Vom Traum bis zur Verwirklichung. Eigenheim

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1 Vom Traum bis zur Verwirklichung. Eigenheim

2 Inhaltsverzeichnis Finanzieren Alles rund um die Finanzierung 4 Beratung und Betreuung mit System Steuern sparen und Vorsorge sichern 6 Checkliste/Hilfsmittel Tipps für ein erfolgreiches Vorgehen 8 Hypothekarmodelle Unser Angebot im Überblick 10 Kann ich mir mein Traumobjekt leisten? Mit Berechnungstabelle 12 Welche Unterlagen brauche ich? Habe ich an alles gedacht? 13 Wichtige Adressen rund um das Eigenheim 14 Diese Publikation steht Ihnen auch in elektronischer Form (PDF-Format) unter zur Verfügung. 3

3 Finanzieren Alles rund um die Finanzierung Wohneigentum ist auch für Sie erschwinglich. Folgende Punkte sind wichtig, damit Sie mit Ihrem neuen Eigenheim glücklich werden! Die 20:80-Regel Als Faustregel gilt, dass Sie mindestens 20% der Kaufsumme mit Eigenmitteln und maximal 80% mit einer Hypothek finanzieren sollten. Im Laufe der Jahre amortisieren Sie diese regelmässig. Bei einer Finanzierung bis Direkte Amortisation Hypothekarschuld/Zins Der Schuldbetrag nimmt ab, ebenso die Zinsbelastung. 2 3 des Verkehrswertes spricht man von einer 1. Hy po thek, darüber von einer 2. Hypothek. Amortisationen Eine 2. Hypothek ist in der Regel in 10 bis 20 Jahren vollständig zurückzuzahlen. Dies kann mittels eines individuellen Amortisationsplans erfolgen, direkt oder indirekt und somit steuerbegünstigt über die Säule 3a. Details entnehmen Sie aus den nachfolgenden Grafiken. Indirekte Amortisation Hypothekarschuld/Zins Der Schuldbetrag und die Zinsbelastung bleiben konstant. Die 33-Prozent-Regel Zins-, Amortisations- und Nebenkosten (Elektrizität, Heizung, Wasser, Reparaturen usw.) sollten einen Drittel Ihres Bruttoeinkommens nicht übersteigen. Das Eigenkapital Sie benötigen in der Regel 20% Eigenkapital, am bes ten in Form von liquiden oder liquidierbaren Vermögensteilen (z.b. Sparkonto und Wertschriften). Sie haben auch die Möglichkeit, Eigenkapital in Form von gebundenen Vorsorgegeldern (3. Säule) einzubringen. Unter gewissen Bedingungen ist es auch möglich, Geld der Pensionskasse (2. Säule) zu verpfänden. Wir zeigen Ihnen gerne die für Sie optimale Variante auf. Steuern Die Steuern nehmen zu, da Schuldkapital und Zinsbelastung sinken. 3.-Säule-Konto Das Guthaben und der Zinsertrag auf dem 3.-Säule-Konto nehmen zu. Steuern Die Steuern bleiben gleich tief. Diese sind von Grund auf tiefer mit indirekter Amortisation, da jeweils das einbezahlte Kapital zugunsten 3.-Säule- Konto vom Einkommen abgezogen werden kann. 4 5

4 Beratung und Betreuung mit System Steuern sparen und Vorsorge sichern Steuern sparen Mit dem Kauf von Wohneigentum können Sie Ihre Steuer belastung reduzieren. Wie, das erfahren Sie hier. Sämtliche Hypothekarzinsen können Sie vom steuerbaren Einkommen abziehen, ebenso die Abzüge für Un ter haltskosten. Im Gegenzug versteuern Sie aber den Eigenmietwert als Einkommen. Sofern die Abzüge hö her sind als der Eigenmietwert, sinkt das steuerbare Einkommen entsprechend, und somit sinken die Steuern selbst. Dies ist in der Regel bei einem neuen Eigenheim der Fall. Eine weitere, sich in jedem Fall lohnende Möglichkeit zum Steuernsparen ist die indirekte Amortisation der Hypothek via Säule 3a. Die exakten Einsparungen für Sie zeigt Ihnen unser Steuerrechner auf Eine sehr flexible Form der indirekten Amortisation ermöglicht Ihnen unser Vor sorgekonto Sparen 3. Vorsorge sichern Wir analysieren Ihre persönliche Vorsorgesituation bei Krankheit und Unfall, bezüglich Invalidität und To desfall. Der Einbezug Ihrer privaten und beruflichen Ziele garantiert Ihnen eine optimal vernetzte Lösung. Eine Finanzplanung nach Ihren Wünschen rundet das Bild ab. Ihr Bauvorhaben Was ist Ihnen wichtig? Was planen Sie genau? In welchem Zeitraum planen Sie? In welchem Umfang planen Sie? Diese und weitere Fragen rund um Ihr Bauvorhaben besprechen wir gerne mit Ihnen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. 6 7

5 Checkliste/Hilfsmittel Tipps für ein erfolgreiches Vorgehen Worauf ich achten muss: Ort und Lage: Der Weg zur Arbeit, zur Schule, zu den Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Verkehrsmitteln beeinflusst den Wohnort-Entscheid. Klären Sie den Steuerfuss der Gemeinde ab. Die Zeiten ändern sich, der Raumbedarf auch. Die Familie kann wachsen, oder wenn die Kinder volljährig werden, wird sich auch der Raumbedarf wieder verändern. Garten: Ein Garten zum Spielen oder für Partys ist et was anderes als ein Ziergarten mit vielen Blumen oder Gemüse. Wollen Sie überhaupt einen Garten mit den damit verbundenen Arbeiten? An welchen Ausbaustandard sind Sie sich gewöhnt? Auf was können/möchten Sie auf keinen Fall verzichten? Je nachdem sind auch die Parkiermöglichkeiten entscheidend: Für wie viele Fahrzeuge müssen heute oder morgen Abstellmöglichkeiten vorhanden sein? Studieren und besichtigen Sie verschiedene Eigenheimtypen an Ihrem Wohnort. Besuchen Sie Ausstellungen von Fertighausunterneh men, Bad- und Küchenshow- Rooms. Besuchen Sie Ihre bevorzugte Wohngegend öfter, an verschiedenen Tagen, zu unterschiedlichen Zeiten (Ver kehr/besonnung). Lassen Sie sich Pläne und Unterlagen schicken. Schöpfen Sie alle Informationsquellen aus (Tages zeitungen, Fachzeitschriften, Internet, Fernsehen, Be kannte). Bevor Sie den Kaufvertrag unterschreiben, überprüfen Sie ihn genau oder lassen Sie ihn von Fachleuten begutachten. Überprüfen Sie auch den Vertrags partner. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Alles, was recht ist: Was muss im Kaufvertrag geregelt werden? Es gibt verschiedene Arten von Grundeigentum: Allein eigentum, Gesamteigentum, Miteigentum (Stockwerkeigentum). Lassen Sie sich von uns über diese Unterschiede informieren. 8

6 Hypothekarmodelle Festhypothek Variable Hypothek Geldmarkthypothek Beschreibung fest für fixe Laufzeit keine fixe Laufzeit variabler Zinssatz Finanzierung auf Geldmarktbasis Laufzeit 2 bis 10 Jahre keine fixe Laufzeit LIBOR wird vierteljährlich angepasst 3 Jahre Ihr Vorteil Zinsabsicherung für fixe Laufzeit kalkulierbare Budgetplanung flexibel jederzeit Umwandlung in ein anderes AKB-Produkt möglich gegen Zinsschwankungen können Sie reagieren, indem Sie alle 3 Monate die ganze oder einen Teil der Geldmarkthypothek in eine feste Hypothek (Tranche) wechseln Zinssatz fest für die ganze Laufzeit variabel, Anpassung an veränderte Marktverhältnisse LIBOR plus festgesetzte Marge Zinsbelastung vierteljährlich auf Verbindungskonto vierteljährlich auf Verbindungskonto vierteljährlich auf Verbindungskonto Vereinbarte Amortisation direkt oder indirekt via Vorsorge Konto Sparen 3 direkt oder indirekt via Vorsorge Konto Sparen 3 direkt oder indirekt via Vorsorge Konto Sparen 3 Kündigung durch Kunde vorzeitige Auflösung gegen Entrichtung einer Vorfälligkeitsprämie jederzeit mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten möglich vorzeitige Auflösung gegen Entrichtung einer Vorfälligkeitsprämie Entwicklung der Zinsbelastung Kapital oder Amortisation -Libor Belastung Belastung Belastung Marge Kundenzinssatz Jahre Amortisation Jahre Jahre 10 11

7 Kann ich mir mein Traumobjekt leisten? Mit Berechnungstabelle Welche Unterlagen brauche ich? Habe ich an alles gedacht? Kaufpreis oder Anlagekosten Finanzierung Eigene Barmittel Eigene Arbeitsleistungen Hypothek Aargauische Kantonalbank Fremddarlehen Kaufpreis/Anlagekosten Belastung Zins auf Hypothek Zinssatz % Zinssatz % Zinssatz % Zins auf Fremddarlehen Zinssatz % Total Zins Amortisation (direkt oder indirekt) Nebenkosten 0,75 1% der Anlagekosten Total Belastung pro Jahr pro Monat Das Jahresgehalt von brut to wird somit mit % be lastet. Für die Verzinsung, Amortisation und Nebenkosten sollten Sie in der Re gel nicht mehr als einen Drittel Ihres Brutto ein kom mens ausgeben. Detaillierteres Berechnungsbeispiel: Ihr Eigenheimprojekt besprechen wir sehr gerne mit Ihnen. Um Sie rasch und kompetent beraten zu können, sollten Sie zum Gespräch möglichst viele der folgenden Unterlagen bereits mitbringen. Objektunterlagen Situationsplan Baupläne Ausführlicher Baubeschrieb Verkehrswertschätzung Grundbuchauszug Kaufvertrag oder -vertragsentwurf Gebäudeversicherungsausweis Detaillierter Kostenvoranschlag für Renovation oder Umbau Baurechtsvertrag oder -vertragsentwurf, wenn Land im Baurecht überbaut werden soll Begründungsurkunde, Nutzungs- und Verwaltungsreglement bei Stockwerkeigentum SIA-Kubatur Persönliche Informationen Eigenmittelzusammenstellung (z.b. Kontooder De potauszüge, Steuererklärung) Angaben über die Einkommenssituation (z.b. Lohn ausweis) Pensionskassenausweis Evtl. vorhandene Lebensversicherungspolicen Betreibungsauskunft Steuererklärung Zusätzlich für Neubauten Detaillierter, möglichst auf Handwerkerofferten be ruh ender Kostenvoranschlag Baubewilligung Evtl. Minergie-Zertifikat 12 13

8 Wichtige Adressen rund um das Eigenheim Informationsstellen Verwenden Sie die beiliegende Kontaktkarte oder un ser Kontaktformular auf Hauseigentümerverband Aargau, 5401 Baden Telefon Hauseigentümerverband Solothurn, 4500 Solothurn Telefon Zeitschriften «Schöner Wohnen» «Das Einfamilienhaus» «Bauen und Wohnen heute» «Raum und Wohnen» Beobachter Ratgeber Der Weg zum Eigenheim Erwerb von Stockwerkeigentum Schweiz. Hauseigentümerverband Immobilien-Ratgeber Praxis-Ratgeber zum Hausbau Geschäftsstelle des Vereins Minergie, Bern Kanton Aargau Fachstelle Energie des Aarg. Baudepartements Entfelderstrasse 22, 5000 Aarau Telefon Kanton Solothurn Energiefachstelle des Kantons Solothurn Untere Sternengasse 2, 4500 Solothurn Telefon

9 5001 Aarau Tel , 5401 Baden Tel , 5242 Birr-Lupfig Tel , 5620 Bremgarten Tel , 4805 Brittnau Tel , 5200 Brugg Tel , 5312 Döttingen Tel , 5615 Fahrwangen Tel , 5442 Fislisbach Tel , 5070 Frick Tel , 5722 Gränichen Tel , 5080 Laufenburg Tel , 5600 Lenzburg Tel , 4312 Magden Tel , 5507 Mellingen Tel , 4313 Möhlin Tel , 5630 Muri Tel , 8965 Mutschellen Tel , 5415 Nussbaumen Tel , 5036 Oberentfelden Tel , 4665 Oftringen Tel , 4600 Olten Tel , 5734 Reinach Tel , 4310 Rhein felden Tel , 4852 Rothrist Tel , 5643 Sins Tel , 5034 Suhr Tel , 5430 Wettingen Tel , 5103 Wildegg Tel , 5610 Wohlen Tel , 4800 Zofingen Tel , 04/14

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