Bildungsinitiative Schaufenster Elektromobilität Bayern / Sachsen

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1 Bildungsinitiative Schaufenster Elektromobilität Bayern / Sachsen Referent: Dr. Frank Diermeyer Datum: Ort: Nürnberg Veranstaltung: 1. Jahrestagung Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET Projektvorstellung TU München FAU Erlangen Durchgängige und interdisziplinäre Akademische Bildung WH Zwickau TU Dresden TH Ingolstadt TU Chemnitz 2

2 Arbeit der Universitäten: Entwicklung von Lehrveranstaltungen Im Rahmen der Bildungsinitiative werden 34 Lehrveranstaltungen aus 6 verschiedenen Fachgebieten durch 20 Lehrstühle und Institute von 4 Universitäten entwickelt. : Kernmodul : Vertiefungsmodul g g : Praktikum : Ergänzungsmodul 3 Fachgebiete Elektrotechnik - Elektrische Maschine, Leistungselektronik, Steuerung und Regelung, V Energiespeicherung Leichtbau Mobilitätskonzepte Kommunikationssysteme Ergänzende interdisziplinäre?! Themenfelder 4

3 Erstellung von Lehrmodulen & Kombination zu Lehrangeboten 5 Online Plattform 6

4 Derzeitiger Projektstand Intensive Ausarbeitung von Lehrveranstaltungen und Praktika an allen beteiligten Universitäten Abstimmung und Urheberrechtklärung Erstellung der Lehrveranstaltungen und Praktika Evaluation gehaltener Veranstaltungen nach einheitlichem Muster Überarbeitung gehaltener Veranstaltungen basierend auf Evaluationsergebnissen 7 Bereits durchgeführte Aktivitäten TU Chemnitz Wanderausstellung Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET mit drei Fachvorträgen von beteiligten Professoren der Akademischen Bildungsinitiative in Verbindung mit Themen der Forschung zur Elektromobilität. TU München Austausch mit Partnern aus Québec ( Aktionsplan für Elektrofahrzeuge der Regierung von Québec). 8

5 Ansprechpartner Name: Funktion: Institution: Dr. Frank Diermeyer Projektkoordinator Uni Bayern Lehrstuhl für Telefon: Website: 9 Akademische Bildungsinitiative Elektromobilität Bayern-Sachsen Florian Lohrentz Technische Hochschule Ingolstadt (THI) Institut für Akademische Weiterbildung (IAW) 11. Dezember 2013

6 Ziele des Projekts Entwicklung und Evaluation eines berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengangs Elektromobilität Länderübergreifende Kooperation zwischen dem Institut für Weiterbildung (IAW) der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) Experteninterviews und aktuelle Forschungsergebnisse fließen in die Konzeption der Studiengänge ein Angebot aller Veranstaltungen in modularer Form Anrechnung von Kompetenzen Aufbau von neuen Laboreinrichtungen und Versuchsständen 11 Berufsbegleitender Bachelor-Studiengang Elektromobilität 12

7 Bachelor-Studiengang g Elektromobilität: Rahmenbedingungen Abschluss: Bachelor of Engineering Regelstudienzeit: 10 Semester (ohne Anrechnung) Geplanter Start: SS 2014 / Start als Zertifikat Zielgruppe: Techniker und Meister mit spezifischer Vorqualifizierung aus dem Elektronikbereich Anrechnung: Bei entsprechender Vorqualifizierung werden die Module des 1. und 2. Semesters sowie das Praxissemester nach individueller Prüfung angerechnet. Organisation: Präsenzmodule an der THI und der WHZ, Präsenzzeiten: Freitag und Samstag ganztägig, jedes Semester eine Blockwoche an der WHZ 13 Berufsbegleitender Bachelor-Studiengang g Elektromobilität: Aufbau 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. 7. Sem. 8. Sem. 9. Sem. 10. Sem. 20 ECTS 20 ECTS 20 ECTS 20 ECTS 20 ECTS 20 ECTS 20 ECTS 30 ECTS 20 ECTS 20 ECTS ggf. Anrechnung* ggf. Anrechnung* ggf. Anrechnung des Praxissemesters* Einführungs- veranstaltung Bachelor- arbeit Workload: 210 ECTS-Leistungspunkte * Bei Vorqualifizierung aus dem Elektronikbereich 14

8 Bachelor-Studiengang Elektromobilität: Curriculum ggf. Anrechnung* * Bei Vorqualifizierung aus dem Elektronikbereich (Meister, Techniker) ggf. Anrechnung* 15 Berufsbegleitender Bachelor-Studiengang g Elektromobilität: Curriculum Einführungsveranstaltung: Führung durch die Hochschulen, Teambuilding, Erwartungen an das Studium, Lerntechniken Bausatz Asuro-Roboter in den Modulen Programmierung und Elektrotechnik (3. Semester) Projektarbeit Elektro- und Hybridfahrzeuge: Vom 6. bis zum 9. Semester entwickeln die Studenten im Team ein ferngesteuertes Modell-Hybridauto. Ziel: Die Teilnehmer erwerben neben fachlichen auch soziale Kompetenzen. Evaluation Referent/ in: Name, Funktion, Institut 16

9 Berufsbegleitender Master-Studiengang Elektromobilität 17 Berufsbegleitender Master-Studiengang g Elektromobilität: Rahmenbedingungen Abschluss: Master of Engineering Regelstudienzeit: 5 Semester (ohne Anrechnung) ECTS-Leistungspunkte: 90 Geplanter Start: SS 2014 / Start als Zertifikat Zielgruppe: Elektrotechnikingenieure, die sich in Richtung Elektromobilität entwickeln wollen Organisation: Präsenzmodule an der THI und der WHZ 18

10 Berufsbegleitender Master-Studiengang g Elektromobilität: Aufbau Master Elektromobilität und Fahrzeugelektrifizierung Master Elektromobilität Bereits vorhandener Studiengang am IAW Masterarbeit Masterarbeit Neu entwickelter Studiengang Vertiefung der Elektromobilität / Elektrotechnik Systemkompetenz Grundlagen der Elektrotechnik Wahlmodule Vertiefung Elektromobilität / Projekt und Teamkompetenz Grundlagen Gesamtfahrzeug / Energiespeicher Zielgruppe: Maschinenbauingenieure Zielgruppe: Elektrotechnikingenieure 19 Entwicklung eines Batterietestsystems für Praktika 20

11 Entwicklung eines Batterietestsystems für Praktika Für Praktika in der Lehre wird ein Batterietestsystem entwickelt Einsatz in den Modulen Chemie und Energiespeicher Das Gerät wird speziell für den Einsatz in der Lehre optimiert Es wird ein didaktisches Konzept entwickelt, um die Versuche optimal in die Lehre zu integrieren 21 Ansprechpartner Name: Florian Lohrentz Name: Ivonne Mallasch Institution: Technische Hochschule Ingolstadt (THI), Institution: Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) Institut für Akademische Funktion: Projektkoordinatorin Weiterbildung (IAW) Telefon: +49 (375) Funktion: Operativer e Leiter e IAW asc Telefon: +49 (0) 841 / zwickau.de 22

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