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2 . Anwendungsbereiche. Betriebswirtschaftliche Systeme, Finanzbuchhaltung, Controlling, Mawi/Apotheke Patientenmanagement Personalwirtschaft Medizinisch-Pflegerische Systeme , Seite 2

3 . Das Portfolio von T-Systems. Wir decken die volle IT/TC-Palette ab. ITC Outsourcing TC Hosting & ASP Network Services Global Network Factory IT Computing Services Desktop Services Systems Integration Global Computing Factory Dauerhafte Prozessleistungen auf SLA-Basis Full Service Generalunternehmerschaft , Seite 3

4 . Das Portfolio von T-Systems. Prozessleistungen und Projektleistungen. Service Management Lösungs-Beratung Anwendungs-Software IT-Systeme Security Daten-Netze Plan Build Run , Seite 4

5 . Komplett durch Plan-Build-Run. Klinische System Beratung DRG Implementierungsberatung Krankenhaus IT Beratung (z.b.: Mobile Computing) Einführung von kompletten KIS-Lösungen Integration von Fremdsystemen Generalunternehmerschaft Betriebsführung unter Berücksichtigung von klinischen Datenschutzanforderungen Remote Consulting Das komplette Leistungsspektrum aus einer Hand , Seite 5

6 . Unsere Lösungen im Überblick. Rechnungswesen Medizin u. Pflege autonom Patientenmanagement Personalmanagement Outsourcing SAP System R/3 FI, FI-AA, CO, MM, SD SAP System R/3 IS-H SAP System R/3 HR KIDICAP IS-H*MED ITB.Med ASP , Seite 6

7 . Unsere Partner , Seite 7

8 . Unsere Kunden (Auszug). Kunden Malteser Hilfsdienst Marseille Kliniken AG St. Georg Klinikum Diakonie Kreiskrankenhaus Uniklinik Eppendorf Jüdisches Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Charite St. Elisabeth GmbH Standort Frankfurt Hamburg Leipzig Berlin Gummersbach Hamburg Berlin Düsseldorf Berlin Waldbreitbach , Seite 8

9 Martin-Luther-Krankenhaus, Berlin. Einführung eines integrierten Informationssystems auf der Basis von System R/3 sowie R/3 IS-H für den autonomen Betrieb. Das Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin ist ein modernes Akutkrankenhaus mit 350 Betten. Die Einrichtung entschied sich für den schrittweisen Einsatz der SAP-Lösung durch T-Systems als zukunftsweisende Lösung mit einem hohen Maß an Investitionsschutz. Die Verbundanwendung zwischen R/3 IS-H und R/2 als Zwischenlösung diente dem Zeitgewinn für die große Umstellung auf das gesamte Informationsmanagement mit R/3. Der Produktivstart erfolgte innerhalb von zwei Monaten. Die Aufgabe Schaffung einer hoch integrierten Software-Lösung Migration der betriebswirtschaftlichen Anwendungen von R/2 nach R/3 Die Lösung Ein integriertes Krankenhausinformationssystem auf Basis der SAP R/3-Module: Finanzbuchhaltung (FI), Controlling (CO), Materialwirtschaft (MM) und dem Personalmanagementsystem HR. Hardware: Compaq Pro Line 7000 Betriebssystem NT Datenbank: Oracle Der Kundennutzen Schnellere Verfügbarkeit aller Daten macht ein Erreichen der betriebswirtschaftlichen Zielvorgaben besser möglich. Transparentes Kosten-und Erlösgeschehen , Seite 9

10 Städtisches Klinikum St. Georg Leipzig. Erarbeitung und Umsetzung einer IT-Infrastruktur für den Outsourcingbetrieb in Verbindung mit dem Medizinsystem MEDOS. Verbund von 5 Kliniken mit ca Betten. Ablösung der bestehenden EDV durch Einführung von SAP System R/3. Integration des neuen Verwaltungssystems in das klinische System. Realisierung von Schnittstellen zu Labor-, Küchen-, Personalsystem. Nur eine gemeinsame Bedienoberfläche im administrativen und klinischen Bereich. Systemtechnische Abbildung der neu entstehenden betrieblichen Strukturen des Klinikums infolge Fusion mit anderen Einrichtungen zum Betrieb der Lösung durch einen Dienstleister. Die Aufgabe Schaffung einer hoch integrierten Software-Lösung Betrieb der R/3-Lösung im Outsourcing Autonomer Betrieb der Medizinlösung Die Lösung Ein integriertes KIS auf Basis der SAP R/3-Module: Finanzbuchhaltung (FI), Controlling (CO), Anlagenbuch. (FI-AA), Patientenmanagement (IS-H) Betrieb: debis KH-Service-Center Sachsen/Leipzig Betriebsführung mit Hotline Medizinsystem MEDOS Betrieb: autonom Der Kundennutzen Ganzheitliche Lösung Transparente Kosten- und Erlösrechnung Zukunftssicherheit , Seite 10

11 Jüdisches Krankenhaus Berlin. Erarbeitung und Umsetzung einer IT-Infrastruktur für den Outsourcingbetrieb in Verbindung mit dem Medizinsystem IS-H*MED. Allgemeines Krankenhaus mit ca. 400 Betten. Big Bang Einführung eines neuen Krankenhaus-Informations-Systems von SAP R/3 und IS-H*med mit ca. 500 Usern in einer NC/Metaframeumgebung. Paralelle Einführung eines Laborsystems mit voller Integration in IS-H*med. Aufbau eines Netzwerkes -- LAN und WAN. Realisierung der Schnittstellen zum Laborsystem und Küchensystem. Nur eine gemeinsame Bedienoberfläche im administrativen und klinischen Bereich. Netzwerkmanagement, Betrieb der Lösung durch einen Dienstleister, Sicherheitskonzept via Chipkarte, Ausfallkonzept realisieren, Generalunternehmerschaft. Die Aufgabe Schaffung einer hoch integrierten Software-Lösung Betrieb der R/3- und Medizinlösung im Outsourcing Autonomer Betrieb der Medizinlösung Die Lösung Ein integriertes KIS auf Basis der SAP R/3-Module: Finanzbuchhaltung (FI), Controlling (CO), Anlagenbuch. (FI-AA), Patientenmanagement (IS-H) Betrieb: debis KH-Service-Center Berlin Betriebsführung, Hotline, Netzwerkmanagement Medizinsystem IS-H*MED Betrieb: autonom Der Kundennutzen Ganzheitliche Lösung Transparente Kosten- und Erlösrechnung Zukunftssicherheit , Seite 11

12 St. Vinzenz-Krankenhaus Düsseldorf. Einführung eines integrierten Informationssystems auf der Basis von SAP R/3 IS-H in Verbindung mit dem Medizinsystem ITB.Med. Akut-Krankenhaus mit 322 Betten und dem Altenheim Katharina Lbouré. Die Entscheidung für den Einsatz der SAP-Lösung in Verbindung mit dem Medizinsystem ITB.Med erfolgte im Hinblick auf ein ganzheitlich orientiertes Klinikmanagement. Der Produktivstart von ITB.Med erfolgte innerhalb von 3 Monaten. Die Aufgabe Schaffung einer hoch integrierten Software-Lösung Migration der betriebswirtschaftlichen Anwendungen von R/2 nach R/3, Betrieb geplant für das Frühjahr 2002 im Outsourcing Autonomer Betrieb der Medizinlösung Die Lösung Ein integriertes Krankenhausinformationssystem auf Basis des Patientenmanagements IS-H, der SAP R/3-Module: Finanzbuchhaltung (FI), Controlling (CO), Materialwirtschaft(MM) und dem Personalmanagementsystem KIDICAP Hardware: Compaq Proliant Der Kundennutzen Work-Flow Optimierung Umsetzung der Kostenträgerrechnung Patientenzufriedenheit Zukunftssicherheit , Seite 12

13 BG Unfallklinik Murnau. Einführung eines integrierten Informationssystems auf der Basis von System R/3 sowie R/3 IS-H und IS-H*MED für den autonomen Betrieb. Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik in Murnau ist ein modernes Akutkrankenhaus mit 423 Betten mit Schwerpunkt Trauma Center. Die Einrichtung entschied sich für den Einsatz der SAP-Lösung durch T-Systems als zukunftsweisende Lösung mit einem hohen Maß an Investitionsschutz. Der Produktivstart R/3 erfolgte innerhalb von fünf Monaten. Im Rahmen der Vergabe wurde zusätzlich die Serverkonsolidierung der bestehenden Systemlandschaft und der Aufbau eines Storage Area Networks (SAN) realisiert. Die Aufgabe Schaffung einer hoch integrierten Software-Lösung der IDIK-Verfahren autonomer Betrieb von BWL- und Medizinsystem Die Lösung Ein integriertes KIS auf Basis der SAP R/3- Module: FI, FI-AA, CO, MM, IS-H und HR, Anbindung Subsysteme via Cloverleaf Medizinsystem IS-H*med Hardware: IBM RS/6000 SP2 Betriebssystem IBM AIX Datenbank: Oracle Der Kundennutzen Schnelle Verfügbarkeit aller Daten macht ein Erreichen der betriebswirtschaftlichen Zielvorgaben besser möglich. Transparente Kosten und Erlöse langfristige Partnerschaft Alles aus einer Hand , Seite 13

14 Kreiskrankenhaus Gummersbach. Einführung eines integrierten Informationssystems auf der Basis von SAP R/3 IS-H in Verbindung mit dem Medizinsystem ITB.Med. Akut-Krankenhaus mit einer zweiten Einrichtung für die Psychiatrie (insg.611 Betten). Die Entscheidung für den Einsatz der SAP-Lösung in Verbindung mit dem Medizinsystem ITB.Med erfolgte im Hinblick auf ein ganzheitlich orientiertes Klinikmanagement. Der Produktivstart erfolgte innerhalb von 12 Monaten. Die Aufgabe Schaffung einer hoch integrierten Software-Lösung Migration der betriebswirtschaftlichen Anwendungen von R/2 nach R/3 Autonomer Betrieb der SAP R/3 Anwendung und der Medizinlösung ITB.Med Die Lösung Ein integriertes Krankenhausinformationssystem auf Basis des Patientenmanagement-Systems IS-H, der SAP R/3-Module: Finanzbuchhaltung (FI/AA), Controlling (CO), Materialwirtschaft(MM/SD) und dem Personalmanagementsystem HR, sowie PA/PD Hardware: Compaq Proliant, Windows NT Der Kundennutzen Kostentransparenz Work-Flow Optimierung Auswertungsmöglichkeiten Auslastungsgrad Zukunftssicherheit , Seite 14

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