SEM München Nordost 18. Juli 2015 planerisches Leitbild der Entwicklung

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1 SEM München Nordost 18. Juli 2015 planerisches Leitbild der Entwicklung LOS 1 VERKEHR PTV Transport Consult GmbH I Pöyry Deutschland GmbH LOS 2 SIEDLUNGSENTWICKLUNG yellow z urbanism architecture I mahl gebhard konzepte LOS 3 LANDSCHAFTSENTWICKLUNG Irene Burkhardt Landschaftsarchitekten I Prof. Schaller UmweltConsult LOS 4 IMMISSIONEN Möhler & Partner Ingenieure AG FEDERFÜHRUNG LOS 2 & LOS 3 GESAMTFEDERFÜHRUNG mahl gebhard konzepte 1

2 VARIANTENENTWICKLUNG I VORGEHENSWEISE PHASE 1 PHASE 2 PHASE 3 PHASE 4 BÜRGERBETEILIGUNG BESTANDSNALYSE KOMBINIEREN LEITBILD ENTWICKELN VARIANTEN TESTEN VARIANTEN PRÄZISIEREN ZUSAMMENFÜHREN KONKRETISIEREN IDEENTISCHE WOHNEN LANDSCHAFT FREIZEIT MOBILITÄT VERKNÜPFUNGEN DIALOG VERKEHR SIEDLUNGSENTWICKLUNG LANDSCHAFTSENTWICKLUNG IMMISSIONEN BEWERTUNG ENTWICKLUNGSTRENDS, BEST PRACTICES UND REFERENZEN REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME BESTANDSANALYSE UND -BEWERTUNG AUSWERTUNG BÜRGERBETEILIGUNG LEITIDEEN LEITIDEEN LEITIDEEN LEITIDEEN LEITIDEEN UND LEITBILDER ABWÄGUNG UND PRIORISIERUNG A B C D E VARIANTENSKIZZEN BEWERTUNG ANHAND LEITBILD UND ZIELE VARIANTEN C A D PLANFÄLLE ABWÄGUNGE STRUKTURKONZEPT VORENTWURF STRUKTURKONZEPT ENTWURF 2

3 VARIANTENENTWICKLUNG I VORGEHENSWEISE PHASE 1 PHASE 2 PHASE 3 BÜRGERBETEILIGUNG BESTANDSNALYSE KOMBINIEREN LEITBILD ENTWICKELN VARIANTEN TESTEN VARIANTEN PRÄZ IDEENTISCHE WOHNEN FREIZEIT VERKNÜPFUNGEN LANDSCHAFT DIALOG MOBILITÄT VERKEHR SIEDLUNGSENTWICKLUNG LANDSCHAFTSENTWICKLUNG IMMISSIONEN BEWERTUNG ENTWICKLUNGSTRENDS, BEST PRACTICES UND REFERENZEN REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME BESTANDSANALYSE UND -BEWERTUNG AUSWERTUNG BÜRGERBETEILIGUNG LEITIDEEN LEITIDEEN LEITIDEEN LEITIDEEN LEITIDEEN UND LEITBILDER ABWÄGUNG UND PRIORISIERUNG A B C D E VARIANTENSKIZZEN BEWERTUNG ANHAND LEITBILD UND ZIELE VARIANTEN C A D 3

4 LEITBILDENTWICKLUNGI ANALYSE VERSCHIEDENER EBENEN EBENE I ÜBERGEORDNETE LEITIDEEN >> MEGATRENDS UND TRENDS DER STADTENTWICKLUNG (BEST PRACTICES UND REFERENZPROJEKTE) EBENE II LEITIDEEN (STADT & REGION) >> REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME EBENE III LEITIDEEN ZUM NORDOSTEN >> BESTANDSANALYSE UND -BEWERTUNG >> ERGEBNISSE AUS DER BÜRGERBETEILIGUNG 4 LEITIDEEN FÜR DEN MÜNCHNER NORDOSTEN

5 EBENE I ÜBERGEORDNETE LEITIDEEN MEGATRENDS UND TRENDS DER STADTENTWICKLUNG 5 LEITIDEEN FÜR DEN MÜNCHNER NORDOSTEN

6 EBENE I ÜBERGEORDNETE LEITIDEEN MEGATRENDS UND TRENDS DER STADTENTWICKLUNG Resssourcenschonende Entwicklung Anpassung an den Klimawandel (Extremereignisse) CO2 neutrale Energieversorgung 6

7 EBENE I ÜBERGEORDNETE LEITIDEEN MEGATRENDS UND TRENDS DER STADTENTWICKLUNG Neue Mobilitätsformen und Erreichbarkeiten Neue Chancen für Nutzungsmischungen Neue Lust auf urbane Dichte 7

8 EBENE II LEITIDEEN (STADT & REGION) REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME >> EUROPÄISCHE METROPOLREGION MÜNCHEN >> LANDSCHAFTSENTWICKLUNGSKONZEPT >> REGIONALPLAN >> LEITLINIE SIEDLUNGSSTRUKTUREN >> ZENTRENKONZEPT >> PERSPEKTIVE MÜNCHEN >> WOHNRAUMPROGRAMM MÜNCHEN 8 LEITIDEEN FÜR DEN MÜNCHNER NORDOSTEN

9 EBENE II LEITIDEEN (STADT & REGION) REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME 9

10 Eine lebendige, wirtschaftlich attraktive Stadt wie München entwickelt sich ständig weiter, verändert sich und muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Innerhalb der Stadt gibt es dabei unterschiedliche Entwicklungsdynamiken und -schwerpunkte. Die zukünftige Siedlungsentwicklung wird sich zum Beispiel vor allem auf die Münchner Stadtbereiche konzentrieren, die noch über entsprechende Flächenpotenziale verfügen. Damit sind wiederum demografische und soziale Veränderungen verbunden, die auch in die benachbarten Gebiete ausstrahlen. Und nicht nur von größeren Wohnungsbauprojekten gehen wichtige Impulse für die Stadtteilentwicklung aus, auch Infrastrukturmaßnahmen wie der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs oder die Aufwertung des öffentlichen Raums haben Auswirkungen auf den Charakter und die Identität der Stadtteile. EBENE II LEITIDEEN (STADT & REGION) Wie erfolgreich die Leitlinien der Perspektive München in der Praxis umgesetzt werden, zeigt sich in erster Linie anhand konkreter Planungen und Projekte vor Ort. Viele Instrumente und Programme der Stadt wirken flächendeckend im gesamten Stadtgebiet und lassen sich nicht bestimmten Stadtteilen oder Bezirken zuordnen. Beispiele sind die Wohnungsbauförderung, der Ausbau von Kindertageseinrichtungen, die Gesundheitsförderung, die kommunale Integrationspolitik oder das Thema Kultur in all seinen Facetten von der Künstlerförderung bis hin zur kulturellen Bildung. Dennoch gibt es Gebiete, in denen sich die Planungen und Projekte verschiedener Fachplanungen bündeln und überlagern. Sie sind für die zukünftige Stadtentwicklung und die Umsetzung der Leitlinien von besonderer Bedeutung. REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME In der Karte sind ausgewählte Planungen und Projekte verschiedener Themenfelder verortet. Für einige Maßnahmen bestehen erste Überlegungen, andere sind bereits geplant oder befinden sich in Umsetzung. Die Verdichtung von Symbolen gibt Hinweise auf räumliche Schwerpunktgebiete der zukünftigen Stadtentwicklung, die auch als Handlungsräume bezeichnet werden können. Diese Räume werden kurz charakterisiert. Mit der Karte wollen wir Interesse an den Stadtbereichsveranstaltungen wecken und zur Diskussion anregen. Sie enthält nur eine begrenzte Auswahl von Planungen und Projekten und hat bewusst keinen Anspruch auf Vollständigkeit. tivität, Wohnen, Sport und Freizeit im urbanen Kontext Die geplanten Umstrukturierungen in der Umgebung des Olympiaparks und der Dachauer Straße bieten eine außergewöhnliche Chance, große innerstädtische Areale neu zu gestalten und zu nutzen. Hierzu gehört die Entwicklung eines neuen Stadtquartiers, in dem Wohnen und kreatives Arbeiten miteinander verbunden werden (Kreativquartier). Ein weiteres Ziel ist der Schutz und die Verbesserung des bestehenden quartiersübergreifenden Freiraums und Grünsystems rund um den Olympiapark. Hinzu kommt die Weiterentwicklung des gesamtstädtisch bedeutsamen Sport-, Freizeit- und Kulturangebotes. Sport im Münchner Norden Durch die Umnutzung ehemaliger Kasernen- und Gewerbeflächen (z.b. Bayernkaserne, Funkkaserne) entstehen im Münchner Norden neue Stadtquartiere. Diese erfordern eine zukunftsfähige Verkehrsentwicklung und den bedarfsgerechten Ausbau der sozialen Infrastruktur. Neben spezifischen Bildungsangeboten (z.b. Lokales Bildungsmanagement im Stadtteil) gehören hierzu auch neue Bildungseinrichtungen, die Impulse zur Höherqualifizierung geben. Große Bedeutung kommt der Integration durch Sport zu. Weitere Themen sind die Sicherung bestehender und die Entwicklung neuer Gewerbeflächen sowie die Gestaltung der Landschaft (z.b. Heideflächen) in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen. 9. Stadtran Münchner G Klimaschutz un StadtLandRand Der Münchner S seinem Grüngü wichtige stadtk gleichsfunktion samtstädtisch b lungsraum. Die zu erhalten und kommt die Sich wirtschaftlichen die Verbindung (Grünzüge) in Zu den Nachbarkom tere Herausford der Verbesserun der Stadtquartie insbesondere in der städtebaulic des öffentlichen 4. Münchner Nordosten Flughafenexpress, U-Bahnverlängerung, Siedlungsentwicklung und Aufwertung der Erholungslandschaft Angesichts großer Siedlungsflächenpotenziale kommt dem Münchner Nordosten mittel- bis langfristig eine große Bedeutung als neuer Wohnstandort zu. Daher ist die Aktivierung von Wohnungsbaureserven bei gleichzeitigem Landschaftsschutz und bei Erhalt der ebenfalls bedeutsamen Naherholungsfunktion ein zentrales Anliegen. Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Siedlungsentwicklung ist der Ausbau der sozialen und verkehrlichen Infrastruktur. Die Vernetzung der Quartiere erfordert Verbesserungen der Straßenverbindungen und des öffentlichen Nahverkehrs, wie z.b. den Ausbau der S8 und die Verlängerung der U4. 5. Messest Trudering Miteinander al Stadtstrukturen Am östlichen St den letzten Jah der Messestadt städtebauliche u strukturelle Verä gilt es, das sozi der unterschied gruppen zu fest Siedlungsstrukt benachbarten S verbinden. In de len besteht eine forderung im Au Infrastruktur un tung der Zentre Identifikation de mit ihren Quart werden kann. Legende Siedlungsen Schwerpunkt W Schwerpunkt A Gemischte Nutz 1. Freiham Neuaubing Pasing Westkreuz 2. Romanplatz Laim Ratzingerplatz Lebendige Stadtviertel am alten und neuen Stadtrand Zentren und öffentliche Räume entlang der Tram-Westtangente Am westlichen Stadtrand von München entsteht mit Freiham ein neuer Stadtteil, der Wohnraum für unterschiedliche Lebensstile und Lebenslagen und eine nachhaltige Infrastruktur bietet. Weitere Verbesserungen des öffentlichen Nahverkehrs, wie die geplante Verlängerung der U5 nach Pasing oder der Tram nach Freiham, sorgen für eine bessere Erreichbarkeit und eröffnen auch in benachbarten Stadtvierteln Möglichkeiten zur Verdichtung von Wohnen, Arbeiten und Versorgungsfunktionen. Im Fokus steht außerdem eine energieeffiziente Stadtentwicklung im Neubau und im Bestand. Hinzu kommt die Gestaltung der Landschaft am Stadtrand in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen. Mit dem geplanten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs verbessert sich beidseitig der Tram-Westtangente die Vernetzung benachbarter Quartiere, und es entstehen Chancen für eine Attraktivitätssteigerung von Straßen und Plätzen sowie für die qualitative Verdichtung des Wohnungsbestandes. Die Umnutzung von Gewerbeflächen (z.b. Gewerbeband Obersendling) ermöglicht darüber hinaus die Entwicklung neuer gemischter und urbaner Wohnquartiere. Mit der städtebaulichen Verdichtung und der damit verbundenen Bevölkerungszunahme entstehen wiederum Impulse für den Ausbau und die qualitative Verbesserung der sozialen Infrastruktur insbesondere im Bereich der Bildung. Programmg Soziale Stadt Aktive Stadt- un Städtebaulicher Quartiersentwic Lokales Bildung Stadtteil (Lerne Wichtige Verkehrspro Radwegenetz Straßennetz ÖPNV-Netz 3. Rund um den Ost bahnhof Ramersdorf Giesing Innenstadtnahe urbane Quartiere 10 Im Rahmen größerer Umstrukturierungen (Gewerbe in Wohnen) und Verdichtungen (Wohnen und Gewerbe) ergeben sich rund um den Ostbahnhof und in Teilen von Ramersdorf und Giesing Potenziale zur Verbesserung städtebaulicher Qualitäten. Neben der energieeffizienten Stadterneuerung im Bestand und im Neubau zählt hierzu auch die Aufwertung des Stadtgrüns, die zur besseren Vernetzung bestehender und neuer Siedlungsstrukturen beitragen kann. Ein weiteres Ziel ist der Erhalt und die Förderung der sozialen Stabilität in den Quartieren durch Maßnahmen der Integration und Bildung, z.b. mit dem Projekt Integration macht Schule im Quartier. 6. Neuperlach Integriertes Wohnen, neue Mitte und innovative Bildungsangebote Mit der Neugestaltung des zentral gelegenen Hanns-Seidel-Platzes kann in Neuperlach eine lebendige und funktionsgemischte Stadtteilmitte entstehen, die den öffentlichen Raum deutlich aufwertet und die Identifikation mit dem Stadtteil stärkt. Damit verbunden sind Möglichkeiten zur Schaffung bezahlbarer Wohnungen und zur Förderung sozial gemischter Strukturen. Von großer Bedeutung ist die Verzahnung der Themen Bildung, Integration und Stadtteilentwicklung. Initiativen wie Lokales Bildungsmanagement im Stadtteil wirken stabilisierend und initiieren soziale Veränderungen von innen heraus. Die Großwohnsiedlung bietet darüber hinaus große Potenziale zur energetischen Sanierung. Entwicklun kultureller I Bildung Sport Kultur Grünflächen Landwirtschaftl Wichtige Planun Regionale K Schwerpun Planungen (Handlungs

11 EBENE II LEITIDEEN (STADT & REGION) REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME 11

12 EBENE III LEITIDEEN ZUM NORDOSTEN ERKENNTNISSE AUS DER AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM PLANUNGSGEBIET >> ERGEBNISSE AUS DER BÜRGERBETEILIGUNG >> BESTANDSANALYSE UND -BEWERTUNG 12 LEITIDEEN FÜR DEN MÜNCHNER NORDOSTEN

13 EBENE III ERGEBNISSE DER BÜRGERBETEILIGUNG ANMERKUNGEN ZU VERSCHIEDENEN THEMENFELDERN Qulitäten Münchner Nordosten Häufigkeit der Nennung (Wichtigkeit Faktor) derzeit schwach ausgeprägt - stärken / neu denken derzeit stark ausgeprägt - erhalten / weiterentwickeln Moosgrund vernetzt + naturnah Alleen - Fuß- und Radwege + flächensparend Landschaft schnell + - vielfältig + Hüllgraben soziale Mischung Energie effizienz gemischte Bauformen generationenübergreifend + bestandsorientiert + Dorfkerne Dorfcharakter + ausgewogen attraktiv ökologisch + - Landwirtschaft innovativ + Pferdesport konzentriert + stadtnah + erlebbar Gartenbau + quartiersnah - sichtbar - - öffentliche Räume nutzbar Bildung Erziehung + + Versorgung großer Park inklusiv REGION Moosgrund kleinteilig innovativ Nachbar gemeinden ARBEIT vielseitig Städtebau eingebunden vernetzt integrativ wohnortnah dezentral (Klein-) Gewerbe bestandsorientiert Gemeinschaftsräume Badesee 13 Einhausung

14 EBENE III BESTANDSAUFNAHME VERKEHR, INDIVIDUALVERKEHR STRECKENBALKEN BELASTUNG IV (FZG) m

15 EBENE III BESTANDSAUFNAHME VERKEHR, ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR STRECKENBALKEN BELASTUNG ÖV (FZG) S-Bahn U-Bahn Tram Bus m

16 EBENE III BESTANDSAUFNAHME VERKEHR, RADVERKEHRSNETZ FAHRRADWEGE Hauptrouten Nebenrouten m

17 EBENE III BESTANDSAUFNAHME LANDSCHAFTSENTWICKLUNG, FLIESSGEWÄSSER & HYDROLOGIE Heizkraftwerk Unterföhring M3 Historische Gewässerverläufe Gleissenbach Erlbach Gleissach 506 Breitenbach/Mühlgraben Erdinger Moos Johanneskirchen Ortskern 508 Vogelbach Dornacherbach Melkbach Gartenstadt Prinz Eugen Kaserne Fideliopark 510 GWH 0 m FLIEßGEWÄSSER UND HYDROLOGIE Cosimapark Englschalking 512 Hüllgraben GWH 1 m Griesbach Dornach Heutige Gewässerläufe 514 Trainingsbahn Historische Gewässerläufe Grundwasserhöchststände Daglfing GWH 3 m GWH 2 m Galopprennbahn Gewerbe Dornach Mittlerer Grundwasserstand ü. NN Zamilapark 516 Trabrennbahn Reitstadion Zamdorf GWH 2 m Riem A Truderinger Hüllgraben A94 Friedhof 520 Moosfeld m

18 EBENE III BESTANDSAUFNAHME M3 LANDSCHAFTSENTWICKLUNG, LANDSCHAFTLICHE GLIEDERUNG Heizkraftwerk Unterföhring Erdinger Moos Johanneskirchen Ortskern Gartenstadt Prinz Eugen Kaserne Fideliopark Übergangsbereich Englschalking Dornach Hüllgraben Cosimapark LANDSCHAFTSRÄUME Sekundärlandschaften Trainingsbahn Schotterebene Schotterebene Daglfing Galopprennbahn Übergangsbereich Erdinger Moos Gewerbe Dornach Reitstadion Zamilapark Trabrennbahn Riem Zamdorf A94 Sekundärlandschaften A94 Friedhof Moosfeld 100 m 18

19 EBENE III BESTANDSAUFNAHME LANDSCHAFTSENTWICKLUNG, LANDSCHAFTSBILD LANDSCHAFTSBILD Weiträumige Ackernutzung Nutzungsmosaik (Landwirtschaft, Gartenbau, Gräben, Gehölze) Pferdesportanlagen (Koppeln, Stallungen) Brach- und Verschnittflächen Sport- und Grünanlagen, Kleingärten Bahndamm Hüllgraben Siedlungsränder Bestandsbäume m

20 EBENE III BESTANDSAUFNAHME LANDSCHAFTSENTWICKLUNG, NATUR- UND ARTENSCHUTZ D 17 TX TL ^M3 TJ 2 E TK 1 A B 3 19 F TW C 13 TS TH KARTIERUMGRIFFE FAUNA Makrozoobentos mit Nummer Fledermäuse Transekt Nord Fledermäuse Transekt Süd Ornithologische Untersuchungsflächen (aus dem Gutachten v. BN / LBV 2013 mit Nummer) Untersuchungsflächen Offenlandkartierung (Schwerpunkt Wiesenbrüter) 4 J ^ ^ 11 H M4 M2 12 I TM_2 TGTO 10 9 G TP TC TB TA TD TE TQ TF Amphibien mit Gewässernummer Probeflächen mit Nummer Tagfalter 5 6 ^ M1 7 TN 8 TY Heuschrecken Reptilien m

21 EBENE III BESTANDSAUFNAHME SIEDLUNGSENTWICKLUNG, LAGE IM RAUM ENTWICKLUNGSFLÄCHEN BEBAUUNG, FREIZEIT Gebietsumgriff Siedlungsflächen Nachbarorte Bauflächen (FNP) Nachbarorte Landwirtschaftliche Flächen Nordost Parks/Sport (inkl. Erweiterungen) Landschaft Region Nordost 200 m 21

22 EBENE III BESTANDSAUFNAHME SIEDLUNGSENTWICKLUNG, VERSORGUNG MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR PHYSIK MÜNCHENER SOMMERTHEATER SOZIALE INFRASTRUKTUR UND NAHVERSORGUNG Kulturangebot / Sehenswürdigkeit (Theater, Kino, Bibliothek, Galerie) Gesundheitswesen STÄDTISCHES KLINIKUM COSIMAWELLENBAD 0,5 Sport 1,5 KUNSTFORUM ARABELLAPARK GALOPPRENNBAHN GOLFCLUB MÜNCHEN RIEM ALBERT CONCERT THEATER TRABRENNBAHN FLOHMARKT MÜNCHEN DAGLFING HOCHSCHULE DER BAYERISCHEN WIRTSCHAFT RIEM ARCADEN 200 m 22 2,0 ROSENKAVALIERPLATZ Bildung Handel 1,0

23 EBENE III BESTANDSAUFNAHME IMMISSIONEN, LÄRM m

24 EBENE III BESTANDSAUFNAHME IMMISSIONEN, LÄRM ANLAGENLÄRM (ÜBERGEORDNETE LÄRMKONFLIKTE) Gewerbegebiete (Dornach, B-Plan Nr und 2006 der LH München) Trabrennbahn Galopprennbahn Sportflächen an der Brodersenstraße m

25 EBENE III ERGEBNISSE BESTANDSBEWERTUNG ZIELE DER FACHDISZIPLINEN - natürliche Grundlage bewahren und erlebbar machen - übergeordnete bedeutsame Landschaftsstrukturen und Elemente erhalten, Lesbarkeit stärken (Hüllgraben, Bahndamm, Hangkante) - landwirtschaftliche Prägung/Pferdewelt soll im Gebiet erhalten bleiben - bestehendes Quartier integrieren (Verknüpfungen und Verbindungen schaffen) - kurze Haupterschließungsstraßen führen in die Siedlungsgebiete - unzerschnittene und ruhige Landschaftsräume erhalten - Landschaft als verbindendes Element zwischen den Dorf- und Siedlungskernen (vgl. historische Situation) - weite Blicke erhalten (Alpen, Landmarken der Stadt), Orientierung ermöglichen - neue Stadt - neue Identität Stadt oder Siedlung - Fuß- und Radverkehr stellt im Planungsumgriff eine zentrale Rolle dar (Nahmobilität) - Großbaumbestände erhalten historische Spuren in der Landschaft / Siedlung bewahren / erlebbar machen (z.b. Salzstrasse, Dorfkerne) - Stadtnatur und Ungeplantes erhalten (Sukzession, Wildniss, Selbsternteflächen) - informelle Nutzungen, Aneignung und ziviles Engagement fördern (Vereine, Gartenbau, Wiedefabrik, Märkte und Events) - attraktives ÖV-Angebot ist das verkehrliche Rückgrat und verbindende Element zwischen dem Untersuchungsgebiet, der Stadt und dem Umland - Gebiet als Teil des Grüngürtels und damit als Teil der Region verstehen und entwickeln - Landschaft als Strukturgeber der Siedlungsentwicklung verstehen (Vorstrukturierung und Adressbildung durch Landschaft) - Pferdesport als identitätsstiftenden Faktor erhaten - offene Stadtgesellschaft und Stadtstruktur (Nutzungsneutralität, Pluralisierung der Lebensstile) - IV ist nicht das beherrschende Element im Straßenraum - Rändern eine Form geben (klar definiert /vielfach verzahnt entwickeln) - Kontakt Landschaft und Ortskerne erhalten - ausgewogenes Verhältnis von Wohnen / Arbeiten/ (kleinteilige Strukturen wie urbane Manufakturen fördern oder neue große Strukturen implantieren) - Erhalt der Leistungsfähigkeit von Straßen und Kreuzungen insbesondere außerhalb des Planungsumgriffs 28 LOS1 Verkehr LOS3 Landschaftsentwicklung LOS2 Siedlungsentwicklung LOS4 Immissionen - Stadtrand ist Teil von München und damit Teil der städtischen Identität - ressourcensparendes Bauen (nutzen von baulichen Brachen, Rand- und Restflächen) - Freizeitqualitäten sind zu entwickeln für die informelle, landschaftliche Erholung aber auch in Form von Anlagen (Sport, Kleingärten, Grünanlagen, Flächen für temporäre Nutzungen, Anker) - Straßenraum ist öffentlicher Raum (Shared space, Aufenthaltsraum, Anpassungsfähig) - Veringerung der Immissionsbelastung, kreativer Umgang und aktive Gestaltung (Schutzstreifen und -anlagen, mehrgeschossige Bebauung entlang der Bahnlinien) - keine Vernetzung der Haupterschließungsstraßen untereinander (Vermeidung von Durchgangsverkehr)

26 EBENE III ERGEBNISSE BESTANDSBEWERTUNG ZIELE DER FACHDISZIPLINEN - natürliche Grundlage bewahren und erlebbar machen - übergeordnete bedeutsame Landschaftsstrukturen und Elemente erhalten, Lesbarkeit stärken (Hüllgraben, Bahndamm, Hangkante) - landwirtschaftliche Prägung/Pferdewelt soll im Gebiet erhalten bleiben - bestehendes Quartier Quartier integrieren (Verknüpfungen integrieren und Verbindungen (Verknüpfungen und Verbin- schaffen) dungen schaffen) - kurze Haupterschließungsstraßen führen in die Siedlungsgebiete - unzerschnittene und ruhige Landschaftsräume erhalten - Landschaft als verbindendes Element zwischen den Dorf- und Siedlungskernen (vgl. historische Situation) - weite Blicke erhalten (Alpen, Landmarken der Stadt), Orientierung ermöglichen - neue Stadt - neue Identität Stadt oder Siedlung - Fuß- und Radverkehr stellt im Planungsumgriff eine zentrale Rolle dar (Nahmobilität) - Großbaumbestände erhalten - Gebiet als Teil des Grüngürtels und damit als Teil der Region verstehen und entwickeln historische Spuren in der Landschaft / Siedlung bewahren / erlebbar machen (z.b. Salzstrasse, Dorfkerne) - Landschaft als Strukturgeber der Siedlungsentwick- als Strukturgebelung verstehen der (Vorstrukturierung und Adressbildung Siedlungsentwicklung durch Landschaft) (Vorstrukturierung und Adressbildung durch - Rändern eine Form geben (klar definiert /vielfach Landschaft) verzahnt entwickeln) - Stadtnatur und Ungeplantes erhalten (Sukzession, Wildniss, Selbsternteflächen) - Pferdesport als identitätsstiftenden Faktor erhaten - Kontakt Landschaft und Ortskerne erhalten - informelle Nutzungen, Aneignung und ziviles Engagement fördern (Vereine, Gartenbau, Wiedefabrik, Märkte und Events) - offene Stadtgesellschaft und Stadtstruktur (Nutzungsneutralität, Pluralisierung der Lebensstile) - ausgewogenes Verhältnis von Wohnen / Arbeiten/ (kleinteilige Strukturen wie urbane Manufakturen fördern oder neue große Strukturen implantieren) attraktives - ÖV-Angebot ist das verkehrliche Rückgrat ist und das verbindende verkehrliche Element Rückgrat zwischen und verbindende dem Untersuchungsgebiet, der Stadt und Element dem zwischen Umland Planungsumgriff und der Stadt bzw. dem Umland - IV ist nicht das beherrschende Element im Straßenraum - Erhalt der Leistungsfähigkeit von Straßen und Kreuzungen insbesondere außerhalb des Planungsumgriffs 29 LOS1 Verkehr LOS3 Landschaftsentwicklung LOS2 Siedlungsentwicklung LOS4 Immissionen - Stadtrand ist Teil von München und damit Teil der städtischen Identität - ressourcensparendes Bauen (nutzen von baulichen Brachen, Rand- und Restflächen) - Freizeitqualitäten sind zu entwickeln für die informelle, landschaftliche Erholung aber auch in Form von Anlagen (Sport, Kleingärten, Grünanlagen, Flächen für temporäre Nutzungen, Anker) - Straßenraum ist öffentlicher Raum (Shared space, Aufenthaltsraum, Anpassungsfähig) - Veringerung der Immissionsbelastung, kreativer - Veringerung der Immissionsbelastung, Umgang und kreativer aktive Gestaltung (Schutzstreifen Umgang und aktive Gestaltung (Schutzstreifen und -anlagen, mehrge- mehrge- Bebauung entlang der Bahnlinien) schossige Bebauung entlang der Bahnlinien) - keine Vernetzung der Haupterschließungsstraßen untereinander (Vermeidung von Durchgangsverkehr)

27 LEITBILD ENTWICKELN I ANALYSE VERSCHIEDENER EBENEN EBENE I ÜBERGEORDNETE LEITIDEEN >> MEGATRENDS UND TRENDS DER STADTENTWICKLUNG (BEST PRACTICES UND REFERENZPROJEKTE) EBENE II LEITIDEEN (STADT & REGION) >> REGIONALE UND STÄDTISCHE KONZEPTE UND PROGRAMME EBENE III LEITIDEEN ZUM NORDOSTEN >> BESTANDSANALYSE UND -BEWERTUNG >> ERGEBNISSE AUS DER BÜRGERBETEILIGUNG 30 LEITIDEEN FÜR DEN MÜNCHNER NORDOSTEN

28 ZUSAMMENFASSUNG I LEITSÄTZE ÖKOSYSTEME & LANDSCHAFT ENTWICKELN Artenvielfalt stärken und Ressourcen schützen. ADRESSE(N) NORDOST lokale Identitäten wertschätzen, ausprägen und zur Visitenkarte des Stadtteils machen. ZIVILGESELLSCHAFT Offene Stadtgesellschaft - unterschiedliche Lebensstile und ziviles Engagement ermöglichen und fördern. VIS-À-VIS Bezüge zu Nachbarstadtteilen und -gemeinden verbessern. Die Landschaft verbindet im regionalen Maßstab. MÖGLICHKEITSRAUM NORDOST Vielfalt ermöglichen, Spielräume lassen, Kreativität fördern, Raum für die Entfaltung unterschiedlicher Lebensräume. NORDOST COLLAGE kreativer Umgang mit den unterschiedlichen Siedlungsbausteinen und Weiterentwicklung zu attraktiven Quartieren. LOKAL IST NACHHALTIG Produktive Räume sichern und lokale Kreisläufe fördern. NA(H)MOBIL Mobilität vernetzt denken - alle Mobilitätsformen und ÖPNV-Systeme fördern. Nahmobilität als Basis attraktiver Quartiere. PLANUNGSKULTUR Planungskultur muss offen und flexibel sein, um auf neue Herausforderungen reagieren zu können und resiliente Stadtstrukturen zu schaffen. 31

29 ADRESSE(N) NORDOST lokale Identitäten wertschätzen, ausprägen und zur Visitenkarte des Stadtteils machen. Weitläufiger Landschaftsraum, Pferdesportanlagen und die Landwirtschaft sind wichtige Träger der Identität des Münchner Nordostens Identitätsbildung als wichtigen Prozess bei der städtebaulichen Entwicklung mitdenken Öffentlich nutzbare und identitätsstiftende Orte können Anker und Motor für die Entwicklung eines lebendigen Stadtteils sein 32

30 NAH)MOBIL Mobilität vernetzt denken - alle Mobilitätsformen und ÖPNV-Systeme fördern. Nahmobilität als Basis attraktiver Quartiere. Entwicklung von innovativen Strategien und Systemen zur Förderung der Nahmobilität Ein Fuß- und Radwegenetz verbindet die Siedlungsbereiche feinmaschig untereinander und mit dem Landschaftsraum Für längere Strecken wird der ÖPNV als attraktivere Lösung zum MIV entwickelt Attraktive Knoten- und Umsteigepunkte bestehen zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln Straßenräume sind robuste und anpassungsfähige öffentliche Räume, die verschiedene Ansprüche, Nutzer und Verkehrsformen integrieren 33

31 NORDOST COLLAGE kreativer Umgang mit den unterschiedlichen Siedlungsbausteinen und Weiterentwicklung zu attraktiven Quartieren. Kleinteiliges Patchwork von Siedlungsbausteinen im Münchner Nordosten Neues und Bestehendes wird wie in einer Collage zu einem neuen Gesamtbild zusammengefügt Attraktive Freiräume verbinden die verschiedenen Elemente 34

32 LOKAL IST NACHHALTIG Produktive Räume sichern und lokale Kreisläufe fördern. Bestehende Betriebe, lokale Initiativen und Vereine fördern Landwirtschaft und Gartenbau neben Ihrer Rolle als Produzent auch in ihrer Bildungs- und kulturellen Funktion stärken Verzahnen von Wohnen, Arbeiten, (Nah-)Versorgung, Dienstleistungen, Freizeit und Bildungsorten gemäß dem Leitbild der Stadt der kurzen Wege 35

33 VIS-À-VIS Bezüge zu Nachbarstadtteilen und -gemeinden verbessern. Die Landschaft verbindet im regionalen Maßstab. Die weitläufige Kulturlandschaft prägt den Münchner Nordosten Bestehende Landschaftselemente, Wege- und Blickbeziehungen als Grundmuster der neuen Siedlungsentwicklung Attraktiver Landschaftsraum ermöglicht als Bindeglied den Zusammenhalt und die Vernetzung mit den Nachbarstadtteilen, -gemeinden und der Region 36

34 ZIVILGESELLSCHAFT Offene Stadtgesellschaft - unterschiedliche Lebensstile und ziviles Engagement ermöglichen und fördern. Münchner Nordosten mit Kultur des Selbermachens und selbst in die Hand Nehmens Vereine und Initiativen im Nordosten als Chance für die zukünftige Entwicklung Zusammenspiel heutige und zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner, Vereine und Initiativen 37

35 PLANUNGSKULTUR Planungskultur muss offen und flexibel sein, um auf neue Herausforderungen reagieren zu können und resiliente Stadtstrukturen zu schaffen. Aktives Eingehen auf aktuelle ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen und Trends Einbinden der Bürgerinnen und Bürger als kreatives Potenzial Vernetztes Planen und Handeln der verschiedenen städtischen Referate Kooperation mit den Nachbargemeinden Schrittweise Entwicklung mit Raum für Korrektur und Anpassung 38

36 ÖKOSYSTEME UND LANDSCHAFT ENTWICKELN Artenvielfalt stärken und Ressourcen schützen. Typische und Vielfältige Lebensräume gestalten Biologische Vielfalt erhalten, stärken und gestalten, auch um neue Formen des Naturerlebens zu ermöglichen Ressourcen schützen und auf den Klimawandel reagieren Der Natur im urbanen Kontext Platz schaffen 39

37 MÖGLICHKEITSRAUM NORDOST Vielfalt ermöglichen, Spielräume lassen, Kreativität fördern, Raum für die Entfaltung unterschiedlicher Lebensräume. Langer Planungshorizont bedeutet Chance und Verpflichtung zu vorausschauenden und kreativen Lösungen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung Resiliente, widerstandsfähige Stadtstruktur mit lebenswerten Orten für alle Bevölkerungsgruppen Schrittweise Umsetzung eröffnet Möglichkeitsräume für Temporäres und Aneignung Neue Wohnmodelle und experimentelle Lösungen im konkreten Raum und im Planungsprozess 40

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