Informationen zur Einkommenssituation von Selbständigen und ihrer Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationen zur Einkommenssituation von Selbständigen und ihrer Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung"

Transkript

1 Informationen zur Einkommenssituation von Selbständigen und ihrer Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung 2016 Deutscher Bundestag

2 Seite 2 Informationen zur Einkommenssituation von Selbständigen und ihrer Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 25. April 2016 Fachbereich: WD 6: Arbeit und Soziales Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeitpunkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abgeordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, geschützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fachbereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.

3 Seite 3 Inhaltsverzeichnis 1. Einkommenssituation 4 2. Gesetzliche Rentenversicherung 5

4 Seite 4 1. Einkommenssituation Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat Jahr 2013 einen Artikel mit Informationen zur Einkommenssituation von allein tätigen Selbständigen, der weitere Details u.a. zu den ausgeübten Berufen enthält, veröffentlicht: BRENKE; Karl (2013): Allein tätige Selbständige: starkes Beschäftigungswachstum, oft nur geringe Einkommen, in: DIW Wochenbericht Nr.7/2013, veröffentlicht im Internetauftritt des DIW: [letzter Abruf am 25. April 2016] Anlage 1 Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) hat 2013 eine Studie zur Einkommenssituation von Selbständigen erstellt. Auf Grundlage des Panels "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" wird in der Studie die Einkommenssituation von Selbstständigen untersucht. Im Blickpunkt stehen dabei nicht nur die sozio-ökonomischen Merkmale der Selbstständigen in der Grundsicherung, sondern auch mögliche Ursachen für den Arbeitslosengeld II-Bezug von Selbstständigen: PAHNKE, André; MAY-STROBL, Eva; SCHNECK, Stefan (2013): Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II, IfM-Materialien Nr. 226, veröffentlicht im Internetauftritt des IfM. Anlage 2 Wiederum das DIW hat eine englischsprachige Studie veröffentlicht, in der das Einkommen von Selbständigen mit den Gehältern von Angestellten verglichen wird: SORGNER Alina; FRITSCH, Michael; KRITIKOS, Alexander (2014): Do Entrepreneurs really earn less? DIW Discussion Papers 1425, engl. veröffentlicht im Internetauftritt des DIW: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c de/dp1425.pdf [letzter Abruf am 25. April 2016] Eine deutschsprachige Kurzfassung der obigen Studie wurde im Jahr 2015 veröffentlicht: Anlage 3 FRITSCH, Michael; KRITIKOS, Alexander S.; SORGNER Alina (2015). Verdienen Selbständige tatsächlich weniger als Angestellte?, in: DIW Wochenbericht Nr.7/2015, veröffentlicht im Internetauftritt des DIW: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c de/ pdf Anlage 4

5 Seite 5 2. Gesetzliche Rentenversicherung Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat in zwei Publikationen statistische Daten zur Mitgliedschaft von Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung veröffentlicht: Rentenversicherung in Zeitreihen, DRV-Schriften Band 22 (2015), Auszug: S. 28 bis 31, S. 36 bis 39, veröffentlicht im Internetauftritt der DRV: blob=publicationfile&v=17 [letzter Abruf am 25. April 2016] Anlage 5 Versichertenbericht 2015, Statistische Analysen zu den Versicherten der Deutschen Rentenversicherung, Auszug; S. 49 bis 51, veröffentlicht im Internetauftritt der DRV: blob=publicationfile&v=3 Anlage 6 Ende der Bearbeitung

Mindestlohnprivilegierung studienbegleitender Praktika im Masterstudium

Mindestlohnprivilegierung studienbegleitender Praktika im Masterstudium Mindestlohnprivilegierung studienbegleitender Praktika im Masterstudium 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Mindestlohnprivilegierung studienbegleitender Praktika im Masterstudium Aktenzeichen: Abschluss

Mehr

Public access to the opinions of the legal services of the national parliaments

Public access to the opinions of the legal services of the national parliaments Deutscher Bundestag Public access to the opinions of the legal services of the national parliaments Öffentlicher Zugang zu den Gutachten des Rechtsdienstes von den nationalen Parlamenten (EZPWD-Anfrage

Mehr

Sachstand. Rechtsformen der Bundesverwaltung. Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung. Wissenschaftliche Dienste

Sachstand. Rechtsformen der Bundesverwaltung. Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung. Wissenschaftliche Dienste Rechtsformen der Bundesverwaltung Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Rechtsformen der Bundesverwaltung Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 28. Januar 2016 Fachbereich:

Mehr

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Aktenzeichen: Abschluss

Mehr

Voraussetzungen der Versicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse

Voraussetzungen der Versicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse Voraussetzungen der Versicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse Unter dem besonderen Aspekt der zuvor hauptberuflich selbständigen Erwerbstätigkeit im Ausland - Ausarbeitung - 2008 Deutscher Bundestag

Mehr

AUSARBEITUNG. Daten zur Beitragslast und Rente eines Eckrentners (Rendite), Lebenserwartung und Verhältnis Beitragszahler zu Rentnern

AUSARBEITUNG. Daten zur Beitragslast und Rente eines Eckrentners (Rendite), Lebenserwartung und Verhältnis Beitragszahler zu Rentnern AUSARBEITUNG Thema: Daten zur Beitragslast und Rente eines Eckrentners (Rendite), Lebenserwartung und Verhältnis Beitragszahler zu Rentnern Fachbereich VI Arbeit und Soziales Abschluss der Arbeit: 14.

Mehr

Einzelfragen zu freiwilligen studienbegleitenden Praktika im Masterstudiengang

Einzelfragen zu freiwilligen studienbegleitenden Praktika im Masterstudiengang Einzelfragen zu freiwilligen studienbegleitenden Praktika im Masterstudiengang 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Einzelfragen zu freiwilligen studienbegleitenden Praktika im Masterstudiengang Aktenzeichen:

Mehr

Daten zur Marktposition von PayPal in Deutschland

Daten zur Marktposition von PayPal in Deutschland Daten zur Marktposition von PayPal in Deutschland 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Daten zur Marktposition von PayPal in Deutschland Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 12. Mai 2016 Fachbereich: WD 4:

Mehr

Deutscher Bundestag. Sachstand. Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag. Bernhard Krawietz. Wissenschaftliche Dienste WD 4 3000 060/12

Deutscher Bundestag. Sachstand. Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag. Bernhard Krawietz. Wissenschaftliche Dienste WD 4 3000 060/12 Deutscher Bundestag Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag Bernhard Krawietz Seite 2 Verschiedene Fragen zum Fiskalvertrag Verfasser/in: Regierungsdirektor Bernhard Krawietz Aktenzeichen: Abschluss der

Mehr

Wissenschaftliche Dienste. Sachstand

Wissenschaftliche Dienste. Sachstand Rechtsschutz gegen Richtlinien des Bundes Richtlinie Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an Planung, Bau und Betrieb von Schienenwegen nach AEG 2014 Deutscher Bundestag Seite 2 Rechtsschutz

Mehr

zurförderungderselbständigkeitvon1999wurdenzweizieleverfolgt:diejenigen,dietatsächlichbeschäftigtundnurzumscheinselbständigewaren,

zurförderungderselbständigkeitvon1999wurdenzweizieleverfolgt:diejenigen,dietatsächlichbeschäftigtundnurzumscheinselbständigewaren, Deutscher Bundestag Drucksache 16/5819 16. Wahlperiode 25. 06. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Werner Dreibus, Dr. Barbara Höll, Dr. Lothar Bisky, weiterer Abgeordneter

Mehr

Die Möglichkeit der Kreditvergabe einer eigenständigen Entwicklungsagentur

Die Möglichkeit der Kreditvergabe einer eigenständigen Entwicklungsagentur Die Möglichkeit der Kreditvergabe einer eigenständigen Entwicklungsagentur - Ausarbeitung - Dr. Matthias Mock, Claudia Weichel 2006 Deutscher Bundestag WD 4-265/06 Wissenschaftliche Dienste des Deutschen

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode. Drucksache 8/3320. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode. Drucksache 8/3320. der Bundesregierung Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode Drucksache 8/3320 06.11.79 Sachgebiet 8 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frau Hürland, Hasinger, Höpfinger, Dr. George, Schedl, Zink,

Mehr

Entwicklung der Anzahl aller Unternehmen. nach Rechtsform laut Unternehmensregister

Entwicklung der Anzahl aller Unternehmen. nach Rechtsform laut Unternehmensregister Entwicklung der aller Unternehmen Entwicklung der aller Unternehmen, und in % Rechtsform Alle Unternehmen 1) Einzelunternehmen 2.357.361 2.307.745 2.303.234 2.326.230 2.338.778 Personengesellschaften 432.529

Mehr

Deutscher Bundestag Drucksache 10/899 10. Wahlperiode 19. 01.84

Deutscher Bundestag Drucksache 10/899 10. Wahlperiode 19. 01.84 Deutscher Bundestag Drucksache 10/899 10. Wahlperiode 19. 01.84 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frau Dr. Däubler-Gmelin, Dr. Schmude, Roth, Bernrath, Paterna, Frau Blunck,

Mehr

Sozialversicherung Überblick

Sozialversicherung Überblick Folie 1 von 6 Sozialversicherung Überblick Merkmale der Sozialversicherung Arbeitnehmer (Arbeitslosen-, Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung) Unternehmen (Unfallversicherung) Krankenversicherung: bei

Mehr

Von der Werkstatt. in ein Integrations-Projekt. Was ist mit der Rente?

Von der Werkstatt. in ein Integrations-Projekt. Was ist mit der Rente? Von der Werkstatt in ein Integrations-Projekt Was ist mit der Rente? Die Erklärungen sind in Leichter Sprache. Die Schrift ist dann schwarz. Die Gesetze sind in schwerer Sprache. Die Schrift ist dann blau.

Mehr

Tel.: (030) 13 889-0 Durchwahl 13 889 App.:

Tel.: (030) 13 889-0 Durchwahl 13 889 App.: Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Dr. Alexander Dix Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit An der Urania 4-10,10787 Berlin Anden Vorsitzenden der Piratenfraktion

Mehr

Nebenberufliche Selbstständigkeit - Grundlagen gesetzliche KV

Nebenberufliche Selbstständigkeit - Grundlagen gesetzliche KV Nebenberufliche Selbstständigkeit - Grundlagen gesetzliche KV Es berät Sie Roland Schwarz, Gebietsleiter der KKH Sie erreichen ihn unter 0160.90 53 31 22 persönlich. Was bin ich Arbeitnehmer oder selbstständig?

Mehr

Risiken der Riester-Rente offenlegen Altersvorsorge von Finanzmärkten entkoppeln

Risiken der Riester-Rente offenlegen Altersvorsorge von Finanzmärkten entkoppeln Deutscher Bundestag Drucksache 17/9194 17. Wahlperiode 28. 03. 2012 Antrag der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Klaus Ernst, Diana Golze, Dr. Martina Bunge, Heidrun Dittrich, Dr. Barbara Höll, Katja

Mehr

Nichtversicherte im deutschen Krankenversicherungssystem

Nichtversicherte im deutschen Krankenversicherungssystem Seminar: Seminar: Rechtliche Rechtliche und und finanzielle finanzielle Grundlagen Grundlagen einer einer staatlichen staatlichen Krankenversicherung Krankenversicherung Inwent Inwent und und Vietnam Vietnam

Mehr

83. Nachtrag zur Satzung der SECURVITA BKK

83. Nachtrag zur Satzung der SECURVITA BKK 83. Nachtrag zur Satzung der SECURVITA BKK Der nachstehende 83. Satzungsnachtrag wird gem. 195 Abs. 1 des Sozialgesetzbuches V in Verbindung mit 90 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches IV genehmigt. Artikel

Mehr

Rentenreform ab 1. Januar 2001. Am 16. November 2000 hat der Deutsche. Bundestag die Streichung der bisherigen Berufsund

Rentenreform ab 1. Januar 2001. Am 16. November 2000 hat der Deutsche. Bundestag die Streichung der bisherigen Berufsund Am 16. November 2000 hat der Deutsche Bundestag die Streichung der bisherigen Berufsund Erwerbsunfähigkeitsrente beschlossen Damit wurde die bereits zum 1. Januar 1999 geplante Änderung, insbesondere die

Mehr

Übertragung von angespartem Altersvorsorgevermögen in die gesetzliche Rentenversicherung

Übertragung von angespartem Altersvorsorgevermögen in die gesetzliche Rentenversicherung Übertragung von angespartem Altersvorsorgevermögen in die gesetzliche Rentenversicherung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Übertragung von angespartem Altersvorsorgevermögen in die gesetzliche Rentenversicherung

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen der Guestlist.ch AG Stand Juni 2012 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN I. GELTUNG Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Guestlist AG ("AGB") gelten für jeden Benutzer

Mehr

Selbstverwaltungsrecht der Sozialversicherung

Selbstverwaltungsrecht der Sozialversicherung Selbstverwaltungsrecht der Sozialversicherung Kommentar von CLEMENS BECHER Ministerialrat a.d. FRANK PLATE Ministerialrat im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend SVS/23. Lfg. IV/11

Mehr

Anlage zu 12 Abs. II Nr. 3 der Satzung vom 15.06.2007 Seite: 1 in der Fassung des 17. Nachtrags vom 09.12.2015, gültig ab 01.01.2016.

Anlage zu 12 Abs. II Nr. 3 der Satzung vom 15.06.2007 Seite: 1 in der Fassung des 17. Nachtrags vom 09.12.2015, gültig ab 01.01.2016. Anlage zu 12 Abs. II Nr. 3 der Satzung vom 15.06.2007 Seite: 1 3. Wahltarife Krankentagegeld Teilnahme 1. Die Bertelsmann BKK bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten Mitgliedern Tarife zur Zahlung von

Mehr

Kreise. Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Produktübersicht

Kreise. Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Produktübersicht Kreise Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit Produktübersicht Produktübersicht Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gegliedert nach Kreisen Stand: 11.02.2010 Herausgeber: Rückfragen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Am Leonhardsbrunn 5 60487 Frankfurt (wird vom Versorgungswerk ausgefüllt) Name: Vorname: Geburtsname: geb. am: Geburtsort: Staatsangehörigkeit:

Am Leonhardsbrunn 5 60487 Frankfurt (wird vom Versorgungswerk ausgefüllt) Name: Vorname: Geburtsname: geb. am: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Mitgl.-Nr.: Mitgl.-Gruppe: Versorgungswerk der LAK Hessen Am Leonhardsbrunn 5 60487 Frankfurt Beginn: (wird vom Versorgungswerk ausgefüllt) Anmeldebogen für Apotheker Name: Vorname: Geburtsname: geb. am:

Mehr

Warum die Regelrente nicht die Regel ist!

Warum die Regelrente nicht die Regel ist! Warum die Regelrente nicht die Regel ist! Folgeprobleme der Komplementaritäten zwischen Arbeitsmarkt und Alterssicherungssystem Dipl. Soz. Judith Anna Czepek Max Weber Institut für Soziologie Ruprecht

Mehr

- 1 - Wahltarife Krankentagegeld. I. Teilnahme

- 1 - Wahltarife Krankentagegeld. I. Teilnahme - 1 - Anlage II Wahltarife Krankentagegeld I. Teilnahme 1. Die Betriebskrankenkasse bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten Mitgliedern Tarife zur Zahlung von Krankentagegeld zur Wahl an. Der Tarif kann

Mehr

MITGLIEDSCHAFT IM DEUTSCHEN HEBAMMENVERBAND. Services und Vorteile

MITGLIEDSCHAFT IM DEUTSCHEN HEBAMMENVERBAND. Services und Vorteile MITGLIEDSCHAFT IM DEUTSCHEN HEBAMMENVERBAND Services und Vorteile 02 DHV, der Berufsverband für alle Hebammen 03 WER WIR SIND Der Deutsche Hebammenverband Der Deutsche Hebammenverband (DHV) ist die Berufsorganisation

Mehr

Entschädigungsansprüche von Grundstückseigentümern in der Nachbarschaft von Windkraftanlagen

Entschädigungsansprüche von Grundstückseigentümern in der Nachbarschaft von Windkraftanlagen Entschädigungsansprüche von Grundstückseigentümern in der Nachbarschaft von Windkraftanlagen 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Entschädigungsansprüche von Grundstückseigentümern in der Nachbarschaft von

Mehr

Die Krankenversicherung der Rentner

Die Krankenversicherung der Rentner Die Krankenversicherung der Rentner Kommentar zu den gesetzlichen Vorschriften (SGB V, KVLG) unter besonderer Berücksichtigung der Beitragszahlung aus Renten und Versorgungsbezügen von Hermann-Rudolf Rüschen

Mehr

Selbstverwaltungsrecht der Sozialversicherung

Selbstverwaltungsrecht der Sozialversicherung Selbstverwaltungsrecht der Sozialversicherung Kommentar von CLEMENS BECHER Ministerialrat a.d. FRANK PLATE Ministerialdirigent im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend SVS/27. Lfg.

Mehr

Sozioökonomische Situation bei Erwerbsminderung

Sozioökonomische Situation bei Erwerbsminderung Sozioökonomische Situation bei Erwerbsminderung Dr. Rolf Buschmann-Steinhage Stefanie Märtin, M. A. Bereich Reha-Wissenschaften der Deutschen Rentenversicherung Bund Tagung Erwerbsminderung: krank ausgeschlossen

Mehr

Existenzsicherungslücke im Übergang von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II in die Rente

Existenzsicherungslücke im Übergang von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II in die Rente Deutscher Bundestag Drucksache 17/3283 17. Wahlperiode 12. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Matthias W. Birkwald, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1 -- Name, Vorname - - Klasse lich... Der Wald ist für den Menschen lebensnotwendig. a) Nennen Sie drei Nutzfunktionen des Waldes. b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! c) Um welche Schutzfunktion

Mehr

Einkommen in der Berliner Kreativbranche: Angestellte Künstler verdienen am besten

Einkommen in der Berliner Kreativbranche: Angestellte Künstler verdienen am besten Einkommen in der Berliner Kreativbranche: Angestellte Künstler verdienen am besten Marco Melius mmelius@diw.de Die mehr als 20 000 Künstler in Berlin die knapp 80 000 in anderen kreativen Berufen (zum

Mehr

Arbeitspapier Soziale Absicherung für den Kreativpakt

Arbeitspapier Soziale Absicherung für den Kreativpakt 1 Projektgruppe Kreativpakt Arbeitspapier Soziale Absicherung für den Kreativpakt Angelika Krüger-Leißner, MdB 1. Verbesserungen für selbstständig und freischaffend Erwerbstätige in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

Rundschreiben. Laufende Nummer RS 2010/240

Rundschreiben. Laufende Nummer RS 2010/240 Rundschreiben Laufende Nummer RS 2010/240 Thema: Anlass: Für Fachbereich/e: EU Neue VO (EG) 883/04 und VO (EG) 987/09 Gleichstellung von Leistungen, Einkünften, Sachverhalten oder Ereignissen; Versicherungsrechtliche

Mehr

Fragebogen zur Person

Fragebogen zur Person Fragebogen zur Person I. Angaben zur Person 1. Geburtsort 2. Geburtsdatum II. A) Angaben zur beruflichen Qualifikation 1. Erlernter Beruf 2. Lehre und Anlernzeiten 3. Abgelegte Prüfungen II. B) Angaben

Mehr

Vorlesung: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Vorlesung: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland Vorlesung: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland Überblick: 1. Lernziele 2. Einführung in zentrale Begrifflichkeiten Was betrachten wir? Wie können wir betrachten? 3. Vorlesungsüberblick

Mehr

Schwerbehinderteneinstellungsverfahren für 2016 und Beratung

Schwerbehinderteneinstellungsverfahren für 2016 und Beratung DIE HAUPTVERTRAUENSPERSON DER SCHWERBEHINDERTEN LEHRKRÄFTE AN GRUND-, HAUPT-, WERKREAL-, REAL-, GEMEINSCHATSSCHULEN UND SONDERPÄDAGOGISCHEN BILDUNGS- UND BERATUNGSZENTREN BEIM MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND

Mehr

Kausalitàt, Finalitât und Beweis

Kausalitàt, Finalitât und Beweis Karl Friedrich Kôhler Kausalitàt, Finalitât und Beweis Wertungsentscheidungen im Verwaltungsverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag 12. Wahlperiode. Drucksache 12/3122. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag 12. Wahlperiode. Drucksache 12/3122. der Bundesregierung Deutscher Bundestag 12. Wahlperiode Drucksache 12/3122 03.08.92 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Kirschner, Ingrid Becker-Inglau, Dr. Ulrich Böhme (Unna), Karl

Mehr

WiSo - Teil 1 Menschliche Arbeit im Betrieb

WiSo - Teil 1 Menschliche Arbeit im Betrieb Sozialversicherung Probleme Drei-Säulen-System Bewertung Entgeltsysteme Beteiligung Zahlung Einkommensteuer Soziale Leistungen Entlohnung der betrieblichen Arbeit Analyse Beschaffung Einstellung Entwicklung

Mehr

Hinweise zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten am Lehrstuhl BWL XI

Hinweise zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten am Lehrstuhl BWL XI Hinweise zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten am Lehrstuhl BWL XI Diese Anleitung stellt lediglich einen groben Rahmen für die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten am Lehrstuhl für Technologie-

Mehr

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen:

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen: Dr. Hans-Peter Klenk Gesetzliche Krankenversicherung Mitgliedschaft Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil

Mehr

Zuviel Leiharbeit erhöht die Lohnstückkosten¹

Zuviel Leiharbeit erhöht die Lohnstückkosten¹ 56 Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 1/2013 Zuviel Leiharbeit erhöht die Lohnstückkosten¹ Die Bedeutung der Zeitarbeit hat in Deutschland in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich

Mehr

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte.

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte. beschäftigt sich seit Beginn der 80er Jahre intensiv mit Computern und deren Programmierung anfangs mit einem VC-20 von Commodore sowie speziell mit Computergrafik. Der Amiga ermöglichte ihm dann die Erzeugung

Mehr

Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) *

Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) * BMWA aktualisierter Stand: 27.03.03 II A 2 Infoblatt_IchAG.doc/dü Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) * Mit dem Existenzgründungszuschuss

Mehr

Beitragsfalle Sozialversicherungspflicht. Sind Sie betroffen? Vorsorgesäulen

Beitragsfalle Sozialversicherungspflicht. Sind Sie betroffen? Vorsorgesäulen Beitragsfalle Sozialversicherungspflicht von Rechtsanwalt Christoph Gahle Stadtwaldgürtel 24, 50931 Köln Tel: 0221 940594-20, Fax: -24 gahle@eggesiecker.de www.eggesiecker.de Sind Sie betroffen? Gesellschafter-Geschäftsführer

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Inhalt: 1. Wie Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft anmelden 2. Wen die Berufsgenossenschaften gegen Unfall versichern 3. Höhe der Beiträge

Mehr

Vorlage Nr. 066/2016

Vorlage Nr. 066/2016 Vorlage Nr. 066/2016 Fb 5/Bk Rees, den 04.05.2016 Öffentliche Sitzung Beratungsplan: Gremium: Status: voraussichtlich Sitzung am: Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales Als Mitteilung 19.05.2016 Hartz

Mehr

Selbständigkeit in Deutschland: Der Trend zeigt seit langem nach oben

Selbständigkeit in Deutschland: Der Trend zeigt seit langem nach oben Selbständigkeit in Deutschland: Der Trend zeigt seit langem nach oben Von Michael Fritsch, Alexander Kritikos und Alina Rusakova Die unternehmerische Selbständigkeit hat in Deutschland in den letzten 20

Mehr

www.unil.ch/share Ergebnisse der Studie 50+ in Europa

www.unil.ch/share Ergebnisse der Studie 50+ in Europa www.unil.ch/share Ergebnisse der Studie 50+ in Europa Was sind die nächsten Schritte? Der nächste grosse Schritt der 50+ in Europe Studie ist die retrospektive Erhebung von Lebensgeschichten der über 35,000

Mehr

Veröffentlichung von beauflagtem Schulungsmaterial 75. Routinesitzung, Bonn, 11.11.2014

Veröffentlichung von beauflagtem Schulungsmaterial 75. Routinesitzung, Bonn, 11.11.2014 Veröffentlichung von beauflagtem Schulungsmaterial 75. Routinesitzung, Bonn, 11.11.2014 Maßnahmen für vereinfachten Zugang freigegebenes beauflagtes Schulungsmaterial sollte auf Webseite des Zulassungsinhabers

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

Deutscher Bundestag. Dokumentation. Pro und Contra Windkraftanlagen. Wissenschaftliche Dienste WD 5 3000/185-12

Deutscher Bundestag. Dokumentation. Pro und Contra Windkraftanlagen. Wissenschaftliche Dienste WD 5 3000/185-12 Deutscher Bundestag Pro und Contra Windkraftanlagen Seite 2 Pro und Contra Windkraftanlagen Verfasser/in: Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 27.11.2012 Fachbereich: WD 5: Wirtschaft und Technologie, Ernährung,

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/4439 6. Wahlperiode 25.09.2015

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/4439 6. Wahlperiode 25.09.2015 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/4439 6. Wahlperiode 25.09.2015 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Udo Pastörs, Fraktion der NPD Selbständige und erwerbstätige Hilfebedürftige mit Einkommen aus

Mehr

Kinderfreundliche Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst in Frankreich

Kinderfreundliche Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst in Frankreich Kinderfreundliche Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst in Frankreich 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Kinderfreundliche Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst in Frankreich Aktenzeichen: Abschluss

Mehr

Wir schaffen die besten Voraussetzungen für Ihre Absicherung.

Wir schaffen die besten Voraussetzungen für Ihre Absicherung. Der Partner fürs Leben Wir schaffen die besten Voraussetzungen für Ihre Absicherung. Martin Bollmann, Vorstand Deutsche Steuerberater-Versicherung TARIF DS:BU Unser Angebot schützt Sie optimal, sollten

Mehr

Sozialversicherung und NebentÅtigkeiten

Sozialversicherung und NebentÅtigkeiten Es ist nicht einfach feststellbar, welche Kriterien fär die gesetzlichen Abgaben gelten, die durch eine NebentÅtigkeit entstehen. Wichtig ist festzustellen, dass zwischen der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen

Mehr

Press Review. SHARE Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. 2012 Version April

Press Review. SHARE Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. 2012 Version April Press Review SHARE Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe 2012 Version April Source: DIW Wochenbericht 79(2012), issue 7: p.11-14, http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392847.de/12-7-3.pdf

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

Grundsicherung und Arbeitsmotivation Single-Mutter sucht passenden Job

Grundsicherung und Arbeitsmotivation Single-Mutter sucht passenden Job 46 IAB. Forum 1/2012 Themenschwerpunkt Karrieremodelle Grundsicherung und Arbeitsmotivation Single-Mutter sucht passenden Job 40 Prozent aller Alleinerziehenden beziehen Leistungen der Grundsicherung für

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt und der Fraktion der PDS Drucksache 14/3821

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt und der Fraktion der PDS Drucksache 14/3821 Deutscher Bundestag Drucksache 14/3923 14. Wahlperiode 24. 07. 2000 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt und der Fraktion der PDS Drucksache

Mehr

Studie zu alternativen Finanzierungsansätzen für die Sozialversicherungssysteme Luxemburgs

Studie zu alternativen Finanzierungsansätzen für die Sozialversicherungssysteme Luxemburgs Studie zu alternativen Finanzierungsansätzen für die Sozialversicherungssysteme Luxemburgs Projektmitarbeiter: Richard Ochmann, Maximilian Blömer, Peter Haan, Kai Uwe Müller, Erik Tomasch Chambre des salariés

Mehr

Initiative des Landkreises Emsland

Initiative des Landkreises Emsland Initiative des Landkreises Emsland zum BürokratieabbauB Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung im Auftrag des Bundesministeriums für f r Wirtschaft und Arbeit Folie 1 IWP, IfM Bonn 2004 Anteil

Mehr

Unfallverhütung, Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Einrichtungen des Landes und der Kommunen

Unfallverhütung, Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Einrichtungen des Landes und der Kommunen LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/161 02.07.2012 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 14 vom 31. Mai 2012 des Abgeordneten Kai Abruszat FDP Drucksache 16/33 Unfallverhütung,

Mehr

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2012 Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Katarina Weßling 84 Wenngleich

Mehr

Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II

Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II 1: 100 Euro Grundfreibetrag 40 Prozent Freibetrag bis 1.000 Euro brutto danach Anrechnung

Mehr

Agenturen sucht man nicht selbst. Agenturen lässt man sich empfehlen. Martin Becker (CEO VDWA)

Agenturen sucht man nicht selbst. Agenturen lässt man sich empfehlen. Martin Becker (CEO VDWA) Agenturen sucht man nicht selbst. Agenturen lässt man sich empfehlen. Martin Becker (CEO VDWA) Sie suchen eine Agentur? Agenturen gibt es doch wie Sand am Meer. Da muss man doch einfach nur ein bisschen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch Deutscher Bundestag Drucksache 17/10748 17. Wahlperiode 24. 09. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch A. Problem und Ziel ImJahr2009wurdeeineinjährlichenSchrittenbiszumJahr2012von13auf

Mehr

Digitale Barrierefreiheit für Unternehmen. Version 1.0 Bonn, März 2016

Digitale Barrierefreiheit für Unternehmen. Version 1.0 Bonn, März 2016 Digitale Barrierefreiheit für Unternehmen Version 1.0 Bonn, März 2016 Agenda 01 Definition 02 Zahlen und Fakten 03 Vorteile 04 Recht und Gesetz Bonn, März 2016 2 Definition Was heißt digitale Barrierefreiheit?

Mehr

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik und Die überwiegende Mehrheit der Erziehungswissenschaftler/innen und der Sonderpädago - gen/innen ist entweder in einer Schule oder einem Heim bzw. in einer anderen sozialen oder pädagogischen Institution

Mehr

Föderale Zuordnung der Sozialversicherungsträger:

Föderale Zuordnung der Sozialversicherungsträger: Föderale Zuordnung der : Art. 87 Abs. 2 GG: Als bundesunmittelbare Körperschaften des öffentlichen Rechtes werden diejenigen sozialen Versicherungsträger geführt, deren Zuständigkeitsbereich sich über

Mehr

Arbeitsbuch AKTUELLE ENTWICKLUNG ANGEWANDTER INFORMATIK

Arbeitsbuch AKTUELLE ENTWICKLUNG ANGEWANDTER INFORMATIK Die Struktur des Arbeitsbuches ist folgender Tabelle zu entnehmen: Symbol Bezeichnung Funktion Situationsbeschreibung Problematisierung und praxisnahe Hinführung Aufgabe, die am PC ausgeführt wird Programmschulung

Mehr

Arbeitsrecht. Zur aktuellen Information der DRV Bund zur Versicherungspflicht der Syndizi. Newsletter Sonderausgabe Dezember 2014

Arbeitsrecht. Zur aktuellen Information der DRV Bund zur Versicherungspflicht der Syndizi. Newsletter Sonderausgabe Dezember 2014 Arbeitsrecht Zur aktuellen Information der DRV Bund zur Versicherungspflicht der Syndizi Newsletter Sonderausgabe Dezember 2014 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Newsletter Sonderausgabe Dezember

Mehr

Antrag auf eine einmalige Beihilfe

Antrag auf eine einmalige Beihilfe Landkreis Peine Jobcenter Antrag auf Gewährung einer einmaligen Leistung nach dem SGB II Aktenzeichen: Antrag auf eine einmalige Beihilfe ausgehändigt am: Eingang Landkreis am: /in Name, Vorname: Geburtsdatum/-ort:

Mehr

IT-Projekt Wirtschaftsinformatik

IT-Projekt Wirtschaftsinformatik IT-Projekt Wirtschaftsinformatik Kursleitung: Dr. Stefan Schiffer Zusammenfassung der Umfrage zu Open Commons Gahleitner David Huber Herbert Pramesberger Christian Stand 27.06.2011 Seite 1 Ziel und Ergebnis

Mehr

1.WielautetdiederzeitigedurchschnittlicheLeverageRatio (LR)derdeutschen Kreditwirtschaft nach Basel III?

1.WielautetdiederzeitigedurchschnittlicheLeverageRatio (LR)derdeutschen Kreditwirtschaft nach Basel III? Deutscher Bundestag Drucksache 17/8524 17. Wahlperiode 01. 02. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Dr. Thomas Gambke, Britta Haßelmann, weiterer

Mehr

Betreuungsgeld in Bayern

Betreuungsgeld in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Betreuungsgeld in Bayern Liebe Eltern, Ziel der bayerischen Familienpolitik ist

Mehr

Grundlagenwissen Sozialversicherung 7 Abkürzungen 8. Kommentierung 9. Gesetzliche Grundlagen 41. Verordnungen 123. Stichwortverzeichnis 147

Grundlagenwissen Sozialversicherung 7 Abkürzungen 8. Kommentierung 9. Gesetzliche Grundlagen 41. Verordnungen 123. Stichwortverzeichnis 147 Schnellübersicht Seite Grundlagenwissen 7 Abkürzungen 8 Kommentierung 9 Gesetzliche Grundlagen 41 Verordnungen 13 Stichwortverzeichnis 147 1 3 4 5 Ergänzend empfehlen wir: Wie bekomme ich einen Schwerbehindertenausweis?

Mehr

DurchseineEntscheidungvom23.Oktober2007hatderEuropäischeGerichtshofdieFeststellunggetroffen,einzelneVorschriftendesVW-Gesetzes,dieder

DurchseineEntscheidungvom23.Oktober2007hatderEuropäischeGerichtshofdieFeststellunggetroffen,einzelneVorschriftendesVW-Gesetzes,dieder Deutscher Bundestag Drucksache 16/8449 16. Wahlperiode 06. 03. 2008 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dorothee Menzner, Dr. Diether Dehm, Dr. Barbara Höll, Dr. Lothar Bisky, Eva Bulling-Schröter, Werner Dreibus,

Mehr

Qualität und Strukturen der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland

Qualität und Strukturen der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 17/9717 17. Wahlperiode 22. 05. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte

Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1 11011 Berlin E-Mail: rechtsausschuss@bundestag.de Abt. Berufsrecht Unser Zeichen: Ru/Gl Tel.: +49 30 240087-13 Fax:

Mehr

Selbstständig erwerbstätig jenseits des arbeitnehmerdaseins

Selbstständig erwerbstätig jenseits des arbeitnehmerdaseins Selbstständig erwerbstätig jenseits des arbeitnehmerdaseins Wissenschaftliche Tagung des Fachausschusses Erwerbstätigkeit/Arbeitsmarkt 20. und 21. Mai 2014 in Wiesbaden Programmheft Statistisches Bundesamt

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Regelungen des Sozialgesetzbuchs

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Regelungen des Sozialgesetzbuchs LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 14. Wahlperiode Drucksache 14/1072 17.01.2006 Gesetzentwurf der Landesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Regelungen des Sozialgesetzbuchs A Problem Zum Gesetz

Mehr

Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes

Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/2969 16. Wahlperiode 17. 10. 2006 Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes

Mehr

Material. zur Information. Künstlersozialversicherungsgesetzes. Hintergrundinformationen zur Novelle des

Material. zur Information. Künstlersozialversicherungsgesetzes. Hintergrundinformationen zur Novelle des Material zur Information Hintergrundinformationen zur Novelle des Künstlersozialversicherungsgesetzes Berlin, den 11. Mai 2007 Künstlersozialversicherung gestärkt Hintergrundinformationen zum Dritten Gesetz

Mehr

Sozialbericht der Stadt Herten zum Thema Armut

Sozialbericht der Stadt Herten zum Thema Armut Sozialbericht der Stadt Herten zum Thema Armut Beratungsfolge Sitzung am Gleichstellungsbeirat 05.09.2012 Ausschuss für Bürger-, Senioren- und Sozialangelegenheiten 10.09.2012 Integrationsrat 10.09.2012

Mehr

Ratgeber Künstlersozialversicherung

Ratgeber Künstlersozialversicherung Beck-Rechtsberater Ratgeber Künstlersozialversicherung Vorteile Voraussetzungen Verfahren Von Andri Jürgensen, Rechtsanwalt in Köln und Kiel 2. Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Vorwort : V Inhaltsübersicht

Mehr

Familienarmut. eaf Vorstandssitzung, 20. Oktober 2011. Martin Staiger Diakonisches Werk Württemberg

Familienarmut. eaf Vorstandssitzung, 20. Oktober 2011. Martin Staiger Diakonisches Werk Württemberg Familienarmut eaf Vorstandssitzung, 20. Oktober 2011 Martin Staiger Diakonisches Werk Württemberg 1 Verteilung des Nettovermögens in Deutschland 65% 60% 55% 50% 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% -5%

Mehr

9 Änderung der Satzung 10 Auflösung der Vereinigung Satzung 8 Beiträge und Verwendung der Mittel

9 Änderung der Satzung 10 Auflösung der Vereinigung Satzung 8 Beiträge und Verwendung der Mittel Satzung Stand: Januar 2013 1 Name und Sitz 1. Die Vereinigung trägt den Namen: KKH-Versichertengemeinschaft e. V. - gegr. 1957. Freie und unabhängige Gemeinschaft von Mitgliedern, Versicherten und Rentnern

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Link-Liste ergänzend zum Dynamic Gender Index Statistisches Bundesamt Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester

Mehr

Die Beitrags-Ordnung vom Verein

Die Beitrags-Ordnung vom Verein Die Beitrags-Ordnung vom Verein 1. Wozu ist die Beitrags-Ordnung? Jedes Vereins-Mitglied bezahlt Geld an den Verein. Das ist der Mitglieds-Beitrag. In dieser Beitrags-Ordnung stehen dafür Regeln. Zum Beispiel:

Mehr

Delegiertenver- sammlung. 28. Oktober 2008

Delegiertenver- sammlung. 28. Oktober 2008 Delegiertenver- sammlung 28. Oktober 2008 Gesetz zur strukturellen Weiterent- wicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) vom 28. Mai 2008 2 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Verabschiedung

Mehr