Mögliche Bildungsgänge nach den Klassen 9 u. 10. Informationen für Schülerinnen und Schüler und für Eltern

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1 Mögliche Bildungsgänge nach den Klassen 9 u. 10 Informationen für Schülerinnen und Schüler und für Eltern

2 Inhaltsverzeichnis Anmeldung an weiterführende Schulen... 3 Bildungsgänge nach der Klasse 10 des Realschul- oder Klasse 9 des Gymnasialzweiges Fachoberschule, Form A Gymnasiale Oberstufe Berufliches Gymnasium Zweijährige höhere Berufsfachschule (Assistentenberufe) Einjährige Berufsfachschule (Höhere Handelsschule)... 8 Bildungsgänge nach der Klasse 9 des Hauptschulzweiges Zweijährige Berufsfachschule (BFS) Zehntes Hauptschuljahr Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung Adressen

3 Anmeldung an weiterführende Schulen Anfang Februar, nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse, können sich die Schülerinnen und Schüler für die weiterführenden Schulen bewerben. Die Anmeldeformulare für die Radko-Stöckl-Schule werden von Herrn Reuter ausgeteilt. Anmeldeformulare für andere berufliche Schulen können entweder von der jeweiligen Schulhomepage heruntergeladen werden oder sind auf Anfrage bei Herrn Reuter erhältlich. Die Anmeldungen für die beruflichen Schulen sind in der Regel in der Gesamtschule Melsungen (im Sekretariat oder bei Herrn Reuter) abzugeben und werden von dort an die Schulen weitergeleitet. Bitte dem Anmeldeformular alle dort genannten weiteren Unterlagen (z.b. Zeugnisse, Lebenslauf, Passbild, ) beilegen und die Anmeldefristen für die Bildungsgänge beachten! Die Anmeldungen für die Geschwister-Scholl-Schule laufen in Absprache mit dem Koordinator zur Oberstufe, Herrn Buchholz. Für eine vorläufige Zusage in einen Bildungsgang ist zunächst das Halbjahreszeugnis ausschlaggebend. Das Abschlusszeugnis muss später nachgereicht werden und entscheidet endgültig über die Zulassung in einen Bildungsgang. Wir empfehlen Schülerinnen und Schülern, die eine Ausbildung machen möchten, aber noch keinen Ausbildungsplatz haben, sich für einen weiterführenden Bildungsgang anzumelden. Abmeldungen von der Schule sind bei erfolgreicher Ausbildungsplatzsuche möglich. 3

4 Bildungsgänge nach der Klasse 10 des Realschul- oder Klasse 9 des Gymnasialzweiges 1. Fachoberschule, Form A Zugangsvoraussetzungen: Mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) mit mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch, keine mangelhaften Leistungen in allen drei Fächern (Noten max. 3, 3, 4) oder das Zeugnis der Versetzung in die gymnasiale Oberstufe, der Nachweis eines Praktikumsplatzes (Jahrespraktikum) für die fachpraktische Ausbildung in Klasse 11, Eignungsfeststellung der abgebenden Schule, Bescheinigung über Berufsberatung oder Schullaufbahnberatung. Ziel der Ausbildung: Übergang in eine Ausbildung oder Aufnahme eines Studiums an einer Hochschule oder eines gestuften Studienganges an einer Universität. Weitere Formen der Fachoberschule: Es gibt verschiedene Formen der Fachoberschule (A- und B-Form). Die B- Form besucht man nach abgeschlossener Ausbildung, diese dauert nur ein Jahr, das Prüfungsjahr. Es ist auch möglich, die Fachhochschulreife neben der Ausbildung zu erlangen. Die Fachoberschule ist nach folgenden Fachrichtungen gegliedert: Technik (Schwerpunkte: Maschinenbau, Elektrotechnik, Bautechnik, chemisch/physikalische Technik, Textiltechnik und Bekleidung oder Informationstechnik), Wirtschaft (Schwerpunkte: Agrarwirtschaft, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft und Verwaltung oder Wirtschaftsinformatik), Gestaltung, Gesundheit, Sozialwesen Schulen Schule Radko-Stöckl-Schule (Melsungen) Arnold-Bode-Schule Fachrichtungen und Schwerpunkte Technik, Sozialwesen, Wirtschaft und Verwaltung (auch bilingual möglich), Wirtschaftsinformatik Bautechnik, Gestaltung 4

5 Schule Reichspräsident- Friedrich-Ebert Schule (Fritzlar u. Homberg) Elisabeth-Knipping- Schule Paul-Julius-von- Reuter-Schule Max-Eyth-Schule Arnold-Bode-Schule Willy-Brandt-Schule Fachrichtungen und Schwerpunkte Elektrotechnik (Fritzlar), Maschinenbau (Fritzlar), Informationstechnik (Fritzlar), Ernährung u. Hauswirtschaft (Fritzlar), Wirtschaftsinformatik (Fritzlar), Wirtschaft und Verwaltung (Fritzlar u. Homberg) Sozialwesen, Ernährung und Hauswirtschaft, Textiltechnik und Bekleidung Wirtschaft und Verwaltung (auch bilingual möglich), Wirtschaftsinformatik Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik Bautechnik, Gestaltung Gesundheit, Agrarwirtschaft 2. Gymnasiale Oberstufe Zugangsvoraussetzungen: Qualifizierender Realschulabschluss oder Versetzung in die Gymnasiale Oberstufe Voraussetzung für den qualifizierenden Realschulabschluss: Die Durchschnittsnote aus den Endnoten in Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache (Englisch) und einer Naturwissenschaft muss besser als 3,0 sein. Die Durchschnittsnote aus den Endnoten der anderen Fächer muss ebenfalls besser als 3,0 sein. Die Lernentwicklung, der Leistungsstand und die Arbeitshaltung lassen eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht in der GOS oder dem berufl. Gymnasium erwarten. Ziel der Ausbildung: Allgemeine Hochschulreife Schulen: Geschwister-Scholl-Schule oder andere Gymnasien 5

6 3. Berufliches Gymnasium Zugangsvoraussetzungen: Qualifizierender Realschulabschluss oder Versetzung in die Gymnasiale Oberstufe Voraussetzung für den qualifizierenden Realschulabschluss: Die Durchschnittsnote aus den Endnoten in Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache (Englisch) und einer Naturwissenschaft muss besser als 3,0 sein. Die Durchschnittsnote aus den Endnoten der anderen Fächer muss ebenfalls besser als 3,0 sein. Die Lernentwicklung, der Leistungsstand und die Arbeitshaltung lassen eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht in der gymnasialen Oberstufe oder dem beruflichen Gymnasium erwarten. Die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums brauchen keine zweite Fremdsprache zu belegen, wenn sie in der Mittelstufe durchgehend vier Jahre in der zweiten Fremdsprache unterrichtet wurden. Nach der bestandenen Abiturprüfung kann in einigen Schulen durch ein 14. Schuljahr eine Berufsausbildung in einem Assistentenberuf (siehe zweijährige Höhere Berufsfachschule) abgeschlossen werden. Ziel der Ausbildung: Allgemeine Hochschulreife Schulen Schule Schwerpunkte Elisabeth-Knipping- Biologietechnik, Schule Chemietechnik, Ernährung, Gesundheit (mit Willy-Brandt-Schule), Pädagogik Friedrich-List-Schule Wirtschaft Max-Eyth-Schule Maschinenbau, Elektrotechnik, Datenverarbeitungstechnik Gestaltungs- und Medientechnik (mit Arnold-Bode-Schule) Berufliche Schulen Wirtschaft, Bebra Technik (Mechatronik) Gestaltungs- und Medientechnik 6

7 4. Zweijährige höhere Berufsfachschule (Assistentenberufe) Zugangsvoraussetzungen: Mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) oder Versetzungszeugnis in die Gymnasiale Oberstufe mit mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch, wobei in keinem der genannten Fächer die Leistungen schlechter als ausreichend sein dürfen. Bewerberinnen und Bewerber, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, müssen sich einem Auswahlverfahren unterziehen. Ziel der Ausbildung: Schulischer Berufsabschluss Es kann nach Ablegen einer Zusatzprüfung die Fachhochschulreife erlangt werden (Bitte bei den Schulen informieren). Schulen Schule Fachrichtungen und Schwerpunkte Radko-Stöckl-Schule Bürowirtschaft, (Melsungen) Sozialassistenz Reichspräs.-Friedrich- Ebert Schule (Fritzlar) Informationsverarbeitung- Schwerpunkt Wirtschaft Elisabeth-Knipping- Bekleidungstechnik, Schule Biologietechnik, Chemietechnik, Sozialassistenz Paul-Julius-von- Bürowirtschaft Reuter-Schule Arnold-Bode-Schule Gestaltungs- und Medientechnik PTA-Schule Kassel Pharmazeutisch-techn. Assistent/in (Schulgeld) Oskar-von-Miller- Schule Informationsverarbeitung- Schwerpunkt Technik Friedrich-List-Schule Fremdsprachensekretariat, Informationsverarbeitung - Schwerpunkt Wirtschaft 7

8 5. Einjährige Berufsfachschule (Höhere Handelsschule) Zugangsvoraussetzungen: Mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) oder die Versetzung nach Klasse 11 einer Gymnasialen Oberstufe Ziel der Ausbildung: Verbesserung der beruflichen Perspektive Anrechnung als 1. Ausbildungsjahr in bestimmten Berufen (bitte bei den Schulen informieren) Schulen Fachrichtung Wirtschaft Radko-Stöckl-Schule (Melsungen) Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule (Fritzlar) Martin-Luther-King-Schule 8

9 Bildungsgänge nach der Klasse 9 des Hauptschulzweiges 6. Zweijährige Berufsfachschule (BFS) Zugangsvoraussetzungen: Qualifizierender Hauptschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit jeweils mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch. In keinem der drei Fächer schlechtere als ausreichende Leistungen und in den übrigen Fächern im Durchschnitt befriedigende Leistungen. Schriftliches, positives Gutachten der Klassenkonferenz über die Eignung. Ziel der Ausbildung: Die Berufsfachschule verbindet die Hinführung zur Berufs- und Arbeitswelt mit dem Erwerb eines dem mittleren Abschluss (Realschulabschluss) gleichwertigen Abschlusses. Durch einen erfolgreichen Besuch einer Berufsfachschule kann die Ausbildungsdauer verkürzt werden (Bitte bei den Schulen informieren). Schulen: Schule Radko-Stöckl-Schule (Melsungen) Reichspräs.- Friedrich-Ebert Schule (Fritzlar u. Homberg) Elisabeth-Knipping- Schule Arnold-Bode-Schule Friedrich-List-Schule Berufsfelder Mechatronik Wirtschaft und Verwaltung Sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe Metalltechnik (Fritzlar) Elektrotechnik (Fritzlar) Holztechnik (Homberg) Mechatronik (Fritzlar) Wirtschaft und Verwaltung (HR/FZ) Ernährung und Hauswirtschaft (HR/FZ) Ernährung und Hauswirtschaft Bautechnik Holztechnik Wirtschaft und Verwaltung 9

10 Schule Willy-Brandt-Schule Oskar-von-Miller- Schule Berufsfelder Ernährung und Hauswirtschaft Medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe Sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe Elektrotechnik Metalltechnik Fahrzeugtechnik Mechatronik 7. Zehntes Hauptschuljahr Zugangsvoraussetzungen: Qualifizierender Hauptschulabschluss Ziel der Ausbildung: Mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) in einem Schuljahr Schulen: u.a. Drei-Burgen-Schule in Felsberg 8. Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung Es gibt eine Vielzahl von Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung, die entweder einen Hauptschulabschluss oder die Erfüllung der Schulbesuchsjahre an einer allgemeinbildenden Schule voraussetzen. Das hier aufgezählte Angebot beinhaltet die aktuell angebotenen Bildungsgänge. Durch auslaufende Bildungsgänge kann sich das Angebot der einzelnen Schulen noch ändern. Bitte informieren Sie sich bei den betreffenden beruflichen Schulen! Radko-Stöckl-Schule (Melsungen) Berufsqualifizierende Maßnahme (BQM) Dauer: 1 Jahr Ziel: Am Ende der Berufsqualifizierenden Maßnahme können die Schülerinnen und Schüler eine möglicherweise verkürzte Ausbildung beginnen oder die zweijährige Berufsfachschule besuchen, wenn sie am Zusatzunterricht in den Fächern Englisch und Mathematik erfolgreich teilnehmen und eine entsprechende Empfehlung erhalten. Weiterhin 10

11 können im Rahmen der intensiven Praxisphasen die Lernenden einen Vorvertrag für einen Ausbildungsplatz abschließen. Berufsfeld: Metalltechnik EIBE (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) oder ein Nachfolgeprojekt Zugang: ohne Hauptschulabschluss Dauer: 1 Jahr Ziel: Hauptschulabschluss Berufsfelder: Qualifizierungsbausteine (Hauswirtschaft, Metalltechnik, EDV) Perspektive Plus Zugang: mind. Hauptschulabschluss, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Teamfähigkeit und gutes Sozialverhalten, bei der Bundesagentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend gemeldet, Beratungsgespräch bei der Bundeagentur für Arbeit Dauer: 1 Jahr; 4 Tage betriebliche Praxis und einen Berufsschultag. Ziel: Förderung der Integration und Ausbildungsreife arbeitsloser Jugendlicher, Einstiegsqualifizierung mit IHK-Zertifikat in den Bereichen Logistik bzw. Industrie/Elektrotechnik. Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (Fritzlar und Homberg) Gestufte Berufsfachschule (1-2 Jahre): Zugang mit Hauptschulabschluss. Bereich Wirtschat und Ernährung (Homberg und Fritzlar). Im ersten Jahr berufsorientierenden Charakter. Je nach schulischer Leistung im ersten Jahr besteht die Möglichkeit das zweite Jahr der gestuften Berufsfachschule zu besuchen, um den mittleren Bildungsabschluss zu erwerben. Dazu wird ein Schwerpunkt ausgewählt. Berufsvorbereitungsjahr für Hauptschulabsolventen (BVJH) mit den Berufsfeldern Metalltechnik (Fritzlar), Elektrotechnik (Fritzlar), Holztechnik (Homberg), Ernährung und Hauswirtschaft (Fritzlar und Homberg). EIBE (ohne Hauptschulabschluss) mit fachpraktischen Angeboten in Metalltechnik (Fritzlar), Gebäudereinigung (Fritzlar), Ernährung und Hauswirtschaft (Fritzlar und Homberg), Metall- und Farbtechnik (Homberg). 11

12 Jugendwerkstatt Felsberg In der Berufsvorbereitung bietet die Jugendwerkstatt zwei Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an: In der Hauptschulgruppe können Schülerinnen und Schüler den Hauptschulabschluss nachholen. In der Produktionsschule können berufliche Teilqualifikationen (Qualifizierungsbausteine) erworben und Schulabschlüsse nachgeholt werden. Starthilfe Ausbildungsverbund (Homberg) In der Berufsvorbereitung werden Jugendliche und junge Erwachsene auf die Aufnahme einer Berufsausbildung oder einer Arbeit vorbereitet. Sie haben auch die Möglichkeit den Hauptschulabschluss nachzuholen. Des Weiteren bietet die Starthilfe überbetriebliche Ausbildungen und Ausbildungen in Kooperation mit Unternehmen an. Verschiedene Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (mit oder ohne Hauptschulabschluss) an den Kasseler Berufsschulen: Willy-Brandt-Schule (Holzverarbeitung, Metallverarbeitung, Elektrotechnik, Hauswirtschaft/Ernährung, Garten- und Landschaftsbau, Wirtschaft/EDV) Arnold-Bode-Schule (Raumgestaltung/Holztechnik) Max-Eyth-Schule (Metalltechnik) Oskar-von-Miller-Schule Julius-von-Reuter-Schule Elisabeth-Knipping-Schule 12

13 9. Adressen Radko-Stöckl-Schule Evesham-Allee Melsungen Tel.: Fax: Reichspräsident-Friedrich- Ebert-Schule Schladenweg Fritzlar Tel.: Fax: Geschwister-Scholl-Schule Dreuxallee Melsungen Tel.: Elisabeth-Knipping-Schule Mombachstr Kassel Tel.: Fax:

14 Paul-Julius-von-Reuter-Schule Schillerstraße Kassel Tel.: Fax: Max-Eyth-Schule Weserstraße 7A Kassel Tel.: Fax: Arnold-Bode-Schule (ehemals Walter-Hecker-Schule) Schillerstraße Kassel Tel.: Fax: Willy-Brandt-Schule Brückenhofstraße Kassel Tel.: Fax:

15 Martin-Luther-King-Schule Schillerstraße Kassel Tel.: Fax: Friedrich-List-Schule Zentgrafenstraße Kassel Tel.: Fax: Oskar-von-Miller-Schule Weserstraße Kassel Tel.: Fax: Berufsbildende Schule Bebra Auestraße Bebra Tel.: Fax:

16 Jugendwerkstatt Felsberg e.v. Sälzerstraße 3a Felsberg Tel.: Fax: Starthilfe Ausbildungsverbund Schwalm-Eder e.v. Bindeweg Homberg Tel.: Fax: Bundesagentur für Arbeit Korbach Geschäftsstelle Melsungen Schwarzenberger Weg Melsungen Servicehotline: Alle Angaben über Bildungsgänge, Schulformen und Schulen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen zu den Beruflichen Schulen in Kassel, Fritzlar und Bebra sowie der Starthilfe sind den jeweiligen Homepages entnommen (Stand: ). Alle Angaben in dieser Broschüre sind ohne Gewähr! Gesamtschule Melsungen Dreuxallee Melsungen Tel.: Fax:

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