ableitung der Handlungsempfehlungen stellt allerdings notwendigerweise eine subjektive Einschätzung dar. Aufgrund der besonderen Stellung öffentlicher Institutionen sollte staatliches Handeln explizit begründet werden. Im Bereich der Standards ist dies für mehrere Aktivitäten möglich. So weisen Standards durch ihre Eigenschaft der Nichtrivalität zumindest teilweise Charakteristika öffentlicher Güter auf. Öffentliche Güter aber werden vom Privatsektor typischerweise nicht in ausreichendem Maße bereitgestellt, weil positive externe Effekte des eigenen Handelns nicht berücksichtigt werden. Abhängig von der Beurteilung der aktuellen Standardsituation lässt sich also auf diese Weise die staatliche Unterstützung der Standardentwicklung und -pflege begründen. Auf die gleiche Weise lässt sich eine mögliche Moderatorenrolle öffentlicher Institutionen bei der Einigung auf einen Standard oder bei der Herstellung von Kompatibilität zwischen Standards begründen. Unternehmen beziehen typischerweise die Netzexternalitäten, die von einheitlichen Standards im Bereich des elektronischen Datenaustauschs ausgehen, nicht ausreichend in ihre Kalkulationen mit ein, was ein suboptimales Niveau von Standardisierung und Kompatibilität zur Folge hat. Etwas diffiziler dagegen ist die Unterstützung der Standardnutzung. Wenn Unternehmen sich dafür entscheiden, keine Standards zu nutzen, weil andere Lösungen ihren Bedürfnissen besser entgegenkommen, lässt sich nur schwer begründen, warum staatliche Institutionen sie anderweitig beeinflussen sollten. Unklar ist allerdings, ob die Unternehmen ihre Entscheidungen immer auf der Basis ausreichender Informationen treffen. So ist die Beschaffung von Informationen in der Regel mit Kosten verbunden und Wissen auch häufig das Ergebnis eines Prozesses von Versuch und Irrtum. Besonders KMU dürften aufgrund ihrer beschränkten Ressourcen daher häufig über zu wenige Informationen verfügen. Da auch Informationen z.b. über Möglichkeiten und Probleme verschiedener Standards öffentliche Güter sind, lässt sich auch für diese ein Bereitstellungsbedarf begründen. Schließlich existieren auch industriepolitische Argumente. So lässt sich eine Unterstützung der internationalen Verbreitung von in Deutschland entwickelten Standards mit zwei Argumenten begründen. Zum einen wird damit die mit diesen Standards verbundene Softwareindustrie in Deutschland unterstützt. Zum anderen wird die Wahrscheinlichkeit dafür vermindert, dass Unternehmen aus Deutschland, die diese Standards bereits einsetzen, spätere Wettbewerbsnachteile dadurch erleiden, dass sich international andere Standards als die derzeit genutzten durchsetzen. Die hier identifizierten Handlungsfelder lassen sich auf die genannten Begründungen staatlichen Handelns zurückführen. Da die Entwicklung, Nutzung und Verbreitung von Standards zu großen Teilen vom Privatsektor betrieben wird, bringt diese Identifikation von Handlungsfeldern häufig nicht nur Handlungsbedarf für öffentliche Institutionen zu Tage, sondern häufig auch für die Akteure des Privatsektors selbst. Aus diesem Grund sind entsprechende Empfehlungen für beide Arten von Akteuren zusammengestellt worden, wo dies zweckmäßig war.

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