Wie kann Wissenschaftsmanagement inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekte erfolgreich unterstützen?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie kann Wissenschaftsmanagement inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekte erfolgreich unterstützen?"

Transkript

1 Wie kann Wissenschaftsmanagement inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekte erfolgreich unterstützen? Beispiele aus CC-LandStraD Dr. Johanna Fick Thünen-Institut für Ländliche Räume Gefördert durch

2 Der Vortrag gliedert sich in drei Abschnitte 1. Charakterisierung Forschungsverbundmanagement 2. Struktur CC-LandStraD 3. Forschungsverbundmanagement am Beispiel CC-LandStraD 2

3 Forschungsverbundmanagement ist ein Teilbereich des Wissenschaftsmanagements Wissenschaftsmanagement Forschungsmanagement Forschungsverbundmanagement Eigene Darstellung nach Defila et al

4 FVM unterstützt Wissenschaftler und Projektpartner über die gesamte Projektlaufzeit Projektstart Projektvorbereitung Projektdurchführung Projektabschluss Arbeitsschwerpunkte Unterstützung der beteiligten Wissenschaftler und Projektpartner Übernahme von Aufgaben aufgrund gesellschaftlicher Ansprüche an Forschungsprojekte (z.b. Kommunikation mit Externen und Geldgebern) Aufgaben FVM Bisher im Projekt umgesetzt: Vernetzung der Forschungsarbeiten Beteiligung Externer Synthesebildung Interne und externe Kommunikation Entwicklung gemeinsamer Produkte (Organisation der Arbeit) 4

5 Der Vortrag gliedert sich in drei Abschnitte 1. Charakterisierung Forschungsverbundmanagement 2. Struktur CC-LandStraD 3. Forschungsverbundmanagement am Beispiel CC-LandStraD 5

6 CC-LandStraD entwickelt, modelliert und bewertet Landnutzungsstrategien für Deutschland Projektbereiche Entwicklung von Strategien Modellierung Bewertung Vier Strategien für Landnutzung wurden entwickelt a Auswirkungen verschiedener Maßnahmen werden sektorübergreifend konsistent modelliert Landnutzungsstrategien werden aus vielfältigen Perspektiven bewertet 6

7 Der Vortrag gliedert sich in drei Abschnitte 1. Charakterisierung Forschungsverbundmanagement 2. Struktur CC-LandStraD 3. Forschungsverbundmanagement am Beispiel CC-LandStraD 7

8 Die Teilprojekte sind sektoral und disziplinär vernetzt Teilprojekte Bereiche Entwicklung von Strategien alle Teilprojekte wirkten an der Entwicklung der Szenarien mit GLUES Landwirtschaft Treibhausgase Wasser- und Stoffflüsse Landwirtschaft Modellierung Siedlungsflächen Biodiversität Forstwirtschaft Wasser- und Stoffflüsse Forst Bewertung Bundesweiter Beteiligungsprozess Regionaler Beteiligungsprozess Planungsrechtliche Steuerungsinstrumente Sozioökon. Bewertung Landnutzungsstrategien Umweltökonomische Bewertung Forst NaLaMa-nT Regionaler Beteiligungsprozess Bundesweiter Beteiligungsprozess NaLaMa-nT Legende: = CC-LandStraD Projektbereich = CC-LandStraD Teilprojekt = Externes Projekt im Forschungsprogramm Nachhaltiges Landmanagement = bestehende projektinterne Zusammenarbeit = geplante projektinterne Zusammenarbeit = bestehende projektexterne Zusammenarbeit 8

9 Externe Akteure werden vielfältig eingebunden 9

10 Landnutzungsstrategien werden aus verschiedenen Perspektiven bewertet Ausschnitt Projektstruktur Aufgabe: Bewertung Projektbereich Bewertung Was? Wie? Bundesweiter Beteiligungsprozess Vier Landnutzungsstrategien: Fünf Kriterien: Teilprojekte Regionaler Beteiligungsprozess Planungsrechtliche Steuerungsinstrumente Sozioökon. Bewertung Landnutzungsstrategien Umweltökonomische Bewertung Forst Strategie Klimaschutz Strategie Bioenergie Strategie Naturund Umweltschutz Strategie Klimaanpassung Sektorale Auswirkungen Regionale Auswirkungen Betriebliche Auswirkungen Gesellschaftliche Auswirkungen Ökologische Auswirkungen 10

11 Verschiedene Bewertungsperspektiven erbringen neue Erkenntnisse (Mehrwert) Teilprojekt Eingebundene Akteure Bewertungsperspektive Mehrwert CC-LandStraD Bundesweiter Beteiligungsprozess Regionaler Beteiligungsprozess Akteure der Landnutzung auf der Bundesebene Akteure der Landnutzung in den zwei Fallbeispielregionen Landnutzungsstrategien für Deutschland Regionale Landnutzungsstrategien Interessensübergreifender Austausch Versachlichung der Diskussion durch Modellierung Planungsrechtliche Steuerungsinstrumente Sozioökon. Bewertung Landnutzungsstrategien Umweltökonomische Bewertung Forst Fach- und Raumplaner, Akteure Bevölkerung Landwirtschaftliche Betriebe Bevölkerung Veränderungen von Planungsrechtlichen Instrumenten Landnutzungsstrategien landwirtschaftlich genutzter Landschaft Kosten-Nutzen Landnutzungsstrategien im Forst Übergreifender Bewertungsrahmen, der die wissenschaftlichen Ergebnisse der Modellierungen einbezieht keine Alleindeutungshoheit der Wissenschaft oder eines Sektors 11

12 Die Entwicklung gemeinsamer Produkte wurde begonnen Projektstart Projektvorbereitung Projektdurchführung Projektabschluss Gemeinsame Produkte sind z.b. gemeinsame Bücher, Policy Letters oder eine Wanderaustellung noch am Anfang gemeinsamer Entwicklungsprozess zu weiteren Produkten im 06/2013 erstellt 01/

13 Zielgruppenadäquate Außenkommunikation wird zusammen mit den Partnern erstellt Interessierte (Fach-) Öffentlichkeit NDR Info Wissenschaftsjournal LOGO Magdeburger Volkszeitung Podcast Agrarheute Wissenschaftsportrait CC-LandStraD (in Kooperation mit GLUES) Projektinformation CC-LandStraD (Update ca. alle 8 Wochen) Newsletter Wissenschaftliche/internationale Community Projekttrailer CC-LandStraD (in Kooperation mit GLUES) Projektflyer CC-LandStraD 13

14 Das Forschungsverbundmanagement übernimmt viele Rollen, um die Teilprojekte zu unterstützen Vernetzer Vermittler Neutrale Instanz Forschungsverbundmanagement Übersetzer Metaebene Gemeinsames Ziel Strategische Projektebene Kommunikator & Moderator Bündeler 14

15 Für die Aufgaben des Forschungsverbundmanagements werden verschiedartige Instrumente angewendet Forschungsverbundmanagement Aufgaben FVM Vernetzung der Forschungsarbeiten Beteiligung Externer Synthesebildung Entwicklung gemeinsamer Produkte Interne Kommunikation Instrumente Intensiver Austausch im Rahmen der Beteiligungsprozesse Inhaltliche Zusammenarbeit und Austausch in allen Projektbereichen Gemeinsame Produkte und Berichte Arbeitstreffen/-gespräche Gemeinsame Publikationen Externe Kommunikation Kontinuierliche PR 15

16 Wie kann Wissenschaftsmanagement inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekte erfolgreich unterstützen? Ergebnisse Strategieentwicklung Ergebnisse Modellierung Ergebnisse Bewertung Begriffsbildung Szenarienentwicklung Modellbildung/Schnittstellenetablierung Partizipation Bewertungsverfahren Publikationen Forschungsorganisation 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Kontakt: Dr. Johanna Fick Thünen-Institut für Ländliche Räume Tel.: Literatur: Bergmann, M., Jahn, Th., Knobloch, T., Krohn, W., Pohl, Ch., Schramm, E. (2010): Methoden transdisziplinärer Forschung. Ein Überblick mit Anwendungsbeispielen. Campus, Frankfurt/M., New York. Defila, R.; Di Giulio, A.; Scheuermann, M. (2006): Forschungsverbundmanagement. Handbuch für die Gestaltung inter- und transdisziplinärer Projekte. Vdf Hoch-schulverlag AG. Zürich. 17

Sektorübergreifende Baseline der Landnutzung in Deutschland - Vernetzung globaler und regionaler Betrachtungen -

Sektorübergreifende Baseline der Landnutzung in Deutschland - Vernetzung globaler und regionaler Betrachtungen - Sektorübergreifende Baseline der Landnutzung in Deutschland - Vernetzung globaler und regionaler Betrachtungen - Statuskonferenz Nachhaltiges Landmangement 18. April 2013 / Berlin Thünen-Institut: Horst

Mehr

Forschungs verbund management

Forschungs verbund management Rico Defila Antonietta Di Giulio Michael Scheuermann Forschungs verbund management Handbuch für die Gestaltung inter- und transdisziplinärer Projekte Z u m B u c h Wie ist die Zusammenarbeit in einem Forschungsverbund,

Mehr

Wechselwirkungen zwischen Landnutzung und Klimawandel. Strategien für ein nachhaltiges Landnutzungsmanagement in Deutschland

Wechselwirkungen zwischen Landnutzung und Klimawandel. Strategien für ein nachhaltiges Landnutzungsmanagement in Deutschland Wechselwirkungen zwischen Landnutzung und Klimawandel Strategien für ein nachhaltiges Landnutzungsmanagement in Deutschland Einordnung des Teilprojektes nationaler Stakeholderprozess sowie Begriffsdefinition:

Mehr

Globaler Wandel Regionale Nachhaltigkeit:

Globaler Wandel Regionale Nachhaltigkeit: Globaler Wandel Regionale Nachhaltigkeit: Der Innsbrucker Weg zur Dritten Säule Ein pragmatischer Umsetzungsversuch in Forschung und Lehre Martin Coy & Johann Stötter Inhalt Rahmenbedingungen Der Forschungsschwerpunkt:

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Verbundprojekt. Projekttreffen MAZeT GmbH

Verbundprojekt. Projekttreffen MAZeT GmbH Verbundprojekt Innovation durch Kompetenz und gute Arbeit Management, Betriebsräte und Beschäftigte als Akteure moderner Innovationsstrategien (MOVANO) Projekttreffen MAZeT GmbH Jena, 16./17. September

Mehr

Klimawandel und Tourismus in Brandenburg

Klimawandel und Tourismus in Brandenburg 12. Januar 2011 Runa Zeppenfeld Projekt INKA-BB, Teilprojekt 17 Tourismus Runa.Zeppenfeld@hnee.de Klimawandel und Tourismus in Brandenburg (Wie) muss sich der Tourismus anpassen? Hochschule für nachhaltige

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September 2011 - Dezember 2013 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Crowdfunding im Tourismus

Crowdfunding im Tourismus Crowdfunding im Tourismus Neue Chancen für touristische Leistungsträger und ganze Destinationen Annika Aebli (ITF - Institut für Tourismus und Freizeit) Sebastian Früh (SIFE - Schweizerisches Institut

Mehr

KAMPAGNENARBEIT 2015 GEMEINSAM ETWAS ANSCHIEBEN

KAMPAGNENARBEIT 2015 GEMEINSAM ETWAS ANSCHIEBEN KAMPAGNENARBEIT 2015 GEMEINSAM ETWAS ANSCHIEBEN DAS JAHR MIT FAIRTRADE Befristete Kampagnen Unbefristete Kampagnen 2 BETEILIGTE AKTEURE Einzelhandel/ Weltläden Politiker Studierende/Unis Eventanbieter

Mehr

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Übersicht Was bedeutet Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie? Wie kann Nachhaltigkeit

Mehr

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wald Forschungsprogramm Wald und Klimawandel Kommunikation & Synthese Kick Off Treffen,

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014. - Das LIFE-Programm -

Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014. - Das LIFE-Programm - Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014 - Das LIFE-Programm - Siegfried Rupprecht & Henning Guenter Rupprecht Consult GmbH Technisches Sekretariat HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Mehr

Erfahrungsbericht von xdomea

Erfahrungsbericht von xdomea Freie Hansestadt Bremen DEUTSCHLAND 1. XÖV-Anwenderkonferenz Erfahrungsbericht von xdomea Berlin, 11. / 12. November 2009 Bundeshaus Lars Lämmerhirt (Leiter AG xdomea), BIT 7 des BVA Agenda Vorstellung

Mehr

Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, 18. Juni 2015

Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, 18. Juni 2015 Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, Dr. Manuel Rupprecht, Zentralbereich Volkswirtschaft, Deutsche Bundesbank Einführung des ESVG 2010 in die dt. Finanzierungsrechnung

Mehr

Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen

Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen Schlussfolgerungen aus einer ersten bundesweiten Studie Peter Nowak, Rudolf Forster

Mehr

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Green Economy Agenda-Workshop Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Ergebnisdokumentation Berlin, 14.10.2013 Leitfragen für die Themensteckbriefe: Welcher Forschungsbedarf

Mehr

Grün studieren in Berlin und Brandenburg

Grün studieren in Berlin und Brandenburg 27.10. 2013 Florian Grünhäuser Masterstudiengang Regionalentwicklung und Naturschutz Grün studieren in Berlin und Brandenburg Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen Integrierter ländlicher Entwicklung Sebastian Tränkner Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung,

Mehr

Erfolgsfaktor Projektteam

Erfolgsfaktor Projektteam Erfolgsfaktor Projektteam - 21. Mai 2007 - IV Referenten: Matthias Dorner,, Thorsten Hofmann 1 Einführung Zusammen des Projektteam als wesentlicher Faktor für das Gelingen des Projekts! Kernfragen Welche

Mehr

Universal Access - Datenbank

Universal Access - Datenbank ! Heidelberg, 31. Juli 2014 Universal Access Datenbank In der Universal Access Datenbank der Deutschen AIDSGesellschaft werden HIV Projekte gesammelt, die von deutschen Institutionen in ressourcenschwachen

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark)

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Projekt - Bilanz 03.02.2015 / Gisbert Brenneke Arbeit und Leben Bielefeld LEITZIELE DES PROJEKTS Europäische Zusammenarbeit

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Das wissenschaftliche Begleitvorhaben im Modul B - Ziele, Aufgaben, Aktivitäten

Das wissenschaftliche Begleitvorhaben im Modul B - Ziele, Aufgaben, Aktivitäten Das wissenschaftliche Begleitvorhaben im Modul B - Ziele, Aufgaben, Aktivitäten BMBF-Auftaktveranstaltung Nachhaltiges Landmanagement 10./11. November 2010 in Bonn PD Dr.-Ing. Thomas Weith Leibniz-Zentrum

Mehr

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign des Projektes Forschungsdesign Allgemeines Bei der sowie beim Monitoring wird darauf geachtet, dass stets ein konkreter Bezug zur Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt besteht. Dort formulierte

Mehr

Social Network Marketing Wilfried Schock!1

Social Network Marketing Wilfried Schock!1 Social Media Strategie Check Überprüfen Sie Ihre Social Media Strategie auf Vollständigkeit Und nutzen Sie die entdeckten Optimierungspotenziale für eine erfolgreichere Social Media Nutzung. Social Network

Mehr

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs 05/07/2007 2 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 3 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 4

Mehr

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix Projektauswahlkriterien/ smatrix 1. Grundlegende Eingangskriterien 0/ 1 Förderfähigkeit gemäß den Bestimmungen der EU, des Bundes und des Landes Diese Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Baurecht, Naturschutzrecht

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. Entsorgungswirtschaft in Deutschland Die deutsche Unternehmenslandschaft ist im Entsorgungsbereich durch mittelständische Strukturen

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11.

Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11. Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11. Oktober 2012 ErfolgsfaktorWissen Beratung - Training - Seminare Berlin Seite

Mehr

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Berlin, 20.06.2012 Lutz Hübner, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Inhaltsverzeichnis Die TSB-Gruppe Gründe für Wissenschaft und Wirtschaft zur Beteiligung an europäischen

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Dr. Steffen Fliegner Fachbereich Planen, Stadt Halle (Saale) Ziele des ISEK Daseinsgrundfunktionen menschliche Grundbedürfnisse Arbeiten In

Mehr

Change Management für die Einführung eines Campusmanagementsystems. Dr. Cornelia Raue Campusmanagementprojekt (ERM) Change Management

Change Management für die Einführung eines Campusmanagementsystems. Dr. Cornelia Raue Campusmanagementprojekt (ERM) Change Management Change Management für die Einführung eines Campusmanagementsystems Dr. Cornelia Raue Campusmanagementprojekt (ERM) Change Management Überblick zur Person Zur Definition des Change Managements Ziele und

Mehr

Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz

Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum Maximilian Dendl, Mitgliedsländer der IBK Baden-Württemberg: Landkreise Konstanz, Bodenseekreis, Sigmaringen, Ravensburg, Freistaat Bayern: Landkreise

Mehr

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Prof. Dr. Alois Loidl, Vizepräsident der Universität Augsburg, Vorsitzender des Lenkungsrates des IT-Servicezentrums der Universität Augsburg

Mehr

Roadshow Wissensbilanz

Roadshow Wissensbilanz Roadshow Wissensbilanz IHK München und Oberbayern, 22. Oktober 2012 ErfolgsfaktorWissen Beratung - Training - Seminare Berlin Seite 1 Günter Hartmann Organisationsentwicklung Strategieentwicklung Wissensmanagement

Mehr

DASMA. Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v.

DASMA. Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v. DASMA Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v. Seite 1 Die DASMA ändert sich, um langfristig weiter an Bedeutung zu gewinnen Executive Summary: Die DASMA positioniert

Mehr

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau Erster öffentlicher Anlass 13. Juni 2013 Stephan Wüthrich Ausgangslage Umfeld Nachhaltiges Bauen und Vorgeschichte Zahlreiche

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

WIRKUNGSSTUDIE: DIE EFFIZIENZ DER GEFÜHRTEN MARKE

WIRKUNGSSTUDIE: DIE EFFIZIENZ DER GEFÜHRTEN MARKE KONTROLLE BEHALTEN ÜBER DIE EIGENE MARKE WIRKUNGSSTUDIE: DIE EFFIZIENZ DER GEFÜHRTEN MARKE Qualitative Evaluierung und Aufzeigen von Handlungsoptionen, wie dem medialen Kontrollverlust in der Markenführung

Mehr

PR- UND MARKETING- MANAGER (M/W) STELLENBESCHREIBUNG

PR- UND MARKETING- MANAGER (M/W) STELLENBESCHREIBUNG PR- UND MARKETING- MANAGER (M/W) STELLENBESCHREIBUNG INHALT WAS SIE ERWARTET WAS WIR ERWARTEN WAS WIR IHNEN BIETEN SIE HABEN INTERESSE Trogerstraße 19 München Bogenhausen/Haidhausen SIE FÜHREN DIE WAHRNEHMUNGSSTARKE

Mehr

Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten

Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten HAGEN Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten Europe Direct Informationsbüro Hagen für die Märkische Region, Wissenspark Hagen, Fleyer Straße 196, 58097 Hagen, 02331-8099-99 europa@wfg-hagen.de, www.europe-direct.wfg-hagen.de

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern

Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Titel Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern Spitzenforschung erfordert nicht nur gute Ideen, sondern auch eine entsprechende Finanzierung. Diese

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

quint-essenz Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention quint-essenz Quality development in health promotion and prevention

quint-essenz Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention quint-essenz Quality development in health promotion and prevention Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention Quality development in health promotion and prevention Développement de la qualité dans la promotion de la santé et la préve Sviluppo della qualità

Mehr

Auszug aus Projekt-HOMEPAGE (bald online)

Auszug aus Projekt-HOMEPAGE (bald online) Aktuelles Kontakt Links Impressum Rheinland-Pfalz hat im April 2008 mit ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Klima- und Landschaftswandel im Land gestartet. Von April 2008 bis September 2011 werden

Mehr

Nachhaltige Banken und Bankprodukte

Nachhaltige Banken und Bankprodukte Nachhaltige Banken und Bankprodukte von Absichtserklärungen in die Umsetzung Folie 1 Nachhaltigkeit ist ein strategisches Geschäftsthema Sustainable development, far from being a new and restrictive condition

Mehr

Herausforderungen erkennen - Strategien erarbeiten - Erfolge kommunizieren

Herausforderungen erkennen - Strategien erarbeiten - Erfolge kommunizieren Herausforderungen erkennen - Strategien erarbeiten - Erfolge kommunizieren Maria Hill, Head of Sustainability, ECE Projektmanagement Nachhaltige Berichterstattung für heterogene Stakeholder 2 Berichterstattung

Mehr

Abgrenzung bzw. Kombination traditionelles und agiles Projektmanagement

Abgrenzung bzw. Kombination traditionelles und agiles Projektmanagement Abgrenzung bzw. Kombination traditionelles und agiles Projektmanagement Vortrag im Rahmen des IKT-Forums 2015 Salzburg-Urstein am 21. Mai 2015 www.organisationsgesta 00. Agenda Agenda 1. Projektmanagement

Mehr

Nachhaltigkeitstransformation als Herausforderung für Hochschulen

Nachhaltigkeitstransformation als Herausforderung für Hochschulen Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde 11. Juni 2015 Nachhaltigkeitstransformation als Herausforderung für Hochschulen Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde auf dem Weg zu transdisziplinärer

Mehr

Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern

Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern Monika Weber, Charis L. Braun und Judith Specht Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern Arbeitspapier Fachgebiet Politik und Märkte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien

Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien Treiber einer dezentralen Energiewende ausgewählte Studienergebnisse und allgemeine Aspekte Zwischen Akzeptanz und Widerstand Energiewende

Mehr

Umweltgeschichte erforschen mit SchülerInnen: Herausforderungen und Potenziale

Umweltgeschichte erforschen mit SchülerInnen: Herausforderungen und Potenziale Umweltgeschichte erforschen mit SchülerInnen: Herausforderungen und Potenziale Erfahrungen aus dem Sparkling-Science-Projekt Unsere Umwelt hat Geschichte Simone Gingrich, Irene Ecker, Christopher Schmied,

Mehr

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt.

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. www.buildup.ch buildup ist die unabhängige, zentrale Plattform für alle Akteure der Schweizer Bauwirtschaft. Netzwerk Visionäre treffen auf

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken

Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB Nachrichtendienst des Bundes NDB Melde- und Analysestelle Informationssicherung Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken Auswirkungen auf kritische

Mehr

FÖRDERMÖGLICHKEITEN DES ESF 2007-2013 IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES SMUL

FÖRDERMÖGLICHKEITEN DES ESF 2007-2013 IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES SMUL FÖRDERMÖGLICHKEITEN DES ESF 2007-2013 IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES SMUL 15.05.2008 EFRE-ESF WIR FÖRDERN SIE! UND IHRE IDEEN! www.strukturfonds.sachsen.de Grundlagen OP ESF in Sachsen Prioritätsachsen A

Mehr

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm XENOS Integration und Vielfalt Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und

Mehr

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie Société Académique Suisse pour la Recherche Environnementale et l`ecologie Swiss Academic Society for Environmental Research and

Mehr

Projektauswahlkriterien für das BMBF-Programm Zukunft der Arbeit

Projektauswahlkriterien für das BMBF-Programm Zukunft der Arbeit 316-ESF Bonn, 24.11.2014 Projektauswahlkriterien für das BMBF-Programm Zukunft der Arbeit (ESF-Förderperiode 2014 2020) Prioritätsachse Thematisches Ziel Investitionspriorität ID der spezifischen Ziele

Mehr

quint-essenz in Deutschland

quint-essenz in Deutschland , ein, ein Was ist? Ein Projekt der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.v. ist ein Qualitätsentwicklungsmodell für die Bereiche Gesundheitsförderung und Prävention Projektmanagement und Qualitätsentwicklung

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Die Rolle des JOBSTARTER - Regionalbüros Süd

Die Rolle des JOBSTARTER - Regionalbüros Süd Die Rolle des JOBSTARTER - Regionalbüros Süd JOBSTARTER Auftaktveranstaltung der 4. Förderrunde 21. und 22. April 2009 in Nürnberg Simone Adler JOBSTARTER- am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung Die

Mehr

Workshop 4. Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf

Workshop 4. Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf Workshop 4 Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf 1 1. Gelingensfaktoren / Handlungsbedarf 2 1. Gelingensfaktoren Guter Unterricht schafft motivierte Schüler/innen

Mehr

regiosuisse-wissensgemeinschaften «Werkzeuge und Instrumente für das Regionalmanagement» Konferenz der Regionen Bern, 12.11.2009

regiosuisse-wissensgemeinschaften «Werkzeuge und Instrumente für das Regionalmanagement» Konferenz der Regionen Bern, 12.11.2009 regiosuisse-wissensgemeinschaften «Werkzeuge und Instrumente für das Regionalmanagement» Konferenz der Regionen Bern, 12.11.2009 Johannes Heeb, regiosuisse Wissensgemeinschaften Mit dem Aufbau von Wissensgemeinschaften

Mehr

Prozessorientiertes Projektmanagement

Prozessorientiertes Projektmanagement Oliver GrasI/Jürgen Rohr/Tobias GrasI Prozessorientiertes Projektmanagement Modelle, Methoden und Werkzeuge zur Steuerung von IT-Projekten HANSER r Inhalt Prozessorientiertes Projektmanagement 1 1 Prozessorientiertes

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Christine Burblies Neue Formen der Wissensaneignung und -vermittlung: Fokus Raum und Lernen Bibliothekartag Mai 2015

Mehr

Workshop: E-Learning Landesinitiativen. Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg. Frankfurt, 25.-26. Januar 2011

Workshop: E-Learning Landesinitiativen. Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg. Frankfurt, 25.-26. Januar 2011 Workshop: E-Learning Landesinitiativen Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg Frankfurt, 25.-26. Januar 2011 Übersicht 1. Hochschulstandort Hamburg im kurzen Überblick 2. Zielsetzungen und

Mehr

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 26. März 2015, Frankfurt am Main Geschäftsfeld Multichannel-Einzelhandel

Mehr

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa European Network Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa SIGRID RAND Netzwerkmanagement European Network (EN RLMM) Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe Universität

Mehr

Wirtschaft und nachhaltige Innovationen. Neue Chancen durch Beteiligung?

Wirtschaft und nachhaltige Innovationen. Neue Chancen durch Beteiligung? Wirtschaft und nachhaltige Innovationen. Neue Chancen durch Beteiligung? Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink Bremen, Juni 2012 Nachhaltige Wettbewerbskultur Drei aktuelle Prozesse im Kontext nachhaltigem Wirtschaftens

Mehr

Departement Gesundheit Institut für mechatronische Systeme Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie

Departement Gesundheit Institut für mechatronische Systeme Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie Departement Gesundheit Institut für mechatronische Systeme Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie TA STUDIE: «ROBOTIK IN BETREUUNG UND GESUNDHEITSVERSORGUNG» Fachtagung «ambulant UND stationär»

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit in der Forschung

Öffentlichkeitsarbeit in der Forschung Marc Osterland Fachbereich Mathematik und Informatik Öffentlichkeitsarbeit in der Forschung Wie lässt sich Forschung in der Bioinformatik nach Außen präsentieren? Road-Map Theorie und Definition Kommunikation

Mehr

Weltnaturerbe Wattenmeer

Weltnaturerbe Wattenmeer Weltnaturerbe Wattenmeer Umsetzung der Strategie für nachhaltigen Tourismus im Weltnaturerbe Wattenmeer Anja Domnick, Gemeinsames Wattenmeersekretariat Christiane Gätje, Nationalparkverwaltung Fachtagung

Mehr

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Hintergrund Die Besorgnis der Bevölkerung ist relativ konstant bei ca. 30%. Eine Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit wird

Mehr

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Ausgangsbasis Der Change- Management- Prozess der UDE entwickelt sich im Rahmen einer nachhaltigen

Mehr

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep Cluster & Netzwerke Wissen bündeln, Zukunft gestalten Judith Terstriep Regionale Cluster World-class Cluster 2 000 Cluster in Europa Mini-Cluster Innovationscluster Aber WAS ist ein Cluster? CLUSTER =

Mehr

Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen

Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen Übersetzung aus dem Russischen Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen Gemäß Punkt 3 der Bestimmungen über die Genehmigung und Prüfung der Durchführung von Projekten nach

Mehr

Agenda. 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen. 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK

Agenda. 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen. 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK Agenda 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK 3. Das Gesundheits- und BGM-Verständnis 4. Der BGM-Lernzyklus 5.

Mehr

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung?

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Einschätzung aus Erfahrung (Helmut Ittner) Basis und Hintergrund Erfahrung und Theorie 2003 bis 2011: Qualitätsbeauftragter des Schulzentrums Rübekamp

Mehr

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner,

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, 5 projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, gegenwärtig steht das Projekt stradewari ganz im Zeichen der Entwicklungsphase. Begleitet von den drei wissenschaftlichen Instituten

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa

Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa Das Europäische Jahr für Entwicklung in Schleswig-Holstein 28.04.2015, Kiel Markus Schwarz Fachpromotor für nachhaltige Beschaffung und

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung und Transfer wie geht das? Tagung im Rahmen des Programms XENOS, 3./4.12.2013, Essen Team Wissenschaftliche Begleitung

Mehr

Wie gelingt Wissenschaftskommunikation? Input zum Auftaktworkshop der Strategiephase von HYPOS am 24. Februar 2014 in Halle/Saale

Wie gelingt Wissenschaftskommunikation? Input zum Auftaktworkshop der Strategiephase von HYPOS am 24. Februar 2014 in Halle/Saale Wie gelingt Wissenschaftskommunikation? Input zum Auftaktworkshop der Strategiephase von HYPOS am 24. Februar 2014 in Halle/Saale Christoph Schreyer science2public Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation

Mehr