Zentraler Informatikdienst. Jahresbericht 2012

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1 Zentraler Informatikdienst Jahresbericht 2012

2 Inhalt Vorwort 3 Highlights 4 Netzwerk / Telefonie 7 Zentrale Services 9 High Performance Computing 10 Client-Services für Mitarbeiter/-innen 11 Services für Studierende 15 Support, Information 17 Zahlen / Fakten 19 Ausblick , Zentraler Informatkdienst (ZID) der Technischen Universität Wien Redaktion: Irmgard Husinsky Wiedner Hauptstraße 8-10, 1040 Wien Tel: Web: Titelbild: TUCard

3 Vorwort 2012 war das letzte Jahr unter der Leitung von Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Kleinert. Er wurde im Jahr 1973 zum Leiter der Abt. Hybridrechenanlage des damals neu gegründeten EDV-Zentrums an der TU Wien (TH Wien) bestellt und leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der Analog- und Hybridrechentechnik. Bei der großen Reorganisation 1990 wurde er mit der Leitung des gesamten EDV-Zentrums (heute: Zentraler Informatikdienst, ZID) betraut. Viele Jahre war er auch in der Forschung und Lehre tätig (Entwicklung von Mikroprozessoren, Parallelrechner), bis er sich ausschließlich Managementtätigkeiten widmete und durch seine Kompetenz, seine Dynamik und sein strategisches Geschick den ZID als modernen IT-Dienstleister für eine technische Universität prägte. Zu den besonderen Ereignissen des Berichtsjahrs: Anfang 2012 wurde der Betrieb des SAP- Systems und das SAP Development vom ZID übernommen. Der Ausbau von TISS wurde weiter vorangetrieben und im Herbst wurde die TUCard als Mitarbeiter- und Studierendenausweis eingeführt. Mit dem uptudate Service steht ein TU-weites - und Kalenderservice auf Basis von MS Exchange für das TU-Personal zur Verfügung. Analog zum bewährten Desktop-Service wird nun auch ein Notebook-Service für Ultrabooks und MacBooks als TU-Arbeitsplatzservice angeboten, sowie ergänzende Unterstützung für gängige Tablets und Smartphones. Die IKT-Infrastruktur und die Services des ZID werden hier vor allem in Hinsicht auf wichtige Ereignisse des Jahres 2012 dargestellt, ohne den Anspruch auf eine vollständige Beschreibung aller angebotenen Services zu erheben. Seit 1. Februar 2013 bin ich zum Leiter des ZID bestellt. Ich danke vor allem Wolfgang Kleinert, der mir einen gut funktionierenden, professionellen Betrieb übergeben hat. Mein Dank geht auch an das gesamte Team für die professionelle Arbeit im Dienste der TU Wien. Ich bin zuversichtlich, dass es uns so auch in Zeiten knapper Mittel gelingen wird, die hohen Erwartungen der TU Wien an uns in Zukunft weiterhin gut erfüllen zu können. Die laufende Anpassung von Services, wo dies Sinn macht, und die Adaption von neuen, innovativen Technologien wird die Zukunft interessant und voller Herausforderungen machen. Dipl.-Ing. Udo Linauer Leiter, Zentraler Informatikdienst Wolfgang Kleinert Udo Linauer Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 3

4 Highlights 2012 uptudate Dieser Name bezeichnet das neue - und Kalenderservice auf Basis von MS Exchange 2010, das seit 1. Juni TU-weit im Einsatz ist. Dieses Service soll sukzessive die bisherigen zentralen Mailboxen (mail.tuwien.ac.at) ersetzen. uptudate bietet: -Empfang und -Versand mit einer Vielzahl von Mailclients (Outlook, Thunderbird,...) Kalenderservice Webmail-Interface, speziell für den Einsatz außerhalb der TU Synchronisation mit mobilen Endgeräten (z. B. mit Smartphones) Integration des TU-Adressbuchs in eine Vielzahl von Mailprogrammen Kalenderfreigabe sowie Mailverteiler für Gruppen Verwaltung von uptudate-gruppen in TISS Funktionale Accounts (z. B. E020.sekretariat), auf die eine oder mehrere Personen mittels ihrer eigenen Benutzername/Passwort-Kombination Zugriffsberechtigung haben. Von funktionalen Accounts können auch s versendet werden. Integration von Institutsräumen in das Kalender-Service (zur Reservierung) Übernahme bestehender Adressen Filterregeln zum automatischen Verarbeiten von s (z.b. Weiterleiten, Verschieben) Für alle Mitarbeiter der TU Wien ist automatisch ein uptudate-account bereitgestellt, aber die Mailbox noch nicht aktiviert. Eine tägliche Aktualisierung sorgt für die Berücksichtigung von neuem Personal. Wer bisher eine Mailbox auf einem anderen Mailserver (zentraler Mailserver oder Institutsmailserver) hatte, kann durch Aktivierung im Online Account Management des ZID die up- TUdate -Funktion in Betrieb nehmen. Kennzahlen uptudate 2117 aktive Mailboxen 25 teilnehmende Domains 354 Gruppen max. 5 GB Mailspace pro Mailbox max. 50 MB pro Institute, die bis jetzt einen eigenen Mailserver betrieben haben, sind zu einer Migration zu up- TUdate eingeladen. Es ist auch möglich, nur Teile eines Instituts zu uptudate zu portieren. Alle von außerhalb der TU Wien kommenden s werden zentral einem Virenchecking unterzogen. Nachrichten, die Schadsoftware oder bekannte Phishing-Attacken enthalten, werden abgefangen und gelangen nicht zum Empfänger. Als Anti-Spam-Maßnahme wird ein Spam-Markierungsservice eingesetzt, das entsprechende s im Subject mit [SPAM?] markiert. Die so gekennzeichneten s können dann leicht von einem -Programm oder am Server gefiltert werden. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 4

5 SAP Anfang 2012 wurde der Betrieb des SAP-Systems und das SAP Development vom Zentralen Informatikdienst übernommen, um gemäß einem Rektoratsbeschluss die Verantwortung für das SAP Produktivsystem mit der Verantwortung für die restliche zentrale IKT zusammenzuführen. Der First Level Support - in Form des SAP Call Center - ist in der Quästur der TU Wien angesiedelt. Das SAP Development (Second Level Support) ist am ZID angesiedelt, und unter anderem für die Entwicklung neuer Lösungen, die Beseitigung von Programmfehlern sowie für Systemanpassungen und Systemmodernisierungen zuständig. Die Unterstützung zur Installation von SAP auf den TU Arbeitsplatz-PCs wird vom Service Center des ZID im Rahmen des Systempflege-Services angeboten. Die Anmeldung zum SAP-Portal wurde auf Single Sign On umgestellt. Nach Anmeldung über das Authentifizierungsportal der TU Wien erfolgt der Einstieg automatisch. Mit der Umstellung auf Unicode wurde eine vollständige Internationalisierung der Software und eine bessere Integration der Internet-Techniken erreicht. In Unicode-SAP-Systemen können Zeichen aus praktisch jeder Sprache in der Datenbank abgelegt werden. Das SAP Competence Center der TU Wien wurde von der Firma SAP als Customer Center of Expertise zertifiziert. Das Zertifikat ist eine offizielle Auszeichnung für das Know-how des SAP CC im SAP Umfeld. SAP verleiht dieses Zertifikat, wenn erforderliche Methoden, technische Kenntnisse, Tools und Arbeitstechniken verfügbar sind, um SAP Projekte erfolgreich durchzuführen. Das SAP-Team arbeitet gemeinsam mit den beiden Fachbereichen der Personaladministration an einer Lösung für die Urlaubsmeldungen. Die Umstellung des Abwesenheitsworkflows für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Wien wird 2013 erfolgen. Meldungen für Erholungsurlaube und Ansuchen für Sonderurlaube werden dann, analog zu Dienstreisen, ausschließlich über SAP ESS abgewickelt werden. Kennzahlen SAP Portaluser, davon 500 SAP-User (Instituts- und Berichtsuser) Workflows: Gehaltsnachweis, Lohnzettel Reisemanagement Kennzahlen SAP Portaluser, davon 550 SAP-User (Instituts- und Berichtsuser) Workflows: Gehaltsnachweis, Lohnzettel Reisemanagement Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 5

6 TISS TISS (TU Wien Informations-Systeme und Services) ist ein hausinternes Entwicklungsprojekt der TU Wien mit dem Ziel, ein modernes Informationssystem für die universitätsspezifischen Prozesse in Verwaltung, Lehre und Forschung bereitzustellen. Zu Beginn des Jahres erfolgte die Ablöse der TUWIS++ Projektdatenbank durch die TISS Projektdatenbank. Zahlreiche Neuerung wie integrierte Freigabe- und Bevollmächtigungs- Workflows und Schnittstellen zum Datenaustausch mit SAP machen die TISS Projektdatenbank zu einem innovativen Herzeigesystem. Begleitet wurde die Einführung von zahlreichen Schulungen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Wien auf das neue System vorbereiteten und den Übergang für alle reibungslos und natürlich gestalteten. Kennzahlen TISS Datenbankgröße: 58 GB Filestore: 122 GB ausgestellte Einzelzeugnisse via StudentSelfService erstellte PDF-Dokumente Visits/Day auf tiss.tuwien.ac.at Besonderes Augenmerk lag auf der Integration des neuen elektronischen Schließsystems am Getreidemarkt. Damit eng verknüpft war die Einführung einer auf NFC-Technik basierenden Chipkarte als Mitarbeiter- und Studierendenausweis der TUCard - die neben der Ausweisfunktion auch als Schlüsselmedium für das elektronische Schließsystem dient und dank moderner Technologie sicher und flexibel um zusätzliche Funktionalitäten erweitert werden kann. Über 3000 Personen wurden noch im Jahr 2012 mit dem neuen Ausweis ausgestattet. An Erweiterungen und Verbesserungen des TISS Systems im Jahr 2012 sind besonders hervorzuheben: Die Weiterentwicklung der Statistikfunktionen zum Abrufen der Auswertungen für die Wissensbilanz auf Knopfdruck sowie der zugehörigen Rohdaten Die Einführung eines neuen Moduls zur Administration von Anmeldungen zu äquivalenten Lehrveranstaltungen mit enorm hohem Studierendenaufkommen für die Fakultät für Architektur Die Anbindung an das Bibliothekssystem zur Verwaltung von Benutzerdaten Die Integration des uptudate-services zur Verwaltung von uptudate-gruppen Die Bereitstellung der Entgeltbelege von Lehrbeauftragten und Tutoren Die Sicherstellung einer systemübergreifenden Datenkonsistenz im Zusammenhang mit Personalkostenzuordnungen bei Projekten und der Vorbereitung zur Ablöse des TUWIS Personalsystems durch die schrittweise Integration von SAP als führendes System für Personaldaten Für 2013 ist u.a die Inbetriebnahme und Steuerung der Kioske zur Aktualisierung der TUCard sowie die vollständige Ablöse des mittlerweile 45 Jahre alten TUWIS Personalsystems geplant. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 6

7 Netzwerk / Telefonie Netzwerk und Netzdienste Der ZID betreibt das Netz der TU Wien, TUNET, bis zur jeweiligen Anschlussdose in allen Gebäuden der TU Wien. Das TUNET als Campus Netzwerk der TU Wien besteht aus verschiedenen Strukturelementen, die zusammengefügt die flächendeckende Kommunikationsinfrastruktur am Campus der TU Wien bilden. Die wesentlichen Elemente sind das Backbone (in und zwischen Gebäuden sowie dem Core, Gigabit und 10 Gigabit Ethernet), der Accessbereich (Ethernet bis Gigabit Ethernet) sowie die Anbindung der TU Wien an nationale und internationale Netze. Kennzahlen TUNET angeschlossene Systeme 834 Switche m Glasfaserkabel zwischen Gebäuden 564 WLAN Access Points bis zu 2400 Clients gleichzeitig im WLAN bis zu 180 gleichzeitige VPN-Sessions Die Investitionen in das TUNET Backbone garantieren, kommende Anforderungen etwa im Bereich des steigenden Verkehrs (ausgelöst durch den Boom bei der Verwendung von Multimedia Applikationen wie LectureTube, YouTube etc.) abdecken zu können, und gleichzeitig ausreichend Kapazität für TU Wien kritische Services im Bereich Lehre, Forschung und Verwaltung zu bieten. Durch die kontinuierlichen Ausbauten gelingt es damit nachhaltig, die Ansprüche einer modernen Universität wie der TU Wien an das IKT-Netzwerk zu erfüllen. Die TU Wien verfügt mit ACOnet über einen verlässlichen und stabilen Internetprovider, der alle Anforderungen der TU Wien bestens erfüllt. Netzwartungen können Großteils durch die redundante Ausführung des Datennetzwerkes unterbrechungsfrei bzw. an Tagesrandzeiten durchgeführt werden. Wireless LAN Service Die Wireless LAN Infrastruktur mit ihren Services ist fixer Bestandteil des TUNET mit zunehmender Bedeutung. Um der stets steigenden Nutzung der mobilen Kommunikation am Campus der TU gerecht zu werden, erfolgt der kontinuierliche Ausbau der WLAN Infrastruktur. Der Fokus wird dabei auf Verdichtung vorhandener WLAN-Versorgung und WLAN-Errichtung an neuen/adaptierten Standorten gelegt. Die Herausforderung besteht darin, eine flächendeckende Grundversorgung wirklich aller Bereiche bei gleichzeitiger Verdichtung und Vollversorgung im 5GHz Frequenzband mit n Technologie herzustellen. Dazu gehören der Austausch alter Access Points auf die neueste Generation mit Clean Air Technologie bzw. der Einsatz einer Mobility Services Engine (MSE) zur Identifikation von Störquellen und Troubleshooting. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 7

8 Virtual Private Network (VPN) Die VPN-Technologie als Remote Access Zugangsservice wird vom ZID sowohl von externen Anschlüssen aus dem Internet als auch aus dem WLAN-Service an der TU Wien angeboten. Neben dem Vorteil sicherer Kommunikation zur Übertragung vertraulicher Informationen erlangt man so auch die Rechte der TU Wien (in Form einer IP-Adresse aus dem TUNET) und kann daran gebundene Dienste nutzen. Der Bedarf daran steigt konstant. Der ZID bietet einen WebVPN-Zugang oder einen Klienten zum Download an. Telefonie, TUphone Die TU Wien verfügt über das redundante und zukunftsorientierte Voice over IP Telefonsystem TUphone. Neben dem eigentlichen Telekommunikationssystem (Unified Call Manager) werden Komponenten für Voice Mail, Unified Communication, ein Fax Gateway und Softphones bereitgestellt. Die Administration der Telefoneinstellungen erfolgt über TISS, das zentrale Verwaltungssystem der TU Wien. Im Laufe des Jahres wurde die TISS-Schnittstelle um einige Features erweitert. Das Gesprächsvolumen auf den Nebenstellen der TU ist in den letzten Jahren stetig zurückgegangen. Die Gründe dafür sind in der vermehrten Nutzung von Mobiltelefonen sowie der in zunehmendem Maß angebotenen anderen Kommunikationsmöglichkeiten ( , Web- Kontaktformulare, Ticket Systeme, Chats, Blogs) zu suchen. Kennzahlen TUphone Nebenstellen 633 Diensthandys 24 Server, 6 Virtualisierungsserver abgehende Gespräche im Durchschnitt pro Monat ankommende Gespräche im Durchschnitt pro Monat TU interne Gespräche im Durchschnitt pro Monat Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 8

9 Zentrale Services Server und Storagesysteme Hunderte Server bilden die Basis für die zahlreichen Services des ZID. Die Existenz des Ausweichrechenzentrums (ARZ) trägt wesentlich zur Erhöhung der Verfügbarkeit der IKT-Services bei. Die Infrastrukturserver waren ohne merkbare Unterbrechungen - 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche in Betrieb, obwohl kein Schichtbetireb existiert. Kennzahlen Server & Storage 210 virtuelle Server 78 TB Storage Im Zuge der steten Modernisierung der IKT-Infrastruktur wurden verstärkt Virtualisierungsserver eingesetzt, die ermöglichen, Services unabhängig von der zugrundeliegenden Hardware zu betreiben. Auf der eingesetzten Hardware werden Server für folgende Systeme betrieben: TISS, TUphone, Mailserver, Webserver, Streaming Server, Authentifizierungsserver, Timeserver, Nameserver, Softwareserver, Lizenzserver, Update Server, Backup Server, Fileserver etc. Auf der zentralen Virtualisierungsplattform werden 210 virtuelle Server betrieben. Zur Versorgung der virtuellen Systeme werden redundante Speichersysteme an den Standorten Feihaus und Gußhaus betrieben. 6 Systeme mit in Summe 78 TB voll redundantem Speicher sind im Einsatz. Dank der etablierten TISS-Infrastruktur und der optimierten Caching-Mechanismen konnten die Lastspitzen während des Semesterstarts ohne Störungen bewältigt werden. Bei der vom ZID betreuten Infrastruktur der E-Learning- und Kommunikationsplattform TUWEL galt es, die höchstmögliche Verfügbarkeit auf Server-, Storage- und Netzwerkebene zu erreichen lag die Verfügbarkeit bei 99,59%. Die Infrastruktur des LectureTube Projekts - Livestreaming von Lehrveranstaltungen - wird ebenfalls vom ZID betreut. Der ZID betreibt einen Aleph Server für das Bibliothekssystem der TU Wien. Durch die Einführung der TUCard änderte sich auch die Benutzerverwaltung der Bibliothek, sie verlagerte sich von Aleph nach TISS. Der Bibliotheksbarcode ist auf der TUCard aufgedruckt, den Bibliothekszugang kann man sich in TISS freischalten. Im Hintergrund sind ferner Management- und Überwachungssysteme, Backup-Systeme und Dokumentations-Wikis sowie eine Reihe von Datenbanken im Einsatz. Authentifizierungsservice Der ZID betreibt seit Jahren ein Authentifizierungsservice für Webapplikationen, mit Single Sign On. Mittlerweile sind 117 Anwendungen registriert, die 2012 über 7 Millionen Authentifizierungen durchgeführt haben. Hauptnutzer ist mit großem Abstand TISS, gefolgt von der elearning-plattform TUWEL. Die Authentifizierung erfolgt mit dem TU-Passwort. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 9

10 High Performance Computing Vienna Scientific Cluster Der Vienna Scientific Cluster (VSC) ist ein gemeinsam genutzter Verbund von Höchstleistungsrechnerressourcen, der den Bedarf der Universität Wien, der Technischen Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien decken soll. Seit 2012 besteht auch eine Kooperation mit der TU Graz (indirekt sind auch die Universität Graz und die Montanuniversität Leoben beteiligt). Der Zugang erfolgt grundsätzlich auf Basis von Projekten, welche einen peer-review Prozess erfolgreich durchlaufen haben und neben wissenschaftlicher Exzellenz den Bedarf an extrem hoher Rechenleistung nachweisen. Für den Betrieb der Systeme ist der ZID der TU Wien verantwortlich. Zurzeit sind die Systeme VSC-1 (Rechenraum Freihaus) und VSC-2 (Arsenal Objekt 214) in Betrieb. Der VSC-1 hat 2012 das dritte Jahr des regulären Benutzerbetriebs hinter sich gebracht. Die Hardware des VSC-1 befand sich in äußerst stabilem Zustand. Anfang 2012 startete der reguläre Benutzerbetrieb am VSC-2. Mit der Inbetriebnahme des VSC-2 stehen den Benutzern deutlich höhere Ressourcen als bisher zur Verfügung. Nach etwa 3 Monaten regulären Betriebs war der VSC-2 bereits permanent voll ausgelastet. Kooperationen mit andern Universitäten sind geplant. Im Laufe des Jahres wurde ein unverbindlicher Test des VSC-2 für ausgewählte Projekte der TU Graz realisiert. Die TU Graz wird ab 2013 offiziell am VSC-Projekt teilnehmen. Kennzahlen VSC Prozessorkerne 12,3 TB Hauptspeicher 35,48 Teraflops Peak Performance 97 Projekte (42 TU Wien / 47 Uni Wien / 8 Boku) 511 Benutzer Kennzahlen VSC Prozessorkerne 42 TB Hauptspeicher 152,9 Teraflops Peak Performance 90 Projekte (36 TU Wien / 30 Uni Wien / 3 Boku / 19 TU Graz / 2 Uni Graz) 393 Benutzer Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 10

11 Client-Services für Mitarbeiter/-innen Arbeitsplätze, Systempflege Der ZID berät bei der Anschaffung und Auswahl von Hardware und Software, um spezifischen IKT-Anforderungen in bestmöglicher Weise gerecht werden zu können. Beratungsgespräche können vereinbart werden. Auf der Basis von Wartungsverträgen bietet der ZID verschiedene Arten von Hilfeleistungen für alle gängigen Betriebssysteme gegen einen Kostenbeitrag an: Kennzahlen Wartungsverträge 354 Systempflege 41 Fernunterstützung 253 Desktop Service Systempflege mit Einsatz vor Ort, Unterstützung bei Hackerangriffen und Virenbefall, sowie Firewall-Installation. Systempflege wird auch für Server angeboten. Fernunterstützung über Netzwerk und Telefon. Das Desktop-Service stellt darüber hinaus auch Hardware bereit, einen Standard-Desktop PC mit Flachbildschirm, sowie die Lizenzen der Software-Grundausstattung. Spätestens alle 4 Jahre oder bei Hardware-Problemen wird ein neuer Rechner zur Verfügung gestellt. Analog zum bewährten Desktop-Service für Stand-PCs bietet der ZID seit November ein neues Service für Mitarbeiter der TU: Das Notebook-Service beinhaltet ein leichtgewichtiges Qualitäts-Notebook, sowie Systempflege und Software-Grundausstattung. Als Zusatz zu einem bestehenden Systempflege-, Desktop- oder Notebook-Servicevertrag bietet der ZID auch Beratung und Unterstützung für gängige Tablets und Smartphones unter Android oder ios an. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 11

12 Campussoftware Durch Abschluss geeigneter Softwareverträge und Aufbereitung zur Installation über den Softwareserver wird den Instituten und Einrichtungen der TU benötigte Software als kostengünstige Lizenzen zur Verfügung gestellt. Das Angebot umfasst sowohl alle gängigen Betriebssysteme als auch Applikationsprogramme für die Plattformen Windows, Linux und MacIntosh. Kennzahlen Campussoftware 221 Produkte im Campussoftware-Angebot Lizenzen Dowloads vom Server Das neue Betriebssystem MS Windows 8 sowie die 32-Bit und 64-Bit Versionen von Microsoft Office 2013 Professional Plus, Project 2013 Standard/Professional und Visio 2013 Professional konnten bereits vor dem jeweils offiziellen Verkaufsstart als Campussoftware für die TU Wien zur Verfügung gestellt werden wurde ein Kurzmietmodell eingeführt, das erlaubt, eine größere Anzahl von Lizenzen blockweise für Seminare oder Übungen für einen kürzeren Zeitraum als ein Quartal einzusetzen. Freie Software Über das so genannte Goodie Domain Service wird seit vielen Jahren ein äußerst beliebter Download Server für freie Software gepflegt. Das Angebotsspektrum enthält ausgesuchte Software zu vielfältigen Anwendungsprofilen für eine Vielfalt von Plattformen und in vielen Versionen, wobei auf hohe Aktualität geachtet wird. Kennzahlen Freie Software 288 TB Download Gesamtvolumen vom Goodie Domain Server 2012 wurde die Hardware-Infrastruktur auf eine neue Basis gestellt. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 12

13 Webspace Institute und Organisationseinheiten der TU können für ihre Webauftritte zentrale Webserver des ZID verwenden. Es gibt einen Informationsserver für einfache Websites, die in HTML angelegt werden, CGI-Scripts sind möglich. Außerdem können Webseiten im aktuellen TU Webdesign unter Verwendung des Web Content Management Systems Typo3 angelegt werden. Für die Pflege dieser Webseiten werden keine HTML-Kenntnisse benötigt. Auch Typo3-Hosting wird angeboten. Das Web-Analyse Tool Piwik ist seit Anfang 2012 im Einsatz und erlaubt einen Einblick in die Zugriffsstatistik der in der Typo3-Instanz angelegten Domains. Kennzahlen Webspace-Service 152 Websites am Informationsserver 8 Typo3 Hostings 46 Institute/Projekte am Typo3 Institutsserver Serverhousing Da die Verfügbarkeit im IKT-Bereich immer höheren Stellenwert bekommt, bietet der ZID Serverhousing für Institute der TU Wien an. In speziell adaptierten Räumen werden Ausfallssicherheit durch redundante Stromversorgung, Klimatisierung und ein stabiles Netzwerk bei hoher Energieeffizienz gewährleistet. Kennzahlen Serverhousing teilnehmende Institute: Freihaus: 15 Ausweichrechenzentrum: 14 Getreidemarkt: 7 Favoritenstraße: 9 Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 13

14 Nutzung der Internet-Räume für Veranstaltungen Mit geringem Konfigurationsaufwand können die Internet-Räume für unterschiedliche Einsatzgebiete wie Tagungen, Lehrveranstaltungen, Kurse und Kioskbetrieb eingesetzt werden. Der Internet-Raum FH2 wurde mit einem fix installierten Beamer ausgestattet. Hauptnutzer war wieder der Mathematik-Auffrischungskurs für Erstsemestrige. Hinzu kamen 2012 auch SAP-Schulungen durch das ZID-SAP-Team und die Quästur. 6 Konferenzen wurden unterstützt. Dafür können auch Gast- und Konferenz-Accounts im WLAN eingerichtet werden. Kennzahlen Nutzung der Internet-Räume 132 Kurse, Vorlesungen bzw. Prüfungen 6 Konferenzen u:book Aktion Der ZID ermöglicht die Beschaffung von preiswerten Notebooks durch die Teilnahme am Projekt u:book. Seit dem Sommersemester 2008 gibt es u:books - Notebooks von hoher Qualität mit einem umfangreichen Serviceangebot, die von Angehörigen zahlreicher österreichischer Universitäten und Fachhochschulen zweimal jährlich in 3- bis 4-wöchigen Verkaufsfenstern jeweils zu Semesterbeginn günstig erworben werden können. Innerhalb der Verkaufsfenster konnten die angebotenen Geräte an jeweils zwei Tagen auf einem Infostand an der TU besichtigt und ausprobiert werden. Kennzahlen u:book Verkaufsfenster Sommersemester 2012: bis TU u:book Stand: 6. und u:books österreichweit verkauft (Apple 1832, Lenovo 806, HP 445) Verkaufsfenster Wintersemester 2012/13: bis TU u:book Stand: 4. und u:books österreichweit verkauft (Apple 3073, Lenovo 1249, HP 641) Diese Aktion basiert auf dem Projekt Neptun an der ETH-Zürich, wo regelmäßig Notebooks einer rigorosen Evaluierung unterzogen werden, um qualitativ hochwertige, aber preiswerte Geräte zu ermitteln. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 14

15 Services für Studierende Studentensoftware Die TU Wien ermöglicht ihren Studierenden schon seit 1999 den Bezug diverser Software zu äußerst günstigen Preisen. Dieses Service des ZID in Zusammenarbeit mit der HTU ist in der österreichischen Universitätslandschaft hinsichtlich Umfang und Attraktivität weiterhin einzigartig. Die Software ist auf Medium (CD/DVD) oder als Download erhältlich. Sie hat zumeist den normalen Leistungsumfang und darf nicht für kommerzielle Anwendungen verwendet werden. Weiterhin ist ein Trend zum Bezug der Software über Download zu beobachten, CDs und DVDs werden immer weniger gekauft. Kennzahlen Studentensoftware 42 Produkte im Angebot Lizenzen verkauft (davon als Downloads) an Studierende Dadurch können Studierende z.b. eine günstige Windows Lizenz für die Dauer ihres Studiums erwerben. Neben den Betriebssystemen sind vor allem die Mathematik-Software-Pakete Lizenzen seit Einführung des Services verkauft in der jeweils neuesten Version wichtige Arbeitsmittel für ein Studium an der TU. Weiters werden Virus Utilities, diverse Office-Anwendungen und Grafikprogramme angeboten. Ab Oktober konnte das neue Betriebssystem Windows 8 als Studienlizenz angeboten werden. In einem Projekt wurde untersucht, ob und wie ausgewählte Produkte der Studentensoftware mit wenig Aufwand und unter Nutzung vorhandener Komponenten auch anderen Universitäten angeboten werden können. Zu Beginn des Wintersemesters kam eine Kooperation mit der Universität Innsbruck für 8 Produkte zustande. Internet-Services, Internet-Räume Zur Unterstützung ihres Studiums wird den Studierenden der TU Wien eine moderne IKT-Infrastruktur geboten. In den Internet-Räumen stehen öffentliche Arbeitsplätze zur Verfügung, einige auch an Samstagen und in den vorlesungsfreien Zeiten. Die Arbeitsplätze sind durchgehend moderne PCs (HP oder Dell) mit mind. 2GB Arbeitsspeicher und TFT-Bildschirm. Eine große Auswahl von Applikationssoftware ist installiert. Von allen Geräten aus ist es auch möglich, auf das uniflow Drucksystem (Drucken, Scannen, Kopieren (A4, A3 und Farbe) mit QuickCard) zuzugreifen. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 15

16 Für die Benutzung ist ein gültiger Account erforderlich. Dieser Account und das TU-Passwort ermöglichen auch den Zugang zu anderen passwortgeschützten Services. Es werden neben dem -Service auch Speicherplatz und die Möglichkeit, eine eigene Homepage einzurichten, angeboten. Kennzahlen Internet-Services Die -Adresse für Studierende lautet ac.at. Eine Adresse der Form vorname. kann eingerichtet werden. Die Gebäude der TU Wien sind ausreichend mit PC-Arbeitsplätzen für Studierende ausgerüstet. Weiters ermöglicht großflächige WLAN-Versorgung mobiles Arbeiten in allen Bereichen der TU. 274 PCs in den Internet-Räumen Studierende nutzten die Rechner in den Internet-Räumen, davon regelmäßig Logins insgesamt Seiten vom Druckservice verarbeitet (41% Drucken, 40% Scannen, 19% Kopieren) ca Homepages TUCard Im Herbst wurden über 3000 Personen an der TU Wien mit der TUCard ausgestattet, einer technisch modernen (NFC Technik) und funktional attraktiven Chipkarte mit mehreren Funktionen. Die TUCard dient als Mitarbeiterausweis bzw. Studierendenausweis, hat Schließfunktionalität für die neuen elektronischen Schlösser und ist Bibliotheksausweis. Sie kann flexibel um zusätzliche Funktionalitäten erweitert werden. Die Administration (Bestellung, Foto-Upload, Aktivierung) erfolgt in TISS. TISS TISS unterstützt die Studierenden der TU Wien vor allem bei der Verwaltung ihrer Lehrveranstaltungen und Studien. Persönliche Studieninformation wie Favoriten im LVA Cockpit oder das Student Self Service mit allen Zeugnissen und Bestätigungen sind nach Login mit dem TU-Passwort verfügbar. Neuerungen aus dem Jahr 2012 sind unter Highlights angeführt. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 16

17 Support, Information Support Das Service Center des ZID ist die zentrale und die erste Anlaufstelle für alle angebotenen Dienste. Neben der persönlichen Beratung zu den Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 8:00 bis 17:00 Uhr) können Anfragen per Telefon oder per gestellt werden. Mehrere Hotlines führen ins Service Center. Hier wird das ZID-Personal durch Studienassistenten tatkräftig unterstützt. Das Personal des Service Centers versucht immer zuerst, im Rahmen eines First Level Supports, einfache Probleme gleich zu lösen bzw. kleinere Reparaturen vorzunehmen, ansonsten wird mittels Aufnahme einer Störungsmeldung oder Erstellen eines Service Tickets über das Ticketsystem das zuständige Fachpersonal befasst. In manchen Fällen genügt es den Kunden jedoch auch schon, wenn sie einen Gesprächspartner finden, der sich ihre Anliegen einfach nur anhört. Kennzahlen Support Stunden persönliche bzw. telefonische Beratung im Service Center, davon Stunden für TISS-Anfragen Tickets 40 Bereiche im Ticket System Nach wie vor absoluter Spitzenreiter bei den Kundenanfragen war auch im Jahr 2012 wieder TISS. An zweiter Stelle der gefragtesten Dienstleistung im Service Center ist die Beantwortung allgemeiner Anfragen. Die telefonischen Anfragen in der Service Center Hotline belegen Platz drei. Sehr deutlich zeichnet sich auch die Beratungsintensität im Bereich Studienberatung ab, die hier ebenfalls von den Service Center Mitarbeitern zusätzlich zu den Beratungsstunden der Studienassistenten erbracht wurden. Das Ticketsystem des ZID, das online-anfragen rund um die Uhr ermöglicht, wird auch von anderen Dienstleistern und Instituten eingesetzt. Im Hintergrund, ohne primären Kundenkontakt, ist das Network Operation Center, NOC, für die aktive Überwachung des Datennetzes und die Erstbehandlung und Fehleranalyse von Störungen des TUNET und deren Behebung bzw. Weiterleitung an die entsprechenden Stellen zuständig. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 17

18 Information Die Webseiten des ZID sind eine wichtige Informationsquelle zum Auffinden von Beschreibungen und Anleitungen zu den Services des ZID. Die Zielgruppenweichen auf der Startseite führen zu den entsprechenden Services für Studierende bzw. Institutsangehörige. Tagesaktuelle Meldungen über Wartungsarbeiten, Störungen, Änderungen bei Services sind als News auf der Startseite des ZID und per RSS verfügbar. Im Social Media Bereich können die Meldungen des ZID über Twitter verfolgt werden. Zielgruppenorientierte -Aussendungen werden für gezielte Informationsverbreitung eingesetzt. Info-Screens des Elektronischen Leit- und Ankündigungssystems in den Gebäuden der TU Wien zeigen die aktuellen Lehrveranstaltungen sowie diverse Nachrichten an. Der ZID betreibt die entsprechenden Server und Clients (54 Screens sind in den Bereichen Karlsplatz, Gußhausstraße, Getreidemarkt und Freihaus im Einsatz). An 18 Info-Terminals ist freier Zugang zum TU-Intranet möglich. Zwischendurch werden aktuelle Informationen des ZID sowie die aktuelle Auslastung der Internet-Raum PCs gesendet. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 18

19 Zahlen / Fakten 2012 Systeme im TUNET Nebenstellen TUphone Campussoftware Lizenzen Studentensoftware Lizenzen Anfragen im Ticket System Anrufe im Call Center ca. 500/Tag Authentifizierungen im Portal ca Visits auf tiss.tuwien.ac.at Von TISS ausgestellte Einzelzeugnisse Download Goodie Domain Service 288 TB VSC-2 Projekte / User 90 / 393 Virtuelle Systeme 210 Zentrales redundantes Storage 78 TB Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 19

20 Ausblick 2013 Um dem steigenden Bedarf an High Performance Rechenkapazität Rechnung zu tragen, wurde von den Rektoraten der am VSC-Projekt beteiligten Universitäten die Beschaffungen eines weiteren VSC-Systems bereits genehmigt. Die Planungen für die Infrastruktur haben bereits Ende 2011 begonnen. Die Ausschreibung zur Beschaffung eines VSC-3 wird 2013 erfolgen. TISS wird mit weiteren universitätsspezifischen Aufgaben ausgebaut werden. Ein Ziel ist die Überführung des Projekts von der intensiven Entwicklungsphase in den Regelbetrieb. Für 2013 ist u.a. die Steuerung und Inbetriebnahme der Kioske zur Aktualisierung der TUCard sowie die vollständige Ablöse des mittlerweile 45 Jahre alten TUWIS Personalsystems geplant. Nach umfangreichen Vorarbeiten wird eine neue zentrale Plattform für virtuelle Server (auf Basis von Cisco UCS) in Betrieb genommen. Damit kann in Zukunft die Bereitstellung von virtuellen Servern als Service angeboten werden. Nächstes Jahr werden Abwesenheiten wie Urlaube und Sonderurlaube mit Hilfe des Abwesenheitsworkflows in SAP erfasst, beantragt und genehmigt werden können. Dadurch soll der papierbasierte Genehmigungsworkflow abgelöst werden. Nach ersten positiven Erfahrungen mit der Kooperation mit der Universität Innsbruck soll das Studentensoftware Service mit ausgewählten Lizenzen auch anderen Universitäten und Fachhochschulen angeboten werden. In Zukunft wird Energieeffizienz im IKT-Bereich eine größere Rolle spielen (Green IKT). Der ZID wird bei allen größeren Vorhaben vermehrt darauf Wert legen, so u.a. bei der Ausschreibung des VSC-3, beim Desktop-Service und beim TUphone-System. Jahresbericht 2012 ZID TU Wien 20

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