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1 Copyright BBJ BBJ SERVIS GmbH Evaluationskonzept Pro Personal Seite 1 Europäischer EUROPÄISCHE Sozialfonds UNION Artikel 6 Innovative Europäischer Maßnahmen Sozialfonds

2 BBJ SERVIS GmbH Beratung, Projektmanagement und Studien in Sachsen Geschäftsführerin: Frau Ursula Duvier Neefestraße 88 D Chemnitz Telefon: 0049 (0371) Fax: 0049 (0371) Internet: Copyright BBJ BBJ SERVIS GmbH Seite 2 Europäischer EUROPÄISCHE Sozialfonds UNION Artikel 6 Innovative Europäischer Maßnahmen Sozialfonds

3 Evaluation dient der Bewertung 1. der Projektmaßnahmen 2. und Darstellung der Projektfortschritte 3. der effizienten Durchführung und Qualität der Projektmaßnahmen 4. der Relevanz der Maßnahmen 5. des planmäßigen Ablaufs 6. und Optimierung der Prozesse 7. der Ergebnisse und des Outputs (Resonanz in der Region/bei den Zielgruppen) 8. des Gesamtprojekts Seite 3

4 Konzept: Laufende Begleitung und Bewertung des Projekts Befragungen der Projektpartner und der Zielgruppen (KMU/Personalvermittlungen/Kommunen) Selbstevaluation der Projektpartner unter Anleitung anhand zu definierender Kategorien (z.b. Prozessspinne oder Tätigkeitsbericht ) in festen Zeitabständen Indikator 1 3 Indikator 8 2 Indikator 2 1 Indikator 7 0 Indikator 3 Soll Is t Indikator 6 Indikator 4 Indikator 5 Seite 4

5 regelmäßige Berichterstattung der Projektpartner bei den Arbeitstreffen (Kategorien hierfür sind nach Zielfindung zu definieren) Vorteile: Selbstreflexion der Ziele und der durchgeführten Maßnahmen bzw. Tätigkeiten Seite 5

6 Vorgehen Festlegung eines Zielsystems in Abstimmung mit allen Projektpartnern Definition von Handlungszielen und feldern der Projektpartner Definition von Aktivitäten der Projektpartner Erstellung von qualitativen und quantitativen Indikatoren zur Messung Seite 6

7 Evaluierung K O N Z E P T I O N strat. Ziele Handlungsziele Aktivitäten Indikatoren B E W E R T U N G einzusetzende Instrumente Datenerhebung, -auswertung und -interpretation Seite 7

8 Wichtig: Nur solche Ziele stellen, die von der EP auch selbst erreicht werden können und nicht von Dritten abhängig sind! Seite 8

9 Anwendung der Indikatoren Datenerhebung in (größeren) Zeitabständen: 1. Ausgangs-/ Nullmessung 2. Halbzeitbewertung 3. Endmessung Daraus Analyse der Projektumsetzung/ -fortschritte der Partner sowie des Gesamtprojekts laufende Berichterstattung an Projektpartner und Koordination Daraus Ableitung von Handlungserfordernissen bzw. Korrekturen Ergebnisse fließen ständig in die Dokumentation /die Bewertung des Projektes und des Innovationsgehaltes der Maßnahmen ein Seite 9

10 Evaluation des Projekts Festlegen von Ansprechpartnern je Arbeitsgruppe für Evaluation (in Absprache mit Koordinator T-Projektverantwortlicher/Mitarbeiter/Verwaltung) Messung anhand der Meilensteine durch Befragungen, Auswertung von Materialien, Berichten usw. Seite 10

11 Projektvorbereitung/-organisation S M A R T Zielsystem Spezifisch (genaue Zielangabe für ein Ergebnis) Messbar (Kontrollkriterien, Quantifizierung) Angemessen (Anpassung an kritische Ziele, konsensfähig) Real (anspruchsvolle Ziele setzen aber unter den Gegebenheiten erreichbar) Termin gebunden (Frist setzen, auch für Zwischenziele, genaue Zeitschiene) Seite 11

12 Entwicklung von Indikatoren anhand folgender Kriterien Ziele Relevanz Angemessenheit Klare Definition Zielgruppen Maßnahmen der einzelnen Projektpartner Relevanz Angemessenheit Effizienz Mitteleinsatz Welche? Effizienz Effektivität Seite 12

13 Aktivitäten für Mainstreaming/Öffentlichkeitsarbeit Welche? Anzahl Erreichte Personen/Akteure Zielerreichung zur Halbzeit am Projektende Auswirkungen (Resonanz) Auf Zielgruppen Stakeholder Auf die Region Seite 13

14 Akzeptanz der Maßnahmen (in der Region) bei KMU in Verwaltungen Nachhaltigkeit Übernahme und Anwendung der Kompetenzbilanz Verbesserung der Vermittlung von Arbeitslosen/-suchenden (Anzahl) verbesserte PE Stärkung der Region (Vermittlungsnetzwerke, Kooperationen etc.) Indikatoren sind nicht festgeschrieben, können/müssen in Projektlaufzeit angepasst und/oder neu konzipiert werden Seite 14

15 Projektziele aus Antrag (inwieweit sind diese noch gültig?) Entwicklung von integrierten Ansätzen im Bereich Humanressourcen durch die Professionalisierung des Managements in der Personalwirtschaft in Verwaltungen und Unternehmen Weiterentwicklung und Anpassung des Instruments Kompetenzbilanz für ein optimales Management der Arbeit der Teamleiter und Fallmanager in den Agenturen für Arbeit, in den Arbeitsgemeinschaften zwischen Agentur für Arbeit und Kommunen und für die Personalverantwortlichen bzw. entwickler in KMU Entwicklung von Instrumenten für den Abgleich von Bedarf an Fachkräften durch KMU und den vorhandenen Humanressourcen unter Beachtung des demografischen Wandels Seite 15

16 Abgleich der Instrumente, die bei den transnationalen Partnern praktiziert werden und die für Entwicklung der integrierten Ansätze ins Auge gefasst sind Beschäftigungssicherung in der von Umstrukturierung betroffenen Region durch koordiniertes regionales Management im Bereich Humanressourcen Erschließung, Sicherung und effiziente Entwicklung der Fachkräfteressourcen durch Verbesserung des regionalen Managements Schaffung und nachhaltige Implementierung eines generalisierten Instruments für das Management zur Ermittlung und Deckung des Bedarfs an fachlichen personalen und sozialen Kompetenzen und Sicherung der Qualität des Verfahrens Seite 16

17 Modellhafte Entwicklung von Vorgehensweisen für die Anerkennung und Validierung von erworbenen non-formalen Kompetenzen unter Nutzung der Erfahrungen insbesondere des französischen Partners (Antrag S. 29/30) Seite 17

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