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1 Band 9 Petra Oexler Cit ylogistik-dienste präfe renzanalysen bei Citylogistik-Akteuren und Bewertung eines Pilotbetriebs dargestellt am Beispiel der dienstleistungsorientierten Citylogistik Regensburg (RegLog )

2 Petra Oexler Citylogistik-Oienste Präferenzanalysen bei Citylogistik-Akteuren und Bewertung eines Pilotbetriebs dargestellt am Beispiel der dienstleistungsorientierten Citylogistik Regensburg (RegLog )

3 WIRTSCHAFT & RAUM Herausgeber: Prof. Dr. H.-D. Haas universität München Band 9 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme oexler, petra: Cltylo9istik-Dienste : präferenzanalysen bei Citylogistik-Akteuren und Bewertung eines Pilotbetriebs dargestellt am Beispiel der dienstleistungsorientierten Citylogistik Regensburg (RegLog ) I petra Oexler. - München: VVF, 2002 (Wirtschaft & Raum; Bd. 9) Zugl.: München, univ., Diss., 2001 ISBN by verlag v. Florentz GmbH, Postfach ,80098 München, Fürstenstraße 15, München, Tel.: 089/ Fax: 089/ , gleses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdruckes und der vervlelfältlgung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des verlages In Irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für zwecke der unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Gesamtherstellung: VVF Verlag v. Florentz, München. Printed in Germany.

4 Vorwort dcs Herausgebers Die im stetigen Wandel befindlichen ökonomischen und verkchrspolitischcn Rahmenbedingungen zwingen die Transportwirtschafl zunehmend zu neuen Formcn des Guterverkehrsmanagements, insbesondere zu Kooperationen mit Wettbewerbern. Unter dem Schlagwort "Citylogistik" sind ab Mille der 80er Jahre strategische Allianzen hinsichtlich der Verkehrssituation im Funktionsraulll Innenstadt initiiert wordcn. Ihr Ziel war die Rationalisierung der innerbetrieblichen Logistikabläufe und die Reduktion der dul'ehgefuhrten GUterverkehrsfahrten. Die auszuschöpfenden Syncrgicpotentiale blieben jedoch hinter den hochgesteckten Erwarltlngen zmtlck. Eine Benchmarkanalyse bci dcn bckannt gewordenen Citylogistik-Referenzprojekten ergab. daß die mangelndc Bcriicksichtigung von Dienstleistungskomponenten und der innerslädtischen Warcllcmpgängcl' mit einc der I-Iauptursachen rur dcn Mißcrfolg des Koollcrationsmodells warcn. Daraus werden die Vorteile des integriertcn Ansatzcs dcutlich, d.h. dic eines dicnstleislungsorientierten City logistik-systems, das die Logistikanfordel'llngen verschiedener Citylogislik Akteure bcriicksichtigt. Vor diesem Hinlergl'l111d stellt sich die Frage, wie errolgversprcchcnde Citylogistik-Systeme zu konzipicren sind. Die Autorin untersucht auf theoretischer und empirischer Basis die Ausgestaltungsmögliehkeitell VOll Citylogistik-Diensten sowie die Präfcl'cnzstrukturcn verschiedenster Citylogistik-Aktcure. So werden aus der Perspektive ciner verhaltcnstheoretischen Wirtschaftsgeographie die leilnahmesteuel'llden Bedingungen von Citylogistik-Akleuren herausgearbeitct. Mittels der Präferenzanalyse werden 7.lIdem optimale Dienstleistullgsprofile fur die Citylogistik-Dienste ermittelt und hieraur aufbauend Marktpotcntialabsehätzullgen getrorfen. Als Fallbeispiel dient das Regcnsburgcr Citylogistik-Modcll RcgLog. Damit werden fnr die Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wcrtvol\c Handlungsalternativen bereitgestellt. Der Herausgeber München, im März 2002 v

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6 Danksagung Mein Dank gilt an erste Stelle Herrn Prof. Dr. Hans-Dieter Haas Hit' die Befiirwortllng und Betreuung dieser Disscrtation sowic fiir die Gewährung des notwcndigcn gcistigcn Freiraums. Für die Bereitschaft zur Übernahmc dcs Koreferates möchte ich mich bei Herrn Prof. Di'. Kar! Oettlc sehr herzlich bedanken. Die Erstellung dcr vorliegenden Arbeit ist durch ein Promotionsstipcndiat in der BMW Forschung München ermöglicht wordcn. Daflir gilt mein Dank dem ehemaligen Leiter dci' BMW Verkehrsforschung, Herl'll Dipl.-Ing. Lutz J. Jans:>icn. Daß Regensburg als empirische:>i Unter :>illchungsobjekt gewählt wurde, ist nicht zulctzt auf das große verkehrspolitische Engagemcnt von Herrn Dipl.-Ing. Dieter Hendel (BMW Wcrklcitcr Regellsburg a.d.) zlll'tlckzufuhrcn. Seincm uncnnudlichcll und überzeugten Wirken gebührt mcin Respekt und auch mein aufrichtiger Dank. Einen besonderen Stellenwert nimmt Herr Dipl.-Ing. Ernst Baulllann an dieser Stclle ein. Ihm ist es zu verdanken, daß das Promotiollskonzcpt in seiner aktiven Zeit al:>i Wcrklcitullg Regensbmg in die Praxis überführt wurde und dadurch wesentliche Erkenntnisse zu den Ei'folgsbcclingungcn von Citylogistik bzw. Citylogistik Dicnstcn gewonnen werden konnten. Herrn Dr. Ebneth, dem Leiter Öffentlichkeitsarbcit im llmw Werk Regensburg, gcbührt mein spezieller Dank [Ur die allzeit großzügigc und freundschaftliche Unterstiitzullg der Projektarbeiten zu RegLog. DarUber hinaus möchte ich allen weiteren Personen, dic zum Gelingen der Promotion direkt und indirekt beigetragen haben, ebenfalls meinen Dank aussprechen. PUr die Mitgestaltllng am RegLog Erhebllngsdcsign und die wertvollen Amegllngen möchte ich Herrn DI'. habil. Dankl Baicl' sowie Herl'll Dr. Frank Warten berg (SCICON GmbH, Karlsruhe) danken, den RegLog Projektpartnern (z.ll. IHK Regensbmg, Stadt Regensburg, Speditionswirtschaft) [Ur die Praxiseinblicke, dcm Lehrstuhl fiir Wirtschaftsgeographie an dcl' Univcrsität Regensbul'g für dic Bercitstellung der kartographischen Grundlagen. Nicht zuletzt gilt Herrn Dipl-gcogr. Reinhard Eberl, dem langjährigen Mitstreiter am RegLog Projekt mein Dank, ebenso Herrn Dipl.-Ing. Steffen Oberländer flir :>icinc Ausdauer bei der kartographischcn Aufbereitung :>iämtlicher RegLog Unterlagen. Petra Oexler Miinehcn, im März 2002 VII

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8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... IX l)iflgl'flllnllvcl'zelchnis... XVI TahclIcuvcl'zcichnis... XIX Kartenverzeichnis... XXIII Abkiirzullgsverzeichnis... XXIV Zielsetzung und Aufbau dei' AI beit... 1 Handlungsbedarf fui' ein diel1stleistul1gsoriel1tiertes Citylogistik System VorObel'legungen..."..."... 7 Kooperationen als Lösungsansatz... 9 Kooperationserwartungen Ti'Unsportdienstieister... 9 Kooperationserwartungen Innenstadtbetriebe..." Kooperationshemmnisse Transportdiellstlcisler..."... "..."... ".".. " 15 Koopei'Utionshellllllnissc Einzelhandel."""".."..."." Realisierungschancen und Teilnahme an einem Citylogistik Pilotprojekt Transportdienstleisler...,.,...,..."" Alle Zielgruppen.."... "."..."..."...",,,...,...,,,,,,...,,, 18 Problematik des inllerslädtischen Wirtschafts- und Güterverkehrs...""."."." 18 Quantifi:denlllgsansiHze zum innerslädtischen Wirtsehafts- und Güterverkchr."..."...""..."... ""..."...""..."..." Verkehrsräul1lliche und logistische Strukturdaten des Untersuchungsgcbietes der Stadt Rcgellsburg.."..."""..."...",,,...,,,,,...,,...,, Räumliche Abgrenzung Wirtschartssituation... I3evölkerung Ent\vicklung der Wirtschaftssituation ""... "... "... "".. """... "".. "."... "."." Verkehrssituation."... ",,,,,...,,...,,,,...,,,,,,.,,,,,,... "... " Achninistrative RalllIlenbedingungell.. "... """... "... "... """... "... " Entwicklung der Verkehrssituatioll Innerstädtischer Wirtschafts-und Güterverkehr "... "... ""... ",,,...,,...,, Räumlich-zeitliche Aspekte...,,, Größenordnung...,.,... ",... "... ",... "",... "...,.., Transport- und Logistikslruktur "... ""... " Trunsportdienstleistcr ",...,...,.,.,... ",... ",... ",... "... ",...,... "",... "" 36 Marktbcdingungen... "... ".. "... " Produktivitätskennziffern zur Erlössituution... "... "".. ""... "."... ""... "... ".. "" 37 Produktivitätskcllllzirrern zur Tourenstruktlll' Produklivitätskennziffem zur Sendungsstruktur... "...,... "... " 43 ProduktiviHilskcllllziffcrn zum Fahrzcugcinsatz "... "".. ""... "... " IX

9 Inhaltsverzeichnis Innenstadtbetriebe Warenenlpfangsstruktllf ProduktiviHitskennziffel'll zur Tourenstrllktur Struktur des Einkaufs- lind Erledigungsverkehrs von Endkunden Theoretische Grundlagen zu dienstleistungsorientierten Citylogistik Systemen Chronologischer Überblick zur Beschäftigung mit Citylogistik Bcgriffsinhalt Logistik Begriffsinhalt Logistiksystem lind Logistikdienste Begriffsinhnlt City logistik und Citylogistik Systcm Begriffsinhalt Citylogistik Akteure Begriffsinhalt Citylogistik Dienstc Oewcrbeorientierte Citylogistik Dienste Endkundenoriel1tierte Citylogistik Dienste Citylogistik Modelle Entwicklungsphasen von Citylogistik Modellen Transportlogistische CitYlogistik Modelle Kooperative Beliefenlllg von "Problemkllnden" Kooperative Belieferung von "Problemzonen" Zusammenfassende Bewertung Eingeschränkte DatcngnlIldlage Logistisches Rationalisierllngspotential Dienstleistllngsorientierte Citylogistik Modelle Zusammenfassendc Bewertung Charakterisierung von Dienstleistungen Jmplikationen an die Marktforschung Grundzüge der Präferenzforschung Voriiberlegllllgen Mikroökonomisehe Theorieansätze PamcJigma der mikroökonomisehen Haushaltstheorie Theorie der bekundeten Präferenz Neue Hnushaltstheorie von Laneaster Verhaltenstheoretische Allsiitze Verhnltenswissenschaftliehes Paradigma..., Multiauributivc EinsteliungsmocJelie Konzeptgestaltung als Tcil des Produktentwicklungsprozesses Begriff der Produktentwicklung Käuferpräferenzen als Determinanten der Kaut'entscheidullg Conjoint-Measurement zur Messung von Prliferenzstrukturcn Anforderungen an das Conjoint Measurement - allgemein x

10 Inhaltsverzciehnis Anforderungen an das Conjoint-Mcasuremcnt - im speziellen Begriffsinhalt Conjoinl-Measll1'emenl Arten von Präferenzverfahren Hybrid-Colljointanalyse (HCA) Choice-Based Conjointunulyse (CBC) ZusunllIlenfassende llewcrtung dcr Conjointverfahren Theorie der Priiferenzbildung Nulzenfunktion Vcrknüpfungsfunktion Methodische Teilschriue Bestimmung der Merkmale und Ausprägungen Entwicklung des Erhebllngsdesigns Datellerhebung Datcnanalyse Marktsegnlentierung..." Prognoseeigllllllg VOll unterschiedlichen Segmcnlietllngsansätzen,...".."..., 107 a priori-segmentiewngen und post hoc-segmentierungen Gütekritericll der Präferenzverfahren..." Kommcrzielle Einsatzgebicte dcr Conjointanalysc Anwcndungsgebiete der Conjointanalyse im Verkehrssektor Kritik an dcr Conjointan<llyse Nutzenlnodell Proband Mcthodik..., Dalcngl'ulldlagen zu den Präfercnzanalysen zu cincm dienstleistungsoricnticrtcll City logistik System Verkehrszählung und Verkehrsbefragung... l17 MCllgengeriisterhebung etriebsbcfragullgen...,..., Endkundellbefragullgen Räumliche Simulationcil Methodenkomplex zur Vorbereitung der Präferenzanalyscn zu eincm dienstleistllngsorienlierten Citylogistik System..., 128 VorUberlegungen Untersuchullgslcitfaden Marktanulyse zu Citylogistik Modellen Erfolgsparamcter verkehrs wissenschaftliche KCllllziffern.,.,...,.,...,..., input fllr die RegLog Ausgestaltung Erfolgsparamctcr transponlogistische Kcnnziffern Input für die RcgLog Ausgestaltung... " Erfolgsparameter marketingstrategische Kennziffern Input for die RegLog Ausgcslaltung Analyse vorliegendcr Citylogistik Studien Fallstudien zu transportlogistischen Citylogistik Modellen XI

11 Inhaltsverzeichnis I. I I I , I Fallstudien zu dicnstleislungsorientiertcll Citylogistik Modellcn Zusammcnfassende Bewertung... " Expencnintcrvic\'vs Zusammenfassende Bewertung Präfcrcnzanulysen zu eincm dicnstleistungsoricnticl'tcn Citylogistik System Vorliberlcgungen... " Fragestellungen Prälnissen... ""...,... """... ",...,... """"", Merkmale eines dienstleistungsorientierlen Citylogistik Systems..., Grundrullktionalitäten... "... " ZusatzfunktionaliliHen... " GewerbcoriclHierte Citylogislik Dicllste Endklllldcnorientiel'te Citylogistik Dienste Präferenzstrukturen von Gewerbebctrieben Methodischer Ablauf und Ergebnisse... "... " Relative Wichtigkeit der Merkmale Mittlere Teilllutzenwertc..., Gesamtnutzenwerte nil' Citylogistik Varianten... " Benefitseglnentierung Präfcrenzen der Transpol'tdicllstleister... " Relative Wichtigkeit der Merkmale Mittlerc Teilnutzenwerte der Mcrkmalsausprägungen..., Gcsamtnutzenwerte flir Citylogistik Varianten... " Beneritseglllcnticrung"... "... " Präferenzen des Einzclhandels/Handwerks... "... "... " Relative Wichtigkeit der Merkmale.. "... " Mittlere Teilnutzenwerte... "...,... " Gesamtnutzenwerte fur Citylogistik Varianten... "" Benefitseglnentierung... """... ",...,.,... ""... "... "... ""... " Präferenzen der Dienstleister/Freien Berufe... " Relative Wichligkcit der Merkmale... "... "" Mittlere Teilnlllzen\Verte... "... " Gesamtnutzenwerte fur Citylogistik Varianten... "... ",,, 181 Benefilsegnlentierllng... " Präferenzen der Hotel- und GaststlHtenbetriebc... "... " Relative Wichtigkeit der Merkmale...,.. "...,.. "..., Mittlere Teilllutzenwerte... "... " Gesamtllutzenwerte nil' Citylogistik Varianten...,,"""""""""" ""."."" 185 Benefitsegnlentierung.. "... "... ''''''''...,... "." 186 Präferenzen im Überblick - alle Zielgruppen... " Relative Wichtigkeit der Merkmale... "..., 188 XII

12 Inhaltsverzeichnis Prognose des Potentials VorUberlegungen Methodischer Ablauf und Ergebnisse Prognose des maximal integrierbarell Transporivolumens Alle Zielgruppen Prognose des Teilnehmeranteils bei verschiedenen Gestaltungsalternativen Transportdienstleister Einzclhandel/Handwerk Diellstieister/Freic llcrufe Hotel- lind Gaststättenbetriebe Alle Zielgruppen Zusammenfasscnde Bewertung ErfolgsfaktoreIl der Citylogistik Grundfunktionalität Erfolgsfaktoren der Citylogistik Zllsatzfllilktionalitälell Prognose der Teilnchmerantcile bei der Einführung von GrundgebUhren bzw. Kommanditisteneilliagen Alle Zielgruppen Zusammcnfassende Bewcrtung Prognose des Potentials im Gesamtmodell...: Voriiberlegullgen Datcngrundlagen lind Ergebnisse des Gesamtmodells Szenario Citylogistik "high version" Szenario Citylogistik "small version" Zusanllllenfassende Be\vertung Exkul's Präfcrenzstrllkturell von Endkunden YorUberlegllngen Merkmale der endklindenorienticrlen Citylogistik Dienste Methodischer Ablauf und Ergebnisse Depotservice Relative Merkmalswichtigkeit Gesamtnutzenwerte für Varianten Benel'ilsegnlentierung Erlcdigungsscrvice Relative Merkmalswichtigkeit Gcsamtnulzellwerte für Varianten B ene fi Ise gmen I ierun g I-Icimliefcrungsservice Relative Merklllalswichtigkeil Gesamtllutzcllwcrte für Varianten Benefitsegmenlierung Shuttleservice Relative Merkmalswichtigkeil Gcsamtlllltzcnwerte fiir Varianten XIII

13 Inhaltsverzeichnis 5,8,7,3 5,8,7.4 Benefitsegnlentierung Ergebnisse im Überblick Bewertuug des Pilotbetriebs der Regellsburger Citylogistik RegLog ,1 6,2 6,2,1 6,2,1.1 6,2,2 6,2.3 6,2.4 6,3 6,3,1 6,3,1.1 6,3,1.2 6,3,2 6,3,3 6,4 6.4, I 6.4, , , , ,2 6,4,3 6,5 6.5, I 6.5,1.1 6,5,1.2 6,5,2 6,5,3 6,6 6,6,1 6,6, ,6,1.3 6,6,2 6,6,3 6,7 6,7,1 6,7,1.1 6,7,1.2 VorUberlegungen Belieferungsservice Rahmenbedingungen der Umsetzung Wirtschaftlichkcit VCl'g{itling des Citylogislikers Mißerfolgs- und Erfolgsf"ktoren Status Quo des RegLog "Bclicfcnlllgsservice" Entsorgungsservice Rahmcllbcc1ingllngen der Umsetzung Markt...",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, """"""""'''''''''''''' """,,",,',,"" ",""""" 276 Kostcn Mißerfolgs- und Erfolgsfaktorcn Status Qtio des RegLog "Elltsorgungsscrvicc" Kommissiollslagerservice R"hmcnbedingungen der Umsetzlillg Markt KostCll Potential durch Direktvcrkehre Kostcn Mißcrfo1gs- lind Erfolgsfaktoren Status Quo des RcgLog "Kommissionslagerservice" Hcilnlicferungsservice Rahmenbedingungcn der Umsetzung Markt KosteIl Mißcrfolgs- und Erfolgsfaktoren Status Quo des RegLog "Heimlieferungsservice" Depotservice Rahmenbedingullgcll der Umsetzung M"rkt '''''''''''''''''''''''''''''''''''''' """"""""",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,299 Standort Kosten Mißerfolgs- lind Erfolgsfaktorcn Status Quo dcs RcgLog "Depolservice" Shultleservice Rahmenbedingungcn dcr Umsetzung.. """""""",,,'",,''',''''''''''''''''' 307 Verkehrspolitische Faktoren... """" 307 Markctingstratcgischc Faktoren...,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,309 XIV

14 Inhaltsverzeichnis Mißerrolgs- lind Erfolgsfaktoren Status Quo des RcgLog,,shuu1eservice" Anbicter der CityJogistik (Kooperationsform) Rahmenbedingungen der Umsetzung Lose Kooperatiotlsfonn Alleinanbieter Feste Kooperationsfonn Status Quo der RegLog Kooperationsform Mißerfolgs- und Erfolgsfaktorcn Ort des Warenutllschlags Rahmenbedingullgen der Umsetzung Standort Wirtschaftlichkcit Transportlogistische Effizienz Status Quo des RegLog Warenu111scll1ags Grundgebühren/KommandisteneinJagen Rahmcnbedingungcn der Umsetzung Anschubfinallzierung Pionicrbetriebc Öffentliche Fördennittel Citylogistik lletricbskonzcpt Status Quo der RegLog Finanzierung Pionicrbctricbc Öffentliche und privatwirtschaftliche Subventionen Öffentliche Fördcnnittcl Citylogistik Betriebskonzept Produktiot1skostcll des Frachtführers Leistungsgerechter Frachtsatz Zusalunlcnfassung Ausblick Anhang: Lltel'atul'vel'zeichnis Anlmng: Fragebögen xv

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16 I Zielsetzung lind Aufbau der Arbeit 1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Unter dem ßegriIT "City-Logistik" werden seit Mitte der 80er Jahre verschiedene operative bzw. distributive Strategien diskutiert und auch erprobt, die dazu beitragen sollen, das Güterverkehrsmanagament in den sensiblen Kembereiehen von Inuenstädtcn zu verbessern. Diese Konzepte haben eine große Resonanz erfahren, weil von ihnen elwarlet wird, daß sie die als antagonistisch geltenden Ziele der Ökonomie und dcl' Ökologie in Einklang bringen können. Initiator der Citylogistik Projekte war überwiegcnd die Transportwirtschafi. Mit Hilfe von interbetriebliehen Kooperationen mit Wettbcwerbern wurde versucht, Rationalisienmgspotentiale im Nahverkehr freizusetzen, um hieriibcr die Produktivität der innerstädtischen Verteilerverkehre zu erhöhen, Aus dcl' vergleichcnden Gegcnüberstellung dieser Vorhaben wird jedoch ersichtlich, daß die erhofficn inncrbctrieblichcn Efflzicllzwirkungen größtenteils ausgeblicbcn sind. Ebcnso habcn dic einseitig auf die Belange der Transportbranche zugeschnit tenen Konzepte nur zu suboptimaleil, d.h. räumlich und mcngenmäßig begrenzten Verkehrs entlastungen im Stadtzentnull geführt. Dic wissenschanliche Auseinandersetzung mit dem Kooperationsmodell Cilylogislik fokussicrtc sich dcshalb vor allem auf die Entwicklung von effizienteren BÜlldelungs und OrganisationsmodelleIl unter Beriicksichtigung der hierbei entslehenden Transaktionskostcn. Einzig hierin wmden dic wesentlichen Ansatzpunkte und Erfolgsfaktoren fiir die Optimierung dcs Kooperationslllodells vcrmutet. Weil der Grundgedanke dcr Citylogistik jedoch dic Koopcration aller am Güterverkehrsgeschehen bzw. an der Logistikkette ßetciligtcn ist, hat eine konzeptionclle Weiterentwicklung der Citylogistik Konzepte stattgcfundcn. In der sogcnannten "zweiten Projektgellcration" wmde dcr innerstädtische Einzclhandel als neuer Citylogistik Akteur miteinbczogcn. Koopc rative Logistikdienste an der Transportsenke sollien einc insgesamt rationcllere, betriebswirt~ schanlich rentablere Innenstadtlogistik und cine weitergehende Vcrkehrsrcduktion ennögli~ chen. Haupwrsaehe für die ebenfalls ernüchtcrnde Erfolgsbilanz dieser Citylogistik Bemühungen wal' mitunter, daß dic angebotencn Dicnstleistungen nicht ausreichend mit den Logis tikstrukturen und Serviccdiirfnisscn dcr Nachfrager abgestimmt waren. Ziel dcr vorliegcnden Arbcit ist daher die Ermittlung des Potentials eines dienstleistungs orienticrtcn Citylogistik Modclls. Zu diesem Zweck wird ein fiktivcs Citylogislik System entwickelt. Dieses verfugt über ver schicdcne, bedarfsgcrecht konfigmierte Citylogistik Dienste, die eine hohc Aktcptanz bci dcn unterschicdlichcn Inncnstadt Ziclgruppcn, den Citylogistik Akteuren, erzeugen. Lediglich unter der Prämisse der Kunden und Scrviccoricntierung des Cilylogislik Systems, so die An~!lahmc, stellt sich bei allen Citylogislik Akteuren einc hohe Teilnahmcbcreitschan ein. Eine weitcrc Annahme, die getroffen wird, betrifft den Erfolg des inlcgraliven Citylogistik

17 1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Ansatzes: Durch die kooperative Abwicklung der Citylogistik Dicnste über einen System verbund stellt sich die M!lrktwirtschafllichkeit bei den operativen Betriebsabläufe ein, und ein signifikanter Biilldelullgsgrad wird bei den innerstädtischen Giiterverkehren erreicht. Im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung steht deshllih die Analyse der Präferenzslruktu~ ren dcr Cilylogistik Aktcmc (= Innenstadtgewerbc, Endkundcn) und deren Entscheidungsvel' halten gegenüber illnov!ltiven Citylogistik Diensten. Diese Marktpl'Ognoscn werden mit Prognosen zum logistischen Rationalisiel1lllgspotential der CitylogisLik Dienste kombiniert, um eine umfassende und solide Basis Ztll' Erfolgsbewel'lung eines dienstleistungsorientierten Citylogistik Systems zu erhalten. Damit die Relevanz des Systemansatzcs quantitativ belegt und qualitativ besser belll'teilt werden kann, wurde die Innenstadt von Regensbmg als Untersuchungsobjekt fiir eine neuorganisierte Stadtlogistik ausgewählt. Die theoretischen Analysen zum Potentilll von Citylogistik Diensten werden durch die pmklischen Erfahnmgen mit dem diel1stleistungsorientierten Citylogistik System RegLog (kurz: ßQgcnsburgel' Cily.!Qgistik) abgcnllldet. Bislang ist keine Studie bekannt, die der Fragestellung n!lch der bedarfsgerechten Ausgestaltung von Cilylogistik Diensten nachgegangen ist und zur ErfolgskollIrolle VOll diellstleistl.lngsorientiel'ten Citylogistik Systemen die Kriterien "Marktpotential" sowie "Logistikpotential" angesetzt hat. Der inhaltliche Aufbau der Arbeit gliedert sich in 5 IIauplkapitel (vgl. Di!lgramm 1). Dillgml/ll/l J: Allfbtlll tier Ulllersllch,lllg. Quelle: Egelle Darstellullg. Kapitel 2 beleuchtet den Handlungsbedarf lind die RahmenbedingungeIl der Stadtlogistik in Regensburg zum Status Qua sowohl aus der Perspektive der betroffenen Zic1gmppen als auch der raumstrukturellen Gegebenheiten. Als möglicher Lösungsansatz für eine neuorg<lnisierte Stlldtlogistik wird die Kooperation der Citylagistik Akteure zugrundegelegt. Da mehrere ko-

18 1 Zielsetzung lind Aufbau der Arbeit operative Maßnahmen denkbar sind, die innerhalb eines Citylogistik System realisiert werden könnten, werden zunächst der Verbesserungsbedarfund die Verbesserungsmöglichkeiten, die die verschiedenen Zielgruppen sehen, vorgestellt. Hierüber kann in Erfahrung gebracht werden, welche Einstellung gegenüber kooperativen Maßnahmen grundsätzlich vorherrscht (= Koopel'ationsbereitschaft) und welche zielgruppenspezifischen Schwerpunkte flir eine Optimietlmg der Logistiksituation zu berücksichtigen sind. Weil bei der Markleinfiihrung von Innovationen, so auch bei innovativen Cilylogistik Dienstleistungen, mit Schwierigkeiten zu rechnen ist, werden desweiteren die erwarteten Umselzungsprobleme und die individuellen Einflußfaktorcn, die die Teilnahme einschränkcn könnten, erörtert. Die heterogenen Zielvorstellungen der Cilylogistik Akteure werden zusammenfassend in eincm graphischen Überblick dargestellt, um die Komplexität und die wirkenden Interdependenzen zu veranschaulichen. Um präventiv die Realisienmgschancen der Machbarkeit eines Citylogistik Systcms in Regensburg besser beurteilen zu können, wird cine Selektion der Citylogistik Akteure nach deren Kooperationsf.'ihigkeit (z.b. Betriebs-, Organisalionsstruklur) lind Kooperationsbel'eitschaft (z.b. persönliche Einstellung) vorgenommen. Ein Forecast auf das Teilnehmerpotential, das einer Beteiligung an einem Citylogistik Pilotprojekt aufgeschlossen gegeniibersteht, bildet den Abschluß der VorüberlegungeIl zu deli marktbedingten Citylogistik Ralldbcdil1~ gungen. Die räumlich-geographischen Gegebenheiten der Logistikabwickluflg im Funktionsl'aum Innenstadt und deren räumlich-zeitliche Strukturen werden im zweiten Abschnitt behandelt. Aus dieser Analyse erschließen sich dic wcsentlichen tl'anspoltlogistischen Parameter, übcr die sich die Ineffizienzen der Innenstadtandicllung der Transpoltwirtschaft zum Status Quo qualitativ als auch quantitativ beschreiben lassen. Die theoretischen Grundlagen zur Citylogistik werden in Kapitcl 3 dargelegt. Dem systemlheoretisehen Logistikbegriff folgend, wird die City-Logistik als Netzwerk bzw. Systemverbund definiert. Demnach werden übcr diese Maßnahme integrativ alle Logistikaktivitäten in einer Itmenstadt nach räumlichen und bcdarfsorienticlten Gesichtspunkten organisiclt. Bei einem dienstlcistungsorientierlen Citylogistik System werden, entsprcchend der Werlschöpfungskctte der Logistik, innovative City logistik Dienste von der Warenversorgung bis hin ZIU' Redistribution angeboten, die kooperativ und unter Aussehöpfung VOll Synergiepotentialen über ein vernetztes System abgewickelt werden. Demzufolge können die Citylogistik Dienste als Teilfunktionen der logistischen Weltschöpfungskclle festgelegt werden, die Citylogistik Aktcme werden als Nachfrage\' bzw. Träger dieser Aktivitäten bestimmt. Vorbcrcitcnd für dic cmpirischen Präferenzanalysen zu innovativen CityJogislik Diensten erfolgt eine definitorische Charakterisienmg und Abgrcnzung VOll Dienstleistungen, insbesondere von Verkchrsdienstleistungcll, zu denen die Bestandteile eines Cilylogislik Systems zu zählen sind. Ergänzend werden die speziellen Implikalionen, die Dienstleistungen an die

19 I Zielsetzung und Al"lf=b"~n"("lc~r~A,,(,,b,,ei~t~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~_ Marktforschung stellen, aufgezeigl. Es wird feslgehalten, daß zur Untersuchung der akzeptanzforderndeil Wirkung von Cilylogislik Diensten innerhfltb eines dienstleislungsorienlierten Citylogistik Systems spezielle Analyseinstrumente erforderlich werden, die in der Lage sind, die Akzeptanz bzw. Nutzungsbereitschaft der Citylogistik Akteure zu messen. Um den wissenschaftlichen Zugewinn, der aus dieser Studie resultiert, herauszustellen, wird ein chronologischer Überblick fiber die Citylogistik Entwicklungsphasen, d.h. beginnend bei den lranportlogistischen Modellen und deren Subvarianten, bis hin zu den dienstleistungsorientierten Modellen gegeben. In diesem Zusammenllflng werden auch die wesentlichen Wissensdefizite zu den Chancen und Erfolgskriterien von Citylogistik Diensten herausgeilrbeitet. Die räumliche Verteilung der aktiven Citylogistik Referenzprojekte und deren Kategorisierung nilch der Art des Modellansalzes wird aufuauend auf einer bundesweiten Bestandsilufnahme knrtographisch veranschaulicht. Das Kapitel 4 behandelt die theoretischen Gnmdziige der Präferenzforschung und der Produktentwicklung. Weil die Kunden- und Serviceorientierung innerhalb eines dienstieislllngsolientierten Citylogistik Systems eine zentrale Bcdeutung einnimmt, wird eine Auseinandersetzung mit dcn verhaltens- und entscheidungstheoretischen Präferenztheorien sowie mit dem Entwicklungsprozeß von marktgerechten Dienstleistungen erforderlich. Sie schaltcn eine theoretische Basis fiir die Erklärung von Kaufentscheidungen und Nutzel1Häferenzen. Die empirische Methode, die diesen Grundgedanken aufgreift und vermag, die entscheidungsrelevanten Determinanten noch vor der Markteinfiihrung zu bestimmen und quantitativ zu messen, ist das Conjoint Measurcment. Um die Eignung und Leistungsfähigkeit der Conjoinlanalyse (CA) zur Bestimmung von bedarfsgerechten Citylogistik Diensten unter Beweis zu stellen, erfolgt eine ausfiihrliche Darstellung zu den hierbei getroffenen methodischen Annahmen, den Einsatzgebieten, den technischen Vcrfahrensschritten und den Analysemöglichkeiten. In dicsem Zusanunenhang werden auch die speziellcn Sondcrfonnen der Hybrid-Conjointanalyse (I-I CA) und der Choice Based Conjointanalyse (CBC) vorgestellt, die in der vorliegenden Untersuchung Anwcndung gefunden haben. Der Einsatz von Mcthodcn des Conjoinl-Measurement im Themengebict Citylogistik besitzt Pilotcharaktcr. Das Kernstück der Studie bilden der Empirieteil zu dcn Präferenzstrukturen von Citylogistik Akteuren gegenüber verschiedenen Citylogistik Diensten und die Prognose der hiermit crziclbflren Markt- bzw. Logistikpotentiale in KapitelS. Zum Einsticg wird der Methodenkomplex kurz skizzicrt, der eingesctzt wurde, um die notwendigcn Gnllldlagen und Eingnngsdaten fiir die Präferenzanalysen am Fallbeispiel Regens- 4

20 1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit burg zu eruieren. Zu den Grundlagen zählen die als besonders erfolgversprechend geltenden Citylogistik Dienste, die mit Hilfe von ExperLengesprächen und Benchmarksludien vorqualifiziert wmden und Vcrwendung bci der Ausgestaltung des fiktiven Untersuchungsobjekts, dem Citylogistik System RegLog, gefundcn habcn. Zu dell Eingangsdaten zählen sowohl die Präferenzwerte der Regensbmger Citylogistik Akteure (= Primärdaten aus Betriebsbefragungen) als auch die zugehörigen Logistikkennwerte (= Primärdatcn aus der Mengengerilsterhebung). Beide diencn als Input fiir die conjointanalytischen Marktsimulationen. Die bislang offene Frage, die es zu klären gilt ist, ob bzw. inwieweit ein an den logistischen Bedürfnisstrukturen ausgcrichtetes dienstleistungsoricntiertes Cilylogistik System die Teilnahmebereitschafien der Citylogistik Akteurc erhöhen und damit die Erfolgschancen einer Cilylogislik steigcrn kann. Zur Strukturierung der komplexen Untcrsuehungsaufgabc werden zentrale Fragestellungcn und grundlegendc Hypothesen aufgestellt und zusammcn mit dcm zu analysierenden RegLog Systcm vorgestellt. Die Klassifizierung von favorisicrten und weniger favorisierten Citylogistik Diensten je Citylogistik Zielgl1lppe wird durch die Berechnung der relativen Merkmalswichtigkcilcn ermöglicht. Übel' eine Benefitsegmentierung, dic wie alle Auswertungen auf den TeilnutzcllwerLen dcr Probanden basiert, können die Unterschiede in den Nutzungsllcigungen der Citylogistik Akteure aufgedeckt werdell. Ebenso wird dadurch die Bildung von homogenen Marktsegmenten möglich. Mit Hilfe dieser methodischen Schritte werden dic individuellen Präferenzll1t1ster der Nachfrager von Cytylogistik Leistungen hcrausgearbeitet und die teilnahmcsteuernden Cilylogistik Dienste identifiziert. Das Potcntial dcs RegLog Citylogistik Systcms kann bestimmt werden, indem die erkannten Präferenzstl'llkturen und dic Teilnahmebereitschaften zueinander in Beziehung gesetzt wcrden. Diese Marktsimulationcn vollziehcn sich in mehreren VerfahrensschriLLen, in deren Rahmen jeweils voneinander unabhängige Teilabsehätztlllgcll zum Potential vorgenommen werden, tlin die Reaktionsmechanismen des Systems in Erfahrung zu bringen. ßeispiclsweise wird so die Korrelation zwischen der Einfiihrung von Gnmdgebührell fiir die Inanspruchnahme von Citylogistik Dienstcn und der Teilnahmcquote gcprüft. Auch der Einfluß verschieden mit Citylogistik Diensten ausgestalteter SystemvarianteIl wird getestet. Z\II' abschließenden Beurteilung des GesamtpotentiaIs dcs dienstleistungsorientierten Citylogistik Modells wird ein mathematisches Gesamtmodell erstellt, in dem die Teilergebnissc ZlISal1lmengefiihrt und verdichtet werden. Ausgehend von einer Citylogistik "high vcrsion", die über ein vielhiltiges Angebot an City logistik Diensten verfugt, werden die maximal und minimal erzielbarcil Teilnehmeranteile und die erziclbaren logistischen Biindelungswirkungen prognostiziert. Ein Systell1vergleich wird mit eincr alternativen Ausgestaltungsvariante hergestellt, die als "small version" nur wenige attraktive Cilylogistik Dienste vorweist. Übel' die Höhe und die Spannwcite der marktstrategischen Kennziffern (= Teilnehmeranteil) und der transportlogistischen Kennziffern (= Bündelungsgrad) können die minimalen und maximalen Erfolgschancen des dicnstlcistungsorientierten Systems abgelesen werdcn. Abgerundet wird

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