Postbank Multikanalbanking

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1 Stefan Balkenholl Leiter Competence Center Vertrieb Version v i

2 Agenda Einordnung in den DPWN-Konzern und Organisation Aus der Sicht unserer Kunden Multikanalbanking wie haben wir s gemacht? Die weitere Entwicklung Seite 2

3 Organisation Unternehmenszugehörigkeit MAIL EXPRESS LOGISTICS FINANCE SERVICES Seite 3

4 Angebote Marken Deutsche Postbank AG Führende Marke Markenportfolio Spezialmarke Kooperationsmarken Zielgruppen Privatkunden Service & Kredite Anlegen & Sparen Versichern & Vorsorgen Bausparen Baufinanzierung Immobilien Bausparen Baufinanzierung Kredite Transaction-Banking (Kontobezogene Dienstleistungen, Kreditverarbeitung) Geschäftskunden Firmenkunden Business to Consumer Business to Business Seite 4

5 Auf einen Blick Eine der größten Privatkundenbanken Deutschlands 14,5 Millionen Kunden (Nr. 1 in Deutschland) rund Beschäftigte plus mobile Berater Marktführer in Kernprodukten des Privatkundengeschäfts Multikanalstruktur über alle Vertriebswege dichtestes Filialnetz einer Bank in Deutschland führend im Online- und Telefonbanking, meist genutztes Online-Angebot rund Firmenkunden führende, voll integrierte Transaktionsbank in Deutschland Seite 5

6 Strategie Die Erfolgsgeschichte der Postbank hat erst begonnen. Der Schlüssel für weiteres Wachstum ist unsere Beraterqualität, unsere Servicestärke und die detaillierte Kenntnis unserer Kunden. Wir werden sie weiter steigern und so den erfolgreichen Weg der Postbank als Finanzpartner für alle Privatkunden und als Servicepartner für Unternehmen fortsetzen. Dr. Wolfgang Klein (Vorstandsvorsitzender der Postbank) Seite 6

7 Organigramm der Postbank Systems AG Postbank Systems AG Informationsstrategie Klaar de Graaf (VV) Betrieb Manfred Löw Technologiemanagement Dr. Thomas Mangel Accountmanagement Einkauf Finance-Management Geschäftsplanung Management Center Sourcing Personal und Prozessmanagement Architektur Qualität und Standards Applikations- Management Service Delivery Integration Infrastruktur Design Plattform Integration Projekte Planung Plattformen Methoden & Verfahren Security und technísche Revision Releasemanagement CC Abwicklung CC Compliance CC Financial Markets CC Vertrieb Testmanagement Seite 7

8 Agenda Einordnung in den DPWN-Konzern und Organisation Aus der Sicht unserer Kunden Multikanalbanking wie haben wir s gemacht? Die weitere Entwicklung Seite 8

9 Die Qual der Wahl, denn es werden immer mehr Hauptkanäle Kunde Ergänzende Kanäle Filiale Mobiler Vertrieb SB-Geräte Direct-Mail Call Center Mobile-Banking Internet Seite 9

10 Der Kunde sucht sich seine Kanäle,... Präsentationstitel Kanäle Banking-Dienstleistungen Service Sales Internet Internet Filiale Filiale SB-Geräte SB-Geräte Handy Handy Seite 10

11 ... erwartet dort alles... Präsentationstitel Kanäle Internet Internet Filiale Filiale Banking-Dienstleistungen Service Sales 3, 2, 1,... Meins! Kaufen jetzt! Bargeld sofort! Baufi günstig! Seite 11

12 ... und ist enttäuscht, wenn er den Service nicht bekommt Präsentationstitel Kanäle Banking-Dienstleistungen Service Sales SB-Geräte SB-Geräte Sofort Sofort Dispoerhöhung Kontowechsel Handy Handy Geldkarte aufladen jetzt! Sofort Privatkredit Seite 12

13 Der Kunde steht am Rande des Bankzeitalters der Aufklärung Kleine Geschichte des Bankkunden Zeitverlauf Kundenzitate Anzahl Kanäle Aufklärung: Wenn schon Web und WAP und Mobile, dann aber auch alles gleich! Homo Habilis: Mittlerweile gibt es fast alles so gut wie überall! Viele Kanäle Urzeit: Damals gab es nur die Filiale! Filiale Seite 13

14 Wir haben ihn selbst dazu erzogen... Zeitverlauf Überall alles gleich? Anzahl Kanäle Kundenzitate Prozesse Informationen Benutzerführung Zum Filialmitarbeiter: Im Internet geht das aber! Zum Call-Center-Agent: Im Internet ist das aber anders! Viele Kanäle Alles überall Aber gleich Internet Mobile Selbstgespräch beim Surfen: Ich will dafür nicht den Weg in die Filiale nehmen! Filiale Nur hier Telefon Geldautomaten Service (z.b. Überweisung) Urzeit des Banking Formulare Sales (z.b. Privatkredit) Seite 14

15 ... und sind in der Pflicht zu liefern! Zeitverlauf Fallabschluss in Echtzeit? Kundenzitate Zum Filialmitarbeiter: Wieso können Sie mir das nicht zusagen? Zum Call-Center-Agent: Wieso dauert das so lange? Selbstgespräch beim Surfen: Ich will dafür nicht den Weg in die Filiale nehmen! Viele Kanäle Filiale Echtzeit Fallabschluss Ratenkredit sofort! Sofortüberweisung Mobile TAN Service (z.b. Überweisung) Takeaway Kreditkarte Urzeit des Banking Konto wechsel just at sale Online Brokerage Online Privatkredit Sales (z.b. Privatkredit) Seite 15

16 Die Kunden sind/werden noch anspruchsvoller Zeitverlauf Integrierte Vertriebskanäle? Kundenzitate Kanalberatung Online- Status Baufi Co- Browsing Zum Filialmitarbeiter: Aber ich habe die Daten doch längst im Internet eingegeben! Zum Call-Center-Agent: Wieso kennen Sie nicht den Bearbeitungsstand meiner Anfrage per Mail? Selbstgespräch beim Surfen: Ich will dafür nicht den Weg in die Filiale nehmen! Viele Kanäle Filiale Kanalwechsel Kanalintegration Wiedervorlage Prozess Service (z.b. Überweisung) Urzeit des Banking Legitimation Filiale Sales (z.b. Privatkredit) Seite 16

17 Jeder Kanal arbeitet anders und neue Produkte kommen noch dazu Kanäle Abwicklung Internet Filiale Call Center Prozesseffizienz Wie reduziere ich Papier? Wodurch vermeide ich Medienbrüche? Wie erhöhe ich die Automatisierung der Prozesse? Mobile Endgeräte Seite 17

18 Und die IT muss die Komplexität in den Griff bekommen und dabei noch Kosten sparen Kanäle IT... Internet Filiale Call Center Mobile Endgeräte IT-Herausforderungen Wo reduziere ich Projektbudgets? Wie reduziere ich Betriebs-/ Wartungskosten? Wann reduziere ich Kopfmonopole?... Seite 18

19 Die Anforderungen von Vertrieb und Marketing ändern sich schnell Kanäle Vertrieb Internet Der Markt lebt Filiale Call Center... Mobile Endgeräte Push Pull CRM Wie ist meine Verkaufsquote? Welcher Kunde hat sich wofür interessiert? Welche Kontakte verlangen noch Nacharbeit, Fallabschluss? Welche Kondition ist in welchem Kanal marktfähig?... Seite 19

20 Damit ist der Value-add Multikanal abgeleitet Präsentationstitel Mehrwert Multikanal Überall, alles gleich Wiederverwendbar (Standardisierung) Fallabschluss in Echtzeit Automatisierung Kanalwechsel/ -integration Kombinierbar ITKomplexität Prozesseffizienz Vertriebseffektivität Kostenreduktion Vertriebserhöhung Seite 20

21 Agenda Einordnung in den DPWN-Konzern und Organisation Aus der Sicht unserer Kunden Multikanalbanking wie haben wir s gemacht? Die weitere Entwicklung Seite 21

22 Vielkanal-Banking ist noch kein Mulikanal-Banking Filialen Bank/ Finanzdienstleister Mobiler Außendienst Telefon/ Callcenter Direct Mail Internet Mobile etc. Opportunistisch gewachsen, neue Kanäle sind aufgrund sich schnell ändernder Kundenanforderungen additiv hinzugekommen Traditionell starke Dominanz des Filialnetzwerkes Besitzdenken: Kunden gehören einem spezifischen Vertriebs-kanal Häufig heterogene Prozesse und IT-Strukturen Keine koordinierte Ansprache, wenig Verbindung zwischen den Kanälen Markeninflation durch Online- Ausgründungen und reine Direktbanken Seite 22

23 Vision bei Start des Programms Multikanalbanking der Postbank Programm Multikanal-Banking, Start 2002 Vision: Multikanal- Architektur (MKA) Backend Middleware Frontend VöB- ZVD pfiff- Client pfiff/pdl- Server Acquis./ custom. DB pfiff -DB Filiale SB Callcenter Internet Banking Services server KREBIS EPOS KBS KAD PB GAA Current Savings Poseidon Gate2 Bessy SBS-VAR Current e- cash Savings TAS Kordoba GUI OLE Banking applic. PIN Mailer Savings Gateway IVR Brokerage Web -Server Brokerage Appl. Server MBS Online-Server KOREX Savings... Brokerage Current Filialen SAP Giro Banking Web-Server Banking Appl.-Server Telefonbanking Library Kordoba-Middleware OLS-DB Presence Web-Server Presence Appl.-Server CCDB Call Center Back Office Kordoba-GUI Krebis KSL TelServ Adabas Presentation Services Business und und Process Process Services Services n... Integration Services SWIS 9750 Emulation 21 AZV Internet SAP CML SB-Geräte n... Mobile nintegrity Services SAP Spar Managed Evolution Frontends Middleware Backends Ausgangssituation: heterogene Zugangsarchitektur Vision Aufbau einer einheitlichen Multikanalarchitektur Kanalübergreifende Transparenz und Konsistenz Frontends gekoppelt an Multikanal-Services und Entwicklung auf einheitlicher Technologiebasis Automatisierung Prozesse IT-Kosten (Reduzierung von Schnittstellen) Anbindung an Backend- und Umsysteme Optimierung Vertrieb über einheitliche Prozesse Seite 23

24 Schichten-Architektur der MKA im Überblick Internet Call-Center Filiale... Multikanalarchitektur (MKA) Kanalunabhängige Prozess-Services Service-Bausteine Geschäftsobjekt Manager Back-End Adapter Beratung & Verkauf Transaktionen SAP AM SAP CML CRM... Utilities Kernaussagen Komponentenbasierte Architektur der MKA mit vier Schichten und gemeinsamen Utilities Je ein Adapter kapselt jedes Back-End Manager bündeln alle Methoden eines (fachlichen) Geschäftsobjektes (z.b. Konto, Geschäftspartner,...) Prozess-Services stellen kanalunabhängige Verkaufsprozesse (z.b. Privatkredit) bereit Service-Bausteine enthalten gemeinsame Funktionen, die von mehreren Prozess- Services genutzt werden Seite 24

25 Logische Sicht auf die MKA: Systemlandschaft und Schichtenkonzept Präsentationstitel Der Aufbau der MKA in Schichten reduziert die Komplexität und macht jede Schicht unabhängig von der Implementierung benachbarter Schichten Client Layer PVI ICF ICC Frontend Communication Interface MKA Layer Backend Layer Basic Functionality Backend Communication Interface SAP Client Communication Business Services Backend Abstraction Backend Adaption DB Client Abstraction Backend Abstraction Persistence DB Konzepte Die Systemlandschaft dient als Ausgangsbasis für eine genauere Spezifikation und Erklärung der MKA Die MKA besteht aus logischen (Software-) Schichten Fokus auf: - Kommunikation zwischen Clients und MKA (Client Communication) - Implementierung der eigentlichen Geschäftslogik (Business Services) - Basisfunktionen (Basic Functionality, von allen Schichten benutzt) Im Dokument näher beschrieben Seite 25

26 Neue zukunftsfähige Front-Systeme auf Basis einer einheitlichen Architektur entwickelt und funktional ausgebaut ICC (Callcenter) ICF (Filiale) PVI (Internet-Verkauf) Live seit 10/05 Zunächst für Verkaufsprozesse Integration in Call-Center- Arbeitsplatz vollständig erreicht Live seit 02/04 Altsysteme teilweise ersetzt Integrationstiefe 3 mit Wiederaufsatz ermöglicht IOB3 Internet Online Banking Live seit 05/04 Pfiff erfolgreich abgelöst und abgeschaltet und Beraterarbeitsplatz massiv verbessert Altes IOB 2 in 2004 vollständig abgelöst Funktionalität im Internet stark erweitert Sicherheit massiv verbessert Seite 26

27 Ein neuer, verkaufsstarker Webauftritt (Oktober 07) sichert die Präsentationstitel Positionierung ab! Seite 27

28 Organisatorischer Ansatz: Zentrale Einheit für Anforderungs- und Portfoliomanagement Anforderer IT-Projekte Direktvertrieb Multikanal-Management MKA Produktmgmt. Portfolio-Management Analyse- u. Spezifikationsmgmt. MKB Mobile Berater ICF Filialen Marketing Management Anforderungs- und IT- Portfolio für gesamten Vertrieb der Postbank Mehrwertorientiertes Portfolio Spezifikation und Abstimmung Fachlichkeit Funktionsbausteine Beauftragung IT und Steuerung IT-Umsetzung für Funktionsbausteine in MK-Services ICC Seite 28

29 Beispielhafte Fragestellungen für eine effiziente Koordination der Vertriebskanäle Welches sind meine profitabelsten Kundensegmente? Wie kann ich eine konsistente und detaillierte Multikanal- Kundensegmentierung entwickeln? Welche Multikanal- Kapazitäten sollte ich für die Kundenzufriedenheit bereitstellen? In welchem Ausmaß sollte ich Offline- und Online-Preise differenzieren? Welche speziellen Anreize sollte ich Online anbieten, damit Kunden zu "Lower-Cost"-Kanälen wechseln? Kundensegmentierung Marketing-Mix Value Proposition Multikanal Kanalentwicklung Produkt-/ Serviceangebot Muss ich WAP-fähig sein? Was ist mit ITV? Wie können Kanalspezifika im Multikanalansatz berücksichtigt werden? Welche Transaktionen, Produkte und Services sind für welche Kanäle am besten geeignet? Welche Produkte und Services haben Online das größte Verkaufs-/Kostenreduktionspotential? Seite 29

30 Organisation der Vertriebs-IT Leitung CC Vertrieb Kunden- Bereiche Auftrags-Board Mgmt.-Assistenz Kunden- Management People Manager People Manager PGL Anforderungen / Analyse Implementierung Marketing/ CRM PGL Anforderungen / Analyse Implementierung Stationärer Vertrieb PGL Anforderungen / Analyse Implementierung Strategie PGL Anforderungen / Analyse Implementierung Direktvertrieb PGL Anforderungen / Analyse + Implementierung Finanzberatung Seite 30

31 Optimale IT-Unterstützung Vertrieb ist kanalüber-greifend und verbindet Information, Beratung und CRM Präsentationstitel Kundeninformationen Zentrale Kundenübersicht mit allen Daten Kundenbezogene Sicht in allen Anwendungen Eine kanalübergreifend integrierte Lösung CRM Professionelles analytisches CRM Einsteuerung Analyseergebnisse (z.b. Verkaufshinweise) bedarfsgerecht in Kundeninteraktion Professionelles, kanalübergreifendes Kontakt - und Terminmanagement Unterstützung Outbound Kampagnen und integrierte Kampagnensteuerung IT-Unterstützung für effektiven Vertrieb Beratungsunterstützung Kanalübergreifend integrierte Beratungslösung Ausgerichtet auf Bedarfe des Vertriebs (nicht zu kompliziert, dennoch professionell) Enge Verzahnung von Beratungsund Verkaufsfunktionen Front-Ends in in Kanälen den Kanälen Integrierte Oberflächen für alle im Verkauf bzw. Service benötigten Funktionen Hohe Usability Hohe Stabilität und Verfügbarkeit Kurze Antwortzeiten Seite 31

32 Organisationsmodell Accelerator: Integrierte Zusammenarbeit zwischen Fachseite und IT Fachliche Vorstellung der Lösung Fachseite Grad der Abweichung IT-seitiges Verständnis der Lösung Eine IT-Lösung muss am Ende der Projektlaufzeit der Vorstellung der Fachbereiche genügen und nicht am Anfang Accelerator Bauteil "C" 2. OG Bauteil "C" 2. OG IT Projektstart Projektende Zeit Seite 32

33 Arbeit im Accelerator Dienstleister: Fachbereich: Dürfte kein Problem sein, O.k., ich habe Dir das die Patches werden gerade Konzept für den Call Back- eingespielt! Button g t Filiale: Wann kommt das Systems: neue Release? Diesen Teil des Konzeptes müssen wir noch detaillieren! Seite 33

34 Releaseplanung MKB Juli 2007 (Regelrelease)* Januar Februar Grobspezifikationen Beratung/Support Cutt-off Scope März April Fachfeinkonzepte 9.4 Reviews Mai 3.7 Cutt-off CRs Juni Kernteamtests Juli DV-Design Entwickl. Integration Test, QS Produktion 3 Master Releases pro Jahr Hochgradig integrierte Zusammenarbeit Fach- und IT-Teams Klare Commitments zur Masterplanungen Releasgröße: IT: PT FT: PT Release aufgeteilt in Projekte mit bis zu 130 MA 19.5 * Auszug aus Planung Seite 34

35 Agenda Einordnung in den DPWN-Konzern und Organisation Aus der Sicht unserer Kunden Multikanalbanking wie haben wir s gemacht? Die weitere Entwicklung Seite 35

36 Die Multikanal IT-Landschaft muss den Business Zielen Präsentationstitel gerecht werden und die IT Ziele weiterhin lösen Komponentisierung Front End und Middleware Business Ziele Entwicklung muss in mehreren unabhängigen, endproduktverantwortlichen Teams möglich sein. Testaufwandsverringerung: Einfachere Testbarkeit einzelner Teilapplikationen durch eindeutigere Identifikation der Auswirkungen einer fachlichen Anforderung. Senkung der Entwicklungsund Wartungskosten der Applikationen Weitere Flexibilisierung des Releasing Höhere Ressourcenskalierbarkeit/-verschiebbarkeit in der Entwicklung ICC ICF PVI IOB MKA MKB MKS MKT Der größere Bedarf an Flexibilität muss durch die Multikanal IT-Landschaft gewährleistet werden. Auch die Multikanal- Spezifikationsprozesse müssen hinsichtlich ihres Beitrags zur Erreichung der Ziele untersucht werden. IT Ziele Reduzierung redundanter Implementierungen insbesondere im Client Weitere Vereinheitlichung Client IT-Plattform Aufteilung Funktionsumfang einzelner Multikanal- Systeme auf kleinere Applikationen Ermöglichung redundanten Deployments von vorhandenen funktionalen Bausteinen. Seite 36

37 Übersicht der umgesetzten Komponenten in der Präsentationstitel Multikanalmiddleware Front-Ends (Anwendungsrahmen mit einsteckbaren Front-Endkomponenten) = ist komponentisiert = geplante Komponente Front-Endkomponenten tbd tbd tbd tbd tbd Middleware (Anwendungsrahmen mit einsteckbaren Middlewarekomponenten) Vorgangskomponenten Produktverkauf Giro + Karten Brokerage Giroauskunft Produktverkauf Finanzierung Kreditkartenauskunft Kredit- und Baufiauskunft Produktverkauf Anlegen + Sparen Produktverkauf Bausparen Sparauskunft Produktverkauf Vorsorge Anlage- und Depotauskunft Antragsverwaltung Beratung Auskunftsdienste Zahlungsverkehr Partnerverwaltung Kasse Nachrichtenverwaltung ekaz Legitimierung PIN/TAN Verwaltung Konfiguration u. Einstellungen Entitätskomponenten Partner Nutzer Kontakthistorie Zahlungsauftrag Bankland Bank Obligo Giroantrag Girovertrag Girokonto Sparantrag Sparvertrag Sparkonto Kreditantrag Kreditvertrag Baufiantrag Baufivertrag Kreditkartenantrag Kreditkartenvertrag Kreditkartenkonto Bausparantrag Bausparvertrag Wertpapier Freistellungsauftrag El. Kontoauszug Kampagne Technische Komponenten Sicherheit Beratung Benachrichtigung Verkaufsprozess Konfiguration Seite 37

38 Die heutige Applikationsansicht wird mittelfristig vollständig Präsentationstitel aufgelöst und eine Komponentensicht eingeführt Organisatorische Sicht Vorgangskomponenten Entitätskomponenten Deployment Sicht Team 1 Team 2 Team 3 Kredit GP Giro Konto xy WVL Spar xy xy MKx Giro Spar Kredit GP Spar GP GP Giro KK xy xy xy xy xy Kernaussagen Komponenten werden zukünftig an einer Stelle entwickelt, aber mehrfach verwendet Zuordnung von Komponenten zu Deployment-Units kann zukünftig pro Release entschieden werden; Ownership Prinzip Flexiblerer Mitarbeitereinsatz zwischen Komponenten und damit Skalierbarkeit auf einzelnen Komponenten deutlich höher Arbeit in parallelen Teams möglich, jedoch mit höheren Abhängigkeiten Bestellen bei anderen Teams GP Konto xy xy xy Seite 38

39 Der erforderliche Testaufwand kann durch die Komponentisierung deutlich transparenter gemacht werden Präsentationstitel Vorgangskomponenten Entitätskomponenten Scope ID 1 Unit-Test ID 1 Unit-Test Scope ID 2 Unit-Test Scope ID 3 Unit-Test Scope ID 4 Unit-Test Unit-Test Unit-Test Unit-Test ID 1 Unit-Test Unit-Test Unit-Test Unit-Test ID 1 ID 3 ID 1 ID 3 ID 2 ID 3 ID 4 ID 4 ID 2 ID 1 ID 4 ID 4 ID 4 ID 4 Kernaussagen Frühzeitige Identifikation von Änderungen an Komponenten ermöglicht frühe, konkretere Bestimmung und Bewertung des Testumfangs IDs die gleiche Komponenten betreffen können ggf. tendenziell etwas preiswerter werden Sind wenige Komponenten betroffen ist der Testaufwand tendenziell geringer Werden durch eine funktional kleine Änderung viele Komponenten verändert, so kann diese dennoch teuer werden Komponenten müssen automatisch getestet werden Seite 39

40 Durch die Wiederverwendung von Komponenten können Anforderungen kostengünstiger realisiert werden Präsentationstitel ICF ICC Beispiel: Prozesse Girokonto verkaufen Girokonto verkaufen Wiederverwendung eines Giroverkaufsprozesses im ICF und ICC Kanalübergreifende Wiederverwendung von Prozessen Girokonto verkaufen Privatkredit verkaufen Beispiel: Dialoge GP-Datenerfassung Wiederverwendung der Geschäftspartnerdatenerfassung in zwei verschiedenen Verkaufsprozessen Prozessübergreifende Wiederverwendung von Dialogen Girokonto verkaufen Beispiel: Teildialoge Adressdatenerfassung Wiederverwendung der Adressdatenerfassung innerhalb eines Prozessschritts z.b. Erfassung Postanschrift und Versandadresse, Dialogübergreifende Wiederverwendung von Teildialogen Seite 40

41 Wiederverwendung von Komponenten kann nur erreicht werden, wenn Anforderungen an zentraler Stelle konsolidiert werden Präsentationstitel Anforderungsmanagement Ziel aktuelle Situation Filiale Call Center Internet Filiale Call Center Internet Team ICF Team ICC Team PVI Anforderungsmanagement Konsolidierung und Angebot ICF ICC PVI / IOB ICF ICC PVI / IOB Redundante Spezifikation von Anforderungen Keine kanalübergreifende Konsolidierung von Anforderungen Erste Fachkonzepte mit spezifizierten Komponenten (Teildialogen) liegen vor (PVI) Bank entscheidet anhand Angebot der IT über Art der Wiederverwendung, d.h. über Umfang der Lösung => z. B. Nutzung eines Vertriebsprozesses aus einem anderen Kanal ohne Änderungen! Seite 41

42 Beitrag zur Erreichung der gesetzten Ziele durch die verschiedenen Vereinheitlichungsschritte Präsentationstitel großer Beitrag zur Zielerreichung mittlerer Beitrag zur Zielerreichung kleiner Beitrag zur Zielerreichung kein Beitrag zur Zielerreichung Time to Market Reduktion Testkosten Minimierung Redundanzen Ressourcenskalierbarkeit Vereinheitlichung technische Infrastruktur* einheitliche Spezifikation Komponentisierung der Clients Konsolidierung Fachlichkeit in Komponenten einheitliche Plattform Der wesentliche Hebel zur Erreichung der gesetzten Ziele liegt in der parallelen Bearbeitung der Vereinheitlichung der technischen Plattformen sowie der fachlichen Spezifikation! * Die Vereinheitlichung der Infrastruktur ist eine Vorbedingung für die Komponentisierung Seite 42

43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Seite 43

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