ITI Fortbildungsprogramm Österreich 2015

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1 ITI Fortbildungsprogramm Österreich 2015 In Kooperation mit Straumann

2 Doz. DDr. Michael Payer DDr. Andreas-Sascha Virnik Dr. Andrea Albert-Kiszely Doz. DDr. Ulrike Beier Karl-Heinz Demmler

3 Eine gute Investition: Fortbildungen beim ITI Liebe ITI Mitglieder und Fellows, sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, mit großer Freude darf Ihnen erstmalig der neue Vorstand der ITI Sektion Österreich das Kursprogramm für das Jahr 2015 präsentieren. Mit diesem Programm möchten wir der Fortbildung die neben den Forschungs-Förderungen ein wesentliches Anliegen des ITI ist in besonderem Maße gerecht werden. Unser Anliegen ist es, implantologisch interessierten Kollegen sowohl alt Bewährtes, als auch neue und neueste praxisrelevante Informationen aus der Implantologie zu vermitteln. Somit deckt das Fortbildungsprogramm der österreichischen ITI Sektion ein breites Spektrum von Kursangeboten ab angefangen von Kursen für den Implantateinsteiger bis hin zu Veranstaltungen für den fortgeschrittenen Implantologen und erfahrenen Zahnarzt. Vorrangiges Ziel ist es, den Teilnehmern für die Versorgung von Implantatpatienten ein chirurgisch und vor allem auch prothetisch praxistaugliches Rüstzeug zu vermitteln sowie Konzepte aus dem Bereich des Komplikationsmanagements mitzugeben. Praxis nicht jede Therapieform selbst durchführen wird, ist es wichtig als erster Ansprechpartner der meist gut vorinformierten Patienten, diese zu kennen und einschätzen zu können. Nur so kann man seine Patientinnen und Patienten kompetent beraten und ihnen die richtige Behandlungsempfehlung geben. Alle Kurse werden von erfahrenen Praktikern und Hochschullehrern gehalten, die das ITI für Sie eingeladen hat. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, mit Meinungsführern in der Implantologie in Austausch und persönlichen Kontakt zu treten. In allen Kursen ist es erwünscht, dass Sie eigene Fallbeispiele ansprechen und mit dem Referenten und Kollegen diskutieren. Wir hoffen, dass das vorliegende Programm für 2015 Ihr Interesse geweckt hat und wir Sie in der einen oder anderen ITI Fortbildung begrüßen dürfen. Wir wissen, dass viele implantologische Komplikationen bereits in der Planungsphase und durch falsche Bewertung des Schwierigkeitsgrades des zu versorgenden Patientenfalles entstehen. Ebenso wichtig in Bezug auf das Risikomanagement ist hierbei auch, die eigenen Grenzen realistisch einschätzen zu können. Ein sehr hilfreiches und praxistaugliches Instrument hierfür ist die SAC-Klassifikation des ITI, die fixer Bestandteil aller Planungsmodule ist. Vor diesem Hintergrund haben wir auch im heurigen Fortbildungsprogramm wieder einige Kurse vorgesehen, die sich speziell der Behandlungsplanung von einfachen Standard- wie auch von komplexen Fällen widmen. Darüber hinaus wollen wir in den Expertenkursen Informationen zu neuesten Materialien und Versorgungstechniken geben sowie die Gelegenheit, diese in Hands-on Trainings zu erlernen. Auch wenn man in der eigenen Prof. Dr. Dr. Michael Payer Ausbildungsverantwortlicher ITI Sektion Österreich OA. Dr. Dr. Andreas Sascha Virnik ITI Sektionsvorsitzender Österreich Dr. Andrea Albert-Kiszely ITI Study Club Coordinator der Sektion Österreich PD Dr. Dr. Ulrike Stephanie Beier ITI Communications Officer der Sektion Österreich Karl-Heinz Demmler ITI Sektionsadministrator Österreich 3

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5 Ihr Programm für 2015 ITI Expertenkurs 8 Dentoalvepläres Management (Sofortimplantation / Ridge preservation) Chirurgie 12 Weichgewebemanagement am Implantat Freilegungstechniken, Durchtrittsprofil, Weichgewebeheilung und Langzeitstabiliät 13 Implantatchirurgie Step-by-Step 14 Plastische und rekonstruktive Parodontalchirurgie 15 3D-Implantatplanung mit codiagnostix Prothetik/Zahntechnik 18 Prothetische Planung und Differenzialtherapie Step-by-Step 19 Aktuelle prothetische Konzepte für Implantate auf Knochen- und Weichgewebeniveau 20 Doppelkronen auf Implantaten 21 Prothetische Versorgungen nach Implantatinsertion ab wann ist eine risikoarme Belastung möglich? 24 Übersicht Referenten 29 Anmeldung 5

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7 ITI Expertenkurs

8 Dentoalveoläres Management (Sofortimplantation / Ridge preservation) Nach Zahnverlust kommt es zu charakteristischen Umbauvorgängen des Alveolarfortsatzes, welche bei einer Sofortimplantation berücksichtigt werden müssen. Alternativen zum weitestgehenden Erhalt des knöchernen Lagers findet man in Techniken der sog. Ridge Preservation. Bei fortgeschrittenen atrophen Zuständen können Strategien des Bone-Splittings eine elegante Alternative zu klassischen Augmentationen sein. In allen Fällen ist ein abgestimmtes Vorgehen nach Implantatinsertion (Konditionierung des Weichgewebes, Ausformung des Emergenzprofils, Abutment- und Farbwahl) unabdingbare Voraussetzung für ein zufriedenstellendes ästhetisches Gesamtergebnis. Die Kursinhalte sind: Theorie Aktuelle Studienlage zu Sofortimplantation und Alveolenerhalt / Ridge Preservation Goldstandard laterale Augmentation? Welche Alternativen gibt es? Periimplantäre Konditionierung des Weichgewebes mit Ausformung des Emergenzprofils Abutments: Metall vs. Keramik? Konventionell vs. individuell? Hochleistungskeramiken, die perfekte Farbangleichung in der ästhetischen Zone: Tipps und Tricks zur Optimierung von roter und weißer Ästhetik Quelle: PD Dr. Dr. M. O. Klein Hands-on-Übungen: Sagittales Bone-Splitting mit Implantinsertion Workflow: von der provisorischen zur definitiven Krone Quelle: PD Dr. Dr. M. O. Klein Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an alle, die erste implantologische Erfahrungen gesammelt haben, und auch an erfahrene Experten. Quelle: PD Dr. Dr. M. O. Klein Kursort: Wyndham Grand Salzburg Conference Centre Hotel Fanny-von-Lehnert Strasse Salzburg 8

9 PD Dr. Dr. M. O. Klein Düsseldorf 2013 Teilnahme und Autor an der Konsensuskonferenz des International Team for Implantology (ITI) über den Einsatz von durchmesserreduzierten (schmalen) Zahnimplantaten 2012 Gründungsmitglied des ITI Study Club Düsseldorf seit 2012 Kieferchirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Stroink, Schmitt, Clasen, Klein in Düsseldorf 2012 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen Kommissarischer Leiter der MKG des Städtischen Klinikums Ludwigshafen (8 Monate) 2010 Teilnahme und Autor an der Konsensuskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) über den Einsatz von Knochenersatzmaterialien International Association of Dental Research (IADR), Präsident der Sektion Oral and Maxillofacial Surgery 2010 Habilitation und Erlangen der Venia Legendi für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Thema: Eigenschaften von Zahnimplantaten und Knochenersatzmaterialien) 2009 Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 2006 Promotion zum Doktor der Zahnmedizin 2003 Promotion zum Doktor der Medizin Mitarbeiter an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz, zuletzt als Oberarzt Medizin- und Zahnmedizinstudium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz PD Dr. K. M. Lehmann Bonn seit 2013 Habilitation und Erlangung der Venia Legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Niederlassung in Bonn Tätigkeit in freier Praxis seit 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2006 Promotion zum Doktor der Zahnheilkunde 2006 Approbation Studium der Zahnheilkunde Mitglied bzw. Mitarbeit in Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Implantologie Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffe Deutsche Gesellschaft für Endodontie International Association for Dental Research Society for Color and Appearance in Dentistry Wissenschaftliche Schwerpunkte Implantologie: Untersuchungen zur Farbnahme, Farbkommunikation und Farbreproduktion Dental Materials Biologische Werkstoffprüfung Metallfreie Werkstoffe CADCAM-Verfahren Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Salzburg :00 17:00 PD Dr. Dr. M. O. Klein PD Dr. K. M. Lehmann ITI-Mitglieder 320. Nicht-Mitglieder 350. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 9

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11 Chirurgie

12 Weichgewebemanagement am Implantat Freilegungstechniken, Durchtrittsprofil, Weichgewebeheilung und Langzeitstabiliät mit Hands-on-Übungen Der Schlüssel für eine hoch ästhetische Versorgung liegt in der Gestaltung des Emergenzprofils und beginnt bei der Freilegung des Implantats und der Ausformung des Weichgewebes. Im Hinblick auf den Langzeiterfolg und die Langzeitstabilität ist die Erzielung einer ausreichend befestigten Gingiva von besonderer Wichtigkeit. Die Fortbildung berücksichtigt in besonderem Maße die Hart- und Weichgewebeheilung, die Lappenbildung, Nahttechniken, innovative Techniken der Weichgewebeaugmentation und der prothetisch geführten Weichgewebeheilung. Außerdem wird das Thema Weichgewebeheilung aufgegriffen. Die Kursinhalte sind: Physiologisches Emergenzprofil als Schlüssel zur Rot-Weiß-Ästhetik Bedeutung der Implantatposition und der Knochengrundlage für die Weichgewebeästhetik Augmentative Verfahren zur Kompensation von Weichgewebedefiziten Techniken des Weichgewebemanagements Schnittführung Lappendesign Nahttechniken Papillen-Rekonstruktion durch individualisierbare Gingiva-Former oder prothetische Aufbauten Abformtechniken mit Hilfe individualisierter Komponenten Hands-on-Übungen Kursort: roomz Vienna Paragonstrasse Wien Teilnehmerzahl: Min: 8 / Max: 20 Quelle: Prof. Dr. Dr. J. Kleinheinz Zielgruppe: Sie sind bereits implantologisch tätig und möchten Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im B ereich der Weichgewebe chirurgie und des Weichgewebemanagements vertiefen. Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Wien :00 17:00 Prof. Dr. Dr. J. Kleinheinz ITI-Mitglieder 320. Nicht-Mitglieder 350. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 12

13 Implantatchirurgie Step-by-Step mit Videodemonstration Dieser Kurs richtet sich an EinsteigerInnen in die Implantologie mit dem besonderen Schwerpunkt auf operative Anforderungen und Besonderheiten. Unter diesem Blickwinkel werden die grundlegenden Aspekte zur Patientenselektion und zum Risikomanagement besprochen. Diese berücksichtigen nicht nur das lokale Knochenangebot und die intraoralen Verhältnisse, sondern insbesondere auch allgemeinmedizinische Aspekte. Die hieraus entstehenden Einschränkungen und Risiken zur Implantatsetzung werden ausführlich besprochen. Auf dieser Basis und den notwendigen präimplantologischen Vorbereitungen hinsichtlich Planung, Diagnostik und Praxisausstattung wird das operative Vorgehen schrittweise dargestellt. Komplikationen, deren Therapie und die Durchführung der postoperativen Nachsorge werden angesprochen. Quelle: Dr. M. Gahlert Der Kurs soll dazu beitragen, zunächst risikoarme Implantatsituationen des Levels S (SAC Klassifizierung) zu identifizieren und behandeln zu können, um dann basierend auf den eigenen Erfahrungen auch komplexere Versorgungen vornehmen zu können. Kursort: Hotel Sandwirth Pernhartgasse Klagenfurt Die Kursinhalte sind: Anamnese / Patientenselektion: Auswahl geeigneter Patienten, absolute bzw. relative Kontraindikationen, Risikomanagement Überblick präoperativer Planungs- und Diagnostikmöglichkeiten Optimale Vorbereitungen: Patient, Material, OP-Ausstattung Operatives Vorgehen Step-by-Step nach ITI Konsensus Früh- und Spätkomplikationen sowie Maßnahmen zur Vermeidung Darstellung des OP-Ablaufs durch Videodemonstration Postoperative Nachsorge Zielgruppe: Sie haben bereits erste Im plantate prothetisch versorgt und möchten einfache Fälle selbst implantieren. Ort Datum Uhrzeit Referent Gebühr* / Punkte Klagenfurt :00 17:00 Dr. M. Gahlert ITI-Mitglieder 260. Nicht-Mitglieder 290. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 13

14 Plastische und rekonstruktive Parodontalchirurgie mit praktischen Übungen am Tierpräparat Bei der Behandlung parodontal erkrankter Patienten sollten standardisierte Verfahren auf der Grundlage allgemein anerkannter Richtlinien angewendet werden. Die Regeneration und der Erhalt des Zahnhalteapparates ist eines der primären Ziele der parodontalen Therapie. Patientenauswahl, Vorbehandlung und regenerative Parodontalchirurgie gehen heute Hand in Hand. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Prinzipien der regenerativen Parodontaltherapie und die damit einhergehende chirurgische Vorgehensweise umfassend vermittelt. Der Kurs richtet sich ausschließlich an Behandler, die bereits über oralchirurgische Erfahrungen verfügen. Die Kursinhalte sind: Der Periodontal Treatment Guide Überblick Schmelzmatrixproteine Auswahl und Vorbehandlung der Patienten für die regenerative Parodontalchirurgie Zusammenhang von parodontaler Regeneration und ästhetischer Rehabilitation Chirurgisches Vorgehen Step-by-Step Bedeutung und Durchführung des postoperativen Nachsorgeprogramms Praktische Übungen zu Schnitt- und Nahttechniken am Tierpräparat Kursort: Grand Hotel Europa Südtiroler Platz Innsbruck Teilnehmerzahl: Min: 8 / Max: 20 Quelle: Dr. J. Tunkel Zielgruppe: Sie konnten bereits Erfahrung in der regenerativen Parodontalchi rurgie sammeln und möchten Ihre Kenntnisse vertiefen. Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Innbruck :00 17:00 Dr. J. Tunkel ITI-Mitglieder 320. Nicht-Mitglieder 350. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 14

15 3D-Implantatplanung mit codiagnostix mit Videodemonstration Dem Wunsch vieler Patienten nach festsitzendem Zahnersatz folgend, werden in der zahnärztlichen Implantologie zunehmend komplexere Fälle versorgt. Durch die Anwendung von chirurgischen Navigationshilfen wird der operative Ablauf in der zahnärztlichen Praxis deutlich vereinfacht. Gleichzeitig stellen diese Verfahren ein Qualitätssicherungsinstrument für den Behandler und den Patienten dar. Als Arbeitsgrundlage dienen eine dreidimensionale Bildgebung (vorzugsweise DVT) und ein digitaler Datensatz der Zahnkränze (Oberflächenscan). Quelle: Prof. Dr. Dr. N.-C. Gellrich Die Rückwärtsplanung (Backward Planning) erlaubt die exakte Positionierung von Implantaten auf Basis der geplanten prothetischen Versorgung; somit bestimmt die prothetische Planung das chirurgische Vorgehen (Augmentation und Implantation). Dieser Kurs soll dazu beitragen, die Scheu vor einer virtuellen Implantatplanung zu nehmen. Die Planungssoftware codiagnostix wird vorgestellt, und die Arbeitsschritte bis zur Herstellung einer navigierten Bohrschablone werden erklärt. Die Teilnehmer können unter Anleitung an gestellten PCs Planungen selbst durchführen. Die Kursinhalte sind: Präimplantologische Diagnostik Digitale dreidimensionale Bildgebung Vorstellung der Planungssoftware codiagnostix Virtuelle Implantatplanung Step-by-Step vom DVT zur Bohrschablone Durchführung einer eigenen Planung an gestellten PCs Chirurgisches Vorgehen Step-by-Step Darstellung des OP-Ablaufs durch Videodemonstration Zielgruppe: Sie sind Zahnmediziner oder Zahntechniker und möchten 3D-Planung wie auch schablonengeführte Chirurgie in den implantologischen Workflow einbinden. Kursort: Hotel Sandwirth Pernhartgasse Klagenfurt Quelle: Prof. Dr. Dr. N.-C. Gellrich Quelle: Prof. Dr. Dr. N.-C. Gellrich Teilnehmerzahl: Min: 8 / Max: 20 Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Klagenfurt :00 17:00 Prof. Dr. Dr. N.-C. Gellrich Dr. Björn Rahlf ITI-Mitglieder 320. Nicht-Mitglieder 350. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 15

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17 Prothetik für Zahnärzte und Zahntechniker

18 Prothetische Planung und Differenzialtherapie Step-by-Step Die Implantatinsertion dient der prothetischen Versorgung und unterliegt damit den prothetischen Planungsprinzipien. Während Einzelschaltlücken planungstechnisch wenig Variationen zulassen, können Therapieplanungen von Freiendsituationen oder zahnlosen Kiefern je nach Therapieziel sehr anspruchsvoll sein. Jede implantatprothetische Planung ist ein individuelles und komplexes Projekt, das sich nicht standardisiert übertragen lässt. In diesem Kurs werden die prothetischen Planungsprinzipien von der Sattelkinematik bis zur prospektiven Planung erarbeitet, sodass jeder Teilnehmer in der Lage sein wird, eine risikoarme prothetisch-implantologische Planung durchzuführen. Der Kurs richtet sich an MKG- und Oralchirurgen, die oftmals auch die prothetische Planung für ihre Überweiser durchführen, und an Allgemeinzahnärzte, die ein Update ihrer prothetisch-implantologischen Kenntnisse wünschen. Quelle: Dr. U. Meisel, ZTM E. Schütz Kursort: roomz Graz Conrad von Hötzendorf Strasse Graz Die Kursinhalte sind: Planungsunterlagen Erweiterte Diagnostik Prothetische Basisplanungen Komplexe Planungen im Restgebiss Schablonentechniken, die auch intraoperativ funktionieren Zielgruppe: Sie haben bereits erste Erfahrungen im Bereich der Implantatprothetik gesammelt und möchten Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen. Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Graz :00 17:00 Dr. J. Bauer Dr. U. Meisel ITI-Mitglieder 260. Nicht-Mitglieder 290. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 18

19 Aktuelle prothetische Konzepte für Implantate auf Knochen- und Weichgewebeniveau Implantate auf Knochenniveau haben spezifische Vorteile. Dabei denkt man zunächst an die chirurgische Indikationsstellung. Prothetische Gesichtspunkte sind jedoch vielfach genauso wichtig, um das bestmögliche Implantatkonzept für den jeweiligen Patienten auszuwählen. Daher beschäftigt sich der Vortrag anhand vieler Fallbeispiele und Fallfotos mit den heutigen Möglichkeiten der Implantatprothetik auf Soft-Tissue-Level- und Bone-Level-Implantaten. Zum perfekten Implantat gehört die bestmögliche Prothetik. Die Kursinhalte sind: Das Beste auf beiden Welten: Implantate auf Knochenniveau oder Weichgewebeniveau aus chirurgischer und prothetischer Sicht Implantatauswahl heute: Soft-Tissue-Level- oder Bone-Level-Implantate Ästhetische Frontzahnversorgungen auf Implantaten Abformtechniken mit Hilfe individualisierter Komponenten Weichgewebemanagement mit Langzeit-Provisorien: praxisgerecht oder nicht? Möglichkeiten in der modernen Hybridprothetik: Indikationsstellung: Teleskope, Locator, Kugelanker, Stege Gaumenfreie Versorgungen OK und zahnloser UK Mesoabutments in der Praxis Zementiert befestigt aber richtig! Wahl des Zementes / zahntechnische Fehler / Zement und Periimplantitis Abnehmbare versus festsitzende Versorgung Ergänzungsimplantate und festsitzender Zahnersatz Ergänzungsimplantate und herausnehmbarer Zahnersatz Durchmesserreduzierte Implantate prothetische Möglichkeiten und Grenzen: Festsitzend und herausnehmbar versorgt Misserfolge, prothetische Probleme und Lösungen Konzepte und Neuanfertigung bei prothetischen Misserfolgen Implantatprothetische Tipps, Tricks und Problemlösungen Kursort: roomz Vienna Paragonstrasse Wien Quelle: Dr. H. J. Nonnweiler Zielgruppe: Sie haben bereits erste Erfahrungen im Bereich der Implantatprothetik gesammelt und möchten Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen. Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Wien :00 17:00 Dr. H. J. Nonnweiler ZTM Christian Müller ITI-Mitglieder 260. Nicht-Mitglieder 290. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 19

20 Doppelkronen auf Implantaten Implantatversorgungen haben eine gute Langzeitprognose. Daher wünschen sich viele Patienten, verloren gegangene Zähne durch Implantate zu ersetzen. Die Planung einer implantatgestützten Versorgung muss aber auch der höheren Lebenserwartung unserer Patienten Rechnung tragen. Viele Patienten werden zusammen mit ihrer Implantatversorgung immer älter. Mit zunehmendem Alter wächst aber das Risiko, den Zahnersatz aufgrund äußerer Umstände nicht mehr optimal reinigen zu können. Dann treten periimplantäre Komplikationen auf, die bis zum Verlust der Implantate führen können. Quelle: Prof. Dr. R. Bürgers Erkrankungen, wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und andere mehr, treten hinzu und verstärken die Komplikationen rund um das Implantat. Viele festsitzende Implantatversorgungen berücksichtigen diese Veränderungen im Leben eines Patienten nicht ausreichend. Doppelkronensysteme dagegen erlauben es dem Zahnmediziner, flexibel auf Zahn- oder Implantatverlust zu reagieren, ohne gleich die gesamte Suprakonstruktion in Frage zu stellen. Die Kursinhalte sind: Das Konzept der Doppelkronentechnik Strategische Pfeilervermehrung Materialauswahl: Metalllegierung versus Zirkoniumdioxid Klinisches und zahntechnisches Vorgehen Nachsorgestrategien Quelle: Prof. Dr. R. Bürgers Quelle: Prof. Dr. R. Bürgers Zielgruppe: Sie möchten Ihre prothetischen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Versorgung von Implantaten auf Knochen- und Weichgewebe niveau vertiefen. Quelle: Prof. Dr. R. Bürgers Kursort: Grand Hotel Europa Südtiroler Platz Innsbruck Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Innsbruck :00 17:00 Prof. Dr. M. Behr Prof. Dr. R. Bürgers ZTM B. Roland ITI-Mitglieder 320. Nicht-Mitglieder 350. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 20

21 Prothetische Versorgungen nach Implantatinsertion ab wann ist eine risikoarme Belastung möglich? In Fallberichten werden zunehmend kürzere Einheilzeiten und gestraffte Therapiekonzepte beschrieben. Teilweise werden All-in-one-day -Konzepte als angeblich erprobt und bewährt empfohlen. Über den Zeitpunkt der prothetischen Versorgung und Belastung gibt es viele Spekulationen, aber wenig gesicherte Daten. Während der letzten ITI Konsensuskonferenz wurden die Loading Protocolls auf ihre Wissenschaftlichkeit und Praxisrelevanz überprüft. Anhand klinischer Beispiele sollen diese Ergebnisse und jeweiligen Mindestwartezeiten in Abhängigkeit von der prothetischen Versorgung dargestellt werden. Die Kursinhalte sind: Biologische Faktoren Knochendichte im Ober- und Unterkiefer Primärstabilität nach Implantatinsertion Oberflächentechnologien Knochen-Implantat-Kontaktrate / Fläche Technische Faktoren Einzel versus verblockt Initiales Drehmoment Gegenkieferbezahnung Okklusionskonzept Lastverteilung Risikoabwägung Quelle: Dr. J.-G. Wittneben Kursort: Wyndham Grand Salzburg Conference Centre Hotel Fanny-von-Lehnert Strasse Salzburg Zielgruppe Sie versorgen bereits anspruchsvolle implantatprothetische Fälle und möchten die Vorhersagbarkeit des Behandlungserfolges durch evidenzbasierte Belastungsprotokolle erhöhen. Ort Datum Uhrzeit Referenten Gebühr* / Punkte Salzburg :00 17:00 Dr. J.-G. Wittneben, MMSc. ITI-Mitglieder 260. Nicht-Mitglieder 290. (inkl. Kurs-Material und Verpflegung) 8 Punkte * inkl. USt. 21

22 Welche Vorteile bietet mir eine ITI Mitgliedschaft? Fortbildung Study Clubs Kongresse Networking Stipendien Wissenschaft Registrieren Sie sich noch heute unter Das ITI ist eine der führenden unabhängigen akademischen Organisationen auf dem Gebiet der dentalen Implantologie und bietet Fortbildungsmaßnahmen von höchster Qualität an. ITI Mitglieder profitieren von einer Vielzahl von Leistungen zur Bereicherung ihrer beruflichen Tätigkeit. ITI International Team for Implantology Peter Merian-Straße 88 CH-4052 Basel Switzerland ITI Sektion Österreich FloridoTower Floridsdorfer Hauptstrasse Wien +43/1/

23 Referentenübersicht

24 Dr. J. S. Bauer Erlangen 2013 Ernennung zum ITI Speaker 2012 Ernennung zur Oberärztin der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik Zahnklinik 2 der FAU (Direktor: Prof. Dr. M. Wichmann) 2010 Zertifizierung in ästhetischer Zahnheilkunde (DGÄZ) 2009 Ernennung zur Spezialistin für Prothetik der DGPro 2007 Zertifizierung für zahnärztliche Implantologie (DGI) Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik Zahnklinik 2 der FAU Erlangen (Direktor: Prof. Dr. M. Wichmann) 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der FAU Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Dr. F.W. Neukam) 2004 Promotion in der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Erlangen-Nürnberg 2003 Fernstudium Betriebswirtschaftslehre 2003/2004 Staatsexamen und zahnärztliche Approbation Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. M. Behr Regensburg Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Klinikum der Universität Regensburg 1999 Habilitation im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Regensburg Studium der Architektur an der RWTH Aachen Studium der Zahnmedizin an der Universität Hamburg Wissenschaftliche Schwerpunkte: Behandlung von Funktionsstörungen des Kauorgans Composite: a) Faserverstärkte Composite b) Elektronenstrahlvergütete Composite c) Antibakterielle Composite d) In vitro Prüfverfahren-Kausimulation (Regensburger Kausimulator) Implantatgetragener Zahnersatz Adhäsivprothetik (Klebebrücken) Dentale Zemente Versorgung von Patienten mit multiplen Nichtanlagen vor permanenten Zähnen Prof. Dr. R. Bürgers Göttingen seit Juli 2013 Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universitätsmedizin Göttingen 2010 Spezialist für Zahnärztliche Prothetik (DGPro) 2009 Habilitation und Ernennung zum Oberarzt Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Universitätsklinikum Regensburg) Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie (Universitätsklinikum Regensburg) Dr. M. Gahlert München 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hightech-Forschungs-Zentrums (HFZ) der Universitätsklinik des Kantonsspitals Basel, Leiter Prof. Dr. Dr. Florian Zeilhofer 2005 Internationales Patent Spezialoberfläche Keramikimplantat 2003 Lehrauftrag an der Donau-Universität Krems Mitglied der Entwicklungskommission ITI seit 1994 ITI Mitglied seit 1990 Gemeinschaftspraxis mit Prof. Dr. Dr. Heinz Kniha, Schwerpunkt: Parodontologie und Implantologie 1990 Anerkennung als Zahnarzt für Oralchirurgie Assistenzarzt der kieferchirurgischen Abteilung, Universität Freiburg Promotion im Bereich experimentelle Mikrobiologie 1985 Approbation als Zahnarzt Studium der Zahnheilkunde, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 24

25 Univ.-Prof. Dr. Dr. N.-C. Gellrich Hannover seit 10/2004 Direktor der Abt. MKG-Chirurgie Medizinische Hochschule Hannover 2004 Ruf an die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M. sowie Ruf an die Medizinische Hochschule Hannover auf den Lehrstuhl für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 2000 Hans-Pichler-Preis der Österreichischen Gesellschaft für MKG-Chirurgie Ltd. Oberarzt der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie, Universität Freiburg 1996 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen 1996 Habilitation Fachgebiet MKG-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum 1996 Oberarzt Klinik MKG-Chirurgie, Bochum Weiterbildung zum Facharzt für MKG-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes Zahn-/Medizinstudium, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel PD Dr. Dr. M. O. Klein Düsseldorf 2013 Teilnahme und Autor an der Konsensuskonferenz des International Team for Implantology (ITI) über den Einsatz von durchmesserreduzierten (schmalen) Zahnimplantaten 2012 Gründungsmitglied des ITI Studyclub Düsseldorf seit 2012 Kieferchirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Stroink, Schmitt, Clasen, Klein in Düsseldorf 2012 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen 2010/2011 Kommissarischer Leiter der MKG des Städtischen Klinikums Ludwigshafen (8 Monate) 2010 Teilnahme und Autor an der Konsensuskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) über den Einsatz von Knochenersatzmaterialien International Association of Dental Research (IADR), Präsident der Sektion Oral and Maxillofacial Surgery 2010 Habilitation und Erlangen der Venia Legendi für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Thema: Eigenschaften von Zahnimplantaten und Knochenersatzmaterialien) 2009 Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 2006 Promotion zum Doktor der Zahnmedizin 2003 Promotion zum Doktor der Medizin Mitarbeiter an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz, zuletzt als Oberarzt Medizin- und Zahnmedizinstudium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Prof. Dr. Dr. J. Kleinheinz Münster 2013 Kommissarischer Leiter der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Münster 2010 Member of the Board of Directors, Chairman of the Education Committee of the International Bone Research Association (IBRA) 2007 Member of the ITI Education Committee Core Group 2006 Ernennung zum apl. Professor 2005 Master of Oral Medicine in Implantology (International Medical College, Münster) 2003 Leitender Oberarzt, Stellvertreter des Direktors 2002 ITI Fellow seit 2001 Habilitation und Venia Legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 1993 Wiss. Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie, Universitätsklinikum Münster Wiss. Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie, Universitätsklinikum Freiburg Studium der Humanmedizin, Freiburg Studium der Zahnmedizin, Freiburg PD Dr. K. M. Lehmann Bonn seit 2013 Habilitation und Erlangung der Venia Legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Niederlassung in Bonn Tätigkeit in freier Praxis seit 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2006 Promotion zum Doktor der Zahnheilkunde 2006 Approbation Studium der Zahnheilkunde Mitglied bzw. Mitarbeit in Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Implantologie Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffe Deutsche Gesellschaft für Endodontie International Association for Dental Research Society for Color and Appearance in Dentistry Wissenschaftliche Schwerpunkte Implantologie: Untersuchungen zur Farbnahme, Farbkommunikation und Farbreproduktion Dental Materials Biologische Werkstoffprüfung Metallfreie Werkstoffe CADCAM-Verfahren 25

26 Dr. U. Meisel Nürnberg 2013 Ernennung zum ITI Speaker 2013 Erlangung des Tätigkeitsschwerpunkts Implantologie (DGI) 2011 Zertifizierung Curriculum Oralchirurgie (eazf ) Angestellter Zahnarzt, Praxis Dres. Müller, Nürnberg 2010 Zertifizierung in zahnärztlicher Implantologie (DGI/APW) 2009 Promotion zum Dr. med. dent. bei Prof. Dr. Dr. K. A. Schlegel an der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgischen Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Curriculum Implantologie (DGI/APW) Assistenzzahnarzt, Praxis Dres. Müller, Nürnberg Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ZTM C. Müller Freiburg 2011 Mitglied im Vorstand der DGZI 2008 Continuous Education, Straumann GmbH 2006 Mitglied ITI Development Committee 2003 ITI Fellow Leiter der Abteilung Training & Education, Straumann GmbH Produktmanager, Straumann GmbH 1990 Eigenes Dentallabor, Dental-Technik Müller, Freiburg Mitglied im Meisterprüfungsausschuss Freiburg 1990 Meisterprüfung (Zahntechnik) 1985 Ausbildungsreferent für die Straumann GmbH (Prothetik-Zahntechnik) 1980 Ausbildung zum Zahntechniker Studium der Chemie, RWTH Aachen Dr. H. J. Nonnweiler 2013 Referent beim Internationalen Jahreskongress der DGZI 2012 Referent beim ITI Deutschland Kongress 2010 ITI Study Club-Direktor 2010 Ernennung zum ITI Speaker 2009 Ernennung zum ITI Fellow 2009 HDTV-Fortbildungsfilm zum Locator auf BL-Implantaten 2008 Tätigkeitsschwerpunkt Restaurative Zahnheilkunde 2007 Produktion interdisziplinäre HDTV-Fortbildungsfilme zum Bone Level Implantat 2006 Teilnehmer an der NIS-Studie zum Bone Level Implantat 2000 Marktakzeptanzstudien für prothetische Implantatkomponenten 1989 Niedergelassener Zahnarzt in Kassel 1988 Promotion Dr. med. dent. in Marburg 1987 Zahnmedizinisches Staatsexamen in Marburg Vorträge für das ITI, die DGI, die LZÄK Hessen, die LZÄK Thüringen, die KZV Hessen, die ZÄK Berlin, das Fortbildungsinstitut des FVDZ, den Quintessenz Verlag und Straumann 22jährige Erfahrung in der prothetischen Rehabilitation von Patienten mit allen Arten von Zahnersatz auf Implantaten Dr. B. Rahlf Rendsburg seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Med. Hochschule Hannover in Teilzeit (Direktor: Prof. Dr. Dr. N.-C. Gellrich) 2010 Berufung zum Implantologie-Gutachter durch die KZBV 2006 Berufung zum ZE- und PAR-Gutachter durch die KZV-SH 1993 Niederlassung in eigener Praxis in Rendsburg 1992 Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie in Kiel (Direktor: Prof. Dr. Dr. H.-K. Albers) Studium der Zahnmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 26

27 ZTM B. Roland Klein-Winternheim seit 2009 Geschäftsführer der Dental Design Schnellbächer & Roland GmbH & Co.KG 2006 Gründung einer Firma, die sich mit der Virtuellen Implantatplanung befasst Virtual Implant Planning GbR 2005 zweimonatiger Aufenthalt in Osaka / Japan im Osaka Ceramic Training Center von Shigeo Kataoka (mit Abschluss zum Dental Ceramist) als Zahntechnikermeister bei Dental Design Klaus Schnellbächer in Klein-Winternheim beschäftigt mit Schwerpunkt Implantatprothetik und Frontzahnkeramik 2004 Meisterprüfung in Frankfurt am Main Nationale und internationale Referententätigkeit zum Thema Implantatprothetik, CADCAM und Keramik Verschiedene Nationale und Internationale Publikationen zum Thema Implantatprothetik und Keramik Mitglied des dental excellence international laboratory network e.v. Präsident der FDZt (Fachgesellschaft für Digitale Zahntechnik) Dr. J. Tunkel Bad Oyenhausen 2010 Praxis zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 (TÜV Rheinland) seit 2007 Niederlassung in spezialisierter Praxis für Parodontologie, Implantologie & Oralchirurgie zusammen mit Dr. Carolin Tunkel, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie in Bad Oeynhausen, Ostwestfalen seit 2004 Lehrbeauftragter und Gastdozent an der Poli klinik für Parodontologie des Universitätsklinikums Münster (Direktor: Prof. Dr. Benjamin Ehmke) 2011 Hospitations- und Supervisionsreferent DGI/APW Vorsitzender des Referats Chirurgische Parodontologie im Berufsverband Deutscher Oralchirurgen 2007 Hospitations- und Supervisionsreferent DGP/APW 2007 Fachzahnarzt für Oralchirurgie, ZÄKWL 2006 Master of Oral Medicine in Implantology (MOM) International Medical College, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Weiterbildungsassistent in der Privatzahnklinik Schloss Schellenstein/Olsberg (Chefarzt Prof. Dr. Fouad Khoury, Direktor Dr. Joachim Schmidt) 2004 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI, BDIZ) 2003 Spezialist der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie 2003 Fachzahnarzt für Parodontologie, ZÄKWL Wissenschaftlicher Assistent der Poliklinik für Parodontologie, Universitätsklinikum Münster (Direktor Prof. Dr. Thomas F. Flemmig) Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Direktor Prof. Dr. Bernd Klaiber) 1998 Staatsexamen unter Erhalt des Adolf-und-Inka-Lübeck-Preises Dr. J.-G. Wittneben, MMSc. seit 2010 Gastdozentin an der Harvard Universität, School of Dental Medicine in Boston (USA) seit 2008 Oberärztin an der Abteilung für Kronen- und Brückenprothetik der zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern (CH) ITI Fellow im internationalen Team für Implantologie (ITI) und Mitglied des American College of Prosthodontics (ACP), der International Association for Dental Research (IADR), der European Association for Osseointegration (EAO) und der Schweizer Zahnärzte- Gesellschaft (SSO), Mitglied des Editorial Board von dem Journal for Clinical Oral Implants Research 27

28 Über die Landesgrenze hinaus ITI Fortbildungen in Deutschland und der Schweiz Deutschland Termin Kategorie Titel Fortbildung Referenten Ort 20./ ITI Prothetik Die implantatprothetische Versorgung in der ästhetisch-sensiblen Zone ein Hands-On-Kurs an Spezialmodellen PD Dr. A. Boeckler ZTM T. Lassen 20./ ITI Chirurgie Implantatchirurgie Step-by-Step Prof. Dr. Dr. H. Kniha Dr. M. Gahlert Ulm München ITI Chirurgie Plastische und rekonstruktive Parodontalchirurgie Dr. Ö. Solakoglu, MCD MSc. Stuttgart ITI Chirurgie Plastische und rekonstruktive Parodontalchirurgie Univ.-Prof. Dr. A. Friedmann ITI Expertenkurs Moderne Konzepte zur Prävention und Therapie periimplantärer Infektionen 23./ ITI Chirurgie Indikationserweiterung und Komplikationsmanagement Prof. Dr. F. Schwarz Prof. Dr. Dr. H. Kniha Dr. M. Gahlert Prof. Dr. G. Salvi ITI Chirurgie Implantatchirurgie Step-by-Step Prof. Dr. Dr. F. Palm Prof. Dr. A. Filippi ITI Prothetik Prothetische Versorgungen nach Implantatinsertion ab wann ist eine risikoarme Belastung möglich? Schweiz Dr. J. Röckl ZTM C. Müller Termin Kategorie Titel Fortbildung Referenten Ort ITI Chirurgie Parodontalchirurgie Kompakt Prof. Dr. N. U. Zitzmann PD Dr. C. Walter ITI Chirurgie Hart- und Weichgewebechirurgie Prof. Dr. A. Filippi Basel ITI Chirurgie/ Prothetik Der Digitale Workflow in der Implantologie PD Dr. S. Kühl Dr. T. Joda, MSc. 23./ ITI Chirurgie Implantatversorgungen chirurgisch und prothetisch Prof. Dr. N. U. Zitzmann Prof. Dr. A. Filippi ITI Prothetik Abutmentwahl / Konditionierung der periimplantären Mukosa Dr. J.-G. Wittneben, MMSc. Dr. G. Benic Freiburg Stuttgart München Konstanz Regensburg Basel Basel Basel Basel Gerne senden wir Ihnen bei Interesse das jeweilige Detailprogramm zu. Unser Kursprogramm einfach und schnell auf einen Klick: Deutschland Mail: Tel: Fax: Schweiz Mail: Tel: Fax:

29 Anmeldung per Fax Bitte zurücksenden an: Straumann GmbH Florisdorfer Hauptstrasse 1 FloridoTower 1210 Wien Absender / Adresse / Stempel am schnellsten geht s per Fax: 0800/ Anmeldung zur ITI Fortbildung Folgende Teilnehmer melde ich verbindlich an: 1. Kurstitel Kursdatum Bitte ankreuzen: MKG Oralchirurg/in ZÄ/ZA ZTM ZT ZMV ZFA ITI Fellow ITI Member Bitte informieren Sie mich auch per über Ihre Produkte und Dienstleistungen sowie über Veranstaltungen und Kundenzufriedenheitsbefragungen. 2. Kurstitel Kursdatum Bitte ankreuzen: MKG Oralchirurg/in ZÄ/ZA ZTM ZT ZMV ZFA ITI Fellow ITI Member Bitte informieren Sie mich auch per über Ihre Produkte und Dienstleistungen sowie über Veranstaltungen und Kundenzufriedenheitsbefragungen. Ich melde den o. g. Teilnehmer verbindlich an und bitte Sie, die Kursgebühr per SEPA-Lastschrift von folgendem Konto abzubuchen: IBAN BIC Die Kursbestätigung kann nur nach Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats erfolgen. Ihre Daten werden für wiederkehrende Zahlungen gespeichert. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Fortbildung) der Straumann GmbH. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Datum Unterschrift des Kontoinhabers Datenschutzhinweis: Ohne Ihre weitergehende Einwilligung verwenden die Straumann GmbH, Wien (AT), das Institut Straumann AG, Basel (CH) und deren Dienstleister Ihre Angaben für Zwecke der Abwicklung Ihrer Bestellungen und Anfragen, für Kundenanalysen und schriftliche Werbung per Post. Unsere Geschäftskunden werden auch telefonisch über unsere Produkte, Dienstleistungen sowie über Kundenzufriedenheitsbefragungen und Veranstaltungen informiert. Wenn Sie der Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten für Werbe- oder Marktforschungszwecke widersprechen oder eine entsprechend erteilte Einwilligung widerrufen wollen, genügt eine kurze Nachricht per an oder per Post an Straumann GmbH, Abteilung Marketing, Floridsdorfer Hauptstrasse 1, 1210 Wien. 29

30 Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Die Kursanmeldungen werden in der Reihenfolge des Anmeldeeinganges berücksichtigt. Die Bestätigung über die Kursteilnahme erfolgt nur nach Eingang der schriftlichen Anmeldung und Erreichen der Mindestteilnehmerzahl. Ein Vertrag kommt nur mit Bestätigung der Seminaranmeldung rechtswirksam zustande. 2. ITI-Mitglieder erhalten eine Reduktion von 30. auf die Kursgebühr. 3. Bei Annulierung seitens des Kursteilnehmers zwischen dem 14. und 17. Tag vor Kursbeginn wird eine Entschädigung in Höhe von 50% der Kursgebühr in Rechnung gestellt. Bei Absage bis 3 Tage vorher 70% und bei späterer Absage 100%. Der Nachweis eines niedrigen oder nicht eingetretenen Schadens bleibt unbenommen. Der Kursplatz kann auf einen Ersatzteilnehmer übertragen werden. Stornierungen können nur in schriftlicher Form akzeptiert werden. 4. Die Straumann GmbH behält sich vor, die Veranstaltung bis 14 Tage vor Beginn zu annullieren, wenn die in der Ausschreibung vorgesehene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird oder ein Referent erkrankt. In diesem Fall können keine Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Sie sparen Geld! Assistenzärzte und Studenten erhalten bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung eine Ermäßigung von 50%. (Es können keine weiteren Ermäßigungen in Anspruch genommen werden). 30

31 ITI Kongress Deutschland Dresden April 2015 Implantologische Versorgungskonzepte: modern, praxisnah und evidenzbasiert Melden Sie sich gleich unter an und profitieren Sie vom Frühbucherrabatt. PROGRAMM - Verlässliche Konzepte für den Implantations- und Belastungszeitpunkt - Verbesserung der Kaufähigkeit und Lebensqualität durch Implantate - Evidenz prothetischer Verbindungselemente - Die Bedeutung des intraoralen Scannings in der Implantologie - Chancen und Risiken vollkeramischer Restaurationen Zusätzliches Parallelprogramm für Zahntechniker/-innen 31

32 Straumann GmbH Floridsdorfer Hauptstrasse Wien AT500062

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