Weiter denken: Zukunftsplanung

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1 Um was geht es auf der Tagung? Wir wollen über die Persönliche Zukunftsplanung sprechen. die Ideen der Zukunftsplanung weiter entwickeln. ein Netzwerk Zukunftsplanung gründen. Für wen ist die Tagung? Die Tagung ist für Menschen mit und ohne Behinderung, die mehr über Persönliche Zukunftsplanung wissen wollen. Es gibt Platz für 350 Personen. Wer macht die Tagung? Bundesverband für körperund mehrfachbehinderte Menschen (BVKM) Mensch zuerst Netzwerk People First Deutschland e.v. In Zusammen-Arbeit mit: Projekt New Paths to Inclusion Neue Wege zur Inklusion Martin-Luther-Universität Halle Evangelische Hochschule Ludwigsburg Diese Personen arbeiten zum Beispiel mit: John O Brien (USA), Ines Boban, Dr. Stefan Doose, Carolin Emrich, Susanne Göbel, Prof. Dr. Andreas Hinz, Prof. Jo Jerg, Oliver Koenig Schirm-Herr: Hubert Hüppe, Behinderten-Beauftragter der Bundes-Regierung 1

2 Wann ist die Tagung? Beginn: Freitag, 7. Oktober Uhr Ende: Samstag, 8. Oktober Uhr Wo ist die Tagung? Freie Waldorf-Schule Kreuzberg in Berlin Der Tagungs-Ort ist barriere-frei. Es gibt Angebote in Leichter Sprache. Was kostet die Tagung? 120 Euro 50 Euro für Normal-Verdiener für Menschen mit wenig Geld, zum Beispiel für Menschen mit Grund-Sicherung Beschäftigte in einer WfbM Studierende, Schüler und Schülerinnen Das ist im Preis mit dabei: Tagungs-Unterlagen 2 mal Mittag-Essen 2 mal Kaffee und Kuchen und Getränke Wo gibt es mehr Infos? BVKM Brehmstraße Düsseldorf Telefon: Das genaue Programm und das Anmelde-Blatt gibt es ab Mitte Juni Anmelde-Schluss ist der 2. September Wo kann man übernachten? Die Übernachtung muss man selbst suchen und bezahlen. Es wird eine Hotel-Liste geben. 2

3 Freitag, 7. Oktober 2011 Vorläufiges Tagungs-Programm Uhr Begrüßung Kurzer Film über Persönliche Zukunftsplanung Helga Kiel, BVKM Stefan Göthling, Mensch zuerst Uhr Vortrag von John O Brien: Person Centred Planning Wie hat alles angefangen Geschichte(n) aus Nord-Amerika (übersetzt von Susanne Göbel) Uhr Vortrag von Dr. Stefan Doose: Persönliche Zukunftsplanung im deutsch-sprachigen Raum Uhr Mittags-Pause Uhr 12 Arbeits-Gruppen Uhr Kaffee-Pause Uhr Vortrag von Ines Boban: Bürger-zentrierte Planung mit Unterstützungs-Kreisen Uhr Wir sprechen miteinander: Murmel-Gruppen mit: Carolin Emrich, Prof. Jo Jerg und anderen Uhr Ende 1. Tag Uhr Abend-Programm mit Essen und Tanz 3

4 Vorläufiges Tagungs-Programm Samstag, 8. Oktober 2011 Angebot A Uhr Vortrag von Prof. Dr. Andreas Hinz: Evaluation von Projekten zur Zukunftsplanung und Qualitäts-Standards Uhr 3 Geschichten zur Persönlicher Zukunftsplanung mit Schauspielern und Film Uhr Vortrag von Oliver Koenig: Zukunftsplanung und Organisations-Entwicklung Angebot B (in Leichter Sprache) Uhr Arbeits-Gruppe von Carolin Emrich und Susanne Göbel: Was ist eine gute Zukunftsplanung? dazwischen 3 Geschichten zu Persönlicher Zukunftsplanung mit Schauspielern und Film Uhr Kaffee-Pause Uhr 12 Arbeits-Gruppen Uhr Mittags-Pause Uhr Große Gesprächs-Runde: Die Zukunft von Zukunftsplanung Uhr Kaffee-Pause Uhr Das Netzwerk Zukunftsplanung wird gegründet 1. Netzwerk-Treffen Uhr Ende der Tagung. Am 6. Oktober gibt es ein Seminar mit John O Brien. Dieses Seminar ist für Fortgeschrittene. Dieses Seminar wird extra ausgeschrieben. 4

5 Wir suchen noch Personen, die Arbeits-Gruppen anbieten wollen Auf der Tagung gibt es 24 Arbeits-Gruppen: 12 Arbeits-Gruppen am Freitag. Diese Arbeits-Gruppen dauern 2 Stunden und 15 Minuten. In diesen Gruppen soll von Zukunftsplanungen erzählt und etwas praktisch ausprobiert werden. 12 Arbeits-Gruppen am Samstag. Diese Arbeits-Gruppen dauern 1 Stunde und 30 Minuten. Darum kann es in den Arbeits-Gruppen zum Beispiel gehen: Kennen-Lernen von Ideen und Wegen für Zukunftsplanungen. Zukunftsplanung und Veränderungen im Leben Zum Beispiel: Kindergarten, Schule, Erwachsen werden, eigenständig Wohnen, neue Arbeit, Rente, Senioren-Heim Zukunftsplanung für unterschiedliche Menschen, zum Beispiel: o Menschen mit schwerer Mehrfach-Behinderung o Menschen mit Sinnes-Behinderungen o Menschen mit Lernschwierigkeiten o Führungs-Kräfte Zukunftsplanung für Gruppen, Einrichtungen, Vereine, Organisationen. Wie malt man passende Bilder für Zukunftsplanungen? Zukunftsplanung mal anderes: Ideen mit Fantasie In schwerer Sprache heißt das: kreative Methoden und Materialien. Persönliche Zukunftsplanung und individuelle Hilfe-Planung Persönliche Zukunftsplanung und Persönliches Budget Wie werden Zukunftsplanungen gut? In schwerer Sprache heißt das: Qualität. Probleme und Hindernisse bei Zukunftsplanungen Wie kann man Zukunftsplanungen bezahlen? Wie können Menschen mit Behinderungen an ihrem Wohn-Ort mitreden und ihre Wünsche sagen? In schwerer Sprache: Sozialraum-Orientierung, regionale Teilhabe-Planung Wie lernt man Zukunftsplanungen zu begleiten und zu leiten? Weiterbildung 5

6 Ankündigung Fach-Tagung Das wünschen wir uns zum Beispiel: Die Arbeits-Gruppen werden von 2 oder 3 Personen mit und ohne Behinderung zusammen geleitet. Arbeits-Gruppen in Leichter Sprache Menschen, die schon eine Planung für sich gemacht haben, erzählen von ihren Planungen. Das bieten wir: Wer eine Arbeits-Gruppe anbietet, muss für die Tagung nichts zahlen. Und die Person bekommt die Unterkunft und die Reise-Kosten bezahlt. Sie wollen eine Arbeits-Gruppe anbieten? Dann schicken Sie uns bitte eine kurze Bewerbung. Das muss in Ihrer Bewerbung stehen: Titel der Arbeits-Gruppe Beschreiben Sie Ihre Arbeits-Gruppe kurz (höchstens 150 Worte) Ist Ihre Arbeits-Gruppe in Leichter Sprache? Sagen Sie uns Bescheid: Wollen Sie eine längere oder eine kürzere Arbeits-Gruppe machen? Wer sind Sie? Welche Erfahrungen haben Sie mit Zukunftsplanung? Bis wann müssen Sie sich melden? Bitte schicken Sie uns Ihre kurze Bewerbung bis zum 20. Mai Schicken Sie eine an: Wann hören Sie von uns? Wir melden uns dann Anfang Juni 2011 bei Ihnen. Bis dahin entscheiden wir: Welche Arbeits-Gruppen gibt es auf der Tagung Sie wollen das Netzwerk Zukunftsplanung mit vorbereiten? Dann melden Sie sich bitte auch bei: 6

7 Hier noch einmal Infos über die Tagung in schwerer Sprache Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und Mensch zuerst Netzwerk People First Deutschland veranstalten eine große Tagung zum Thema Zukunftsplanung mit dem Titel vom Oktober 2011 in Berlin.Schirmherr der Tagung ist Hubert Hüppe, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Ziel der Tagung ist es, sich über Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum auszutauschen, die in diesem Bereich Aktiven zu vernetzen und das Konzept weiter zu entwickeln. Am Ende der Tagung soll ein Netzwerk Zukunftsplanung für den deutschsprachigen Raum gegründet werden. Die Tagung richtet sich an alle Personen, die bereits Erfahrungen mit Methoden der Zukunftsplanung haben oder an dem Thema interessiert sind. Zukunftsplanung basiert auf einer personenzentrierten Grundhaltung und umfasst eine Reihe von Methoden, um mit Menschen mit und ohne Behinderung, ihren Familien und Freunden oder mit Organisationen über eine wünschenswerte Zukunft nachzudenken und diese mit einem Unterstützungskreis Schritt für Schritt umzusetzen. Das Konzept der Zukunftsplanung wurden im englischsprachigen Raum unter dem Namen person centred planning seit den 1980er entwickelt und wurden im deutschsprachigen Raum seit Mitte der 1990er Jahre bekannt. John O Brien, einer der Begründer von person centred planning aus den USA wird an der Tagung mitwirken. Ines Boban, Dr. Stefan Doose, Carolin Emrich, Susanne Göbel, Prof. Dr. Andreas Hinz und Oliver Koenig, die u.a. die Methoden der Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht und in jüngster Zeit umfangreiche Weiterbildungen in Zukunftsplanung in Ostholstein, Halle und Wien entwickelt haben, bereiten diese Tagung mit vor und wirken mit. Es wird zweimal 12 Workshops zu verschiedenen Themen der Zukunftsplanung geben. Dort werden Methoden gezeigt und ausprobiert sowie von Zukunftsplanungen berichtet werden. Die Tagung findet in der Freien Waldorfschule Kreuzberg, Ritterstraße 78 in Berlin statt. Der Tagungsort ist barrierefrei und es wird durchgängig Angebote in Leichter Sprache geben. Wir rechnen mit 350 TeilnehmerInnen. Die Tagung kostet 120 Euro, ermäßigt 50 Euro. Die Unterkunft in Berlin bucht und bezahlt jede Person selbst. In Hotels in der Nähe des Tagungsortes werden Zimmer vor reserviert. Weitere Infos und Anmeldung beim Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen, Brehmstr. 5-7, Düsseldorf, Tel.: , Fax: , Das offiziellen Programm und die Anmeldeunterlagen gibt es ab Mitte Juni Anmeldeschluss ist der

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