Stadtratshearing: Karriere in Teilzeit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadtratshearing: Karriere in Teilzeit"

Transkript

1 Stadtratshearing: Karriere in Teilzeit

2 Teilzeit bietet die Chance, das Potenzial der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll auszuschöpfen und den Beschäftigten lebensphasenbezogene Arbeitszeitgestaltung anzubieten: Eine win-win- Situation für beide Seiten. Dr. Thomas Böhle, Personal und Organisationsreferent

3 Führen in Teilzeit bei der Landeshauptstadt München Dr. Thomas Böhle Personal- und Organisationsreferent der Landeshauptstadt

4 Entwicklung des Anteils von Führungspositionen in Teilzeit bei der Landeshauptstadt München 20,0% 18,0% 16,0% 14,0% 12,0% 10,0% 8,0% 6,0% 10,0% 11,3% 13,9% 15,7% 16,6% 18,1% 4,0% 2,0% 5,4% 0,0% : Führungspositionen, davon 18,1 % (555) in Teilzeit

5 Arbeitszeitmaß der Teilzeitführungspositionen ,6% TZ-Führungspositionen mit Arbeitszeitmaß ¾ oder mehr, aber weniger als Vollzeit (314) TZ-Führungspositionen mit Arbeitszeitmaß weniger als ¾ (241) 43,4%

6 TZ-Führungspositionen und geteilte Führung nach Geschlecht bei der Landeshauptstadt München TZ-Führungspositionen Männer Frauen Geteilte Führungspositionen Männer/Frauen Insgesamt Männer Frauen

7 LoB - Prämienvergabe zwischen Frauen und Männern 2011

8 LoB - Prämienvergabe zwischen Vollzeit- und Teilzeitkräften 2011

9 LoB - Prämienvergabe zwischen Vollzeit- und Teilzeitkräften und Geschlecht 2011

10 DB - Beurteilungspraxis in Bezug auf Vollzeit/Teilzeit 2007

11 5 Workshops Führen in Teilzeit im November Teilnehmerinnen und Teilnehmer (85 Frauen, 21 Männer) Ziel der Workshops: Erhebung der Ist-Situation Was läuft gut? Was kann verbessert werden?

12 Ergebnisse der Workshops Gründe für Führung in Teilzeit Vereinbarkeit von Beruf und Familie (71 %) Work-Life-Balance (18 %) Gesundheitliche/persönliche Gründe (6 %) Weiterbildung (5 %)

13 Welche Probleme gibt es? Akzeptanz Vorgesetzter und/oder Mitarbeiter sind skeptisch oder ablehnend Erwartung, dass aufgestockt bzw. Teilzeit beendet wird Man wird übergangen Organisation Erledigung der gleichen Aufgaben in reduzierter Arbeitszeit Stellvertretung überschreitet Grenzen Kontrollverlust Zeit Klagen über mangelnde Präsenz, spontane Termine Permanente Erreichbarkeit, Arbeit in der Freizeit wird erwartet

14 Welche Probleme gibt es? Individuell Eigener hoher Anspruch Arbeit mit nach Hause nehmen Schlechtes Gewissen Team gegenüber Berufliches Weiterkommen Zugang zu Führungsstellen in Teilzeit schwierig Teilzeitführungskraft wird aufgrund geringerer Präsenz unsichtbar

15 Zusätzliche Probleme bei geteilter Führung Hoher Abstimmungsbedarf Gegeneinander Ausspielen der beiden Führungskräfte Aufgabenmehrung ( Sie sind doch zu zweit ) Unterschiedliche Erfahrungsstand/Karrierevorstellungen Gemeinsame Bewerbung auf eine Stelle möglich?

16 Förderliche Rahmenbedingungen für Führung in Teilzeit Nächsthöhere Führungsebene steht Führung in Teilzeit positiv gegenüber Team steht Führung in Teilzeit positiv gegenüber ein gewisses Maß an zeitlicher Flexibilität seitens der Teilzeitführungskraft Teilzeitführungskraft und Stellvertretung ziehen an einem Strang Kompetenzen der Stellvertretung sind klar geregelt hohe Kommunikationsfähigkeit der Teilzeitführungskraft, damit Stellvertretung und Team in Abwesenheit der Führungskraft weiterarbeiten können

17 Ideen, Unterstützungsbedarfe seitens der Workshop-Teilnehmenden Stärkere Vernetzung von Teilzeitführungskräften Austauschforen Kollegiale Beratung für Teilzeit Berufliches Weiterkommen in Teilzeit Informationen zum Bewerbungsverfahren Einrichtung einer Teilzeitbörse Mehr Information Für Führungskräfte bestehende Einrichtungen bekannter machen

18 Ergebnisse der Workshops: Würden Sie einer Kollegin / einem Kollegen Führen in Teilzeit bzw. Geteilte Führung empfehlen? % eher ja weder noch eher nein % 11% 0 Antw orten

19 Eine lebensphasenbewusste Personalpolitik mit interessengerechten Arbeitszeitmodellen auch in Führung verstärkt Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen. Angela Fauth-Herkner, Unternehmensberaterin

20 Ein fortschrittlicher Feminismus strebt nicht mehr die Emanzipation der Frauen durch die Verlängerung der weiblichen Erwerbsarbeitszeit an, sondern durch die Verringerung der männlichen. Dr. phil. Michael Hirsch, Vertretungsprofessor für Politische Theorie und Ideengeschichte

21 Podiumsdiskussion Angela Fauth-Herkner Ursula Hofmann Michaela Pichlbauer Dr. Thomas Böhle Dr. phil. Michael Hirsch

Beschluss des Verwaltungs- und Personalausschusses vom 16.10.2013 (VB) Öffentliche Sitzung

Beschluss des Verwaltungs- und Personalausschusses vom 16.10.2013 (VB) Öffentliche Sitzung Telefon: 0 233-92722 Telefax: 0 233-21319 Personal- und Seite 1 von 13 Organisationsreferat Betriebliche Gleichstellung POR-P 5.02 Karriere in Teilzeit Ergebnisse der Workshops, des Stadtratshearings und

Mehr

Familiengerechte demokrafieorientierte Führung. Führung in Teilzeit!

Familiengerechte demokrafieorientierte Führung. Führung in Teilzeit! Familiengerechte demokrafieorientierte Führung Führung in Teilzeit! Zahlen und Fakten - 15 % aller weiblichen Führungskräfte arbeiten in Teilzeit - nur 1 2 % aller männlichen Führungskräfte arbeiten in

Mehr

Frauen mit Ziel Führungsposition

Frauen mit Ziel Führungsposition Lösung Frauen mit Ziel Führungsposition Für rund 39% der weiblichen Studierenden mit überdurchschnittlichem Abschluss hat Familienfreundlichkeit eine sehr hohe Priorität Frauen managen nicht nur eine Familie,

Mehr

Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Allgemeiner Teil 1. Wie qualifiziert fühlen Sie sich, um Ihre Aufgaben bei der BGW zu bewältigen? Überqualifiziert Qualifiziert Unterqualifiziert 2. Wie

Mehr

Die Rolle der Führungskraft bei der Karriereentwicklung Interaktionseffekte zwischen Geschlecht, Arbeitszeit und aufstiegsförderlicher Führung

Die Rolle der Führungskraft bei der Karriereentwicklung Interaktionseffekte zwischen Geschlecht, Arbeitszeit und aufstiegsförderlicher Führung Die Rolle der Führungskraft bei der Karriereentwicklung Interaktionseffekte zwischen Geschlecht, Arbeitszeit und aufstiegsförderlicher Führung Dr. Sabine Korek Arbeits- und Organisationspsychologie Universität

Mehr

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Führen in Teilzeit Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Online-Befragung aller DATEV-Führungskräfte Teilnehmerstruktur Teilnehmerzahl * Teilnehmerquote Führungskräfte 268 47% Geschlecht

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

Befragung zur persönlichen Karrieremotivation und den persönlich wahrgenommenen Karrierehindernissen

Befragung zur persönlichen Karrieremotivation und den persönlich wahrgenommenen Karrierehindernissen Befragung zur persönlichen Karrieremotivation und den persönlich wahrgenommenen Karrierehindernissen im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt (MW) Zusammenfassung der Ergebnisse der

Mehr

Beruf und Familie unter einen Hut bekommen?

Beruf und Familie unter einen Hut bekommen? Beruf und Familie unter einen Hut bekommen? ... auch für Väter ein wichtiges Thema! Ergebnisse des Arbeitskreises Väter im Betrieb Teil I Welche Zielgruppen gibt es für Väterangebote Neue und alte Rollenbilder

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Teilzeitarbeit. Lösung. 10-20 % Produktivitätssteigerung bei Einführung von vollzeitnaher Teilzeitarbeit.

Teilzeitarbeit. Lösung. 10-20 % Produktivitätssteigerung bei Einführung von vollzeitnaher Teilzeitarbeit. Lösung Teilzeitarbeit 10-20 % Produktivitätssteigerung bei Einführung von vollzeitnaher Teilzeitarbeit. Teilzeitarbeit umfasst jedes Arbeitsverhältnis, dessen zeitlicher Umfang unterhalb der betrieblichen

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

Führen in Teilzeit bei der DATEV eg

Führen in Teilzeit bei der DATEV eg Führen in Teilzeit bei der DATEV eg Claudia Lazai Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor 11. März 2014 München Führen in Teilzeit bei DATEV Agenda Das Unternehmen DATEV eg

Mehr

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015 Diversity Umfrage Dokumentation / Januar 2015 Ziel und Rahmen der Umfrage Ziel: die Vielfalt der Unternehmen erfassen, um einen Überblick über das Diversity Management und die Aktivitäten in der Region

Mehr

Deutsche Telekom - work-life-balance. Inaluk Schaefer / Frauen im Innovationsprozess 02.10.2008 06. Juni 2008 10

Deutsche Telekom - work-life-balance. Inaluk Schaefer / Frauen im Innovationsprozess 02.10.2008 06. Juni 2008 10 Deutsche Telekom - work-life-balance Inaluk Schaefer / Frauen im Innovationsprozess 02.10.2008 06. Juni 2008 10 Work-Life-Balance Im Konzern Deutsche Telekom bringen Männer und Frauen berufliche, familiäre

Mehr

GENDERGERECHTE PERSONALENTWICKLUNG

GENDERGERECHTE PERSONALENTWICKLUNG GENDERGERECHTE PERSONALENTWICKLUNG Barbara 0660143 DATEN UND FAKTEN Weiterbildungsquote von Frauen 18% der Vollbeschäftigen 9% der Teilzeitbeschäftigten Frauen in Managementpositionen Ca. 30% junior-management

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Ergebnisbericht der Mitarbeiterbefragung im FB BCP

Ergebnisbericht der Mitarbeiterbefragung im FB BCP Ergebnisbericht der Mitarbeiterbefragung im FB BCP FUndament Gesundheit 2007 Ein Dokumentation der Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung für die Freie Universität Berlin 1.5 Soziodemografie

Mehr

ung Salzburg Veranst taltung Donnerstag

ung Salzburg Veranst taltung Donnerstag Frauen in Führu ung Unternehmensstrategien, Erfahrungen und Praxisbeispielee zu Gleichstellung im Management Veranst taltung Salzburg Donnerstag g, 20. November 2014 10:00 bis 15:00 Parkhotel Brunauer

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse

Mehr

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen, Sommer 2012 Auswertung FuE-Führungskräfte Zusammenfassung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betrieblichen

Mehr

Work-Life-Balance. Berufs- und Privatleben im Einklang

Work-Life-Balance. Berufs- und Privatleben im Einklang Work-Life-Balance Berufs- und Privatleben im Einklang 2 Umicore AG & Co. KG Human Resources Rodenbacher Chaussee 4 63457 Hanau-Wolfgang Inhalt Work-Life-Balance 4 Services für Familien 8 Arbeitszeit 10

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Wandel gestalten für Frauen und Männer

Wandel gestalten für Frauen und Männer Wandel gestalten für Frauen und Männer Wissenschaft Medien Öffentliche Institutionen Wirtschaft Sozialwirtschaft Unsere Initiative Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer ist ein Netzwerk zur

Mehr

Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen

Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen Das sind wir 3 Krankenhäuser, 2 Wohn- und Pflegeheime eine Servicegesellschaft, ein Med. Versorgungszentrum Hohe Innovation

Mehr

Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung. Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung

Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung. Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung Agenda 1 2 3 4 5 Herausforderungen an das Personalmanagement

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte

Fragebogen für Führungskräfte Fragebogen für Führungskräfte Allgemeiner Teil 1. Wie qualifiziert fühlen Sie sich, um Ihre Aufgaben bei der BGW zu bewältigen? Überqualifiziert Qualifiziert Unterqualifiziert 2. Wie qualifizieren Sie

Mehr

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 INNOFACT AG Neuer Zollhof 3 40221 Düsseldorf phone: +49 (0)211 86 20 29 0 fax: +49 (0)211 86 20 29 210 mail: info@innofact.com

Mehr

Frauen und ihre Work-Life-Balance in der IT-Unternehmensberatung (WoBaFIT)

Frauen und ihre Work-Life-Balance in der IT-Unternehmensberatung (WoBaFIT) Frauen und ihre Work-Life-Balance in der IT-Unternehmensberatung (WoBaFIT) Frank Termer, Volker Nissen Berlin, 06.10.2011 Inhalt 1. Ausgangssituation 2. Zielstellung 3. Methode 4. Studienergebnisse 5.

Mehr

Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard

Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard Ausgangslage Vorstands-Beschluss des LSB NRW vom 06. Mai 2013: Ziel:

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

Vortragsthema. Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels: Mitarbeiter/-innen motivieren, fördern und stärken LIEDERUNG:

Vortragsthema. Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels: Mitarbeiter/-innen motivieren, fördern und stärken LIEDERUNG: Vortragsthema Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels: Mitarbeiter/-innen motivieren, fördern und stärken 1 Leitfragen des Vortrages Was motiviert Mitarbeiter/innen zur engagierten Mitarbeit?

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

NAAP. wissen wandeln wachsen Weit verbreitet - nah bei Ihnen! Neue Arbeitszeitmodelle in der (ambulanten) Pflege DEUTSCHE ANGESTELLTEN-AKADEMIE

NAAP. wissen wandeln wachsen Weit verbreitet - nah bei Ihnen! Neue Arbeitszeitmodelle in der (ambulanten) Pflege DEUTSCHE ANGESTELLTEN-AKADEMIE DEUTSCHE ANGESTELLTEN-AKADEMIE wissen wandeln wachsen Weit verbreitet - nah bei Ihnen! NAAP Neue Arbeitszeitmodelle in der (ambulanten) Pflege Pflegekräfte für morgen! Was können wir heute tun? - Bad Ems,

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen!

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen! connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

Aktuelle Stellenangebote Mai 2015

Aktuelle Stellenangebote Mai 2015 verband Remscheid e.v. Aktuelle Stellenangebote Mai 2015 1. Pflegedienstleitung (m/w) Vollzeit für ambul. Pflegedienst 2. Päd. Fachkraft für eine Vertretungsstelle 3. Examinierte Pflegefachkraft (m/w)

Mehr

- nicht nur für Frauen - ver.di-landesbezirk Niedersachsen-Bremen, Karin Schwendler

- nicht nur für Frauen - ver.di-landesbezirk Niedersachsen-Bremen, Karin Schwendler - nicht nur für Frauen - 1 Beruf/Karriere Familie Kinder Pflege Angehöriger Beziehungspflege Freizeit 2 Erwerbsarbeit hat an Bedeutung gewonnen Raum für Selbstverwirklichung Quelle gesellschaftlicher Integration

Mehr

Der Auftrag: Chancengleichheit für Frauen Die Strategie: Gender Mainstreaming

Der Auftrag: Chancengleichheit für Frauen Die Strategie: Gender Mainstreaming Telefon 16 9 22 22 Telefax 16 2 76 45 Dr. Thomas Böhle Personal- und Organisationsreferat Der Referent zum Thema Gleichstellungspolitik bei der Stadt München Die Leitsätze 2000 Der Auftrag: Chancengleichheit

Mehr

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Faktenblatt Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Deutschland Hessen In 2011 waren bundesweit 2,5 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). 1 Pflegebedürftige

Mehr

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Ute Brammsen bequa Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbh Inhalt bequa: Wer ist das? Entstehung und Struktur

Mehr

Ergebnisse der quantitativen Analyse mit Stand 04.12.2006. Beschreibung des Status quo mit Fragestellungen nach

Ergebnisse der quantitativen Analyse mit Stand 04.12.2006. Beschreibung des Status quo mit Fragestellungen nach Frauen in Führung?! -Quantitative und qualitative Recherche zur aktuellen Beschäftigungssituation und Aufstiegsförderung weiblicher Führungskräfte in und zur Unterstützung der regionalpolitischen Strategien

Mehr

Diversity Management. Anspruch und Wirklichkeit in der deutschen Unternehmenspraxis. 26. November 2013

Diversity Management. Anspruch und Wirklichkeit in der deutschen Unternehmenspraxis. 26. November 2013 Diversity Management Anspruch und Wirklichkeit in der deutschen Unternehmenspraxis 26. November 2013 Diversity Management soziale Vielfalt konstruktiv nutzen Diversity Management als Innovationstreiber

Mehr

Diversity und Chancengleichheit für Frauen Zwei Seiten derselben Medaille

Diversity und Chancengleichheit für Frauen Zwei Seiten derselben Medaille Diversity und Chancengleichheit für Frauen Zwei Seiten derselben Medaille Xenia Mohr Diversity Manager IKEA Deutschland GmbH & Co KG Am Wandersmann 2-4 65719 Hofheim Wallau 0170-763 04 60 xenia.mohr@memo.ikea.com

Mehr

Angst, nach Hause zu gehen?

Angst, nach Hause zu gehen? Angst, nach Hause zu gehen? Gemeinsam finden wir eine Lösung! Selbstverpflichtungserklärung zum Thema häusliche Gewalt Null Toleranz bei häuslicher Gewalt! Die Landeshauptstadt München hat eine klare Position.

Mehr

Werben um High Potentials Talente begeistern und binden.

Werben um High Potentials Talente begeistern und binden. Werben um High Potentials Talente begeistern und binden. Zahlen Schon jetzt sind mehr Arbeitnehmer über 50 als unter 30 Jahre alt. Ab 2020 stehen ca. 3,2 Millionen ältere etwa 7,6 Millionen jüngeren Arbeitskräften

Mehr

ERFOLG DURCH CHANCENGLEICHHEIT. Zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter Personalverantwortlichen

ERFOLG DURCH CHANCENGLEICHHEIT. Zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter Personalverantwortlichen ERFOLG DURCH CHANCENGLEICHHEIT Zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter Personalverantwortlichen 1 Fachkräftemangel und Gender: Neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt Chancengleichheit im Fokus Aufgrund

Mehr

Tool Teilzeit in Führung

Tool Teilzeit in Führung Tool Teilzeit in Führung Teilzeit auch für Führungskräfte? Teilzeitarbeit ist in Führungspositionen noch immer wenig verbreitet. Dennoch gewinnt dieses Thema aus mehreren Gründen an Bedeutung: Individuelle

Mehr

Gute Praxis für gute Mitarbeiter/-innen Unternehmenskultur in der Gesundheitswirtschaft gestalten

Gute Praxis für gute Mitarbeiter/-innen Unternehmenskultur in der Gesundheitswirtschaft gestalten Gute Praxis für gute Mitarbeiter/-innen Unternehmenskultur in der Gesundheitswirtschaft gestalten 3. www.gender-med-ac.de www.aachen.de Programm 15:00 Grußwort, Cornelia Schlebusch, Projektträger ETN 15:15

Mehr

Prof. Dr. Dietmar Kilian DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG!

Prof. Dr. Dietmar Kilian DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG! DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG! Prof. Dr. Dietmar Kilian, Management Center Innsbruck, Österreich 1 Prof. Dr. Dietmar Kilian Prof. Kilian war über 20 Jahren bei Unternehmen

Mehr

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung Bezirksamt Reinickendorf von Berlin Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales Gleichstellungsbeauftragte Wirtschaftsförderung Auslobung

Mehr

Die Erfahrung zeigt: Je höher die Leitungsebene im Unternehmen, desto geringer ist der Frauenanteil

Die Erfahrung zeigt: Je höher die Leitungsebene im Unternehmen, desto geringer ist der Frauenanteil Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses

Mehr

Gender Diversity. Werkstück einer Kulturanalyse in einem internationalen Unternehmen. Hamburg 2012

Gender Diversity. Werkstück einer Kulturanalyse in einem internationalen Unternehmen. Hamburg 2012 Gender Diversity Werkstück einer Kulturanalyse in einem internationalen Unternehmen Hamburg 2012 Ziel und Methodik der Studie Ziel der Studie war es, die Unternehmenskultur eines internationalen Konzerns

Mehr

Checkliste Human Resources

Checkliste Human Resources liste_ 08.05.2006 9:30 Uhr Seite 1 Checkliste Human Resources www.industriekarriere.at Eine Maßnahme der Industriellenvereinigung zur personellen Zukunftssicherung Ihres Unternehmens liste_ 08.05.2006

Mehr

Führungskräfteprogramm "Zukunft.Frauen"

Führungskräfteprogramm Zukunft.Frauen Führungskräfteprogramm "Zukunft.Frauen" Um Frauen bei ihrem Weg an die Spitze zu unterstützen und sie in ihrem Selbstvertrauen im Hinblick auf die Übernahme von Führungspositionen zu stärken, implementiert

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Öffentliche Verwaltung

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Öffentliche Verwaltung S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategie für die Zukunft Lebensphasenorientierte Personalpolitik Öffentliche Verwaltung Ergebnisse

Mehr

Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen für weibliche Führungskräfte Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg

Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen für weibliche Führungskräfte Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg Dieser Workshop richtet sich an alle weiblichen Führungskräfte, die ihre eigene interkulturelle Handlungskompetenz

Mehr

Führen mit reduzierter Arbeitszeit. Motive erkennen. Modelle erproben. Erfahrungen aus dem Kreis Herford.

Führen mit reduzierter Arbeitszeit. Motive erkennen. Modelle erproben. Erfahrungen aus dem Kreis Herford. Führen mit reduzierter Arbeitszeit Motive erkennen. Modelle erproben. Erfahrungen aus dem Kreis Herford. Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, etwa 6 Prozent der deutschen Führungskräfte nehmen bislang ihre

Mehr

Vorwort 13. Teil 1: Mitarbeiterbindung Gründe, Chancen, Grenzen 37

Vorwort 13. Teil 1: Mitarbeiterbindung Gründe, Chancen, Grenzen 37 Vorwort 13 1 Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit 15 1.1 Es menschelt 20 1.2 Ihr Mitarbeiterbindungs-Projekt 22 1.3 Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt 29 Teil 1: Mitarbeiterbindung Gründe, Chancen, Grenzen

Mehr

Das Seminarspektrum von Profitraining

Das Seminarspektrum von Profitraining Das Seminarspektrum von Profitraining Seminare im Themenbereich: Professionell kommunizieren Kommunikation klipp & klar: Erfolgreich Gespräche führen mit Mitarbeiter/-innen, Vorgesetzten und Kunden Mitreden!

Mehr

Gleichgestellt in Führung gehen

Gleichgestellt in Führung gehen Gleichgestellt in Führung gehen Zentrale Erkenntnisse und Herausforderungen Anne-Kerrin Gomer Projektleiterin beim Deutschen Caritasverband e.v. Synodenforum Frauen:Perspektiven im Bistum Trier, 18.07.2015

Mehr

Weiterbildung als Aufgabe und Verpflichtung

Weiterbildung als Aufgabe und Verpflichtung Rudolf Tippelt Institut für Gerontologie Heidelberg, Robert-Bosch- Stiftung und Institut der Deutschen Wirtschaft Köln Leistungsfähigkeit und Leistungsmotivation älterer Arbeitnehmer erhalten Stuttgart,

Mehr

Protokoll einer Veranstaltung

Protokoll einer Veranstaltung Protokollformular: VA-Nr.: 15-41 Titel der Veranstaltung : Vertiefungsveranstaltung "Work Life Learn Planning" Datum : 27.05.2015 Uhrzeit : 09:00-13:00 Uhr Veranstaltungsort : kleiner Saal, Pavillon Hannover

Mehr

Fragebogen zu Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis

Fragebogen zu Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation Fragebogen Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis Für die Bearbeitung des Fragebogens benötigen Sie voraussichtlich

Mehr

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus:

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus: Das PMI Munich Chapter e.v. bietet künftig neben Chapter-Meetings, Stammtischen und dem Kongress PM-Summit nun auch Workshopreihen an. Somit erweitert das Munich Chapter nicht nur sein inhaltliches Informationsangebot

Mehr

Best-Zeit-Symposium. Arbeitszeitflexibilisierung als Chance. Qualifikation. http:// www.kolbe-druck.de. Verbände. BEinrichtungen.

Best-Zeit-Symposium. Arbeitszeitflexibilisierung als Chance. Qualifikation. http:// www.kolbe-druck.de. Verbände. BEinrichtungen. Best-Zeit-Symposium Arbeitszeitflexibilisierung als Chance BEinrichtungen Verbände Mitarbeiter Politiker Qualifikation Unternehmen Betriebsräte http:// www.kolbe-druck.de Vorgesetzte Gewerkschaften Kolbe

Mehr

Karriereförderung von weiblichen Fach- und Führungskräften

Karriereförderung von weiblichen Fach- und Führungskräften Karriereförderung von weiblichen Fach- und Führungskräften Handlungsanleitung für KMU ein Projekt von und Was Frauen wollen: Karriereförderung von weiblichen Fachkräften in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011 Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer I. Allgemeines Basis dieser Auswertung = Mitarbeiterbefragung zum

Mehr

Vereinbarkeit von Karriere und Familie für weibliche Führungskräfte

Vereinbarkeit von Karriere und Familie für weibliche Führungskräfte Vereinbarkeit von Karriere und Familie für weibliche Führungskräfte Warum Mütter sich (nicht) für Führungspositionen entscheiden und was Unternehmen beeinflussen können! Prof. Dr. Heike Schinnenburg &

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Thema für Führungskräfte?

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Thema für Führungskräfte? spezialmehr Erfolg mit mehr Familie! Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Thema für Führungskräfte? Führungskräfte nehmen bei der Umsetzung einer familienbewussten Personalpolitik eine zentrale Rolle

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote?

Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote? Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote? Komm, mach MINT-Netzwerktagung 14.12.2011 Sabine Klenz, Group Diversity Management, Deutsche Telekom AG Sabine Klenz,

Mehr

Frauen in Führungspositionen. Entwicklungen und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen

Frauen in Führungspositionen. Entwicklungen und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen Frauen in Führungspositionen Entwicklungen und Zielsetzungen der 30 DAX- Statusbericht Präambel Am 30. März 2011 haben die 30 DAX- in der gemeinsamen Erklärung Frauen in Führungsfunktionen zugesagt, ihre

Mehr

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health.

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health. Merz-Führungsleitlinien We care. Our research for your health. Vorwort Wir sind davon überzeugt, dass gute Führung ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg ist. Gute Führung bedeutet, die Mitarbeiterinnen

Mehr

TOPOS HR-Management-Studie 2012

TOPOS HR-Management-Studie 2012 TOPOS HR-Management-Studie 01 Work-Life-Balance bei Führungskräften In Kooperation mit der Universität Lüneburg, Prof. Dr. Jürgen Deters Management Summary Bei vielen Führungskräften befinden sich Arbeit

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Wahrnehmung von Werbung auf digitalen Bildschirmen im öffentlichen Raum

Wahrnehmung von Werbung auf digitalen Bildschirmen im öffentlichen Raum Wahrnehmung von Werbung auf digitalen Bildschirmen im öffentlichen Raum öffentlichen Raum Frage: Haben Sie in der Öffentlichkeit schon einmal Werbung auf digitalen Bildschirmen wahrgenommen? Mit Ja antworten

Mehr

Herzlich Willkommen zum Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010

Herzlich Willkommen zum Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Herzlich Willkommen zum Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung Moderation: Elisabeth Mantl Vortragender: Ralf

Mehr

Honorarärzte: Lösung oder Qualitätsverlust

Honorarärzte: Lösung oder Qualitätsverlust InternationalesSymposiumfürAnästhesie,Intensivtherapie,NotfallmedizinundSchmerztherapie 29.01.2011 04.02.2011inSt.Antona.Arlberg/Österreich WissenschaftlicheLeitung:Prof.Dr.G.Nöldge Schomburg,UniversitätRostock

Mehr

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Stadt Fröndenberg Stadt Stollberg vertreten durch Gesellschaft

Mehr

Gute Praxis im Möbeleinzelhandel. Weiterbildung und Qualifizierung

Gute Praxis im Möbeleinzelhandel. Weiterbildung und Qualifizierung Gute Praxis im Möbeleinzelhandel Weiterbildung und Qualifizierung Stand: März 2013 Die Ausgangslage Möbelhäuser gelten als Arbeitgeber, die eine starke Orientierung auf Service und Beratung legen und die

Mehr

X-Company Network Region Stuttgart Jahresbericht 2012

X-Company Network Region Stuttgart Jahresbericht 2012 X-Company Network Region Stuttgart Jahresbericht 2012 Inhalt 2 Das X-Company Network Region Stuttgart... 4 2.1 Organisation und Ziel... 4 2.2 Gremien... 5 2.3 Partnerorganisationen... 6 3 Veranstaltungen

Mehr

Freuen Sie sich wieder auf viele interessante Informationen.

Freuen Sie sich wieder auf viele interessante Informationen. Personal im Mittelpunkt Beruf und Familie attraktiv für alle Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eines der großen Themen im audit berufundfamilie ist neben dem Handlungsfeld Führungskräfte und Führungsverhalten

Mehr

Auswertung der Umfrage zur Allgemeinen betrieblichen Fortbildung 18. 12. 2007

Auswertung der Umfrage zur Allgemeinen betrieblichen Fortbildung 18. 12. 2007 Auswertung der Umfrage zur Allgemeinen betrieblichen Fortbildung 18. 12. 27 Liebe Kolleginnen und Kollegen, zunächst herzlichen Dank an alle, welche sich an unserer Umfrage zur Allgemeinen innerbetrieblichen

Mehr

Der Ideale Chef - Wie sollte er sein?

Der Ideale Chef - Wie sollte er sein? Der Ideale Chef - Wie sollte er sein? Befragung 2012 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese Studie Ein Wort vorab Natürlich beziehen sich alle

Mehr

MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH. LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen

MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH. LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, mein Name ist Mathias Fischedick, ich

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

Instrumente zur Personalentwicklung am Beispiel der ARCUS Kliniken. Sigrun Goos, MSc ARCUS Sportklinik

Instrumente zur Personalentwicklung am Beispiel der ARCUS Kliniken. Sigrun Goos, MSc ARCUS Sportklinik Instrumente zur Personalentwicklung am Beispiel der ARCUS Kliniken Sigrun Goos, MSc ARCUS Sportklinik ENTFALTEN SIE SICH Personalstrategie? Was sind die Schlüsselpositionen in den ARCUS Kliniken und wie

Mehr

Berufliche Beratung für Frauen

Berufliche Beratung für Frauen Berufliche Beratung für Frauen 1 1. Vorwort Wirtschaftliche Entwicklung: Die Wirtschafts- und Arbeitswelt ist zunehmend unübersichtlicher geworden. Nach der Industrialisierung und des Rückgangs des zweiten

Mehr

Führungskräftetrainings für Frauen im Sport

Führungskräftetrainings für Frauen im Sport Führungskräftetrainings für Frauen im Sport Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. [ ] Niemand darf wegen seines Geschlechtes [ ] benachteiligt oder bevorzugt

Mehr

WOMEN S L AW FO R U M IHREN KARRIEREWEG

WOMEN S L AW FO R U M IHREN KARRIEREWEG WOMEN S L AW FO R U M W I E ERFO LG R E I C H E J U R I S T I N N E N IHREN KARRIEREWEG G E S T A L T E N EINE KOOPERATION VON BAKER & MCKENZIE UND DER RECHTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT

Mehr

Karriere im Netzgeschäft unter Gender Aspekten. - Es sind noch Chefsessel frei - RWE Deutschland 01.10.2012 SEITE 1

Karriere im Netzgeschäft unter Gender Aspekten. - Es sind noch Chefsessel frei - RWE Deutschland 01.10.2012 SEITE 1 Karriere im Netzgeschäft unter Gender Aspekten - Es sind noch Chefsessel frei - RWE Deutschland 01.10.2012 SEITE 1 RWE Deutschland 01.10.2012 SEITE 2 RWE strebt mehr Vielfalt im Unternehmen an. Diverse

Mehr

FIT IM LEBEN FIT IM JOB Eine effektive Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zur Identifizierung von Risikogruppen

FIT IM LEBEN FIT IM JOB Eine effektive Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zur Identifizierung von Risikogruppen Das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei Boehringer Ingelheim FIT IM LEBEN FIT IM JOB Eine effektive Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zur Identifizierung von Risikogruppen Im Unternehmen

Mehr

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken JG U JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Ihre Zukunft am Markt Unternehmen, die sich in Zukunft am Markt behaupten wollen,

Mehr

Führungskultur und Leistungsanreize

Führungskultur und Leistungsanreize Treffpunkt Verwaltung Landeshauptstadt Düsseldorf 24. Januar 2008 Führungskultur und Leistungsanreize Referentin: Elke R. Holzrichter, Leiterin Programmbereich Personalmanagement der KGSt Führungskultur

Mehr

Investitionen in Mitarbeiterzufriedenheit als unternehmerische Strategie. Thomas Köberl

Investitionen in Mitarbeiterzufriedenheit als unternehmerische Strategie. Thomas Köberl Investitionen in Mitarbeiterzufriedenheit als unternehmerische Strategie Thomas Köberl Seit 23 Jahren Entwicklung von ERP-Software für Schweizer KMU 70 000 verkaufte Module, 35 000 Kunden in der Schweiz

Mehr

Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008. Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs

Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008. Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008 Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs Die EAF l ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin l engagiert sich für

Mehr

Women are top! To the top by innovative corporate cultures

Women are top! To the top by innovative corporate cultures Pressekonferenz Women are top! To the top by innovative corporate cultures Wien, 25. Juni 2015, 10:00, Blauer Salon (BMBF) Ihre GesprächspartnerInnen sind: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek Univ.

Mehr