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1 Veranstaltungen/Messen Gut aufgestellt und nachgefragt: conhit 2013 mit Neuheiten zum Kongress, Partnerland Belgien und ausgezeichnetem Buchungsstand Industrie-Messe fast ausgebucht Besucherflyer ab sofort unter www. conhit.de online Kostenlose Online-Besuchertickets für die Industrie-Messe noch bis 28. Februar 2013 Die conhit 2013, die vom 9. bis 11. April in Berlin stattfindet, verspricht, auch 2013 wieder die Leitveranstaltung der Healthcare-/IT-Branche zu werden. Die an der conhit beteiligten Partnerverbände und der Kongressbeirat haben ihre Zusammenarbeit nochmals intensiviert und für die inhaltliche Ausgestaltung des Programms einige Neuerungen auf den Weg gebracht, um die Attraktivität und Aktualität der Gesamtveranstaltung weiter zu steigern, so Prof. Dr. Peter Haas, GMDS e. V., und Dr. Carl Dujat, BVMI e. V., anlässlich der Veröffentlichung des conhit-besucherflyers. Eine davon ist die Einrichtung der sogenannten,dauerbrenner-themen im Kongress, welche den aktuellen Stand zu besonders wichtigen und nach wie vor zum Teil ungelösten Themenkomplexen unserer Branche beleuchten sollen. Das Konzept der Dauerbrenner-Themen wird beginnend mit der conhit 2013 umgesetzt und umfasst die Healthcare-IT-Trends Medizinische Dokumentation, Datenschutz und Datensicherheit, Interoperabilität und Systeminte- gration sowie Innovationen. Ausgewählte Paten werden die genannten Themen drei Jahre lang begleiten, den Markt beobachten und mit Unterstützung des Kongresspräsidiums attraktive Vorträge und versierte Referenten auswählen. Belgien ist Partnerland der conhit 2013 Mit Belgien hat die conhit 2013 auch wieder ein offizielles Partnerland, Besuchern und Ausstellern in den unterschiedlichsten Bereichen begegnen wird. Wir haben die conhit bereits in den vergangenen Jahren als Besucher kennengelernt und waren von dem Konzept des spezialisierten Forums begeistert, sagt Jürgen Maerschand, Handelsattaché der Belgischen Botschaft. Wir freuen uns sehr, s wir uns 2013 aktiv an der conhit beteiligen können und hoffen, viele Kontakte zwischen belgischen und deutschen Ausstellern und Besuchern herstellen zu können. Belgien wird mit einem großen Gemeinschaftsstand auf der Industrie-Messe vertreten sein, der Branchenakteuren als Anlaufstelle dient, um mit den Nachbarn in Kontakt zu treten. Darüber hinaus sind verschiedene Networking- Events geplant. In der belgischen Kongress-Session berichten Experten über ausgewählte Healthcare-IT-Projekte in ihrem Land. Große Nachfrage für die conhit- Industrie-Messe Die Nachfrage seitens der Industrie an einer conhit-teilnahme ist weiter deutlich gewachsen. Ursula Baumann, Senior Project Manager der conhit: Sämtliche Marktführer der Healthcare-IT- Branche sind auf der conhit 2013 wieder dabei. Die Partner und Aussteller waren mit dem Erfolg der letzten conhit so zufrieden, s viele deutlich früher ihre Messeflächen oder ihr Partnerpaket gebucht haben. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe neuer Aussteller, die im nächsten Jahr erstmalig dabei sein werden. Da die letzte conhit-industrie-messe komplett ausgebucht war, sollten interessierte Unternehmen und Institutionen sich möglichst frühzeitig anmelden. Mehr Informationen zur Standanmeldung für die Industrie-Messe und zu den noch verfügbaren conhit-partnerpaketen Silber und Bronze sowie alle weiteren Informationen rund um den Branchentreff der Healthcare-IT stehen online unter bereit. Besucher können sich online noch bis zum 28. Februar 2013 ein kostenloses Ticket für die Industrie-Messe sichern. 3M Health Care Forum 2013: Neue Strategien und Lösungen im modernen Gesundheitsmanagement Mit einem kompakten Health Care Forum setzt 3M am 20./21. Februar 2013 seine Reihe renommierter Plenumsveranstaltungen in Neuss fort. Alles bleibt anders? Modernes Gesundheitsmanagement neue Strategien, neue Lösungen heißt Motto. Im Mittelpunkt stehen innovative Lösungen für Kliniken, um sich unter veränderten Rahmenbedingungen und zunehmendem wirtschaftlichem Druck zukunftssicher zu positionieren. Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor des Münchener Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), wird Tagesprogramm am 21. Februar moderieren und zu den Erwartungen an die Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl referieren. Einen Ausblick in die Zukunft unternimmt der Gesundheitswissenschaftler und Gründer von ConceptHealth, dem Berliner Think Tank für die Gesundheitswirtschaft, Dr. Markus Müschenich. Sein Thema: Wie verändern sich die strukturen bis 2025? Krankheitsspezifische Versorgungsmerkmale in Deutschland behandelt Referat von Prof. Dr. Thomas Mans- 203

2 ky. Der Leiter Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der Technischen Universität Berlin stellt eine Analyse anhand der Bundesauswertung der German Inpatient Quality Indicators (G-IQI) vor. IQM als strategische Komponente des internen Qualitätsmanagements ist Thema des Vortrags von Dr. Ekkehard Schuler, Leiter Qualitätsmanagement der Helios Kliniken GmbH, Berlin. Zur Thematik Deckungsbeitragsrechnung als Instrument zur Ergebnisverbesserung und zur Weiterentwicklung des medizinischen Leistungsportfolios referieren Andreas Weiß, Leiter Finanzen und Controlling am Klinikum Leverkusen, und Ingo Goldammer aus dem Bereich Health Care & Public Management der Kienbaum Management Consultants GmbH, Düsseldorf. Das Entgeltsystem im 2013 wird von Dr. Frank Heimig, Geschäftsführer der InEK GmbH, vorgestellt. Bereits am Vorabend der Plenumsveranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 3M Health Care Forums Gelegenheit, etwas für ihre persönliche Work-Life-Balance zu tun. Dr. Stefan Frädrich, Bestsellerautor, Gründer des Instituts für Gesundheitscoaching und Trainer des Jahres 2011 wird sein Auditorium im Rahmen einer exklusiven Abendveranstaltung mit einem ganz besonderen Vortrag überzeugen: Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund! Weitere Informationen über die Veranstaltung und zur Anmeldung sind unter abrufbar. emtec-seminare 2013 März Seminar, Gesetzliche Grundlagen, Seminar, Elektr. Sicherheit in med. Räumen, emtec e.v., Tel.: Seminar, Mitarbeitergespräche führen, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -189, anmel April Seminar, MPG und MP- BetreibV, Seminar, Personalführung Teil 1, Seminar, Projektmanagement, Mai Seminar, Elektr. Sicherheit in med. Räumen, Berlin, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, an mel Seminar, Sicheres Auftreten, Seminar, Selbst- und Zeitmanagement Basisseminar, Berlin, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, www Seminar, Selbst- und Zeitmanagement Vertiefung, Berlin, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, www Seminar, Teamentwicklung, www. Juni Seminar, MPG und MP- BetreibV, Seminar, Moderieren von Meetings, Seminar, Prüfung der Betriebssicherheit, emtec e.v., Tel.: Seminar, Personalführung Teil 2, 204

3 August Seminar, Präsentationstechniken, Seminar, Infusionsapparate, Seminar, Personalführung Teil 1, September Seminar, Projektmanagement, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, www Seminar, Projektmanagement, Seminar, Mitarbeitergespräche führen, Oktober Seminar, Coachingtechniken, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, www Seminar, Prüfung der Betriebssicherheit, Berlin, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, an mel Seminar, Selbst- und Zeitmanagement Basis, Berlin, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, anmel Seminar, Selbst- und Zeitmanagement Vertiefung, Berlin, emtec e.v., Tel.: 0 30/ , Fax: -1 89, www Konferenz, hospital concepts, cepts.de Seminar, Sicheres Auftreten, November Seminar, Personalführung Teil 2, Seminar, Gesetzliche Grundlagen, Seminar, Teamentwicklung, Dezember Seminar, Moderieren von Meetings, Anwendertreffen Patientendatenmanagement der OAG am Am 5. Dezember 2012 fand in Köln, Barceló Cologne City Center Hotel, Anwendertreffen Patientendatenmanage ment der ORBIS Anwendergruppe e.v. (OAG) statt. Zentrales Thema war: Klar sehen 2013 Glauben oder Steuern?! Et hätt noch emmer jot jejange! Bei dieser Veranstaltung wurden die gesetzlichen Neuerungen im Gesundheitswesen Bereich finanzierung für Jahr 2013 vorgestellt und die für diese Erfordernisse notwendigen Softwarelösungen der Firma AGFA- HealthCare, Bonn, gezeigt. Kompetente 140 Kolleginnen und Kollegen aus 83 Einrichtungen des Gesundheitswesens (Krankenhäuser, Verbände, Dienstleistungsgesellschaften von Krankenhäusern) sahen die Ergebnisse und Inhalte; diskutierten und bewerteten. Bis zu 7 Mitarbeiter der Fa. AGFA-HealthCare waren laufend anwesend und stellten sich den Fragen und Anregungen ihrer Kunden. Am Morgen begrüßten der Vorstandsvorsitzende Herr Kai Metelmann und der Kassenwart Herr Udo Schmittner die Teilnehmer des Treffens und eröffneten die Veranstaltung offiziell. Anschließend trug Herr Frank Derix von der Deutschen gesellschaft, in seinem sehr gelungenen Vortrag: Was kommt auf die Krankenhäuser neues zu? Risiken und Chancen anhand der 10 Kölner Gebote die Neuerungen der gesetzgebung 2013 vor. Wichtige Themen dabei waren die Veränderungen der 10. Systemanpassung des G-DRG-Systems, Psych- Entgeltgesetz und die Haltung der Deutschen gesellschaft zu diesen Gesetzes- und Verordnungstexten, die die Ertragssituation (Erlösbudgets) der Krankenhäuser unmittelbar bestimmen. Gleich im Anschluss dazu trug Herr Ferdinand Rau, Regierungsdirektor im Bundesministerium für Gesundheit, dazu bei, die Anwesenden über die Veränderungen 2013 im sektor umfassend zu informieren. Seine Vortragspunkte: Finanzierung der Krankenhäuser, Dynamische Leistungsentwicklung und deren Beeinflussung und Gesetzlicher Rahmen Psych-Entgeltsystem. Nachdem Herr Jürgen Pölger, Produktmanager AGFA-HealthCare, Bonn, die softwaretechnisch notwendigen Anpassungen des Produktes ORBIS zu diesen Veränderungen gezeigt hatte, entwickelte sich eine umfassende Diskussion zwischen allen Beteiligten und dem Auditorium. Inhaltliche Schwerpunkte von Herrn Pölger waren die rechtlichen Änderungen, der Wegfall der Praxisgebühr, die Änderungen der Fallpauschalenverordnung und die Umsetzung der Bestimmungen des Psych-Entgeltgesetzes 2013 mittels des neu geschaffenen Abrechnungsmoduls: ORBIS mit PEPP die Lösung! 205

4 Nach der Mittagspause hatte es Herr Dariusch Bagheri, Teamleiter R&D PDM der AGFA-HealthCare, Bonn, zunächst schwer, die Teilnehmer erneut zu begeistern. Da er aber einen Statusbericht über die neue Abrechnung IBIL lieferte und die Faktura ein Schwerpunkt der Teilnehmer dieses Anwendertreffens sind, waren ihm und seinem Vortrag die absolute Aufmerksamkeit sicher. Fr. Tetyana Sienkiewitcz, Produktmanager Statistik AGFA-HealthCare zeigte anschließend Tipps und Tricks der Statistik unter NICE. Das Thema Einstellung der Kunden von Entwicklungsanfragen und Voting dieser, wurde anschließend am Beispiel einer konkreten Entwicklungsanfrage live vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein neues Modul von AGFA- HealthCare, welches es den Kunden ermöglicht, ihre Entwicklungsanfragen auf die Internetplattform von AGFA- HealthCare für alle öffentlich einsehbar zu stellen und mittels des Moduls Voting in der Wichtigkeit zu bewerten; d. h. fest vorgegebene Punkte je Einrichtung auf jede eingestellte Entwicklungsanfrage (eigene oder fremde) zu vergeben. Am Ende der Bewertungszeit schafft sich AGFA-HealthCare mittels dieses neuen Verfahrens einen Überblick über die Wertigkeit der durch ihre Kunden gewünschten neuen Softwarelösungen als Entscheidungshilfe. Der Vortrag Was fordert der Wirtschaftsprüfer zum Jahresende, vorgetragen durch WP StB Diplom-Volkswirt Joachim Müller, BDO, Köln, beendete AWT Patientendatenmanagement. Berufsbegleitend Gesundheitsmanagement und -controlling studieren Der Studiengang Gesundheitsmanagement und -controlling (MBA) wird seit 2011 von der Graduate School Rhein- Neckar angeboten und durchgeführt. Die Zielgruppe für den Studiengang sind Fach- und Führungskräfte aus Medizin, Betriebswirtschaft und Verwaltung. Die Teilnehmer lernen die spezifischen Besonderheiten im Bereich Healthcare Management und Health care Controlling kennen. Nach Abschluss können die Absolventen betriebswirtschaftliche Kenngrößen und statistische Daten unterschiedlichster Art analysie- ren und interpretieren. Ferner verbessern die Teilnehmer ihre Führungskompetenzen. Besonderes Augenmerk legt Angebot auf die Verknüpfung theoretischer Inhalte mit praktischer Anwendung anhand von Fallstudien, Gruppendiskussionen und Projektarbeiten. Das berufsbegleitende Studium dauert 24 Monate inkl. der Bearbeitung der Master Thesis. Die Vorlesungen finden in Mannheim in Wochenblocks statt. Das Studium setzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung nach Studienabschluss voraus. Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim entwickelt. Ihren MBA-Titel erhalten die Absolventen von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Der Titel berechtigt zu einer anschließenden Promo tion. Für den Studiengang können ab sofort Bewerbungsunterlagen eingereicht werden. Der nächste Studienstart ist im Februar Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung finden Sie unter www. gsrn.de. Zum dritten Mal: Die Klinikimmobilie der nächsten Generation in Frankfurt am Main Der dritte Kongress Die Klinikimmobilie der nächsten Generation Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance wird am 20. und 21. Juni 2013 im Konferenzzentrum des JAPAN TOWER in Frankfurt veranstaltet. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren in der Branche einen viel beachteten Platz erobert und behauptet sich als feste Größe bei Referenten, Sponsoren und Teilnehmern. Für den dritten Kongress hat sich der Veranstalter etwas Neues einfallen lassen: Um Kongresserlebnis noch praxisnaher und intensiver zu gestalten, wird Programm am zweiten Tag um die Besichtigung des Neubaus der Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg, bei dem es sich um erste PPP- in Deutschland handelt, erweitert. Dieses schnellste in Deutschland wird zum Zeitpunkt der Exkursion zwar weitgehend fertiggestellt, aber noch nicht im Betrieb sein. Vorträge und eine Führung durch die Klinik sind Bestandteil des side events. Im Mittelpunkt der Präsentation der Klinikimmobilie der nächsten Generation im Konferenzzentrum des JAPAN TOWERS stehen praxisorientierte nationale, europäische und internationale Erfahrungsberichte. Der Kongress richtet sich auch dieses Mal an die Betreiber von Krankenhäusern, Bauherren und Investoren sowie Architekten, Planer und Produkthersteller für die Planung und den Betrieb von Krankenhäusern, aber auch an verschiedene Institutionen und Genehmigungsbehörden. Aktuell relevante Themen und Aspekte werden im Programm des zweitägigen Kongresses in zwei parallel stattfindenden Themenblöcken abgebildet. Zu den vorläufig geplanten Bereichen gehören u. a. rechtliche Aspekte im Rahmen der Projektrealisierung, Finanzierung, Passivkrankenhaus, PPP, moderne Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie europäische und internationale Projekte, die einen wichtigen Blick über den Tellerrand erlauben. Weitere Vorträge werden innovative projekte und -konzepte beleuchten, über 3D-Planung und den Einsatz von BIM (Building Information Modeling), die Erzielung von höherer Wertschöp- 206

5 fung durch Betriebsorganisation und nachhaltigen Betrieb berichten. Außerdem wird es Präsentationen zu dem sensiblen Bereich Luft-, Wasser- und Innenraumhygiene geben. Der ausführliche und breit angelegte Dialog zwischen Klinikbetreibern, Architekten, Planern und Herstellern wird wie in den vergangenen Jahren ein ebenso wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung sein wie auch die Möglichkeit, ein intensives Networking zu betreiben. Der dritte Kongress Die Klinikimmobilie der nächsten Generation wird von AR- CADIS Deutschland GmbH Client Sector Health Care, Frankfurt, veranstaltet. Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft der Architekten für bau und Gesundheitswesen im Bund Deutscher Architekten e.v. AKG und von Healthcare without Harm. Erste Informationen zu dem neuen Kongress sowie die Anmeldemodalitäten, Inhalte und Impressionen der voran gegangenen Kongresse in 2011 und 2012 finden Sie auf unserer Internetpräsenz Veranstaltungsorganisation/Presse: Congress und Presse Martina Schütz M.A. Telefon: 02 28/ Aktuelle Firmeninformationen Kooperation zwischen 3M Health Information Systems und DMI MDK-Prüfverfahren bedeuten häufig finanzielle Risiken sowie einen enormen Arbeitsaufwand. Höhere Sicherheit bei der Bearbeitung bieten jetzt 3M Health Information Systems (HIS) und DMI, die zukünftig mit ihren Software- und Archiv-Lösungen kooperieren. Krankenhäusern bringt dies Vorteile durch ein archivbasiertes Erlösmanagement ohne Medienbrüche. Das Ergebnis: verbesserte Liquidität und eine optimierte Erlössituation. Bei der Bearbeitung von MDK-Anfragen leistet intelligente Software wie 3M MDK-Management wertvolle Unterstützung. Unter anderem wird Verfahren beschleunigt und transparent, weil sich die Höhe der Risiken jederzeit abrufen lässt. Zudem lässt sich ersehen, ob die Primärdokumentation, die Kodierung oder die Bearbeitung verbessert werden müssen. Die Verknüpfung mit den Falldokumenten im digitalen Archiv von DMI, dem führenden Dienstleister für die Archivierung von Patientenakten, ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Akten aus der Software heraus. Auf diese Weise wird der Bearbeitungsprozess stark beschleunigt. Das Medizincontrolling kann ohne Zeitverlust analysieren, ob die MDK-Anfrage berechtigt ist und diese in der vorgegebenen Frist mit geringerem Aufwand beantworten, fasst Volker Gertler, verantwortlich für 3M HIS in Europa, die Vorteile zusammen. Darüber hinaus lassen sich wesentliche Seiten in der Akte markieren, entsprechende Stellen auf den Seiten können hervorgehoben und kommentiert werden. Die Argumentation ist so für alle Beteiligten jederzeit nachvollziehbar und auch nach mehreren Monaten, wenn schließlich MDK-Gutachten vorliegt. Revisionssichere digitale Langzeitarchive bieten Krankenhäusern deutliche Einsparungen bei Ressourcen, maximale Sicherheit hinsichtlich gesetzlicher Vorgaben sowie eine Optimierung ihres Erlösmanagements, betont der Geschäftsführende Gesellschafter der DMI GmbH, Christoph Schmelter. Weitere Informationen unter: Sana Kliniken und Siemens Healthcare unterzeichnen Vertrag über Klinikinformationstechnologie Siemens Healthcare und die Sana Kliniken AG, vertreten durch ihre Tochtergesellschaft Sana IT Services GmbH, bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich informationstechnologie weiter aus. Die Verträge darüber unterzeichneten am 4. Dezember 2012 Hartmut Schaper, Senior Vice President Health Services International bei Siemens Healthcare, und Peter Otto, Regionalleiter Bayern bei Siemens Healthcare, sowie Sana Vorstand Thomas Lemke und Bernd Christoph Meisheit, Ge- schäftsführer der Sana IT Services GmbH. Die Sana Kliniken AG, viertgrößte private Klinikgruppe Deutschlands, wird ihre neuen Häuser mit dem informationssystem i.s.h.med von Siemens ausstatten und setzt damit auf eine langfristige Partnerschaft mit Siemens Healthcare. Die spezialisierte Softwarelösung i.s.h.med deckt gesamte Anforderungsspektrum für klinisches Prozessmanagement von der Aufnahme bis zur Entlassung vollständig ab. Im nächsten Schritt werden Klinikum Duisburg und Sana Klinikum Hameln-Pyrmont in Nordrhein-Westfalen mit dem informationssystem ausgestattet. Die Vereinbarung erweitert die bereits bestehende Partnerschaft von Sana Kliniken AG und Siemens Healthcare und verfolgt Ziel, die Leistungsfähigkeit des klinischen Prozessmanagements durch innovative IT-Technologien noch produktiver zu gestalten, sagte Thomas Lemke anlässlich der Vertrags- 207

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