Das 1 Persoonkamer Concept. Warum das Meander Medisch Centrum auf Einzelzimmer setzt.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das 1 Persoonkamer Concept. Warum das Meander Medisch Centrum auf Einzelzimmer setzt."

Transkript

1 Das 1 Persoonkamer Concept. Warum das Meander Medisch Centrum auf Einzelzimmer setzt. Das Management Neubau des Meander Medisch Centrums (MMC) 1 ist inzwischen in seinen Planungen vom VO beim DO angekommen, vom Voorloping Ontwerp zum Definitiv Ontwerp. Die vorläufigen Planungen für den Neubau des Krankenhauses in Amersfoort sind also in ein definitives Stadium eingetreten. Das besondere an dieser Planung? Wir wollten das Beste, und zwar erst einmal für unsere Patienten, betont André Willems vom Projectbureau Nieuwbouw MMC in bestem Deutsch. Und zitiert dann in Englisch: There are two worlds, the world we can measure with line and rule and the world that we feel with our hearts and imagination. 2 Und weiter: Es sind diese Soft Facts, die immer mehr in unsere Planungen für ein ganz neues Krankenhaus eingeflossen sind. Das Ergebnis ist unser 1 persoonkamer concept, und wir haben uns entschlossen, genau das zu realisieren. André Willems, im Meander Medisch Centrum im Lenkungsausschuss für das Neubauprojekt, erläutert die Orientierungsmöglichkeiten für Patienten und Besucher.Rechts der Architekt Hans van Beek vom Atelier Pro in Den Haag. André Willems kommt aus der Pflege. Und genau unter diesem Gesichtspunkt treibt er seit inzwischen zwanzig Jahren die Planungen voran, die in den Neubau des MMC aus seiner Sicht einfließen sollen. Das jetzige MMC ist ein massiger Bau am Rande von Amersfoort, dort, wo wenig weiter die Eem durch eine naturbelassene Landschaft meandert. Hier soll auch das neue MMC entstehen. Seit den ersten Planungen sind schon einige Jahre vergangen. Diese Zeit haben wir genutzt, um unsere Planungen intern in mehreren Arbeitsgruppen immer wieder zu überdenken. Auch in der Praxis wurde mit Patientenbefragungen, der praktischen Umsetzung unterschiedlicher Pflegezimmersituationen sowie mit externen Beratern und auf der Basis von Studien immer wieder überprüft und verbessert. 3 André Willems gerät ins Schwärmen, das 1 persoonkamer concept ist sein Kind. Aber es ist ja nur ein Teil des Ganzen. Geplant ist ein Haus mit 600 Betten und damit auch der räumliche Zusammenschluss der heutigen vier Standorte: neben Amersfoort auch Baarn und Soest, die mit insgesamt 200 Medizinern, Pflegekräften und weiteren (technischen) Mitarbeitern für die Versorgung der Einwohner der Region zuständig sind. 4 Die Klinik ist insgesamt dezentral ausgerichtet. Auf jeder Ebene gibt es eine Poststelle, Pflegearbeitsräume, Arbeits- und Sprechzimmer von Assistenzärzten sowie das Dienstzimmer der Pflege dienst leitung. Aufgelockerte Strukturen in naturbelassener Landschaft. Der Neubau hatte sich verzögert, weil das große Grundstück erst in einer etwas langwierigeren Prozedur aufgekauft werden musste. Nach acht Jahren war dann 2007 alles unter Dach und Fach. Die Zeit war genutzt worden, das Projekt von innen nach

2 außen zu strukturieren und auch kostenmäßig zu erfassen. 330 Mio. EUR sind dafür eingeplant. Wir hatten in einem ersten Schritt das Krankenhaus ausgeschrieben, etwa 15 Architekten hatten sich daran beteiligt. In einem zweiten Schritt haben wir dann die Planer der drei in unseren Augen besten Entwürfe noch einmal zu einer bezahlten Präsentation eingeladen bezahlt, um gegebenenfalls gute Ideen in den ausgewählten Entwurf einarbeiten zu können. Das Rennen machte ein Architekt, der im Krankenhausbau keineswegs erfahren war. Hans van Beek war der einzige, der sich von der üblichen Idee eines Krankenhauses entfernt hatte. Krankenhäuser werden gern auf die angeblichen Anforderungen der Mitarbeiter ausgelegt. Bei einem 600-Betten- Haus bedeutet das praktischerweise eine zentrale Achse mit vier Flügeln, die in Form eines Kreuzes in 90-Grad-Winkeln angelegt sind. Dazu lange Gänge zum Verlaufen und Pflegezimmer an Pflegezimmer, die von den Patienten nie wiedergefunden werden. Hans van Beek entwickelte mit seinem Architekturbüro Atelier Pro in Den Haag 5 einen ganz anderen Plan. Seine Idee besteht aus einem dreigegliederten Objekt mit einem vorgesetzten Komplex für die medizinische Versorgung. In der Mitte befinden sich mehrere bis zu 9-geschossige Einheiten, die als öffentliche und auch offen gestaltete Zonen beiderseits an eine Lane mit Aufzügen grenzen und u. a. für den Aufenthalt von Patienten und Besuchern gestaltet sind dazu gehören die Aufnahmen für die entsprechenden Stationen, Ruhe- und Gemeinschafts-Zonen, Restaurants einschließlich der größeren Freizeitbereiche, die als Court oder Wintergarten angelegt sind. Rechts an Der Architekt verlässt das übliche, kompakte Schema eines Krankenhauses und entwickelt einen aufgelockerten Gebäudekomplex, der sich harmonisch in die naturbelassene Landschaft am Rande der Stadt einfügt. Alle Pflegezimmer haben zwei Sichtzonen: Nach außen in die Landschaft und auf Wunsch nach innen in den Publiek-Bereich. Farbige Böden und Wände sowie die sich zur Lane hin öffnenden Flure bieten Orientierung. die Lane grenzt der hintere, viergeschossige Bereich mit den Pflegezimmern der einzelnen Stationen. Dieser ist aufgegliedert in fünf Trakte, die wie die Finger einer Hand in die naturbelassene Landschaft hineingebaut sind; ihre Flure öffnen sich jeweils zur Lane hin, untereinander sind die Trakte zusätzlich mit sog. Avenues querverbunden. Und das alles, wegen des hohen Grundwasserstandes, auf einem Hügel, einer Warft ähnlich, um die Parkgarage mit Stellplätzen nicht in einem Keller, sondern Parterre unterzubringen. Die Überlegungen zum Einzelzimmer-Konzept. Ursprünglich war ein Mix von Doppel- und Einzelzimmern geplant. Aber je mehr wir uns mit der Nutzung der Zimmer beschäftigten, desto mehr waren wir überzeugt, nur Einzelzimmer zu installieren. In diese Überlegungen bezogen wir eine Untersuchung von van Geest 6 mit ein, der ein durchgängiges Einzelzimmer-Konzept von allen Seiten durchleuchtete und nur Vorteile erkannt hatte. Die Untersuchungsergebnisse haben wir diesem Beitrag beigefügt. Tab. 1 zeigt die Vorteile aus

3 Untersuchungsergebnisse bei ausschließlich Einzelzimmern, 1 Reduzierung von Stress und Verbesserung der Lebens- und Gesundheitsqualität bei Patienten und Familie Untersuchungsergebnisse bei ausschließlich Einzelzimmern, 2 Erhöhung von Patientensicherheit und Versorgungsqualität Abnahme der Lärmbelästigung Reduzierung der räumlichen Desorientierung Verbesserung des Schlafmusters Zunahme der Nächstenliebe Abnahme depressiver Gefühle Verbesserung des Herzrhythmus Abnahme von Schmerzen (Medikation und Beschwerden) Abnahme des Gefühls der Hilflosigkeit Sorgt für Ablenkung Abnahme von Stress beim Patienten Abnahme nosocomialer Infektionen über die Luft Abnahme nosocomialer Infektionen über direkten Kontakt Abnahme von Medikationsfehlern Abnahme von Stürzen Verbesserung der Kommunikation Patient > Personal Verbesserung der Kommunikation Personal > Personal Verbesserung der Kommunikation Personal > Patient Verbesserung der Kommunikation Patient > Familie Verbesserung der Erfüllung des Handwaschprotokolls Verbesserung der Vertraulichkeit von Pat.-Informationen Untersuchungsergebnisse bei ausschließlich Einzelzimmern, 3 Reduzierung von Stress und Ermüdung beim Personal, größere Effektivität der Gesundheitsversorgung Untersuchungsergebnisse bei ausschließlich Einzelzimmern, 4 Erhöhung der Versorgungsqualität im Allgemeinen und Senkung der Kosten Abnahme der Lärmbelästigung Verbesserung des Stellens der Arzneimittel Größere Zufriedenheit mit Arbeitsstelle/Job Abnahme der Verlegungen Abnahme der Ermüdung Verbesserung der Effektivität (direkte Versorgungszeit) Zunahme der Arbeitszufriedenheit Verkürzung der Liegezeiten Abnahme des Arzneimittelgebrauchs Abnahme von Patiententransfers Abnahme von Wiederaufnahmen Verbesserung des Einsatzes direkter Patientenversorgung Erhöhung der Patientenzufriedenheit über Versorgung Erhöhung der Patientenzufriedenheit über Personal Patientensicht und hebt auf die Verbesserung seiner Lebens- und Gesundheitsqualität ab, Tab. 2 verweist auf seine höhere Sicherheit und Versorgungsqualität. In Tab. 3 wird die Reduzierung von Stress beim Personal und damit auf eine größere Effektivität hingewiesen, Tab. 4 schließlich bewertet die Versorgungsqualität und die damit verbundene Senkung von Kosten. Das ist alles nachvollziehbar und entspricht auch unseren Erfahrungen. Allein die Abnahme der Patiententransfers, die ausbleibende Lärmbelästigung, die normalerweise eine Aufnahme, womöglich nachts, in einem Mehrbettzimmer mit sich bringt, die effiziente Versorgung, die direkt im Einzelzimmer vorgenommen werden kann, ganz zu schweigen von der Verbesserung des Schlafmusters und die Reduzierung von Stress, die ein Mehrbettzimmer sonst automatisch mit sich bringt, erläutert Willems die Untersuchungsergebnisse van Geests. Alle Vorteile sprechen für Einzelzimmer. Die Empfehlung des Lenkungsausschusses MMC an den Verwaltungsrat war eindeutig: Für die klinischen Abteilungen bitte nur Einzelzimmer. Die drei wichtigsten Argumente waren: 1. die Wahrung der Privatsphäre für Patient und Familie; 2. nachweislich die Reduzierung von Krankenhausinfektionen; 3. der Trend auf dem weltweiten Markt. Die Bedingungen waren: Patienten und Besucher müssen bequem in ausreichend vorhandene Aufenthaltsräume gelangen können, die Besuchszeiten selbst sollten auf 24 Stunden ausgedehnt und Rooming-in-Einrichtungen auf allen Zimmern vorhanden sein. Dafür gab es gewichtige Vorteile: Separate Untersuchungs- und Behandlungszimmer sind ebenso wie separate Besprechungszimmer nicht mehr nötig. Das bedeutet weniger Transfer, weniger Bring- und Holdienste, weniger Personalaufwand. Auf der Basis dieser Überlegungen hat van Geest dem Mehraufwand, der durch das Einzelzimmer- Konzept einmalig entsteht angefangen von den geräumigeren Zimmern über größere Badezimmer und die dezentralen Arbeitsplätze der Pflege bis hin zu Begegnungsräumen die Einsparungen pro Jahr gegenübergestellt: weniger Patiententransfers, weniger Stürze, weniger Infektionen, niedrigere

4 Jedes Einzelzimmer verfügt über eine Rooming-in-Gelegenheit sowie einen eigenen barrierefreien Sanitärbereich. Eine Schiebetür aus Glas in den Publiek Bereich ermöglicht dem Patienten, Kontakt mit anderen Patienten, seinem Besuch oder den Pflegekräften aufnehmen zu können. Auf Wunsch und zur Wahrung der Privat sphäre kann jederzeit ein Vorhang vor die Glasfront gezogen werden. Arzneimittelkosten, niedrigere Fluktuationszahlen. Das Ergebnis ist gar nicht mal überraschend: Die einmaligen Mehrkosten zahlen sich bereits nach 18 Monaten aus, die weiteren Einsparungen über die Jahre sind immens. 7 Die Zahlen von van Geest sind nicht evidenzbasiert, er leitet sie aber aus den bis heute viel intensiveren Untersuchungen in den USA ab. Die Ergebnisse zeigen etwa die Reduzierung der Sturzfälle um 75 Prozent (!) durch die bessere Beobachtung von dezentralen Stellen, die Reduzierung der Krankentransporte von 190 auf 25, 8 aber auch den Anstieg der Patientenzufriedenheit um 18 Prozent und eine Abnahme der Fluktuation der Pflegekräfte von 23 auf 3,8 Prozent. 9 Gleichzeitig verdeutlichen sie die verbesserte Schlafqualität, die Steigerung der Produktivität und der Kapazitätsauslastung. 10 Alles in allem überzeugende Zahlen, Daten und Fakten. Die Umsetzung des Einzelzimmer-Konzeptes. Wir haben also sämtliche Zimmer als Einzelzimmer konzipiert, ergänzt Hans van Beek. Wir haben in jedem Zimmer eine Roomingin-Gelegenheit vorgesehen. Wir haben jedem Pflegezimmer einen eigenen barrierefreien Sanitärbereich zugewiesen. Jedes Pflegezimmer hat zwei Fenster nach draußen in die Landschaft. Und jedes Pflegezimmer hat anstelle einer einfachen Tür eine Schiebetür aus Glas in den Publiek-Bereich, um jederzeit Kontakt mit anderen Patienten, seinem Besuch oder den Pflegekräften aufnehmen zu können. Auf Wunsch und zur Wahrung der Privatsphäre der Patienten kann jederzeit ein Vorhang vor die Glasfront gezogen werden. So wurde den Wünschen der Patienten entsprochen, die in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Planungsgruppe gerückt waren. Dazu gehören Wahrung der Privatsphäre, der Sicherheit und Autonomie in einem privaten Territorium genauso wie die Möglichkeiten zu sozialen Kontakten mit entsprechender Wahlfreiheit und Orientierungsmöglichkeit. Bedeutung hatte es für uns auch, Selbstpflege möglich zu machen, Besuch adäquat empfangen zu können und eigenständig über Temperatur, Licht, Belüftung und Schall entscheiden zu können, ergänzt Willems. Alle diese Freiheiten bedeuten natürlich auch, dass sich Patienten in dem großen und offenen Haus orientieren können. Die Böden der Flure sind unterschiedlich farbig gestaltet und weisen so den Weg zu kleineren Gemeinschaftszonen, zum Stationsempfang, zu den Aufzügen und größeren Gemeinschaftsbereichen. Die Flure selbst werden zum einen Ende hin breiter und bieten dort weitere Besucherecken. Alles ist darauf abgestimmt, dass sich die Menschen einfach und schnell zurechtfinden und sich gleichermaßen wohlfühlen, betont Hans van Beek. Ein unterschwelliges Orientierungssystem, das die vielfältigen baulichen Strukturen ergänzt und für Patienten informativ auflöst. Das dies alles so klappt wie wir es uns denken, so van Beek weiter, dafür haben wir das gesamte Objekt so digital animiert,

5 dass wir es an allen Ecken und Enden durchlaufen und die Praktikabilität jeglicher Planung auf dem Bildschirm prüfen können. Das betrifft natürlich auch Planung und Einrichtung der Einzelzimmer. Wie geht es weiter? Noch in diesem Jahr wird der erste paal geslagen, der Grundstein gelegt. Für den Bau rechnet van Beek mit drei Jahren, und 2012 wird dann das neue Meander Medisch Centrum festlich eröffnet. Auch Einzelzimmer für Einzelzimmer. Wir werden berichten. Völker AG Wullener Feld Witten Tel.: Fax: Anmerkungen: 1) Meander Medisch Centrum, Postbus 1502, 3800 BM Amersfoort; 2) Die Vision des MMC, der Auftrag lautet: Pflegen ist das Koordinieren der Pflege, das Beobachten, Melden und Betreuen, das Anregen der Selbstversorgung sowie das Übernehmen dieser Pflege dort, wo es nötig ist. 3) vgl.a. (Stichting Architectenonderzoek Gebouwen Gezondheidszorg) 4) /Dit is Meander 5) Atelier Pro, Director/ Architect Mr. Hans van Beek, 6) Diplomarb. J. van Geest, Master of healthcare management 7) van Geest, hier: Untersuchungsergebnisse bei ausschließlich Einbettzimmern: Die Effekte der Betriebskosten (imaginäres Krankenhaus, nicht evidenzbasiert) 8) van Geest: Untersuchungen im Clarian Health Hospital, Indianapolis 9) Untersuchungen im B.A.K. Cancer Institute, Detroit 10) van Geest: Untersuchungen des Bronson Methodist Hospital, Kalamazoo

Wuhrstrasse 02, 8003 Zürich. Gruber & Forster Modellbau Zürich

Wuhrstrasse 02, 8003 Zürich. Gruber & Forster Modellbau Zürich Wettbewerbsbericht Projektwettbewerb Ruferheim 2011 Seite 25/55 Projekt VerfasserInnen MitarbeiterInnen SpezialistInnen Nr. 07_Klabauter Volker Bienert, Architekt BUE Wuhrstrasse 02, 8003 Zürich Alma Braune,

Mehr

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Rebecca Spirig, Prof, PhD, RN Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, UniversitätsSpital Zürich & Institut für Pflegewissenschaft,

Mehr

Tipps zum Wohlfühlen und Energiesparen

Tipps zum Wohlfühlen und Energiesparen Tipps zum Wohlfühlen und Energiesparen Tipps zum Wohlfühlen und Energiesparen Wir wollen, dass Sie es zu Hause bequem und warm haben, denn Ihre Lebensqualität ist uns ein Anliegen. Als regionaler Energieversorger

Mehr

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de HealthCare Relationship Management 1 Warum nehmen wir uns solcher Themen wie Kundenzufriedenheit oder Online-Dienstleistungen an? Wir beschäftigen uns mit Kundenbeziehungsmanagement (CRM*). Dies ist ein

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung

Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung 1 Inhalt Die UMG im Profil Vorstellung Michael Spallek Einführung

Mehr

Patientensicherheit aus Patientensicht

Patientensicherheit aus Patientensicht Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,

Mehr

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Vergence vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag Es ist kein Geheimnis: Ärzte und Pfleger leiden heutzutage gleichermaßen unter dem stetig ansteigenden Zeitdruck

Mehr

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Liebe Bewohnerin, lieber Bewohner, Sie kennen Haus Remscheid inzwischen gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Haus. Mit diesem Fragebogen können Sie

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus Gemeinde Fischbach-Göslikon Vorwort Gemeinderat Eine Investition in die Zukunft Das neue Gemeindehaus mit einem vorgelagerten Platz für Veranstaltungen

Mehr

Ärztehaus Große Hamburger Straße 5 11 10115 Berlin. - Vermietung -

Ärztehaus Große Hamburger Straße 5 11 10115 Berlin. - Vermietung - Ärztehaus Große Hamburger Straße 5 11 10115 Berlin - Vermietung - Inhalt Seite Exposé... Die Idee... Areal... Ein Gebäude mit Geschichte... Mietstruktur und -flächen... Pläne... Vorteile des Ärztehauses...

Mehr

Medilux. Medilux ETAP

Medilux. Medilux ETAP 1 2 : Ihr Partner im Gesundheitssektor Unter dem Namen bietet ein umfangreiches Sortiment von Leuchten und Versorgungssystemen für Gesundheitseinrichtungen an. Das -Programm umfasst dabei sowohl Beleuchtungseinrichtungen,

Mehr

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern in Kooperation der Universität Koblenz-Landau und Vendus Sales & Communication Group Übersicht I II III

Mehr

IT-gestütztes, prozessorientiertes Entlassungsmanagement für stationäre Patienten

IT-gestütztes, prozessorientiertes Entlassungsmanagement für stationäre Patienten IT-gestütztes, prozessorientiertes Entlassungsmanagement für stationäre Patienten KIS-Vortragsreihe auf der ehealth Conference 2007 Berlin, 19. April 2007 Dr. Holger Pschichholz, Rechenzentrum des Universitätsklinikums

Mehr

Management der Arzneimittel-Supply Chain

Management der Arzneimittel-Supply Chain 3 Wissenschaftlicher ADKA-Kongress Management der Arzneimittel-Supply Chain Analyse der Umsetzbarkeit in der deutschen Krankenhausversorgung Dr. Nora Schade Darmstadt, Juni 2009 Dr. Nora Schade - Management

Mehr

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000 ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg ADA 1 Außen und Innen verschmelzen An prominenter Stelle der Außenalster bildet das neue Bürogebäude ADA 1 eine Schnittstelle

Mehr

3-Zimmer-Altbauwohnung mit Flair in zentraler Lage zu verkaufen!

3-Zimmer-Altbauwohnung mit Flair in zentraler Lage zu verkaufen! 3-Zimmer-Altbauwohnung mit Flair in zentraler Lage zu verkaufen! Objekt-Nr.: AM-SK0308K Preis: 119000 Fläche: 100 m² Provision: 5664.40 2. Objektbeschreibung Die 3-Zimmer-Albauwohnung besticht vor allem

Mehr

BERLIN-MARIENFELDE, GROßBEERENSTRAßE 169-171

BERLIN-MARIENFELDE, GROßBEERENSTRAßE 169-171 Muro GmbH & Co. KG BERLIN-MARIENFELDE, GROßBEERENSTRAßE 169-171 Gewerbepark mit Büro-, Produktions- und Lagerflächen zur Vermietung Bürofläche Nr. 31/1.1 mit 2 Räumen im Gemeinschaftsbüro, Haus A im 2.

Mehr

Wie können Sie durch geeignete Maßnahmen effektiv Heiz- und (Warm)wasserkosten und damit Geld sparen?

Wie können Sie durch geeignete Maßnahmen effektiv Heiz- und (Warm)wasserkosten und damit Geld sparen? Wie können Sie durch geeignete Maßnahmen effektiv Heiz- und (Warm)wasserkosten und damit Geld sparen? Geschirrspülmaschine spart Geld und Wasser. Eine moderne Geschirrspülmaschine braucht im Energiesparmoduls

Mehr

DRK Kliniken Berlin Köpenick. Gesund werden in stilvoller Atmosphäre. Die Komfortstation der DRK Kliniken Berlin Köpenick

DRK Kliniken Berlin Köpenick. Gesund werden in stilvoller Atmosphäre. Die Komfortstation der DRK Kliniken Berlin Köpenick DRK Kliniken Berlin Köpenick Gesund werden in stilvoller Atmosphäre Die Komfortstation der DRK Kliniken Berlin Köpenick Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

Mehr

Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung

Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung Informationsveranstaltung der BWKG 11.12.2007 Dr. med. Martin Hämmerle MBA Arzt für Innere Medizin.

Mehr

Haus der Begegnung - Pfarrzentrum Mürzzuschlag

Haus der Begegnung - Pfarrzentrum Mürzzuschlag Haus der Begegnung - Pfarrzentrum Mürzzuschlag Raumliste mit genaueren Wünschen und verschiedenen Ideen Aktualisiert 5.2.2015, 2.2.2015, 6.12.2014 lt.besprechung vom 1.12.2014 und Gesprächen danach Saal:

Mehr

Projektplanung für Softwareprojekte: KLIPS 2.0 Prof. Dr. Manfred Thaller WS 2011/12 3.11.2011 Dana Wroblewski

Projektplanung für Softwareprojekte: KLIPS 2.0 Prof. Dr. Manfred Thaller WS 2011/12 3.11.2011 Dana Wroblewski Projektplanung für Softwareprojekte: KLIPS 2.0 Prof. Dr. Manfred Thaller WS 2011/12 3.11.2011 Dana Wroblewski 1. Was heißt Agil 2. Scrum? Grundbegriffe 3. Wer benutzt Scrum 4. Vorteile & Nachteile von

Mehr

"Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden

Qualifikation von Führungskräften - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden "Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden IneinemkürzlicherschienenenArtikel"Porsche-ChefkritisiertglobalesFusionsfieber"- Süddeutsche

Mehr

Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten

Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten Dr. Gabriele Hartl 25.01. 2014, Deutscher Pflegetag Patientenanfragen 2011-2013 1200 1000 971 800 600 400 440 408 281 272 425 200 0 Deutscher Pflegetag,

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Leben und Sterben in Würde

Leben und Sterben in Würde Leben und Sterben in Würde Vor vier Wochen wurde das erste stationäre Hospiz in Darmstadt eröffnet Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrer letzten Lebensphase nicht allein gelassen zu werden. Sie

Mehr

Telemedizinische Lösungsansätze

Telemedizinische Lösungsansätze Telemedizinische Lösungsansätze Prof. Dr. Oliver Koch Fraunhofer ISST, Dortmund Hochschule Ruhr West, Bottrop Zukunftsforum Ländliche Entwicklung Berlin, 26.01.2012 Veränderte Zielsetzung der Telemedizin

Mehr

Exposé Wohnung Furpach

Exposé Wohnung Furpach Zum Verkauf steht eine gut erhaltene Eigentumswohnung im wunderschönen Ortsteil Furpach. Furpach mit seinen ca. 4.100 Einwohnern liegt im schönen Saarland nur 8 Autominuten südöstlich von der Kreisstadt

Mehr

MODERNE BÜROEINHEIT IN TROISDORF

MODERNE BÜROEINHEIT IN TROISDORF MODERNE BÜROEINHEIT IN TROISDORF TOP GEPFLEGTE IMMOBILIE KOMPLETT NEU SANIERT HOCHWERTIGE AUSSTATTUNG GUTER BÜROSTANDORT ZWEI AUßENSTELLPLÄTZE EINBAUKÜCHE PROVISIONSFREI 1 MODERNE BÜROEINHEIT IM GEWERBEGEBIET

Mehr

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück!

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! Bremen, den 20.04. 2011 Mitteilung für die Presse Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! In den letzten

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus Arbeitsplatz Krankenhaus Studie zu den Geschäftserwartungen von Institutionen der Gesundheitswirtschaft Wissenschaftliche Leitung der Studie: Univ. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor

Mehr

Moderne Büroräume mit mit ebenerdiger Lagerfläche

Moderne Büroräume mit mit ebenerdiger Lagerfläche Kronen Immobilien e.k. Kronengasse 1 89073 Ulm Tel.: 0731-602 602 5 Fax: 0731-602 604 8 e-mail: info@kronen-immo.de Internet: www.kronen-immo.de Exposé - Nr. 490320 (bei Rückfragen bitte angeben) Mietobjekt

Mehr

Mustervereinbarung MODERNISIERUNG DURCH MIETER (für nicht preisgebundene Wohnungen)

Mustervereinbarung MODERNISIERUNG DURCH MIETER (für nicht preisgebundene Wohnungen) Mustervereinbarung MODERNISIERUNG DURCH MIETER (für nicht preisgebundene Wohnungen) Muster einer Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter für Maßnahmen des Mieters zur Wohnungsmodernisierung und zur

Mehr

NEUE GEBÄUDE, MODERNE PSYCHIATRIE. Optimale Versorgung von Patienten aus der Region Therapie und Hilfe auf vier freundlich gestalteten Etagen

NEUE GEBÄUDE, MODERNE PSYCHIATRIE. Optimale Versorgung von Patienten aus der Region Therapie und Hilfe auf vier freundlich gestalteten Etagen NEUE GEBÄUDE, MODERNE PSYCHIATRIE Optimale Versorgung von Patienten aus der Region Therapie und Hilfe auf vier freundlich gestalteten Etagen MODERNE PSYCHIATRIE DURCH MODERNE RÄUME Gute Investition für

Mehr

Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs

Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs Einleitung Eine VPN-Verbindung stellt eine Direktverbindung zwischen Ihrem PC und dem Netzwerk (LAN) der Philosophischen Fakultät her und leitet Ihren Datenverkehr

Mehr

Mobil informiert Mobil dokumentiert

Mobil informiert Mobil dokumentiert Mobil informiert Mobil dokumentiert SAP EMR, Erweiterungen für i.s.h.med Harald Bartl Wien, 27.09.2012 Mobile Anwendungen Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.

Mehr

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe Entscheidungsunterstützung durch Big Data Perspektiven und Chancen für die Zukunft Holger Cordes Chief Operations Officer, Cerner Europe Enorme Beschleunigung der Wissensgewinnung Medizinisches Wissen

Mehr

Qualitätsmanagement als Vehikel zur Effizienzsteigerung der Krankenhaus-Prozesse Dr. Birgit Fouckhardt-Bradt, MBA

Qualitätsmanagement als Vehikel zur Effizienzsteigerung der Krankenhaus-Prozesse Dr. Birgit Fouckhardt-Bradt, MBA Qualitätsmanagement als Vehikel zur Effizienzsteigerung der Krankenhaus-Prozesse Dr. Birgit Fouckhardt-Bradt, MBA Ausgangssituation => Veränderung des Denkens Die Krankenhäuser sind krank. hohe Komplexität

Mehr

Die innovative Buchhaltung für KMU

Die innovative Buchhaltung für KMU Die innovative Buchhaltung für KMU Mit der DATAC Software für die Buchhaltung verfügen KMU immer über aktuelle Zahlen. Ob Ihr Unternehmen nur aus einer oder vielen Geschäftsstellen besteht, ob Sie alleine

Mehr

Das Seminar richtet sich an Kader von Notfallstationen, sei es Ärztlicher Dienst, Pflege oder Verwaltung.

Das Seminar richtet sich an Kader von Notfallstationen, sei es Ärztlicher Dienst, Pflege oder Verwaltung. 1. Zielgruppe Den Notfallstationen in allen öffentlichen Spitälern und den Institutionen für Notfallversorgung kommt eine immer grössere Bedeutung zu. Die Notfallstationen sind zur Visitenkarte, zum Eintrittstor

Mehr

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing Schnelleinstieg EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version = perfektes ImmobilienMarketing node Gesellschaft für gewerbliche System und Softwarelösungen mbh Kantstr. 149 10623 Berlin Tel: +49 30 893 6430 Fax:

Mehr

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger Kapitel 4 Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. Hans Magnus Enzensberger Bilder im Internet Nach der etwas umfangreichen vorangehenden Lektion zum Ausklang der

Mehr

NX für die digitale Produktentwicklung:

NX für die digitale Produktentwicklung: StS.fact sheet NX Virtual Studio NX für die digitale Produktentwicklung: Als vollständige Lösung für die digitale Produktentwicklung bietet die NX Software integrierte und technologisch führende Funktionen

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Waldappartement Międzyzdroje (Misdroy) In der Pufferzone des Nationalparks Wolin 150 m vom Strand

Waldappartement Międzyzdroje (Misdroy) In der Pufferzone des Nationalparks Wolin 150 m vom Strand Waldappartement Międzyzdroje (Misdroy) In der Pufferzone des Nationalparks Wolin 150 m vom Strand Waldappartement - Międzyzdroje (Verkaufsangebot) 1. Lage Das Appartement ist am östlichen Rand der Stadt

Mehr

Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert

Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG MDS UND GKV-SPITZENVERBAND Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert Essen/Berlin (14.01.2015). Die Versorgungsqualität in Pflegeheimen und ambulanten

Mehr

4 Hotel Holiday. Am Plattensee / Ungarn

4 Hotel Holiday. Am Plattensee / Ungarn { 4 Hotel Holiday Am Plattensee / Ungarn Ihr 4 Urlaubs- Traum Die Umgebung Bei diesem Objekt handelt es sich um ein 4* Hotel am Südufer des Plattensees in besonders schöner Lage, ca. 130 km von Budapest

Mehr

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis Praxisstempel Patientenbefragung m Service in der Arztpraxis Sehr geehrte Patientin, geehrter Patient, Unsere Praxis führt eine Befragung -medizinischen Dienstleistungen durch. Da die Weiterentwicklung

Mehr

Vorstellung der Diplomarbeit

Vorstellung der Diplomarbeit Vorstellung der Diplomarbeit Integration of a medical documentation and image archiving system in hospital information systems with the utilization of a web-based user interface Holger Schmuhl 12.01.2006

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran?

Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran? Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran? Das erste Mal 1. Öffne den Arbeitsplatz (Start Arbeitsplatz) 2. Unter Extras auf Netzlaufwerk verbinden klicken 3. Ein beliebiges

Mehr

Was bedeutet Online-Moderation eigentlich? Seite 9. Welche Aufgaben hat ein Online- Moderator zu erfüllen? Seite 16

Was bedeutet Online-Moderation eigentlich? Seite 9. Welche Aufgaben hat ein Online- Moderator zu erfüllen? Seite 16 Was bedeutet Online-Moderation eigentlich? Seite 9 Welche Aufgaben hat ein Online- Moderator zu erfüllen? Seite 16 Was unterscheidet ein Online- Meeting von einem persönlichen Meeting? Seite 18 1. Online-Moderation:

Mehr

Krankenversicherung für Mitglieder

Krankenversicherung für Mitglieder Krankenversicherung für Mitglieder Meine Bank Gesundheit ist das höchste Gut Mitglieder werden optimal betreut Es gibt nichts Wichtigeres im Leben als die Gesundheit. Noch nie war der medizinische Standard

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

Einfluss des Vortrages auf die Versorgungsqualität? Evaluationsergebnisse

Einfluss des Vortrages auf die Versorgungsqualität? Evaluationsergebnisse DMP Hier steht Diabetes das mellitus Thema Typ 2 Einfluss des Vortrages auf die Versorgungsqualität? Evaluationsergebnisse Veranstaltung Versorgungsqualität im Bereich Diabetes mellitus Typ 2 Wunsch und

Mehr

Einweihung des Radiologiegebäudes

Einweihung des Radiologiegebäudes Einweihung des Radiologiegebäudes am HFR Riaz Medienkonferenz vom 2. November 2011 Ansprache von Anne-Claude Demierre Präsidentin des Verwaltungsrates Direktorin für Gesundheit und Soziales Weshalb ein

Mehr

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin, BerlinHECOR - Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin

Mehr

RAUM FÜR TÜREN AUSSTELLUNGSSYSTEM

RAUM FÜR TÜREN AUSSTELLUNGSSYSTEM RAUM FÜR TÜREN AUSSTELLUNGSSYSTEM Leitgedanke 2 3 Eine Expedition ins Ideenreich! Eine Ausstellung ist ein Ort, an dem Kunden mit einem Produkt, mit einer Marke, das erste Mal in Berührung kommen. Ein

Mehr

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), den 19.02.2001 Frankfurt (Oder) HAUSORDNUNG. der. Europa-Universität Viadrina.

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), den 19.02.2001 Frankfurt (Oder) HAUSORDNUNG. der. Europa-Universität Viadrina. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), den 19.02.2001 Frankfurt (Oder) HAUSORDNUNG der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Das Hausrecht wird durch die Präsidentin und deren Beauftragten

Mehr

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen Türschliesser und weitere Beschläge für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen 1 Joachim Barghorn Produktemanager Baubeschlagstechnik 2 vergriffen 1 3 In Gebäuden mit öffentlichem Publikumsverkehr: EN 1125

Mehr

Patientenbefragungen

Patientenbefragungen Patientenbefragungen vergleichende Ergebnisdarstellung Claus Fahlenbrach, AOK Bundesverband G-BA Qualitätskonferenz, 28.11.2011, Berlin Agenda 1. Warum Patientenbefragungen? 2. PEQ-Fragebogen 3. Qualitätsdimensionen

Mehr

Top modernes Bürohaus in verkehrstechnisch günstiger Lage mit guter Ausstattung und hoher Rendite!!!

Top modernes Bürohaus in verkehrstechnisch günstiger Lage mit guter Ausstattung und hoher Rendite!!! Top modernes Bürohaus in verkehrstechnisch günstiger Lage mit guter Ausstattung und hoher Rendite!!! Interessante Renditemöglichkeit für Investoren oder zur Eigennutzung: Dieses 2001 weitgehend in Holständerbauweise

Mehr

Herzlich Willkommen im Kloster Höchst

Herzlich Willkommen im Kloster Höchst Herzlich Willkommen im Kloster Höchst Sie befinden sich gerade in unserem Foyer, wo auch Ihre Besichtigung beginnt. Zu Ihrer Linken sehen Sie unsere Aula. Die Aula ist ein Tagungsraum in dem bis zu 100

Mehr

www.convo-coworking.at

www.convo-coworking.at www.convo-coworking.at Was ist Coworking? Hinter dem Prinzip Coworking steckt die Erfolgsstory der Menschheit selbst. Früh wurde uns bewusst, dass die Herausforderungen des Alltags in einer Gemeinschaft

Mehr

Sicherheitsrundgänge mit Führungskräften, Sicherheitsklima und Risikoreduktion

Sicherheitsrundgänge mit Führungskräften, Sicherheitsklima und Risikoreduktion Sicherheitsrundgänge mit Führungskräften, Sicherheitsklima und Risikoreduktion René Schwendimann, PhD, RN Internationaler Kongress - Patientensicherheit - avanti! Stiftung für Patientensicherheit Schweiz

Mehr

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Morbus Bosporus Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Inhalt Aktuelle Studien Arzt-Patienten-Verhältniss Beeinflusst ein türkischer Migrationshintergrund

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

HAUS BAUEN III. am Beispiel Pflegeberufe. 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche

HAUS BAUEN III. am Beispiel Pflegeberufe. 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche HAUS BAUEN III am Beispiel Pflegeberufe Zielgruppe: 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche Gruppengröße: max. 15 TeilnehmerInnen Ziel: Die TeilnehmerInnen sollen den spezifischen Berufsanforderungen

Mehr

Dipl. Vw. Joachim Abrolat, Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke

Dipl. Vw. Joachim Abrolat, Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke Knowledge-Communities in Krankenhäusern (know-it) - Prozesse gemeinsam effektiver gestalten - Dipl. Vw. Joachim Abrolat, Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke Essen, den 15.03.2007 Die

Mehr

Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom)

Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom) Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom) Die Erkrankung Grüner Star (Glaukom) bzw. okuläre Hypertension (erhöhter Augeninnendruck) Der Augenarzt hat bei Ihnen Grünen Star oder erhöhten Augeninnendruck

Mehr

MetaHaus. Helaba Immobiliengruppe

MetaHaus. Helaba Immobiliengruppe MetaHaus Helaba Immobiliengruppe Industriedenkmal trifft Design Bismarckstraße Ludwig-Landmann-Straße 4 Fischstein Die rasante industrielle Entwicklung im K647 vorigen Jahrhundert hat eine Vielzahl Industriehof

Mehr

PRIVÉ. Ganz privat. Universitätsklinik Balgrist

PRIVÉ. Ganz privat. Universitätsklinik Balgrist PRIVÉ Ganz privat Universitätsklinik Balgrist Persönliche Betreuung Einleitung «Balgrist Privé» für gehobene Ansprüche Als privat- oder halbprivatversicherter Patient geniessen Sie in der Universitätsklinik

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene. Dolmetscherdienst für Migrantinnen und Migranten

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene. Dolmetscherdienst für Migrantinnen und Migranten Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Dolmetscherdienst für Migrantinnen und Migranten Zum Hintergrund Der Dolmetscherdienst Bremen ist aus einer gemeinsamen

Mehr

AMS Alarm Management System

AMS Alarm Management System AMS Alarm Management System AMS ist das Alarm Management System für Mobotix Kamerasysteme. AMS ist speziell für die Verwendung in Einsatzzentralen bei Sicherheitsdiensten oder Werkschutzzentralen vorgesehen.

Mehr

Warum ein zeitversetztes Videointerview und nicht direkt ein persönliches Gespräch?

Warum ein zeitversetztes Videointerview und nicht direkt ein persönliches Gespräch? FAQ Bewerber 1. Grundlegendes zum zeitversetzten Videointerview Was ist ein zeitversetztes Videointerview? Ein zeitversetztes Videointerview ist eine neue Interviewform, bei der Sie als Bewerber von einer

Mehr

Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3)

Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3) Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3) Arbeitsschutzfachtagung 2014 der Arbeitsschutzverwaltung des Landes Brandenburg am 9. Dezember 2014 in Potsdam Dipl.-Ing. Andreas Zapf Inhalt

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

Einfamilienhaus zu verkaufen Braunschweig / Volkmarode

Einfamilienhaus zu verkaufen Braunschweig / Volkmarode Einfamilienhaus zu verkaufen Braunschweig / Volkmarode Wohnfläche ca. 122 m² - Nutzfläche ca. 38 m² Raumaufteilung 4-Zimmer, Küche, Badezimmer, Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum Allgemeines Öl-Zentralheizung

Mehr

Krebszentren und ambulante

Krebszentren und ambulante Krebszentren und ambulante Onkologie: Wohin geht die Entwicklung? Ralf Bargou CCC Mainfranken Universitätsklinikum Würzburg Neue genomische Hochdurchsatzverfahren & Bioinformatik ermöglichen eine rasche

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Hamburg-Schnelsen: Einkaufen, Bus und Bahn: Hier haben Sie alles vor der Tür!

Hamburg-Schnelsen: Einkaufen, Bus und Bahn: Hier haben Sie alles vor der Tür! Verkaufsaufgabe Hamburg-Schnelsen: Einkaufen, Bus und Bahn: Hier haben Sie alles vor der Tür! 3-Zimmer-Dachgeschosswohnung Frohmestraße 44 in 22457 Hamburg-Schnelsen Refnr.: DL216 Daten im Überblick Objektart:

Mehr

Rowa Automatisierungssysteme. Innovationen im Medikamentenmanagement. Rowa

Rowa Automatisierungssysteme. Innovationen im Medikamentenmanagement. Rowa Rowa Automatisierungssysteme Innovationen im Medikamentenmanagement Rowa R 03 UNSERE VISION Mit jeder technologischen 68 möchten wir dazu beitragen, die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung

Mehr

Anleitung für eine Erstinstallation der TAP-Programme

Anleitung für eine Erstinstallation der TAP-Programme Anleitung für eine Erstinstallation der TAP-Programme Die folgende Installationsanleitung bezieht sich auf alle drei TAP-Programme (TAP, KiTAP, TAP-M), da die wesentlichen Schritte identisch sind. Vorbereitung

Mehr

"Mit Erfolg studieren: Lern- und Arbeitstechniken" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Mit Erfolg studieren: Lern- und Arbeitstechniken Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Mit Erfolg studieren: Lern- und Arbeitstechniken" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther Der 3-stündige Vortrag gibt Ihnen einen zusammenfassenden Überblick über die hilfreichsten Lern- und Arbeitstechniken,

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Repräsentative Büroflächen Provisionsfrei vom Eigentümer

Repräsentative Büroflächen Provisionsfrei vom Eigentümer Scout-ID: 70560576 Objekt-Nr.: 1807 Ihr Ansprechpartner: Oliver Hurler GmbH & CO Grundstücks KG Philipp Breuer Nebenkosten: Verfügbar ab: Fußweg zu Öffentl. Verkehrsmitteln: Fahrzeit zum nächsten Hauptbahnhof:

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Nehmen Sie sich die Freiheit

Nehmen Sie sich die Freiheit Osthafen Nehmen Sie sich die Freiheit BERLINS GROSSE FREIHEIT steht für frisches Denken in der Planung, Entwicklung und Verwirklichung zukunftsorientiert gestalteter Büroimmobilien. Mit dem innovativen

Mehr

Gesundheitsamt. Freie Hansestadt Bremen. Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht!

Gesundheitsamt. Freie Hansestadt Bremen. Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht! Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht! Das Problem der Schimmelbildung in Wohnräumen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Auch wenn Schimmelpilze überall

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen Portfolio für das Gesundheitswesen Kern- und Branchenkompetenzen ADICCON STEHT FÜR Advanced IT & Communications Consulting WAS KÖNNEN WIR IHNEN BIETEN?! Strategieberatung basierend auf ausgeprägter Technologieexpertise!

Mehr

Stadtentwicklung und Projektmanagement. Baugemeinschaftsforum

Stadtentwicklung und Projektmanagement. Baugemeinschaftsforum Stadtentwicklung und Projektmanagement Baugemeinschaftsforum 2013 1 10 vermeidbare Fehler und 10 Dinge, die Baugemeinschaften überzeugend machen! 2 1. Passivhaus ohne Südorientierung? Bauen Sie nur ein

Mehr

Qualitätsindikatoren: Mehrwert für Patienten

Qualitätsindikatoren: Mehrwert für Patienten Biersdorfer Gespräche 19. September 2014, Berlin Dr. Christof Veit BQS-Institut Qualitätsindikatoren: Mehrwert für Patienten QS- Länder USA Kanada Österreich Schweiz England Dänemark Schottland Niederlande

Mehr

Grundbuch statt Sparbuch

Grundbuch statt Sparbuch Elegantes in Bestlage von Waldperlach Grundbuch statt Sparbuch Ordentliche und gut vermietete 1 Zimmerwohnung mit sonnigem Balkon und Tiefgaragenstellplatz in 85622 Feldkirchen bei München, Sonnenstraße

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

Interoperabilität elektronischer Aktensysteme

Interoperabilität elektronischer Aktensysteme Interoperabilität elektronischer Aktensysteme Nürnberger Archivtage 2014 Dr. Ralf Brandner Anwendungsfälle Datenaustausch auf Basis von Aktensystemen Archivierung Konsil Befundung Fallbesprechung Überweisung

Mehr

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten 20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten werden: Woher weiß ich denn, ob ich nicht inerfurt meinem Partner fürs Leben über den Weg gelaufen wäre, wo ich mich doch aber für Bremen

Mehr