Bildungsrichtlinie. Bayerisches Rotes Kreuz. i. d. F. vom

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bildungsrichtlinie. Bayerisches Rotes Kreuz. i. d. F. vom"

Transkript

1 Bayerisches Rotes Kreuz Bildungsrichtlinie i. d. F. vom Erlassen vom Landesvorstand des Bayerischen Roten Kreuzes Volkartstraße 83, München

2 - Präambel - Diese Richtlinie ist notwendig, um die gesamte Bildungsarbeit im Bayerischen Roten Kreuz zu regeln und um eine einheitliche und den Erfordernissen entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildung in allen Bereichen zu sichern. Es wurden die neuen Bildungsstrukturen, die durch Beschluss des Landesvorstandes am in die Wege geleitet wurden, eingearbeitet. Es sind folgende Strukturen im Bildungsbereich maßgeblich: Steuerungsgruppe Bildung Stabsstelle Bildung Bedarfsträger Landesarzt Durchführungsmanagement Landeslehrgruppen und Lenkungsgruppen Durchführende Weitere Regelungen finden sich in den Durchführungsbestimmungen des Kompetenzzentrum Bildung. Neue Lernmodelle, sowie Lehr- und Sozialformen wurden berücksichtigt. Mit dem Erlass dieser Richtlinie und den zugehörigen Ausführungsbestimmungen treten alle bisherigen diesbezüglichen Regelungen außer Kraft. Version: 2.0 Ersteller: Freigegeben: Freigabe am: Seite 2 von 7

3 Allgemeine Bestimmungen Diese Richtlinie regelt die gesamte Bildungsarbeit des Bayerischen Roten Kreuzes. Sie sorgt für eine einheitliche und den Erfordernissen entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildung in allen Bereichen. Sie ist für alle Verbandstufen, Lehrkräfte und Lehrgangsteilnehmer verbindlich. Organisatorisch zuständig für alle Fragen der Bildung ist das Kompentenzzentrum Bildung in Abstimmung mit der Stabstelle Bildung. RK-Gemeinschaften und Bedarfsträger regeln ihre Bildungsvorhaben auf Grundlage ihrer jeweiligen Ordnungen und Richtlinien inhaltlich selbst und stimmen die Durchführung mit dem Kompetenzzentrum Bildung ab. Die in dieser Bildungsrichtlinie geregelten Bildungsgänge sind in vier Bereiche unterteilt: - Gemeinschaftsübergreifende Bildung - Gemeinschaftsbezogene Bildung - Berufliche Bildung - Sonstige Bildungsmaßnahmen Gemeinschaftsübergreifende Bildung Zur gemeinschaftsübergreifenden Bildung zählen alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen, die in der Regel von Angehörigen mehrerer Gemeinschaften wahrgenommen werden. Die Ausbildungs- und Prüfungsunterlagen zu diesem Bereich der Bildung werden vom DRK-Bundesverband, den Landeslehrgruppen (einer Bezirkslehrgruppe im Auftrag der Landeslehrgruppe) oder einer Lenkungsgruppe erstellt bzw. vorgegeben. Version: 2.0 Ersteller: Freigegeben: Freigabe am: Seite 3 von 7

4 Gemeinschaftsübergreifende Landeslehrgruppen sind z. B.: Methodik / Didaktik Erste Hilfe Erste Hilfe am Kind Frühdefibrillation Leitungskräfte Sanitätsdienst Rettungsdienst Gemeinschaftsübergreifende Landeslehrgruppen werden nach Erfordernis gebildet und strukturiert. Es werden Vertreter der Durchführenden integriert. Über die Entsendung der Vertretung der Gemeinschaften entscheidet die RK-Gemeinschaft in eigener Zuständigkeit. Weitere Fachberater können hinzugezogen werden. Die Federführung in diesen Landeslehrgruppen hat ein von der Steuerungsgruppe beauftragter Leiter. Das Kompetenz Zentrum Bildung gewährleistet in Abstimmung mit den Gemeinschaften die Organisation und Abwicklung. Die Ausarbeitungen der Landeslehrgruppen werden den Geschäftsführern der Gemeinschaften zur Stellungnahme vorgelegt, der Steuerungsgruppe zum Beschluss zugeleitet und vom Landesarzt freigegeben. Das eventuell notwendige Einvernehmen mit anderen Beschließenden Ausschüssen ist herzustellen. Alle kinder- und jugendspezifischen Ausbildungen werden über das Bayerische Jugendrotkreuz abgewickelt. Hier wird eine enge Zusammenarbeit gesucht. Version: 2.0 Ersteller: Freigegeben: Freigabe am: Seite 4 von 7

5 Gemeinschaftsbezogene Bildung Zur gemeinschaftsbezogenen Bildung zählen alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen, die in der Regel nur von Angehörigen einer Gemeinschaft wahrgenommen werden. Die Erstellung der Ausbildungs- und Prüfungsunterlagen erfolgt durch die Gemeinschaften. Grundsätzlich ist die Gemeinschaft als Bedarfsträger für die Konzeption eigenverantwortlich. Um Synergien zu nutzen, sind die Möglichkeiten des Kompentenzzentrums Bildung einzubeziehen. Für die Beschlussfassung bezüglich aller Ausbildungs- und Prüfungsunterlagen in diesem Bereich der Bildung ist der jeweilige Landesausschuss/Landesleitung zuständig. Medizinische Inhalte sind mit dem Landesarzt abzustimmen. Berufliche Bildung Zum Bereich der beruflichen Bildung zählen alle Maßnahmen, die zur beruflichen Ausübung einer Tätigkeit notwendig sind. Dies sind zum einen Bildungsgänge an den Berufsfachschulen, wie z. B. für Altenpflege und Altenpflegehilfe, Rettungsassistenten und Physiotherapie, zum anderen Seminare und Fortbildungsmaßnahmen. Die angebotenen Berufsausbildungsmaßnahmen unterliegen teils eigenen Regelungen und Gesetzen, wie z. B. dem Rettungsassistentengesetz. Im Bereich des Rettungsdienstes greifen die Grundlagen der Personalentwicklungsmaßnahmen, die über die Steuerungsgruppe Rettungsdienst bzw. im Bereich Soziales, Pflege und Entwicklung über die Steuerungsgruppe Sozialpolitik geregelt werden. Im Rahmen der Erste-Hilfe-Ausbildung in Betrieben und der Betriebssanitäterausbildung sind es die Regelwerke der Berufsgenossenschaften. Version: 2.0 Ersteller: Freigegeben: Freigabe am: Seite 5 von 7

6 Sonstige Bildungsmaßnahmen Zum Bereich der offenen Lehrgänge zählen alle Ausbildungen, die auch für Organisationsfremde (ggf. hilfsorganisationenübergreifende Bildungsmaßnahmen) angeboten werden. Die Bildungsmaßnahmen der beruflichen Aus- und Fortbildung stellen eine Mischform dar. Die Zuständigkeit für diese Ausbildungen wird im Einzelnen nach Rücksprache mit der Stabsstelle Bildung vom Kompentenzzentrum Bildung festgelegt. Das eventuell notwendige Einvernehmen mit anderen Beschließenden Ausschüssen und dem Landesarzt ist herzustellen. Durchführung der Bildung Die Durchführung der einzelnen Ausbildungsmaßnahmen und Organisation der Bildungsarbeit ist den jeweiligen Verbandstufen in den Ausführungsbestimmungen zur Bildungsrichtlinie zugeordnet. Der übergeordnete Rotkreuzverband hat die Pflicht, neben der Überwachung der Bildungsarbeit, dem Träger der Ausbildung mögliche Hilfe im Rahmen der genehmigten Haushaltsmittel zuteil werden zu lassen. Er kann selbst Träger der Bildungsarbeit sein. Im Sinne des Bildungscontrollings sind alle Bildungsmaßnahmen der übergeordneten Verbandstufe zu melden. Geeignete Instrumente werden seitens des Kompentenzzentrums Bildung zur Verfügung gestellt. Lehrkräfte Jeder Lehrgangsleiter muss im Besitz der erforderlichen Qualifikation, wie z. B. eines gültigen Lehrscheines sein. Er wird durch den Durchführenden der Bildungsmaßnahme eingesetzt. Jede Lehrkraft muss eine entsprechende Qualifikation nachweisen. Version: 2.0 Ersteller: Freigegeben: Freigabe am: Seite 6 von 7

7 Lehrscheine / Lehraufträge, sofern gewissen Bildungsbereichen zugeordnet, werden ausschließlich von der jeweils zuständigen Verbandstufe erteilt und sind in den Ausführungsbestimmungen detailliert geregelt. Jeder Anwärter zur Ausbilderschulung muss vor Besuch der fachdidaktischen Ausbildung ausreichende methodisch/didaktische Fähigkeiten nachweisen. Dies geschieht durch den erfolgreichen Abschluss eines Lehrganges Methodik/Didaktik oder durch eine nachzuweisende gleichwertige Ausbildung. Die Gültigkeit des Lehrscheines / Lehrauftrags ist entsprechend den Ausführungsbestimmungen auf eine bestimmte Zeit befristet. Eine Verlängerung ist nur aufgrund von Besuchen einer, in den Ausführungsbestimmungen festgelegten Fortbildung, möglich. Beurteilung der Teilnehmer Die Bedarfträger regeln je nach Bildungsgang die Erfordernis von Beurteilungen. Im Rahmen der beruflichen Aus- und Fortbildungen regeln Gesetze, Richtlinien, Erlasse oder ähnliche Vorgaben die Beurteilungen. Für die Beurteilung nach einem Lehrgang ist die Lehrgangsleitung bzw. der Vorsitzende der Prüfungskommission verantwortlich. Die Beurteilung muss sich zusammenfassend darüber aussprechen, ob der Lehrgangsteilnehmer das Ziel des Lehrganges erreicht hat. Die Beurteilung erfolgt schriftlich und ist dem Teilnehmer mitzuteilen. Die Beurteilung ist der entsendenden Stelle zuzuleiten. Bildungsmaßnahmen die mit Erfolgskontrollen abschließen, erfordern die Ausstellung eines Zeugnisses, bzw. eines Zertifikates. Bei Bildungsmaßnahmen ohne Erfolgskontrollen erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung. Inkrafttreten Diese Richtlinie tritt mit dem Beschluss des Landesvorstandes vom zum in Kraft. Version: 2.0 Ersteller: Freigegeben: Freigabe am: Seite 7 von 7

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Helfergrundausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften im DRK Nordrhein Gemäß

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Saarland e.v. Bereitschaften Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil : Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften Stand: 29./30.03.2012 Gemäß Beschluss

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Fachdienstausbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Fachdienstausbildung Landesverband Saarland e.v. Bereitschaften Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Fachdienstausbildung Teil : Information und Kommunikation - Fernmeldedienst - - Stand: 16.02.2014

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Rotkreuz-Einführungsseminar - Stand 26.05.2003-1 Rotkreuz-Einführungsseminar 1.1 Ziel und Zweck Das Rotkreuz-Einführungsseminar ist ein grundlegendes und

Mehr

Ausführungsbestimmungen Frühdefi im BRK

Ausführungsbestimmungen Frühdefi im BRK Ausführungsbestimmungen Frühdefi im BRK Ref.: Hans Peter Berr Folie 1 Ausführungsbestimmungen Frühdefi im BRK - Struktur Landeslehrgruppe Frühdefi Landesarzt des BRK Leiter Landeslehrgruppe Leiter/-in

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung Erste Hilfe/Breitenausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung Gemäß der Empfehlung des Ausschusses Ehrenamtlicher Dienst vom 05.05.2011 des Beschlusses

Mehr

Ordnung für die. Ausbildung, Prüfung und Fortbildung. der Sanitäter

Ordnung für die. Ausbildung, Prüfung und Fortbildung. der Sanitäter Deutsches Rotes Kreuz Institut für Bildung und Kommunikation Ordnung für die Ausbildung, Prüfung und Fortbildung der Sanitäter des Landesverbandes Westfalen-Lippe e. V. Seite 1 von 6 Stand 28.04.2012 1

Mehr

Lehrrettungsassistentinnen und -assistenten (APR LRA)

Lehrrettungsassistentinnen und -assistenten (APR LRA) AGBF NRW ARBEITSGEMEINSCHAFT DER LEITER DER BERUFSFEUERWEHREN in Nordrhein-Westfalen Arbeitskreis Rettungsdienst LFV NRW LANDESFEUERWEHRVERBAND Nordrhein-Westfalen Arbeitskreis Feuerwehrärztlicher Dienst

Mehr

Landesverband Saarland e.v. Ordnung der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit im DRK-Landesverband Saarland e.v.

Landesverband Saarland e.v. Ordnung der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit im DRK-Landesverband Saarland e.v. Landesverband Saarland e.v. Ordnung der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit im DRK-Landesverband Saarland e.v. beschlossen in der außerordentlichen Landesversammlung vom 19.11.2011 1. Rechtsgrundlage

Mehr

Träger der Lehrscheinausbildung R ist die zuständige Leitung der Wasserwacht in den DRK - Landes- bzw. BRK - Bezirksverbänden.

Träger der Lehrscheinausbildung R ist die zuständige Leitung der Wasserwacht in den DRK - Landes- bzw. BRK - Bezirksverbänden. Lehrschein Rettungsschwimmen Ziel und Zweck Lehrscheininhaber Rettungsschwimmen erhalten durch eine zweckdienliche Ausbildung die Befähigung, Rettungsschwimmer auszubilden und Prüfungen zum Deutschen Rettungsschwimmabzeichen,

Mehr

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Stand 14. September 2012 1 Inhalt 1. Grundsätzliches... 3 2. Anmeldung... 3 3. Ausbildung in anderen Rotkreuz-Gemeinschaften bzw. Fachdiensten...

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Jugendrotkreuz - Stand 25.10.2002 - Präambel Um den Ausbildungsstandard der Mitglieder des Jugendrotkreuzes im DRK-Landesverband Hessen zu sichern, ist die

Mehr

DER VERWALTUNGSRAT DER EUROPÄISCHEN PATENTORGANISATION,

DER VERWALTUNGSRAT DER EUROPÄISCHEN PATENTORGANISATION, CA/D 2/14 BESCHLUSS DES VERWALTUNGSRATS vom 28. März 2014 zur Änderung der Artikel 2, 33 bis 38a und 111 des Statuts der Beamten des Europäischen Patentamts und zur Änderung des Artikels 5 der Durchführungsvorschriften

Mehr

Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO)

Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO) Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO) Vom 17. Oktober 2007 Auf Grund des 12 Nr. 1 des Gesetzes über die Errichtung und den Betrieb der

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Erste Hilfe

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Erste Hilfe Erste-Hilfe-Programme Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Erste Hilfe Gemäß Beschluss der Verbandsgeschäftsführung Bund am 5. November 2015 Nur für den Dienstgebrauch

Mehr

Arbeitssatzung S A T Z U N G DER STADT REINBEK ÜBER DIE VOLKSHOCHSCHULE SACHSENWALD. in der Fassung vom

Arbeitssatzung S A T Z U N G DER STADT REINBEK ÜBER DIE VOLKSHOCHSCHULE SACHSENWALD. in der Fassung vom Arbeitssatzung S A T Z U N G DER STADT REINBEK ÜBER DIE VOLKSHOCHSCHULE SACHSENWALD in der Fassung vom 20.11.1987 Diese Fassung berücksichtigt: 1. Die Satzung der Stadt Reinbek über die Volkshochschule

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Sanitätsdienst Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung Durchführungsbestimmung im Landesverband Nordrhein Gemäß

Mehr

Ausbildungsvorschrift für die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Sachsen Stand: Stand:

Ausbildungsvorschrift für die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Sachsen Stand: Stand: www.jrksachsen.de für die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Sachsen Stand: 03.11.2012 Stand: 05.11.2011 Seite 1 Mit dieser wird die Ausbildung, sowie die Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz

Mehr

Wasserretter in der DRK Wasserwacht

Wasserretter in der DRK Wasserwacht Wasserretter in der DRK Wasserwacht Ausbildungsmodul: Rettung aus fließendem Gewässer Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift Rettung an fließenden Gewässern Geltungsbereich in DRK Wasserwacht Sachsen Alle

Mehr

ORGANISATIONSSTATUT FÜR DAS ÖFB-SCHIEDSRICHTERWESEN

ORGANISATIONSSTATUT FÜR DAS ÖFB-SCHIEDSRICHTERWESEN ORGANISATIONSSTATUT FÜR DAS ÖFB-SCHIEDSRICHTERWESEN gültig ab 1.7.2013 ABSCHNITT 1: VORBEMERKUNGEN UND STRUKTUR 1 Grundsätzliches Diese Bestimmungen regeln die Organisation, die Strukturen und Grundlagen

Mehr

Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO)

Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO) Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der EKHN PSVO 136 Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO) Vom 8. Dezember 2015 (ABl. 2016

Mehr

Richtlinie zum Erwerb des Fortbildungszertifikates der Bayerischen Landesapothekerkammer für Pharmazeutisch-technische

Richtlinie zum Erwerb des Fortbildungszertifikates der Bayerischen Landesapothekerkammer für Pharmazeutisch-technische Richtlinie zum Erwerb des Fortbildungszertifikates der Bayerischen Landesapothekerkammer für Pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazeutische Assistenten, Pharmazieingenieure

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Fachübergreifende Qualifizierung der Leitungs- und Führungskräfte der Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht Beschlossen vom

Mehr

Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung Bereitschaften Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz Inhaltsverzeichnis 1 Präambel...3 2 Qualifizierung der Führungs- und Leitungskräfte...4 2.1 Ausbildung...4

Mehr

^ãíäáåüéë=jáííéáäìåöëää~íí= ÇÉê=c~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉ=dáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ=

^ãíäáåüéë=jáííéáäìåöëää~íí= ÇÉê=c~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉ=dáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ= fåü~äíw p~íòìåö eçåüëåüìäòéåíêìãñωêtéáíéêäáäçìåöeewtf ÇÉêc~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉdáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ îçãoskgìäáomnm ÜáÉêW_Éâ~ååíã~ÅÜìåÖ ^ãíäáåüéëjáííéáäìåöëää~íí ÇÉêc~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉdáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ NKg~ÜêÖ~åÖ kêknnlomnm

Mehr

der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit in ihrer besonderen Organisationsform

der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit in ihrer besonderen Organisationsform Rahmenrichtlinie der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit in ihrer besonderen Organisationsform Stand: Beschluss des Landesvorstandes vom 12.11.2012 und der 35. Landesversammlung vom 01.12.2012 Aufgrund

Mehr

JRK-Ausbildungsordnung

JRK-Ausbildungsordnung JRK-Ausbildungsordnung beschlossen durch den 31. JRK-Landesdelegiertentag am 20. Mai 2001 in Bönen 1. Erste-Hilfe-Ausbildung JRK-Mitglieder werden befähigt Erste-Hilfe zu leisten. In den Gruppenstunden

Mehr

Verordnung des Oberkirchenrats über die Ausbildung von Diakoninnen und Diakonen auf der Karlshöhe in Ludwigsburg

Verordnung des Oberkirchenrats über die Ausbildung von Diakoninnen und Diakonen auf der Karlshöhe in Ludwigsburg Verordnung des Oberkirchenrats über die Ausbildung von Diakoninnen und Diakonen auf der Karlshöhe in Ludwigsburg Vom 12. Oktober 1999 (Abl. 58 S. 300) Zur Ausführung des 3 Abs. 2 und 3 und des 4 Abs. 4

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949)

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949) Generalsekretariat Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949) Das DRK-Präsidium hat am 16. Dezember 2005 gemäß 13, 14 der DRK- Satzung

Mehr

Geschäftsordnung des Standardisierungsausschusses bei der Deutschen Nationalbibliothek

Geschäftsordnung des Standardisierungsausschusses bei der Deutschen Nationalbibliothek Arbeitsstelle für Standardisierung (AfS) Geschäftsordnung des Standardisierungsausschusses bei der Deutschen Nationalbibliothek in der verabschiedeten Fassung vom 12. Juni 2001, geändert am 4. Juni 2003,

Mehr

Abteilungsordnung der Turnabteilung

Abteilungsordnung der Turnabteilung der Turnabteilung Die Abteilungsordnung enthält bei der Bezeichnung von Personen und Funktionen aus Gründen der Lesbarkeit durchgängig die männliche Form. Grundsätzlich sind Frauen und Männer gleichermaßen

Mehr

Ordnung der Universität zu Köln für die Durchführung von Einstufungsprüfungen vom 30.06.2006

Ordnung der Universität zu Köln für die Durchführung von Einstufungsprüfungen vom 30.06.2006 Ordnung der Universität zu Köln für die Durchführung von Einstufungsprüfungen vom 30.06.2006 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 67 Satz 3 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz

Mehr

Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar

Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar 1 Organisation (1) Die Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar ist in dieser Jugendordnung Jugendfeuerwehr genannt. (2) Der Jugendfeuerwehrwart ist der Leiter

Mehr

Ehrungsordnung des SV Osternohe

Ehrungsordnung des SV Osternohe Ehrungsordnung des SV Osternohe Abschnitt A Allgemeines 1. Sie ist der Vereinssatzung nachgeordnet und bestimmt die ordentlichen Ehrungen. 2. Ausnahmen kann der Vereinsausschuss auf Vorschlag des Vorstandes

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG FÜR WERTUNGSRICHTER

PRÜFUNGSORDNUNG FÜR WERTUNGSRICHTER PRÜFUNGSORDNUNG FÜR WERTUNGSRICHTER Prüfungsordnung für die Ausbildung zum Wertungsrichter Inhalt 1 Zweck der Prüfung 3 2 Prüfungskommission 3 3 Zulassungsvoraussetzungen 4 4 Anmeldung zur Prüfung 4 5

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006 déåéê~äëéâêéí~êá~í Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006 Inhaltsverzeichnis: 0. Präambel... 5 Ausbildung...

Mehr

Satzung über die Zulassung zur Berufsfachschule für Ergotherapie der Landeshauptstadt

Satzung über die Zulassung zur Berufsfachschule für Ergotherapie der Landeshauptstadt Satzung über die Zulassung zur Berufsfachschule für Ergotherapie der Landeshauptstadt München vom... Die Landeshauptstadt München erlässt aufgrund von Art. 23 und Art. 24 Abs. 1 Nr. 1 der Gemeindeordnung

Mehr

Sachkundeausbilder des Württ. Schützenverbandes Zertifizierung

Sachkundeausbilder des Württ. Schützenverbandes Zertifizierung Sachkundeausbilder des Württ. Schützenverbandes Zertifizierung Im Verbandsgebiet des WSV wurden in den letzten Jahren qualitativ gute Ausbildungen durchgeführt, auch dank der Ausbilderschulungen die wir

Mehr

Der Bischof von Augsburg

Der Bischof von Augsburg - 98 - Der Bischof von Augsburg Ordnung für die Berufsgruppe der Pfarrhelfer/-innen in der Diözese Augsburg Präambel Der Beruf des Pfarrhelfers/der Pfarrhelferin bezeichnet einen hauptberuflich ausgeübten

Mehr

RICHTLINIE ZUM ERWERB DES FORTBILDUNGSZERTIFIKATS

RICHTLINIE ZUM ERWERB DES FORTBILDUNGSZERTIFIKATS Landesapothekerkammer Thüringen Thälmannstraße 6 99085 Erfurt RICHTLINIE ZUM ERWERB DES FORTBILDUNGSZERTIFIKATS für pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten

Mehr

Rahmenvereinbarung 1 für Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß 135 Abs. 2 SGB V

Rahmenvereinbarung 1 für Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß 135 Abs. 2 SGB V Rahmenvereinbarung 1 für Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß 135 Abs. 2 SGB V 1 Anwendungsbereich (1) Die nachstehenden Regelungen enthalten für den vertraglich geregelten Bereich der Qualitätssicherung

Mehr

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer. für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer. für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats Empfehlungen der Bundesapothekerkammer für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats für pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten

Mehr

Arbeitshilfe zur Anerkennung von externen Ausbildungen/Qualifikationen im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e. V.

Arbeitshilfe zur Anerkennung von externen Ausbildungen/Qualifikationen im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e. V. Arbeitshilfe zur Anerkennung von eternen Ausbildungen/Qualifikationen im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e. V. Abschnitt 1 Erste-Hilfe-Programm Stand: 08-2008 Anerkennung Bezeichnung der Ausbildung ja

Mehr

Richtlinien für die Durchführung der Prüfung zur Zertifizierung und Rezertifizierung der Organisatorischen Leiter (OrgL) in Bayern.

Richtlinien für die Durchführung der Prüfung zur Zertifizierung und Rezertifizierung der Organisatorischen Leiter (OrgL) in Bayern. Anlage 2 Richtlinien für die Durchführung der Prüfung zur Zertifizierung und Rezertifizierung der Organisatorischen Leiter (OrgL) in Bayern (RDPZR-OrgL) Inhaltsübersicht 1 Geltungs- und Regelungsbereich

Mehr

Regelung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Fortbildungsverpflichtung der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten nach 95d SGB V

Regelung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Fortbildungsverpflichtung der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten nach 95d SGB V Regelung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Fortbildungsverpflichtung der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten nach 95d SGB V Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat auf

Mehr

Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO)

Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO) Ordnung der Notfallseelsorge in der EKHN NfSVO 118 Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO) Vom 2. März 2006 (ABl. 2006 S. 120), geändert am 19. April 2007

Mehr

Vom 9. September 2011 (ABl S. 78) Übersicht:

Vom 9. September 2011 (ABl S. 78) Übersicht: Kreisreferentenverordnung KRefV 436 Verordnung über den Dienst der Kreisreferenten für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in den Kirchenkreisen und Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche

Mehr

4. Prüfungen Die Prüfung ist innerhalb von 12 Monaten nach Abschluß der Ausbildung abzunehmen.

4. Prüfungen Die Prüfung ist innerhalb von 12 Monaten nach Abschluß der Ausbildung abzunehmen. 1. Prüfungen Alle Ausbildungsmaßnahmen mit Ausnahme von Einweisungen, Unterweisungen und Fortbildungsmaßnahmen enden mit einer Prüfung gemäß den Bestimmungen dieser Prüfungsvorschrift. 2. Anmeldung zur

Mehr

Finanzordnung ( Vers. 23) SV Weiden 1914/75 e.v. Sportverein Weiden 1914/75 e.v.

Finanzordnung ( Vers. 23) SV Weiden 1914/75 e.v. Sportverein Weiden 1914/75 e.v. Sportverein Weiden 1914/75 e.v. Finanzordnung Beschluss der Mitgliederversammlung vom 26. Mai 2010 1 1. Geltungsbereich, Grundsätze, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit...3 2. Beiträge und Gebühren...3

Mehr

Alte Daisbacher Straße 7 a Sinsheim Tel: Fax: Kooperationsvertrag. ... im folgenden Träger genannt

Alte Daisbacher Straße 7 a Sinsheim Tel: Fax: Kooperationsvertrag. ... im folgenden Träger genannt Kooperationsvertrag über die Durchführung der praktischen Ausbildung gemäß dem Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz AltPflG) Zwischen dem Träger der praktischen Ausbildung... im

Mehr

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. DV 1/12 AF III 13. Januar 2012 Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf einer Verordnung 1 über die Voraussetzungen

Mehr

SATZUNG der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 e.v.

SATZUNG der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 e.v. TSG DOSSENHEIM SATZUNG der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 e.v. l Name, Zweck, Aufgaben und Geschäftsjahr Die Tennisabteilung arbeitet im Rahmen der Vereinssatzung und Geschäftsordnung der TSG GERMANIA

Mehr

Grundordnung. der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences. Vom. 18. Juli 2013

Grundordnung. der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences. Vom. 18. Juli 2013 Grundordnung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 18. Juli 2013 Aufgrund von 13 Abs. 1 des Gesetzes über die Freiheit der Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

Richtlinien für einen Seniorenbeirat der Stadt Soest. 1 Aufgabe des Beirates

Richtlinien für einen Seniorenbeirat der Stadt Soest. 1 Aufgabe des Beirates Stadt Soest Der Bürgermeister Richtlinien für einen Seniorenbeirat der Stadt Soest Präambel: Der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung nimmt zu. Die Bemühungen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse

Mehr

Bedeutung der Kompetenzfeststellung für die Zulassung zur Externenprüfung

Bedeutung der Kompetenzfeststellung für die Zulassung zur Externenprüfung Bedeutung der Kompetenzfeststellung für die Zulassung zur Externenprüfung Ergebnisse des Begleitprojektes zu Fragen der Zulassung zur Externenprüfung Impulsvortrag auf der Jahrestagung Perspektive Berufsabschluss

Mehr

Xpert Culture Communication Skills Interkulturelle Kompetenz

Xpert Culture Communication Skills Interkulturelle Kompetenz Xpert Culture Communication Skills Interkulturelle Kompetenz Prüfungsordnung 1 Prüfungseinrichtung (1) Die Masterprüfungszentrale Xpert Culture Communication Skills (MPZ) - angesiedelt im Bayerischen Volkshochschulverband

Mehr

- Zwölftes Buch (SGB XII) Satzung

- Zwölftes Buch (SGB XII) Satzung Satzung über die Heranziehung der Landeshauptstadt Hannover zur Durchführung der Aufgaben des bis 69 Sozialgesetzbuch - Zwölftes Buch (SGB XII) Aufgrund des 2 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des

Mehr

Institutsordnung für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen

Institutsordnung für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen Institutsordnung für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen vom 06.02.1980 Aufgrund von 8 (4) des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit in der Fassung der Bekanntmachung vom 01.10.1979

Mehr

Regelungen für die kombinierte Ausbildung im Bereich Pflege an Berufsfachschulen. an Fachhochschulen mit ausbildungsintegrierenden dualen

Regelungen für die kombinierte Ausbildung im Bereich Pflege an Berufsfachschulen. an Fachhochschulen mit ausbildungsintegrierenden dualen Regelungen für die kombinierte Ausbildung im Bereich Pflege an Berufsfachschulen und an Fachhochschulen mit ausbildungsintegrierenden dualen Bachelorstudiengängen Regelungen für die kombinierte Ausbildung

Mehr

ORGANISATIONSSTATUT FÜR DAS ÖFB-SCHIEDSRICHTERWESEN

ORGANISATIONSSTATUT FÜR DAS ÖFB-SCHIEDSRICHTERWESEN ORGANISATIONSSTATUT FÜR DAS ÖFB-SCHIEDSRICHTERWESEN gültig ab 1.7.2010 ABSCHNITT 1: VORBEMERKUNGEN UND STRUKTUR 1 Grundsätzliches Diese Bestimmungen regeln die Organisation, die Strukturen und Grundlagen

Mehr

Allgemeine Informationen zum Thema sozialrechtliche Fortbildungsverpflichtung ( 95d SGB V)

Allgemeine Informationen zum Thema sozialrechtliche Fortbildungsverpflichtung ( 95d SGB V) sozialrechtliche Fortbildungsverpflichtung ( 95d SGB V) Stand: 17. November 2014 Begriff und Anwendungsbereich Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten müssen alle fünf Jahre gegenüber ihrer KV nachweisen,

Mehr

Dienstbetrieb Atemschutzzentrum im Landkreis Forchheim in Ebermannstadt

Dienstbetrieb Atemschutzzentrum im Landkreis Forchheim in Ebermannstadt Inhaltsverzeichnis 1. ANWENDUNGSBEREICH UND ZWECK... 1 2. REFERENZDOKUMENTE... 1 3.1. Abkürzungen... 1 3.2. Definitionen... 2 4. BESCHREIBUNG... 2 4.1. Allgemeines... 2 4.2. Grundausbildung in der Atemschutzübungsstrecke...

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie

Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie Kriterien zur Ernennung als Dozent, Leiter eines Weiterbildungszentrums und Supervisor PRÄAMBEL Die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie

Mehr

Ordnung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz. Präambel

Ordnung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz. Präambel Ordnung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz Präambel Zur Stärkung der gemeinsamen Stimme von Diakonie und Kirche im Land Rheinland- Pfalz wird eine gemeinsame Übereinkunft

Mehr

Ordnung über die Zulassung und über die Eignungsprüfung

Ordnung über die Zulassung und über die Eignungsprüfung Ordnung über die Zulassung und über die Eignungsprüfung für die Studiengänge an der Berufsakademie für Gesundheits- und Sozialwesen Saarland (BA GSS) Gem. 2 des Saarländischen Berufsakademiegesetzes (Saarl.

Mehr

BUND EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHER GEMEINDEN IN DEUTSCHLAND K.d.ö.R. Bad Homburg v.d.h. GESCHÄFTSORDNUNG

BUND EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHER GEMEINDEN IN DEUTSCHLAND K.d.ö.R. Bad Homburg v.d.h. GESCHÄFTSORDNUNG BUND EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHER GEMEINDEN IN DEUTSCHLAND K.d.ö.R. Bad Homburg v.d.h. GESCHÄFTSORDNUNG der Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland

Mehr

Aus- & Weiterbildung - für DRK aktive und Ausbilder

Aus- & Weiterbildung - für DRK aktive und Ausbilder Aus- & Weiterbildung - für DRK aktive und Ausbilder Helfergrundausbildung Rotkreuzeinführungsseminar Voraussetzungen: keine Dauer: 8 Unterrichtseinheiten Lehrgangstermine 18.02.2017 DRK OV Weinheim Kursleiter:

Mehr

Satzung in der Fassung vom (Änderungen vom , , , und ) Name, Sitz und Zweck

Satzung in der Fassung vom (Änderungen vom , , , und ) Name, Sitz und Zweck Vereinigung der beamteten Tierärzte des Landes Rheinland-Pfalz im Deutschen Beamtenbund Vereinigung der Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst Satzung in der Fassung vom 16.05.2012 (Änderungen

Mehr

Die Europäischen Richtlinien zur Zeitarbeit

Die Europäischen Richtlinien zur Zeitarbeit Die Europäischen Richtlinien zur Zeitarbeit 91/383/EWG 2008/104/EG Zeitarbeit über Grenzen hinweg Kehl, 27.11.2009 Heidi Wunenburger Bergische Universität Wuppertal 1 Die Europäischen Richtlinien zur Zeitarbeit

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung, Multiplikatoren für Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung, Dozenten für Erwachsenenbildung (gültig für den Bereich Erste Hilfe, Bereitschaften, Bergwacht,

Mehr

Gültigkeit ab WiSe 2014/15 ZULASSUNGSORDNUNG

Gültigkeit ab WiSe 2014/15 ZULASSUNGSORDNUNG 1 ZULASSUNGSORDNUNG für die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs Design der Hochschule Fresenius, University of Applied Sciences, in der Fassung vom 07.08.2014 Aufgrund des 20 Abs. 1 Hessisches Hochschulgesetz

Mehr

PRAKTIKUMSORDNUNG. Wintersemester 2015/16

PRAKTIKUMSORDNUNG. Wintersemester 2015/16 Gültigkeit ab WiSe 2014/15 Fachbereich Design Gebührenordnung PRAKTIKUMSORDNUNG für die Bachelor- und Masterstudiengänge des Fachbereichs Design der staatlich anerkannten, privaten Hochschule Fresenius,

Mehr

Basketball-Verband Saar e.v. - Lehr- und Trainerordnung (LTO) -

Basketball-Verband Saar e.v. - Lehr- und Trainerordnung (LTO) - Basketball-Verband Saar e.v. - Lehr- und Trainerordnung (LTO) - I. Allgemeine Bestimmungen 1 1. Die Lehr- und Trainerordnung (LTO) des Basketball-Verbandes Saar e.v. (BVS) regelt alle Angelegenheiten des

Mehr

Vereinbarung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach 219 Abs. 2 SGB V. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

Vereinbarung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach 219 Abs. 2 SGB V. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Vereinbarung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach 219 Abs. 2 SGB V zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns und der AOK Bayern Die Gesundheitskasse, dem BKK Landesverband Bayern, der

Mehr

Ausbildungsrichtlinie Medical Car Paramedic des DMSB im Automobilsport

Ausbildungsrichtlinie Medical Car Paramedic des DMSB im Automobilsport Ausbildungsrichtlinie Medical Car Paramedic des DMSB im Automobilsport (Änderungen in nachfolgenden Versionen werden kursiv gedruckt und Gelb markiert.) Stand: 26.09.2015 Der Medical Car Paramedic des

Mehr

2.3 Aufgaben und Befugnisse Führungsaufgaben

2.3 Aufgaben und Befugnisse Führungsaufgaben Aufgaben und Befugnisse.1 Führungsaufgaben Die PTB-Leitung ist verantwortlich für: Strategische Zielsetzung Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen (Personal, Mittel und Einrichtungen) für den Betrieb

Mehr

Fortbildung und Fortbildungszertifikat

Fortbildung und Fortbildungszertifikat Stand: 20. Mai 2004 (Muster-)Satzungsregelung Fortbildung und Fortbildungszertifikat 1 Ziel der Fortbildung Fortbildung der Ärzte und der Ärztinnen dient dem Erhalt und der dauerhaften Aktualisierung der

Mehr

Satzung der Westfälisch-Lippischen Sparkassenakademie

Satzung der Westfälisch-Lippischen Sparkassenakademie Satzung der Westfälisch-Lippischen Sparkassenakademie 1 Name, Rechtsnatur, Sitz, Siegel (1) Die Sparkassenakademie ist eine rechtlich unselbstständige Einrichtung des Westfälisch- Lippischen Sparkassen-

Mehr

Geschäftsordnung des Ständigen Ausschusses Forschungsdaten Infrastruktur des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD)

Geschäftsordnung des Ständigen Ausschusses Forschungsdaten Infrastruktur des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) Geschäftsordnung des Ständigen Ausschusses Forschungsdaten Infrastruktur des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) (Stand: April 2011) 1 Ziele des Ständigen Ausschusses (1) Der Ständige Ausschuss

Mehr

Weiterbildung gehört zu den gesetzlichen Aufgaben der Universität. Die Technische

Weiterbildung gehört zu den gesetzlichen Aufgaben der Universität. Die Technische Vereinbarung zwischen dem Kanzler der Technischen Universität Dortmund und dem Personalrat der nichtwissenschaftlich Beschäftigten der Technischen Universität ortmund zur Fort- und Weiterbildung Präambel:

Mehr

Wegweiser für Erste Hilfe Ausbilder/-innen

Wegweiser für Erste Hilfe Ausbilder/-innen Landesverband Klaus-Groth-Platz 1 24105 Kiel Wegweiser für Erste Hilfe Ausbilder/-innen Angehende(r) Ausbilder(in) Name Vorname Geburtsdatum Kreisverband Mentoren Name Vorname Unterschrift Hospitationsphase:

Mehr

JUDOVERBAND RHEINLAND e.v.

JUDOVERBAND RHEINLAND e.v. JUDOVERBAND RHEINLAND e.v. KAMPFRICHTERORDNUNG Aus formalen Gründen heraus wird auf die durchgängige Verwendung der weiblichen und männlichen Sprachform zur Bezeichnung von Ämtern oder Funktionen verzichtet.

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN GYMNASIEN FÜR DEN ERWEITERUNGSSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN GYMNASIEN FÜR DEN ERWEITERUNGSSTUDIENGANG STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN GYMNASIEN befürwortet in der 83. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre (ZSK) am 17.03.2010

Mehr

Die Eigenverantwortung der Kursstätten. Qualitätssicherung der Ausbildung im Strahlenschutz durch den Qualitätsverbund der Kursstätten (QSK)

Die Eigenverantwortung der Kursstätten. Qualitätssicherung der Ausbildung im Strahlenschutz durch den Qualitätsverbund der Kursstätten (QSK) Die Eigenverantwortung der Kursstätten Qualitätssicherung der Ausbildung im Strahlenschutz durch den Qualitätsverbund der Kursstätten (QSK) Dr. Susanne Schlagner, Leiterin der Strahlenschutzausbildung

Mehr

Vom 17. Mai 2013 (KABl. S. 102)

Vom 17. Mai 2013 (KABl. S. 102) Berufsbegleitende Ausbildungsordnung/Ev. RL 458 Rechtsverordnung über die pädagogisch-theologische Qualifizierung und die berufsbegleitende schulpraktische Ausbildung im Fach Evangelische Religionslehre

Mehr

Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuss für Lieferungen und Dienstleistungen (DVAL)

Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuss für Lieferungen und Dienstleistungen (DVAL) Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuss für Lieferungen und Dienstleistungen (DVAL) Arbeits- und Organisationsschema des DVAL verabschiedet von der Hauptversammlung des DVAL am 16.09.2009 A. Arbeitsschema

Mehr

Kirchengesetz über die Ordnung der Frauenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirche

Kirchengesetz über die Ordnung der Frauenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirche Kirchengesetz über die Frauenarbeit 7.710 Kirchengesetz über die Ordnung der Frauenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirche vom 18. November 1993 in der Fassung vom 27. November 2015 1 (GVBl. Bd.

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6912. Beschlussempfehlung. Kultusausschuss Hannover, den

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6912. Beschlussempfehlung. Kultusausschuss Hannover, den Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6912 Beschlussempfehlung Kultusausschuss Hannover, den 16.11.2016 Entwurf eines Niedersächsischen Gesetzes über Schulen für Gesundheitsfachberufe

Mehr

Vorschriften für die Ausbildung für den Unterricht in bilingualen Sachfächern im Rahmen des Vorbereitungsdienstes

Vorschriften für die Ausbildung für den Unterricht in bilingualen Sachfächern im Rahmen des Vorbereitungsdienstes Vorschriften für die Ausbildung für den Unterricht in bilingualen Sachfächern im Rahmen des Vorbereitungsdienstes Vom 25. November 1998 (GMBl. Saar 1990, S. 26), zuletzt geändert am 20. Juli 2004 (Amtsbl.

Mehr

Rechtsverordnung. Vom 18. April 2000 (ABl. 2000 S. A 64) Art der Änderung Änderung durch Datum Fundstelle

Rechtsverordnung. Vom 18. April 2000 (ABl. 2000 S. A 64) Art der Änderung Änderung durch Datum Fundstelle Rechtsverordnung über die Fort- und Weiterbildung von Pfarrern und Pfarrerinnen in der Evangelischen Landeskirche Sachsens (Fortbildungsverordnung FortbVO ) Vom 18. April 2000 (ABl. 2000 S. A 64) Änderungsübersicht

Mehr

FC Potsdam Sanssouci e.v. Satzung. Inhalt : 1. Name,Sitz,Geschäftsjahr. 2.Zweck, Aufgaben und Grundsätze der Tätigkeit

FC Potsdam Sanssouci e.v. Satzung. Inhalt : 1. Name,Sitz,Geschäftsjahr. 2.Zweck, Aufgaben und Grundsätze der Tätigkeit FC Potsdam Sanssouci e.v. Satzung Inhalt : 1. Name,Sitz,Geschäftsjahr 2. Zweck, Aufgaben und Grundsätze der Tätigkeit 3. Mitgliedschaft 4. Rechte und Pflichten 5. Organe 6. Mitgliederversammlung 7. Wählbarkeit

Mehr

"Kooperative Angebote Berufsvorbereitende Einrichtungen (BVE) und Klassen zur Kooperativen Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Kooperative Angebote Berufsvorbereitende Einrichtungen (BVE) und Klassen zur Kooperativen Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Ministerium für Kultus- Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuchsbestimmung gemäß 22 SchG "Kooperative Angebote Berufsvorbereitende Einrichtungen (BVE) und Klassen zur Kooperativen Bildung und Vorbereitung

Mehr

Hochschulzulassungssatzung

Hochschulzulassungssatzung Hochschulzulassungssatzung der Universität Regensburg Vom 1. Februar 2008 geändert durch Satzung vom 13. Juli 2009 geändert durch Satzung vom 23. Juli 2009 geändert durch Satzung vom 04. November 2010

Mehr

Matrix. Personalentwicklung. Sie sind ein Unternehmen und möchten gerne Personalentwicklung kostenminimiert einführen, oder erweitern?

Matrix. Personalentwicklung. Sie sind ein Unternehmen und möchten gerne Personalentwicklung kostenminimiert einführen, oder erweitern? Personalentwicklung Sie sind ein Unternehmen und möchten gerne Personalentwicklung kostenminimiert einführen, oder erweitern? Voraussetzungen der Personalentwicklung Personalentwicklung darf nicht isoliert

Mehr

Ordnung über das Verfahren zur Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten

Ordnung über das Verfahren zur Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten Ordnung über das Verfahren zur Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten vom 17. Juni 2015 aufgrund von 13 Abs. 3 des Gesetzes über die Freiheit der Hochschulen

Mehr

Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Dieses Buch gehört:

Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Dieses Buch gehört: Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Dieses Buch gehört: Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Seite 2 von 24 Über dieses Heft: Inhalt dieses Dokumentationsbuchs Die Qualität der

Mehr

Schiedsrichterordnung

Schiedsrichterordnung 1 Allgemeines Schiedsrichterordnung 1. Dem Landesschiedsrichterwart untersteht das Schiedsrichterwesen des BVMV. 2. Er beruft eine Schiedsrichterkommission zu seiner Unterstützung. 3. Die Kommission besteht

Mehr

Satzung. für das Jugendamt der Stadt Iserlohn

Satzung. für das Jugendamt der Stadt Iserlohn Satzung für das Jugendamt der Stadt Iserlohn Der Rat der Stadt Iserlohn hat am 05. Oktober 2010 die nachstehende Satzung für das Jugendamt beschlossen. Diese Satzung beruht auf den 69 ff. des Kinder- und

Mehr

1) Transfusionsverantwortliche und Transfusionsbeauftragte

1) Transfusionsverantwortliche und Transfusionsbeauftragte Einige ( allgemeine ) Informationen über aktuelle Regelungen zur Hämotherapie ( Stand: 14.02.2002) ( Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer ) Transfusionsverantwortliche

Mehr

Deutsche Classic-Kegler Union e.v.

Deutsche Classic-Kegler Union e.v. Deutsche Classic-Kegler Union e.v. Stand 29.03.2014 Finanzordnung DCU Seite 2 29.03.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeines.. 3 2 Grundlagen der Finanzwirtschaft... 3 3 Gestaltung des

Mehr