Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten -

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten -"

Transkript

1 Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung - Fragen und Antworten - I. Allgemeine Fragen zum Versicherungsnachweis 1. Was ist der Versicherungsnachweis? Der Versicherungsnachweis informiert Sie über die bis zum Ende des Jahres 2004 in der Pflichtversicherung erworbene monatliche Anwartschaft auf Betriebsrente, wenn zu diesem Zeitpunkt eine Regelaltersrente (65. Lebensjahr) beginnen würde. Die Anwartschaft bleibt in der erreichten Höhe bestehen, auch wenn Sie Ihr Arbeitsverhältnis beenden. Soweit allerdings später eine Rente in Anspruch genommen wird, die vor Vollendung des 65. Lebensjahres beginnt (Alters- oder Erwerbsminderungsrente), sind nach derzeitigem Recht Abschläge bis zu 10,80 % möglich. Eine eventuelle Kürzung aufgrund eines Eheversorgungsausgleichs ist in diesem Versicherungsnachweis nicht enthalten. 2. Warum ist die freiwillige Versicherung in diesem Versicherungsnachweis nicht enthalten? Den Versicherungsnachweis zur freiwilligen Versicherung (Entgeltumwandlung oder Riester-Rente) haben Sie sofern Sie eine solche abgeschlossen haben bereits im Frühjahr diesen Jahres erhalten. 3. Wer erhält einen Versicherungsnachweis? Jeder Beschäftigte, der zum Zeitpunkt der Erstellung (September 2005) pflichtversichert war, erhält einen Versicherungsnachweis. 4. Warum habe ich keinen Versicherungsnachweis erhalten? Die Versicherungsnachweise werden ab Mitte September bis Mitte Oktober versandt, so dass nicht alle Versicherten gleichzeitig den Nachweis erhalten. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

2 Eventuell hat Ihr Arbeitsverhältnis und damit auch die Pflichtversicherung vor September 2005 geendet. In diesem Fall können Sie den Versicherungsnachweis individuell bei der Zusatzversorgungskasse anfordern. Es gibt auch noch andere Gründe dafür, dass Sie keinen Versicherungsnachweis erhalten haben. Ein Versicherungsnachweis konnte beispielsweise dann nicht erstellt werden, wenn von Ihrem Arbeitgeber die dafür erforderlichen Daten oder die Adresse noch nicht gemeldet wurden. 5. Wann wird ein Versicherungsnachweis erstellt? Der Versicherungsnachweis wird jährlich nach der Jahresmitte erstellt und an die Versicherten versandt. 6. Warum habe ich den Versicherungsnachweis für 2004 erst jetzt erhalten? Der Versicherungsnachweis soll alle Anwartschaften zum Ende eines Jahres enthalten. Der jährliche Versicherungsnachweis kann erst nach Eingang der endgültigen Jahresmeldung erstellt werden. Die Meldung für das Jahr 2004 konnte von den Arbeitgebern bis zur Jahresmitte 2005 durchgeführt werden. 7. Was wird im Versicherungsnachweis dargestellt? Der Versicherungsnachweis enthält neben der Rentenanwartschaft zum (Startgutschrift) die Versicherungsdaten (Versicherungsmerkmal und Entgelt), die von Ihrem Arbeitgeber für die Kalenderjahre ab 2002 an die Zusatzversorgungskasse gemeldet worden sind. In Fällen, in denen das Arbeitsverhältnis wegen Elternzeit ruht, werden für jeden vollen Kalendermonat die Versorgungspunkte berücksichtigt, die sich bei einem zusatzversorgungspflichtigen Entgelt von 500 Euro in diesem Monat ergeben würden. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

3 8. Welche Monate zählen als Beitragsmonat/Umlagemonat? Als Beitrags- bzw. Umlagemonat zählen nur Monate in denen der Versicherte ein zusatzversorgungspflichtiges Entgelt vom Arbeitgeber erhalten hat und damit auch Beiträge/Umlagen an die Zusatzversorgungskasse gezahlt wurden. Folgende Versicherungszeiten werden damit nicht als Beitragsmonat gezählt: Krankheitszeiten nach Ablauf der Krankenbezüge des Arbeitgebers, Mutterschutzzeiten, Elternzeiten, Zeiten einer Beurlaubung, wenn diese Zeiten mindestens einen vollen Kalendermonat umfassen (Versicherungsmerkmal: 10, 22, 23, 24, 49). 9. Was ist unter dem Versicherungsmerkmal zu verstehen? Mit dem Versicherungsmerkmal (Vers-merkmal) wir die jeweilige Situation im Arbeitsverhältnis beschrieben. Beispiel: Vers-merkmal 10 = Beschäftigung mit Entgelt Vers-merkmal 40 = Zeit ohne Bezug von Entgelt (z.b. Krankheit, Mutterschutz, Beurlaubung) Mit der Änderung der jeweiligen Situation beginnt ein neuer Versicherungsabschnitt. 10. Weshalb fehlt im Versicherungsnachweis das Versicherungsmerkmal 20? Mit dem Versicherungsmerkmal 20 meldet der Arbeitgeber lediglich den an die Zusatzversorgungskasse gezahlten Zusatzbeitrag (ab 2003). Dieses Versicherungsmerkmal hat keine Auswirkung auf die Höhe der Rentenanwartschaft aus der Zusatzversorgung. Es bestimmt nur, welcher Anteil der späteren Betriebsrente voll zu versteuern ist. Bei Beginn der Rente aus der Zusatzversorgung werden wir in der Rentenfestsetzung darstellen, welcher Rentenanteil voll bzw. mit dem Ertragsanteil zu versteuern ist. Auf Wunsch teilt die Zusatzversorgungskasse mit, welcher Anteil der derzeitigen Rentenanwartschaft voll bzw. mit dem Ertragsanteil zu versteuern ist. 11. Was ist unter dem gemeldeten Entgelt zu verstehen? Gemeldetes Entgelt ist das zusatzversorgungspflichtige Entgelt. Dies ist im Wesentlichen der steuerpflichtige Arbeitslohn, wobei jedoch bestimmte Entgelte (z.b. Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, besondere Zulagen) ausgenommen sind. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

4 12. Warum weicht das im Versicherungsnachweis dargestellte Entgelt von anderen Entgeltnachweisen ab? Im Versicherungsnachweis ist das zusatzversorgungspflichtige Entgelt ausgewiesen (vgl. oben Nr. 11). Dies ist im Wesentlichen der steuerpflichtige Arbeitslohn, wobei jedoch bestimmte Entgelte (z. B. Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, besondere Zulagen) ausgenommen sind. Daher entspricht das auf der Gehaltsbescheinigung und auf der Lohnsteuerkarte angegebene Entgelt nicht dem gemeldeten Entgelt. Bei Zweifelsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arbeitgeber. 13. Was ist unter dem mit Versicherungsmerkmal 17 gemeldeten Entgelt zu verstehen? Bei Versicherten, deren Entgelt höher ist als der Grenzbetrag der Vergütungsgruppe I BAT, wird das diesen Grenzbetrag übersteigende Entgelt zusätzlich mit dem Versicherungsmerkmal 17 angegeben, wenn dafür vom Arbeitgeber zusätzliche Umlagen in die Pflichtversicherung gezahlt worden sind. Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn sowohl im Dezember 2001 als auch im Januar 2002 die damalige Grenze der Vergütungsgruppe I BAT überschritten wurde. Für diese überschreitenden Einkommensteile werden die Versorgungspunkte zusätzlich mit dem doppelten Wert berücksichtigt. 14. Weshalb sind die Zeiten vor 2002 nicht im Versicherungsnachweis dargestellt? Aus den gesamten Versicherungszeiten vor 2002 wurde für Sie eine sog. Startgutschrift (Rentenanwartschaft zum Stichtag ) berechnet und Ihnen in der Regel im Laufe der Jahre 2003 oder 2004 mitgeteilt. Der aktuelle Versicherungsnachweis enthält daher nur das Ergebnis dieser Berechnung. Dies ist der Betrag der Startgutschrift in Versorgungspunkten und in Euro. 15. Werden Versicherungszeiten von anderen Zusatzversorgungskassen übergeleitet? Die Zusatzversorgungskassen des öffentlichen und kirchlichen Dienstes haben die Überleitung von Versicherungszeiten vor Kurzem in einem Abkommen neu geregelt und an die Rechtsänderungen zum angepasst. Sofern Versicherungszeiten Fragen Antworten Versicherungsnachweis

5 bei einer anderen Zusatzversorgungskasse des öffentlichen oder kirchlichen Dienstes zurückgelegt wurden, ist ein Überleitungsantrag bei der zuletzt zuständigen Kasse zu stellen. Hierbei sind folgende Besonderheiten zu beachten: a) Überleitung zwischen den kommunalen und kirchlichen Zusatzversorgungskassen Zwischen den kommunalen und kirchlichen Zusatzversorgungskassen ist eine neue Überleitungsvereinbarung geschlossen worden, nach der die erworbenen Versicherungszeiten und Versorgungspunkte also die konkrete Rentenanwartschaft auf die neue Kasse übertragen werden. Die für die Überleitung erforderlichen EDV- Programme werden derzeit entwickelt. Versicherte, die die Überleitung bereits beantragt haben, erhalten den Nachweis zur Überleitung im Laufe des Jahres b) Überleitung mit der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder Mit der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) wurde eine getrennte Vereinbarung geschlossen. Hier erfolgt keine Übertragung von Versicherungszeiten und Versorgungspunkten. Es erfolgt eine gegenseitige Anerkennung von Versicherungszeiten (z.b. für die Wartezeit von 60 Monaten). Die erreichten Rentenanwartschaften bleiben jedoch bei der jeweiligen Kasse bestehen. Im Rentenfall zahlt jede Kasse den bei ihr erworbenen Rentenanteil an den Versicherten aus. In jedem der oben genannten Fälle muss jedoch ein Antrag auf Überleitung gestellt werden. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

6 II. Fragen zur Startgutschrift 1. Was ist die Startgutschrift zum Die Rentenanwartschaft zum (Startgutschrift) ist Ihnen bereits früher mitgeteilt worden. Sie wird im Versicherungsnachweis nur nachrichtlich dargestellt, um Ihnen einen Überblick über Ihre gesamte Anwartschaft aus der Zusatzversorgung zu ermöglichen. Soweit Sie gegen Ihre Startgutschrift Einspruch erhoben haben, müssen Sie diese zur Fristwahrung nicht erneut beanstanden. Wenn es infolge von höchstrichterlichen Gerichtsurteilen zu Änderungen der derzeit gültigen Berechnungsmethode für die Startgutschrift durch die Tarifvertragsparteien kommen sollte, werden die neuen Regelungen den Versicherten unabhängig davon, ob sie Einspruch oder Klage erhoben haben zugute kommen. 2. Rundungsabweichung bei der Startgutschrift Die von Ihnen festgestellte Abweichung zwischen der Ihnen bereits mitgeteilten Startgutschrift und den Angaben im Versicherungsnachweis ist auf eine Rundungsdifferenz zurückzuführen, die sich bei einem Teil der Versicherten aus der Systematik des Punktemodells ergeben kann. Geringfügige Rundungsabweichungen sind dabei sowohl zugunsten als zuungunsten der Versicherten möglich. Diese Abweichung entspricht den Regelungen unserer Satzung und ergibt sich daraus, dass die Startgutschrift aus einem Eurobetrag in Versorgungspunkte umgerechnet wird, in dem sie durch den Messbetrag von 4 Euro geteilt wird. In unserem Versicherungsnachweis haben wir lediglich zur besseren Nachvollziehbarkeit den jeweiligen Versorgungspunkten auch getrennt nach Startgutschrift und den folgenden Jahren jeweils einen einzelnen Rentenbetrag in Euro zugeordnet. 3. Wie ist der Stand der Gerichtsverfahren bzgl. der Startgutschrift? Bisher ist keine abschließende Klärung durch eine höchstrichterliche Grundsatzentscheidung erfolgt. Gegen die Ermittlung der Startgutschriften sind zahlreiche Klagen eingereicht wurden, die nach unserer Einschätzung alle gängigen Rechtsprobleme der Fragen Antworten Versicherungsnachweis

7 Startgutschriften abdecken. Die Mehrzahl der bei Gericht anhängigen Verfahren betreffen die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). In den nächsten Wochen bzw. Monaten wird mit ersten Berufungsentscheidungen des Oberlandesgerichts Karlsruhe und München zu rechnen sein. Eine höchstrichterliche Grundsatzentscheidung kann jedoch erst durch den Bundesgerichtshof oder das Bundesverfassungsgericht erfolgen. III. Fragen zur Berechnung der Rentenanwartschaft 1. Wie wird die Anzahl der Versorgungspunkte ermittelt? Die Versorgungspunkte werden jeweils für einen Abschnitt berechnet. Die Anzahl der Versorgungspunkte ab dem Jahr 2002 ergibt sich, wenn das zusatzversorgungspflichtige Jahresentgelts durch das jährliche Referenzentgelt von geteilt und mit dem Altersfaktor multipliziert wird. Versorgungspunkte können sich auch für die Elternzeit (= soziale Komponente) ergeben. Hier werden pro vollem Kalendermonat 500 als Entgelt unterstellt und in Versorgungspunkte umgerechnet. Zusammen mit den in der Startgutschrift festgestellten Versorgungspunkten ergibt sich der Stand der monatlichen Anwartschaft zum 31. Dezember Für welchen Versicherungsfall gilt die in Euro ausgewiesene Monatsrente? Die ermittelte Anwartschaft entspricht der monatlichen Betriebsrente wegen Alters, wenn zum 31. Dezember 2004 die Wartezeit erfüllt und der Versicherungsfall wegen Bezugs einer Regelaltersrente (65. Lebensjahr) eingetreten wäre. Eine eventuelle Kürzung aufgrund eines Eheversorgungsausgleichs ist nicht berücksichtigt. Wird die Betriebsrente vor Vollendung des 65. Lebensjahres in Anspruch genommen, so vermindert sie sich noch um Abschläge (derzeit höchstens um 10,80%). 3. Welche Betriebsrente erhalte ich im Falle einer Erwerbsminderung? Wenn aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine volle Erwerbsminderungsrente gezahlt wird, werden bei der Berechnung der Betriebsrente für die Zeit bis zur Vollen- Fragen Antworten Versicherungsnachweis

8 dung des 60. Lebensjahres zusätzliche Versorgungspunkte aus dem durchschnittlichen Entgelt der letzten drei Kalenderjahre vor Eintritt des Versicherungsfalles berücksichtigt. Zusätzliche Versorgungspunkte für Zurechnungszeiten erhalten jedoch nur Versicherte, die bis zum Beginn der Erwerbsminderungsrente im öffentlichen Dienst beschäftigt und in der Zusatzversorgung pflichtversichert waren. 4. Bekommen auch Hinterbliebene eine Betriebsrente und wenn ja in welcher Höhe? Hinterbliebene (Witwen/Witwer und Waisen) bekommen eine Hinterbliebenenrente, wenn ein Versicherter, der die Wartezeit von 60 Kalendermonaten erfüllt hat, oder ein bereits Betriebsrentenberechtigter verstirbt. Dabei richtet sich die Höhe der Hinterbliebenenrente nach den entsprechenden Bestimmungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Die große Betriebsrente für Witwen/Witwer beträgt daher 60 % bzw. 55 % der dem Verstorbenen zustehenden Betriebsrente und die kleine Betriebsrente für Witwen/Witwer 25 %. Die Betriebsrente für Vollwaisen beträgt 20 %, die für Halbwaisen 10 % der dem Verstorbenen zustehenden Betriebsrente. 5. Was ist der Messbetrag und wie wird dieser festgelegt? Der Messbetrag von 4 Euro ist der im Altersvorsorge-Tarifvertrag (ATV-K) vom 1. März 2002 festgelegte Wert eines Versorgungspunktes. Da im Punktemodell eine Leistung zugesagt wird, als wären 4 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts als Beitrag in ein kapitalgedecktes System eingezahlt worden, beträgt der Messbetrag aus versicherungsmathematischen Gründen jeweils 0,4 % des monatlichen Referenzentgelts. Bei einem Referenzentgelt von Euro/Monat ( Euro/Jahr) ergibt sich damit der Messbetrag von 4 Euro. Die Höhe der späteren Betriebsrente ergibt sich dadurch, dass die Versorgungspunkte aus der Startgutschrift und die im neuen System vom 1. Januar 2002 an erworbenen Versorgungspunkte mit dem Messbetrag in Höhe von 4 Euro multipliziert werden. 6. Was ist das Referenzentgelt von Euro? Die Betriebsrente nach dem Punktemodell wird ähnlich berechnet wie die gesetzliche Rente, bei der zur Ermittlung der Entgeltpunkte das Arbeitsentgelt des Versicherten zum Durchschnittsentgelt aller rentenversicherungspflichtigen Versicherten ins Verhältnis gesetzt wird. Im Punktemodell werden die für jedes Jahr zu vergebenden Ver- Fragen Antworten Versicherungsnachweis

9 sorgungspunkte maßgeblich von dem Verhältnis des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts zu einem sog. Referenzentgelt bestimmt. Bei einem von den Tarifvertragsparteien festgelegten Messbetrag von 4 Euro beträgt das monatliche Referenzentgelt Euro. Im Versicherungsnachweis ist das jährliche Referenzentgelt von Euro ausgewiesen. 7. Was versteht man unter dem Altersfaktor? Der Altersfaktor ist eine Rechengröße, die das Lebensalter beim Erwerb der Versorgungspunkte und die zugesagte Verzinsung berücksichtigt. Damit wird unter anderem auch der vom Lebensalter abhängigen Länge der Ansparphase der eingezahlten Beiträge Rechnung getragen. Je jünger der Pflichtversicherte ist, desto höher ist der Altersfaktor. Das jeweils für den Altersfaktor maßgebende Alter ermittelt sich aus der Differenz zwischen dem jeweiligen Kalenderjahr und dem Geburtsjahr. 8. Wie werden die Versorgungspunkte während einer Elternzeit berechnet? Wenn das die Pflichtversicherung begründende Arbeitsverhältnis wegen Elternzeit ruht oder Mutterschutz nach der Geburt besteht, werden in dieser Zeit für jedes Kind, für das ein solcher Anspruch gegeben ist, monatlich die Versorgungspunkte berücksichtigt, die sich bei einem zusatzversorgungspflichtigen Entgelt von 500 Euro in diesem Monat ergeben würden. Es werden je Kind höchstens 36 volle Kalendermonate berücksichtigt. Sofern ein tatsächliches Entgelt angefallen ist, ist dieses maßgebend und nicht die soziale Komponente von Warum findet im Versicherungsnachweis keine Hochrechnung wie in den Renteninformationen der gesetzlichen Rentenversicherung statt? Der Versicherungsnachweis hat die Funktion, über die Anwartschaft auf Betriebsrente wegen Bezugs einer Regelaltersrente (65. Lebensjahr) zum 31. Dezember 2004 zu informieren. Aus dem Versicherungsnachweis können Sie insbesondere auch erkennen, welche monatliche Rentenanwartschaft Sie jeweils aus der Beschäftigung in den Kalenderjahren ab 2002 erreicht haben. Eine Hochrechnung mit unsicheren Berechnungsannahmen birgt immer die Gefahr, dass die künftige Versorgungssituation unzutreffend dargestellt wird. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

10 Sie können auf unserer Internetseite im Menü Ihre Rentenrechner Hochrechnungen Ihrer Betriebsrente vornehmen. Mit dem Rechner können Sie - unter Angabe Ihres Geburtsdatums, des derzeitigen Einkommens (brutto) berechnen, wie hoch in etwa die künftigen Ansprüche aus der Betriebsrente sein werden. Dabei kann sowohl die zu erwartende Steigerung der Entgelte als auch der voraussichtliche Rentenbeginn vorgegeben werden. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit, die bereits vorhandene Anwartschaft auf Betriebsrente - die wir Ihnen im Versicherungsnachweis mitgeteilt haben - einzugeben, so dass Sie eine Auskunft über die voraussichtliche gesamte Leistung aus der Betriebsrente erhalten. Die Rechner ersetzen keine persönliche Beratung. Sie können nur einen ungefähren Anhaltspunkt über die jeweilige Versorgungssituation geben und die Berechnungen sind natürlich unverbindlich. Wie die Versorgungssituation im Alter tatsächlich aussieht, hängt entscheidend von der weiteren Entwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung ab, sowie von den Abzügen (Steuern, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung), die noch von der Rente vorzunehmen sind. Sie können eine Berechnung auch direkt bei der Zusatzversorgungskasse anfordern. Geben Sie dabei den gewünschten Rentenbeginn sowie die Rentenart (z.b. nach Altersteilzeitarbeit) an. 10. Wann werden in der Pflichtversicherung Bonuspunkte zugeteilt? Über die Zuteilung der Bonuspunkte entscheidet der Verwaltungsrat der Zusatzversorgungskasse, der paritätisch aus Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten (einschließlich Gewerkschaften) besetzt ist, auf Vorschlag des Verantwortlichen Aktuars. Die Zuteilung von Bonuspunkten setzt in der Pflichtversicherung voraus, dass nach der Finanzierung der sozialen Komponenten (z.b. Versorgungspunkte für Elternzeit; zusätzliche Versorgungspunkte bei Erwerbsminderungsrenten) und der Verwaltungskosten ein verteilungsfähiger Überschuss verbleibt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Berechnung der Versorgungspunkte ab dem Jahr 2002 bereits eine durchschnittliche Verzinsung von 4 % beinhaltet. Aufgrund der schwierigen Situation am Kapitalmarkt, die berufsständische Versorgungswerke, Pensionskassen und die private Lebensversicherungswirtschaft im übrigen im gleichen Maße wie die Zusatzversorgungskasse betrifft, konnten in den Jahren 2002 und 2003 keine Überschüsse verteilt werden. Dies hatte der Verwaltungsrat der Fragen Antworten Versicherungsnachweis

11 Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden am und am beschlossen. Über eine mögliche Bonuspunkteverteilung für das Jahr 2004 hat der Verwaltungsrat noch nicht entschieden. 11. Wie wird die spätere Betriebsrente besteuert? Die Besteuerung der Betriebsrente richtet sich danach, ob diese aus versteuerten oder steuerfreien Umlagen bzw. Beiträgen finanziert wurde. Für die Betriebsrente aus der Zusatzversorgung gelten andere Regelungen als für die gesetzliche Renten oder die Renten der berufsständischen Verasorgungswerke. Im Einzelnen ergibt sich Folgendes: Die Betriebsrente aus Versicherungszeiten vor 2003 ist mit dem sogenannten Ertragsanteil zu versteuern. Dieser richtet sich nach dem Alter des Versicherten zum Beginn der Betriebsrente. Dieser altersbedingte Ertragsanteil beträgt ab dem Jahr 2005 beispielsweise bei einem Alter von 65 Jahren (zum Rentenbeginn) 18 % und bei einem Alter von 60 Jahren (zum Rentenbeginn) 22 %. Die ab dem Jahre 2003 erworbenen Rentenanwartschaften sind teilweise mit dem Ertragsanteil und teilweise voll zu versteuern. Diese unterschiedliche Besteuerung ergibt sich, weil die Betriebsrente ab dem Jahr 2003 teilweise aus steuerfreien Beiträgen finanziert wird (Zusatzbeitrag durch Arbeitgeber). Mit der Rentenfestsetzung teilt die Zusatzversorgungskasse jedem Rentner genau mit, welcher Rentenanteil voll bzw. mit dem Ertragsanteil zu versteuern ist. Steuern sind jedoch nur dann aus der Betriebsrente zu entrichten, wenn alle Einkünfte den Grundfreibetrag und etwaige Pauschbeträge überschreiten. Genauere Auskünfte dazu erteilt das zuständige Finanzamt. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

12 IV. Verfahrensfragen 1. Ist der Versicherungsnachweis verbindlich oder können die darin enthaltenen Werte nachträglich geändert werden? Der Versicherungsnachweis informiert über die Höhe der monatlichen Anwartschaft zum 31. Dezember Änderungen sind möglich, wenn der Arbeitgeber die dem Nachweis zugrundeliegenden Daten berichtigt oder Rechtsänderungen eintreten. 2. Was kann ich tun, wenn ich mit dem Inhalt des Versicherungsnachweises nicht einverstanden bin? Den Versicherungsnachweis können Sie innerhalb von sechs Monaten nach Zugang schriftlich gegenüber Ihrem Arbeitgeber mit der Begründung beanstanden, dass die von diesem gemeldeten Entgelte für das Jahr 2004 nicht richtig sind. Eine Beanstandung der Jahre 2002 und 2003 ist nicht mehr möglich, weil diese Jahre im Versicherungsnachweis des letzten Jahres erstmals enthalten waren und die dafür maßgebliche Frist abgelaufen ist. 3. Wie kann ich überprüfen, ob die vom Arbeitgeber gemeldeten Entgelte richtig sind? Das gemeldete zusatzversorgungspflichtige Entgelt ist auch in Ihrer Gehaltsabrechnung enthalten. 4. Kann eine Satzung zugeschickt werden? Ja, eine Übersendung der Satzungsbroschüre ist möglich. Die Satzung kann auch auf unserer Internetseite nachgelesen und unter abgerufen werden. 5. Gibt es zu der Betriebsrente eine Informationsbroschüre? Ja, die Übersendung einer Informationsbroschüre ist möglich. Diese kann auch auf unserer Internetseite nachgelesen und unter abgerufen werden. Fragen Antworten Versicherungsnachweis

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Stand Januar 2013 Dieses Merkblatt informiert lediglich in Grundzügen über die Zusatzrente und die ZusatzrentePlus bei der ZVK des KVS. Besonderheiten

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung Die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes BVK Bayerische V ersorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Der Oberbürgermeister Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Zusatzversorgungskasse der Stadt

Mehr

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung)

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Sehr geehrter, wir haben Ihre Anwartschaft unter Berücksichtigung der für das Jahr

Mehr

// Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis

// Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis // Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 1 Was ist das Versicherungskonto? 2 Welchen Zweck hat der Versicherungsnachweis? 3 Wann wird der nächste Versicherungsnachweis erstellt? 4 Wann habe

Mehr

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Besser versorgt im Alter mit unseren Betriebsrentenleistungen Besser versorgt im Alter Die Betriebsrente aus der Pflichtversicherung Die Sicherung des Lebensstandards im Ruhestand

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 2013

Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 2013 Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 2013 Inhalt: I. Allgemeine Fragen 1. Was ist der Versicherungsnachweis? 2. Wer erhält einen Versicherungsnachweis? 3. Warum habe ich bisher keinen Versicherungsnachweis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite Seite Abkürzungsverzeichnis 13 A. Texte der Tarifverträge über die Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (ATV/ATV-K) 15 B. Erläuterungen 71 Einleitung 71 1 Geschichtlicher Abriss

Mehr

Eine wichtige Entscheidung KVSA Kommunaler Versorgungsverband Sachsen-Anhalt Laut Tarifvertrag beteiligen sich die Beschäftigten an der Finanzierung Ihrer Betriebsrente. Diese Beteiligung nennt sich Arbeitnehmeranteil

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische V ersorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Das Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Das Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten Das Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten 1 ALLGEMEINES... 2 1.1 Was ist das Versorgungskonto?... 2 1.2 Warum bekomme ich ein Versorgungskonto?... 2 1.3 Wie oft bekomme ich ein Versorgungskonto?...

Mehr

Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte. BVK Bayerische. Versorgungskammer Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte BVK Bayerische Versorgungskammer Optimierte Versorgung Finanzielle Sicherheit im Alter das wünscht sich jeder. Mit Ihrer

Mehr

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Eine Informationsbroschüre für Versicherte und Rentnerinnen Die Bewertung von Mutterschutzzeiten während einer Pflichtversicherung in der Zusatzversorgung wurde

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung 2014. Seite 1 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Mehr

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes begründet von Joachim Beckmann, Ministerialrat a.d. fortgeführt von Stefan Hebler, Referent bei der Tarifgemeinschaft deutscher

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010. Birgit Schertler Kundenberaterin

VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010. Birgit Schertler Kundenberaterin VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010 Birgit Schertler Kundenberaterin VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012 Hochschule Emden / Leer Ihre Referentin: Sabine Dehn Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation

Mehr

Foto: andreas schatzel fotocrew. Ihr starker Partner für die Altersversorgung

Foto: andreas schatzel fotocrew. Ihr starker Partner für die Altersversorgung Foto: andreas schatzel fotocrew Ihr starker Partner für die Altersversorgung Foto: benicce Photocase.com Mit dem Beginn Ihres Arbeitsverhältnisses startet auch Ihre betriebliche Altersversorgung bei der

Mehr

Die Rentenversicherung

Die Rentenversicherung G 11350 ISSN 0340-5753 Die Rentenversicherung Ärztinnen und Ärzte und die Zusatzversorgungskassen Von Diplom-Betriebswirt Manfred Geibig* Angestellte Ärztinnen und Ärzte sind in der Regel neben der Pflichtversicherung

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische Versorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014 An die Personalstellen der Mitglieder der ZVK und deren Verrechnungsstellen Inhalt Dresden, im Juli 2014 1. Auswirkungen des Rentenpakets 2014 auf die Zusatzversorgung 2. Versand der Versicherungsnachweise

Mehr

Nummer 04/2012 24.04.2012. Inhalt: Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung der VBL

Nummer 04/2012 24.04.2012. Inhalt: Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung der VBL Personalblatt Nummer 04/2012 24.04.2012 Inhalt: Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung der VBL Herausgeber: Das Präsidium der Freien Universität Berlin, Kaiserswerther Str. 16 18, 14195 Berlin Redaktion:

Mehr

Das Glück wird mehr. Die Sicherheit bleibt. ELTERNZEIT. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Das Glück wird mehr. Die Sicherheit bleibt. ELTERNZEIT. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Das Glück wird mehr. Die Sicherheit bleibt. ELTERNZEIT BVK Bayerische V ersorgungskammer Herzlichen Glückwunsch! Die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden gratuliert Ihnen herzlich zur Geburt

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre zusatzversorgung. Versorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre zusatzversorgung. Versorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre zusatzversorgung die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen dienstes BVK Bayerische Versorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Ausgabe Nr. 3 / September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, 1. Versicherungsnachweis für 2011 mit Hinweisen zur Neuberechnung Themenübersicht Ihre Beschäftigten erhalten in den nächsten Wochen von uns

Mehr

Betriebsrente. Fragen und Antworten

Betriebsrente. Fragen und Antworten Betriebsrente Fragen und Antworten 1 Inhaltsverzeichnis Seite Die betriebliche Altersversorgung in der 5-16 Zusatzversorgungskasse Sachsen-Anhalt Der Versicherungsnachweis 17-26 Anlagen 27-31 Anlage 1:Altersfaktorentabelle

Mehr

Betriebsrenten-system bei der Zusatz- versorgungskasse

Betriebsrenten-system bei der Zusatz- versorgungskasse Betriebsrenten-system bei der Zusatz- versorgungskasse Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers www.gamav.de Stand 2003 Umstellung des Betriebsrenten- systems im

Mehr

Die Betriebliche Zusatzversorgung: Das Plus für Ihre Rente

Die Betriebliche Zusatzversorgung: Das Plus für Ihre Rente Die Betriebliche Zusatzversorgung: Das Plus für Ihre Rente Wie sicher ist Ihre Altersversorgung? Nach einem ausgefüllten Berufsleben den Ruhestand in finanzieller Sicherheit genießen zu können das wünscht

Mehr

// Betriebsrente // PlusPunktRente

// Betriebsrente // PlusPunktRente kvw - Zusatzversorgung Bestens versorgt mit // Betriebsrente // PlusPunktRente Gut, dass Sie Ansprüche haben. Mit dem Beginn Ihres Arbeitsverhältnisses startet auch Ihre betriebliche Altersversorgung bei

Mehr

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg VBL-Informationsveranstaltung 2009 Referent: Gerald Rubel 07. Oktober 2009 07. Oktober 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick Das Angebot der VBL Die Anspruchvoraussetzungen VBLklassik. Die Leistungen

Mehr

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln:

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln: Rheinische Versorgungskassen Postfach 21 09 40 50533 Köln ABCDEFGH An alle Mitglieder/Abrechnungsstellen der Rheinischen Zusatzversorgungskasse (RZVK) Köln, im Juni 2013 Zeichen: 043 Rundschreiben 05/2013

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

Mehr. Sicherheit. Für Ihre Zukunft.

Mehr. Sicherheit. Für Ihre Zukunft. Mehr. Sicherheit. Für Ihre Zukunft. 3 Inhalt Ihre Zusatzversorgungskasse Thüringen...5 Ihre Pflichtversicherung...7 Ihr Versicherungsnachweis...13 Mit der Freiwilligen Versicherung Einfach mehr tun...14

Mehr

Herzlich willkommen! Der Vortrag startet in wenigen Minuten.

Herzlich willkommen! Der Vortrag startet in wenigen Minuten. Herzlich willkommen! Der Vortrag startet in wenigen Minuten. Bundespolizeidirektion Pirna Referent: Cristian Hriplivai Seite 1 - Was ist VBL? - Warum bin ich versichert? - Was habe ich davon? - Wann erhalte

Mehr

Frage-Antwort-Katalog zur Startgutschrift für rentenferne Jahrgänge (ZVK der Stadt Hannover)

Frage-Antwort-Katalog zur Startgutschrift für rentenferne Jahrgänge (ZVK der Stadt Hannover) Frage-Antwort-Katalog zur Startgutschrift für rentenferne Jahrgänge (ZVK der Stadt Hannover) Inhaltsverzeichnis I. Fragen zur/zum Versicherung/Versicherungsverlauf... 2 II. Fragen zur Berechnung der Startgutschrift...

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe VBL. Informationsveranstaltung 2010. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro TU Dresden 24. November 2010 VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik. Die Pflichtversicherung

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Frühjahrstagung des Berufsverbands der kommunalen Finanzverwaltungen in Baden-Württemberg e.v. Ralf Lindemann 4. Mai 2016 Zusatzversorgungskasse des Kommunalen

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung 1 Exemplar für den Arbeitgeber Stand 14.03.2003 Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg -Zusatzversorgungskasse- Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Abkürzungsverzeichnis.................................................... 11 1 Grundlagen der Zusatzversorgung...................................... 13 1.1 Ziele und Konzepte der Zusatzversorgung.............................

Mehr

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 2 Agenda 1. Das Rentenplus durch

Mehr

Zusatzversorgung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst

Zusatzversorgung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst Zusatzversorgung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst Die aktuellen Diskussionen über die Höhe der Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung und deren Kosten führt

Mehr

Herzlich Willkommen zur EZVK Information über Ihre Altersversorgung

Herzlich Willkommen zur EZVK Information über Ihre Altersversorgung Herzlich Willkommen zur EZVK Information über Ihre Altersversorgung Andreas Schug Telefon: 06151 3301-199 E-Mail: beratung@ezvk.de EZVK Kurzporträt Ι Seite 2 EZVK Kurzporträt Ι Seite 3 Wir beraten und

Mehr

Altersvorsorgeplan 2001

Altersvorsorgeplan 2001 1 Verhandlungsstand Berlin, 13.11.2001 Altersvorsorgeplan 2001 Dieser Tarifvertrag gilt einheitlich für die Tarifgebiete Ost und West 1. Ablösung des Gesamtversorgungssystems 1.1 Das bisherige Gesamtversorgungssystem

Mehr

Fragen und Antworten zur Mütterrente

Fragen und Antworten zur Mütterrente 1 von 6 12.09.2014 15:19 Home Presse Informationen der Pressestelle Medieninformationen Pressemitteilungen aktuell Fragen und Antworten zur Mütterrente Fragen und Antworten zur Mütterrente 1. Was ist die

Mehr

Informationen zur Betriebsrente, Entgeltumwandlung und Riesterförderung

Informationen zur Betriebsrente, Entgeltumwandlung und Riesterförderung Informationen zur Betriebsrente, Entgeltumwandlung und Riesterförderung für die Beschäftigten des Landschaftsverbandes Rheinland Köln, den 09.06.2011 Hans-Günter Terres Die Rheinischen Versorgungskassen

Mehr

Versand des Versorgungskontos - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Versand des Versorgungskontos - Häufig gestellte Fragen und Antworten Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten Stand: Juni 2015 Versand des Versorgungskontos - Häufig gestellte Fragen und Antworten Dieser Frage- und Antwortkatalog informiert über folgende

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller 30.08.2007 Seite 1 VBL Inhalt VBLklassik und die Altersvorsorge in Deutschland Fördermöglichkeiten VBL. Freiwillige Vorsorgelösungen

Mehr

Dass die Altersgrenzen für die verschiedenen Renten hochgesetzt wurden, ist zwischenzeitlich den meisten Menschen bekannt.

Dass die Altersgrenzen für die verschiedenen Renten hochgesetzt wurden, ist zwischenzeitlich den meisten Menschen bekannt. Die Erhöhung der Altersgrenzen bei den Renten Dass die Altersgrenzen für die verschiedenen Renten hochgesetzt wurden, ist zwischenzeitlich den meisten Menschen bekannt. Es gibt jedoch viele Unsicherheiten,

Mehr

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014)

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) 1. Wer gehört zum förderfähigen Personenkreis? Die Riester-Förderung erhält u. a., wer unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Mehr

Rente und Hinzuverdienst

Rente und Hinzuverdienst Rente und Hinzuverdienst Altersrenten Sie wollen auch als Altersrentner beruflich aktiv bleiben? Das können Sie selbstverständlich. Ihr Einkommen heißt dann Hinzuverdienst. Wie viel Sie zur gesetzlichen

Mehr

Das Betriebsrentensystem der VBL

Das Betriebsrentensystem der VBL Das Betriebsrentensystem der VBL Das frühere Gesamtversorgungssystem Im Gesamtversorgungssystem wurde eine Gesamtversorgung zugesagt, die die Grundversorgung (in der Regel die gesetzliche Rente) bis zu

Mehr

renten-zusatzversicherung Alles auf einen Blick Informationen zur Renten-Zusatzversicherung

renten-zusatzversicherung Alles auf einen Blick Informationen zur Renten-Zusatzversicherung renten-zusatzversicherung Alles auf einen Blick Informationen zur Renten-Zusatzversicherung Renten-Zusatzversicherung 3 inhaltsverzeichnis Die Renten-Zusatzversicherung... 4 Wer ist in der Renten-Zusatzversicherung

Mehr

Viele Wege führen zur Rente vor 67

Viele Wege führen zur Rente vor 67 27 Viele Wege führen zur Rente vor 67 Es gibt verschiedene Altersrenten. e nachdem, für welche Rentenart Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie irgendwann zwischen 60 und 67 ahren in Rente gehen.

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten Referent: Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL Altersvorsorge in Deutschland Das Verhältnis zwischen

Mehr

(VO vom 25.Juni 2002, ABl. 2002,S. 305. Geändert durch VO vom

(VO vom 25.Juni 2002, ABl. 2002,S. 305. Geändert durch VO vom Ordnung zum Abschluss einer betrieblichen Zusatzversicherung bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) Versorgungsordnung (Anlage 10 zur AVO) (VO vom 25.Juni

Mehr

Entspannt leben den Ruhestand genießen. mit der KVK ZusatzRentePlus

Entspannt leben den Ruhestand genießen. mit der KVK ZusatzRentePlus Entspannt leben den Ruhestand genießen mit der KVK ZusatzRentePlus Nach einem ausgefüllten Berufsleben den Ruhestand in finanzieller Sicherheit genießen das wünscht sich jeder. Mit der KVK ZusatzRente,

Mehr

Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche

Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente. Informationen für Versicherte mit Grundversorgung aus berufsständischen Versorgungswerken oder anderer Grundversorgung. Januar 2016 2

Mehr

VBLklassik. Kundeninformation.

VBLklassik. Kundeninformation. VBLklassik Kundeninformation. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Januar 2013 Verantwortung Zukunft. Im Bereich der Pflichtversicherung der VBLklassik wird den Versicherten eine betriebliche

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2017

VBL-Informationsveranstaltung 2017 VBL-Informationsveranstaltung 2017 Goethe-Universität, Frankfurt am Main 18. September 2017 Referent: Manfred Mergl Seite 1 Inhalt. DieVBL Ihre Basis VBLklassik. Staatliche Förderung. Freiwillige Versicherung.

Mehr

SUB Hamburg A/630796. Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Handbuch für Personalsachbearbeiter. von

SUB Hamburg A/630796. Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Handbuch für Personalsachbearbeiter. von SUB Hamburg A/630796 Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes Handbuch für Personalsachbearbeiter von Walter )ietsch Abteilungsleiter Versicherten- und Mitgliederbetreuung, Marketing

Mehr

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

Antrag auf Betriebsrente

Antrag auf Betriebsrente KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS MIT SITZ IN MAGDEBURG ZUSATZVERSORGUNGSKASSE Antrag auf Betriebsrente Angaben der/des Versicherten Hiermit beantrage ich

Mehr

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Der Oberbürgermeister ZVK PlusPunktRente Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Das Plus für Ihre Altersversorgung! Der Oberbürgermeister Zusatzversorgung und Beihilfe Amt für

Mehr

Inhalt. Ausgabe 2 November 2011. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten

Inhalt. Ausgabe 2 November 2011. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten VBLinfo Ausgabe 2 November 2011 Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten Inhalt 1 Neuregelung zu den Startgutschriften für rentenferne Pflichtversicherte und

Mehr

5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover

5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 1 Änderung der Satzung Die Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover vom 12.09.2002 in der Fassung der 4. Änderungssatzung

Mehr

Am 30. Mai 2011 haben sich die Tarifvertragsparteien des öffentlichen Dienstes auf den Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum ATV verständigt.

Am 30. Mai 2011 haben sich die Tarifvertragsparteien des öffentlichen Dienstes auf den Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum ATV verständigt. POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559

Mehr

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert!

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Fragen und Antworten zur ZVK PlusPunktRente als Entgeltumwandlung bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt Köln 2014 I. Allgemeines zur Entgeltumwandlung...

Mehr

Informationen zu Steuern und Sozial versicherung

Informationen zu Steuern und Sozial versicherung Informationen zu Steuern und Sozial versicherung INHALT Besteuerung von Beiträgen und Leistungen der Pensionskasse Rundfunk für Mitgliedschaften seit 2005 im Lebenspartnertarif Steuern und sbeiträge bezogen

Mehr

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische V ersorgungskammer Entspannt leben den Ruhestand genießen Sicher möchten Sie nach einem ausgefüllten

Mehr

Stichpunkte. 5. Auswirkungen einer VBL-Änderung. Geschichte

Stichpunkte. 5. Auswirkungen einer VBL-Änderung. Geschichte Stichpunkte 1. Die Arbeitgeber haben wie erwartet in die Tarifverhandlungen, die vor einer Woche begonnen haben, die Forderung nach Leistungssenkungen bei der VBL eingebracht. 2. Möglicherweise in der

Mehr

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz)

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Frequently asked questions 1. Wer ist von den Änderungen beim ZRBG (Ghettorentengesetz) betroffen?

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2009.

VBL. Informationsveranstaltung 2009. VBL. Informationsveranstaltung 2009. Ihre Referenten: Hans Jürgen Hoffmann Frank Bühler Fachhochschule Kiel, 18. Juni 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge

Mehr

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische Versorgungskammer 1 Sicher möchten Sie nach einem ausgefüllten Berufsleben Ihren Ruhestand in finanzieller

Mehr

Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015

Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015 Anhang Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Finanzielle Ausgestaltung der Beendigung der Mitgliedschaft gemäß 15a 1.1 Ausgleichsbetrag 1.2 Berechnungsparameter

Mehr

VBLspezial 09. für Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner. Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung. Januar Sehr geehrte Damen und Herren,

VBLspezial 09. für Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner. Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung. Januar Sehr geehrte Damen und Herren, VBLspezial für Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner Januar 2013 Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung. Inhalt I Die Neuregelung zu den Mutterschutzzeiten. II Das Verfahren zur Einbeziehung der

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner. Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner. Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung VBLspezial Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung Inhalt 1 Die Neuregelung zu den Mutterschutzzeiten 1.1 Warum kam es

Mehr

10. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover. Änderung der Satzung

10. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover. Änderung der Satzung 10. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 1 Änderung der Satzung Die Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover vom 12.09.2002 in der Fassung der 9. Änderungssatzung

Mehr

Kennzahlen für den Grund der Abmeldung

Kennzahlen für den Grund der Abmeldung Anlage 1 en für den Grund der Abmeldung 03 = Rente wegen Alters (Versicherungsfall) 04 = Teilweise Erwerbsminderungsrente ohne Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Versicherungsfall) 05 = Teilweise

Mehr

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert!

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt Köln I. Allgemeines zur Entgeltumwandlung 1. Was bedeutet Entgeltumwandlung?

Mehr

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE _ Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE Machen Sie mehr aus Ihrem Gehalt Als Arbeitnehmer können Sie einen Teil Ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln. Netto merken Sie davon nur

Mehr

BO Nr. A 10.1.03/KABl. S. 309; Nr. A 1641 2.7.03/KABl. S. 557

BO Nr. A 10.1.03/KABl. S. 309; Nr. A 1641 2.7.03/KABl. S. 557 5.1.60 BO Nr. A 10.1.03/KABl. S. 309; Nr. A 1641 2.7.03/KABl. S. 557 Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vom 1. März 2002 Altersvorsorge-TV Kommunal

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst Ein Buch mit 7 Siegeln?

Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst Ein Buch mit 7 Siegeln? Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst Ein Buch mit 7 Siegeln? Hochschule Bochum, 28.4.2015 Peter Neubauer Tarifpolitik Öffentlicher Dienst Überblick (Betriebliche) Altersversorgung allgemein

Mehr

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW (*Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5 Satz 7 Einkommensteuergesetz (EStG)) Seite 1. Warum habe

Mehr

VBLspezial. VBLspezial 01. für Beschäftigte. Erstinformationen zur betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst.

VBLspezial. VBLspezial 01. für Beschäftigte. Erstinformationen zur betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst. VBLspezial für Beschäftigte Januar 2016 Erstinformationen zur betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Inhalt 1 Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung. 2 VBLklassik: Pflichtversicherung

Mehr

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale)

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale) Hinzuverdienst Dipl.-Kffr. Carola Hausen, Mario Scharf TK Lexikon Sozialversicherung 1. Januar 2016 Hinzuverdienst HI521386 Zusammenfassung LI1924489 Begriff Rentner, die neben dem Bezug einer Rente weitere

Mehr

Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice

Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Die Philips Pensionskasse (bis zum 31.12.2005 Versorgungswerk der deutschen Philips Unternehmen) bietet Ihnen die

Mehr

Mitglieder im Abrechnungsverband I

Mitglieder im Abrechnungsverband I Mitglieder im Abrechnungsverband I Inhaltsverzeichnis Seite 1. Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Zusatzversorgung 2 2. Mitgliedschaft bei der ZVK 3 2.1 Mitglieder der Zusatzversorgungskasse 3 2.2 Voraussetzungen

Mehr

vom 12. März 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern,

vom 12. März 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 12. März 2003

Mehr

Entgeltumwandlung. Einfach mehr.

Entgeltumwandlung. Einfach mehr. Entgeltumwandlung Einfach mehr. 3 Inhalt Einleitung...4 Die Vorteile der Freiwilligen Versicherung auf einem Blick...5 Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung...7 Pflichtversicherung und Freiwillige

Mehr

Regelaltersrente DEZ 2009 203,53. FRÜHESTMÖGLICHE ALTERSRENTE Regelaltersrente DEZ 2009 203,53

Regelaltersrente DEZ 2009 203,53. FRÜHESTMÖGLICHE ALTERSRENTE Regelaltersrente DEZ 2009 203,53 ****************************************************************** * * * Computergestützte Berechnung * * * * von Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung * * * * Berechnungsstichtag 01.08.2004

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) vom 1.

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) vom 1. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) vom 1. März 2002 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten

Mehr

Tarifvertrag Altersversorgung ATV.

Tarifvertrag Altersversorgung ATV. Druck: www.ebdruck.de Februar 01 Tarifvertrag Altersversorgung ATV. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in der Fassung des Änderungstarifvertrags

Mehr

Zusatzversorgung ÖD. Unabhängigkeit für Sie und Ihre Familie jetzt und in Zukunft durch private Vorsorge. Arbeitnehmer. im ÖD und ihre Familien

Zusatzversorgung ÖD. Unabhängigkeit für Sie und Ihre Familie jetzt und in Zukunft durch private Vorsorge. Arbeitnehmer. im ÖD und ihre Familien Zusatzversorgung ÖD Unabhängigkeit für Sie und Ihre Familie jetzt und in Zukunft durch private Vorsorge. Arbeitnehmer im ÖD und ihre Familien Zusatzversorgung ÖD Inhalt Inhalt Vorwort 4 Das Versicherungsverhältnis

Mehr

Rundschreiben 03 2002

Rundschreiben 03 2002 Rundschreiben 03 2002 KZVK Postfach 10 22 41 44022 Dortmund An die Beteiligten der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland Westfalen Kunden-Service-Center Telefon: 0231/9578-299 Telefax: 0231/9578-399

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

Hinweise und Muster für die Meldungen zur Zusatzrente 2014

Hinweise und Muster für die Meldungen zur Zusatzrente 2014 Hinweise und Muster für die Meldungen zur Zusatzrente 2014 Stand Juli 2014 Seite 2 Inhaltsverzeichnis A. Vorbemerkungen... 4 B. Allgemeine Hinweise... 5 1. Rechtliche Grundlagen... 6 2. Berechnungswerte...

Mehr