Collabartion in der Praxis anhand der Referenz HYPO NOE

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1 Collabartion in der Praxis anhand der Referenz HYPO NOE

2 DCCS Fakten

3 A g e n d a Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Was war die Aufgabenstellung? Wie hat die Lösung ausgesehen? Live Demo Was waren die Erfolgsfaktoren?

4 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Verwenden Sie bereits Social in Ihrem Unternehmen? Nein? Sicher? Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mitarbeiter verwenden LinkedIn in Österreich

5 Enterprise Social = Evolution Kollaboration / Zusammenarbeit (hierarchische) Information Social (Intranet 2.0) Prozess-, projektorientiertes Unternehmen Hierarchisches Unternehmen Vernetztes Unternehmen (kollektive Intelligenz) Der Mensch steht im Mittelpunkt (inkl. Personalisierung)

6 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Neue Methoden um die Informationsflut zu beherrschen - Neue Folge-Mechanismen - Information kommt zum Anwender

7 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Jails werden aufgelöst

8 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Mitarbeiter / Teams sind besser informiert und abgestimmt Informationshierarchien werden übersprungen Direkte, flache Kommunikation

9 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Redundanzen werden rasch identifiziert

10 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Fragen und Antworten sind der Schlüssel zur Wissensgenerierung im richtigen Kontext

11 Was ist E-Collabaration/Social Enterprise? Informationen und Wissen bleiben im Unternehmen From SAVE to Share

12 Was waren die Anforderungen? [42] Entwicklung einer übersichtlichen Startseite [15] Optimierung der Konzernkommunikation über Änderungen, Reorganisationen, [1] Wissen strukturiert sichern, um bei Fluktuation kein Wissen zu verlieren (80% des Wissens in den Köpfen der MA, in unstrukturierten Medien wie Mails, Ordner). 163] Eigene Kachel für Abteilung CS, die alle für die tägliche Arbeit relevanten Richtlinien, Prozesse, Formulare, Musterverträge etc enthält. 580] Zielgruppengerechtes zur Verfügung stellen von Informationen [275] Integration in Explorer, Office, Lotus Notes, [428] Plattform für direkte, interne Kommunikation [61,509] Attraktive MA- Informationsplattform, modernes Intranet: Blogs, HR- News, Trainings [249] Einfachere Bedienung der Suche

13 Wie hat die Lösung ausgesehen? Technologie Auswahl treffen IBM Connections

14 Wie hat die Lösung ausgesehen? Bestandteile richtig nutzen

15 Wie hat die Lösung ausgesehen? Informations-Konzept erstellen Unternehmensseite (1) zur redaktionellen Informationsverteilung an alle MA Abteilungsseiten (~30) HYPO NOE Töchter Seiten (5) Alle MA sind automatisch Mitglied in der Unternehmensund der Abteilungsseite Gruppenseiten (~10) Gruppenseiten (~5) Informationscommunities von Abteilungen für Mitarbeiter, z.b. Pressespiegel, CSR, (~5, 100% öffentlich) + BR! (teilweise reicht ein öffentliches Wiki oder Blog,.) Mitarbeiter können Blogs, Wiki oder Communities selbst abonnieren (folgen), um Infos zu bekommen Projektseiten/Arbeitsgruppen zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit von Mitarbeitern (~20, 90% öffentlich)

16 Wie hat die Lösung ausgesehen? Informations-Konzept erstellen (Fortsetzung) Sitzungswesen z.b. Kreditsitzungen, Kostenkommittee, (~20, 100% nicht öffentlich wegen vertraulicher Inhalte) Mitarbeiter werden von Moderatoren (Projektleiter, Sitzungsleiter, ) zu Projekt- /Arbeits - Communites eingeladen

17 LIVE DEMO

18 Was waren die Erfolgsfaktoren? Enterprise Social - Prämisse Über den Erfolg eines Social Intranets entscheidet nicht die Technologie! Intranet-Projekte sind keine reinen IT- Projekte, sondern hauptsächlich Organisations - Projekte!

19 Was waren die Erfolgsfaktoren? Verlauf der Adaption

20 Was waren die Erfolgsfaktoren? Erkenntnisse Use Cases - Mehrwert erarbeiten u. beschreiben Orientierung geben für die Mitarbeitern gerade am Anfang - Alternativen mit Connections Unterschiedliche Ausgangsniveaus der Mitarbeiter beachten Klarheit schaffen und transportieren Features in Etappen ausrollen Informationsplattform Kollaborationsplattform Erfolgsmessung (pro Zielgruppe) und Motivationsmaßnahmen vorbereiten

21 Gehen Sie den nächsten Schritt! Kollaboration / Zusammenarbeit (hierarchische) Information Social (Intranet 2.0) Prozess-, projektorientiertes Unternehmen Hierarchisches Unternehmen Vernetztes Unternehmen (kollektive Intelligenz) Der Mensch steht im Mittelpunkt (inkl. Personalisierung)

22 Gib es Fragen?

23 Kontakt Michael Zwinger Marketing & Sales DCCS GmbH Dr. Auner Straße Raaba 0699/

24 Backup!

25

26

27 Zeitplan Pilot HIP Workshop Grobkonzept Prüfung Grobkonzept Kostenschätzung/Angebot (ARZ und IBM) Aufbau Infrastruktur (ARZ und IBM) Fachkonzepte (HYPO NOE) Pilotplanung, Konzept, Umsetzungsbegleitung (DCCS) Umsetzung Customizing Content Analytics (IBM) Umsetzung Customizing Connections (DCCS) Umsetzung X-Pages Applikationen + Widgets (DCCS) Informationsaufbereitung Pilotabteilungen Schulung der Pilotabteilungen (DCCS + HYPO NOE) Pilotphase HYPO NOE Abschlussbericht Entscheidung Rollout Source: HYPO NOE Gruppe Bank AG

28 Zeitplan Roll-Out 2014 Vorbereitung Beschaffung der Lizenzen Projektsetup Scope + Verantwortlichkeiten definieren Rollout planen + Kick Off Technische Anpassungen HW: Lasttests, Cluster, SW: Customizings (Profil, ) Q1 Q2 Q3 Q Projektmarketing (Kommunikation & Motivationsmaßn.) Rollout Welle 1: Informationsportal Erstinhalte erstellen Schulungenskonzept & Schulungen pro Zielgruppe Erfolgsmessung + Lessons Learned 2.5. Rollout Welle 2: Kollaborationsportal Use Cases erstellen Schulungen (Mitarbeiter, Führungskräfte, ) Erfolgsmessung + Lessons Learned Laufende Unterstützung der User 4.8. Source: HYPO NOE Gruppe Bank AG

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