M i t t e i l u n g s b l at t

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "M i t t e i l u n g s b l at t"

Transkript

1 M i t t e i l u n g s b l at t März 2009

2 Inhalt Impressum März INHALTSVERZEICHNIS Seite PREISE INSERATE (exkl. MWST) politische gemeinde Verhandlungen Gemeinderat 2 Mitteilungen der Gemeindeverwaltung von Behörden und Zweckverbänden 2 Kontakte Gemeindeverwaltung 3 Kulturkommission s. Einlageblatt Kindergarten, SCHULE, MediotheK Primarschule Steinmaur 9 Sekundarschule Dielsdorf 10 Mediothek 11 KiRCHLICHES Reformierte Kirchgemeinde Steinmaur-Neerach 14 Katholische Kirchgemeinde Steinmaur-Dielsdorf 16 Vereine und freizeit Berichte und Ankündigungen von Vereinen 17 1/1 Seite Fr x 268 mm 1/2 Seite quer Fr x mm 1/4 Seite quer Fr x mm 1/4 Seite hoch Fr x mm 1/6 Seite quer Fr x mm 1/8 Seite quer Fr x mm 1/12 Seite hoch Fr x mm Anschlagsbrett Fr /12 Seite SoZIALES 27 Seite der Einwohner 31 IMPRESSUM Die Beiträge für das Mitteilungsblatt April 2009 sind bis Freitag, 6. März 2009 an die Redaktion, Gemeindeverwaltung Steinmaur, 8162 Steinmaur, zu senden. Tel Bei der Rubrik «Seite der Einwohner» können Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Steinmaur eigene Beiträge, Meinungsäusserungen sowie sämtliche Gratulationen (z.b. zum Geburtstag, zur goldenen Hochzeit, zu bestandenen Prüfungen etc.) veröffentlichen lassen. Die Beiträge dürfen nicht verletzend oder unwahr sein. Politisch und konfessionell nicht neutrale Texte werden zurückgewiesen. Die Texte werden mit dem Namen des Verfassers bzw. der Verfasserin veröffentlicht. ÖFFNUNGSZEITEN GEMEINDEVERWALTUNG Montag Uhr Uhr Dienstag Donnerstag Uhr Nachmittag nach Vereinbarung Freitag Uhr Hauptnummer: Fax: Internet: Die Beiträge sind grundsätzlich per oder per Datenträger (Diskette oder CD) zu übermitteln; Bilder in den For maten jpg, eps, tif oder Originalvorlage. Verwendete Schriften bitte ebenfalls mitgeben. Wir bitten Sie, darauf zu achten, dass Ihre Beiträge bis zum Tag des Re daktionsschlusses eingetroffen sind. Später ein - treffende Beiträge können nicht berücksichtigt werden. Erscheint monatlich 45. Jahrgang Nummer 524 Druck: Horisberger Regensdorf AG Bahnstrasse Regensdorf

3 2 Politische Gemeinde März 2009 VERHANDLUNGEN GEMEINDERAT Sitzung vom 2. Februar 2009 Einbürgerungen Unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat Steinmaur in das Bürgerrecht von Steinmaur aufgenommen: Franck, Jürgen Karl, Staatsangehöriger von Deutschland, geb Elrich Franck, Melinda Carol, Staatsangehörige der Vereinigten Staaten, geb Franck, Lydia Zoe, Staatsangehörige von Deutschland, geb Franck, Florian Lukas, Staatsangehöriger von Deutschland, geb Grundsteuern Aufgrund der Anträge des Steueramtes konnte der Gemeinderat acht Grundstückgewinnsteuerfälle mit rund Fr. 37' Ertrag veranlagen und infolge gesetzlicher Vorschriften (Erbfolge, Erbteilung, Erbvorbezug) mussten vier Steueraufschübe gewährt werden. Wasserversorgung Verbindungsleitung Steinmaur und Niederhasli Die Gemeinde Niederhasli hat im Jahr 2007 zur besseren Löschwasserversorgung der Höfe im Ried eine Verbindung zum Wasserleitungsnetz der Gemeinde Steinmaur erstellt. Diese besteht aus einer Leitung unter dem Scheidbach hindurch sowie den nötigen Armaturen zur Druckreduzierung und Durchflussmessung. Der Gemeinderat hat die Vereinbarung, welche Eigentum, Betrieb, Unterhalt und Kontrollen dieser Verbindungsleitung regelt, genehmigt. Gleichzeitig wurde das Verhalten im Brandfall und die Verrechnung allfälliger Bezüge von Wasser festgelegt. informationen AUS dem bauausschuss Sitzung vom 19. Januar 2009 Bau Der Bauausschuss erteilt folgende baupolizeiliche Bewilligungen: Müller Gebäude AG, Brunnengasse 4, 8162 Steinmaur: Aussenrenovation Liegenschaft Tobelstrasse 3, Kat. Nr. 630, Kernzone Politische Gemeinde Steinmaur: Kugelfanganlage für 300 m Schiesstand, Eggstrasse, Kat. 1281, Landwirtschaftszone Urs + Christine Wixinger, Burgweg 4, 8162 Steinmaur: Sitzplatzverglasung, Kat. 1747, Kernzone Beat Müller, Salenstrasse 128, 8162 Steinmaur: Kleiner Anbau (Vorsprung) für rollstuhlgängige Küche, Kat. 1026, Landwirtschaftszone Mathias + Esther Humm, Zürichstrasse 115, 8123 Ebmatingen: Einbau Schleppgaube und div. energetische Sanierungen, In der Breite 20, Kat. 530, Wohnzone W2 Schlatter Planung GmbH, Hauentalstrasse 8, 8204 Schaffhausen: Neubau von 6 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage, Kat. Nrn. 1570, 1571 und 1748, Im Cholacher, Wohnzone W3 Gebr. Müller Agrarbetriebe, Brunnengasse 4, 8162 Steinmaur: Neubau Heizzentrale mit Holzheizung (bereits erstellt), Kat. Nr. 1029, Im Gali Hans Egli-Deflorin, Hauptstrasse 31, 8162 Steinmaur: Erweiterung Hofladen, Kat. Nr. 1616, Landwirtschafts zone SPRECHSTUNDE GEMEINDEPRÄSIDENT Liebe Steinmaurerinnen, liebe Steinmaurer Wenn Sie sich mit mir über ein Anliegen, eine Idee oder ein Problem im Dorf unterhalten möchten, stehe ich Ihnen an einer der folgenden Sprechstunden zur Verfügung. Diese wird neu im zweimonatigen Rhythmus angesetzt auf Mittwoch, 4. März 2009 Mittwoch, 6. Mai 2009 Jeweils Uhr im Gemeindehaus Obergeschoss (bitte Seiteneingang vis-à-vis Steueramt benützen) Sie können mich aber auch zu Hause Im Gibel 26, Tel erreichen. Peter Kunz Gemeindepräsident StatisTIk Einwohnerkontrolle Per Ende Januar 2009 Total Einwohner 3'115 Total Einwohner (Vorjahr) 3'013 davon Ausländer 575 oder 18,45 % Reformierte 1'415 oder 45,42 % Röm.-Kath. 841 oder 27,00 % Andere 859 oder 27,58 % Lieber Kulturschock statt TV-Eintopf:

4 März Politische Gemeinde GEMEINDEVERWALTUNG Kontakte Gemeindeverwaltung: Hauptnummer Tel Fax Steueramt Tel Internet Dringende Meldungen an das Bestattungsamt ( Todesfälle) ausserhalb der Bürozeiten können unter Tel an Frau Miriam Maurer oder Tel an Frau Silvia Meier erfolgen. Die Gemeindeverwaltung ist auch per zu erreichen: Gemeindeschreiber, Gemeinderat Einbürgerungen, Wahlen/Abstimmung, Polizeisekretariat, Feuerwehr Finanzverwaltung, Bauamt Steueramt Sozialsekretariat Einwohnerkontrolle, AHV-Zweigstelle, Bestattungsamt, Gesundheitsabteilung, Mitteilungsblatt Mitarbeiterin Einwohnerkontrolle Zusatzleistungen AHV/IV Gemeindewerk Übrige Kontakte: Gemeindewerk Tel Revierforstamt Tel Gmeindhusweg 8, Bachs Mobile Zivilstandsamt Tel zuständig Gemeinde Dielsdorf, Mühlestr. 4, Dielsdorf Gemeindeammann- und Betreibungsamt: Im Buck 6, Steinmaur Montag Uhr Tel Dienstag Uhr Mobile Mittwoch Uhr Fax Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Freitag Uhr UNENTGELTLICHE RECHTSAUSKUNFT Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Dielsdorf Neutrale und unentgeltliche Rechtsauskünfte werden jeden ersten Samstag im Monat von Uhr erteilt: Sitzungszimmer, Lehrer-Keller-Haus, Dorfstrasse 9, 8155 Niederhasli Verein Zürcherischer Rechtsanwälte Die unentgeltliche Rechtsberatung Zürich- Unterland steht jedermann für mündliche Auskünfte in allen Rechtsfragen zur Verfügung. Eine erste Konsultation ist unentgeltlich. Bitte beachten Sie, dass grundsätzlich keine telefonischen Auskünfte erteilt werden. 2., 16. und 30. März Uhr Lehrer-Keller-Haus, Dorfstr. 9, Niederhasli Mieterverband Bülach & Umgebung Rechtsberatung in Mieterfragen jeweils am Dienstag von Uhr im Katholischen Pfarreizentrum in Regensdorf, Schulstr Die Tarife lauten wie folgt: Mitgliedschaft: Fr , Mitgliedschaft und Mieterversicherung: Fr , Einmalige Rechtsauskunft ohne Mitgliedschaft Fr Schlichtungsstelle in Miet- und Pachtsachen Unentgeltliche Rechtsauskünfte werden jeweils am Dienstag- und Freitagnachmittag von Uhr erteilt (nur telefonisch), Tel Übrige Zeit nach telefonischer Vereinbarung....zum mieten gesucht in Steinmaur, von 6-köpfiger Familie Haus / Hausteil / Wohnung Mietbeginn nach Vereinbarung Bitte melden bei Familie Gerber Tel oder

5 4 Politische Gemeinde März 2009 Einladung Info-Veranstaltung «steinmaur.bewegt» 2009 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen für mehr Sport und Bewegung in unserer Gemeinde Auch in diesem Jahr ist die Gemeinde Steinmaur bei schweiz.bewegt dabei: «schweiz. bewegt» ist ein nationales Bewegungsförderungsprogramm, getragen durch das Bundesamt für Sport (BASPO) und der Gesundheitsförderung Schweiz (seit 2005), mit dem Ziel, mehr Bewegung in die Gemeinden zu bringen. Im Fokus liegt die Sportwoche, welche alljährlich im Frühling vom Mai stattfindet. Wir haben 2008 im Duell gegen Döttingen eine einzigartige Woche mit Spiel, Sport und Spass für alle erlebt. Dieses äusserst positive Erlebnis verdanken wir auch Ihnen, den Partnerinnen und Partnern. Die Gemeinde Steinmaur will auch 2009 in Bewegung bleiben: Gemeinsam mit Ihnen, möchten wir insbesondere die Menschen ansprechen, welche noch nicht regelmässig Sport treiben. Sind Sie 2009 auch wieder mit dabei? An der Info-Veranstaltung vom 11. März 2009 möchten wir Sie über den geplanten Anlass orientieren und zum Mitmachen einladen. Nur in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern kann der Anlass gelingen. Wir suchen daher interessierte Vereine, aber auch Privatpersonen oder Schulen, welche in der Woche vom 5. bis und mit 12. Mai einen sportlichen Anlass auf die Beine stellen möchten und Teilnehmende für den Anlass mobilisieren helfen. «steinmaur.bewegt» will insbesondere Ihnen als Verein eine Plattform bieten, um vor Ort für Ihre Vereinstätigkeiten zu werben und damit neue Mitglieder gewinnen zu können. Die Gemeinde unterstützt diesen Anlass in medialer, kommunikativer und organisatorischer Hinsicht. Vorbereitungskurs «Fit und gesund auf den Parcour» Das gemeinsame Ziel ist es, nach sieben Wochen Training am 5.Mai 2009 um Uhr, 5 km am Stück laufend oder walkend problemlos zurück legen zu können. Der Vorbereitungskurs für das Walking Aufbautraining findet jeden Dienstag von Uhr statt. (Treffpunkt Schützenhaus Steinmaur, Kosten pro Lektion Fr. 4.00) Weitere Informationen erhalten Sie beim Leiterteam Frau H. Lehmann, Tel , oder bei Frau B. Imfeld, Tel Der Veloclub lädt Sie zudem herzlich ein, ab dem 17. März 2009 jeden Dienstag von Uhr bis ca Uhr das Velo-Strassen-Aufbautraining zu beginnen. Im Namen des Steinmaurer Gemeinderates lade ich Sie zur Info-Veranstaltung ein: Datum : 11. März 2009 Zeit: Uhr Ort: Feuerwehrgebäude Theoriesaal Ich freue mich auf rege Teilnahme, spannende Ideen und aktives Mitmachen! Bitte melden Sie sich bis spätestens 27. Februar 2009 an. Freundliche Grüsse Philipp Lingenhel Sportkoordinator, OK-Chef «steinmaur.bewegt» Tel Fax FUNDBÜRO Im Monat Januar 2009 wurde folgender Gegenstand am Schalter des Fund büros abgegeben: kleiner Schlüssel Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich bei der Gemeindeverwaltung, Tel.-Nr , Fax , GRÄBERRÄUMUNG 2009 Friedhof Betten Steinmaur; Räumung der Gräber 51 78, sowie die Kindergräber Die gesetzliche Ruhezeit der Erdbestattungsgräber Nr sowie der Kindergräber ist abgelaufen. Die Friedhofskommission Steinmaur-Neerach hat beschlossen, diese Gräber anfangs Juni 2009 zu räumen. Tel Blumen und Gemüse A. und C. Schellenberg Salenstrasse 336, 8162 Steinmaur Tel Fax Mobil Frühlingserwachen: ab Freitag 20.März sind wir wieder für Sie da!!! Öffnungszeiten: Mittwoch Uhr / Uhr Freitag Uhr / Uhr Samstag Uhr - frisches Gemüse, Obst, Lebensmittel, (Brot und Zopf, Freitag und Samstag) - Schnittblumen, Pflanzen für Aussen- und Innenbereich, Geschenkartikel, Duftkerzen... - Wir bepflanzen und liefern auch Ihre Balkonkistchen - Ab mitte April grosse Auswahl an Balkonpflanzen Blumensträusse können an allen Tagen bestellt und abgeholt werden!!! Trauer/Hochzeitfloristik, Schalen, Arrangementes auf Bestellung. Voranzeige: 1.Mai Brunch mit grossem Buffet (reservieren Sie sich bereits einen Platz) Die Hinterbliebenen der von der Abräumung betroffenen Gräber werden hiermit gebeten, Grabdenkmäler und Pflanzen bis spätestens 15. Mai 2009 abzuräumen. Grabmale, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht entfernt werden, müssen durch den Friedhofverband Steinmaur-Neerach unter Ablehnung jeglicher Haftung und Vergütung des Materials entsorgt werden. Nachträglich auf den Erdgräbern beigesetzte Urnen werden, nur auf ausdrückliches schriftliches Verlangen der Hinterbliebenen an die Kommission des Friedhofverbandes Steinmaur-Neerach, unter Verrechnung der Kosten ausgehoben.

6 März Politische Gemeinde Schweizerische Bundesbahnen SBB Personenverkehr, Vertrieb & Services Region Zürich Bahnhofstrasse Dielsdorf Internet: Thema «Der Bahnhof stellt sich vor» Ihr Bahnhof in Ihrer Nähe. Der Bahnhof Dielsdorf bietet eine Menge Angebote und Dienstleistungen. René Kernen, der Geschäftsführer und sein kompetentes Verkaufsteam haben für jedes Reisebedürfnis das ideale Angebot bereit ob Freizeit, Arbeit oder Ferien. Mit fundierten Geografiekenntnissen erfüllt das Verkaufsteam Ihre Wünsche gezielt und effizient. Am Billettschalter erhalten Sie Billette des Zürcher Verkehrsverbundes und nationale und internationale Bahnreisen mit Reservationen. Übrigens, zahlreiche Billette und Dienstleistungen erhalten Sie auch am Billettautomaten mit Touchscreen (Berührungsbildschirm). Möchten Sie Bargeld an Ihre Familie oder Freunde auf Reisen senden? Der Bargeldtransfer mit Western Union ist einfach und bequem. Bereits Minuten später ist Ihr Geld vom Empfänger abholbereit in einem von über 200 Ländern rund um die Welt. An den Verkaufsschaltern erhalten Sie die grösste Auswahl an Tickets für Konzerte, Musicals oder Sportveranstaltungen, wie Eishockey und Fussball. Wählen Sie aus dem Angebot von Ticketcorner, RailAway, Starticket, Eventim und Ticketportal. Das Verkaufsteam erfüllt gerne Ihre Wünsche. Mit dem praktischen RailAway Kombi-Angebot (Eintritt und Zugfahrt) gelangen Sie ohne Stress und Parkplatzsuche zum Event. Zum Schluss ein Tipp von René Kernen: Für alle, die es beim Reisen komfortabel mögen, gibt es seit letzten Oktober das Halbtax-Abo für 1 Jahr kombiniert mit der Visa Karte zum Vorzugspreis von CHF Schweizweit günstig Zug fahren und weltweit bezahlen alles mit einer Karte. Gerne beraten wir Sie von Montag bis Freitag / Uhr und am Samstag von Uhr persönlich. Sie erreichen uns auch unter Telefon oder Ihre Ferien beginnen am Bahnhof Dielsdorf! Für Reisehungrige bucht das Verkaufsteam ein vielseitiges Angebot an Städtereisen von railtour und Frantour. Ob eine romantische Reise nach Paris inklusive Metro-Karten, ein Shoppingtrip nach Berlin oder London wir bieten Ihnen alle Städte dieser Welt. Profitieren Sie von einem weiteren Vorteil! Exklusiv im SBB Reisebüro am Bahnhof können Sie Ihre Ferien zu 100 Prozent mit Reka-Checks bezahlen. Der Bezug des passenden Feriengeldes rundet den Service ab. v.l.n.r. Mary Bächli, René Kernen (Geschäftsführer), Nicole Meier, Mädy Nastran (Filialleiterin Rümlang) Kochen Viva auf la Grischa dem heissen im Bären Granit Fisibach! im Bären Wir verwöhnen Fisibach! Sie Liebe Gäste mit Kulinarischen Ausschnitten aus der grössten Ferienregion der Schweiz. In unserer Bärenfalle. - -Churer Selbst Fleichpastetli grillen auf dem - Davoser heissen Krautkrapfen Granit an brauner Butter und - Bündner Vorweg Bergkäse eine währschafte Capuns mit Suppe Bündner aus dem Trockenfleisch Suppentopf oder ein - Einen gluschtigen Salat an unserer Haussauce Bergheu Destillat aus dem Schanfigg?? Und sonstige Leckereien - Danach einen Fleischspiess auf dem heissen Granit selbst erwarten selbst zubereitet Sie bei uns bis sich die ersten Spitzen vom - Bärlauch in verschiedenen bemerkbar Varianten machen... - Sauce zum Dippen und eine Beilage Familie Arn-Pfister mit Team, Restaurant Bären, 5467 Fisibach Familie Arn-Pfister mit Team, Restaurant Bären, Fisibach Ruhetage: 29 Dienstag/Mittwoch Ruhetage: Dienstag/Mittwoch

7 6 Politische Gemeinde März 2009 MELDUNGEN AUS DER EINWOHNERKONTROLLE Geburt Bici, Elvira geboren am 16. Dezember 2008 in Bülach ZH, Tochter des Bici, Selman und der Shala Bici, Lumnie, wohnhaft Im Gässli 25 Den glücklichen Eltern gratulieren wir herzlich! Todesfälle Wehle, Urs geboren am 31. Oktober 1949, Ehemann der Wehle geb. Baumann, Brigitta Dorothea, wohnhaft gewesen in Steinmaur, In der Breite 15, gestorben in Zürich am 25. Januar 2009 Müller geb. Meier, Berta geboren am 24. März 1924, Ehefrau des Müller, Otto, wohnhaft gewesen in Steinmaur, Salenstr. 128, gestorben in Steinmaur ZH am 30. Januar 2009 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. HOHES ALTER Im Monat März 2009 feiern folgende Jubilare aus unserer Gemeinde ihren Geburtstag: Schmid-Ott, Hermine Im Chaltacher 8 92 Jahre Schmid, Julius Klinik Rheinau 94 Jahre Wir wünschen einen wunderschönen Festtag, alles Liebe, viel Freude sowie gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. HUNDEVERABGABUNG 2009 Gemäss heutigem Gesetz über das Halten von Hunden, haben die Gemeinden bis spätestens Ende März die Abgabe für im Kanton gehaltene Hunde einzuziehen. Sämtliche Hundehalterinnen und Hundehalter sind verpflichtet, ihre Hunde bei der Gemeinde anzumelden und allfällige Mutationen mitzuteilen. Namens- und Adres sänderungen, Halterwechsel sowie der Tod des Hundes sind zusätzlich der ANIS AG zu melden (www.anis.ch oder Tel ). Die Abgabe beziehungsweise Hundesteuer bleibt unverändert und beträgt pro Jahr und Hund: Abgabe Fr Einschreibegebühr Fr Die diesjährige Gebühr wird aufgrund des letztjährigen Hundeverzeichnisses sowie Angaben der ANIS AG allen Hundebesitzern in Rechnung gestellt. Bei verspäteter Einlösung bzw. Bezahlung (nach dem 31. März) beträgt die Einschreibegebühr zusätzlich Fr ( 7 Abs. 2 Hunde verordnung). Hundehalter, welche es unterlassen ihren Hund einzulösen, werden verzeigt. Sie haben mit einer entsprechenden Busse zu rechnen. Meldepflichtig sind alle Hunde im Alter von über drei Monaten. Erreicht der Hund das Alter von sechs Monaten nach dem 30. Juni, ermässigt sich die Abgabe um die Hälfte. Bei Neueinlösung bitten wir um den Nachweis über den Mikrochip oder Tätowierung des Hundes. GOLDENE HOCHZEIT Im Monat März 2009 kann in unserer Gemeinde folgendes Paar seine goldene Hochzeit feiern: Balz-Oswald, Theo & Anita wohnhaft In der Breite 17 getraut am 21. März 1959 Wir wünschen dem glücklichen Paar alles Liebe und Gute für die Zukunft. FEUERWEHRÜBUNGEN Donnerstag, 5. März Uhr Zug Steinmaur Samstag, 14. März Uhr Brandhaus Zürich Entschuldigungen sind gemäss Feuerwehrverordnung mind. 2 Tage vor der Übung (sofern möglich) schriftlich dem zuständigen Feuerwehrkommandanten zukommen zu lassen. Dies gilt auch bei Ferien- oder Militärdienstabwesenheit. FEUERWEHRÜBUNGEN SPEZIALISTEN Mittwoch, 4. März 2009 Verkehr Donnerstag, 5. März 2009 Verkehr Änderungen bleiben vorbehalten. Aktuelle Infos unter JUGENDFeuerwehr Samstag, 7. März Uhr Einkleiden, Neue Samstag, 14. März Uhr Bezirksübung Entschuldigungen sind Roger Bosshard, Tel oder , zu melden. Feuerwehr Banesto

8 März Politische Gemeinde SBB-TAGESKARTEN GEMEINDE STEUER-CD 2008 Mitteilungsblatt Gemeinde Steinmaur Achtung: Spalten, Schriftart und Grösse nicht verändern! Keine manue WINTER-PIKETT-DIENST WINTER-PIKETT DIENST 2008/2009 Die Gemeinde Steinmaur bietet zwei unpersönliche SBB-Generalabonnemente (GA-Tageskarten) der zweiten Klasse an. Die Tageskarte ermöglicht die freie Fahrt auf allen Strecken der SBB, RhB und PTT sowie den meisten konzessionierten Privatbahnen und vielen Schiffsbetrieben der Schweiz für nur Fr (Einwohnerinnen und Einwohner von Steinmaur) bzw. Fr (für Auswärtige). Es ist empfehlenswert, die Tageskarten frühzeitig zu reservieren. Das Ausfüllen der Steuererklärung ist noch einfacher und komfortabler! Die Software enthält eine Online-Wegleitung und die Möglichkeit zur Steuerberechnung. Ebenfalls ist das Formular für die Pauschale Steueranrechnung (Form DA-1) enthalten. Ihre persönlichen Daten vom Vorjahr können Sie selbstverständlich importieren. Die meisten Abzüge werden automatisch richtig eingesetzt. Auch der Druck in ein PdF ist möglich. Bei technischen Problemen steht Ihnen eine telefonische Hotline zur Verfügung. Die Steuer-CD kann ab sofort am Schalter der Gemeindeverwaltung für Fr gekauft werden J. Bucher P. Schmid J. Bucher P. Schmid J. Bucher J. Bucher P. Schmid P. Schmid J. Bucher P. Schmid J. Bucher Der Winter-Pikett-Dienst beginnt jeweils P. Schmid am Freitag, J. Bucher Uhr und endet am Freitag, Uhr. J P. Schmid Bucher P. Schmid J. Bucher P. Schmid Pikett-Dienst J. Tel.-Nr. Bucher P. Schmid Der Winter-Pikett-Dienst beginnt jeweils am Werkvorstand: Freitag, Uhr und endet am Freitag, Uhr. R. Kamber Pikett-Dienst Tel.-Nr Werkvorstand: R. Kamber Leiter Werk.: J. Bucher Werk.: Gemeindearbeiter: P. Schmid Werkhof: J. Bucher Maag Martin: Gemeindearbeiter: P. Schmid Werkhof: Maag Martin: HÄCKSELAKTION Im März 2009 führt die Gemeinde Steinmaur wiederum eine Häckselaktion für Baum- und Strauchschnitt aus Hausgärten durch. Für das gesamte Gemeindegebiet findet diese wie folgt statt: Montag, 23. bis Samstag, 28. März 2009 Achtung: Das Häckselgut ist am Montag, 23. März 2009 bis Uhr, am gewohnten Kehrichtplatz bereitzustellen. Ein genauer Zeitplan wird nicht mehr vorgegeben, da auf die Witterung Rücksicht zu nehmen ist. Das Schnittgut wird bis spätestens Samstag, 28. März 2009 gehäckselt sein. Die Kosten belaufen sich pro Auftrag (max. 15 Minuten) auf Fr Jede weitere Minute wird mit Fr verrechnet. Wie gehen Sie vor, wenn Sie sich an der Aktion beteiligen möchten: Sie füllen den nachstehenden Anmeldetalon aus und senden ihn bis spätestens Montag, 16. März 2009 an die Gemeinde verwaltung Steinmaur, Hauptstr. 22, 8162 Steinmaur. Aufgrund Ihrer Anmeldung erhalten Sie nach der Aktion eine entsprechende Rechnung. Sie stellen das Schnittgut ungebündelt am Montag, 23. März 2009, bis Uhr, am gewohnten Kehrichtplatz bereit. Der Strauchschnitt ist gut sichtbar und zugänglich zu deponieren. Das Häckselgut räumen Sie selber von der Strasse weg. Häckselgut mit Metallteilen (Drähte usw.), Erde, Wurzeln und Steinen kann nicht verarbeitet werden. Sofern Sie keine Gelegenheit zur Kompostierung des Häckselgutes haben, sind wir für den Abtransport besorgt. Bei allfälligen Unklarheiten wenden XRAID: aktuelle Aufträge:A00000_STEIN_MIBLA_11-08:Geliefert:Winter-Pikett-Dienst.doc Sie sich an die Gemeinde verwaltung, Miriam Maurer (Tel , Gemeindeverwaltung Steinmaur Ich / Wir beteiligen uns an der Häckselaktion vom 23. bis 28. März 2009: Name: Vorname: Adresse: Häckselgut bitte liegen lassen. Häckselgut bitte mitnehmen. Bemerkungen:

9 8 Politische Gemeinde März 2009 NEUREGELUNG SONNTAGS- VERKÄUFE 2009 FORSTREVIER EGG-OST/STADLERBERG BESCHÄFTIGUNG VON PERSONAL IN VERKAUFSGESCHÄFTEN AN SONNTA- GEN Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, Amt für Wirtschaft und Arbeit informierte die Gemeinden im Kanton Zürich über den im Juli 2008 in Kraft getretenen Artikel 19, Absatz 6 vom Arbeitsgesetz (ArG). Diese Bestimmung lautet, dass die Gemeinde höchstens vier Sonntage pro Jahr bezeichnet, an denen Arbeitnehmer in Verkaufsgeschäften ohne Bewilligung beschäftigt werden dürfen. Der Gemeinderat Steinmaur hat folgende vier Sonntage bestimmt, an denen die Beschäftigung von Personal in Verkaufsgeschäften in Steinmaur ohne Bewilligung möglich ist: Sonntag, 10. Mai 2009 Sonntag, 14. Juni 2009 Sonntag, 27. September 2009 Sonntag, 29. November 2009 Neben den durch die Gemeinde gemeldeten Sonntagen erteilt das Amt für Wirtschaft und Arbeit keine Bewilligungen mehr für die Beschäftigung von Arbeitnehmenden in Verkaufsgeschäften an Sonntagen. Für die Verkaufsgeschäfte, die keine Arbeitnehmenden beschäftigen: Diese kann die Gemeinde individuell bewilligen, an anderen als den nach Art. 19 Abs. 6 ArG bezeichneten Sonntage höchstens viermal offen zu halten. Die gemeldeten Verkaufssonntage im Kanton Zürich sind auf aufgeschaltet und werden laufend aktualisiert. Bürozeiten: Donnerstag Uhr Förster Roland Steiner Gmeindhusweg 8, 8164 Bachs Tel Fax Brauchen SIE Unterstützung bei Anliegen mit Sträuchern oder Waldbäumen? Wir helfen IHNEN gerne. Wir unterstützen und beraten Sie bei: Heckenpflege /Heckenpflanzung der Gartenholzerei Unterhaltsarbeiten im Garten Pflegearbeiten im Wald den Holzernten der Bewirtschaftung Ihres Waldes etc. MobiCasa Haushaltversicherung Multirisk Ralph Roderer ist wie die Mobiliar nicht nur vielseitig, sondern auch zuvorkommend, kompetent und zuverlässig. Auch im Schadenfall. Sprechen Sie mit ihm über Ihre Wünsche. Massgeschneiderte Lösungen sind unsere Stärke! Ralph Roderer Im Weiteren können Sie bei uns folgendes beziehen: Brennholz/Schnitzelholz Pflanzen (auf Bestellung) Pfähle Tische/Bänke (auf Bestellung) Brunnentröge (auf Bestellung) Christbäume Finnenkerzen etc. Für Beratungen oder bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Das Forstteam Ralph Roderer Ralph Roderer 24 h Home Assistance Für Soforthilfe im Schadenfall, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, Türöffnung bei Schlüsselverlust und Notfallservice inklusive JurLine und Protekta Für telefonische Rechtsauskünfte jeglicher Art, inkl. Rechtsschutz im Vertragsrecht Beratung, Betreuung und Schadenerledigung vor Ort Durch Ihren Partner Ralph Roderer und das Team der Generalagentur Dielsdorf Generalagentur Peter Tobler, Wehntalerstrasse 54, 8157 Dielsdorf, Tel Agentur Oberweningen, Wehntalerstrase 11, 8165 Oberweningen, Tel REUMER & CO. MobiCasa Haushaltversicherung Multirisk Ralph Roderer ist wie die Mobiliar nicht nur vielseitig, sondern auch zuvorkommend, kompetent und zuverlässig. Auch im Schadenfall. Sprechen Sie mit ihm über Ihre Wünsche. Massgeschneiderte Lösungen sind unsere Stärke! Ralph Roderer SCHREINEREI 8162 STEINMAUR Küchen nach Ihren Bedürfnissen gestaltet Individuelle Schränke für jede Wohnsituation Ralph Roderer Türen für Ihre Sicherheit Innenausbau und Renovationen, Laminat Permanente Küchenausstellung Ralph Roderer 24 h Home Assistance Für Soforthilfe im Schadenfall, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, Türöffnung bei Schlüsselverlust und Notfallservice inklusive JurLine und Protekta Für telefonische Rechtsauskünfte, inkl. Rechtsschutz im Vertragsrecht Seriöse Beratung ist uns ein Anliegen! Telefon Beratung, Betreuung und Schadenerledigung vor Ort Durch Ralph Roderer und das Team der Generalagentur Dielsdorf Generalagentur Peter Tobler, Wehntalerstr. 54, 8157 Dielsdorf, Tel Agentur Oberweningen, Wehntalerst. 11, 8165 Oberweningen, Tel

10 März Kindergarten, Schule, Mediothek PRIMARSCHULE STEINMAUR Öffnungszeiten: Montag: Uhr Uhr Mittwoch: Uhr Donnerstag: Uhr Uhr Adresse: Primarschule Steinmaur Verwaltung Hauptstr Steinmaur Tel / Fax Erreichbarkeit der Schulleitung: Dienstag: Uhr Mittwoch: Uhr Freitag: Uhr Adresse: Primarschule Steinmaur Schulleitung Hauptstr Steinmaur Tel Fax Schulleiterteam: Frau Marianne Brennwald Herr Christoph Meierhofer Sind Sie interessiert an weiteren Infos? Besuchen Sie unsere Homepage. Homepage: INFOS AUS DER PRIMARSCHUL PFLEGE Wir suchen per 1. April oder nach Vereinbarung eine Mitarbeiterin für die Schul- und Gemeindemediothek Steinmaur (ca. 15%) Ihre Aufgaben umfassen: Kundenbetreuung /Ausleihe Bestandesarbeiten Medieneinkauf und ausrüstung Teilnahme an Anlässen und Team sitzungen Unsere Anforderungen: Interesse und Kenntnisse an der Buch und Medienbranche Computerkenntnisse (Word/Excel) Breites Allgemeinwissen Freude am Kontakt mit Kunden Teamfähigkeit Flexibilität für unregelmässige Arbeits zeiten (teilweise auch an Samstagen) Ausbildung Bibliothekarin / SAB oder Bereitschaft diesen Kurs zu besuchen Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Arbeitsumfeld an. Sie werden gut in die vielseitige Mediotheks arbeit eingeführt. Fühlen Sie sich angesprochen? Senden Sie Ihre Bewerbung bis 6. März 2009, an Frau F. Rickli Primarschulpflege Hauptstrasse 17, 8162 Steinmaur. Liebe Steinmaurer, liebe Kinder Damit Ihr wisst, mit wem Ihr es in Zukunft zu tun habt, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 41jährig, verheiratet und habe zwei Kinder. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, im Verein, im Schwimmbad oder auch auf dem See. Ist ein spannendes Hockeyspiel angesagt, sage ich auch nicht nein! Beruflich bin ich gelernter Dachdecker und zurzeit in Ausbildung zum Eidg. dipl. Hauswart. Nach 19 Jahren hatte ich genug von der Dachdeckerarbeit mit Sonnenbrand, kalten Füssen und platt geschlagenen Fingern und wechselte in eine Chemiefirma. Dort führte ich während fast 7 Jahren den Hausdienst. Da ich auch gerne mit Kindern zusammen arbeite, bewarb ich mich ohne zu zögern für diese Stelle und freue mich nun riesig auf die neue Herausforderung! Alex Füllemann Anmeldungen bewegen sich jeweils zwischen 2 bis 8 Kindern. Mit den uns vorliegenden Zahlen werden wir nun die Detail planung angehen. An Tagen an denen weniger als 5 Kinder angemeldet sind, werden wir Einzellösungen für Sie suchen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. Im Juni werden alle Schüler/Innen einen Brief erhalten, auf welchem alle unsere Betreuungsangebote aufgelistet sind. Falls Sie von einem dieser Angebote Gebrauch machen wollen, haben sie dann die Möglichkeit die Kinder definitiv anzumelden. Die Anmeldungen gelten jeweils für ein Semester. Für weitere Fragen steht Ihnen Karin Goglio unter dem Telefon gerne zur Verfügung. INFOS AUS DEM SCHULALLTAG Alex Füllemann, Schulhauswart Resultat der Bedarfsabklärung vom Schülerhort in Steinmaur Sehr geehrte Eltern Die Primarschule Steinmaur hat 158 Bedarfsabklärungen versandt. Der Rücklauf war sehr gering. Lediglich 9 Familien interessieren sich zurzeit das Angebot eines Schülerhorts zu nutzen. Am ehesten Zuspruch erhielten die Stunde vor Schulbeginn von Uhr und die Zeiten nach Schulschluss von Uhr. Die Ice art When it was very cold in January, we decorated the school area with our ice art pieces. We froze water in different buckets, added little figures, water colour, leaves or a loop to hang the frozen objects on the trees. We had fun and learnt some English vocabulary by doing it. The ice objects are gone, melted, but the vocabulary remains hopefully Class 5

11 10 Kindergarten, Schule, Mediothek März 2009 REGENSBERG STEINMAUR DIELSDORF SEKUNDAr- SCHULE DIELSDORF Schulverwaltung Öffnungszeiten Montag Uhr Dienstag Uhr Donnerstag Uhr und während den üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer der Schulverwaltung ( mit Tonband). (geschlossen Montag : Weiterbildung) Adresse Sekundarschule Dielsdorf Schulverwaltung / Früeblistrasse 8 Postfach Dielsdorf Tel , Fax Wintersporttag 2009 Einmal mehr fand nach wochenlangem Üben am 15. Januar der Wintersporttag der Sekundarschule statt. Das Geräteturnen stärkt einen Grossteil unserer Muskulatur, insbesondere den Rücken, den Bauch und die Arme und leistet so einen guten Beitrag zur Gesundheit. Neben der physischen Herausforderung kann man beim Geräteturnen noch vieles mehr lernen. Zum Beispiel braucht es ganz viel Ausdauer und Hartnäckigkeit, um z.b. den Handstand, Schulterstand oder die«speckfeder» zu erlernen. Viele Schüler- Innen mussten diese Teile 50-mal vielleicht 100-mal oder mehr üben bis sich der Erfolg einstellte. Andere brauchten ganz viel Mut und Überwindung um das Gelernte den MitschülerInnen vorzuturnen. Die drei besten jeder Kategorie durften ihre Übungen vor der ganzen Schule vorzeigen und nahmen ganz sicher eine Portion Selbstvertrauen mit nach Hause. Um zu den Besten zu gehören braucht es viel Motivation und Selbständigkeit. All diese Eigenschaften kann «Jedermann» im Leben gut gebrauchen. Dies bestärkt uns weiterhin darin, dem Geräteturnen viel «Gewicht» beizumessen. Folgende SchülerInnen haben es auf das Podest geschafft: 1. Sekundarstufe Mädchen 1. Rang Sara Lepovic 1. Rang Grace Webster 3. Rang Vjolca Iseni 1. Sekundarstufe Knaben 1. Rang Moritz Kuhn 2. Rang Robert Kälin 3. Rang Jang Jason 2. Sekundarstufe Mädchen 1. Rang Dalia Chriqui 2. Rang Debora De Jesus Werneck 2. Rang Tatjana Zürcher 2. Sekundarstufe Knaben 1. Rang Benjamin Tal 2. Rang Dale Arcidiacono 3. Rang Stanislav Shubenok 3. Sekundarstufe Mädchen 1. Rang Siiri Tännler 2. Rang Gessica Mancini 3. Rang Annina Wohler 3. Sekundarstufe Knaben 1. Rang Samir D i 1. Rang Michael Tal 1. Rang Tobias Zolliker Klassenwettkampf Schwimmen 1. Rang Klasse A1a 2. Rang Klasse B1a 3. Rang Klasse B1b 4. Rang Klasse A1b Kinobesuch Die Klasse B1b sieht den Film «Bienvenue chez les CH TIS» Wir trafen uns am Mittwochnachmittag, 28. Januar am Bahnhof Dielsdorf. Zusammen mit Herrn Zink, unserem Klassenlehrer, und Herrn Schlapbach, unserem Schulleiter, reiste die Klasse B1b nach Zürich, um ins Kino zu gehen. Wir fuhren bis nach Zürich Stadelhofen und spazierten dann zum Kino Nord-Süd an der Schifflände beim Bellevue. Schon bald standen wir vor dem Cinema um den französischen Film «Bienvenue chez les CH TIS» zu sehen. Als wir unsere Plätze eingenommen und es uns gemütlich gemacht hatten, fing der Film an. Die filmische Komödie spielt in Frankreich. Ein Angestellter der Post ersuchte um eine Versetzung in den Süden, an die Côte d Azur, ans Meer. Um dies zu erreichen täuschte er eine Gehbehinderung vor. Dieses üble Manöver flog auf, und der Mann wurde in den Norden strafversetzt. In Frankreich sind die Leute der Ansicht, dass die Menschen im äussersten Norden des Landes total rückständisch leben. Sie sprechen einen kaum verständlichen Dialekt mit vielen sch- und ch-lauten, sie ernähren sich nur von Pommes frites, sie wissen sich nicht zu benehmen und sind reichlich unzivilisiert. An der Grenze zu Belgien ist es kalt wie am Nordpol, es regnet dauernd und die Menschen leben in höhlenähnlichen Gebäuden. So lauten die Vorurteile. Als der Postbeamte in Bergues eintrifft, ist das Leben gar nicht so schlimm, wie man sagt. Im Gegenteil, der Mann findet Freunde und lebt ein fröhliches Leben in seiner neuen Heimat. Seiner Frau, die weiterhin in der Provence wohnt, erzählt er an den Wochenenden die reinsten Horrorgeschichten, damit sie ihn auch so richtig verwöhnt. Eines Tages beschliesst die Gattin, mit ihm in den Norden Frankreichs zu ziehen. Nun muss er sich etwas einfallen lassen, dass seine Frau nicht bemerkt, dass er ein Doppelleben führt. Damit beginnt das eigentliche Chaos. Ich fand den Film nicht sehr spannend, und ich würde ihn eher Erwachsenen empfehlen. Toll war der Ausflug aber dennoch, vor allem, weil wir von der Schule eingeladen wurden. Danke! Bericht verfasst von Jenny Schulkalender Montag, 2. März 2009 Erster Schultag nach den Ferien Woche vom 9. März 2009 Zahnpflegelektionen in den Klassen

12 März Kindergarten, Schule, Mediothek Schulhaus Hauptstrasse Steinmaur Tel Öffnungszeiten Montag Uhr Dienstag Uhr Uhr Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Samstag Uhr Top Schweizerinnen und Schweizer An der Gitterwand sind Biografien der imposantesten Schweizerinnen und Schweizer der letzten Jahre ausgestellt. Kamishibai Am Mittwoch, 11. und 18. März, von 15 bis 16 Uhr, erzählen die Bibliothekarinnen Geschichten mit dem Kamishibai. Neue Medien Bestseller Hoffnung wagen 92 Obama, Barack Belletristik Jugend Böses Spiel Blobel, Brigitte Die Judas Papiere Schröder, Rainer M. Krimi / Thriller Die Sammler Baldacci, David Das Geheimnis von Montreux Brändle, Thomas Namenstag Grindle, Lucretia 21 entkommen wirst du nie Seigle, Jean-Luc Glaspuppen Thorring, Jorum Gesellschaft Der Garten der Erinnerung Hore, Rachel Herzgesteuert Lind, Hera Sonntags bei Tiffany Patterson, James Erzählungen / Satire Plötzlich hets di am Füdle Lenz, Pedro Drachensaat Weiler, Jan Liebe Zauberberg für Anfänger Collins, James Historisches Gehet hin und tötet Cueni, Claude Scarlet Herr der Wälder Lawhead, Stephen Die Dirne und der Bischof Schweikert, Ulrike Biografisches / Familie Die Frau in der hinteren Reihe Dorner, François Der Geschmack von Apfelkernen Hagena, Katharina Nicht mit uns Hillenbrand, Klaus Sachbücher Lob des Einzelkindes Blöchlinger, Brigittte Bullerbü ist überall Köller, Isabel Aller guten Dinge sind Dorhs, Carsten Todeskette Forbes, Colin Gut gegen Nordwind Glattauer, Daniel

13 12 Kindergarten, Schule, Mediothek März 2009 Schneeschuh-Tourenführer Zentralschweiz Coulin, David Kanada Osten USA Nordosten Reise Know-How Darwin 92 Neffe, Jürgen Der Weg in den neuen Kalten Krieg Scholl-Latour, Peter Kamishibai Mit dem Kamishibai oder Koffertheater werden Bildgeschichten für Kinder erzählt. Am 11. und 18. März 2009, von 15 bis 16 Uhr, in der Mediothek Steinmaur. Belletristik K Hexe Lilli und der Pirat in der Badewanne Knister Laura und der Freundschaftsbaum Neudert, Cornelia Die geheimnisvollen Briefe Capelli, Lisa Annas Wunsch Hächler, Bruno Conni in der grossen Stadt Boehme, Julia Zum Schluss Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu grossen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. Die Bibliothekarinnen freuen sich auf viele kleine und grosse Besucher. Eine sichere Geldanlage lässt Sie ruhig schlafen. Kassenobligationen, einfach, sicher, ohne Depotgebühren. Herzlich willkommen! Dielsdorf Buchs ZH Niederglatt Rümlang

14 Kindergarten, Schule, Mediothek März MÜLLER GIPSER- UND RENOVATIONSARBEITEN Jonas Müller, Hauptstr. 56, 8162 Steinmaur, Tel Garten- und Tiefbau Spitzstrasse Steinmaur-Sünikon Natel Tel Fax Rasenmähen ohne Arbeit Landtechnik SCHLATTER SCHLATTER Jetzt! Rasenmäher-Service: Wird gratis abgeholt! Wir vermieten Vertikutierer! Müller Garten- und Arealpflegegeräte Kommunalmaschinen Beratung Verkauf Service 8162 Steinmaur Tel Fax INNENAUSBAU GmbH INNENAUSBAU GmbH INNENAUSBAU INNENAUSBAU INNENAUSBAU GmbH GmbH GmbH Küchen Schränke Türen Küchen Schränke Türen Küchen Küchen Schränke Schränke Türen Türen Küchen Schränke Türen Küchen Schränke Türen Regensbergerstrasse 25 Tel.: Regensbergerstrasse Regensbergerstrasse 8162 Steinmaur-Sünikon Fax: Tel.: 044 Tel.: Regensbergerstrasse 8162 Steinmaur-Sünikon 25 Fax: Tel.: Regensbergerstrasse 8162 Steinmaur-Sünikon Fax: 52 Regensbergerstrasse Tel.: Neu: Steinmaur-Sünikon Ab 1. Dezember befindet sich unsere Werkstatt Fax: Tel.: in 044 Steinmaur Neu: Steinmaur-Sünikon Ab 1. Dezember 2008 befindet sich unsere Werkstatt Fax: in 044 Steinmaur Steinmaur-Sünikon an der Gewerbestrasse 7. Besuchen Sie uns, wir an der Gewerbestrasse 7. Besuchen Sie uns, wir Fax: freuen freuen 044 uns. uns Bluemehuus Steimer A. und C. Schellenberg Hauptstr Steinmaur I Tel Fax Hauslieferdienst Öffnungszeiten: Mo/Di/Do/Fr Uhr Uhr Samstag Uhr Mittwoch geschlossen Tag der offenen Tür Freitag 27. März 2009 Samstag 28. März 2009 Reinigen Sie mit JEMAKO: sauber, leicht und schnell Susanne Lingenhel Selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Fischbachstrasse Steinmaur Tel

15 14 Kirchliches März 2009 REF. KIRCHGEMEINDE STEINMAUR- NEERACH Gottesdienste im März März Uhr Musik-Gottesdienst mit dem russischen Chor «Voskresenije» und Pfr. M. Werner Kollekte für den Chor 8. März Uhr Gottesdienst mit Taufen, Pfr. M. Werner und Band Kollekte «Theologisch-Diakonisches Seminar Aarau» 15. März Uhr Gottesdienst mit «Christian Solidarity International» (CSI) unter Mitwirkung von Frau A. Walder Geschäftsführerin, Simon Deng freigekaufter Sklave und Pfr. M. Werner. M. Waser, Orgel Kollekte «CSI» anschl. Chilekafi 22. März Uhr Cevi-Gottesdienst Kollekte «CVJM Zürich-West» 29. März Uhr Gottesdienst ANDERS im MZG Neerach zum Thema «Ich gehe mit dir» Beziehung Gott Mensch. Mit Pfr. M. Werner, Team und Band. Kollekte «Helimission Trogen» anschl. Apéro Kinderhüte während der Gottesdienste im KGH oder MZG. Time Out Gottesdienst für Mitarbeitende und Interessierte. Sonntag 1. März, Uhr im KGH Jugendgottesdienst 15. März, Uhr im Pavillon Musik-Gottesdienst Am 1. März singt im Morgen-Gottesdienst der Chor «Voskresenije» aus Petersburg alte geistliche Lieder aus Russland, sowie einige Volkslieder. In der orthodoxen Kirche Russlands haben geistliche Lieder einen hohen Stellenwert, das Evangelium wird statt vorgelesen wie bei uns, vorgesungen. Der Chor «Voskresenije» macht jährlich eine Tournee in der Schweiz und hat dadurch einen recht hohen Bekanntheitsgrad. Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung am So. 5. April 2009 Die Kirchenpflege beruft am 5. April eine ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung mit zwei Traktanden ein: 1. Errichtung eines Ergänzungspfarramtes (Teilzeitstelle) Die bestehende 100 %- Pfarramtsstelle soll auf Herbst 2009 mit einer Teilzeitstelle ergänzt werden. Zu dieser Aufstockung der Pfarrstellen sind wir, durch die grosse Anzahl reformierter Einwohner in unseren Gemeinden Neerach und Steinmaur, von der Kantonalkirche her berechtigt. Mit zurzeit Reformierten sind wir die grösste Gemeinde mit nur einem Pfarramt im ganzen Kanton. Mit diesem Schritt möchten wir unseren Pfarrer Markus Werner, der ein sehr grosses Pensum bewältigt, entlasten und ergänzen die seelsorgerliche «Grundversorgung» in unseren Dörfern besser gewährleisten den Gemeindeaufbau in unserer Kirchgemeinde weiter fördern Die Errichtung eines Ergänzungspfarramtes ist für uns als Kirchgemeinde kostenneutral, weil der Lohn dieser Stelle von der Kantonalkirche übernommen wird, ohne dass uns dadurch Mehrabgaben erwachsen. Aus diesem Grund bestimmt der Kirchenrat auch den Umfang der Stelle sowie deren Beginn. Die Kirchgemeinde müsste im Falle einer Bewilligung nur die Spesen und eventuelle Anteile an Miete oder Bürokosten übernehmen. Die Kirchenpflege hat an ihrer Sitzung vom 10. Dezember dem Gesuch um Errichtung eines Ergänzungspfarramtes einstimmig zugestimmt und dieses Gesuch an den Kirchenrat eingereicht. Nötig ist als zweites noch die Zustimmung der Kirchgemeindeversammlung vom 5. April. 2. Aussenrenovation der Kirche Ab Juli 2009 soll unsere Kirche aussen neu gestrichen, sowie der Zugang zur Kirche für gehbehinderte Personen erleichtert werden, was Anpassungen im Eingangsbereich der Kirche notwendig macht. Über die geplanten Arbeiten sowie die Kosten soll am 5. April informiert werden. Wir laden alle Stimmberechtigten herzlich zu der wichtigen Kirchgemeindeversammlung vom 5. April anschliessend an den Gottesdienst (ca Uhr) ins Kirchgemeindehaus ein. Präsident Kirchenpflege, Nick Trowbridge Sonntagschule / Kolibri Freitag 7., 13., 20. und 27. März, Uhr im KGH, Sonntag 8.(KGH), 15.(KGH), 22.(Kirche) und 29. März (MZG), Uhr Cevi-Jungschar Steinmaur- Neerach-Stadel 7. März Cevi und Fröschli, 21. März Cevi Uhr im KGH Steinmaur. 22. März Cevi- Gottesdienst Uhr. Mehr Infos unter Boxästopp für alle ab Oberstufenalter, findet der Boxästopp am 6., 13. und 27. März um Uhr im Pavillon statt. Am 20. März veranstalten wir eine spezielle «Youth Night» mit zwei musikalischen Künstlern/Dancern in der MZH Dielsdorf. Zu diesem Event sind alle Jugendliche ab Oberstufenalter eingeladen. Start ist um 19 Uhr und dauert bis ca Uhr. Eintritt frei. Am 14. März findet in Buchs eine regionale Praisenight statt. Am 21. März findet in Bülach ein Unihockeyturnier vom Verein «neue Jugendkultur Züri Unterland» statt. Anmeldung unter Anfangs März starten diverse Youthalpha-Kurse. Hier können Jugendliche die Grundlagen des christlichen Glaubens kennenlernen. Wir haben verschiedene Altersgruppen, die sich an verschiedenen Wochenabenden treffen. Alle Infos finden sich unter Singe mit de Chind Für Eltern und Kinder von 0-4 Jahren Jeweils am Freitag von Uhr oder Uhr, Znüni in den Gruppen anschliessend ans Singen Ort: im Kirchgemeindehaus Daten: 6., 20. und 27. März (13. März fällt aus!) Kosten: Fr Mitnehmen Antirutsch-Socken oder Finken

16 März Kirchliches Anmeldung nicht erforderlich Leitung: Tanja Wyser Hüte Kinder von 5 Monaten bis 5 Jahren, jeden Mittwochnachmittag (ausser in den Schulferien) im KGH von Uhr, Kosten: 1. Kind Fr. 7.00, jedes weitere Fr Am gleichen Nachmittag ist von Uhr die Kafibohnä geöffnet. Ein Treffpunkt für Mütter, Väter, Grosseltern Kontaktperson: Tanja Wyser Chinderwuche April, Montag bis Donnerstag von Uhr, Freitag Uhr, ab Uhr findet ein Abschlussfest für die ganze Familie statt. Wir hören und entdecken biblischen Geschichten, spielen gemeinsam, singen laut und an den Nachmittagen gibt es jede Menge Workshops zum auswählen. z.b. Flugmaschine, Wald, Basteln, Spiele, Sport, Theater, Fischen, Pfeil und Bogen schiessen. Weitere Workshops demnächst auf ww.zh.ref.ch/steinmaur Kosten Fr ; Anmeldung auf Seite 23 Kontaktperson: Tanja Wyser Seniorennachmittag Ein 12-köpfiger Panflötenchor spielt Musik aus Folk, Klassik Evergreen und Südamerika, Gitarrenbegleitung von Franz Winteler Donnerstag, 5. März, Uhr im MZG, Kontaktperson: Peter Knecht Silberclub Gesprächskreis für Senioren, die an biblischen Themen interessiert sind. Am 19. März, von Uhr im KGH Taufsonntage Für Segnungen oder Taufen melden Sie sich bitte beim Pfarramt, Pfr. Markus Werner, (Di bis Sa); Termine: 5. April, 17. Mai, 12. Juli oder nach Absprache. Pfarramt Pfarrer Markus Werner, Hauptstrasse , Mitarbeiter Tanja Wyser, Schulwiesstrasse 7, Bereich Kind, Frauen, Familie, , Peter Knecht, Schulwiesstrasse 7, Bereich Unterricht (rpg), Erwachsene, Senioren, , Samuel Müller, Schulwiesstrasse 7, Bereich Jugend, , Rahel Preiss, Haupstrasse 57, Bereich Teenager , Rebekka Willi, Hauptstrasse 57, Sekretariat, , Abkürzungen: KGH = Kirchgemeindehaus Steinmaur MZG = Mehrzweckgebäude in Neerach Die Gesprächskreise treffen sich alle 14 Tage in den geraden Wochen, dienstags und donnerstags von Uhr im KGH. Am Donnerstag steht ein Kinderhütedienst zur Verfügung. Nähere Infos bei Tanja Wyser Jeweils Mittwoch, 11. / 18. / 25. März und 1. April nachmittags Uhr oder abends Uhr laden wir ein zu einem vierteiligen Kurs zum Thema Anstössig leben!? Mit Hilfe von Bodenbildern werden biblische Geschichten visualisiert und interaktiv erfahren. Jede/r kann sich je nach eigenem Bedürfnis einbringen oder das Geschehen still auf sich wirken lassen. Anmeldung bis 8. März bei Peter Knecht, Tel , com Möchten Sie Ihren Körper in Form bringen? ShapeWorks TM ist ein weltweit erfolgreiches Gewichtskontrollprogramm. Beratung und Verkauf ganze Schweiz. Irmgard & Kurt Meier Im Gibel 16 CH-8162 Steinmaur Mitglied des Schweizerischen Treuhänder-Verbandes STV USF Tel Fax Surb Treuhand GmbH Wehntalerstrasse Oberweningen Fon: Fax: Buchhaltungen, Steuererklärungen, Firmengründungen und vieles mehr

17 16 Kirchliches März 2009 KATHOLISCHE PFARREI ST. PAULUS DIELSDORF Gottesdienste im März Sonntag, 1. März Uhr Gottesdienst Uhr Italienischer Gottesdienst Freitag, 6. März Uhr Ökum. Weltgebetstag Sonntag, 8. März Uhr Gottesdienst Uhr Italienischer Gottesdienst Sonntag, 15. März Uhr Ökum. Begegnungsfest in der Früeblihalle Dielsdorf Sonntag, 22. März Uhr Gottesdienst gleichzeitig Kindersunntigsfiir Uhr Italienischer Gottesdienst Uhr Jugendgottesdienst Sonntag, 29. März Uhr Gottesdienst zum Start der Versöhnungswoche Uhr Italienischer Gottesdienst Ökum. Weltgebetstag 2009 Freitag, 6. März, Uhr, Kath. Kirche Dielsdorf Die Texte kommen von Frauen aus Papua Neuguinea einem vielfältig zusammengesetzten Land mit vielfältigen Sprachen und Konfessionen. Die Frauen drücken in ihren eindrücklichen Texten aus, dass alle Glaubensgruppen zu Frieden und Gerechtigkeit beitragen können und müssen, weil wir in Christus ein Leib mit vielen Gliedern sind. Ökum Begegnungsfest: Spuren in der Welt Sonntag, 15. März, Uhr, Früeblihalle Dielsdorf Überall auf der Welt und in der Umwelt hinterlässt der Mensch Spuren. Das Recht auf Nahrung bedingt einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Der Mensch hinterlässt auch im Klima Spuren. In der Welt sind jedoch nicht nur die Spuren des Verbrauchs, sondern auch die Spuren der Hoffnung sichtbar. Die Begegnung mit Gott und den Menschen zeigt: Es gibt auch Energie, die wärmt, die Leben hell und froh macht, aber nicht verbrennt, sondern sich sogar vermehrt Uhr Ökum. Gottesdienst Gemeindeleiter Jürgen Kulicke Pfarrerin Erika Rengel Es singt der Kinderchor der Pfarrei Helmut Seeg, Keyboard Kollekte: Tansania: Partnerschaftlich in Kirche und Gesellschaft Uhr Gemeinsames Mittagessen Uhr Auftritt des Kinderchors Kaffee & Kuchen Ökum. Kontaktkafi im März Fiire mit Chliine 5. März: Arche Noah Die Plüschtierli dürfen auch mitkommen Uhr Kath. Pfarreisaal Dielsdorf Offener Treff 19. März: Ostereier gestalten Uhr Ref. Kirchgemeindehaus Dd Seniorennachmittag: Dielsdorf anno 1956 Donnerstag, 19. März, Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Dd Soviel hat sich in den letzten 52 Jahren verändert... Max Schafroth zeigt uns einen eindrücklichen Film, den er 1956 anlässlich der Renovation der Kirche gedreht hat. Kinderkleiderbörse Am Mittwoch, 25. März, Uhr im Pfarreisaal Dd. Interessentinnen können einen Tisch mieten (Fr ) und in eigener Regie Kleider und Spielsachen verkaufen. Anmeldung und Info Tel (Frau Mancini). Do, 26. März, Uhr, Pfarreisaal Dd Haben Sie Freude an Gespräch und Diskussionen mit anderen, so schauen Sie doch einfach vorbei. Das Wirteteam freut sich auf Ihren Besuch. Versöhnungswoche: Weil Beziehung ein gutes Klima braucht. In der Kirche laden Bildtafeln und Texte in der Woche vor dem Palmsonntag zur Besinnung ein. Ist das Klima in dem ich lebe gut oder habe ich den Kontakt zu meinen Mitmenschen verloren? Wo lebe ich oder werde ich gelebt? Welche Ziele möchte ich erreichen oder habe ich kaum noch Hoffnungen? Sie können auf verschiedene Weise unterwegs sein, in der Kirche oder in persönlichen Besinnungszeiten. Anregungen finden sie in der Kirche in Dielsdorf. Im Gottesdienst am Sonntag 29. März um Uhr werden wir die Woche beginnen und im Versöhnungsgottesdienst am Freitag 3. April um Uhr beenden. Dazwischen sind auch die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe zu eigenen Versöhnungsveranstaltungen eingeladen. Vorschau: Passionskonzert Der Ad hoc Chor Dielsdorf singt die Toggenburger Passion von Peter Roth Palmsonntag, 5. April Karfreitag, 10. April jeweils Uhr in der kath. Kirche Dielsdorf Zu den Bildern von Willy Fries aus der Zeit der Verfolgung der Juden und des zweiten Weltkrieges schrieb 1983 der Toggenburger Musiker Peter Roth die Passionsmusik. Eintritt: Fr Vorverkauf (nummerierte Plätze) ab Mittwoch, 25. März in der Buchhandlung zum Geeren, Dielsdorf. ANSCHLAGSBRETT Haben Sie etwas zu verschenken, abzugeben oder sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten Gegenstand? Gerne nehmen wir Ihre Anzeige für Fr. 25. (1/12 Seite) entgegen. Für weitere Auskünfte: Redaktion Mitteilungsblatt Tel

18 März 2009 Notfalldienst ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST 1. März Dr. P. Wespi, Tel März Dr. Steiger, Tel und 8. März Gemeinschaftspraxis Rümlang, Tel März Dr. J. Fatzer, Tel März Dr. B. Piva, Tel und 19. März Dr. Fantacci, Tel März Dr. Jermann, Tel März Gemeinschaftspraxis Oberweningen, Tel März Gemeinschaftspraxis Rümlang, Tel März Dr. Rennhard, Tel März Dr. Spasojevic, Tel Der ärztliche Notfalldienst beginnt jeweils am Samstag um Uhr. In erster Linie soll versucht werden, den Hausarzt zu erreichen. Wenn dies nicht gelingt, wenden Sie sich an den diensthabenden Arzt. ARZT Praxis Dr. Wagner, Frohbergstr. 12, 8162 Steinmaur, Tel Sprechstunde nach Vereinbarung ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST An Wochenend- und Feiertagen für die Gemeinden des Zürcher Unterlandes Tel TIERARZTPRAXIS Dr. med. vet. A. Rohner-Cotti Im Gässli 37, 8162 Steinmaur Sprechstunde nach Vereinbarung Tel APOTHEKEN Apotheke zum Gerichtshaus Wehntalerstr. 43, 8157 Dielsdorf Auch Sonntags von bis Uhr geöffnet. Tel Apotheker-Notfalldienst Im Notfall ausserhalb der üblichen Öffnungs zeiten, insbesondere nachts sowie an Sonn- und Feiertagen. Tel HEBAMMENDIENST Geburtsvorbereitungskurse, ambulante Geburten und Wochenbettbetreuungen: Frau G. Rüdy, Seestr. 70, 8155 Niederhasli Tel Frau V. Vogel, Häldelistr. 16, 8173 Neerach Tel Hausgeburten und ambulante Geburten: Frau G. Maier, Bachserstr. 13, 8162 Steinmaur, Tel Frau E. Schibli, Steig 28, 8193 Eglisau Tel Begleitung und Beratung während der Schwangerschaft, Hausgeburt und Wochenbettbetreuung: Frau G. Maier, Bachserstr. 13, 8162 Steinmaur, Tel ROTKREUZFAHRDIENST Herr W. Müller, Tel (Fahrten zu Arzt, Spital, Therapie, usw.) Fahrten bitte mindestens 2 Tage im Voraus anmelden am Besten zwischen Uhr. Fahrten innerhalb Gemeindegebiet und bis nach Dielsdorf pauschal Fr Weitergehende Fahrten Fr pro Kilometer. Die Fahrgäste sind versichert. SPITEX STEINMAUR-NEERACH Für Pflege und Betreuung in Ihrer vertrauten Umgebung, nach Spitalaufenthalt oder wenn Sie pflegerische oder hauswirtschaftliche Hilfe brauchen. Wir beraten Sie gerne. Gemeinsam finden wir eine Lösung, damit Sie sich daheim weiter wohl fühlen. Sie erreichen uns täglich von bis Uhr und von bis Uhr Medizinische Pflege: Tel Haushilfe: Tel (Telefonbeantworter) Ausserdem jeden Mittwoch von bis Uhr öffentliche Sprech stunden im Spitex-Stützpunkt, Grebweg 8, 8162 Steinmaur Beratung Blutdruck-Messung Blutzucker-Messung Verbandwechsel weitere Dienstleistungen nach Bedarf Wir sind für Sie da. Ihr Spitex-Team PATIENTENTRANSPORT Ambulanz: Flughafensanität Tel Bei Verkehrsunfällen: Kantonspolizei, Tel. 117 Sanität, Tel. 144 SPITAL BÜLACH Tel FEUERWEHR Feuerwehr alarmieren Tel. 118 Wer ruft an Wo brennt es Was brennt Weiteres (Verletzte, Gefahren) Personen retten Türen schliessen Feuerwehr den Weg weisen Brand bekämpfen Lifte nicht benützen VERGIFTUNGSNOTFÄLLE Tel. 145 oder Tel WASSERVERSORGUNG Tel (z.b. Leitungsbruch)

19 Abfallkalender März 2009 ENTSORGUNGSANLAGE Hauptstr. 30, beim Werkgebäude Öffnungszeiten: Mittwoch, 25. März Uhr Montag, 16. März Uhr Samstag, 7. und 21. März Uhr In der Entsorgungsanlage können Alt-Metall, Bauschutt, Altpapier, Karton, Sperrgut, Altglas, Kleinmetall, Motoren- und Speiseöl sowie Tierkadaver entsorgt werden. Kartonsammlung Jeden Freitag von Uhr für Kleinunternehmungen der Gemeinde Steinmaur offen. ALTGLAS KLEINMETALL MOTOREN-/SPEISEÖL TIERKADAVER Zusätzlich zu den ordentlichen Öffnungszeiten der Entsorgungsanlage: Montag Donnerstag Uhr Freitag Uhr KEHRICHTABFUHR Jeweils jeden Donnerstag (bitte bis Uhr bereitstellen). Hofabfuhren: Donnerstag, 5. März 2009 Donnerstag, 19. März 2009 AUSKÜNFTE Für weitere Auskünfte steht ihnen das Gesundheitssekretariat gerne zur Verfügung, Tel oder der Entsorgungsbeauftragte Jakob Bucher, Tel GRÜNGUTABFUHR Jeweils jeden Montag (bitte bis Uhr bereitstellen): Folgende Grüngutvignetten (Einzel- sowie Jahresvignetten) sind bei der Gemeindeverwaltung und Entsorgungsanlage erhältlich: Bündel und Körbe bis max. 20 kg, 120/140l, 240 l, 360 l, 660l und 770/800l HÄCKSELDIENST Für Baum-, Strauch- und Heckenschnitt werden zusätzlich zur Grüngutabfuhr zweimal jährlich Häckselaktionen durchgeführt. Das Häckselgut kann für den eigenen Garten wiederverwendet oder dem Häckselpersonal mitgegeben werden. Die nächste Häckselaktion findet wie folgt statt: 23. bis 28. März 2009 ALTPAPIERSAMMLUNG Sammlung durch den Turnverein. Die nächste Sammlung findet wie folgt statt: 7. März 2009 Bitte stellen Sie das Altpapier bis spätestens Uhr bereit. ALTKLEIDER- UND SCHUHSAMMLUNG Sammlung durch den Samariterverein. 18. April 2009 Bitte verwenden sie Kehrichtsäcke (nicht gebührenpflichtige) und deponieren sie diese bis spätestens Uhr am gleichen Platz wie sonst ihre Kehrichtsäcke neben dem Container. Auch alte, guterhaltene Schuhe werden gesammelt. Für Verspätetes steht ihnen die Altkleiderdeponie im alten Transformerhaus an der Gotthardstrasse in Obersteinmaur zur Verfügung. Besten Dank für ihr Kleiderspenden. SONDERABFALL Die nächste «Giftentrümpelungsaktion» findet wie folgt statt: Schleinikon, Gemeindehausplatz Mittwoch, 4. März 2009, Uhr SPEISE UND MOTORENOEL- SAMMLUNG Aus technischen Gründen ist der Container für Speise- und Motorenoelsammlung nun neben dem Glascontainer. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass nicht mehr als 5 Liter Speiseoder Motorenoel pro Haushalt abgegeben werden kann. Das Oel muss im fliessenden Zustand sein. Tierische Fette werden nicht mehr angenommen! Bei allfälligen Fragen steht Ihnen unser Entsorgungsbeauftragter Jakob Bucher unter der Tel.-Nr gerne zur Verfügung.

20 März 2009 Veranstaltungskalender 1. März 11. März 22. März Natur- und Vogelschutzverein, Exkursion S März Unentgeltliche Rechtsauskunft S. 3 Grüngutabfuhr s. Einlageblatt 3. März Natur- und Vogelschutzverein, Treff S März Sprechstunde Gemeindepräsident S. 2 Feuerwehr, Verkehr S. 6 Sonderabfall in Schleinikon s. Einlageblatt 5. März Feuerwehr, Zug Steinmaur S. 6 Feuerwehr, Verkehr S. 6 Seniorennachmittag S. 21 Kehricht- und Hofabfuhr s. Einlageblatt 6. März Redaktionsschluss MIBLA April S März Jugendfeuerwehr, Einkleiden S. 6 VAKI-Turnen S. 17 Entsorgung offen s. Einlageblatt Altpapiersammlung s. Einlageblatt 9. März Seniorenessen S. 21 Samariterverein, Monatsübung S. 21 Grüngutabfuhr s. Einlageblatt Info Veranstaltung Schweiz bewegt S. 4 Mediothek, Kamishibai S. 12 Samariterverein, Vortrag Bülach S März Alterszentrum Wehntal, Kegeln im AZW S. 21 Chrabbelstube S. 25 Kehrichtabfuhr s. Einlageblatt 14. März Feuerwehr, Brandhaus Zürich S. 6 Jugendfeuerwehr, Bezirksübung S März Unentgeltliche Rechtsauskunft S. 3 Entsorgung offen s. Einlageblatt Grüngutabfuhr s. Einlageblatt 17. März MV Dielsdorf, Generalversammlung S März Mediothek, Kamishibai S März Seniorenwanderung S. 21 Kehricht- und Hofabfuhr s. Einlageblatt 20. bis 22. März Frühlingsausstellung Kehlhof Garage S März Entsorgung offen s. Einlageblatt MV Neerach, Familienkonzert S März Grüngutabfuhr 23. bis 28. März s. Einlageblatt Häckselaktion S März Entsorgung offen 26. März s. Einlageblatt Chrabbelstube S. 25 Kehrichtabfuhr s. Einlageblatt 27. März Historische Gesellschaft, Vortrag und Mitgliederversammlung S. 18 Tag der offenen Tür, JEMAKO S März Musikschule Dielsdorf, Instrumenten- Vorstellung S. 19 Tag der offenen Tür, JEMAKO S März Unentgeltliche Rechtsauskunft S. 3 Grüngutabfuhr s. Einlageblatt Voranzeige Spieltreff Ortsmuseum offen Redaktionsschluss MIBLA Mai Spitex, Generalversammlung Kulturkommission, Vortrag Altkleider- und Schuhsammlung

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Infobroschüre für Seniorinnen und Senioren

Infobroschüre für Seniorinnen und Senioren Infobroschüre für Seniorinnen und Senioren Seite 2/12 Sehr geehrte Seniorinnen und Senioren von Seuzach, liebe Angehörige, Wir freuen uns, Ihnen die wichtigsten Anlaufstellen, die richtigen Adressen und

Mehr

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus Bruder Bruder Bruder Bruder Ferien Ferien Ferien Ferien Eltern Eltern Eltern Eltern Schwester Schwester Schwester Schwester Woche Woche Woche Woche Welt Welt Welt Welt Schule Schule Schule Schule Kind

Mehr

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil wil! Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil Zürich, im Juni 2015 Liebe Interessierte Was kommt einem in den Sinn, wenn man an die Schweiz denkt? Ja, stimmt alles! Aber da fehlt

Mehr

Wegleitung für Bestattungen

Wegleitung für Bestattungen Wegleitung für Bestattungen Wenn ein vertrauter Mensch gestorben ist bedeutet das für die nächsten Angehörigen eine schwierige Situation. Man empfindet Trauer und Schmerz und trotzdem müssen rasch viele

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Liebe Kinderpfarrblattleser!

Liebe Kinderpfarrblattleser! Liebe Kinderpfarrblattleser! Endlich ist es wieder da, das aktuelle das Kinderpfarrblatt mit unseren Bastel- und Spielnachmittagen, Kinder und Familiengottesdiensten, einer Ministrantenolympiade und Vielem

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote August bis Dezember 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1

Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1 Leseverstehen Aufgabe 1 Blatt 1 insgesamt 25 Minuten Situation: Sie suchen verschiedene Dinge in der Zeitung. Finden Sie zu jedem Satz auf Blatt 1 (Satz A-E) die passende Anzeige auf Blatt 2 (Anzeige Nr.

Mehr

1. Newsletter der Jungwacht Littau

1. Newsletter der Jungwacht Littau An: Newsletter Abonennte, Eltern der Jungwächter, Leitungsteam JWL, Club 91, Vollmondclub CC: Sekretariat, Kirchenrat, Pfarreirat 1. Newsletter der Jungwacht Littau Hallo liebe Eltern und Freunde der Jungwacht

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Friedhof Todesfall, was ist zu tun?

Friedhof Todesfall, was ist zu tun? Friedhof Todesfall, was ist zu tun? Tagtäglich erleben wir, dass der Tod in das Leben einbricht. Wir sprechen Ihnen unser Beileid aus und hoffen, Sie mit unseren Informationen in dieser aussergewöhnlichen

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

2013 / 2014. Pfarrei.Oberdorf. Module und Kirchen - Praktika

2013 / 2014. Pfarrei.Oberdorf. Module und Kirchen - Praktika Anmeldung Hiermit melde ich mich verbindlich fürs TOGETHER 2013 / 2014 an: 2013 / 2014 Name: Vorname: Adresse: Geb.Dat.: Telefon: Natel: E-Mail: Unterschrift: Unterschrift eines Elternteils: KIRCHEN-PRAKTIKUM:

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de Wise Guys Radio Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wiseguys.de Wise Guys Radio Die Nachbarn werden sagen Es

Mehr

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Aufnahmebedingung In der Kindertagesstätte Grendolin werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Kindergartenaustritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten,

Mehr

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Samstag, 18. Oktober 2014, ab 10.15 Uhr Hotel St. Georg, Hauptstrasse 72, 8840 Einsiedeln Sekretariat: VSU, Riedstrasse 14, Postfach, CH-8953 Dietikon

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Reglement. über die Benützung der Räume im Werkhof. (vom 23.11.2005)

Reglement. über die Benützung der Räume im Werkhof. (vom 23.11.2005) Reglement über die Benützung der Räume im Werkhof (vom 3..005) Gemeinde Nottwil Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Art. Zweck... 3 Art. Aufsicht, Organisation, Verwaltung... 3 Art. 3 Raumangebot... 3 II.

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote Januar bis Juli 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Am Mittwoch werden die Module Nachmittag 1 bis 3 zusammengefasst (13.30-17.00 Uhr), damit Ausflüge in die Umgebung stattfinden können.

Am Mittwoch werden die Module Nachmittag 1 bis 3 zusammengefasst (13.30-17.00 Uhr), damit Ausflüge in die Umgebung stattfinden können. Neues Angebot: "Tagesschule light" Anmeldung für die Tagesschule Fraubrunnen im Schuljahr 2016/17 Geschätzte Eltern Unsere Tagesschule besteht seit sechs Jahren. Seit dem Zusammenschluss der Gemeinden

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Unsere Anlässe Wie jedes Jahr organisieren die Mütter die Kinderund Frauenanlässe. Um diese tollen Erlebnisse nicht einfach so zu vergessen, haben wir ein paar Fotos

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster

KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster 3. bis 9. Klasse im Schuljahr 2015 / 2016 Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, gerne informieren wir

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS EVALUATIONSSYSTEM DER SPRACHKENNTNISSE December MAI 2010 2002 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2013

Mehr

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Geisenheim Besuchen, Betreuen, Begleiten Besuche gerne ältere Menschen, höre zu Besuche Sie

Mehr

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an:

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: > ab der 2. Klasse: Blockflötenunterricht oder Ukulelenunterricht oder Singgruppe

Mehr

WG-Heimwoche 2015 in Greifensee

WG-Heimwoche 2015 in Greifensee K16+ / Jugendarbeit der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dübendorf WG-Heimwoche 2015 in Greifensee 12. 18. April 2015 Leitung: Jürg-Markus Meier; Hanna Baumann & Team Flyer_Heimwoche_15.docx www.rez.ch

Mehr

WüFla. Leiter/in Bauamt und technische Dienste (100%)

WüFla. Leiter/in Bauamt und technische Dienste (100%) WüFla Nr. Nr. 07 07 / / 14 14 3. 3. April April 2014 2014 Nächste Ausgabe: 17. 17. April April 2014 2014 36. 36. Jahrgang Lokalblatt der Gemeinde Wünnewil-Flamatt Erscheint alle 14 Tage, donnerstags in

Mehr

Themen neu 1/Lektion 9 Kaufen & Schenken Komparation

Themen neu 1/Lektion 9 Kaufen & Schenken Komparation Komparation Sie sind in Österreich, und möchten in einem Hotel bleiben. Sie lesen die Prospekte. Vergleichen Sie bitte die Hotels. SCHLOSSHOTEL WALTER Das neue Luxushotel liegt direkt im Zentrum. Es hat

Mehr

Bestattungs- und Friedhofreglement Einwohnergemeinde Baar. Inhaltsverzeichnis. Baar, 11. September 2000

Bestattungs- und Friedhofreglement Einwohnergemeinde Baar. Inhaltsverzeichnis. Baar, 11. September 2000 Bestattungs- und Friedhofreglement Einwohnergemeinde Baar Baar, 11. September 2000 Inhaltsverzeichnis Seite I. Aufsicht und Verwaltung 2 II. Bestattungswesen 2 III. Friedhofordnung 3 IV. Grabmale 4 V.

Mehr

Ökumenische Spielstadt Rottenburg 2015. April 2015. Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015. Liebe Eltern,

Ökumenische Spielstadt Rottenburg 2015. April 2015. Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015. Liebe Eltern, April 2015 Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015 Liebe Eltern, Sie haben heute Ihr Kind zur ökumenischen Spielstadt Rottenburg 2015 angemeldet. Zusammen mit 150 anderen Kindern im Alter von 6-11

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe.

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Warum wir Ihre Unterstützung brauchen. Womit wir Ihre Spende verdienen. Wie die Kinder davon profitieren. Ambulante Kinderkrankenpflege

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

Amtsanzeiger Lupsingen Seite 13 April 2013 Amtsanzeiger Lupsingen April 2013 Seite 14 KOMPOST ANLEGEN RICHTIG KOMPOSTIEREN KOMPOSTHAUFEN Weil wir vom "Selber Kompostieren" überzeugt sind, zeigen wir unter

Mehr

Juni - August 2015. VR-Bank Bonn eg

Juni - August 2015. VR-Bank Bonn eg CIRCUSSCHULE DON MEHLONI Juni - August 2015 VR-Bank Bonn eg HEREINSPAZIERT 2 Januar Juni Januar - August - März - März Januar Januar Juni - März August - März 3 Herzlich Willkomen an dieser Stelle von

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung. Programm März 2015

Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung. Programm März 2015 Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung Programm März 2015 SCHWIMMEN mit Jürgen Wir treffen uns am Eingang Hof Bad. Bitte bringt den Behindertenausweis mit! Montag: 02.03. 18:00

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Roggenburg News. Nr. 2 - Ausgabe Mai 2012

Roggenburg News. Nr. 2 - Ausgabe Mai 2012 Roggenburg News Nr. 2 - Ausgabe Mai 2012 AUS DEM INHALT SEITE Gemeindepräsidium ab 01. Juli 2012 2 Einladung zur Abschiedsparty unseres Gemeindepräsidenten 3 Überparteiliches Komitee für bürgernahe Gerichtsorganisation

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Ausschreibung Freizeitkurse

Ausschreibung Freizeitkurse Ausschreibung Freizeitkurse Sehr geehrte Eltern und Kinder Seit gut einem Jahr besteht an der Primarschule eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Ausserschulische Betreuungsangebote auseinandersetzt.

Mehr

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Klinik für Kinder und Jugendliche Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Aufenthalt 4 Betreuung 6 Austritt 7 2 EINLEITUNG Willkommen in unserer

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Darf ich fragen, ob?

Darf ich fragen, ob? Darf ich fragen, ob? KB 3 1 Ergänzen Sie die Wörter. Wörter HOTEL AIDA D o p p e l z i m m e r (a) mit H l p n i n (b) ab 70 Euro! E n e i m r (c) schon ab 49 Euro. Unsere R z p t on (d) ist Ferienhaus

Mehr

hineinschauen dazukommen verweilen entspannen geniessen auftanken sich treffen

hineinschauen dazukommen verweilen entspannen geniessen auftanken sich treffen zum Sein Das bietet Raum für Generationen, Kulturen und Lebenswelten und lädt ein zu bereichernden Begegnungen. Es ist ein Ort der Gastfreundschaft zum Verweilen, zum Wohlfühlen und zum entspannten Sein.

Mehr

Kulinarischer Kalender. www.gartner-kirchenwirt.at

Kulinarischer Kalender. www.gartner-kirchenwirt.at Kulinarischer Kalender www.gartner-kirchenwirt.at Liebe/r Freund/in des Genuss, Mit der Positionierung als Naturgut stehe ich für gesundheitsbewusste Küche. Beim Gartner werden Sie verwöhnt mit bester

Mehr

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Aufnahmebedingung In der Kindertagesstätte Grendolin werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Kindergartenaustritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten,

Mehr

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG GEMEINDE 8474 DINHARD EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG Dienstag, 13. November 2012, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Dinhard POLITISCHE GEMEINDE 1. Voranschlag 2013 2. Revision der Statuten des Zweckverbandes

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Politische. Gemeinde Warth-Weiningen. Friedhof- und Bestattungsreglement

Politische. Gemeinde Warth-Weiningen. Friedhof- und Bestattungsreglement Politische Gemeinde Warth-Weiningen Friedhof- und Bestattungsreglement INHALTSVERZEICHNIS 1. Organisation und Verwaltung Seite 2 Art. 1 Grundlagen Seite 2 Art. 2 Friedhöfe Seite 2 Art. 3 Friedhofordnungen

Mehr

GEMEINDE WINTERSINGEN

GEMEINDE WINTERSINGEN GEMEINDE WINTERSINGEN Bestattungs- und Friedhof-Reglement vom 1. Januar 1994 rev. 7. Dezember 2000 Inhalts-Verzeichnis 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Zuständigkeit 3. Personal 4. Meldepflicht 5. Organisation

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998)

Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998) Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998) Die Deutsche Sportjugend (dsj) organisiert in Zusammenarbeit mit dem Französischen

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Fitness verbessern Abnehmen Konzentration steigern

Fitness verbessern Abnehmen Konzentration steigern Fitness verbessern Abnehmen Konzentration steigern Der nächste Schritt: keine Ausreden mehr Gönn dir eine Unterbrechung vom Alltag, so oft du willst und lass die Zeit im FIVELEMENTS zu einem selbstverständlichen

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE ALLSCHWIL

EINWOHNERGEMEINDE ALLSCHWIL EINWOHNERGEMEINDE ALLSCHWIL GEMEINDERAT GEMEINDERATSVERORDNUNG zum FRIEDHOF- UND BESTATTUNGS- REGLEMENT der Einwohnergemeinde Allschwil vom 3. September 1997 Verordnung zum Friedhof- und Bestattungsreglement

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Niemiecki A1. I Leseverstehen. Teil 1 Lesen Sie die Anzeigen. Welche Anzeigen a h passen zu 1-8? (8 Punkte)

Niemiecki A1. I Leseverstehen. Teil 1 Lesen Sie die Anzeigen. Welche Anzeigen a h passen zu 1-8? (8 Punkte) WYNIK TESTU REKOMENDACJA Podpis lektora Podpis słuchacza Niemiecki A1 I Leseverstehen. Teil 1 Lesen Sie die Anzeigen. Welche Anzeigen a h passen zu 1-8? (8 Punkte) 1. Sie schwimmen gern. Anzeige:.. 2.

Mehr

Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen!

Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen! Schulleitung Gemeindeschulen Bergstrasse 8 6206 Neuenkirch 041 469 77 11 Liebe Eltern Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen! Mit der vorliegenden Schrift haben wir für

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / oder

Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / oder Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / 614 31 60 oder marcus.schatton@kathsg.ch Liebe Familien Im 3. Schuljahr ist Ihr Kind sehr herzlich

Mehr

einfach clever PARKEN mit dem komfortablen TagMaster-Chip www.parking-luzern.ch

einfach clever PARKEN mit dem komfortablen TagMaster-Chip www.parking-luzern.ch einfach clever PARKEN mit dem komfortablen TagMaster-Chip www.parking-luzern.ch DIE ERSTEN SCHRITTE ZU IHREM TAGMASTER-CHIP MONTAGE TAGMASTER-CHIP 2 TagMaster-Chip aufladen Bei Abholung des TagMaster-Chips

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Bestattungs- und Friedhofreglement der Einwohnergemeinde 4432 Lampenberg

Bestattungs- und Friedhofreglement der Einwohnergemeinde 4432 Lampenberg Gemeinde Lampenberg Kanton Basel-Landschaft Einwohnergemeinde Lampenberg Hauptstrasse 40 4432 Lampenberg 061/951 25 00 061/953 90 31 : gemeinde@lampenberg.ch Homepage: www.lampenberg.ch Bestattungs- und

Mehr