2 st., Mo , GABF 05/703, Beginn: MO,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2 st., Mo , GABF 05/703, Beginn: MO,"

Transkript

1 Aristoteles. Nikomachische Ethik 2 st., Mo , GABF 05/703, Beginn: MO, Die Nikomachische Ethik von Aristoteles ist eines der zentralen Werke der abendländischen Philosophie. Aristoteles' Gedanken über das für den Menschen Gute und seine Überlegungen zum Begriff der Handlung, der Tugend und des Glücks haben nicht nur das philosophische Denken der vergangenen Jahrhunderte beeinflusst und in den höchst unterschiedlichen Ansätzen von z.b. Thomas von Aquin und Immanuel Kant ihre Spuren hinterlassen. Gerade auch in den vergangenen Dekaden hat die Auseinandersetzung mit der praktischen Philosophie Aristoteles' zu einer Reihe von Ansätzen geführt, die einen neuen kritischen Blick auf die moderne Moralphilosophie und den gegenwärtigen Mainstream der Handlungstheorie erlauben. Will man die Ansätze von z.b. Elizabeth Anscombe, Peter Geach, Philippa Foot, John McDowell oder Michael Thompson verstehen, so ist es unerlässlich, mit den Grundgedanken der aristotelischen Ethik vertraut zu sein. Ziel des Seminars ist es, in die Grundgedanken der Nikomachische Ethik einzuführen und die zentralen Begriffe der aristotelischen Ethik zu verstehen. Von den TeilnehmerInnen wird die Bereitschaft zur intensiven Lektüre und engagierten Diskussion des Textes erwartet. Als Textgrundlage dient ausschliesslich die von Ursula Wolf besorgte Übersetzung, die von den SeminarteilnehmerInnen anzuschaffen ist. Aristoteles, Nikomachische Ethik, hg. u. übers. v. Ursula Wolf, Reinbek: Rowohlt (384 Seiten // 14,99 EUR // ISBN-10: // ISBN-13: )

2 Daniel Skurt, M.A. 2 Mehrwertige Logiken 2 st., Mi , GABF 04/716, Beginn: MI, Klassische Aussagenlogik stützt sich auf zwei Grundprinzipien: (1) Zweiwertigkeit und (2) Wahrheitsfunktionalität. Verlässt man eines oder gar beide dieser Prinzipien erhält man Logiken, die sich von der klassischen Aussagenlogik unterscheiden. In diesem Seminar soll es um mehrwertige Logiken gehen, also Logiken die das Zweiwertigkeitsprinzip verletzen. Ausgehend von philosophischen Begründungen von Aristoteles und Łukasiewicz sollen verschiedene mehrwertige Logiken sowie verschiedene Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Seminar ist eine gewisse Vertrautheit mit klassischer Aussagenlogik. Literaturangaben erfolgen im Seminar.

3 Tierethik 2 st., Di , GA 03/49, Beginn: DI, Der Umgang des Menschen mit anderen Tieren ist zumeist dadurch gekennzeichnet, dass er sie als Mittel zu seinen Zwecken gebraucht. Nicht-menschliche Tiere dienen uns als Nahrungsmittel und als Verbrauchsmaterial zu Versuchszwecken. Wir stellen aus ihnen Kleidungsstücke und Sitzmöbel her. Wir üben uns in ihrer Dressur und lassen uns von ihrer artistischen Vorführung unterhalten. Wir gestalten unsere Freizeit, indem wir sie jagen und erlegen. Wie bei allen Absichten und Handlungen, die Menschen haben und vollziehen, stellt sich auch hier die Frage, welche beabsichtigten und verfolgten Zwecke aus welchen Gründen gerechtfertigt sind und welche nicht. Diese Frage und die verschiedenen Versuche, sie zu beantworten, sind Gegenstand des Seminars. Dabei werden vor allem die Argumente derjenigen Philosophen untersucht, die in den vergangenen Jahrzehnten dafür plädierten, dass unser Umgang mit nicht-menschlichen Tieren einer grundlegenden Revision bedarf. So soll die Plausibilität von Peter Singers utilitaristischer Position und des von ihm erhobenen Vorwurfs des "Speziesismus" überprüft werden. Ausgehend von Tom Regans Ansatz, soll die Frage erörtert werden, ob Tieren Rechte zukommen und inwiefern sie eine inhärente Würde besitzen. Darüber hinaus sollen kontraktualistische, mitleidsethische und tugendethische Argumente einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Von den SeminarteilnehmerInnen wird die Bereitschaft zur gründlichen Lektüre und engagierten Diskussion der Texte erwartet. Ursula Wolf (Hg.), Texte zur Tierethik, Stuttgart: Reclam (320 Seiten // 8,00 EUR // ISBN-10: // ISBN-13: )

4 Nelson Goodman: Sprachen der Kunst 2 st., Di , GA 03/149, Beginn: DI, Nelson Goodmans Sprachen der Kunst (1968) ist inzwischen ein Klassiker der analytischen Ästhetik. Der Kerngedanke der Abhandlung besagt, dass Kunst ein spezifisches Symbolsystem ist und dass sie als solches eine eigenständige Erkenntnisfunktion hat, die sich von derjenigen anderer Symbolsysteme (wie z.b. der Wissenschaft oder der Alltagskommunikation) unterscheidet. Dementsprechend ist ästhetische Erfahrung, laut Goodmann, auch als "kognitive Erfahrung" aufzufassen, "die sich durch die Dominanz bestimmter symbolischer Charakteristika auszeichnet und sich nach den Standards kognitiver Wirksamkeit beurteilen läßt". (Sprachen der Kunst, S. 241)Im Seminar soll dieser Kerngedanke genauer untersucht werden. Dabei wird es vor allem auch darum gehen, die zentralen Begriffe von Goodmans Ansatz (wie etwa Denotation und Exemplifikation ) zu klären und seine Darstellung des Verhältnisses von Kunstwerk und Wirklichkeit näher zu beleuchten. Von den TeilnehmerInnen des Seminars wird die Bereitschaft zur intensiven Lektüre und engagierten Diskussion des Textes erwartet. Nelson Goodman, Sprachen der Kunst, 6. Aufl., Frankfurt am Main: Suhrkamp (256 Seiten // 11,00 EUR // ISBN-10: // ISBN-13: )

5 Einführung in die Methaethik 2 st., Mi , GABF 05/707, Beginn: MI, Creditpoints: 6 In dem Seminar wird es darum gehen, sich einen kritischen Überlick zu verschaffen über einige zentrale Themen und Argumente der metaethischen Debatte des 20. Jahrhunderts und der zeitgenössischen Metaethik. Neben der Frage, was überhaupt Metaethik ist, sind hierbei vor allem folgende Fragen leitend: Kann es moralische Tatsachen geben? Gibt es moralische Wahrheiten? Ist moralisches Wissen möglich? Thematische Schwerpunkte sind: George Edward Moores Einwand des naturalistischen Fehlschlusses und sein Argument der offenen Frage, Alfred Ayers und Charles Stevensons Emotivismus, das Frege-Geach-Problem, Richard Hares universeller Präskriptivismus, John Mackies Argument der Queerness und seine Irrtumstheorie sowie Simon Blackburns Quasi-Realismus und John McDowells Antianti-Realismus. Von den TeilnehmerInnen wird die Bereitschaft zur gründlichen Lektüre und engagierten Diskussion der Texte erwartet. Grundkenntnisse der Moralphilosophie, der Sprachphilosophie und der Erkenntnistheorie werden vorausgesetzt. Die zu diskutierenden Texte werden zu Beginn des Semesters zur Verfügung gestellt. Literatur (Zur Vorbereitung empfohlen): Alexander Miller, An Introduction to Contemporary Metaethics, Cambridge: Polity Press 2003.

Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie

Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie Es werden insgesamt drei Philosophie-Basismodule angeboten, von denen mindestens zwei ausgewählt werden. Im Rahmen eines Bachelorstudiengangs an der Philosophischen

Mehr

Seminar: Ethiktypen 10.10.2011

Seminar: Ethiktypen 10.10.2011 Seminar: Ethiktypen 10.10.2011 Programm heute 1. Organisatorisches - Modulübersicht - Stundenplan SS 2011 - Termine 2. Einführung zum Seminar 3. Lektüreplan der ersten Stunden 2 1. Organisatorisches Modulübersicht

Mehr

Landgerichtsbezirk Wiesbaden Datum Thema Dozent U-Std. Zeit

Landgerichtsbezirk Wiesbaden Datum Thema Dozent U-Std. Zeit Koordinatorin: Mo. 11.01.16 6 Di. 1.01.16 6 Mi. 13.01.16 6 Do. 1.01.16 Der Anwalt im Zivilprozeß RAuN Alexander Hüttenrauch 6 Fr. 15.01.16 Der Anwalt im Zivilprozeß RAuN Alexander Hüttenrauch 6 Mo. 18.01.16

Mehr

Sprachen: Deutsch (Muttersprache); Englisch (fließend); Französisch (gute Kenntnisse); Russisch (Grundkenntnisse)

Sprachen: Deutsch (Muttersprache); Englisch (fließend); Französisch (gute Kenntnisse); Russisch (Grundkenntnisse) CV Jens Schnitker Dienstadresse: Nora-Platiel-Str.1, Zi. 1107 Tel: +49 (0)561-8043552 Fax: +49 (0)561-8047054 E-Mail: jens.schnitker@uni-kassel.de http://globaleethik.wordpress.com/home/personen/jens-schnitker/

Mehr

Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen

Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen Was wir heute besprechen wollen Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen 1 Grundlegende ethische und moralphilosophische Probleme Metaethik

Mehr

sprachen französisch 47 Französisch Mittelstufe 48 Französisch für Fortgeschrittene

sprachen französisch 47 Französisch Mittelstufe 48 Französisch für Fortgeschrittene französisch 47 Französisch Mittelstufe Wer lernen möchte, sich während seines Frankreichaufenthalts in alltäglichen Situationen (Hotel, Restaurant, Einkauf etc.) zu verständigen, sollte diesen Kurs besuchen,

Mehr

*Gültig für alle Studierenden, die das Studium des Faches Kunst ab dem Sommersemester 09/10 begonnen haben! Universität Augsburg

*Gültig für alle Studierenden, die das Studium des Faches Kunst ab dem Sommersemester 09/10 begonnen haben! Universität Augsburg Modularisierter Studiengang für Lehramt an Hauptschulen Didaktikfach Kunst Modulhandbuch *Gültig für alle Studierenden, die das Studium des Faches Kunst ab dem Sommersemester 09/10 begonnen haben! Inhalt

Mehr

PD Dr. Matthias Wunsch. Publikationen. A. Monographien

PD Dr. Matthias Wunsch. Publikationen. A. Monographien PD Dr. Matthias Wunsch Publikationen A. Monographien - Fragen nach dem Menschen. Philosophische Anthropologie, Daseinsontologie und Kulturphilosophie (Habilitationsschrift, Veröffentlichung in Vorbereitung).

Mehr

Formalia und Semesterprogramm

Formalia und Semesterprogramm Prof. Dr. Bernhard Nauck Vorlesung Erklärende Soziologie Mi 11.30-13.00 Uhr Raum 2/W017 Do 11.30 13.00 Raum 2/D221 2. Jahr Bachelor Soziologie Modul M4 (alte StO) Kontaktadresse: bernhard.nauck@soziologie.tu-chemnitz.de

Mehr

Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen: Grundlagen der Ethik 9

Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen: Grundlagen der Ethik 9 Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen: Grundlagen der Ethik 9 1. Calvin, Hobbes und das Recht des Stärkeren oder: Was versteht man unter Ethik und Moral? 10 2. Denken, handeln

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie

Einführung in die praktische Philosophie Einführung in die praktische Philosophie Vorlesung 1. Was ist praktische Philosophie? Claus Beisbart TU Dortmund Sommersemester 2011 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte ich Sie an

Mehr

CV PD Dr. Jasper Liptow

CV PD Dr. Jasper Liptow Geburt 27. April 1970 in Hamburg Staatsangehörigkeit deutsch Familienstand verheiratet, zwei Kinder (geb. 2001 und 2006) Adresse Mölenwisch 3 22453 Hamburg Tel. privat: 040 / 400 622 E-mail dienstl.: jasper.liptow@unibas.ch

Mehr

Allgemein zugängliche Lehrveranstaltungen

Allgemein zugängliche Lehrveranstaltungen Allgemein zugängliche Lehrveranstaltungen Sprachlehrveranstaltungen der Fachsprachenzentrums Hinweise zur Anmeldung für die Kurse des Fachsprachenzentrums: Für alle Sprachkurse gilt: Anmeldung im Internet

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie I

Einführung in die praktische Philosophie I Einführung in die praktische Philosophie I Vorlesung 1. Was tun? Die Grundfrage der Praktischen Philosophie Claus Beisbart Wintersemester 2011/12 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

In: Widerspruch Nr. 27 Philosophie und Alltag (1995), S. 26-30 Autoren: Andreas Edmüller/Thomas Wilhelm Artikel

In: Widerspruch Nr. 27 Philosophie und Alltag (1995), S. 26-30 Autoren: Andreas Edmüller/Thomas Wilhelm Artikel In: Widerspruch Nr. 27 Philosophie und Alltag (1995), S. 26-30 Autoren: Andreas Edmüller/Thomas Wilhelm Artikel Andreas Edmüller Thomas Wilhelm Projekt Philosophie Überzeugen durch Argumente Projekt Philosophie

Mehr

Thomas Kuhn The Structure of Scientific Revolutions

Thomas Kuhn The Structure of Scientific Revolutions Thomas Kuhn The Structure of Scientific Revolutions Economic History of Europe before the Industrial Revolution Prof. Komlos,, Dr. Breitfelder Sebastian Koch 25. 06. 2008 1/16 Agenda Thomas Kuhn Wissenschaftstheorie

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen

für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen 1 STUDIENORDNUNG für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 13. Februar 2001 Aufgrund des 2 Abs. 4

Mehr

Wintersemester 2014 / 2015. Bilanzierung

Wintersemester 2014 / 2015. Bilanzierung Wintersemester 2014 / 2015 Bilanzierung Modul l Grundlagen der Bilanzierung und der Kosten- und Leistungsrechnung (M8) Studiengang (Bachelor) l Kommunikations- und Multimediamanagement Dr. Michael Tschöpel

Mehr

Buddhismus und westliche Philosophie im Dialog

Buddhismus und westliche Philosophie im Dialog Buddhismus und westliche Philosophie im Dialog Privat Prof. Dr. Jay Garfield im Tibetischen Zentrum 22. bis 29. Juni 2010 Tibetisches Zentrum Unter der Schirmherrschaft Seiner Heiligkeit 14. Dalai Lama

Mehr

LEKTÜREEMPFEHLUNGEN FÜR DAS BACHELOR- STUDIUM PHILOSOPHIE

LEKTÜREEMPFEHLUNGEN FÜR DAS BACHELOR- STUDIUM PHILOSOPHIE LEKTÜREEMPFEHLUNGEN FÜR DAS BACHELOR- STUDIUM PHILOSOPHIE Unterstrichene Titel werden besonders zur Lektüre empfohlen. GRUNDLEGENDE LITERATUR Allgemeine Einführungen Blackburn, Simon: Denken. Die großen

Mehr

Kleinere Schriften zur Politischen Ökonomie

Kleinere Schriften zur Politischen Ökonomie John Stuart Mill Kleinere Schriften zur Politischen Ökonomie (1825 1861) Herausgegeben von Michael S. Aßländer, Dieter Birnbacher und Hans G. Nutzinger Metropolis-Verlag Marburg 2014 Die Publikation dieses

Mehr

Beispiele für Themen für die Präsentationsprüfung im Fach Ethik

Beispiele für Themen für die Präsentationsprüfung im Fach Ethik Beispiele für Themen für die Präsentationsprüfung im Fach Ethik 1. Ist Sartres Konzeption von Freiheit noch aktuell? Der Existenzialismus ist ein Humanismus / Ethik aktuell (von Jörg Peters und Bernd Rolf,

Mehr

Mensch. »Ich denke, also bin ich Ich?« Materie DEN. Geist? DAS SELBST ZWISCHEN NEUROBIOLOGIE, PHILOSOPHIE UND RELIGION BEHERRSCHT DIE

Mensch. »Ich denke, also bin ich Ich?« Materie DEN. Geist? DAS SELBST ZWISCHEN NEUROBIOLOGIE, PHILOSOPHIE UND RELIGION BEHERRSCHT DIE Internationale Tagung des Instituts für Religionsphilosophische Forschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 15.-17. Dezember 2005 Casino Gebäude, Campus Westend Mensch Der BEHERRSCHT DIE THE HUMAN

Mehr

Frieder Nake: Information und Daten

Frieder Nake: Information und Daten Frieder Nake: Information und Daten Mit Grundlagen der Zeichentheorie nach Morris Seminar 31120: Information Philosophische und informationswissenschaftliche Perspektiven, SS 2004 Frieder Nake: Information

Mehr

Heiner Wilharm: Die Ordnung der Inszenierung«, Bielefeld 2015. Inszenierung und Effekte. Die Magie der Szenografie, hgg. mit Ralf Bohn, Bielefeld 2013

Heiner Wilharm: Die Ordnung der Inszenierung«, Bielefeld 2015. Inszenierung und Effekte. Die Magie der Szenografie, hgg. mit Ralf Bohn, Bielefeld 2013 BÜCHER & STUDIENKURSE Heiner Wilharm: Die Ordnung der Inszenierung«, Bielefeld 2015 Inszenierung und Effekte. Die Magie der Szenografie, hgg. mit Ralf Bohn, Bielefeld 2013 Die Inszenierung der Stadt. Urbanität

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Vorwort... 11 TEIL I HINFÜHRUNG

INHALTSVERZEICHNIS. Vorwort... 11 TEIL I HINFÜHRUNG INHALTSVERZEICHNIS Vorwort..................................................... 11 TEIL I HINFÜHRUNG 1. Die Suche nach alternativen Quellen für pluripotente embryonale Stammzellen..............................................

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

INSTITUTIONEN IN DER GESCHICHTE DER POLITISCHEN IDEEN Hauptseminar in Politischer Theorie Wintersemester 2012/13 Dienstag 14-16 Uhr Juridicum R 404

INSTITUTIONEN IN DER GESCHICHTE DER POLITISCHEN IDEEN Hauptseminar in Politischer Theorie Wintersemester 2012/13 Dienstag 14-16 Uhr Juridicum R 404 Dr. Christian Schemmel (schemmel@soz.uni-frankfurt.de) DFG-Kollegforschergruppe Justitia Amplificata Goethe Universität Frankfurt Sprechstunde: nach Vereinbarung Varrentrappstr. 40-42, EG, Raum 016 INSTITUTIONEN

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Band 159. Arbeitssituationsanalyse. Zur phänomenologischen Grundlegung einer interdisziplinären Arbeitsforschung. Beiträge aus der Forschung

Band 159. Arbeitssituationsanalyse. Zur phänomenologischen Grundlegung einer interdisziplinären Arbeitsforschung. Beiträge aus der Forschung Band 159 Arno Georg, Christina Meyn, Gerd Peter (Hg.) Arbeitssituationsanalyse Zur phänomenologischen Grundlegung einer interdisziplinären Arbeitsforschung Dortmund, im November 2008 Wichtiger Hinweis!

Mehr

Philosophische Fakultät II

Philosophische Fakultät II 1 Philosophische Fakultät II Seminar zur Prüfungsvorbereitung für Magisterstudierende mit dem Nebenfach Öffentliches Recht (2 SWS) 0500001 wird noch bekannt gegeben Hein Philosophie Fachstudienberatung

Mehr

Ulrike Kuschel, Anna-Fee Neugebauer, Karsten H. Petersen (Hg.) Punktierungen des Bösen

Ulrike Kuschel, Anna-Fee Neugebauer, Karsten H. Petersen (Hg.) Punktierungen des Bösen Ulrike Kuschel, Anna-Fee Neugebauer, Karsten H. Petersen (Hg.) Punktierungen des Bösen IMAGO Ulrike Kuschel, Anna-Fee Neugebauer, Karsten H. Petersen (Hg.) Punktierungen des Bösen Das Werk Menschen. von

Mehr

Informationsblatt zum Einstieg ins 2. Deutschjahr AHS Kursleiter: Mag. Matthias Mittelberger

Informationsblatt zum Einstieg ins 2. Deutschjahr AHS Kursleiter: Mag. Matthias Mittelberger Informationsblatt zum Einstieg ins 2. Deutschjahr AHS Kursleiter: Mag. Matthias Mittelberger Vorbereitung Für den Literaturkundeunterricht empfohlen: Zur Ergänzung: Killinger: Literaturkunde. hpt Verlag.

Mehr

Republikanisches politisches Denken

Republikanisches politisches Denken Lektürekurs Republikanisches politisches Denken WS 2013/14, Dienstag, 14-16 Uhr, Raum 0080 (VMP 5) Kursleiter: Dipl.-Pol. Andreas Busen A. Seminarplan: Grundlegung 1. Konstituierende Sitzung: Vorstellung

Mehr

Carlos Salgado, 20 Jahre NLP - Erfahrung NLP METHODENKOFFER ODER EINSTELLUNGSSACHE?

Carlos Salgado, 20 Jahre NLP - Erfahrung NLP METHODENKOFFER ODER EINSTELLUNGSSACHE? Carlos Salgado, 20 Jahre NLP - Erfahrung NLP METHODENKOFFER ODER EINSTELLUNGSSACHE? 1 Themen dieses Webinars Kommunikation auf Augenhöhe Empathie und Wertschätzung entfalten Toleranz und Akzeptanz erfahren

Mehr

Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur Vieles spricht nicht gegen das Schreiben. Es ist eine warme und geschützte Tätigkeit. Selbst bei schlechter Witterung gelingt hin und wieder ein lesbarer Satz. Felicitas Hoppe: Picknick der Friseure (1996)

Mehr

Mark Michalski Dr. Phil. Fachbereich für Deutsche Sprache und Literatur Universität Athen. Mark Michalski

Mark Michalski Dr. Phil. Fachbereich für Deutsche Sprache und Literatur Universität Athen. Mark Michalski Mark Michalski 1. Persönliche Daten Geburtsort und -datum: München, 03.12.1963 Staatszugehörigkeit: Familienstand: Deutsch Verheiratet, drei Kinder 2. Schulbildung 1970-1974 Volksschule Neubiberg 1974-1976

Mehr

Goethe und Schiller. Deutsch 220. Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C

Goethe und Schiller. Deutsch 220. Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C Goethe und Schiller Deutsch 220 Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C Mo Mi Fr 12 bis 13 Uhr Telefon: 552-3744; Email: resler@bc.edu Lyons Hall 207 Sprechstunden: Mo Mi Fr

Mehr

Rhetorik als philosophisch-humanistische Tradition und ihre Bedeutung in der Philosophischen Praxis

Rhetorik als philosophisch-humanistische Tradition und ihre Bedeutung in der Philosophischen Praxis Detlef Staude Rhetorik als philosophisch-humanistische Tradition und ihre Bedeutung in der Philosophischen Praxis R hetorik hat sich in der Antike als Gegenpol zur Philosophie entwickelt oder wurde als

Mehr

Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles

Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles Lieferung 4 Hilfsgerüst zum Thema: Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles 1. Anfang der Untersuchung: Anzweiflung Aristoteles: Es reiht sich an das bisher Versprochene, über die Zeit zu handeln. Zuerst

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Münzenberger, Ernst Franz August, Kunstsammler und -historiker, * 1.7. (nicht 5.7.) 1833 Düsseldorf, 22.12.1890 Frankfurt/Main. (katholisch) Genealogie V Georg

Mehr

Einladung zu den beiden Englisch-Workshops Sprechen Sie Denglish für Einsteiger und Fortgeschrittene:

Einladung zu den beiden Englisch-Workshops Sprechen Sie Denglish für Einsteiger und Fortgeschrittene: den Einladung zu den beiden Englisch-Workshops Sprechen Sie Denglish für Einsteiger und Fortgeschrittene: An alle Mitglieder im Bayerischen Journalisten-Verband München, 08.10.2015 Liebe Kolleginnen und

Mehr

Punktierungen des Bösen

Punktierungen des Bösen Imago Punktierungen des Bösen Das Werk Menschen. von Bernd Fischer mit Beiträgen aus Psychoanalyse, Strafrecht, Kunstwissenschaft, Theologie und Philosophie Bearbeitet von Bernd Fischer, Ulrike Kuschel,

Mehr

Leitfaden Grundlagenkurs. Literaturrecherche

Leitfaden Grundlagenkurs. Literaturrecherche Leitfaden Grundlagenkurs Literaturrecherche 1 Literatur ermitteln Vorüberlegungen Literatur ermitteln ist ein Handwerk. Um dieses Handwerk nutzen zu können, müssen vier Voraussetzungen geklärt werden:

Mehr

Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben

Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben Bezüglich der Länge und den Leistungspunkten für die schriftlichen Leistungen in Hauptmodulen beachten Sie bitte die für Sie geltenden fächerspezifischen

Mehr

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende Margarete Imhof unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch Psychologie für Lehramtsstudierende Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Wie direkt soll ein Realismus sein? Michael Esfeld

Wie direkt soll ein Realismus sein? Michael Esfeld Wie direkt soll ein Realismus sein? Michael Esfeld (erschienen in Christoph Halbig und Christian Suhm (Hgg.): Was ist wirklich? Neuere Beiträge zu Realismusdebatten in der Philosophie. Frankfurt (Main):

Mehr

I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat

I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat Rhetorikzertifikat I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat Aufbau und Zertifikatvergabe Das Rhetorik-Zertifikat bescheinigt rhetorische Kompetenzen in den Bereichen Freie Rede, Argumentation

Mehr

Studiengang Master Wirtschaftspsychologie (Prüfungsordnung_2015)

Studiengang Master Wirtschaftspsychologie (Prüfungsordnung_2015) 1 Fakultät für Psychologie (Stand: 23.10.2015) Studiengang Master Wirtschaftspsychologie (Prüfungsordnung_2015) 1. Semester BEREICH ARBEITS- & ORGANISATIONSPSYCHOLOGIE Modul Arbeits- & Organisationspsychologie

Mehr

Ethik-Kompetenz in der Klinik

Ethik-Kompetenz in der Klinik Basismodul 1: Einführung Prof. Dr. Karl Wehkamp, Dr. Marianne Rabe Ethik als systematische Reflexion des Handelns braucht eine theoretische Fundierung. Gleichzeitig muss ethische Theorie mit Blick auf

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Schatz, ich habe keine Zeit, ich muss lernen Partnerschaft und Studium Ist Work-Love-Balance möglich? Abb.: http://us.123rf.com/400wm/400/400/flybird163/flybird1631206/flybird163120600068/14164295-balance-of-work-and-love.jpg

Mehr

Algorithmen und Berechnungskomplexität I

Algorithmen und Berechnungskomplexität I Institut für Informatik I Wintersemester 2010/11 Organisatorisches Vorlesung Montags 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Mittwochs 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Dozent Professor für theoretische Informatik

Mehr

ENSEIGNEMENT SCIENTIFIQUE Michael Groneberg

ENSEIGNEMENT SCIENTIFIQUE Michael Groneberg ENEIGNEMENT CIENTIFIQUE Michael Groneberg semestre titre type lieu H 93/94 E 94 Zum philosophischen Problem der Freiheit Freiheit, pontaneität, Handlung H 94/95 Handlung und Handlungserklärung E 95 Analytische

Mehr

Woher kommen Sonne, Mond und Sterne?

Woher kommen Sonne, Mond und Sterne? Woher kommen Sonne, Mond und Sterne? Spielerisches Philosophieren über die großen Fragen jüngerer Kinder Barbara Brüning Jüngere Kinder beobachten alles, was um sie herum passiert. Und weil sie vieles,

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Zweifach-MASTER Kommunikations- und Medienwissenschaften (Erst- und Zweitfach) Wintersemester 2015/16 Stand 10.07.2015 Einschreibungen ausschließlich per Stud.IP vom

Mehr

Von der Antike bis zur Gegenwart Grundpositionen der philosophischen Ethik 27 23

Von der Antike bis zur Gegenwart Grundpositionen der philosophischen Ethik 27 23 ethikos zur Konzeption des Arbeitsbuchs 10 Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen Einführung in die Grundlagen der Ethik 11 12 1. Calvin, Hobbes und das Recht des Stärkeren oder

Mehr

Das I Ging unterscheidet drei verschiedene Situationen von Burnout. Jeder dieser Situationen ist ein eigenes Zeichen (Hexagramm) gewidmet:

Das I Ging unterscheidet drei verschiedene Situationen von Burnout. Jeder dieser Situationen ist ein eigenes Zeichen (Hexagramm) gewidmet: Rettungslos verloren? Burnout als Chance I GING- Seminar in Berlin 15.-17. November 2013 Leitung: Hanna Moog und Carol K. Anthony Seminarbeschreibung: Zustände von Burnout sind Zeichen, dass wir unsere

Mehr

Handeln aus normativen Gründen ein praktisches Pendant zu Wissen

Handeln aus normativen Gründen ein praktisches Pendant zu Wissen Handeln aus normativen Gründen ein praktisches Pendant zu Wissen von Susanne Mantel, Universität Saarbrücken E-Mail: sum82@web.de In diesem Aufsatz beschäftige ich mich mit einer Parallele zwischen der

Mehr

Pädagogische Hochschule Heidelberg - FB II - Fach Englisch Fachinterne Meldung zur mündlichen Prüfung im Frühjahr/Herbst 20...

Pädagogische Hochschule Heidelberg - FB II - Fach Englisch Fachinterne Meldung zur mündlichen Prüfung im Frühjahr/Herbst 20... Pädagogische Hochschule Heidelberg - FB II - Fach Englisch Fachinterne Meldung zur mündlichen Prüfung im Frühjahr/Herbst 20... Name: (Zutreffendes bitte unterstreichen) E-Mail: Telefon: Studienbeginn Englisch:

Mehr

Lektion 3 Strukturmodelle: Wie baue ich einen Text auf?

Lektion 3 Strukturmodelle: Wie baue ich einen Text auf? Lektion 3 Strukturmodelle: Wie baue ich einen Text auf? 1. Am Modell der Gerichtsrede: Die Lehre von den Redeteilen in der klassischen Rhetorik 2. Moderne Modelle zur Strukturierung von Texten Lektion

Mehr

Essaypreis des Zentrums für Wissenschaftstheorie, Münster im Sommersemester 2011. 3. Platz. Tim Melkert

Essaypreis des Zentrums für Wissenschaftstheorie, Münster im Sommersemester 2011. 3. Platz. Tim Melkert Essaypreis des Zentrums für Wissenschaftstheorie, Münster im Sommersemester 2011 3. Platz Tim Melkert Weder wahr noch falsch? Formalismus und Intuitionismus in Mathematik und Philosophie verfasst im Rahmen

Mehr

Lesetipps und Linksammlung. Liebe Leser, SPIELZEIT 2012/2013

Lesetipps und Linksammlung. Liebe Leser, SPIELZEIT 2012/2013 SPIELZEIT 2012/2013 Lesetipps und Linksammlung DER HAUPTMANN VON KÖPENICK Ein deutsches Märchen in drei Akten von Carl Zuckmayer Premiere 30.06.2013, Wilhelmsburg Zusammengestellt von Daniel Grünauer d.gruenauer@ulm.de

Mehr

W I N T E R S E M E S T E R 2 0 1 5 / 2 0 1 6

W I N T E R S E M E S T E R 2 0 1 5 / 2 0 1 6 W I N T E R S E M E S T E R 2 0 1 5 / 2 0 1 6 Russisch Lehramt (HRG, GymGe), Slavistik (BA, MA), Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (ROME BA, MA) ZUR BESONDEREN BEACHTUNG Die Modulzuordnungen zu den

Mehr

KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE

KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE 1. BAUSTEIN: ZIELGRUPPE Vornehmlich sind Berufspraktikerinnen und Berufspraktiker aus psychosozialen, pädagogischen, politischen Berufsfeldern

Mehr

Heilpädagogische Psychologie

Heilpädagogische Psychologie Kolumnentitel 3 Konrad Bundschuh Heilpädagogische Psychologie 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 13 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel 4 Kolumnentitel Prof. Dr. phil. Konrad Bundschuh,

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard Cyrill Stachniss 0.1 Vorlesung Zeit und Ort: Mo 16.00 18.00 Uhr Gebäude 101, HS 00-026 Informationen

Mehr

Wohnen im Zeitalter der Inklusion. Lebensräume und Lebensträume?

Wohnen im Zeitalter der Inklusion. Lebensräume und Lebensträume? Wohnen im Zeitalter der Inklusion Lebensräume und Lebensträume? Vorbemerkung I. DIE BEHINDERTENRECHTSKONVENTION 2 UN Behindertenrechtskonvention Österreich: Ratifizierung 26.10.2008 Deutschland: Ratifizierung

Mehr

Montag. Mo 10-12, GA 1/138. 051 713 Spangenberg Nach der Postmoderne. Konzepte und Medien am Ende der Geschichte

Montag. Mo 10-12, GA 1/138. 051 713 Spangenberg Nach der Postmoderne. Konzepte und Medien am Ende der Geschichte Montag 051 711 Schlesinger Einführung in die Filmgeschichte Mo 14-17, GB 03/42 051 713 Spangenberg Nach der Postmoderne. Konzepte und Medien am Ende der Geschichte Mo 14-16, GABF 04/611 051 765 Hörl Unlike

Mehr

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Modul 1.02 Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Bereichen die Kompetenz voraus, sozialwissenschaftliche Methoden zur

Mehr

MEDIENETHIK UND WERBUNG (BOHRMANN)

MEDIENETHIK UND WERBUNG (BOHRMANN) Universität Siegen Fachbereich 3 Medienwissenschaft Paradigmen der Medienethik Seminarleitung: Prof. Dr. Rainer Leschke Sommersemester 2010 Andrea Jezikova MEDIENETHIK UND WERBUNG (BOHRMANN) Gliederung

Mehr

Florian Fischer. Ausbildung. Arbeitserfahrung. curriculum vitae. Seit 04/2014

Florian Fischer. Ausbildung. Arbeitserfahrung. curriculum vitae. Seit 04/2014 Florian Fischer curriculum vitae Seit 04/2014 Ausbildung Doktorand, Prof. Dr. Brendel, Laws of Nature as Dispositions. 09/10 03/14 Doktorand, Prof. Dr. Bartels, Die moderne Debatte um Naturgesetze. 06/10

Mehr

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009 TU Dortmund, Wintersemester 2009/10 Institut für Philosophie und Politikwissenschaft C. Beisbart Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Mehr

Lernziele Ablauf Übungsaufgaben Formalitäten. Programmierpraktika. Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren

Lernziele Ablauf Übungsaufgaben Formalitäten. Programmierpraktika. Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren Programmierpraktika Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren Prof. H.G. Matthies, Dr. R. Niekamp, Dr. E. Zander 16.4.2014 Programmierpraktika 16.4.2014 1/15 Lernziele und Voraussetzungen

Mehr

Berufsethik und Berufskunde für Pflegeberufe

Berufsethik und Berufskunde für Pflegeberufe Eleonore Kemetmüller (Hg.) Berufsethik und Berufskunde für Pflegeberufe 5., aktualisierte und erweiterte Auflage maudrich Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Autoren 6 I Philosophische Grundlagen 11 1 Denkansätze

Mehr

Warum gibt es Gründe?

Warum gibt es Gründe? Bremen, September 2009 Im Titel meines Vortrages steht eine Frage: Warum gibt es Gründe? Die Frage zielt auf eine Erklärung, und der Vortrag geht der Frage nach, wie Gründe zu erklären sind. Die Frage

Mehr

Der Forschungsverbund Welfare Societies lädt ein zu: Gegenstand und Methoden der politischen Theorie

Der Forschungsverbund Welfare Societies lädt ein zu: Gegenstand und Methoden der politischen Theorie Der Forschungsverbund Welfare Societies lädt ein zu: Gegenstand und Methoden der politischen Theorie Herbsttagung 2011 der DVPW-Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte Organisiert durch: Frank Nullmeier

Mehr

Allgemeine Literaturhinweise zur Einführung in die Philosophie

Allgemeine Literaturhinweise zur Einführung in die Philosophie Allgemeine Literaturhinweise zur Einführung in die Philosophie Stand: Oktober 2007 1 Allgemeine Einführungen sowie überblicks- oder lehrbuchartige Darstellungen 1.1 Blackburn, Simon, Denken. Die großen

Mehr

Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH

Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH Inhaltsverzeichnis Seite Modulstufe A 2 Modulstufe B 9 Modulstufe C 12 Modulstufe D 23 1 Modulstufe A A1 Übung Introduction to English and American

Mehr

Einführung in die Pädagogik 1

Einführung in die Pädagogik 1 11 Einführung in die Pädagogik 1 Überblick Im ersten einführenden Kapitel beschäftigen wir uns zunächst mit dem Begriff der Pädagogik beziehungsweise Erziehungswissenschaft und seiner definitorischen Abgrenzung.

Mehr

Gymnasium Alstertal. Profiloberstufe. Johannes.Geest@bsb.hamburg.de. Oktober 2015

Gymnasium Alstertal. Profiloberstufe. Johannes.Geest@bsb.hamburg.de. Oktober 2015 Johannes.Geest@bsb.hamburg.de Oktober 2015 Johannes.Geest@bsb.hamburg.de Gymnasium Alstertal Oktober 2015 1 / 19 Eintritt in die Studienstufe Informationen für Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse und

Mehr

Lebenslauf Jörg Volbers (Dr. phil) 1. DFG-Projekt ( Eigene Stelle ) Kritik als Praxis und Erfahrung am Institut für Philosophie, FU Berlin

Lebenslauf Jörg Volbers (Dr. phil) 1. DFG-Projekt ( Eigene Stelle ) Kritik als Praxis und Erfahrung am Institut für Philosophie, FU Berlin Lebenslauf Jörg Volbers (Dr. phil) 1 Dr. Jörg Volbers * 31.10.1973 in Marburg Verheiratet, 2 Kinder (* 2007, 2009) Aktuelle Position seit 10/2013 Akademische Tätigkeiten DFG-Projekt ( Eigene Stelle ) Kritik

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

"Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Präsentieren in Studium und Beruf Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther In dem 3-stündigen Vortrag wird Ihnen ein Grundmodell einer Rede/Präsentation vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie jeden Vortrag professionell

Mehr

Kritischer Literaturbericht

Kritischer Literaturbericht Kritischer Literaturbericht Rentmeister, J. & Klein, S. (2003): Geschäftsmodelle ein Modebegriff auf der Waagschale. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), Ergänzungsheft 1/2003. S. 17-30. Daniel

Mehr

Bedeutung und Veränderung individuellen Handelns für einen nachhaltigen Energiekonsum"

Bedeutung und Veränderung individuellen Handelns für einen nachhaltigen Energiekonsum Interreg-Projekt Stromspar-Check Bodensee Bedeutung und Veränderung individuellen Handelns für einen nachhaltigen Energiekonsum" Ruth Kaufmann-Hayoz Universität Bern 3. Fachtagung: Ist Energieeffizienz

Mehr

Fachbereich 5: Erziehungswissenschaften

Fachbereich 5: Erziehungswissenschaften Fachbereich 5: Erziehungswissenschaften Modulabschlussprüfungen ALLE BA/MA Erziehungswissenschaften und 2-Fach-Bachelor 052, Einzelveranstaltung Modulabschlussprüfungen ALLE Fach Sonderpädagogik 190, Einzelveranstaltung

Mehr

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Verzeichnis der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2015 / 2016 Studiengang Stand: 12. August 2015 - 2-1. S e m e s t e r Modul 01 Studiengangsprojekt 01.1 Projektarbeit 1 Gruppen 1-6 Die Projektgruppen

Mehr

SCHRIFTEN AUS DEM NACHLASS

SCHRIFTEN AUS DEM NACHLASS ~ 0.~ MA:4rcHELER es Cl..Xnxn e Lte W e r k e. SCHRIFTEN AUS DEM NACHLASS BAND I ZUR ETHIK UND ERKENNTNISLEHRE ZWEITE, DURCHGESEHENE UND ERWEITERTE AUFLAGE MIT EINEM ANHANG HERAUSGEGEBEN VON MARIA SCHELER

Mehr

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten:

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten: (1) Verschiedene Antworten: Soziale Tatsachen Emile Durkheim Interaktion (soziale Wechselwirkungen Georg Simmel) (soziales) Handeln Max Weber Gruppen Strukturen Soziale Systeme Fazit: Mikro- und Makro-Ebene

Mehr

Projekttage E-Phase 15. bis 21. Juli 2015

Projekttage E-Phase 15. bis 21. Juli 2015 moodle@school eine interaktive Lernplattform Herr Faruk Doganci Kosten/Bemerkungen: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC werden vorausgesetzt. Was ist moodle? Moodle ist eine weltweit verbreitete Online-Lernplattform

Mehr

Der moderne Glaube an die Menschenwürde Philosophie, Soziologie und Theologie im Gespräch mit Hans Joas

Der moderne Glaube an die Menschenwürde Philosophie, Soziologie und Theologie im Gespräch mit Hans Joas Aus: Hermann-Josef Große Kracht (Hg.) Der moderne Glaube an die Menschenwürde Philosophie, Soziologie und Theologie im Gespräch mit Hans Joas Juli 2014, 270 Seiten, kart., 29,99, ISBN 978-3-8376-2519-6

Mehr

Christine Schlote Lernwerkstatt Ernährung im Alltag Wie man sich gesund ernährt Informationen / Aufgaben / Versuche Einfache Rezepte / Mit Lösungen

Christine Schlote Lernwerkstatt Ernährung im Alltag Wie man sich gesund ernährt Informationen / Aufgaben / Versuche Einfache Rezepte / Mit Lösungen Christine Schlote Ernährung im Alltag Wie man sich gesund ernährt Informationen / Aufgaben / Versuche Einfache Rezepte / Mit Lösungen Möchten Sie mehr vom Kohl-Verlag kennen lernen? Dann nutzen Sie doch

Mehr

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Prüfungsordnung: 2014 Nebenfach

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Prüfungsordnung: 2014 Nebenfach Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Prüfungsordnung: 2014 Nebenfach Sommersemester 2015 Stand: 08. April 2015 Universität Stuttgart Keplerstr.

Mehr

Was ist wissenschaftlich?

Was ist wissenschaftlich? 1 Niklas Lenhard-Schramm (Westfälische Wilhelms Universität Münster) Was ist wissenschaftlich? Was ist wissenschaftlich? Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage ist lohnenswert für jeden, der wissenschaftliches

Mehr

Landesliga Nord 2015 / 2016

Landesliga Nord 2015 / 2016 Landesliga Nord 2015 / 2016 1. Spieltag, So, 02.08.2015, - - SG Neunkirchen/Nahe-Selb. - - - - - - - 2. Spieltag, Mi, 05.08.2015 - - - - - SG Neunkirchen/Nahe-Selb. - - - - 3. Spieltag, So, 09.08.2015,

Mehr