Psychologische Diagnostik

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1 Dr. Andreas Eickhorst Pädagogische Psychologie Psychologische Diagnostik Themen 1. Was ist Diagnostik? 2. Was ist psychologische Diagnostik? 3. Arten diagnostischer Verfahren 4. Diagnostik in der Schule 5. Die klassische Testtheorie 6. Gütekriterien diagnostischer Verfahren 7. Probleme und Risiken 1

2 1. Was ist Diagnostik? Aus dem Griechischen: diagnóskein = gründlich kennenlernen, entscheiden Definitionsvorschlag: Gezieltes, theoriegeleitetes Erheben von Informationen zur Klassifizierung von Personen, ihrer Merkmale oder ihres Verhaltens. Was ist Diagnostik? Diagnostik bezieht sich auf Methoden zur inter- und intraindividuellen Unterscheidung von Verhaltensmerkmalen, soweit damit praktische Zwecke der Verhaltensvorhersage und Verhaltenssteuerung intendiert sind (Ulrich & Mertens, 1974) Psychologische Diagnostik ist eine Methodologie, die Regeln angibt, wie psychologische Charakteristika von Personen sowie die Bedingungen, unter denen psychologisch relevantes Verhalten erfolgt, zu ermitteln sind (Leichner, 1979) 2

3 Was ist Diagnostik? Gezieltes, theoriegeleitetes Erheben von Informationen zur Klassifizierung von Personen, ihrer Merkmale oder ihres Verhaltens. 2. Was ist psychologische Diagnostik? Fachspezifität: Diagnostik des Erlebens (Wahrnehmens, Denkens, Fühlens) und Verhaltens von Menschen Trait versus state Prinzip wissenschaftlicher Überprüfbarkeit Diverse Einsatzfelder, z.b. Forschung, klinische Psychologie, Verkehrspsychologie, Schule Schulpsychologen 3

4 3. Arten diagnostischer Verfahren Fragebögen (Papier, PC, online,...) Multiple Choice Ratingskalen projektive Verfahren Interviews (incl. Auswertungscodierung) Beobachtung, Screening Bewertung, Notengebung etc. 4. Diagnostik in der Schule Schülerbeobachtung Klassenarbeiten, Tests, Hausaufgaben Noten Testverfahren: Intelligenz, Schuleignung, Berufseignung,... Diagnostik bei Schülerproblemen und Auffälligkeiten Unterrichtsbeobachtung (auch von Lehrern...) 4

5 5. Die klassische Testtheorie Aufsplittung des beobachteten Wertes (Testwert) in einen wahren Wert und einen Fehlerwert Festlegung eines Standardmeßfehlers Die folgenden Gütekriterien geben, vereinfacht gesagt, die Fähigkeit eines Testes an, regelmäßig dem wahren Wert möglichst nahe zu kommen 6. Gütekriterien: Wozu? Überprüfbarkeit der Ergebnisse Einschätzung des Wahrheitsgehaltes der Diagnose Einschätzung der Verallgemeinerungsmöglichkeiten Standardisierte Werte zwischen Null und Eins 5

6 Gütekriterien: Objektivität Auch: Standardisierung Bei Durchführung, Auswertung und Interpretation desselben Testes soll das gleiche Verhalten des Probanden generell gleiche Ergebnisse erzielen, unabhängig von den Umständen der Testung Gütekriterien: Reliabilität Auch: Zuverlässigkeit Bei mehrmaliger Durchführung desselben Testes soll das gleiche Verhalten des Probanden immer gleiche Ergebnisse erzielen Split-Half - Reliabilität Retest - Reliabilität 6

7 Auch: Gültigkeit Gütekriterien: Validität Das Testergebnis soll möglichst gut mit der Wirklichkeit, also dem wahren Wert übereinstimmen Inhalts - Validität Konstrukt Validität Augenschein Validität Normierung Ermittlung einer repräsentativen Verteilung der Testwerte innerhalb der Bevölkerung (Normstichprobe) Ermöglicht einen relativen Vergleich der Probanden mit der Gesamtstichprobe 7

8 7. Probleme und Risiken unsachgemäßer Einsatz diagn. Verfahren Fehlinterpretationen / Über- versus Unterschätzung Spagat zwischen Rigidität und Beliebigkeit Gesellschaftliche Macht der Diagnose; Reifikation 8

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