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1 Winter 2008 valvescommunity Informationen für Kunden und Partner Titel Wie Edelgase gewonnen werden Interview Viele Neueinstellungen 2008 International China, Dubai, Südamerika Forschung Strömungssimulation für Sicherheitsventile noch in den Kinderschuhen Editorial Ohne Edelgase kommt die Industrie nicht aus Edelgase sind in unserem Alltagsleben unverzichtbar. Unternehmen wie Air Liquide gewinnen sie bei der Luftzerlegung. HEROSE liefert die Ventile Liebe Leserinnen und Leser, Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit spielen sie ihre Vorteile eindrucksvoll aus: die Xenon-Scheinwerfer in Automobilen, mit denen man einfach besser sieht. Wie das Edelgas Xenon gewonnen wird und welche Rolle HEROSE dabei spielt, verraten wir Ihnen in der Titelgeschichte. Gute Aussichten herrschen auch in der Armaturenbranche. Was HEROSE in Zukunft plant, lesen Sie in einem Interview. Übrigens: Wer keine Eintrittskarten für die Fußball-EM in diesem Jahr bekommt, kann sich mit einer Torwand für den Schreibtisch trösten, von der wir fünf verlosen. Viel Spaß beim Lesen! Dirk M. Zschalich, Wilfried W. Zschalich Geschäftsführende Gesellschafter Es werde Licht! Immer mehr Autohersteller setzen in den Scheinwerfern vor allem ihrer großen Modelle das sogenannte Xenonlicht ein, das dem Fahrer eine bessere Sicht bei Dunkelheit beschert. Unter Xenonlicht versteht man den Einsatz einer Gasentladungslampe anstelle einer Halogen-Glühlampe im Abblend- oder Fernlicht. Das Edelgas Xenon dient im Scheinwerfer, bei dem es sich ansonsten um eine Quecksilberdampf-Hochdruck-Plasmalampe handelt, als Startgas. Xenon gehört neben Helium, Neon, Argon u. a. zu der Gruppe der Edelgase. Es gibt kaum eine Branche, die Edelgase bzw. technische Gase nicht in der Produktionskette einsetzt. Zu den technischen Gasen zählen zum einen die aus der Luft gewonnenen Gase Stickstoff und Sauerstoff sowie erwähnte Edelgase. Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxyd und Helium und eine Vielzahl von Spezialgasen können dagegen nicht aus der Luft gewonnen werden. Die Luftgase lassen sich in hoher Reinheit und großen Mengen nur mit Hilfe HEROSE-Ventil Typ kommt bei der Luftzerlegung zum Einsatz der kryogenen Luftzerlegung wirtschaftlich gewinnen. Dabei wird die Luft durch Rektifikation, ein thermisches Trennverfahren, in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt. Haupthersteller sind die Firmen Air Liquide, Linde, Air Products, Praxair und Messer. In der Cold-Box einer kryogenen Luftzerlegungsanlage, in der diese Rektifikation geschieht, kommen verschiedene Armaturen zum Regeln oder Absperren zum Einsatz. weiter auf Seite 2

2 Die Luftzerlegungsanlage von Air Liquide Quelle: AIR LIQUIDE Deutschland GmbH Seit Jahren ist HEROSE in diesem Geschäftsfeld aktiv. Eingesetzt werden Ventile vom Typ in verschiedenen Nenngrößen. Die Rohrleitungen, in denen sich diese absperrbaren Armaturen innerhalb einer Cold-Box befinden, sind immer in der Nähe der äußeren Hülle verlegt. Das heißt: Die eigentlichen Armaturen befinden sich innerhalb der isolierten Ummantelung und nur die Handräder oder Antriebe liegen außerhalb der Cold-Box. Diese Anordnung gewährleistet dem Betreiber den freien Zugang zur Armatur, um sie ggf. zu betätigen oder zu warten. Für die Konstruktion der Absperr- und Regelarmaturen bedeutet dies, dass der Ventilteller und bei Regelarmaturen auch der Sitz im eingebauten Zustand von oben demontierbar sein müssen. Bedingt durch das Funktionsprinzip spricht man hier von Top-Entry-Armaturen. Wie funktioniert Luftzerlegung nun? Erst einmal wird Außenluft angesaugt 1. Vor dem Trennen der Luft in ihre Gaskomponenten müssen störende Bestandteile wie Kohlenwasserstoffe und Feuchtigkeit entfernt werden 2. Sie werden abgefiltert, chemisch an Oberflächen gebunden oder festgefroren. Die angesaugte Luft wird auf ca. 6 bar verdichtet 3. Dabei entsteht Wärme (dieser Effekt ist von der Fahrradpumpe her bekannt). Die verdichtete Luft wird auf minus 180 C vorgekühlt 4. Beim Entspannen in den Trennsäulen kühlt sie sich weiter ab. Dabei verflüssigt sie sich teilweise. Über die Trennsäule wird die Luft in ihre Bestandteile zerlegt 5. Das flüssige Produktgemisch rieselt dem aufsteigenden Gasstrom entgegen. Die 2 Quelle: AIR LIQUIDE Deutschland GmbH Flüssigkeit wird auf den Siebböden der Trennsäule gestaut und von den Dampfblasen durchströmt. Aus dem Gasstrom kondensiert dabei vor allem der höher siedende Sauerstoff. Aus den Flüssigkeitströpfchen verdampft bevorzugt der tiefer siedende Stickstoff. Am Kopf der Trennsäule sammelt sich daher gasförmiger Stickstoff, im Sumpf flüssiger Sauerstoff. Durch Verdampfen des Sauerstoffs im Sumpf und Zugabe von flüssigem Stickstoff am Kopf wird dieser Vorgang so lange fortgesetzt, bis die gewünschte Reinheit erreicht ist. Zur Gewinnung von Edelgasen wird die Trennsäule mit zusätzlichen Aggregaten ausgerüstet. In einer modernen Luftzer- legungsanlage mit einer Leistung von m3/h fallen stündlich etwa 1700 m3 Argon und 91m 3 andere Edelgase wie Neon und Xenon an, von denen in der Praxis 60 bis 85 % als Reinstgase gewonnen werden 6. Die Luftgase Sauerstoff und Stickstoff werden mit 40 bar gasförmig in ein Rohrleitungsverbundsystem eingespeist 7. Ein Teil der Luftgase Sauerstoff, Stickstoff und Argon werden verflüssigt, in Flüssigtanks gefüllt 8, in Tankwagen gefüllt 9 oder mit Pumpen bei 300 bar verdampft und in Stahlflaschen gedrückt AT. Zum Erzeugen von Flüssigprodukten wird eine weitere Kältestufe benötigt, die in obiger Zeichnung weggelassen wurde.

3 Interview mit der HEROSE-Geschäftsleitung Topaussichten für die ganze Branche und viele Neueinstellungen 2008 Der Beginn eines neuen Jahres ist eine gute Gelegenheit, innezuhalten. Ein Resümee zu ziehen und einen Blick in die Zukunft zu wagen. In diesem Interview ziehen die Geschäftsführenden Gesellschafter von HEROSE, Wilfried und Dirk Zschalich, nicht nur eine positive Bilanz des bisher Erreichten, sondern äußern sich auch optimistisch über die Chancen ihres Unternehmens und einer Branche, die generell auf Wachstumskurs liegt Wie war das Jahr 2007? Wilfried Zschalich: Mit einem Wort: gut. Als Schulnote würde ich eine 2 + vergeben. Wir haben einen Umsatz von rd. 32 Millionen Euro erzielt, davon 29 Millionen aus Eigenfertigung und 3 Millionen aus dem Handel. Die Belegschaft wurde um 22 neue Mitarbeiter vergrößert. Als Sie 1996 das Unternehmen gekauft haben, sahen diese Zahlen ja noch ein wenig anders aus Wilfried Zschalich: Das kann man wohl sagen. Damals lag unser Umsatz bei umgerechnet acht Millionen Euro. Viel wichtiger ist es aber, dass wir es in den vergangenen zwölf Jahren geschafft haben, unsere Produktpalette völlig umzukrempeln. Waren wir damals fast nur im DIN-Rotgussbereich und im Schiffbau tätig, haben wir uns mit unseren Armaturen und Ventilen seitdem einen Namen im Bereich Tieftemperatur und Sicherheit gemacht. Das ist auch der Grund dafür, dass unsere Ertragslage seit 2004 wieder stimmt. und Sie haben die Firma fit für die Globalisierung gemacht. Dirk Zschalich: Da muss ich ein wenig widersprechen. Globalisierung begann auch für HEROSE schon in den sechziger Jahren. Insofern war das keine neue Herausforderung. Aber die Globalisierung hat sich auch für den Mittelstand sicher beschleunigt. Das sieht man zum Beispiel am Exportanteil unserer Produkte, der sich seit 1996 von 19 Prozent auf aktuell rund 66 Prozent mehr als verdreifacht hat. Was sind Ihre wichtigsten Märkte? Wilfried Zschalich: Knapp 80 Prozent unserer Produkte verkaufen wir in Europa, davon 50 Prozent in Deutschland. Im europäischen Bereich folgt dann Frankreich vor Tschechien und Wilfried (r.) und Dirk Zschalich im Interview mit Redakteur Carsten Wurr (l.) Großbritannien. Außereuropäisch gehen 10 Prozent unserer Produkte nach Asien und 6 Prozent in die USA. chen. Damit werden wir in etwa so viele Neueinstellungen tätigen wie im Jahr Was bringen die kommenden Jahre? Dirk Zschalich: Der Markt für Industriegase wird bis mindestens 2012 jährlich im zweistelligen Bereich wachsen. Das ist für uns eine große Chance, aber auch eine Herausforderung. Weltmarktführer in puncto Qualität zu werden war schon schwer genug diese Technologieführerschaft zu behalten ist noch schwerer. Findet man in der momentan guten Konjunktur noch qualifizierte Mitarbeiter? Dirk Zschalich: In den letzten Monaten ist es in der Tat schwieriger geworden, besonders im CNC-Bereich. Aber wir sind optmistisch. Uns hilft sicher auch der gute Ruf von HEROSE. Jeder neue Mitarbeiter hat gute Chancen, bis zum Ruhestand bei uns zu bleiben. Die Betriebstreue wird sehr großgeschrieben. In welchen Bereichen werden technische Gase besonders zulegen? Dirk Zschalich: Bei der Stahlherstellung, im medizinischen Bereich und in der Lebensmittelindustrie. Außerdem wird die Nachfrage im elektronischen Bereich zum Beispiel für die Herstellung von Flachbildschirme weiter steigen. Wie sieht Ihr Umsatzziel für 2008 aus und stellen Sie neue Mitarbeiter ein? Wilfried Zschalich: 2008 wollen wir beim Umsatz um 10 Prozent zulegen. Und was neue Mitarbeiter betrifft: Bei uns gilt die Regel, dass wir pro einer Million Euro Mehrumsatz fünf neue Mitarbeiter brau- Haben Sie schon mal überlegt, Produktion ins Ausland zu verlegen? Dirk Zschalich: Nein. Unseren hohen Qualitätsanspruch sehen wir nur bei einer Fertigung in Deutschland gewährleistet. Was zeichnet HEROSE gegenüber Mitbewerbern aus? Wilfried Zschalich: Sehr gute Qualität, kurze Lieferzeiten und Liefertreue. Ein Beispiel für unsere gute Arbeit ist die äußerst niedrige Reklamationsquote, die sich im Promillebereich bewegt. 3

4 HEROSE international China: Wo Jogger rückwärts laufen Michael Bentz, Techniker und Verkaufssachbearbeiter, reiste für drei Monate ins chinesische Hangzhou, um den dortigen HEROSE-Mitarbeiter zu coachen. Ziel: künftig noch näher am Kunden zu sein und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Trotz der vielen Arbeit blieb Michael Bentz Zeit, um die fremde Kultur kennenzulernen Da kann man noch so viel mailen und telefonieren: Persönlicher Kontakt ist durch nichts zu ersetzen. Vor allem dann, wenn der Mitarbeiter viele Tausend Kilometer entfernt von der Zentrale tätig ist. Aus diesem Grund reiste Michael Bentz für drei Monate ins chinesische Hangzhou, wo er im Büro der WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH) den dortigen HEROSE-Mitarbeiter Zhou Guoyong in der täglichen Arbeit unterstützte. Bentz: Es ging dabei nicht nur darum, ihm die Abläufe und Anforderungen der Zentrale noch näher zu bringen, sondern ihm auch das Gefühl zu vermitteln, zur großen HEROSE-Familie zu gehören. Zhou Guoyong (Mitte) überwacht den Montageeinsatz in einer LNG-Station... all over th Zhou ist seit 2 1/2 Jahren für HEROSE in China tätig und betreut dort 30 Kunden. Sein Arbeitsplatz befindet sich im Büro der WTSH, die mit insgesamt neun Mitarbeitern schleswig-holsteinische Produkte in China vermarktet von Lübecker Marzipan bis hin zu den Armaturen von HEROSE. Seit ersten Kontakten vor sechs Jahren hat das Chinageschäft auch für HEROSE stark zugenommen. Michael Bentz: Umso wichtiger war mein Besuch in Hangzhou, weil unser Mitarbeiter künftig sehr viel mehr vor Ort regeln kann. Kurze Drähte und persönlicher Kontakt sind für die Kundenpflege und den Ausbau der Geschäftsbeziehungen eben sehr wichtig da reicht es nicht, in Bad Oldesloe am Telefon und am PC zu sitzen. Vor allem, wenn man auch den Zeitunterschied zu China bedenkt. 4 Die Metropole Shanghai lernte Michael Bentz bei unserem Messeauftritt der IG-China und mehreren Kundenbesuchen kennen Während seiner drei Monate in Hangzhou - die Stadt hat rund 6,5 Millionen Einwohner lernte Michael Bentz natürlich auch Land und Leute kennen. Das war schon sehr interessant, sagt der Vater von zwei Kindern, der im Business-Hotel Long Hill untergekommen war. Klingt toll, sagt Bentz, war aber eher einfach. Vier Sterne hatte dort höchstens der Kühlschrank. Weil die Unterhaltungsmöglichkeiten in Hangzhou nach westlichen Maßstäben beschränkt sind, verbrachte Michael Bentz einen Großteil seiner Freizeit mit Sport. Ich bin viel um den West Lake gejoggt ein See mitten in der Stadt, der ein bisschen an die Alster erinnert. Jeder Ausflug dorthin war ein Erlebnis. Michael Bentz: Da merkt man, dass man in einer völlig anderen Kultur unterwegs ist. Sonntagmorgens um 7 Uhr spazierten

5 Dubai: Konferenz der Gashersteller An einer zweitägigen Fachkonferenz in Dubai nahmen von HEROSE Geschäftsführer Dirk Zschalich und Keith Stewart teil, der den Markt im Nahen und Mittleren Osten betreut Middle East The Final Frontier hieß die Konferenz, zu der die Zeitschrift Gasworld nach Dubai eingeladen hatte. Zu den 150 Teilnehmer überwiegend aus dem Bereich der Gashersteller und Behälterbauer, zählten auch HEROSEGeschäftsführer Dirk Zschalich und Keith Stewart, HEROSE-Mitarbeiter aus Großbritannien, der den Markt im Na- hen und Mittleren Osten betreut. Stewart hielt einen viel beachteten Vortrag über die Auswahl und Handhabung von Tieftemperatur-Armaturen. In diesem Zusammenhang führte er aus, was bei falscher Ventilwahl bzw. nicht korrekter Bedienung passieren kann, und bilanzierte, dass hochwertige Ventile ein wichtiges Qualitätsmerkmal im Anlagenbau seien. Keith Stewart bei seinem Vortrag in Dubai Sehr intensiv wurde in Dubai auch die Gründung eines Verbandes der Gasindustrie für die Region diskutiert. Diese zwei Tage waren hochinteressant und sehr intensiv, sagte Dirk Zschalich nach seiner Rückkehr aus Dubai. Größere touristische Aktivitäten waren nicht drin, wir sind eigentlich nur zwischen Hotel und Kongresszentrum hinund hergependelt. Das Fazit des HEROSE-Geschäftsführers ist eindeutig: Der Nahe und der Mittlere Osten werden sich bis 2020 speziell im Bereich der petrochemischen Prozesse zu einem zunehmend interessanten Markt entwickeln. Tagungshotel der Gasworld-Konferenz war das Jumeirah Beach Hotel he World schon komplette Familien um den See, alle tipptopp gekleidet. Andere joggten rückwärts und viele Paare übten sich zu Musik aus uralten Kassettenrekordern in westlichen Gesellschaftstänzen. Ein Erlebnis war die Fahrt zu einer Messe in Shanghai: Das ist schon eine faszinierende Metropole. Mit einem hochmodernen Zug brauchte Michael Bentz gut eine Stunde für die Fahrt und zahlte umgerechnet 5 Euro. Wie sind die Preise überhaupt im Vergleich zu Deutschland? Bentz: Das Leben in China ist für uns schon sehr viel preiswerter. Im Transportbereich zahlt man höchstens ein Zehntel und fürs Essen muss man ungefähr 20 Prozent unserer Preise rechnen. Michael Bentz und Zhou Guoyong bei einem Besuch der Firma Chart, wo sie von Susan Shi begrüßt wurden Südamerika: Fünf Länder in 15 Tagen Fünf Länder in 15 Tagen eine Menge Meilen brachte Volker Maaß, stellvertretender Vertriebschef von HEROSE, im Oktober hinter sich. Ziel seiner Dienstreise war Südamerika ein Markt, den HEROSE in den kommenden Jahren ausbauen will. Maaß knüpfte an alte Kontakte an, sah sich aber mit den spezifischen Schwierigkeiten eines Kontinents konfrontiert, der keine gemeinsame Wirtschaftszone à la EU besitzt In 80 Tagen um die Welt? Ganz so opulent war die Reisestrecke nicht, die Volker Maaß, stellvertretender Vertriebsleiter von HEROSE, im Oktober zurücklegte. Aber fünf Länder in 15 Tagen sind auch nicht von schlechten Eltern. Ziel seiner Dienstreise war Südamerika. Ein Markt, 5

6 Südamerika: dem HEROSE in Zukunft größere Aufmerksamkeit widmen will. Die Stationen der Reise hießen Brasilien, Argentinien, Chile, Ecuador und Peru. Volker Maaß frischte u. a. alte Kontakte auf, die er zwischen 2000 und 2003 ge- Forschungsprojekt zur Strömungssimulation in der Sicherheitsventilentwicklung Experimentelle Versuche blei vorerst das Maß aller Dinge In der ersten Ausgabe der HEROSEvalvesCommunity wurde ausführlich über das neue Prüffeld und die erweiterten Prüfstandskapazität berichtet. Zusätzlich zu diesen notwendigen experimentellen Versuchen prüft HEROSE den Einsatz von Strömungssimulationsprogrammen (CFD = Computational Fluid Dynamics) als Entwicklungswerkzeug. Ziel ist es hierbei, in einem dreidimensional gezeichneten Modell durch Simulation am Computer z. B. Kegelkräfte an Sicherheitsventilen oder Kv-Werte bei Durchgangsventilen zu ermitteln. Des Weiteren kann erkannt werden, ob die Geometrie des Ventils strömungsgünstig verläuft. Ecken und Kanten können z. B. Turbulenzen verursachen und damit zu Leistungsverlusten im Ventil führen. Volker Maaß am Äquator in Ecuador knüpft hatte. Maaß arbeitete damals für einen anderen deutschen Armaturenhersteller in Rio de Janeiro. Während seines Aufenthaltes besuchte er u. a. die südamerikanischen Niederlassungen international tätiger Gasefirmen wie Air Liquide, Linde und Praxair, mit denen in anderen Teilen der Welt bereits gute Geschäftskontakte bestehen. Die wissen schon seit Langem, was wir können und dass wir zuverlässige Partner sind. Maaß weiter: Südamerika ist ein attraktiver Markt, auf dem man aber mit eigenen Vertretungen und Lägern vertreten sein muss, um allein schon kurzfristig liefern zu können. Ein weiteres Problem: Südamerika ist keine Wirtschaftsunion wie zum Beispiel die EU, sagt Maaß. Schon wegen der Zollgrenzen macht dort ein Zentrallager wenig Sinn. Aber nach dem Motto Schwierigkeiten sind dazu da, um aus dem Weg geräumt zu werden wird Maaß im April ein weiteres Mal nach Südamerika reisen, um das Geschäft voranzutreiben. Bis dahin lernt er in der Firma mit weiteren Kollegen Spanisch denn mit seinem Portugiesisch kommt er leider nur in Brasilien weiter 6 Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt auf der Hand zumindest theoretisch. Die Entwicklungszeit lässt sich deutlich reduzieren, da die zu erwartenden Leistungsparameter bereits vor der Herstellung eines Prototyps vorliegen. verband Armaturen im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) initiiert und betreut wurde. Insgesamt nahmen elf Unternehmen aus der Armaturenbranche an dem Projekt teil. Es existiert auf dem Markt eine Vielzahl von Programmen, die zur Simulation eingesetzt werden können. Zu nennen sind die sogenannten CFD-Codes (Computational Fluid Dynamics), die sehr komplex sind und durch eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten für nahezu jedes strömungstechnische Problem anwendbar sind. Diese Codes verlangen vom Anwender ein Höchstmaß an Know-How. Weiter gibt es die sogenannten EFDCodes (Engineering Fluid Dynamics), die es ermöglichen sollen, eine Simulation durch den Entwicklungsingenieur der Konstruktion quasi nebenbei durchzuführen. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden ein CFD-Code (Fluent) und zwei EFD-Codes (FloWorks und FloWizard) getestet. Um die Gültigkeit der Simulationsergebnisse zu überprüfen, sind experimentelle Werte ermittelt worden. Die Bilder zeigen ein Sicherheitsventil in Schnittdarstellung. Links das Modell, wie es aus der Konstruktion in CAD gezeichnet wurde. Damit die anschließende Simulationsberechnung durchgeführt werden kann, muss das Modell bereinigt werden. Dabei werden die zur Simulation nicht relevanten Konturen und Toträume gelöscht, und das Modell wird, wie im Bild rechts dargestellt, stark vereinfacht. Was ist nun aber die richtige Software? Welches Tool eignet sich am besten für die Anforderungen eines mittelständischen Industriearmaturenherstellers? Mit dieser Fragestellung beteiligte HEROSE sich an einem Forschungsprojekt der TU Darmstadt, welches vom Fach- Damit die Eignung der Codes unabhängig von der verwendeten Ventilbauart geprüft werden konnte, sind die Versuche an zwei Durchgangsventilen, einer Absperrklappe und einem Sicherheitsventil sowohl mit Wasser als auch mit Luft durchgeführt worden. In den Durchgangsventilen sind Parabol-, V-Port-,

7 So erreichen Sie uns ARMATUREN UND METALLE iben Betreut wurde das Forschungsprojekt von Olaf Schulenberg. Der Diplomingenieur ist seit Anfang 2006 bei HEROSE und als Leiter Projektmanagement tätig Schalt- und Lochkegel zum Einsatz gekommen. Die im Rahmen des Projektes gewonnenen Ergebnisse haben gezeigt, dass sowohl der CFD-Code als auch die EFDCodes als Entwicklungstool genutzt werden und zu einem besseren Verständnis der Strömung beitragen können. Erkennbar war jedoch auch, dass gerade in der Entwicklung von Sicherheitsventilen die Berechnung der Kegelkräfte zwar möglich ist, der Fehler gegenüber dem Experiment bei den EFD-Codes mit bis zu 5% und dem CFD-Code mit 1,5% jedoch hinter den Anforderungen zurückbleibt. Zusätzlich ist zu beachten, dass die Berechnungszeit pro ermittelter Kegelkraft gegenüber dem Experiment überproportional hoch ist (ca. vier Stunden gegenüber fünf Minuten). Visuelle Darstellung der sich ausbildenden Geschwindigkeit und Richtung der Strömung durch ein Sicherheitsventil Elly-Heuss-Knapp-Straße 12 D Bad Oldesloe Telefon: / Fax: / Magazin bestellen: HEROSE Repräsentanzbüro Hangzhou (China) Guoyong Zhou, 35, ist zuständig für unsere Vertriebsaktivitäten in China. Er ist seit dem 1. September 2005 für HEROSE tätig. Vorher war der studierte Klima- und Kälteingenieur in einer Luftzerlegungsanlage und im Kälteanlagenbau beschäftigt. Die Freizeit des stolzen Vaters gehört der Familie und vor allem seiner kleinen Tochter, so wie dem Fußball. Kontakt: Guoyong Zhou Rm.601, Jiahua International Business Center 15 Hangda Rd Hangzhou P. R. China Telefon: +86 (0) , Fax: +86 (0) Mobil: +86 (0) , Vertretung Türkei Die Firma CEFIP vertreibt die HEROSE-Produkte in der Türkei. Neben Niederlassungen in Istanbul und Izmir existiert auch ein Büro in Herne. Geschäftsführer von CEFIP ist Necdet Öczan. Der 46-jährige Elektrotechniker und Wirtschaftsingenieur beschäftigt 25 Mitarbeiter. HEROSE ist mit sein größter Zulieferer. Kontakt: CEFIP MAKINA & ENDÜSTRIYEL Herr Necdet Özcan Geschäftsführer Necdet Öczan Perpa Ticaret Mrk. A Blok Kat , No (3. v. l.) und Team Okmeydani/Istanbul Türkei Telefon: +90 (0) , Fax: +90 (0) Eine kritische Beurteilung der Simulationsergebnisse bleibt ohnehin in jedem Fall notwendig. Mit dem Abschlussbricht ist das Projekt beendet. HEROSE wird die Entwicklungen zur Verbesserung der am Markt erhältlichen Software und insbesondere die Erhöhung der Berechnungsgeschwindigkeiten jedoch weiter fest im Blick halten und damit auf der Höhe der Zeit bleiben. 7

8 Tagung von Air Products bei HEROSE News l Die Franz Gysi AG in Suhr wurde als neue Vertragswerkstatt in der Schweiz benannt l Die GOST-Zulassung für Russland wurde um weitere 3 Jahre für alle Sicherheitsventile und Absperrventile verlängert l Audit für erstmalige China-Zulassung aller Sicherheitsventile durchgeführt, endgültige Zulassung für Februar 2008 erwartet l Unser Azubi Henrik Goldenbaum hat im Januar die Prüfung zum Zerspannungsmechaniker als einer der Landesbesten in Schleswig-Holstein bestanden Messekalender WIN Istanbul, Türkei, 07. bis AIIGMA 30th National Seminar on Industrial Gas, Bhubaneswar, Indien 23. bis th Cryogenics 2008 Prag, Tschechien, 22. bis Wir gratulieren zum 25-jährigen Betriebsjubiläum: Ingo Rothenpieler am Bernt Ohlow am zum 10-jährigen Betriebsjubiläum: Thomas Symanski am Matthias Witting am Andreas Ollmann am Marcus Reimers am Jens Sahling am Antonio Garcia Cuenda am Impressum Herausgeber:, Bad Oldesloe Verantwortlich für den Inhalt: Volker Maaß Konzept, Realisation: webhouse gmbh, Hamburg Fotos: AIR LIQUIDE Deutschland GmbH, Studio Piezug, Alle Rechte vorbehalten, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Die nächste Ausgabe erscheint im Mai Treffen bei HEROSE, stehend v. l.: Dirk Redzich, Wilfried Zschalich, Detlef Bennewitz, Elmar Meier, Christian Knieling; sitzend: André Struckmann, Frank Burmester Drei- bis viermal im Jahr treffen sich Mitarbeiter aus dem Bereich Installation & Maintenance des Gaseherstellers Air Products, um sich über laufende und künftige Projekte auszutauschen. Zum ersten Mal fand diese Zusammenkunft jetzt bei einem Zulieferer von Air Products statt bei HEROSE. Das ist durchaus auch als Kompliment für HEROSE zu verstehen, sagte Frank Burmester, Central I & M Manager bei Air Products, schließlich sind wir mit unser langjährigen Verbindung sehr zufrieden. HEROSE-Geschäftsführer Wilfried Zschalich, nutzte den Besuch, um die Gäste durch den im vergangenen Jahr erweiterten Betrieb (valvescommunity berichtete) zu führen und um mit ihnen über gemeinsame Entwicklungsprojekte zu sprechen. Einer von uns: Thorsten Cordes Er ist Leiter des Qualitätsmanagements bei HEROSE: Thorsten Cordes, 40, seit 1985 im Unternehmen. Der gelernte technische Zeichner ist ein Paradebeispiel dafür, wie weit man mit Fortbildung kommen kann. Auf der Abendschule legte der Vater zweier Kinder zunächst den staatlich geprüften Techniker ab, es folgten Weiterbildungen zur Führungskraft im Qualitätsmanagement und zum Schweißfachmann. Cordes ist u. a. für die Zertifizierung des Unternehmens nach ISO 9001 zuständig, die jährlich vom TÜV überprüft wird. Diese wichtige Zertifizierung bescheinigt HEROSE, ein anerkanntes Qualitätsmanagement im Hause installiert zu haben. Wie Thorsten Cordes zurzeit seine sowieso knapp bemessene Freizeit verbringt? Richtig: mit Fortbildung. Dieses Mal mit einem Abendstudium der Betriebswirtschaft. 5 Torwände zur Fußball EM 2008 zu gewinnen! Für die Gasgewinnung wird die Luft vorgekühlt... A auf minus 90 C B auf minus 180 C C auf minus 270 C Mailen oder faxen Sie uns die richtige Lösung Fax: / oder auf der Website valves-community.com Einsendeschluss ist der 15. April 2008, der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Die Gewinner der ipod Shuffles: Johannes Milius, Aerzener Maschinenfabrik GmbH, Claudiu Muntean, LINDE GAZ ROMANIA SRL, Sören Thele,

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