Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

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1 Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Sanitätsdienst - Stand Sanitätsausbildung 1.1. Sanitätsausbildung (A) Ziel und Zweck Die besonderen Anforderungen in bestimmten Notfällen, Großschadensereignissen und Katastrophen machen es notwendig, dass die Teilnehmer von Erste-Hilfe-Grundlehrgängen zusätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, um Fachpersonal unterstützen zu können. Rotkreuz-Einführungsseminar, Erste-Hilfe-Grundausbildung oder Erste-Hilfe-Training, die bzw. das nicht länger als ein Jahr zurückliegt Träger der Ausbildung Träger der Sanitätsausbildung (A) ist der Kreisverband. Verantwortlich für die Durchführung der Ausbildung sind der Kreisverbandsarzt sowie die Ausbildungsleiter bzw. Ausbildungsbeauftragten Lehrkräfte Lehrkräfte sind: Ausbilder mit gültiger Lehrberechtigung des Landesverbandes für die Sanitätsausbildung (A). Eingewiesene Ärzte mit gültiger Lehrberechtigung des Landesverbandes für die Sanitätsausbildung A. Die Einweisung besteht aus Einweisung in die Lehr-/Lernunterlage bzw. Leitfaden Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung Die Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung kann entfallen, wenn eine vergleichbare Qualifikation nachgewiesen wird. Die Einweisungsveranstaltung wird vom Landesverband durch den Landesarzt in Zusammenarbeit mit einem verantwortlichen Ausbildungsbeauftragten durchgeführt Rahmenplan für die Ausbildung Die Ausbildung richtet sich nach den jeweils gültigen Lehr-/Lernunterlagen.

2 Lehrgang Vorbereitung: Die Vorbereitungsarbeiten werden vom Träger der Ausbildung bzw. in Zusammenarbeit mit den nachfolgenden Verbandsstufen übernommen. Sachliche Voraussetzungen, die von der Berufsgenossenschaft gefordert werden, müssen für diesen Bereich erbracht werden. Durchführung: Die Sanitätsausbildung (A) muss mindestens 24 Unterrichtseinheiten dauern. Der Lehrgang sollte nach spätestens 12 Monaten abgeschlossen sein. Am Lehrgang dürfen nicht mehr als 20 Personen teilnehmen. Grundsätzlich soll mit dem Ausbilder ein in die Ausbildungsunterlagen eingewiesener Ausbildungshelfer eingesetzt werden. Eine dokumentierte Lernbilanz wird durchgeführt. Dem Teilnehmer ist nach vollständiger Absolvierung der Sanitätsausbildung (A) eine Teilnahmebescheinigung auszuhändigen. Der Teilnehmer quittiert eigenhändig den Empfang der Teilnahmebescheinigung auf der Teilnehmerliste. Der Lehrgangsleiter unterschreibt die Teilnahmebescheinigung. Eine Schweigepflichterklärung wird von jedem Teilnehmer unterschrieben Ausbilder für Sanitätsausbildung Ausbildung von Sanitätsausbildern (A) 1) Ziel und Zweck Nach Abschluss der Ausbildung zum Sanitätsausbilder können die Teilnehmer selbständig die Sanitätsausbildung (A) durchführen. - Rotkreuzeinführungsseminar - Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung - Grundsätzlich: Mitgliedschaft im DRK - Gültiger Lehrschein für Erste-Hilfe-Ausbildung - Erfolgreiche Teilnahme an einer Sanitätsausbildung (nicht länger als 1 Jahr zurückliegend) - Hospitationen bei der Sanitätsausbildung (nachgewiesen) Träger Träger des Ausbilderlehrgangs ist der Landesverband Lehrkräfte Lehrkräfte für den Ausbilderlehrgang werden durch den Landesverband bestimmt. 1) Ggf. als Kombinationslehrgang: Ausbilderschulung Sanitätsausbildung und Sanitätsdienstausbildung

3 Rahmenplan für die Ausbildung Themenkatalog: - Ziel und Zweck der Sanitätsausbildung (A) - Unterrichtsgestaltung - Hintergrundwissen - Unterrichtsbeispiele, didaktisch-methodische Hinweise, Klärung fachlicher Fragen - Organisation der Ausbildung Mindestdauer: 30 Unterrichtseinheiten Lehrgang Vorbereitung: Die Vorbereitungsarbeiten werden vom Träger übernommen. Durchführung: Am Lehrgang dürfen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen. Eine dokumentierte Lernbilanz wird durchgeführt. Nach Abschluss erhält der Teilnehmer eine vorläufige Lehrberechtigung, die grundsätzlich auf ein Jahr befristet ist, in dieser Zeit erfolgt die Überprüfung durch Instruktoren, anschließend die Lehrberechtigung. Bei nicht erfolgreichem Abschluss ist eine einmalige Wiederholung des Lehrgangs zulässig Fortbildung von Sanitätsausbildern (A) Ziel und Zweck Fortbildungen beinhalten die Erweiterung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse und Fertigkeiten. Eingewiesene Ärzte werden in Zusammenarbeit mit dem Landesarzt und dem verantwortlichen Ausbildungsbeauftragten in einer eigenen eintägigen Veranstaltung fortgebildet. Voraussetzung: Lehrberechtigung für die Sanitätsausbildung A gemäß Punkt Träger Träger der Fortbildung ist der Landesverband Lehrkräfte Lehrkräfte werden durch den Landesverband bestimmt.

4 Rahmenplan für die Fortbildung Die Fortbildungsthemen werden vom Landesverband festgelegt. Die Fortbildung, die innerhalb von drei Jahren durchzuführen ist, umfasst mindestens 16 Unterrichtseinheiten, bei Kombinationsfortbildungen (Erste Hilfe/Sanitätsdienst) mindestens 32 Unterrichtseinheiten Lehrgang Vorbereitung: Die Vorbereitungsarbeiten werden vom Träger übernommen. Nach Teilnahme an der Fortbildung können die Lehrberechtigungen für die Erste-Hilfe- Grundausbildung und für die Sanitätsausbildung A verlängert werden Lehrberechtigung / Lehrschein für Sanitätsausbilder (A) Ausstellung des Lehrscheins - Erfolgreiche Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang Sanitätsausbildung - Erfolgreiche Durchführung von mindestens einem Sanitätslehrgang grundsätzlich innerhalb von 12 Monaten nach dem Ausbilderlehrgang. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird die Lehrberechtigung für die Dauer von drei Jahren erteilt Verlängerung der Lehrberechtigung Die Gültigkeit der Lehrberechtigung kann um jeweils drei Jahre verlängert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: - Durchführung/Mitwirkung von/bei mindestens einer Sanitätsausbildung und mindestens zwei Erste- Hilfe-Grundlehrgängen jährlich - Teilnahme an Fortbildungen von mindestens 32 Unterrichtseinheiten innerhalb von drei Jahren. Ist die Lehrberechtigung länger als ein Jahr ungültig, so ist grundsätzlich die erneute Teilnahme an einem Sanitätsausbilderlehrgang erforderlich Entzug der Lehrberechtigung - Die Lehrberechtigung kann vom Landesverband entzogen werden, wenn das Verhalten des Ausbilders für das Deutsche Rote Kreuz unzumutbar ist und/oder wenn die Bestimmungen dieser Ordnung nicht eingehalten werden. - Mit der Aberkennung oder dem Ablauf der Gültigkeitsdauer der Lehrberechtigung für die Sanitätsausbildung A erlischt automatisch die Lehrberechtigung für die EH-Grundausbildung.

5 Sonstige Regelungen Lehrberechtigungen anderer ausbildender Organisationen können grundsätzlich anerkannt werden, wenn die Ausbilderqualifikation dem Ausbildungsplan des DRK-Landesverbandes Hessen entspricht, jedoch ist vor der Ausstellung des DRK-Lehrscheins die Teilnahme an einer Fortbildung von Sanitätsausbildern erforderlich. 2. Sanitätsdienstausbildung 2.1. Sanitätsdienstausbildung (B) Ziel und Zweck Die besonderen Anforderungen im Sanitätsdienst machen es notwendig, daß die Angehörigen des Sanitätsdienstes, aufbauend auf der Ersten Hilfe und Sanitätsausbildung A, zusätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben. In der Sanitätsdienstausbildung erhalten die Teilnehmer die nötige Sicherheit zur Durchführung der entsprechenden Maßnahmen. - Sanitätsausbildung (A), die nicht länger als ein Jahr zurückliegt - Grundsätzlich: Mitgliedschaft in einer Rotkreuzgemeinschaft Träger der Ausbildung Träger der Sanitätsdienstausbildung (B) ist der Kreisverband oder der Landesverband; der Kreisverbands- bzw. der Landesarzt trägt die fachliche Verantwortung für die Durchführung der Ausbildung Lehrkräfte Lehrkräfte sind: Ausbilder mit gültiger Lehrberechtigung des Landesverbandes für die Sanitätsausbildung (B). Eingewiesene Ärzte mit gültiger Lehrberechtigung des Landesverbandes für die Sanitätsausbildung (B). Die Einweisung besteht aus Einweisung in die Lehr-/Lernunterlage bzw. Leitfaden Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung Die Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung kann entfallen, wenn eine vergleichbare Qualifikation nachgewiesen wird. Die Einweisungsveranstaltung wird vom Landesverband durch den Landesarzt in Zusammenarbeit mit einem verantwortlichen Ausbildungsbeauftragten durchgeführt. Eingewiesene Fachreferenten können zu Einzelthemen zusätzlich eingesetzt werden Rahmenplan für die Ausbildung Die Ausbildung richtet sich nach dem jeweils gültigen Leitfaden, Lehr-/Lernunterlagen einschließlich aller Ergänzungslieferungen.

6 Lehrgang Durchführung: Die Sanitätsdienstausbildung (B) muss mindestens 16 Unterrichtseinheiten dauern. Der Lehrgang sollte nach spätestens 12 Monaten abgeschlossen sein. Am Lehrgang dürfen nicht mehr als 20 Personen teilnehmen. Grundsätzlich soll mit der Lehrkraft ein in die Ausbildungsunterlagen eingewiesener Ausbildungshelfer eingesetzt werden. Eine dokumentierte Lernbilanz wird durchgeführt. Die Teilnahme an einzelnen Ausbildungsabschnitten ist dem Teilnehmer im Nachweisheft einzutragen oder eine Teilnahmebescheinigung wird ausgehändigt Ausbilder für Sanitätsdienstausbildung (B) Ausbildung von Sanitätsdienstausbildern (B) Ziel und Zweck Nach erfolgreichem Abschluss des Sanitätsdienstausbilderlehrgangs können die Teilnehmer selbständig die Sanitätsdienstausbildung B durchführen. - Hospitation bei der Sanitätsdienstausbildung (nachgewiesen) - Grundsätzlich: Mitgliedschaft in einer Rotkreuz-Gemeinschaft - Gültiger Lehrschein für die Sanitätsausbildung A - Erfolgreiche Teilnahme an einer Sanitätsdienstausbildung - Bei Kombinationslehrgängen 1) gültiger Lehrschein für die Erste-Hilfe-Grundausbildung. - Mindestalter 21 Jahre - Mindestens 3jährige Tätigkeit und praktische Einsatzerfahrung im Sanitäts- und Rettungsdienst Träger der Ausbildung Träger des Ausbilderschulung ist der Landesverband Lehrkräfte Lehrkräfte für die Ausbilderschulung werden vom Landesverband bestimmt Rahmenplan für die Ausbildung Themenkatalog: - Ziel und Zweck der Sanitätsdienstausbildung (B) - Unterrichtsgestaltung - Hintergrundwissen - Unterrichtsbeispiele, didaktisch-methodische Hinweise, Klärung fachlicher Fragen - Organisation der Ausbildung 1) Kombinationslehrgang: Ausbilderschulung Sanitätsausbildung und Sanitätsdienstausbildung

7 - 7 - Mindestdauer: 30 Unterrichtseinheiten Bei Kombination der Ausbilderlehrgänge Sanitäts- und Sanitätsdienstausbildung: 72 Unterrichtseinheiten Lehrgang Durchführung: Am Sanitätsdienstausbilderlehrgang dürfen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen. Die Kombination der Ausbilderlehrgänge für Sanitätsausbildung und Sanitätsdienstausbildung B ist zulässig. Eine dokumentierte Lernbilanz wird durchgeführt. Nach Abschluss des Ausbilderlehrgangs erhält der Teilnehmer eine vorläufige Lehrberechtigung. Bei nicht erfolgreichem Abschluss ist eine einmalige Wiederholung des Lehrgangs zulässig Fortbildung von Sanitätsdienstausbildern (B) Ziel und Zweck Fortbildungen beinhalten die Erweiterung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse und Fertigkeiten. Eingewiesene Ärzte werden in Zusammenarbeit mit dem Landesarzt und dem verantwortlichen Ausbildungsbeauftragten in einer eigenen eintägigen Veranstaltung fortgebildet. Lehrberechtigung für die Sanitätsdienstausbildung gemäß Punkt Träger Träger der Fortbildung ist der Landesverband Lehrkräfte Lehrkräfte werden durch den Landesverband bestimmt Rahmenplan für die Fortbildung Die fachlich/medizinische Fortbildung wird vom Landesverband festgelegt und durchgeführt. Die Fortbildung, die innerhalb von drei Jahren durchzuführen ist, umfasst mindestens 32 Unterrichtseinheiten, die sich wie folgt zusammensetzen: 24 Unterrichtseinheiten Fortbildungsveranstaltungen des Landesverbandes 8 Unterrichtseinheiten z.b. durch Tätigkeit im Sanitätsdienst und/oder Rettungsdienst oder durch Besuch einer anderen nachzuweisenden medizinischen Fortbildung.

8 Lehrgang Nach Teilnahme an der Fortbildung können die Lehrberechtigungen für die Erste-Hilfe- Grundausbildung, die Sanitätsausbildung (A) und die Sanitätsdienstausbildung (B) verlängert werden Lehrberechtigung / Lehrschein für Sanitätsdienstausbilder (B) Ausstellung des Lehrscheins - Erfolgreiche Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang für die Sanitätsdienstausbildung B - Grundsätzlich Durchführung von bzw. Mitwirkung bei mindestens einem Sanitätsdienstlehrgang mit Überprüfung durch den Instruktor und/oder mindestens einer Sanitätsausbildung innerhalb von zwölf Monaten. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird die Lehrberechtigung für die Dauer von drei Jahren erteilt Verlängerung der Lehrberechtigung Die Gültigkeit der Lehrberechtigung kann um jeweils drei Jahre verlängert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: - Durchführung von / Mitwirkung bei mindestens einem Sanitätsdienstlehrgang und/ oder an mindestens einer Sanitätsausbildung jährlich. - Teilnahme an Fortbildungen von mindestens 32 Unterrichtseinheiten innerhalb von drei Jahren. Ist die Lehrberechtigung länger als ein Jahr ungültig, so ist grundsätzlich die erneute Teilnahme an einem Sanitätsdienstausbilderlehrgang A, B erforderlich Entzug der Lehrberechtigung - Die Lehrberechtigung kann vom Landesverband entzogen werden, wenn das Verhalten des Ausbilders für das Deutsche Rote Kreuz unzumutbar ist und/oder wenn die Bestimmungen dieser Ordnung nicht eingehalten werden. - Mit der Aberkennung oder dem Ablauf der Gültigkeitsdauer der Lehrberechtigung für die Sanitätsdienstausbildung B erlischt automatisch die Lehrberechtigung für die Sanitätsausbildung A und Erste-Hilfe-Ausbildung Sonstige Regelungen Lehrberechtigungen anderer ausbildender Organisationen können grundsätzlich anerkannt werden, wenn die Ausbilderqualifikation dem Ausbildungsplan des DRK-Landesverbandes Hessen entspricht, jedoch ist vor der Ausstellung des DRK-Lehrscheins die Teilnahme an einer Fortbildung von Sanitätsdienstausbildern erforderlich.

9 Sanitätsdienstausbildung C 3.1. Ausbilder für Sanitätsdienstausbildung C Ausbildung von Sanitätsdienstausbildern C Ziel und Zweck Nach erfolgreichem Abschluß des Sanitätsdienstausbilderlehrgangs C können die Teilnehmer selbständig die Sanitätsdienstausbildung durchführen. - Hospitation bei einer Sanitätsdienstausbildung (nachgewiesen) - Grundsätzlich: Mitgliedschaft in einer Rotkreuz-Gemeinschaft - Gültiger Lehrschein für die Sanitätsausbildung A, B - Erfolgreiche Teilnahme an einer Sanitätsdienstausbildung C - Bei Kombinationslehrgängen 1) gültiger Lehrschein für die Erste-Hilfe-Grundausbildung - Mindestalter 21 Jahre - Mindestens 3jährige Tätigkeit und praktische Einsatzerfahrung im Sanitäts- und oder Rettungsdienst Träger der Ausbildung Träger der Ausbilderschulung ist der Landesverband Lehrkräfte Lehrkräfte für die Ausbilderschulung werden vom Landesverband bestimmt Rahmenplan für die Ausbildung Themenkatalog: - Ziel und Zweck der Sanitätsdienstausbildung C - Unterrichtsgestaltung - Hintergrundwissen - Unterrichtsbeispiele, didaktisch-methodische Hinweise, Klärung fachlicher Fragen - Organisation der Ausbildung Mindestdauer: 12 Unterrichtseinheiten Bei Kombination der Ausbilderlehrgänge Sanitäts- und Sanitätsdienstausbildung: 72 Unterrichtseinheiten 1) Kombinationslehrgang: Ausbilderschulung Sanitätsausbildung und Sanitätsdienstausbildung

10 Lehrgang Durchführung: Am Sanitätsdienstausbilderlehrgang dürfen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen. Die Kombination der Ausbilderlehrgänge für Sanitätsausbildung und Sanitätsdienstausbildung B ist zulässig. Eine dokumentierte Lernbilanz wird durchgeführt. Nach Abschluss des Ausbilderlehrgangs erhält der Teilnehmer eine vorläufige Lehrberechtigung. Bei nicht erfolgreichem Abschluss ist eine einmalige Wiederholung des Lehrgangs zulässig Fortbildung von Sanitätsdienstausbildern C Ziel und Zweck Fortbildungen beinhalten die Erweiterung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse und Fertigkeiten. Eingewiesene Ärzte werden in Zusammenarbeit mit dem Landesarzt und dem verantwortlichen Ausbildungsbeauftragten in einer eigenen eintägigen Veranstaltung fortgebildet. Lehrberechtigung für die Sanitätsdienstausbildung gemäß Punkt Träger Träger der Fortbildung ist der Landesverband Lehrkräfte Lehrkräfte werden durch den Landesverband bestimmt Rahmenplan für die Fortbildung Die fachlich/medizinische Fortbildung wird vom Landesverband festgelegt und durchgeführt. Die Fortbildung, die innerhalb von drei Jahren durchzuführen ist, umfasst mindestens 32 Unterrichtseinheiten, die sich wie folgt zusammensetzen: 24 Unterrichtseinheiten Fortbildungsveranstaltungen des Landesverbandes 8 Unterrichtseinheiten z.b. durch Tätigkeit im Sanitätsdienst und/oder Rettungsdienst oder durch Besuch einer anderen nachzuweisenden medizinischen Fortbildung Lehrgang Nach Teilnahme an der Fortbildung können die Lehrberechtigungen für die Erste-Hilfe- Grundausbildung, die Sanitätsausbildung (A) und die Sanitätsdienstausbildung B, C verlängert werden.

11 Lehrberechtigung / Lehrschein für Sanitätsdienstausbilder C Ausstellung des Lehrscheins - Erfolgreiche Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang für die Sanitätsausbildung C - Grundsätzlich Durchführung von bzw. Mitwirkung bei mindestens einem Sanitätsdienstlehrgang mit Überprüfung durch den Instruktor und/oder mindestens einer Sanitätsausbildung innerhalb von zwölf Monaten Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird die Lehrberechtigung für die Dauer von drei Jahren erteilt Verlängerung der Lehrberechtigung Die Gültigkeit der Lehrberechtigung kann um jeweils drei Jahre verlängert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: - Durchführung von / Mitwirkung bei mindestens einem Sanitätsdienstlehrgang und/oder an mindestens einer Sanitätsausbildung jährlich - Teilnahme an Fortbildungen von mindestens 32 Unterrichtseinheiten innerhalb von drei Jahren Ist die Lehrberechtigung länger als ein Jahr ungültig, so ist grundsätzlich die erneute Teilnahme an einem Sanitätsdienstausbilderlehrgang A, B, C erforderlich Entzug der Lehrberechtigung - Die Lehrberechtigung kann vom Landesverband entzogen werden, wenn das Verhalten des Ausbilders für das Deutsche Rote Kreuz unzumutbar ist und/oder wenn die Bestimmungen dieser Ordnung nicht eingehalten werden. - Mit der Aberkennung oder dem Ablauf der Gültigkeitsdauer der Lehrberechtigung für die Sanitätsdienstausbildung A, B, C erlischt automatisch die Lehrberechtigung für die EH-Ausbildung Sonstige Regelungen Lehrberechtigungen anderer ausbildender Organisationen können grundsätzlich anerkannt werden, wenn die Ausbilderqualifikation dem Ausbildungsplan des DRK-Landesverbandes Hessen entspricht, jedoch ist vor der Ausstellung des DRK-Lehrscheins die Teilnahme an einer Fortbildung von Sanitätsdienstausbildern erforderlich.

12 Sanitätsdienstausbildung C Bergrettung Noch offen 3.3. Sanitätsdienstausbildung C - Wasserrettung Noch offen

13 Sanitätsdienstausbildung (C) =liegt noch nicht vor! 3.1. Sanitätsdienstausbildung (C) - Bergrettung = liegt noch nicht vor! 3.2. Sanitätsdienstausbildung (C) - Wasserrettung = liegt noch nicht vor! 3.3. Ausbilder für Sanitätsdienst- =liegt noch nicht vor! ausbildung (C) - Bergrettung Ausbildung von Sanitätsdienstausbildern (C) - Bergrettung = liegt noch nicht vor! Fortbildung von Sanitätsdienstausbildern (C) - Wasserrettung= liegt noch nicht vor!

14 Helfer vor Ort Ausbildung Mindestqualifikation: Abgeschlossene Sanitätsdienstausbildung (B), wünschenswert Sanitätsdienstausbildung (C), jährliche HLW-Wiederholung, Einweisung in das HVO-System (4 Unterrichtseinheiten), Einweisung in die Frühdefibrillation. Fortbildung Die Helfer vor Ort unterliegen einer jährlichen Fortbildung von 8 Stunden. Die Rezertifizierung in die Frühdefibrillation ist zwingender Bestandteil einer zusätzlichen Fortbildung. Darüber hinaus sind regelmäßige Teambesprechungen erforderlich. Jeder Kreisverband muss hierzu einen Verantwortlichen benennen. Einweisung Die Einweisung des Helfers vor Ort erfolgt durch: Ausbilder mit gültiger Lehrberechtigung des Landesverbandes für die Sanitätsdienstausbildung (A, B, C). Eingewiesene Ärzte mit gültiger Lehrberechtigung des Landesverbandes für die Sanitätsausbildung (A, B, C). Die Einweisung für den Ausbilder erfolgt im Ausbilderlehrgang SAN (A, B, C) Die Einweisungsveranstaltung für Ärzte wird vom Landesverband durch den Landesarzt in Zusammenarbeit mit einem verantwortlichen Ausbildungsbeauftragten durchgeführt.

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