51. Kongress. der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.v. 17. bis 20. März 2010 Hannover

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1 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.v. 17. bis 20. März 2010 Hannover VORPROGRAMM

2 Jetzt auch zugelassen für: mittelgradige COPD (FEV 1 < 60 %)* 1 Genießen Sie den Tag, die Woche, den Monat, das Jahr... *Viani forte 50 µg / 500 µg Diskus einzige ICS/LABA Kombination zugelassen für mittelgradige COPD-Patienten mit einem FEV 1 < 60 % (prä Bronchodilatator), die trotz Dauertherapie mit einem Bronchodilatator signifikante Symptome aufweisen und wiederholte Exazerbationen in der Anamnese haben. 1 TORCH (TOwards a Revolution in COPD Health)-Studie: Calverley PMA et al., N Engl J Med 2007; 356(8): Viani forte 50 µg/500 µg Diskus. Wirkstoffe: Salmeterolxinafoat, Fluticason-17- propionat. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: 1 Einzeldosis Viani forte 50 µg/500 Diskus enthält in 12,5 mg Pulver jeweils 0,0725 mg Salmeterolxinafoat, entsprechend 0,050 mg Salmeterol und 0,500 mg Fluticason-17-propionat. Weitere Bestandteile: Lactose 1 H 2 O (enthält Milchproteine). Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit einem FEV 1 < 60 % des Normwertes (vor Anwendung eines Bronchodilatators) und wiederholt aufgetretenen Exazerbationen, die trotz regelmäßiger bronchienerweiternder Therapie signifikante Symptome aufweisen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen einen der Bestandteile. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit vorliegen, sollte eine Behandlung während dieses Zeitraumes nur erfolgen, wenn der zu erwartende Nutzen für die Mutter größer ist als ein mögliches Risiko für das Kind. Neben wirkungen: Nebenwirkungen, die bei der Anwendung von Salmeterol oder Fluticason-17-propionat auftraten, sind nachfolgend aufgeführt. Hinweise auf zusätzliche Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Anwendung beider Wirkstoffe liegen nicht vor. Sehr häufig: Kopfschmerzen, Nasopharyngitis. Häufig: Soorbefall im Mund- und Rachen raum, Pneumonie, Bronchitis, Hypokaliämie, Tremor, Palpitationen, Irritation der Rachen schleimhaut, Heiserkeit/ Dysphonie, Sinusitis, Verletzlichkeit der Haut, Muskel krämpfe, traumatische Frakturen. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktio nenn mit Hautbeteiligung, Tachykardie. Sehr selten: Angioödem (überwiegend faziales und oropharyngeales Ödem), Atembeschwerden (Dyspnoe und/oder Broncho spasmus), anaphylaktische Reaktionen einschließlich anaphylaktischer Schock, Cushing-Syndrom, cushingoide Erscheinungen, adrenale Suppression, Wachstums ver zögerung bei Kindern und Jugendlichen, Verminderung der Knochen dichte, Katarakt, Glaukom, Hyperglykämie, Angst, Schlafstörungen und Verhaltensänderungen, einschließlich Hyperaktivität und Reizbarkeit (überwiegend bei Kindern), kardiale Arrhythmien (einschließlich Vorhofflimmern, supraventrikuläre Tachykardie und Extra systolie), paradoxer Bronchospasmus, Arthralgien, Myalgien. Weitere Angaben siehe Fach information. Stand: Oktober GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München. Hinweis: Für die Behandlung plötzlich auftretender Atem notanfälle sollten zusätzlich schnell wirk same Beta 2 -Mi me tika mit kurzer Wirk dauer verwendet werden. Viani im Internet: Patienteninformationen: Unser MED INFO & SERVICE CENTER erreichen Sie montags bis freitags von 8.00 bis Uhr (gebührenfrei) Telefon: 0800/ Fax: 0800/

3 51. Kongress Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. 17. bis 20. März 2010 Convention Center Messe Hannover Vorprogramm

4 Inhaltsverzeichnis Grußwort zum DGP-Kongress 2010 in Hannover... 6 Lokale Organisation... 8 Organisatorische Hinweise Anmeldung Abstracts Vorstand der DGP Wissenschaftlicher Beirat DGP Wissenschaftliche Sektionen DGP Arbeitsgruppen der DGP Vorprogramm DGP-Kongress Hannover Impressum Herausgeber, V.i.S.d.P. Prof. Dr. med. Tobias Welte Klinik für Pneumologie an der Med. Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1, Hannover Tel.: +49 (0) 5 11 / , Fax: +49 (0) 5 11 / Prof. Dr. med. Bernd Schönhofer Abteilung für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin Krankenhaus Oststadt-Heidehaus Klinikum Region Hannover Podbielskistr. 380, Hannover Tel.: +49 (0) 5 11 / , Fax: +49 (0) 5 11 / Verlag, Layout & Satz Wecom Gesellschaft für Kommunikation mbh & Co. KG Lerchenkamp 11, Hildesheim Tel.: +49 (0) / , Fax: +49 (0) / Der Verlag übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Gesamtkoordination Agentur KONSENS Stockumer Straße 30, Werne Tel.: +49 (0) / , Fax: +49 (0) / Fotonachweise Medienserver Hannover & Region Hinweis: Aktuelle Informationen zum Programm finden Sie im Internet unter: 4

5 Bei Asthma Formoterol+Beclometason Eine weitreichende Lösung FOSTER N2 2 x 120 Hübe, PZN Die extrafeine Fix-Kombination, die Ihr Ziel erreicht Extrafeines Teilchenspektrum Hohe Wirksamkeit in Vergleichsstudien belegt ** Wohldosierter Preis * ab 1. Oktober 2008 ** Vergleichsstudie zu Symbicort 160/4,5 µg: Papi A. et al., Eur Respir J 2007; 29: ; Vergleichsstudie zu Viani /Atmadisc 125/25 µg DA: Papi A. et al., Allergy 2007; 62: Foster 100/6 Mikrogramm Druckgasinhalation. Wirkstoffe: Beclometasondipropionat, For mo terolfumaratdihydrat. Arzneilich wirksame Bestandteile: Jeder Aerosolstoß aus dem Inhalator enthält 100 Mikrogramm Beclometasondipropionat und 6 Mikrogramm Formo terolfumaratdihydrat. Dies entspricht einer über das Mundstück abgegebenen Menge von 84,6 Mikrogramm Beclometasondipropionat und 5,0 Mikrogramm Formoterolfumaratdihydrat. Sonstige Be standteile: Ethanol, Salzsäure, Treibgas: Norfluran (HFA-134a). Anwendungsgebiete: Foster ist angezeigt für die regelmäßige Behandlung von Asthmapatienten, bei denen das Asthma mit inhalativen Kortikosteroiden und kurzwirksamen Bronchodilatatoren zur bedarfsweisen Inhalation nicht ausreichend beherrscht werden kann oder das Asthma gut auf die Behandlung mit Kortikosteroiden und langwirksamen Bronchodilatatoren anspricht. Gegenanzeigen: Behandlung von akuten Asthmasymptomen wie Kurzatmigkeit, pfeifende Atemgeräusche und Husten, Behandlung von sich verschlimmerndem Asthma oder von akuten Asthmaanfällen. Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe Beclometasondipropionat und Formoterolfumaratdihydrat oder einen der sonstigen Bestandteile von Foster oder andere Arzneimittel oder Inhalatoren zur Be handlung von Asthma. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen, Heiserkeit, Rachenentzündung. Gelegentlich: Herzklopfen, ungewöhnlich schneller Herzschlag und Herzrhythmusstörungen, Verän derungen des Elektrokardiogramms (EKG). Grippesymptome, Pilzinfektionen (des Mundes, des Rachens oder der Speiseröhre), vaginale Pilzinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Schnupfen, Ohrenentzündung, Rachenreizung, Husten und produktiver Husten, Asthma-Anfall. Übelkeit, Veränderungen oder Beeinträchtigung des Geschmackssinns, Brennen der Lippen, Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden, Verdauungsstörungen, Magenverstimmung, Durchfall. Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, Gesichtsrötung, vermehrte Durchblutung bestimmter Körpergewebe, über mäßiges Schwitzen, Zittern, Ruhelosigkeit, Schwindel. Veränderungen einiger Blutbestandteile: Verringerung der weißen Blutkörperchen, Anstieg der Blutplättchenzahl, erniedrigte Kaliumwerte, erhöhte Zuckerwerte, erhöhte Insulinwerte, freie Fettsäuren und Ketonkörper im Blut. Selten: Engegefühl in der Brust, Aussetzen des Herzschlags (verursacht durch eine zu frühe Kontraktion der Herzkammern), Blutdruckanstieg oder -senkung, Nierenentzündung, Schwellung der Haut und Schleimhaut über mehrere Tage, Nesselausschlag. Sehr selten: Unregelmäßiger Herzschlag, Atembeschwerden, Verschlimmerung des Asthmas, abnormales Verhalten, Schlafstörungen und Halluzinationen, Verringerung der Anzahl der Blutplättchen, Anschwellen der Hände und Füße. Systemische Effekte im Zusammenhang mit der Anwendung inhalativer Kortikosteroide (z.b. Beclometasondipropionat) in hohen Dosen über lange Zeit: Funktionsstörungen der Neben nieren (Nebennierenrindensuppression), Abnahme der Knochen mineraldichte, Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen, erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), grauer Star (Katarakt). Über empfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien, Hautjucken, Hautausschlag, Hautrötungen, Schwellung der Haut oder der Schleimhaut, insbesondere im Bereich der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens. Wie bei anderen Inhalationstherapien besteht das Risiko einer Verschlimmerung von Beschwerden wie Kurzatmigkeit und pfeifenden Atemgeräuschen unmittelbar nach der Anwendung von Foster, was als paradoxer Bronchospasmen bezeichnet wird. Verschreibungspflichtig. Stand: Januar Chiesi GmbH, Gasstraße 6, Hamburg Telefon: , Telefax:

6 Grußwort zum DGP-Kongress 2010 in Hannover Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, zum 51. Kongress der DGP möchten wir Sie herzlich nach Hannover einladen. Lungenerkrankungen kommt in Forschung und klinischer Praxis eine steigende Bedeutung zu. Dies dokumentiert sich auf der klinischen Seite durch die Neueinrichtung pneumologischer Abteilungen und Kliniken in vielen kleinen und größeren Krankenhäusern. Wissenschaftlich sind Pneumologen am Aufbau einer Reihe von großen Netzwerken beteiligt und konnten eine Vielzahl von Großforschungsprojekten initiieren. Wie ein roter Faden wird sich der Begriff Integration durch den 51. Kongress der DGP ziehen. Zum Beispiel ist die Integration von Grundlagenwissen in unseren klinischen Alltag zu einer wesentlichen Aufgabe der Fort- und Weiterbildung geworden und eines der Hauptthemen dieses Kongresses. Mit der steigenden Bedeutung der Lungenheilkunde hat sich jedoch auch unser Blick über die Organgrenzen hinaus geweitet. Der Einfluss von Atemwegserkrankungen auf systemische Krankheitsprozesse einerseits und die Mitbeteiligung der Lunge bei nicht-pneumologischen Erkrankungen andererseits sind in das Zentrum unserer Betrachtung gerückt. Integration des Wissens anderer Fachdisziplinen in unsere klinische Arbeit und intensive Kooperation mit anderen Internisten, aber auch mit Radiologen, Mikrobiologen, Pathologen oder Chirurgen um nur einige zu nennen sind heute wesentlich selbstverständlicher als noch vor 20 Jahren. Die Kooperation untereinander und die Diskussion mit anderen Disziplinen wird in vielen Symposien und Seminaren dieses Kongresses im Mittelpunkt stehen und hoffentlich zu einem erweiterten Verständnis von Lungenerkrankungen beitragen. Kooperation und Integration dokumentieren sich auch in unserer gemeinsamen Präsidentschaft für diesen Kongress. Hier in Hannover ist es gelungen, durch eine vertrauensvolle Kooperation auf allen Ebenen akademisch-universitäre Medizin und kommunale Patientenversorgung miteinander zu verbinden und damit die Stärken beider Institutionen für den Patienten nutzbar zu machen. Der Kongress in Hannover soll jedoch nicht nur für intensive Fort- und Weiterbildung und wissenschaftliche Diskussion stehen. Für das gesellschaftliche Miteinander, die Integration des Entspannenden in die wissenschaftliche Arbeit und den Austausch untereinander über das rein Medizinische hinaus besteht auf unserem Kongress in Hannover genügend Raum. So hoffen wir, Sie am Eröffnungs- und Gesellschaftsabend in einladendem Ambiente begrüßen zu können. Wir freuen uns auf lehrreiche, diskussionsfreudige, unterhaltsame Tage unter Freunden in Hannover. Mit freundlichen Grüßen Ihre Tobias Welte Bernd Schönhofer 6

7 NIOX MINO - kostenloses Upgrade! NIOX MINO Data Manager mit visueller Steuerung Verfolgen Sie die Stickstoffmonoxid Messung auf dem Bildschirm von Ihrem PC Übertragen Sie die Messergebnisse auf Ihren eigenen PC Kontaktieren Sie Ihren Aerocrine Regionalleiter oder schicken Sie uns ein Fax für ein kostenloses Upgrade EINE NEUE DIMENSION IM ASTHMA MANAGEMENT Aerocrine AG, Hessenring , Bad Homburg Telefon: , Fax: ,

8 Lokale Organisation Kongressort Kongresspräsidenten Convention Center Messegelände Hannover Prof. Dr. med. Tobias Welte Klinik für Pneumologie an der Med. Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str Hannover Tel.: +49 (0) 5 11 / Fax: +49 (0) 5 11 / Kongresssekretariat Isabelle Bodmann Tel.: +49 (0) 5 11 / Fax: +49 (0) 5 11 / Prof. Dr. med. Bernd Schönhofer Abteilung für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin Krankenhaus Oststadt-Heidehaus Klinikum Region Hannover Podbielskistr Hannover Tel.: +49 (0) 5 11 / Fax: +49 (0) 5 11 / Kongresssekretariat Maria Matheis-Schönhofer Tel.: +49 (0) 1 60 / Fax: +49 (0) 5 11 /

9 Lokale Organisation Wissenschaftliche Organisation Wissenschaftliches Komitee Dr. med. Thomas Köhnlein Klinik für Pneumologie an der Med. Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str Hannover Tel.: +49 (0) 5 11 / Fax: +49 (0) 5 11 / Tagungspräsident, Sprecher der Sektionen der DGP (siehe Seite ) sowie die Arbeitsgruppen der DGP (siehe Seite 20). 9

10 Organisatorische Hinweise Kongressorganisation Agentur KONSENS Postfach Werne Tel.: +49 (0) / Fax: +49 (0) / Industrie/ Heidrun Lunemann Registrierung Tel.: +49 (0) / Autoren Poster/ Constanze Sürken Freie Vorträge Tel.: +49 (0) / Geschäftsstelle der DGP Heidrun Lunemann Postfach Werne Tel.: +49 (0) / Fax: +49 (0) / Aktuelle Informationen und Hinweise zur Organisation finden Sie im Internet unter (Hannover 2010). Anforderung des Hauptprogramms unter (Hannover 2010) oder über die Agentur KONSENS. Mitglieder der DGP, des BdP, alle Referenten (soweit sie bei Drucklegung des Hauptprogramms feststehen) und alle Einreichenden eines Abstracts erhalten das Hauptprogramm automatisch zugesandt. 10

11 ALLERGOVIT Die hypoallergene Hochdosis-Pollen-SCIT 12-Jahres-Langzeiterfolg belegt [1] Hochwirksam und gut verträglich [2] Allergopharma Joachim Ganzer KG, Reinbek bei Hamburg, Telefon , Fax , ALLERGOVIT Zusammensetzung: Allergoide in Depotform aus Pollenallergenen zur spezifischen Immuntherapie, standardisiert in Therapeutischen Einheiten (TE), an Aluminiumhydroxid adsorbiert, mit Phenol konserviert und in physiologischer Kochsalzlösung suspendiert; Wasser für Injektionszwecke. Stärke A: TE/ml, Stärke B: TE/ml. Anwendungsgebiete: Allergische (IgE-vermittelte) Krankheiten, wie allergisch bedingter Schnupfen (Rhinitis), allergisch bedingte Entzündung der Augenbindehaut (Konjunktivitis), allergisches Asth ma bronchiale usw., die durch Einatmung von nicht vermeidbaren Allergenen ausgelöst werden. Gegenanzeigen: Unzureichend behandeltes oder mittelschweres bis schweres Asthma (GINA III/IV), irreversible Veränderungen des Reaktionsorgans, entzündliche/fieberhafte Erkrankungen, schwere akute oder chronische Erkrankungen (auch Tumorerkrankungen), deutliche Herz-Kreis lauf schwäche (bei kardiovaskulären Erkrankungen erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen nach Adrenalingabe), Behandlung mit Beta blockern (lokal, systemisch), Multiple Sklerose, Erkrankungen des Immunsystems (Autoimmunerkrankungen, immunkomplexinduzierte Immunopathien, Immundefekte, etc.), aktive Tuberkulose, schwere psychische Störungen. Besondere Vorsicht ist geboten bei Behand lung mit ACE- Hemmern, unzureichender Compliance und Schwangerschaft (aus Sicherheitsgründen während der Schwanger schaft keine spez. Immuntherapie durchführen). Es liegen keine aus reichenden Erfahrungen über die Anwendung während der Schwanger schaft und Stillzeit vor. Adrenalin-Gegenanzeigen beachten! Bei gleichzeitiger Impfung vorgeschriebene Abstände berücksichtigen! Nebenwirkungen: Lokal- und/oder Allgemeinreaktionen (bis zum anaphylaktischen Schock), dann sofort die Allergenzufuhr unterbrechen. Granulombildungen, Auftreten eines atopischen Ekzems. Verzögerte Lokalreaktionen als sichtbarer Ausdruck der Immunantwort, Müdigkeit (Reaktionsvermögen!). Nach der Injektion Patienten mindestens 30 Minuten überwachen. Nebenreaktionen können auch noch Stunden nach der Injektion auftreten. Körperliche Anstrengungen am Tag der Injektion vermeiden. Darreichungsform und Packungsgrößen: Suspension zur subkutanen Injektion: Zur präsaisonalen Einleitungs- und Fortsetzungsbehandlung 2 Flaschen der Stärken A und B mit je 3 ml. Zur präsaisonalen und perennialen Fortsetzungsbehandlung 1 Flasche Stärke B mit 3 ml. Weitere Hin weise zur Dosierung, Anwendungsweise etc. siehe Gebrauchs- und Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Stand der Information: August 2008 [1] Eng PA, Borer-Reinhold M, Heijnen IAFM, Gnehm HPE. Twelve-year follow-up after discontinuation of preseasonal grass pollen immunotherapy in childhood. Allergy 2006;61: [2] Corrigan CJ, Kettner J, Doemer C, Cromwell O, Narkus A. Efficacy and safety of preseasonal-specific immunotherapy with an aluminium-adsorbed six-grass pollen allergoid. Allergy 2005;60: Jahre Allergopharma

12 Anmeldung Abstracts bis Die Anmeldung freier Vorträge und Poster erfolgt ausschließlich über das Internet unter (Hannover 2010). Einsendeschluss ist der 27. September Weitere wichtige Informationen zur Einreichung entnehmen Sie bitte dem Informationstext im Internet. Sie erhalten eine Bestätigung, wenn die Daten korrekt eingegangen sind. Eine Mitteilung über die Annahme oder Ablehnung erfolgt im Dezember Bitte beachten Sie dabei, dass alle Mitteilungen und Informationen zu den eingereichten Abstracts ausschließlich per Mail an die im System hinterlegte Mailadresse gesendet werden. Die Entscheidung über die Zuordnung als Poster zur Posterbegehung oder als freier Vortrag obliegt dem wissenschaftlichen Komitee. Bei Fragen zur Einreichung wenden Sie sich bitte an die Agentur KONSENS, Stockumer Straße 30, Werne, Constanze Sürken Tel.: / , 12

13 AZIB-IRE-5897/09 NEU Überragend in der 1 st - Line - Therapie des NSCLC Zugelassen als Erstlinientherapie bei NSCLC-Patienten mit aktivierender EGFR-Mutation (EGFR M+) Signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens um 3 Monate im Vergleich zur Doublet-Chemotherapie* 1) * Carboplatin / Paclitaxel (9,5 vs. 6,3 Monate) 1) Mok et al. Ann. Oncol. 19 (Suppl.8) LBA2, 2008 IRESSA 250 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Gefitinib. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 250 mg Gefitinib. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose (E460), Croscarmellose-Natrium, Povidon (K29-32) (E1201), Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Hypromellose (E464), Macrogol 300, Titandioxid (E171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172) und Eisen(III)-oxid (E172). Anwendungsgebiet: IRESSA ist angezeigt zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem, nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden Mutationen der EGFR TK. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Stillen. Warnhinweise: Arzneimittel, die die Aktivität von CYP3A4 induzieren oder den gastrischen ph-wert >5 erhöhen, können die Wirksamkeit von IRESSA verringern. Arzneimittel, die die Aktivität von CYP3A4 hemmen, können die Nebenwirkungen von IRESSA verstärken. IRESSA enthält Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose Intoleranz, Lactasemangel oder Glucose Galactose Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Hautreaktionen (wie akneartiger Ausschlag, manchmal juckend und mit Hauttrockenheit verbunden), Appetitlosigkeit, Schwäche, trockener, geröteter oder wunder Mund, Erhöhung der Alaninaminotransferase. Häufig: interstitielle Lungenerkrankung, die lebensbedrohlich sein kann, Austrocknung (z.b. ausgelöst durch anhaltenden Durchfall), trockene, gerötete oder juckende Augen, gerötete und wunde Augenlider, Nagelprobleme, Haarausfall, Fieber, Blutungen, Eiweiß im Urin, Erhöhung von Bilirubin und der Aspartataminotransferase, Erhöhung der Kreatininwerte. Gelegentlich: allergische Reaktionen, Augenprobleme (wie Schmerzen, Rötung, Veränderungen des Sehvermögens), Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Selten: Schwere Hautreaktionen (u.a. Rötung, Schmerzen, Geschwüre, Blasen und Ablösen der Haut), Entzündung der Leber (Gelbsucht). Dosierung: 1 Tbl. 1x täglich. Handelsform: Packung mit 30 Filmtabletten (N1). Stand: Juli Weitere Informationen enthält die Fach- bzw. Gebrauchsinformation bzw. sind auf Anforderung erhältlich. AstraZeneca GmbH, Wedel

14 Vorstand der DGP 2009 Präsident Vizepräsident Geschäftsführer Schatzmeisterin Pastpräsident Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier* Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH Standort Marburg Klinische Pneumologie Baldinger Straße Marburg Prof. Dr. med. Heinrich Worth* Klinikum Fürth Medizinische Klinik I Jakob-Henle-Straße Fürth Prof. Dr. med. Michael Pfeifer* Klinik Donaustauf Zentrum für Pneumologie Universität Regensburg Ludwigstr Donaustauf Dr. med. Ortrud Karg* Asklepios-Fachkliniken München Gauting Klinik für Intensivmedizin u. Langzeitbeatmung Robert-Koch-Allee München-Gauting Prof. Dr. med. Helmut Teschler* Ruhrlandklinik Westdeutsches Lungenzentrum Universitätsklinikum Essen Tüschener Weg Essen *Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes Vertreter der DGP in der FERS Prof. Dr. med. J. Christian Virchow Universität Rostock Medizinische Fakultät Klinik und Poliklinik für Innere Medizin Abteilung Pneumologie Ernst-Heydemann-Str Rostock 14

15 Vorstand der DGP 2009 Kongresspräsidenten 2010 Prof. Dr. med. Tobias Welte Klinik für Pneumologie an der Med. Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1, Hannover Prof. Dr. med. Bernd Schönhofer Abteilung für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin Krankenhaus Oststadt-Heidehaus Klinikum Region Hannover Podbielskistr. 380, Hannover Kongresspräsidenten 2011 Prof. Dr. med. Gert Höffken Fachkrankenhaus Coswig GmbH Abteilung für Innere Medizin/Pneumologie Neucoswiger Straße Coswig Dr. med. Eckart Laake Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie Königsbrücker Str Dresden 15

16 Wissenschaftlicher Beirat DGP 2009 Prof. Dr. med. Helgo Magnussen, Großhansdorf Pastpräsident Prof. Dr. med. Dieter Köhler, Schmallenberg Pastpräsident Prof. Dr. med. Helmut Teschler, Essen Pastpräsident Prof. Dr. med. Wolfram Windisch, Freiburg AG Heimbeatmung und Respiratorentwöhnung Prof. Dr. med. Robert Loddenkemper, Berlin Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose Prof. Dr. med. Tom Schaberg, Rotenburg (Wümme) Norddeutsche Gesellschaft für Pneumologie Prof. Dr. med. Helmut Teschler, Essen Westdeutsche Gesellschaft für Pneumologie Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte, Halle (Saale) Mitteldeutsche Gesellschaft für Pneumologie Dr. med. Rolf H. Heitmann, Königsfeld Süddeutsche Gesellschaft für Pneumologie Prof. Dr. med. Reiner Bonnet, Bad Berka Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für die Therapie von Lungenkrankheiten (WATL) Prof. Dr. med. Knut Feldmann, Gauting Kuratorium Tuberkulose in der Welt Dr. med. Andreas Hellmann, Augsburg Bundesverband der Pneumologen (BdP), Sektion Pneumologie des BDI Prof. Dr. med. Heinrich Worth, Fürth Deutsche Atemwegsliga e.v. Prof. Dr. med. Harald Morr, Greifenstein Deutsche Lungenstiftung e.v. Prof. Dr. med. Tom Schaberg, Rotenburg (Wümme) Herausgeber der Zeitschrift Pneumologie Prof. Dr. med. Santiago Ewig, Herne Herausgeber der Zeitschrift Pneumologie Dr. med. Hans-Peter Kemmer, Hemer Verband Pneumologischer Fachkliniken und die Sprecher der wissenschaftlichen Sektionen (s. Seite 18) 16

17 Angiogenese kontrollieren Damit das Leben weitergeht Gezielte VEGF-Hemmung Avastin 25 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Bevacizumab, ein rekombinanter humanisierter monoklonaler Antikörper. Zusammensetzung: Jede Durchstechflasche Bevacizumab 25 mg/ml enthält 100 mg Bevacizumab in 4 ml bzw. 400 mg in 16 ml. Sonstige Bestandteile: a, a-trehalose 2 H 2O, Natriumphosphat, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: In Kombination mit Fluoropyrimidin-basierter Chemotherapie zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Kolon- oder Rektumkarzinom. In Kombination mit Paclitaxel zur First-Line-Behandlung von Patienten mit metastasiertem Mammakarzinom. In Kombination mit einer Platin-haltigen Chemotherapie zur First-Line-Behandlung von Patienten mit inoperablem fortgeschrittenem, metastasiertem oder rezidivierendem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom, außer bei vorwiegender Plattenepithel-Histologie. In Kombination mit Interferon alfa-2a zur First-Line-Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil, einen der sonstigen Bestandteile, CHO-Zellprodukte oder andere rekombinante humane oder humanisierte Antikörper, Schwangerschaft. Nebenwirkungen: Zu den häufigen Nebenwirkungen, die am schwerwiegendsten waren, zählen Magen-Darm-Perforationen, Blutungen, arterielle Thromboembolien und Lungenembolien. Sehr häufige, schwere Nebenwirkungen: Hypertonie, Wundheilungsstörungen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Händen oder Füßen, Leukopenie, Thrombozytopenie, Fatigue, Übelkeit und Erbrechen. Häufige, schwere Nebenwirkungen: Anämie, tumorassoziierte Blutungen, Asthenie, Bauchschmerzen, trockener Mund zusammen mit Durstgefühl, verringerter oder dunkel gefärbter Urin, Diarrhöe, Schmerzen, Venenthrombosen, verlängerte Prothrombinzeit, Sepsis, Abszess, Harnwegsinfektion, zerebrale Ischämie oder Schlaganfall, Schlafattacken oder Ohnmacht, Nasenbluten, dekompensierte Herzinsuffizienz, Tachykardie, Ileus, Dyspnoe, Hypoxie. Seltene, schwere Nebenwirkungen: epileptische Anfälle, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Änderungen des Sehvermögens oder ösophagotracheale Fisteln. Sehr häufige, nicht schwerwiegende Nebenwirkungen: Hypertonie, Schmerzen, Asthenie, Verstopfung, Rektalblutungen, Stomatitis, Anorexie, Proteinurie, Nasenbluten, Fieber, Kopfschmerzen. Häufige, nicht schwerwiegende Nebenwirkungen: Dyspnoe, Nasenbluten, Rhinitis, trockene Haut, exfoliative Dermatitis, Hautverfärbung, verändertes Geschmacksempfinden, Augenerkrankung. Dosierung: Metastasiertes Kolon- oder Rektumkarzinom: 5 mg/kg oder 10 mg/kg KG einmal alle 2 Wochen oder 7,5 mg/kg oder 15 mg/kg KG einmal alle 3 Wochen als intravenöse Infusion bis zum Progress. Metastasiertes Mammakarzinom: 10 mg/kg KG einmal alle 14 Tage oder 15 mg/kg KG einmal alle 3 Wochen als intravenöse Infusion bis zum Progress. Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom: 7,5 mg/kg oder 15 mg/kg KG einmal alle 3 Wochen als intravenöse Infusion über 6 Zyklen zusätzlich zu einer Platin-haltigen Chemotherapie und in der Folge als Monotherapie bis zum Progress. Metastasiertes Nierenzellkarzinom: 10 mg/kg KG einmal alle 14 Tage als intravenöse Infusion bis zum Progress. Verschreibungspflichtig. Hinweise der Fachinformation beachten. Stand: März Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen.

18 Wissenschaftliche Sektionen DGP 2009 Sektion 1: Allergologie und Immunologie Sprecherin: PD Dr. med. Andrea Koch, Köln Stellvertretender Sprecher: Dr. med. Dirk Koschel, Coswig Sektion 2: Endoskopie Sprecher: Prof. Dr. med. Felix Herth, Heidelberg Stellvertretender Sprecher: Dr. med. Franz Stanzel, Herner Sektion 3: Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin Sprecher: Dr. med. Frank Hoffmeyer, Bochum Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. David Groneberg, Berlin Sektion 4: Infektiologie und Tuberkulose Sprecher: Jun.-Prof. Dr. med. Gernot Rohde, Bochum Stellvertretender Sprecher: PD Dr. med. Bernhard Schaaf, Dortmund Sektion 5: Intensiv- und Beatmungsmedizin Sprecher: Dr. med. Simone Rosseau, Berlin Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. Wolfram Windisch, Freiburg Sektion 6: Kardiorespiratorische Interaktion Sprecher: Prof. Dr. med. Peter Dorow, Berlin Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. Ralf Ewert, Greifswald Sektion 7: Klinische Pneumologie Sprecher: Prof. Dr. med. Tobias Welte, Hannover Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. Rainer W. Hauck, Bad Reichenhall Sektion 8: Schlafmedizin Sprecher: Prof. Dr. med. Heinrich F. Becker, Hamburg Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. Thomas Podszus, Hof Sektion 9: Pädiatrische Pneumologie Sprecher: Prof. Dr. med. Stefan Zielen, Frankfurt a.m. Stellvertretender Sprecher: Dr. med. Gerd Schauerte, Berchtesgaden Sektion 10: Pathophysiologie und Aerosolmedizin Sprecher: PD Dr. med. Martin Kohlhäufl, Stuttgart-Gerlingen Stellvertretender Sprecher: PD Dr. rer. nat. Wolfgang Marek, Bochum Sektion 11: Pneumologische Onkologie Sprecher: PD Dr. med. Martin Reck, Großhansdorf Stellvertretender Sprecher: Dr. med. Wolfgang Schütte, Halle (Saale) 18

19 Wissenschaftliche Sektionen DGP 2009 Sektion 12: Prävention und Rehabilitation Sprecherin: Dr. med. Karin Taube, Hamburg Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. Jürgen Fischer, Norderney Sektion 13: Thoraxchirurgie Sprecher: PD Dr. med. Erich Stoelben, Köln Stellvertretender Sprecher: PD Dr. med. Hans Hoffmann, Heidelberg Sektion 14: Zellbiologie Sprecher: Prof. Dr. med. Christian Grohé, Berlin Stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Robert Bals, Marburg Sektion 15: Medizinische Assistenzberufe Sprecherin: Beatrice Esche, Gauting Stellvertretende Sprecherin: Uta Brückner, Donaustauf 19

20 Arbeitsgruppen der DGP Klinische Zytologie Dr. med. Ralf Heine, Halle 2. Pneumologische Fort- und Weiterbildung Prof. Dr. med. Joachim Lorenz, Lüdenscheid Prof. Dr. med. Joachim Ficker, Nürnberg 3. Qualitätssicherung in der Pneumologie Dr. med. Helge Gustel Bischoff, Heidelberg 4. Spiroergometrie Prof. Dr. med. Karl-Heinz Rühle, Hagen Dr. med. Michael Westhoff, Hemer PD Dr. med. F. Joachim Meyer, Heidelberg 5. Sauerstofftherapie Prof. Dr. med. Joachim Fichter, Osnabrück 6. Exogen-allergische Alveolitis Dr. med. Dirk Koschel, Coswig Dr. med. Jens Schreiber, Magdeburg Prof. Dr. med. Joachim Sennekamp, Bonn 7. Pneumologinnen Dr. med. Cordula Schilder, Eisenach Dr. med. Iris Koper, Oldenburg 8. Tabakprävention Prof. Dr. med. Robert Loddenkemper, Berlin Prof. Dr. med. Stefan Andreas, Immenhausen 9. Palliativmedizin Prof. Dr. med. Helgo Magnussen, Großhansdorf Dr. med. David Heigener, Großhansdorf 10. Pulmonale Hypertonie Prof. Dr. med. Marius Hoeper, Hannover Prof. Dr. med. H. Ardeschir Ghofrani, Gießen 20

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