Die Konfiguration ist statisch und wurde dem System über die Netzwerkkarte von Werk aus mitgegeben.

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1 Orientierungstest Der nachfolgende Selbsttest gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse vor der Teilnahme an der Workshop-Reihe zu überprüfen. Dabei kommt es darauf an, dass Sie die einzelnen Fragen ohne Nachschlagen und weitere Hilfe beantworten können. Der Test besteht aus 22 Fragen. Die Lösungen finden Sie in einem separaten Dokument, dessen Link Sie auf unserer Website finden. Sollten Sie weniger als 15 Fragen beantworten können, empfehlen wir Ihnen zuerst die Teilnahme an unserem Basic Workshop. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage. Alle angesprochenen Themenbereiche sind für die erfolgreiche Teilnahme an der LANCOM Workshop-Reihe relevant. Für die optimale Vorbereitung auf die Workshops können Sie daher am besten alle Fragen richtig beantworten. Es gibt kein vorgegebenes Zeitlimit für die Bearbeitung der Fragen. Die Lösungen sollten jedoch spontan verfügbar sein und kein längeres Überlegen erfordern. Bei Fragen, die mit dem Symbol gekennzeichnet sind, ist immer nur eine Antwort richtig. Fragen mit dem Symbol haben mehrere Antworten; die richtige Anzahl ist angegeben.

2 Frage 1: Wie lautet die Subnetzmaske zu folgender IP-Adresse: /24? 1 Die Subnetzmaske gehört zur Klasse A und lautet Die Subnetzmaske gehört zur Klasse B und lautet Die Subnetzmaske gehört zur Klasse C und lautet Die Subnetzmaske gehört zur Klasse D und lautet Frage 2: In der folgenden Abbildung sehen Sie die IP-Konfiguration eines Windows-Rechners. Wie wurde die Konfiguration auf dem System erstellt? 1 Die Konfiguration wurde per Hand vom Systemadministrator eingepflegt. 2 Die Konfiguration wurde automatisch vom DNS Server eingepflegt. 3 Die Konfiguration wurde automatisch vom DHCP Server eingepflegt. 4 Die Konfiguration ist statisch und wurde dem System über die Netzwerkkarte von Werk aus mitgegeben. Frage 3: Welche der folgenden Aussagen zum Routing sind richtig? Routing wird im ISO-OSI Modell auf der Schicht 7 (Application) beschrieben. Routing bedeutet, dass Datenpakete in entfernte Netzwerke weitergeleitet werden. Im Gegensatz zum Switch kann der Router nur MAC-Adressen auswerten. Im Gegensatz zum Switch kann der Router IP-Adressen auswerten.

3 Frage 4: Eine durch einen Switch verbundene Topologie nennt man 1 Bustopologie 2 Strangtopologie 3 Sterntopologie 4 Maschentopologie Frage 5: Welche Antworten beschreiben den Unterschied zwischen SDSL und ADSL? SDSL heißt Slow-DSL und ist die abgespeckte DSL Variante bei Providern, wenn die Entfernung zum DSLAM zu groß ist. SDSL bedeutet Symmetrisches DSL und ADSL bedeutet Asymmetrisches DSL. ADSL ist nur an wenigen Standorten verfügbar; SDSL wird ab Mitte 2008 flächendeckend für alle Interessenten verfügbar sein. SDSL hat einen gleich hohen Up- und Download; ADSL hingegen einen höheren Download als Upload. Frage 6: Ein Rechnernetz ist ein verteiltes System von Computern, die miteinander kommunizieren können. Die Funktionselemente eines Rechnernetzes werden in der Informatik in sog. Schichtenmodellen strukturiert. Eines dieser Schichtenmodelle ist das OSI-Referenzmodell, das 7 Schichten umfasst. Benennen Sie die fehlenden Schichten. Zur Verfügung stehen: I. Presentation Layer II. Network Layer III. Physical Layer IV. Logical Layer V. Virtual Layer

4 Frage 7: Welche der folgenden Aussagen bezüglich Ports und Portfreigaben sind richtig? Antworten (3 richtige Antworten): Ports müssen ggf. auf dem Router zu einem Endgerät freigegeben werden, um die Kommunikation mit dem Endgerät zu ermöglichen. Router brauchen sich beim Maskieren um Ports nicht zu kümmern; das ist nur die Aufgabe der Endgeräte. Ports können ggf. dynamisch geöffnet und geschlossen werden. Router können Ports als Teil ihrer Firewall Funktionalität sperren. Frage 8: Welche der nachfolgenden Kriterien beschreiben die Technologie VLAN? Ein Layer 2 Switch verteilt Pakete an vorher per IP-Adresse zu einem VLAN zusammengefasste Ports. Der Zugriff zwischen Geräten wird über die MAC-Filterliste geregelt Mehrere Ethernetports können über Layer 2 oder Layer 3 Switche zu logischen Netzwerken zusammen geschlossen werden. VLANs können zur Zugriffssteuerung auf unterschiedliche Ressourcen eingesetzt werden. Frage 9: Die Benutzung von telnet und ftp ist heute nicht mehr empfehlenswert. Warum? Die Kommunikation zwischen Client und Server erfolgt unverschlüsselt. Es existieren heute sichere Alternativen zu telnet und ftp, z.b. ssh statt telnet. Telnet wird komplett durch secnet, und tftp durch http abgelöst. Telnet und ftp sind nicht routingfähig. Frage 10: Was ist ein Proxy? 1 Ein Proxy stellt in einem lokalen Netz die Verbindung zum Internet her. Der Proxy vergibt mittels DHCP(Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Adressen an alle Rechner des lokalen Netzes. 2 Ein Proxy ist eine in den Kommunikationsweg geschaltete Zwischenstation. 3 Ein Proxy soll das Eindringen in ein Firmennetz verhindern, indem er alle nicht erlaubten Kommunikationsverbindungen vom und zum Internet blockiert. 4 Ein Proxy ist als Sicherheitseinrichtung anstelle einer Firewall einsetzbar.

5 Frage 11: Im Internet unterscheidet man die Kommunikationsprotokolle TCP (Transmission Control Protocol) und UDP (User Datagram Protocol). Bitte ordnen Sie den beiden Begriffsbestimmungen den richtigen Begriff (TCP, UDP) zu ist ein verbindungsortientiertes Kommunikationsprotokoll. Es besteht aus den drei Phasen: Verbindungsaufbau, Datenübertragung und Verbindungsabbau. ist ein verbindungsloses Kommunikationsprotokoll, d.h. es werden nur einzelne Datenpakete verschickt, deren Ankunft nicht vom Kommunikationsprotokoll sichergestellt ist. Frage 12: Welche der nachfolgenden Möglichkeiten können eingesetzt werden, um immer aus dem Internet (z.b. für VPN-Verbindungen) erreichbar zu sein? Dynamisches DNS Zuweisung einer festen MAC-Adresse Zuweisung eines Domänen-Namens durch die denic Zuweisung einer festen IP-Adresse Frage 13: Im Folgenden sehen Sie eine Routing-Tabelle eines Windows-Rechners. Welche der folgenden Aussagen lassen sich anhand der Tabelle verifizieren? Das Defaultgateway für diesen Rechner ist Um den IP-Adresse zu erreichen, muss die Route über das Gateway führen. Der Broadcast für das lokale Netzwerk, in dem der Client positioniert ist, wird mit adressiert. Das Defaultgateway für diesen Rechner ist

6 Frage 14: Welche der nachfolgenden Aussagen treffen auf den Begriff Gateway zu? Der Begriff Gateway beschreibt den Übergang zwischen verschiedenen Netzen, Topologien und / oder Medien. Das Default Gateway wird in einem Netzwerk genutzt, wenn kein anderer Weg zu Geräten außerhalb des eigenen Netzwerkes bekannt ist. Ein Gateway erlaubt oder verbietet den Zugang zu externen Netzwerken. Die IP-Adresse X.X.X.255 im eigenen Netz ist immer das Default Gateway und darf nicht verändert werden. Frage 15: Welche der nachfolgenden Aussagen trifft auf den Anschlussmodus Plain Ethernet mit IPoE zu? 1 Für die Konfiguration werden eine feste IP-Adresse und das Gateway benötigt Für die Konfiguration werden keine Einstellungen benötigt, da der Provider alle Einstellungen per BootP verteilt. Zwar wird dafür eine statische IP benötigt; das Gateway ergibt sich jedoch automatisch aus der IP-Adresse und der Subnetzmaske. Laut ISO 9001 darf seit keine IP-Adresse mehr an kommerziell genutzte Geräte mehr vergeben werden. Daher gibt es nur noch DHCPoE. Frage 16: Welche Aussagen zu PPP (Point-to-Point-Protocol) sind richtig? PPP ermöglicht die Übertragung verschiedener Netzwerkprotokolle wie TCP/IP, IPX und AppleTalk. PPP ist ein veraltetes Protokoll, das nur noch in alten Netzwerkumgebungen eingesetzt wird, in denen TCP/IP nicht eingesetzt werden kann. PPP kann auch Point-to-Multipointverbindungen, obwohl das aus dem Namen nicht zu schließen wäre. PPP wird meistens im Zusammenhang mit Einwahlprozeduren eingesetzt; dabei kommt es z.b. zusammen mit PPPoE oder PPTP zum Einsatz.

7 Frage 17: Sie bekommen folgende Angaben zur Konfiguration dreier verschiedener Subnetze. Welche der nachfolgenden Antworten treffen zu? IP-Netzwerk IP-Netzwerk IP-Netzwerk Bei der dargestellten Class A Subnetzmaske liegen alle drei angegebenen Adressen im gleichen Netzwerk. Alle drei sind private Adressen; diese können nicht mit einer Subnetzmaske belegt werden. Es handelt sich nicht um Subnetze sondern um einzelne Hostadressen. Hier handelt es sich um Class C Adressen aber um eine Subnetzmaske aus der Class 1. Frage 18: Welche der folgenden Szenarien sind im VPN Umfeld denkbar? Ein Außendienstmitarbeiter wählt sich über den DFÜ Zugang in die Firma ein und verwendet dabei das Protokoll CHAP. Ein Teleworker benutzt für den Zugang zum Firmennetzwerk einen Softwareclient auf der Basis von IP-Sec. Ein Manager erhält über sein Mobilfunknetz jederzeit aktuell seine s mit dem Blackberry Client zugesandt. Ein Mitarbeiter der IT-Abteilung richtet einen Zugang für den Mitarbeiter unter Verwendung des Protokolls PPTP ein. Frage 19: Welche Aussagen zum ISDN S0-Bus sind wahr? Ein S0-Bus verfügt über 2 B-Kanäle mit jeweils 128 Kbit/s Geschwindigkeit. Ein S0-Bus verfügt über 2 B-Kanäle mit jeweils 64 Kbit/s Geschwindigkeit. Ein S0-Bus verfügt über 2 D-Kanäle mit jeweils 16 Kbit/s Geschwindigkeit. Ein S0-Bus verfügt über 1 D-Kanal mit 16 Kbit/s Geschwindigkeit.

8 Frage 20: Was bedeutet der Begriff MSN im Bereich der ISDN Telefonie? 1 Multi Sequenz Number 2 Multi Serial Number 3 Multiple Subscriber Number 4 More Signal Negotiation Frage 21: Welche Geräte / Programme können benutzt werden, um eine VoIP Verbindung ohne weiteren Medienkonverter aufzubauen? Analoges Telefon SIP Software Client ISDN Telefon SIP-Telefon Frage 22: Welche der folgenden Aussagen ist im Umfeld der SIP Telefonie mit VoIP richtig? 1 VoIP geht nur von Softphone zu Softphone Gegenstelle Um von einem SIP-Softwareclient ins Festnetz zu telefonieren, muss ein Anschluss an ein GSM-Gateway benutzt werden. VoIP kann nur eingesetzt werden, wenn eine ISDN Telefonanlage an einem Primär-Multiplex Anschluss betrieben wird. VoIP-Clients können sowohl andere VoIP-Clients wie auch Festnetzgeräte und Mobilfunkgeräte anrufen (ggf. unter Einsatz eines Gateways).

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