Phishing und Pharming - Abwehrmaßnahmen gegen Datendiebstahl im Internet

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1 Phishing und Pharming - Abwehrmaßnahmen gegen Datendiebstahl im Internet Beispiel für eine gefälschte Ebay-Mail Unterschiede zu einer echten Ebay-Mail sind nicht zu erkennen. Quelle: Beispiel für eine gefälschte Website Auch hier fallen die Unterschiede wie z. b. fehlende Logos nur auf den zweiten Blick auf. Quelle:

2 Phishing und Pharming Schutzmaßnahmen gegen Datendiebstahl im Internet IT-Sicherheit lässt sich nicht nur durch technische Aspekte erreichen. Gesunder Menschenverstand ist (mindestens) genauso wichtig. Es müssen nicht immer Viren und Trojaner sein. Ein neuerer Trend der Online-Kriminellen heißt "Phishing": Gefälschte oder kunstvoll getarnte Mails und Websites täuschen eine seriöse Herkunft vor - meist von Banken, Kreditkarteninstituten, Online-Auktionshäusern- und Bezahldiensten o. ä. - und fordern den Empfänger zur Eingabe persönlicher Daten, Passwörter, Kreditkartennummern und PIN-Codes auf. Häufig werden dazu "nachgebaute" Firmenwebsites verwendet, die durch gefälschte ("Spoofing") oder leicht verfremdete Internetadressen vorgaukeln, die legitime Website eines angesehenen Unternehmens darzustellen. Eine andere Möglichkeit des Betrügers besteht darin, persönliche Daten direkt über ein Formular in einer HTML-Mail abzufragen. Die Steigerungsraten im "Phishing" sind erschreckend: Im September 2003 zählte ein großer Mailprovider gerade 279 gefälschte Mails, im September 2004 waren es bereits über zwei Millionen! Über Zahl der tatsächlich geschädigten Nutzer schweigen sich die Unternehmen meist aus, da sie den damit verbundenen Image-Schaden fürchten. Auch wenn die tatsächlich Zahl von Betroffenen weitgehend unbekannt ist, scheint die Methode lukrativ zu sein. Auf jeden Fall entwickeln die Gauner immer ausgefeiltere Methoden, um Surfern eine seriöse Website vorzugaukeln. Dazu gibt es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten: 1. Ausnutzen von Sicherheitslücken in den Anwenderprogrammen wie Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera o. ä. 2. Fälschen von Mails, die entweder persönliche Daten direkt abfragen oder auf eine gefälschte Website verweisen. 3. Einschleusen von gefälschtem Programmcode auf legitimen Websites 4. Umleitung von legitimen Webadressen auf gefälschte Seiten.

3 Im ersten Fall nutzen die Verbrecher Programmierfehler oder Sicherheitslücken, vor allem in den Browsern der Benutzer aus. So ermöglichte z. B. eine Lücke im Internet Explorer es den Angreifern, Programmcode auf den Rechner des Nutzers aufzuspielen. Bei Besuch einer bestimmten Website werden dann die dortigen Inhalte abgebildet und überdeckt, so dass eingegebene Benutzernamen und Passwörter nicht an die eigentliche Seite, sondern an die Server der Angreifer übermittelt wurden. In anderen Fällen wird die Adresszeile im Browser gefälscht, so dass dort eine andere Adresse steht, als man tatsächlich gerade geöffnet hat. Ein weiteres Beispiel ist das Einschleusen von sog. Trojanern auf den Rechnern der Anwender. Diese laufen unauffällig im Hintergrund, protokollieren Benutzernamen und Passwörter und übermitteln diese Daten dann selbständig an den Angreifer. Mittlerweile reagieren die Hersteller der gebräuchlichen Browser recht schnell auf bekannt gewordene Sicherheitslücken in Ihrer Software, so dass häufige Updates zumindest die bekannten Lücken schnell schließen. Allerdings setzt dies voraus, dass man als Anwender auch wirklich seine Software laufend aktualisiert. Außerdem können die Hersteller natürlich nur auf bekannte Lücken reagieren und brauchen in der Regel auch einige Tage Zeit um die entsprechenden Updates zu programmieren. Vorsicht ist also trotzdem geboten! Der zweite und derzeit gebräuchlichste Fall ist eine vermeintliche Mail Ihrer Bank, eines Online-Auktionshauses o. ä., in der Sie aufgefordert werden Benutzername und Passwort zu übermitteln, bzw. eine angegebene Website zu besuchen, um dort Ihre Benutzerdaten einzugeben. Gegen diese Methode besteht zumindest derzeit auch keine technische Abwehrmaßnahme: Es ist sehr einfach, eine Absender-Mailadresse zu fälschen und das Layout einer legitimen zu kopieren. Seriöse Unternehmen werden aber nie per persönliche Daten abfragen. Sollten Sie in einer Mail zum Ändern oder Bekannt geben Ihrer Benutzerdaten aufgefordert werden, geben Sie Ihre Daten nie direkt in Formulare ein, die in der Mail enthalten sind und klicken Sie nicht auf aktive Links im Mailtext. Öffnen Sie stattdessen die Website der entsprechenden Firma aus Ihren Bookmarks heraus bzw. geben Sie die Adresse von Hand in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Und fragen Sie auf jeden Fall beim Unternehmen nach, ob dieses auch tatsächlich eine betreffende Mail verschickt hat!

4 Im Falle des Einschleusens von bösartigem Code auf einer legitimen Website ist schon etwas mehr technisches Know-how auf Seiten der Angreifer nötig: Diese müssen sich Zugang zu den Servern der Website er- hacken, um dort den Code der Seite zu modifizieren. Eine Abwehrmöglichkeit auf der Anwenderseite besteht in diesem Falle nicht, aber zum Glück erkennen die Betreiber von Websites solche Eindringlinge in der Regel recht schnell und ergreifen die geeigneten Gegenmaßnahmen. Als Anwender können Sie nur Vorsicht walten lassen und misstrauisch werden, wenn z. B. der Aufbau der Seite viel länger als gewöhnlich dauert oder sich das Layout geändert hat. Der vierte und letzte und aktuellste Trick der Angreifer besteht darin, DNS-Server zu hacken und dort die DNS-Einträge von Websites zu ändern. DNS-Server sind sozusagen die Wegweiser im Internet, die Namen der Websites wie z. B. in eine computerlesbare Ziffernfolge in diesem Fall z. B umsetzen. Wenn nun ein Angreifer die Webadresse einer Bank auf die Ziffernfolge seines eigenen Servers umleitet, geschieht dies für den Internetnutzer völlig unsichtbar. Der Nutzer glaubt sich auf dem Server seiner Bank zu befinden, während er in Wirklichkeit seine vertraulichen Daten dem Server eines Verbrechers preisgibt. Phishing-Websites unterscheiden sich zum Glück häufig (aber nicht immer!) in Details wie Farben oder Layout von den abgekupferten Originalen oder brauchen länger für den Seitenaufbau. Sollten Sie misstrauisch werden, fragen Sie im Zweifelsfall beim Unternehmen nach. Sicherheitsupdates Ihrer Programme können beim Phishing nur gegen die technischen Aspekte auf Anwenderseite helfen. Gesunder Menschenverstand und ein gewisses Maß an Misstrauen helfen gegen das "social engineering", d. h. die nicht-technischen Aspekte: Wenn Ihnen also Mails oder Webseiten, die persönliche Daten verlangen, komisch vorkommen, dann nutzen Sie sie nicht. Schreiben Sie eine Mail an das Unternehmen und fragen Sie nach, suchen Sie kurz in der Suchmaschine Ihrer Wahl, ob Phishing-Vorfällen im Zusammenhang mit der Firma bekannt sind, gucken Sie sich die betreffende Website bzw. genau an.

5 Tipps, wie Sie Phishings identifizieren und vermeiden können, erhalten Sie z. B. unter (englisch) oder (englisch). Deutsche - leider weniger detaillierte - Hinweise zum Thema finden Sie z. B. unter Das BIS (Beratungs- und Informationssystem im Handwerk) hat eine sehr gute Einführung zum Thema Phishing veröffentlicht. Zu finden unter der URL GetDocument.asp?PathID=131&document=document_131_1.doc (Download im Word-Format). Generelle Hinweise zum Thema IT-Sicherheit für Handwerker und KMU finden Sie unter Kostenlose Beratungen, Informationen und Veranstaltungen in Berlin zum Thema IT-Sicherheit und ebusiness bietet Ihnen das Berliner Kompetenzzentrum für den elektronischen unter der Website Sebastian David Schwarz, ecomm Berlin

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