Konstruktive Kommunikation Nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konstruktive Kommunikation Nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation"

Transkript

1 Konstruktive Kommunikation Nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation Quelle: Marshall Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation Paderborn 2001

2 Die seelischen Funktionen Denken Vorstellungen Interpretationen Wahrnehmen Beobachtung Perzeption Fühlen Stimmungen, Emotionen Haltungen, Einstellungen Verhalten Worte Taten Non-verbaler Ausdruck Effekte Subjektive, objektive Wirkungen Wollen Ziele Absichten Motive Antriebe = Das Ich 2

3 Emotionale Tiefe eines Konfliktes zwischen 2 Parteien Wahrnehmung der Situation, Urteile, Streitpunkte Wahrnehmung der Situation, Urteile, Streitpunkte Gefühle Gefühle Schicksal Lebensideal? Schicksal Lebensideal? 3

4 Grundbedürfnisse des Menschen von A. Maslow Geistige Seelische Selbstverwirklichung, Autonomie, Gestaltung Selbstwert und Anerkennung Kontakt und Zugehörigkeit Sicherheit, Geborgenheit Körperliche Physiologische : Essen, Trinken, Wärme... Quelle: Abraham Maslow: Motivation und Persönlichkeit. Reinbek bei Hamburg

5 Verhalten Emotionen Physiologische Nahrung, Flüssigkeit Sauerstoff, Schlaf Erholung, Gesundheit Sicherheitsbedürfnisse Schutz vor körperlichen und seelischen Bedrohungen Geborgenheit, Angstfreiheit Soziale Kontakt, Nähe, Intimität Zuwendung, Liebe Zugehörigkeit Wertschätzung, Respekt Verständnis Unterstützung Gerechtigkeit Ichbedürfnisse Autonomie, Selbstentfaltung Selbstachtung, Selbstwert Identität Stärke, Leistung, Kompetenz Unabhängigkeit, Freiheit Eigener Raum Orientierung, Ordnung Wissen, Verstehen, Sinn Situation Äußere Ereignisse und Gegebenheiten - Verhalten anderer Menschen 5

6 Verhalten Emotionen Zufriedenheit Glück, Lust Entspannung Mangelerlebnis Frustration Bedrohung Angst Physiologische Nahrung, Flüssigkeit Sauerstoff, Schlaf Erholung, Gesundheit Sexualität Sicherheitsbedürfnisse Schutz vor körperlichen und seelischen Bedrohungen Geborgenheit, Angstfreiheit Soziale Kontakt, Nähe, Intimität Zuwendung, Liebe Zugehörigkeit Wertschätzung, Respekt Verständnis Unterstützung Gerechtigkeit Ichbedürfnisse Autonomie, Selbstentfaltung Selbstachtung, Selbstwert Identität Stärke, Leistung, Kompetenz Unabhängigkeit, Freiheit Eigener Raum Orientierung, Ordnung Wissen, Verstehen, Sinn Situation Äußere Ereignisse und Gegebenheiten - Verhalten anderer Menschen 6

7 Verhalten Aktives Eintreten für die eigenen Emotionen Selbstvertrauen Herausforderung Eu-Stress Ohnmacht Überforderung Dis-Stress Zufriedenheit Glück, Lust Entspannung Mangelerlebnis Frustration Bedrohung Angst Physiologische Nahrung, Flüssigkeit Sauerstoff, Schlaf, Erholung, Gesundheit Sexualität Sicherheitsbedürfnisse Schutz vor körperlichen und seelischen Bedrohungen Geborgenheit, Angstfreiheit Soziale Kontakt, Nähe, Intimität Zuwendung, Liebe Zugehörigkeit Wertschätzung, Respekt Verständnis Unterstützung Gerechtigkeit Ichbedürfnisse Autonomie, Selbstentfaltung Selbstachtung, Selbstwert Identität Stärke, Leistung, Kompetenz Unabhängigkeit, Freiheit Eigener Raum Orientierung, Ordnung Wissen, Verstehen, Sinn Situation Äußere Ereignisse und Gegebenheiten - Verhalten anderer Menschen 7

8 Verhalten Gefühllosigkeit Tot stellen Rückzug Flucht Aggression Angriff Emotionen Selbstvertrauen Herausforderung Eu-Stress Ohnmacht Überforderung Dis-Stress Zufriedenheit Glück, Lust Entspannung Mangelerlebnis Frustration Bedrohung Angst Physiologische Nahrung, Flüssigkeit Sauerstoff, Schlaf Erholung, Gesundheit Sexualität Sicherheitsbedürfnisse Schutz vor körperlichen und seelischen Bedrohungen Geborgenheit, Angstfreiheit Soziale Kontakt, Nähe, Intimität Zuwendung, Liebe Zugehörigkeit Wertschätzung, Respekt Verständnis Unterstützung Gerechtigkeit Ichbedürfnisse Autonomie, Selbstentfaltung Selbstachtung, Selbstwert Identität Stärke, Leistung, Kompetenz Unabhängigkeit, Freiheit Eigener Raum Orientierung, Ordnung Wissen, Verstehen, Sinn Situation Äußere Ereignisse und Gegebenheiten - Verhalten anderer Menschen 8

9 Verhalten Aktives Eintreten für die eigenen Gefühllosigkeit Tot stellen Rückzug Flucht Aggression Angriff Emotionen Selbstvertrauen Herausforderung Eu-Stress Ohnmacht Überforderung Dis-Stress Zufriedenheit Glück, Lust Entspannung Mangelerlebnis Frustration Bedrohung Angst Physiologische Nahrung, Flüssigkeit Sauerstoff, Schlaf Erholung, Gesundheit Sexualität Sicherheitsbedürfnisse Schutz vor körperlichen und seelischen Bedrohungen Geborgenheit, Angstfreiheit Soziale Kontakt, Nähe, Intimität Zuwendung, Liebe Zugehörigkeit Wertschätzung, Respekt Verständnis Unterstützung Gerechtigkeit Ichbedürfnisse Autonomie, Selbstentfaltung Selbstachtung, Selbstwert Identität Stärke, Leistung, Kompetenz Unabhängigkeit, Freiheit Eigener Raum Orientierung, Ordnung Wissen, Verstehen, Sinn Situation Äußere Ereignisse und Gegebenheiten - Verhalten anderer Menschen 9

10 Richtung der Aufmerksamkeit ändern: Weg von... und hin zu... der Bewertung der Situation bzw. des Verhaltens einzelner Personen Was läuft falsch? Wer macht was falsch? Wer muss sich ändern? Wer ist schuld? Zunächst Fokus auf mich/uns Aufzeigen, was ich (wir) wahrnehme(n) Aussprechen, was ich (wir) fühle(n) Fragen, was ich (wir) benötige(n) Erarbeiten, was ich (wir) selber tun können 10

11 Gefühle wie wir uns fühlen, wenn unsere befriedigt sind angenehm angeregt ausgeglichen berührt bewegt dankbar eifrig engagiert entspannt erfüllt fasziniert frei friedlich fröhlich heiter Inspiriert klar kraftvoll lebendig motiviert neugierig ruhig satt selbstsicher sicher vergnügt wach zuversichtlich 11

12 Gefühle wie wir uns fühlen, wenn unsere nicht befriedigt sind ängstlich argwöhnisch bedrückt betroffen beunruhigt deprimiert einsam empört erschöpft erschrocken faul frustriert hilflos irritiert kalt kalt lethargisch misstrauisch müde nervös ohnmächtig passiv perplex schockiert traurig unzufrieden verärgert verletzt wütend zornig 12

13 Pseudogefühle Bewertungen statt Gefühle Oft werden statt der wahren Gefühle Pseudogefühle bemüht, was eine konstruktive weiterführende Auseinandersetzung erschwert. wenn eine andere Person für meine Gefühle verantwortlich gemacht wird: Wenn z. B. folgende echte Gefühle nicht ausgesprochen oder gespürt werden dürfen: angegriffen herabgesetzt bedroht. Angst Verzweiflung Ohnmacht, Hilflosigkeit Trauer Wut 13

14 Selbstmangement Meine Wahrnehmung Ohne Urteile Eigene Gefühle spüren, in Ich-Botschaften ausdrücken Eigene aussprechen Bitten formulieren Handlungen erfragen, selbst Handlungsangebot machen! Wahrnehmen Denken Fühlen Wollen Handeln 14 Beziehungsmanagement Die Sicht der Anderen verstehen wollen Nicht provozieren lassen, hinein hören In Gefühle anderer einfühlen und sie erfragen anderer erspüren und erfragen Handlungen anderer erfragen, verhandeln!

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz. Dr. Thomas Würzburger zspm

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz. Dr. Thomas Würzburger zspm Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Dr. Thomas Würzburger zspm www.pmcc-consulting.com Dienstleistungen Full Size Begleitung Folie 2 Übersicht Inhalte 1 2 3 4 5 6 7 8 Bedeutung von Projekten in der Zukunft

Mehr

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz. Dr. Thomas Würzburger zspm

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz. Dr. Thomas Würzburger zspm Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Dr. Thomas Würzburger zspm Dienstleistungen Full Size Begleitung 2 Übersicht Inhalte 1 Bedeutung von Projekten in der Zukunft Relevanz sozialer Fähigkeiten Anforderungen

Mehr

Empathische Kommunikation

Empathische Kommunikation Empathische Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 2003 Schritte in Gesprächen 1. Wahrnehmungen (ohne jegliche Bewertung, klinisch sauber ) wiedergeben 2. eigene Gefühle wahrnehmen Verantwortung dafür

Mehr

Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun:

Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun: Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun: Workshop Sa, 18.9.16: 13.45-14.45 / 1500-1600 Willst du recht haben oder glücklich sein? Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation Gewaltfreie Kommunikation Die Gewaltfreie Kommunikation (kurz GFK) von Marshall B. Rosenberg ist eine Methode, um Ihre Wahrnehmung zu trainieren, Ihr Bewusstsein zu wecken, Ihr Leben mit Einfühlsamkeit

Mehr

Ich will anders als du willst, Mama!

Ich will anders als du willst, Mama! Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen Ich will anders als du willst, Mama! Kinder dürfen Ihren Willen haben, Eltern auch. Wertschätzende Kommunikation

Mehr

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an»

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Meine Ziele oder meine Absicht für Heute Abend: Sie erhalten ein Wissen über die Zusammensetzung der KS Sie erhalten Tipps

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano GEWALTFREIE KOMMUNIKATION Vortag von Markus Asano Die Kraft der Worte Worte sind Fenster oder Mauern. Ruth Bebermeyer Marshall B. Rosenberg 2 Arten der Kommunikation Du-Botschaften: Falsch an Dir ist...

Mehr

Gewaltprävention in der Pflege. Interprofessioneller Pflegekongress Dresden, April 2014

Gewaltprävention in der Pflege. Interprofessioneller Pflegekongress Dresden, April 2014 Gewaltprävention in der Pflege Interprofessioneller Pflegekongress Dresden, 10. - 11. April 2014 Was kennzeichnet einen Konflikt? Zwei unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse stehen sich gegenüber

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN Vier Schritte, um in Konflikten eine Win-Win Situation zu erreichen pma focus 2014 Leadership Kurzinput, Luis Stabauer *Nach Marshall B Rosenberg

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation. nach Marshall Rosenberg. Kim Ehlers- Klier

Gewaltfreie Kommunikation. nach Marshall Rosenberg. Kim Ehlers- Klier Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg Ziele der Gewaltfreien Kommunikation Im Konflikt...... Beobachtungen von Bewertungen trennen;... in Verbindung sein mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen,

Mehr

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation Wenn wir wirklich gehört werden mit unseren Bedürfnissen und Gefühlen, ändern wir uns Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen Die Gewaltfreie Kommunikation

Mehr

Wertschätzende Kommunikation

Wertschätzende Kommunikation Wertschätzende Kommunikation nach dem Konzept der Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg, vorgestellt von: Claudia Althaus Zertifizierte Trainerin des Center for Nonviolent Communication/Albuquerque

Mehr

Gesamtes Erlebnis- Potenzial: Möglichkeitsraum

Gesamtes Erlebnis- Potenzial: Möglichkeitsraum Gesamtes Erlebnis- Potenzial: Möglichkeitsraum Gewünschter Erlebnis- Fokus Wahrnehmender Auf Meta- Position/ Dissoziiert/ Luzide assoziiert Ziel jeweils: So viel Aufmerksamkeit als möglich auf gewünschte

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation Ursula Stierli-Oetiker nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation Ursula Stierli-Oetiker nach Marshall B. Rosenberg Können Gewaltfreie Kommunikation Ursula Stierli-Oetiker nach Marshall B. Rosenberg Die Sprache spielt eine zentrale Rolle im Kontakt mit unseren Mitmenschen in Familie, Beruf, Freundschaften und Alltag.

Mehr

Schwierige Gespräche wertschätzend führen - nach dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation von M.Rosenberg

Schwierige Gespräche wertschätzend führen - nach dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation von M.Rosenberg Schwierige Gespräche wertschätzend führen - nach dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation von M.Rosenberg 1. Ziele: Befriedigende Beziehungen aufbauen und erhalten Unsere Bedürfnisse zu befriedigen,

Mehr

Zwischenmenschliche Konflikte. Konflikte innerhalb einer Gruppe

Zwischenmenschliche Konflikte. Konflikte innerhalb einer Gruppe Intrapsychische Konflikte Zwischenmenschliche Konflikte Konflikte innerhalb einer Gruppe Konflikte zwischen Gruppen Ein Sender (möchte etwas mitteilen) verschlüsselt sein Anliegen in erkennbare Zeichen

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation - oder anders ausgedrückt: Respektvoller Umgang mit sich selbst und anderen

Gewaltfreie Kommunikation - oder anders ausgedrückt: Respektvoller Umgang mit sich selbst und anderen Gewaltfreie Kommunikation - oder anders ausgedrückt: Respektvoller Umgang mit sich selbst und anderen Wir werden mit Worten angegriffen, wir reagieren sofort und neigen dazu zurückzuschlagen bzw. uns zu

Mehr

Martin Simmel, Diplom-Psychologe. Das Burnout Syndrom. Wie aus Machern langsam aber sicher Zuschauer werden!

Martin Simmel, Diplom-Psychologe. Das Burnout Syndrom. Wie aus Machern langsam aber sicher Zuschauer werden! Martin Simmel, Diplom-Psychologe Das Burnout Syndrom Wie aus Machern langsam aber sicher Zuschauer werden! Bevor wir starten: Ein Stresstest Leitfragen Wie lässt sich das sogenannte Burnout Phänomen treffender

Mehr

Newsletter Februar ÜBERBLICK. Riedweg 49, Ulm Eur 20,- Riedweg 49, Ulm Eur 130,- Riedweg 49, Ulm Eur 170,- VORSCHAU

Newsletter Februar ÜBERBLICK. Riedweg 49, Ulm Eur 20,- Riedweg 49, Ulm Eur 130,- Riedweg 49, Ulm Eur 170,- VORSCHAU Newsletter Februar ÜBERBLICK WAS WANN WO WIE(VIEL) Aufstellungs- abend Fr., 20.02. 18 ca. 21 Uhr Riedweg 49, Ulm Eur 20,- Das innere Kind (Workshop) Sa. 07.03. 9-20 Uhr GFK-Übungsabend Di., 10.03. 17.30

Mehr

Einfach glücklich er s ein! 4 erstaunlich einfache Tipps, wie Sie glücklicher und zufriedener werden!

Einfach glücklich er s ein! 4 erstaunlich einfache Tipps, wie Sie glücklicher und zufriedener werden! Einfach glücklich er s ein! 4 erstaunlich einfache Tipps, wie Sie glücklicher und zufriedener werden! Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass

Mehr

Der Schuld entwachsen

Der Schuld entwachsen HOLLY MICHELLE ECKERT Der Schuld entwachsen REIHE KOMMUNIKATION Gewaltfreie Kommunikation In sechs Schritten Schuldgefühle bewältigen und das Leben zurückgewinnen Junfermann V e r l a g 14 Der Schuld entwachsen

Mehr

Fragebogen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung. Borderline Personality Questionnaire (BPQ)

Fragebogen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung. Borderline Personality Questionnaire (BPQ) Fragebogen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung Borderline Personality Questionnaire (BPQ) Anleitung: Bitte kreuzen Sie in Bezug auf jede Aussage jeweils die Antwort an, die Ihrem Gefühl nach Ihre Person

Mehr

FOSUMOS Persönlichkeitsstörungen: Ein alternativer Blick. Felix Altorfer 1

FOSUMOS Persönlichkeitsstörungen: Ein alternativer Blick. Felix Altorfer 1 FOSUMOS 11.06.08 Persönlichkeitsstörungen: Ein alternativer Blick Felix Altorfer 1 Persönlichkeitsstörungen Synonyma/Historische Begriffe Psychopathische Persönlichkeit (Kraeppelin 1903, K. Schneider 1923)

Mehr

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien Pädagogisches Konzept KiBiZ Tagesfamilien Erweiterte Familien mit individuellem Spielraum Die grosse Stärke der Tagesfamilienbetreuung liegt in der Individualität. KiBiZ Tagesfamilien bieten Spielraum

Mehr

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Sigrid Tschöpfe - Scheffler Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Patmos Verlag Referat:

Mehr

Umgang mit Gefühlen. Die Wegbegleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in intensiver Weise ein Weg der Gefühle:

Umgang mit Gefühlen. Die Wegbegleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in intensiver Weise ein Weg der Gefühle: Umgang mit Gefühlen 1 Die Wegbegleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in intensiver Weise ein Weg der Gefühle: des Kranken seiner Angehörigen der Begleitenden Aus Andreas Stähli: Emotionen

Mehr

Impulsreferat: Mentaltraining im Leistungssport Die Rolle der Eltern.

Impulsreferat: Mentaltraining im Leistungssport Die Rolle der Eltern. Impulsreferat: Mentaltraining im Leistungssport Die Rolle der Eltern Valentin Piffrader (geb. 25. Oktober 1971) Mentaltrainer Outdoor Trainer Sportoberschule Mals seit November 2011 für Schüler und Trainer

Mehr

ICH, LIEBE UND TRAUMA IM PÄDAGOGISCHEN ALLTAG

ICH, LIEBE UND TRAUMA IM PÄDAGOGISCHEN ALLTAG ICH, LIEBE UND TRAUMA IM PÄDAGOGISCHEN ALLTAG FORTBILDUNGSTAG ESSLINGEN, 9. OKTOBER 2015 www.franz-ruppert.de Prof. Dr. Franz Ruppert 08.10.2015 1 GLIEDERUNG TRAUMATISIERUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN

Mehr

Konflikt - oder Dialog? Literatur... zum Einstieg Gens, Klaus-Dieter. 2009. Mit dem Herzen hört man besser: Einladung zur Gewaltfreien Kommunikation. 2. Aufl. Junfermann, 95 Seiten. Kompakter klar strukturierter

Mehr

1. Ordne die aufgelisteten Gefühle dem richtigen Smiley zu. Fallen dir weitere Gefühle ein? Schreibe sie in die leeren Felder.

1. Ordne die aufgelisteten Gefühle dem richtigen Smiley zu. Fallen dir weitere Gefühle ein? Schreibe sie in die leeren Felder. Arbeitsblatt Gefühle A bis Z Lösungsvorschläge 1. Ordne die aufgelisteten Gefühle dem richtigen Smiley zu. Fallen dir weitere Gefühle ein? Schreibe sie in die leeren Felder. glücklich, verliebt, überlegen,

Mehr

Vom Stress zum Burnout

Vom Stress zum Burnout Vom Stress zum Burnout oder wie werde ich ein guter Burnouter eine Anleitung zum Unglücklichsein Psychisch gesund im Job, 29. September 2016 Psychotherapeut 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation Gewaltfreie Kommunikation Wie die Giraffe mit dem Wolf tanzt... BEOBACHTUNG Bewertung Wahrnehmung Gedanke GEFÜHL Gefühl Strategie BEDÜRFNIS Bedürfnis Forderung BITTE Bitte Gefühle, wenn Bedürfnisse erfüllt

Mehr

Fähigkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen

Fähigkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen E I N E E N T W I C K L U N G S P S Y C H O L O G I S C H E P E R S P E K T I V E Dr. phil. Annette Cina Überblick Was passiert wann während der

Mehr

Psychodynamik chronischer Schmerzen und Auswirkungen auf Betreffende und deren Beziehung. Vortrag Pflegeforum am Klinikum Oldenburg

Psychodynamik chronischer Schmerzen und Auswirkungen auf Betreffende und deren Beziehung. Vortrag Pflegeforum am Klinikum Oldenburg Psychodynamik chronischer Schmerzen und Auswirkungen auf Betreffende und deren Beziehung Vortrag Pflegeforum am 21.08.2013 Klinikum Oldenburg 1 Chronischer Schmerz - ein multifaktorielles Geschehen - Bedeutungen

Mehr

Sprache, Ohnmacht und Gewalt - wer hat eigentlich das Sagen?

Sprache, Ohnmacht und Gewalt - wer hat eigentlich das Sagen? Sprache, Ohnmacht und Gewalt - wer hat eigentlich das Sagen? Fachtagung in Münster, 6. 4. 2016 Gewaltfreie Betreuung eine Illusion? Sangha Schnee, Institut für HoDT, Berlin 1 Inhalte des Vortrags Thesen

Mehr

Nach jedem Satz fühlen Sie sich in den Sinn des Satzes hinein und beobachten welche Reaktionen Ihr Körper zeigt.

Nach jedem Satz fühlen Sie sich in den Sinn des Satzes hinein und beobachten welche Reaktionen Ihr Körper zeigt. Glaubenssätze überprüfen/ erspüren: Setzten Sie sich bitte ganz entspannt auf einen Stuhl oder legen sich hin, atmen Sie ein paar Mal ganz tief durch und dann sprechen sie einen Glaubenssatz nach dem anderen

Mehr

Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation

Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Hochschul-Netzwerk BetriebSuchtGesundheit Arbeitstagung 08.-10.Okt.2007 in München-Freising Man kann nicht nicht kommunizieren

Mehr

Wertschätzende Gesprächsführung

Wertschätzende Gesprächsführung Wertschätzende Gesprächsführung Referentin: Claudia Glunz Nichts ändert sich außer wir ändern uns! Eine Möglichkeit: Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg 4 Schritte auf dem richtigen Weg: 1. Beobachtungen

Mehr

Engagiert und ausgebrannt Burnout-Prävention

Engagiert und ausgebrannt Burnout-Prävention Engagiert und ausgebrannt Burnout-Prävention Dipl.-Psych. Gertraud Mertens Inhalte des Vortrags Merkmale von Burnout Etappen eines Burnout-Prozesses Risikofaktoren für Burnout Burnout vorbeugen - eigene

Mehr

Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft)

Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft) Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft) Krisenpräventionsmodell Demenz (Demenzgesetze nach Buijssen) Desorientierung

Mehr

Motivationale und Emotionale Aspekte der Psychologie interkulturellen Handelns

Motivationale und Emotionale Aspekte der Psychologie interkulturellen Handelns Motivationale und Emotionale Aspekte der Psychologie interkulturellen Handelns Blockseminar: Interkulturelles Lernen und interkulturelle Kompetenz an der HHU 04.-05.05.2007 bei PD Dr. Petra Buchwald Referentin:

Mehr

Psychisch gesund trotz Krise

Psychisch gesund trotz Krise Psychisch gesund trotz Krise Krebsliga Aargau 26.4.2012 1 Dr. phil. hum. Alfred Künzler 2 Dr. phil. hum. Alfred Künzler 3 Dr. phil. hum. Alfred Künzler 1. Einleitung 2. Konzepte: Krise gesund Resilienz

Mehr

BAUSTEIN 2 / THEMENEINHEIT 2 Kommunikationsinhalte kennen

BAUSTEIN 2 / THEMENEINHEIT 2 Kommunikationsinhalte kennen BAUSTEIN 2 / THEMENEINHEIT 2 Kommunikationsinhalte kennen KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN Verinnerlichung der Theorie von Marshall Rosenberg über gewaltfreie Kommunikation und Erwerb der Fähigkeit,

Mehr

KREATIVITÄT???!!! Allerweltsbegriff oder lebenswichtige- prägende Ressource?

KREATIVITÄT???!!! Allerweltsbegriff oder lebenswichtige- prägende Ressource? KREATIVITÄT???!!! Allerweltsbegriff oder lebenswichtige- prägende Ressource? Ein ehemaliger Student beschreibt die Suche danach folgendermaßen: Um mich dem Thema Kreativität überhaupt einmal und erstmals

Mehr

Arbeitsunterlagen zu Modul 2

Arbeitsunterlagen zu Modul 2 Arbeitsunterlagen zu Modul 2 Ihre Umsetzung Arbeiten Sie jeden Tag 15 Minuten schriftlich in einem Journal, fokussiert und mit Timer Tag 1: Wählen Sie Ihre 50 wichtigsten Werte aus Tag 2: Erstellen Sie

Mehr

Soziales Lernen in inklusiven Gruppen. Prof. Dr. Kerstin Popp

Soziales Lernen in inklusiven Gruppen. Prof. Dr. Kerstin Popp Soziales Lernen in inklusiven Gruppen Prof. Dr. Kerstin Popp Soziale Gruppe Bronfenbrenners Mehrebenenmodell (1979) BWB 08 Popp Soz 3 Soziale Gruppe Soziale Gruppe Soziale Gruppe? Was macht Sie aus, die

Mehr

Zusammen können wir Leben retten

Zusammen können wir Leben retten Zusammen können wir Leben retten Loverboy-Methode Eine Form des Frauenhandels aus psychotherapeutischer Sicht Düsseldorf, 21.06.2016 Eva Maxion, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche Methode

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation Eine Sprache des Lebens Gestalten Sie Ihr Leben, Ihre Beziehungen und Ihre Welt in Übereinstimmung mit Ihren Werten Überarbeitete und erweiterte Neuauflage

Mehr

Mit Kindern lernen: Grundlagen der Motivation

Mit Kindern lernen: Grundlagen der Motivation Illustration: Gudrun Schäfer-Haupts Mit Kindern lernen: Grundlagen der Motivation Lektion 2 Fabian Grolimund 08.08.2011 In dieser Lektion: Erfahren Sie, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit

Mehr

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation Wenn wir wirklich gehört werden mit unseren Bedürfnissen und Gefühlen, ändern wir uns Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen Die Gewaltfreie Kommunikation

Mehr

Verhalten beginnt im Gehirn. Wie entsteht unser Bewusstsein? Nehmen und Geben Wie stark ist unser Egoismus?

Verhalten beginnt im Gehirn. Wie entsteht unser Bewusstsein? Nehmen und Geben Wie stark ist unser Egoismus? Forschungsfeld Gehirn Impulsvorträge zu den neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich der Neurowissenschaften (60 Minuten) Mag. Gisela C. Polli Die Themen: Tatort Gehirn Auf den Spuren des Verbrechens wieweit

Mehr

Wertschätzende Gesprächsführung

Wertschätzende Gesprächsführung Wertschätzende Gesprächsführung Referentin: Claudia Glunz Nichts ändert sich außer wir ändern uns! Eine Möglichkeit: Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg 4 Schritte auf dem richtigen Weg: 1. Beobachtungen

Mehr

Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid

Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Dr. Norman Schmid Klinischer- und Gesundheitspsychologe Leiter Berufsverband NÖ Psychologen 1 Inhalt

Mehr

Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter. Dr. Stefanie Becker

Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter. Dr. Stefanie Becker Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter Dr. Stefanie Becker Stiftungsgastdozentur der Universität des 3. Lebensalters, Frankfurt, im Sommersemester 2007 Themen der

Mehr

Präsenzphase. Einheit 3. Produktpräsentation Grundlagen des Überzeugens. Marketing. 1. Fakten, Fakten, Fakten?

Präsenzphase. Einheit 3. Produktpräsentation Grundlagen des Überzeugens. Marketing. 1. Fakten, Fakten, Fakten? Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.2. Grundlagen des Überzeugens 1. Fakten, Fakten, Fakten? Viele glauben, dass Überzeugen so funktioniert: Ich sage meine Meinung und dann erkläre ich

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg Der Kommunikationsstil nach Marshall Rosenberg Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist mehr als eine erfolgreiche Gesprächsstrategie. Sie ist eine

Mehr

Die Psychodynamik der Täter-Opfer-Spaltung

Die Psychodynamik der Täter-Opfer-Spaltung Die Psychodynamik der Täter-Opfer-Spaltung München, 28. Oktober 2012 (c) Prof. Dr. Franz Ruppert 1 Täter wird man durch eine Tat, die einem Anderen Schaden zufügt (durch körperliche Gewalt, Totschlag,

Mehr

Abendvortrag. Martin Ufer 12. November 2007

Abendvortrag. Martin Ufer 12. November 2007 Abendvortrag Soziale Kompetenz Martin Ufer 12. November 2007 Was ist Soziale Kompetenz? Fähigkeit zur Wahrnehmung Kommunikation Informationsweitergabe Konfliktklärung Kooperation Integration Kritik Wechselwirkung

Mehr

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen?

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Onkologische Pflege Fortgeschrittene Praxis September 2010 Diana Zwahlen Psychoonkologischer Dienst, Inselspital Bern

Mehr

Dr. Ludger Kotthoff Narben sexueller Gewalt. Psychische Folgen der Traumatisierung

Dr. Ludger Kotthoff Narben sexueller Gewalt. Psychische Folgen der Traumatisierung Dr. Ludger Kotthoff Narben sexueller Gewalt Psychische Folgen der Traumatisierung 1. Traumatisierung Traumatisierung entsteht durch körperliche oder seelische Verletzungen und erzeugt tiefe Gefühle von

Mehr

Das Trauma der Liebe. Hospitalhof Stuttgart 23. Juli Prof. Dr. Franz Ruppert 1

Das Trauma der Liebe. Hospitalhof Stuttgart 23. Juli Prof. Dr. Franz Ruppert 1 Das Trauma der Liebe Hospitalhof Stuttgart 23. Juli 2015 www.franz-ruppert.de 20.07.2015 Prof. Dr. Franz Ruppert 1 Was ist Liebe? Ausdruck des Bedürfnisses nach Sicherheit, Zuwendung, Geborgenheit, Nähe,

Mehr

Anti-Stress-Helfer Welche Aktivitäten wirken sich positiv auf Sie aus? Welche nutzen Sie davon im Alltag?

Anti-Stress-Helfer Welche Aktivitäten wirken sich positiv auf Sie aus? Welche nutzen Sie davon im Alltag? 126 Der Weg zu einem achtsamen Leben Anti-Stress-Helfer Welche Aktivitäten wirken sich positiv auf Sie aus? Welche nutzen Sie davon im Alltag? Bitte ankreuzen, was auf Sie zutrifft: Aktivität Persönliche

Mehr

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine 1 2 3 Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine Grundbedürfnisse weitgehend selbst erfüllen kann. Ist er

Mehr

Mitarbeitermotivationsgespräche. Wie ich diese richtig führe und welche Wirkung diese haben!

Mitarbeitermotivationsgespräche. Wie ich diese richtig führe und welche Wirkung diese haben! Mitarbeitermotivationsgespräche Wie ich diese richtig führe und welche Wirkung diese haben! Das bin ich! Constanze Trojahn seit sechs Jahren Trainerin und Dozentin selbständig 35 Jahre alt Mitarbeitermotivation

Mehr

Wie gehe ich mit Suizidalität um? Dr. med. Barbara Hochstrasser, M.P.H. Chefärztin Privatklinik Meiringen

Wie gehe ich mit Suizidalität um? Dr. med. Barbara Hochstrasser, M.P.H. Chefärztin Privatklinik Meiringen Wie gehe ich mit Suizidalität um? Dr. med. Barbara Hochstrasser, M.P.H. Chefärztin Privatklinik Meiringen Suizidalität : Begriffbestimmung Suizidalität meint die Summe aller Denk- und Verhaltensweisen,

Mehr

Check it out! - Trainingswoche 4 - Unsicherheit!

Check it out! - Trainingswoche 4 - Unsicherheit! - Trainingswoche 4 - Unsicherheit! Es geht heute um das Gefühl der Unsicherheit, dass jeder kennt. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass du nicht genau weißt, wie du dich in einer Situation verhalten sollst.

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Wenn Symptome bleiben

Wenn Symptome bleiben Wenn Symptome bleiben Umgang mit chronischen Angststörungen Dipl.-Psych. Kathrin Adrian Psychologische Psychotherapeutin VT Psychoonkologin Quelle: http://www.sifatipp.de/karriere/karrieremagazin/angststoerungen-im-berufsleben/

Mehr

Angst und Angstbewältigung - Eigene Möglichkeiten und Unterstützungsangebote

Angst und Angstbewältigung - Eigene Möglichkeiten und Unterstützungsangebote Angst und Angstbewältigung - Eigene Möglichkeiten und Unterstützungsangebote Dr. med. A. Petermann-Meyer Veranstaltungsreihe: Leben mit Krebs 11.03.2014 Aachen Psychoonkologie Wege aus der Angst? Wodurch

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen Kurzpräsentation Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation

Mehr

Wenn mir frustrierende Gedanken kommen, wie zum Beispiel: So sage ich einfach

Wenn mir frustrierende Gedanken kommen, wie zum Beispiel: So sage ich einfach Arbeitsblatt: Mein Frust und ich Wenn mir frustrierende Gedanken kommen, wie zum Beispiel: So sage ich einfach STOPP!... und unternehme lieber Folgendes: (Schreiben Sie etwas auf, was realistisch wäre

Mehr

Nachhaltige Beziehungsgestaltung durch Gewaltfreie Kommunikation (GFK)! David Ginati!

Nachhaltige Beziehungsgestaltung durch Gewaltfreie Kommunikation (GFK)! David Ginati! Nachhaltige Beziehungsgestaltung durch Gewaltfreie Kommunikation (GFK)! David Ginati! Überblick! 1. Entstehung der Gewaltfreien Kommunikation 2. Archetypen: Wolfs- und Giraffensprache 3. Trennende und

Mehr

Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit

Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit Mobbing Was ist gemeint? Nicht jeder Streit oder Konflikt ist Mobbing! Kennzeichen von Mobbing 1. Ein Konflikt hat sich verfestigt 2.

Mehr

BURNOUTPROPHYLAXE DURCH GUTE STRESSBEWÄLTIGUNG UND ERHOLSAMEN SCHLAF

BURNOUTPROPHYLAXE DURCH GUTE STRESSBEWÄLTIGUNG UND ERHOLSAMEN SCHLAF BURNOUTPROPHYLAXE DURCH GUTE STRESSBEWÄLTIGUNG UND ERHOLSAMEN SCHLAF Serge Brand, PD Dr. phil. Zentrum für Affektive-, Stress- und Schlafstörungen (ZASS) 1 INHALT BURNOUT GUTER SCHLAF STRESS STRESSBEWÄLTIGUNG

Mehr

Beziehung heißt das Zauberwort

Beziehung heißt das Zauberwort Dr. Barbara Senckel Beziehung heißt das Zauberwort Anmerkungen zur professionellen Identität EfB baut Brücken : Fachtag am 7.7.2016 in Bad Arolsen "Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort

Mehr

Konflikte führen. Die 5-Punkte-Methode für konstruktive Konfliktkommunikation. Linda Schroeter. praxis kompakt

Konflikte führen. Die 5-Punkte-Methode für konstruktive Konfliktkommunikation. Linda Schroeter. praxis kompakt praxis kompakt Linda Schroeter Konflikte führen Die 5-Punkte-Methode für konstruktive Konfliktkommunikation Dipl.-Psychologin Linda Schroeter ist Trainerin und Coach für Führung, Konfliktmanagement und

Mehr

Notfallpsychologie und Schule. Dr. Wilfried Mairösl Psychologe und Psychotherapeut Notfallpsychologe

Notfallpsychologie und Schule. Dr. Wilfried Mairösl Psychologe und Psychotherapeut Notfallpsychologe Notfallpsychologie und Schule Dr. Wilfried Mairösl Psychologe und Psychotherapeut Notfallpsychologe www.krise.it Überblick Notfall und Trauma Normale Reaktionen nach belastenden Ereignissen Wer sind die

Mehr

Kinder und häusliche Gewalt

Kinder und häusliche Gewalt Eine Präsentation des Arbeitskreises gegen 1 häusliche Gewalt in Celle Gesetzliche Grundlagen Grundgesetz Art. 1, Abs. 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und sie zu schützen ist Verpflichtung

Mehr

Strategisches Emotionstraining

Strategisches Emotionstraining VDS45 (S. Sulz, CIP-Medien 2008): Planung und Gestaltung der Therapie: Umgang mit meinen Gefühlen Strategisches Emotionstraining Arbeitsblatt zum VDS32-Fragebogen: Emotionen Gefühle lassen und zulassen

Mehr

Projektmanagement. Themen des Projektmanagements Motivation. Version: 2.1 Stand:

Projektmanagement. Themen des Projektmanagements Motivation. Version: 2.1 Stand: Projektmanagement Themen des Projektmanagements Motivation Version: 2.1 Stand: 26.05.2015 Lernziel Sie können den Begriff Motivation und die Bedeutung für das Projektmanagement erklären Sie können Vorgehen

Mehr

Unser Auftrag. ist der caritative Dienst für den Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu in der Tradition der Orden.

Unser Auftrag. ist der caritative Dienst für den Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu in der Tradition der Orden. Unser Auftrag ist der caritative Dienst für den Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu in der Tradition der Orden. Nach einem Trauma gesund bleiben Dr. Doris Naumann Psychologische Psychotherapeutin

Mehr

Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit. Herzlich Willkommen. Gemeinsam für mehr Gesundheit

Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit. Herzlich Willkommen. Gemeinsam für mehr Gesundheit Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit Herzlich Willkommen Gemeinsam für mehr Gesundheit Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen Gut 7% der 13-Jährigen haben vierzig Mal oder öfter Alkohol konsumiert

Mehr

Nimm s nicht persönlich

Nimm s nicht persönlich Nimm s nicht persönlich Ihr Ratgeber für den Beschwerde-Alltag 2. Auflage KUBE!! Dieser Ratgeber hilft Ihnen Der Inhalt das Wesen der Kommunikation zu verstehen. mit Beschwerdekunden richtig umzugehen.

Mehr

PFAD für Kinder, Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Roth und Umgebung e.v. Supervision zur Stärkung der leiblichen Kinder von Pflegefamilien

PFAD für Kinder, Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Roth und Umgebung e.v. Supervision zur Stärkung der leiblichen Kinder von Pflegefamilien Supervision zur Stärkung der leiblichen Kinder von Pflegefamilien Ein Pflegekind kann viel Unruhe in einer Familie bedeuten, die Hierarchien und Stellenwerte für die leiblichen Kinder verändern sich mit

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Sprache des Vertrauens

Sprache des Vertrauens Sprache des Vertrauens Roland Wiedemeyer (rw-cct gmbh) März 2010 Vorstellung Wer bin ich? 50+, männlich, Partner und Vater Was mache ich beruflich? Mediator, Trainer und Coach (Kommunikation, Führung,

Mehr

Fleherstraße Düsseldorf-Bilk Tel Fax

Fleherstraße Düsseldorf-Bilk  Tel Fax Fleherstraße 1 40223 Düsseldorf-Bilk www.krebsberatungduesseldorf.de Tel. 0211-30 20 17 57 Fax. 0211-30 32 63 46 09.04.2014 Sabine Krebsgesellschaft Deiss - Krebsberatung NRW Düsseldorf Thema Psychoonkologische

Mehr

Ist beständige, glückliche Partnerschaft heute möglich?

Ist beständige, glückliche Partnerschaft heute möglich? Liebe, Sex und Partnerschaft Mag. Natalia Ölsböck Tel.: 0699/10192920 http:// E-Mail: natalia@oelsboeck.at Überblick Liebeskunst Wie gelange ich zu einer erfolgreichen Partnerschaft? Gesundheit Welchen

Mehr

3.1.8 Unterrichtseinheit für die Fachschule / Fortbildung: Grundbedürfnisse

3.1.8 Unterrichtseinheit für die Fachschule / Fortbildung: Grundbedürfnisse 3.1.8 Unterrichtseinheit für die Fachschule / Fortbildung: Grundbedürfnisse Von Dietmar Böhm Grundbedürfnisse von Kindern erfassen und ihre Befriedigung ermöglichen : 1 2 Stunden Themen: Grundbedürfnisse

Mehr

Teil I: Was Bedürfnisse und Gefühle für unser Leben bedeuten 16

Teil I: Was Bedürfnisse und Gefühle für unser Leben bedeuten 16 3 Inhalt Vorwort 11 Teil I: Was Bedürfnisse und Gefühle für unser Leben bedeuten 16 Modul 1 Sachanalyse: Alle Menschen haben Bedürfnisse. 16 Ihre Erfüllung ist für uns lebens- und überlebenswichtig. 16

Mehr

Management Potenzial Evaluation -MPE -

Management Potenzial Evaluation -MPE - Management Potenzial Evaluation -MPE - Internet-gestützte Analyse von Management Potenzial mit Die Faktoren des MPE Selbstvertrauen: Der Erfolgsfaktor Selbstvertrauen bezieht sich auf das zentrale

Mehr

Lange Werteliste (Sechs Wertelisten für die verschiedenen Lebensbereiche)

Lange Werteliste (Sechs Wertelisten für die verschiedenen Lebensbereiche) 1 Lange Werteliste (Sechs Wertelisten für die verschiedenen Lebensbereiche) 1: Werteliste für persönliches Wachstum (Persönlichkeitsentwicklung) Selbstvertrauen Gelassenheit Anerkennung Sinn Macht Sicherheit

Mehr

Stärkung der inneren Achtsamkeit bei Helfenden.

Stärkung der inneren Achtsamkeit bei Helfenden. Stärkung der inneren Achtsamkeit bei Helfenden michael.harrer@chello.at Übersicht Selbsterinnern Grenzen erkennen Gefühlen Raum geben Ressourcen fokussieren Auftanken... zur Besinnung kommen Burn-out-Prophylaxe

Mehr

Wissen reduziert Angst

Wissen reduziert Angst Wissen reduziert Angst Angst und Psychotrauma Angst als Stressreaktion von Selye und Lazarus Stressor Anforderung von Außen Persönliche Stressverstärker Biographie Einstellungen Vorstellungen Bewertung

Mehr

Fragen zur Konfliktbearbeitung

Fragen zur Konfliktbearbeitung Fragen zur Konfliktbearbeitung 5. Was noch...? Was würde vielleicht sonst noch helfen können? An wen könntest Du Dich vielleicht auch noch wenden? 4. Einstellungen Welche Einstellung/Überzeugung könnte

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 15. September 2011 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 15. September 2011 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Kinder stark machen ABER WIE?

Kinder stark machen ABER WIE? Workshop des Elternvereins des Realgymnasiums der Benediktiner des Stiftes Lambach April 2010 Kinder stark machen ABER WIE? Ein methodischer Weg zum Kind Andrea Aichmayr M.A. A-4691 Breitenschützung 122,

Mehr

Wirkungsvoll schreiben : Tipps zu schwierigen Kundensituationen

Wirkungsvoll schreiben : Tipps zu schwierigen Kundensituationen Wirkungsvoll schreiben : Tipps zu schwierigen Kundensituationen Schwierige Kundensituationen Strategie 1 Strategie Manche Briefe an Kunden sind besonders schwierig. Zum Beispiel, weil: Sie keine für den

Mehr

Wie kann Gesundes Führen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen beitragen? Wie kann Gesundes Führen gelingen?

Wie kann Gesundes Führen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen beitragen? Wie kann Gesundes Führen gelingen? Wie kann Gesundes Führen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen beitragen? Wie kann Gesundes Führen gelingen? Institut für Psychologie, Universität Graz, Österreich Dr.Paul

Mehr