Notfallkartierung auf Basis von Fernerkundungsdaten: Die Arbeit des DLR-Zentrums für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Notfallkartierung auf Basis von Fernerkundungsdaten: Die Arbeit des DLR-Zentrums für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI)"

Transkript

1 Notfallkartierung auf Basis von Fernerkundungsdaten: Die Arbeit des DLR-Zentrums für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) Prof. Dr. Günter Strunz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) 1. Strategie-Forum Chancen und Möglichkeiten der Fernerkundung für die öffentliche Verwaltung, Oberpfaffenhofen, Oktober 2011

2 Erdbeben und Tsunami, Japan, März 2011 Folie 2

3 Folie 3 Hochwasser, Institut für Methodik der Deutsches Deutschland Fernerkundung Fernerkundungsdatenzentrum Januar 2011

4 Folie 4

5 Hungersnot, Horn von Afrika, Somalia, August 2011 Folie 5

6 Steigende Nachfrage nach aktueller Satelliteninformation Zunehmender Bedarf an Informationen für Katastrophenmanagement Unterstützung humanitärer Hilfseinsätze Zivile Sicherheit Technologische Entwicklung in der Erdbeobachtung Hohe räumliche Auflösung Flexible, steuerbare Aufnahmesysteme Verbesserte zeitliche Verfügbarkeit Operationelle Dienstleistungen und Produkte Folie 6

7 DLR-Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) Folie 7

8 Beschaffung und Analyse von Satellitenbilddaten in Krisensituationen Basis- und Notfallkartierungen gemäß Nutzer- und Lageanforderungen 24 Stunden / 7 Tage Bereitschaft Training und Schulung von Krisenreaktionskräften Unterstützung von Zivilschutzübungen Forschung und Methodenentwicklung Folie 8

9 Forschung und Weiterentwicklung der Services Forschung und Entwicklung (z.b.: Flut, Feuer, Erdbeben) Operationelle Anwendung Folie 9

10 Aufgabenbereiche und Funktionen des ZKI Krisenreaktion und beurteilung Wiederaufbaumaßnahmen Risikoanalyse Krisenprävention Frühwarnsysteme Risk Analysis Prevention Early Warning Desaster Reconstruction Response Transition from Response to Recovery Folie 10

11 Ablaufschema einer Krisenkartierung Aktivierung Datenakquisition Planungs- und Entscheidungshilfe Vorprozessierung Auslieferung an Nutzer Analyse Kartenerstellung Integration von Zusatzdaten Folie 11

12 Nationale Bedarfsträger Ziel: Zuverlässige und nachhaltige Bereitstellung der ZKI-Dienstleistungen für nationale Bederfsträger Europäische Nutzer (GMES) ZKI derzeit führende Einrichtung in Europa in GMES Emergency Response Service Internationale Nutzer DLR Mitglied der International Charter on Space and Major Disasters (TSX-Datenbereitstellung) Forschung und Entwicklung Algorithmen-, Methoden-, Verfahrens- und Systementwicklungen Folie 12

13 Hochwasser in Deutschland, Beisp. Elbe, Jan Folie 13

14 Hochwasser in Deutschland, Beisp. Elbe, Jan Folie 14 Institut für Methodik der Fernerkundung Fernerkundungsdatenzentrum Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum

15 Erdbeben und Tsunami in Japan, März 2011 Folie 15

16 Folie 16

17 Humanitäre Hilfe, Ostafrika (THW & UNHCR) Folie 17

18 ca. 20 Zelte, 28. Juli 2011 Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum

19 ca Zelte, 31. August 2011 Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum

20 Beispiel Stadion Danzig Folie 20

21 Beispiel Stadion Danzig Folie 21

22 Tag der Deutschen Einheit, Bonn, 3. Okt Folie 22

23 Tag der Deutschen Einheit, Bonn, 3. Okt Folie 23

24 de Folie 24

25 Folie 25

26 Folie 26

27 Evacuation Time Map Folie 27

28 Netzwerke und Partnerschaften (Beispiele) Raumfahrteinrichtungen Kooperationspartner Nutzer Forschungspartner Universitäten BBK/GMLZ Folie 28

29 Zielsetzungen: Vorhandene Kapazitäten in der Fernerkundung zur Unterstützung des Krisenmanagements vorzustellen Im Rahmen der Workshops Ihre Bedürfnisse besser kennen zu lernen, um so die Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich auf Ihre Anforderungen abzustimmen und gemeinsam weiterzuentwickeln Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Folie 29

Nutzung von Geoinformationssystemen

Nutzung von Geoinformationssystemen 3. Bundesfachkongress / 2. Fachforum IF Star Lehren aus der Hochwasserkatastrophe 2013 ; Berlin 13/14/September 2013 Nutzung von Geoinformationssystemen Dr. Hannes Römer Deutsches Zentrum für Luft- und

Mehr

GMES Aktueller Status

GMES Aktueller Status GMES Aktueller Status AHORN 2011 Imst 17. November 2011 Dr. Thomas Geist Global Monitoring for Environment and Security Was ist GMES? Was ist der aktuelle Status und wie geht es weiter? Was sind die GMES

Mehr

GMES Integrated Application Promotion (IAP)

GMES Integrated Application Promotion (IAP) GMES Integrated Application Promotion (IAP) AHORN 2008 Salzburg 20. November 2008 Dr. Thomas Geist GMES was ist das? Global Monitoring for Environment and Security Eine gemeinsame strategische Initiative

Mehr

Auslandseinsätze des THW: Qualifikation & Kosteneffizienz

Auslandseinsätze des THW: Qualifikation & Kosteneffizienz Auslandseinsätze des THW: Qualifikation & Kosteneffizienz Albrecht Broemme, 4. Oktober 2011, Führungskräfte-Forum, Petersberg www.thw.de Motto Prognosen sind immer unsicher, insbesondere, wenn sie in die

Mehr

Satellitengestütztes Katastrophen-Monitoring und Notfallkartierung als Entscheidungshilfen für das Krisenmanagement

Satellitengestütztes Katastrophen-Monitoring und Notfallkartierung als Entscheidungshilfen für das Krisenmanagement Tag der offenen Tür 2004 DLR Oberpfaffenhofen Satellitengestütztes Katastrophen-Monitoring und Notfallkartierung als Entscheidungshilfen für das Krisenmanagement Torsten Riedlinger Deutsches Zentrum für

Mehr

RESA Grundlegende Informationen. Neustrelitz, 18.03.2009

RESA Grundlegende Informationen. Neustrelitz, 18.03.2009 RESA Grundlegende Informationen Neustrelitz, 18.03.2009 1. RESA Workshop, E. Borg, RESA Projektziele Wissenschaftlich RapidEye-Daten für geowissenschaftliche und umweltrelevanten Anwendungsfelder kostenfreie

Mehr

Globale Fernerkundungssysteme und Sicherheit

Globale Fernerkundungssysteme und Sicherheit graue reihe nr. 49 Juni 2009 Globale Fernerkundungssysteme und Sicherheit Beiträge durch neue Sicherheitsdienstleistungen? Stephan Lingner, Wolfgang Rathgeber (Hrsg.) graue reihe nr. 49 Juni 2009 Globale

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/7491 18. Wahlperiode 05.02.2016 Kleine Anfrage der Abgeordneten Andrej Hunko, Jan van Aken, Christine Buchholz, Sevim Dağdelen, Wolfgang Gehrcke, Annette Groth, Dr. André

Mehr

Informationen aus 1. Hand Satellitenbilder zur Abschätzung der Ist-Situation in Flüchtlings- und Vertriebenenlagern

Informationen aus 1. Hand Satellitenbilder zur Abschätzung der Ist-Situation in Flüchtlings- und Vertriebenenlagern Mi, 28. September 2011 Johannes-Kepler-Universität Linz Altenberger Straße 69 4040 Linz Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit Informationen aus 1. Hand Satellitenbilder zur Abschätzung der Ist-Situation

Mehr

GMES-Echtzeitdienste: Anforderungen an die Bodenempfangsstation und das Datenmanagement

GMES-Echtzeitdienste: Anforderungen an die Bodenempfangsstation und das Datenmanagement GMES-Echtzeitdienste: Anforderungen an die Bodenempfangsstation und das Datenmanagement H. Maass, E. Schwarz, S. Lehner* Nationales Bodensegment Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) * Institut für

Mehr

Aufbau der Sicherheit bei Großveranstaltungen. Workshop 03.10.2012

Aufbau der Sicherheit bei Großveranstaltungen. Workshop 03.10.2012 Aufbau der Sicherheit bei Großveranstaltungen Workshop 03.10.2012 QUALISEC Wir sind eine kleine österreichische Firma Global Tätig ausschließlich bei Großveranstaltungen und Corporate Security Unsere Mitarbeiter

Mehr

Interdependenzen Kritischer Infrastrukturen als Aufgabe im Bevölkerungsschutz

Interdependenzen Kritischer Infrastrukturen als Aufgabe im Bevölkerungsschutz Interdependenzen Kritischer Infrastrukturen als Aufgabe im Bevölkerungsschutz Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Dr. Alexander Fekete Stand: 09.11.2011 Fekete -1- Kritische Infrastrukturen

Mehr

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Dipl.-Ing. Ulrich Skubsch, Senior-VP Channelmanagement Für Ihre Sicherheit Securiton GmbH Alarmierung der Bevölkerung im Extremfall 2 / Dipl.-Ing. Ulrich

Mehr

Brandflächendetektion im mediterranen Raum auf Basis von SPOT 5 und TerraSAR-X Satellitendaten

Brandflächendetektion im mediterranen Raum auf Basis von SPOT 5 und TerraSAR-X Satellitendaten Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften Institut für Geographie Brandflächendetektion im mediterranen Raum auf Basis von SPOT 5 und TerraSAR-X Satellitendaten

Mehr

Cybercrime. informieren - sensibilisieren

Cybercrime. informieren - sensibilisieren Cybercrime Bedrohung, Intervention, Abwehr informieren - sensibilisieren Begleitausstellung 12. und 13. November 2013 Wiesbaden, Rhein-Main-Hallen Cybercrime Bedrohung - Intervention - Abwehr Die wirksame

Mehr

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven MinDirig Dr. Georg Thiel Bundesministerium des Innern Ständiger Vertreter der Leiterin der Abteilung O Verwaltungsmodernisierung; Verwaltungsorganisation

Mehr

Der GMES Emergency Management Service-Mapping Wie funktioniert der Service, was bekommt der Nutzer?

Der GMES Emergency Management Service-Mapping Wie funktioniert der Service, was bekommt der Nutzer? Der GMES Emergency Management Service-Mapping Wie funktioniert der Service, was bekommt der Nutzer? Workshop: Fernerkundung für Bevölkerungsschutz und humanitäre Hilfe Teil 1: Bereitstellungswege und Nutzungsperspektiven

Mehr

Krisenprävention für Behörden und öffentliche Einrichtungen

Krisenprävention für Behörden und öffentliche Einrichtungen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Der Tag X: Vorbereitung auf den Ernstfall Krisenprävention für Behörden und öffentliche Einrichtungen 23. 24. Februar

Mehr

akademische Weiterbildung berufsbegleitend

akademische Weiterbildung berufsbegleitend akademische Weiterbildung berufsbegleitend Hintergrund Akademische Weiterbildung, berufsbegleitend Voraussetzungen: fachspezifische Berufserfahrung, Hochschulabschluss, Englischkenntnisse (B2-Level) Abschluss:

Mehr

Optische Systeme und Computer Vision. Heinz-Wilhelm Hübers, Ralf Reulke

Optische Systeme und Computer Vision. Heinz-Wilhelm Hübers, Ralf Reulke Optische Systeme und Computer Vision Heinz-Wilhelm Hübers, Ralf Reulke Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Institute of Optical Sensor Systems Humboldt-Universität zu Berlin, Institut

Mehr

Bekanntheit von Otto Lilienthal und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

Bekanntheit von Otto Lilienthal und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Bekanntheit von Otto Lilienthal und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Datenbasis: 1.001 Bundesbürger ab 14 Jahre Erhebungszeitraum: 23. bis 25. November 2010 Statistische Fehlertoleranz: +/-

Mehr

KONZEPTPAPIER GRUNDBILDUNG UND KATASTROPHENVORSORGE

KONZEPTPAPIER GRUNDBILDUNG UND KATASTROPHENVORSORGE KONZEPTPAPIER GRUNDBILDUNG UND KATASTROPHENVORSORGE Mit dem vorliegenden Konzeptpapier stellen die Sektorvorhaben Bildung und Konfliktbearbeitung und Katastrophenvorsorge ihr Leistungsangebot zur Verknüpfung

Mehr

Dienstleistungen in der Erdbeobachtung RFIT 2009

Dienstleistungen in der Erdbeobachtung RFIT 2009 Dienstleistungen in der Erdbeobachtung RFIT 2009 Jörg Herrmann, Geschäftsführer Infoterra GmbH Infoterra GmbH, seit 2001 Geoinformationsdienste (u.a. GMES) Sicherheit (Regionen, Katastrophen) Kartierung

Mehr

Kooperationspartner: Förderung (2008-2012): Thomas Kast Simulation Solutions

Kooperationspartner: Förderung (2008-2012): Thomas Kast Simulation Solutions AMIRIS EIN AGENTENMODELL ZUR ANALYSE DER INTEGRATION ERNEUERBARER ENERGIEN IN DEN STROMMARKT 13. Symposium Energieinnovation, TU Graz, 13. Februar 2014 Kristina Nienhaus, Deutsches Zentrum für Luft- und

Mehr

Entwicklung Krisenmanagementsystem. Sicherheitsconsulting

Entwicklung Krisenmanagementsystem. Sicherheitsconsulting Entwicklung Krisenmanagementsystem Inhaltsverzeichnis Grundsätzliche Überlegungen zum Krisenmanagement Bewältigung von Ereignissen Definition Krise Begriffsbestimmungen Ereignistrichter vom Störfall zur

Mehr

Ist die Einführung von Ressourcenmanagement eine Belastung oder ein Gewinn für die Mitarbeiter? Ein Erfahrungsbericht

Ist die Einführung von Ressourcenmanagement eine Belastung oder ein Gewinn für die Mitarbeiter? Ein Erfahrungsbericht DLR.de Folie 1 Ist die Einführung von Ressourcenmanagement eine Belastung oder ein Gewinn für die Mitarbeiter? Ein Erfahrungsbericht von Anja Mann, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. DLR.de

Mehr

Das Copernicus Sentinel Satellitenprogramm. Neue Anwendungsmöglichkeiten für die Erdbeobachtung

Das Copernicus Sentinel Satellitenprogramm. Neue Anwendungsmöglichkeiten für die Erdbeobachtung Das Copernicus Sentinel Satellitenprogramm Neue Anwendungsmöglichkeiten für die Erdbeobachtung Prof. Dr. Günter Strunz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Oberpfaffenhofen Vortrag im Rahmen

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Geodatenmanagement und -dienste am Beispiel des Tsunami- Frühwarnsystems für den Indischen Ozean

Geodatenmanagement und -dienste am Beispiel des Tsunami- Frühwarnsystems für den Indischen Ozean 1 Geodatenmanagement und -dienste am Beispiel des Tsunami- Frühwarnsystems für den Indischen Ozean Geodata Management and Geodata Services of the Tsunami Early Warning System for the Indian Ocean Christian

Mehr

CC CompuNet ist am Aufbau der IT-Infrastruktur für das Columbus-Projekt beteiligt

CC CompuNet ist am Aufbau der IT-Infrastruktur für das Columbus-Projekt beteiligt Unternehmen CC CompuNet ist am Aufbau der IT-Infrastruktur für das Columbus-Projekt beteiligt Das Columbus-Kontrollzentrum vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt verwendet Linux Systeme Kerpen,

Mehr

LebensPhasenHaus. Ein Praxisbeispiel aus Tübingen gefördert durch: Prof. Dr. Daniel Buhr, Eberhard Karls Universität Tübingen

LebensPhasenHaus. Ein Praxisbeispiel aus Tübingen gefördert durch: Prof. Dr. Daniel Buhr, Eberhard Karls Universität Tübingen LebensPhasenHaus Ein Praxisbeispiel aus Tübingen gefördert durch: Prof. Dr. Daniel Buhr, Eberhard Karls Universität Tübingen 1 LebensPhasenHaus Daniel Buhr @ Tagung Alter(n) und Technik, Freiburg, 20.

Mehr

Presse- Information. 260.000 Euro gegen den Hunger am Horn von Afrika. Friedhelm Loh Group. Mitarbeiter der Friedhelm Loh Group spenden für Ostafrika

Presse- Information. 260.000 Euro gegen den Hunger am Horn von Afrika. Friedhelm Loh Group. Mitarbeiter der Friedhelm Loh Group spenden für Ostafrika Mitarbeiter der spenden für Ostafrika 260.000 Euro gegen den Hunger am Horn von Afrika Nur vier Monate nach der Spende von 160.000 Euro für die Erdbebenopfer in Japan, hat die Friedhelm Loh Group erneut

Mehr

Benachrichtigung und Reporting bei Naturgefahren mit der Android App Geohazard und der Crowd-Mapping Plattform Ushahidi

Benachrichtigung und Reporting bei Naturgefahren mit der Android App Geohazard und der Crowd-Mapping Plattform Ushahidi Benachrichtigung und Reporting bei Naturgefahren mit der Android App Geohazard und der Crowd-Mapping Plattform Ushahidi Vivien Stender, Steffen Richter, Martin Hammitzsch, Matthias Schroeder und Joachim

Mehr

Strategische Planung in der Krise

Strategische Planung in der Krise PARMENIDES ACADEMY Strategische Planung in der Krise Workshop für Führungskräfte Leitung: Dr. Klaus Heinzelbecker, ehemaliger Director Strategic Planning, BASF Freitag, 17. Dezember 2010, Pullach (bei

Mehr

Die Energieforschung des DLR

Die Energieforschung des DLR Die Energieforschung des DLR Jahrestagung der DTG Köln, 20.11.2014 Dr. Stephan Saupe, Programmdirektion Energie Luftfahrt > Raumfahrt Energie Verkehr Forschungszentrum & Raumfahrtagentur & Projektträger

Mehr

Faserverbundstoffe in der Luftfahrt

Faserverbundstoffe in der Luftfahrt Faserverbundstoffe in der Luftfahrt Dipl.-Ing. Florian Raddatz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik Sportallee 54 22335 Hamburg E-Mail: Florian.Raddatz@dlr.de

Mehr

Brauchen wir eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden?

Brauchen wir eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden? Brauchen wir eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden? Photo: Clemens Pfurtscheller Prof. Dr. Reimund Schwarze, UFZ Leipzig Prof. Dr. Gert G. Wagner, DIW Berlin Übersicht Klimawandel und Elementarschäden

Mehr

EU-Projekt. European Union Network for Patient Safety and Quality of Care - Joint Action PaSQ JA

EU-Projekt. European Union Network for Patient Safety and Quality of Care - Joint Action PaSQ JA EU-Projekt European Union Network for Patient Safety and Quality of Care - Joint Action PaSQ JA Dr. Martina Lietz Institut für Patientensicherheit (IfPS) Universität Bonn Ziele dieses Workshops: Vorstellen

Mehr

Burckhard Wilke BBE-Newsletter 25/2013. Zur Entwicklung des Spendenwesens in Deutschland 2012 und 2013

Burckhard Wilke BBE-Newsletter 25/2013. Zur Entwicklung des Spendenwesens in Deutschland 2012 und 2013 Burckhard Wilke BBE-Newsletter 25/2013 Zur Entwicklung des Spendenwesens in Deutschland 2012 und 2013 Einleitung Will man sich einen kurzen Überblick über wichtige Entwicklungen des deutschen Spendenwesens

Mehr

Die Tischlerküche. erfolgreich gestalten, fertigen und vermarkten HANDWERK & ARCHITEKTUR

Die Tischlerküche. erfolgreich gestalten, fertigen und vermarkten HANDWERK & ARCHITEKTUR Die Tischlerküche erfolgreich gestalten, fertigen und vermarkten HANDWERK & ARCHITEKTUR Chancen in der Krise finden Das Seminarangebot von Forum Handwerk und Architektur gibt Zukunftsperspektiven Adler

Mehr

DLR trifft! Technologiemarketing@DLR. Dr. Rolf-Dieter Fischer, 25.06.2015

DLR trifft! Technologiemarketing@DLR. Dr. Rolf-Dieter Fischer, 25.06.2015 DLR trifft! Technologiemarketing@DLR Dr. Rolf-Dieter Fischer, 25.06.2015 Globale Herausforderungen Klimawandel Ressourcenverknappung Energie Mobilität Kommunikation Demografische Entwicklung Konflikte

Mehr

Arbeiten Lernen Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt München, 24.11.2008

Arbeiten Lernen Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt München, 24.11.2008 Herausforderung Herausforderung Gesundheitsförderung Gesundheitsförderung Bedarfe Bedarfe und und Best Best Practices Practicesin in der der IT IT DIWA-IT DIWA-IT Arbeiten Lernen Kompetenzen entwickeln.

Mehr

THW in Daten und Fakten

THW in Daten und Fakten THW in Daten und Fakten 1 Helferinnen und Helfer - Insgesamt: rund 80.000, davon o Jugend: fast 15.000 in 930 Jugendgruppen o Frauen: über 7.000 (ca. 9 % der Gesamthelferzahl) 2 Hauptamtliche - 829 Planstellen/

Mehr

Erdbeobachtung für Mensch und Umwelt

Erdbeobachtung für Mensch und Umwelt Erdbeobachtung für Mensch und Umwelt Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2014 vom 08.-10. April 2014 in Berlin (BMVI, Invalidenstr. 44, 10115 Berlin) Programm HINTERGRUND 1 Nationales Forum

Mehr

Hochwasser und Starkregen. Risikovorsorge Gut versichert!

Hochwasser und Starkregen. Risikovorsorge Gut versichert! Risikovorsorge Gut versichert! Folie 1 Folie 2 Folie 3 Elementargefahren Erdbeben, Erdsenkung Sturm/Hagel Überschwemmung, Rückstau Erdrutsch Schneedruck, Lawinen Vulkanausbruch Folie 4 Folie 5 Überschwemmung

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

Design Offices München Highlight Towers Standortinfo

Design Offices München Highlight Towers Standortinfo Standortinfo 30 A8 A96 Unterschleißheim Dachau A9 3 47 MÜNCHEN A9 47 A99 388 Feldkirchen A94 47 Lyonel-Feininger-Straße 9. Etage Anni-Albers-Straße Stattkantine -der-rohe-straße Mies-van Highlight Tower

Mehr

MIT DESIGN THINKING ZU BESSEREN PRODUKTEN, FRISCHEREN IDEEN UND NACHHALTIGEREN LÖSUNGEN!

MIT DESIGN THINKING ZU BESSEREN PRODUKTEN, FRISCHEREN IDEEN UND NACHHALTIGEREN LÖSUNGEN! MIT DESIGN THINKING ZU BESSEREN PRODUKTEN, FRISCHEREN IDEEN UND NACHHALTIGEREN LÖSUNGEN! Durch die Erfolge von Firmen aus dem Sillicon Valley interessieren sich auch in Europa immer mehr Menschen und Unternehmen

Mehr

Spendenbilanz 2014: Allgemeine Spenden legen kräftig zu

Spendenbilanz 2014: Allgemeine Spenden legen kräftig zu Pressemitteilung Berlin, den 9. März 2015 Spendenbilanz 2014: Allgemeine Spenden legen kräftig zu Die Deutschen spendeten 6,4 Mrd. Euro / Laut DZI Spenden-Index 4,4% Zuwachs bei den Spenden außerhalb der

Mehr

Das "S" in GMES: Erfahrungen aus den Projekten GMOSS, LIMES und G-MOSAIC

Das S in GMES: Erfahrungen aus den Projekten GMOSS, LIMES und G-MOSAIC GeoForum MV 27./28. April 2009 Technologiepark Warnemünde Das "S" in GMES: Erfahrungen aus den Projekten GMOSS, LIMES und G-MOSAIC Dr. Irmgard Niemeyer Arbeitsgruppe Geomonitoring Institut für Markscheidewesen

Mehr

Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl

Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl AGENDA Business Continuity Management System Regulatorische / gesetzliche Anforderungen Projektvorgehen

Mehr

Entwicklungsbegleitender Test mechatronischer Systeme

Entwicklungsbegleitender Test mechatronischer Systeme Entwicklungsbegleitender Test mechatronischer Systeme Dr. Olaf Maibaum Folie 1 Übersicht Test von Regelungssoftware Testansätze MiL SiL PiL HiL Vergleich der Testansätze Testautomatisierung Testfälle Simulation

Mehr

e-learning im Technischen Hilfswerk

e-learning im Technischen Hilfswerk e-learning im Technischen Hilfswerk Sachstandsbericht Ze ntru m für A u s - u nd F o rtbildu ng Stand Septembber 2006 Die Gliederung des THW Leitung 2 Schulen 8 Landesverbände mit 66 Geschäftsstellen 664

Mehr

Betriebssicherheitsmanagement -BSMan

Betriebssicherheitsmanagement -BSMan Der Master-Studiengang Betriebssicherheitsmanagement -BSMan der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum Master of Science Betriebssicherheitsmanagement - einschließlich Zugang zu Laufbahnen

Mehr

Die Rolle der KWK im Strommarkt

Die Rolle der KWK im Strommarkt Die Rolle der KWK im Strommarkt Fachtagung Die Kraft-Wärme-Kopplung im zukünftigen Strommarkt des AK DEZENT und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg 26. Oktober 2015,

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

Hochwasserschutz im europäischen Forschungsverbund Erfahrungen aus ERA-Net CRUE. Andreas Pichler BMLFUW, Sektion IV (Forst)

Hochwasserschutz im europäischen Forschungsverbund Erfahrungen aus ERA-Net CRUE. Andreas Pichler BMLFUW, Sektion IV (Forst) Hochwasserschutz im europäischen Forschungsverbund Erfahrungen aus ERA-Net CRUE BMLFUW, Sektion IV (Forst) andreas.pichler@lebensministerium.at 16.01.2008 ERA-Net CRUE? «Coordination de la Recherche sur

Mehr

BUSINESS CONTINUITY MANAGEMENT (BCM)

BUSINESS CONTINUITY MANAGEMENT (BCM) BUSINESS CONTINUITY MANAGEMENT (BCM) Notfall-Management Solvency II - 2. Säule Delivering Transformation. Together. In einer zunehmend technologisierten und globalen Welt sind Unternehmen genauso wie Privatpersonen

Mehr

Anja Hammer 2011 Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen 5. Mai 2011 1

Anja Hammer 2011 Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen 5. Mai 2011 1 Anja Hammer 2011 Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen 5. Mai 2011 1 Ziel der Galileo Innovationsplattform Ziel Weltweite Förderung von GNSS / Galileo / EGNOS Anwendungen Wer? Mehr als 20 Partnerregionen

Mehr

Crowdfunding-Politik und -Regulierung: eine europäische Perspektive

Crowdfunding-Politik und -Regulierung: eine europäische Perspektive Crowdfunding-Politik und -Regulierung: eine europäische Perspektive Dr. Joachim Schwerin, Ref. H/3 KMU-Zugang zu Finanzmitteln CrowdTuesday, 10.09.2015, Köln - Diese Präsentation stellt die persönlichen

Mehr

Schulungskonzept für viertägiges Training - Schwerpunkt Projektmanagement, Abwicklung und Begleitung von internen Projekten

Schulungskonzept für viertägiges Training - Schwerpunkt Projektmanagement, Abwicklung und Begleitung von internen Projekten Tag 1 Vormittag - Einführung und Grundlagen; Kommunikation LE Zeit Thema / Inhalt Referent 01 08:15 09:00 Initial Problem-Fall eines typischen Projektes Begrüßung, Setting, Erwartung des Kunden (Teilnehme

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase

Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase Kapitel/Themen Landschaftszonen als Lebensräume (S. 76-87) sowie anthropogen bedingte Gefährdung Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens

Mehr

Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources

Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources Fakultät für Informatik Technische Universität München Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources Analyse von gesampleten

Mehr

Darüber wollen wir mit Ihnen und den geladenen Experten in unserem außenpolitischen

Darüber wollen wir mit Ihnen und den geladenen Experten in unserem außenpolitischen Einladung Fachgespräch Frieden und Sicherheit in Afrika fördern Eigenverantwortung stärken Afrika ist für Deutschland und Europa ein bedeutender Partner auch aus sicherheitspolitischer Perspektive. Deutschland

Mehr

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Dialoge zur Klimaanpassung Bevölkerungsschutz Dessau, 15.04.2010 Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel Einfluss auf das

Mehr

Unterstützung durch die NKS Raumfahrt. Das neuen Konzept mit Proposal Check

Unterstützung durch die NKS Raumfahrt. Das neuen Konzept mit Proposal Check www.dlr.de Folie 1 Unterstützung durch die NKS Raumfahrt Das neuen Konzept mit Proposal Check www.dlr.de Folie 2 Gliederung Übersicht: Leistungen der NKS Raumfahrt Vorphase: Gestaltung der Förderthemen;

Mehr

Infoblatt 4 Programmteil II: Führende Rolle der Industrie

Infoblatt 4 Programmteil II: Führende Rolle der Industrie Infoblatt der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Infoblatt 4 Programmteil II: Führende Rolle der Industrie 1 Programmteil II: Führende

Mehr

Vernetzte Sicherheit und Krisenprävention

Vernetzte Sicherheit und Krisenprävention Vernetzte Sicherheit und Krisenprävention Albrecht Broemme, Präsident THW KKI-Fachtagung, Berlin, 21.01.2013 Sektoren kritischer Infrastrukturen Energie (Strom, Gas, Heizöl, Benzin) Informationstechnik

Mehr

Bilanz des Helfens 2016

Bilanz des Helfens 2016 Bilanz des Helfens 2016 Berliner Pressekonferenz, 1. März 2016 GfK 2016 Bilanz des Helfens 1. März 2016 1 1. Methodik GfK CharityScope GfK 2016 Bilanz des Helfens 1. März 2016 3 GfK CharityScope: Die Methodik

Mehr

ERDBEOBACHTUNG UND CLOUD. Das Wissen von Morgen. Dr. Wolfgang Steinborn DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn - Erd-Monitoring Anwendungen & Netzwerke

ERDBEOBACHTUNG UND CLOUD. Das Wissen von Morgen. Dr. Wolfgang Steinborn DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn - Erd-Monitoring Anwendungen & Netzwerke www.dlr.de Folie 1 EO & Cloud W.Steinborn / DLR AIR InGeoForum, Bonn 07/02/14 ERDBEOBACHTUNG UND CLOUD Das Wissen von Morgen Dr. Wolfgang Steinborn DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn - Erd-Monitoring Anwendungen

Mehr

BIG 29.10.2014. Netz- und Informationssicherheits-RL. I/11/a 29.10.2014 Heidi.Havranek@bka.gv.at

BIG 29.10.2014. Netz- und Informationssicherheits-RL. I/11/a 29.10.2014 Heidi.Havranek@bka.gv.at DIGITAL BIG 29.10.2014 Netz- und Informationssicherheits-RL I/11/a 29.10.2014 Heidi.Havranek@bka.gv.at NIS-RL Allgemeines DIGITAL Ziel: Erhöhung der Netz- und Informationssicherheit in der Union Erhöhung

Mehr

Erneuerbare Energien für Elektromobilität: Potenziale und Kosten

Erneuerbare Energien für Elektromobilität: Potenziale und Kosten Erneuerbare Energien für Elektromobilität: Potenziale und Kosten BMU- Fachgespräch Elektromobilität, 11.04.2008 Yvonne Scholz, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Erneuerbare Energien für Elektroautos:

Mehr

Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability

Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability Fachhochschule Gegründet 1995 als eine der Ausgleichsmaßnahmen für den Wegzug

Mehr

Erdbeobachtung in Zeiten der Globalisierung

Erdbeobachtung in Zeiten der Globalisierung 1 Erdbeobachtung in Zeiten der Globalisierung Marktpotenziale der satellitengestützten Fernerkundung Nur aus der Entfernung sieht man klar, lehrte schon Lao-Tse. Sokrates, sein europäisches Pendant, sah

Mehr

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting 1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Consulting Service Strategy Business Relationship der IT Demand Service Portfolio Financial Kundenbeziehungen Strategische

Mehr

Design Offices München Highlight Towers Standortinfo

Design Offices München Highlight Towers Standortinfo Design Offices München Highlight Towers Standortinfo 30 A8 A96 Unterschleißheim Dachau A9 3 47 MÜNCHEN A9 47 A99 388 Feldkirchen A94 47 Lyonel-Feininger-Straße 9. Etage Anni-Albers-Straße Stattkantine

Mehr

Wissensmanagement in der Notfallplanung

Wissensmanagement in der Notfallplanung 1 5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum Wissensmanagement in der Notfallplanung Hans-Jörg Heming CHG-MERIDIAN Agenda Vorstellung Das Unternehmen Wissensmanagement in der Notfallplanung Ausfallszenario Organisatorische

Mehr

ESA's SENTINEL-2 Programme:

ESA's SENTINEL-2 Programme: ESA's SENTINEL-2 Programme: Systemcharakteristik und Anwendungspotenziale für die Umweltwissenschaften Gunter Menz & Frauke Becker (unter Beteiligung: Bianca Hörsch ESA) Remote Sensing and Research Group

Mehr

Preliminary Flood Risk Assessment. Preliminary Flood Risk Assessment

Preliminary Flood Risk Assessment. Preliminary Flood Risk Assessment Preliminary Flood Risk Assessment Leipzig, 25.10.2010 Josef Reidinger 1 28. Oktober 2010 Ministerstvo životního prostředí, Josef Reidinger Flood Directive on the assessment and management of flood risks

Mehr

Der Design-Workflow im Software-Entwicklungs-Prozess

Der Design-Workflow im Software-Entwicklungs-Prozess Der -Workflow im Software-Entwicklungs-Prozess Universität Bonn, Vorlesung Softwaretechnologie SS 2000 1 Der -Workflow stellt zum Ende der Elaborations- und Anfang der Konstruktionsphase den Schwerpunkt

Mehr

Der starke Partner für Ihr Business

Der starke Partner für Ihr Business Der starke Partner für Ihr Business Erfolgsfaktor Mensch Entwicklung durch Motivation und Ausbildung motivation wissen fähigkeit fertigkeit Schulung Training Simulation & Coaching Erfolgsfaktor Partner

Mehr

Übersicht. Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements C. Thomeczek

Übersicht. Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements C. Thomeczek Ärztliches Zentrum für r Qualität t in der Medizin Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil

Mehr

Daten aus der empirischen Bildungsforschung nachhaltig nutzen BILDUNG

Daten aus der empirischen Bildungsforschung nachhaltig nutzen BILDUNG Verbund Forschungsdaten Bildung Daten aus der empirischen Bildungsforschung nachhaltig nutzen BILDUNG Vorwort Von Ton- und Videoaufnahmen aus dem Unterricht über Zahlenkolonnen bis hin zu statistischem

Mehr

Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock

Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock Verbesserte Klimabeobachtungen durch nachhaltige Nutzung von Satellitendaten - es gilt das gesprochene Wort - Rede

Mehr

Kommunikation und Krisenmanagement

Kommunikation und Krisenmanagement Kommunikation und Krisenmanagement Organisationsentwicklung in Grenzsituationen Dr. Pantaleon Fassbender, Kambs Consulting 1 Vier Elemente wirkungsvollen Krisenmanagements Management des psychologischen

Mehr

Modul 3: Service Transition Teil 2

Modul 3: Service Transition Teil 2 Modul 3: Service Transition Teil 2 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Energiewende - Zwischen Konzept und Umsetzung. am 3./4. Juni 2013 Wissenschaftszentrum Bonn

Energiewende - Zwischen Konzept und Umsetzung. am 3./4. Juni 2013 Wissenschaftszentrum Bonn www.dlr.de Folie 1 > Prof. Ulrich Wagner > 3. Juni 2013 Energiewende - Zwischen Konzept und Umsetzung am 3./4. Juni 2013 Wissenschaftszentrum Bonn Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner DLR Vorstand für Energie

Mehr

Integrating remote sensing in NATURA 2000 habitat monitoring: a new service for German monitoring authorities

Integrating remote sensing in NATURA 2000 habitat monitoring: a new service for German monitoring authorities Quelle: A. Völker Internationale Tagung Habitat Monitoring for Nature Conservation Lessons from Applications for Future Concepts 02.12.2014 Integrating remote sensing in NATURA 2000 habitat monitoring:

Mehr

Einsatz von Lastausgleichsmaßnahmen in Europa bei konservativem und bei optimistischem Netzausbau

Einsatz von Lastausgleichsmaßnahmen in Europa bei konservativem und bei optimistischem Netzausbau Einsatz von Lastausgleichsmaßnahmen in Europa bei konservativem und bei optimistischem Netzausbau Yvonne Scholz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt IEWT 2015 in Wien www.dlr.de Folie 2 Dr. Yvonne

Mehr

Anpassung an den Klimawandel durch Gemeinden. Mit einem Beispiel aus der Stadt Zürich*

Anpassung an den Klimawandel durch Gemeinden. Mit einem Beispiel aus der Stadt Zürich* Klimawandel und Anpassung in Kommunen Offenbach, 24. Juni 2014 Anpassung an den Klimawandel durch Gemeinden Mit einem Beispiel aus der Stadt Zürich* Jakob Rhyner UNU Institut für Umwelt und menschliche

Mehr

Ausbildung. Ausbildung. Stuttgart

Ausbildung. Ausbildung. Stuttgart Ausbildung Ausbildung Stuttgart Ausbildung im DLR Stuttgart Sie suchen eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung? Sie begeistern sich für aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen aus Luft-

Mehr

BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal

BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal Fragen zur Weiterbildung? - das Infotelefon des BMBF berät unter der Rufnummer 030/20 17 90 90. Vorstellung des Projektstandes und

Mehr

Emergency Response des Erdbebens in Japan am 11.03.2011

Emergency Response des Erdbebens in Japan am 11.03.2011 Emergency Response des Erdbebens in Japan am 11.03.2011 Erstellt im Rahmen der Lehrveranstaltung Einführung in das Erdbebeningenieurwesen WS 2012/13 Dozent: Prof. Dr.-Ing. Uwe E. Dorka Katja Krustaozova

Mehr

Die Group on Earth Observations (GEO) und das Globale Erdbeobachtungssystem der Systeme (GEOSS)

Die Group on Earth Observations (GEO) und das Globale Erdbeobachtungssystem der Systeme (GEOSS) Die Group on Earth Observations (GEO) und das Globale Erdbeobachtungssystem der Systeme (GEOSS) Dr. Helmut Staudenrausch D-GEO Sekretariat DLR Raumfahrtmanagement Gliederung 1 Motivation Wozu Erdbeobachtung

Mehr

Grundlagen Risikomanagement Risiko- und Katastrophenmanagement in der Logistik

Grundlagen Risikomanagement Risiko- und Katastrophenmanagement in der Logistik Grundlagen 1 3. Systeme Grundlagen in der Logistik Gliederung 2 3. Systeme 1 Überblick Begriffbestimmungen 2 Risikoarten, Risikoindikatoren und Instrumente 3 Systeme systeme und Risikobewältigungsstrategien

Mehr

Software-Infrastrukturen für das Risiko- und Katastrophenmanagement

Software-Infrastrukturen für das Risiko- und Katastrophenmanagement Software-Infrastrukturen für das Risiko- und Katastrophenmanagement Fernando Chaves, Thomas Usländer, ThomasWilbois 1, Roland Obrecht 2 Abt. Informationsmanagement Fraunhofer IITB Fraunhoferstr. 1 76131

Mehr

Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung

Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung Forschungsprojekt GRASB, Empfehlungen BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Marco Barnebeck(Telemarco) / pixelio Kreislauf des Risiko- und Krisenmanagements

Mehr

Anwendungen für drahtlose Sensornetzwerke

Anwendungen für drahtlose Sensornetzwerke Anwendungen für drahtlose Sensornetzwerke Hauptseminar Algorithms for Embedded Systems Fabian Triebsch Gliederung Grober Einblick in: Sensorknoten Sensornetze Anwendungen Katastrophenschutz Waldbranderkennung

Mehr

Beiträge des DLR zur Energiewende

Beiträge des DLR zur Energiewende Beiträge des DLR zur Energiewende Deutsche Parlamentarische Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Platz 2, 10117 Berlin Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner Vorstand Energie und Verkehr DLR.de Folie 2 Energiekonzept der

Mehr

Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen der Bundeswehr

Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen der Bundeswehr Zentrum für Informationstechnik (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen Vortragender: Oberst Dipl. Inform. Gerd Weiß Leiter Geschäftsbereich IT-Sicherheit / Cyber Defence

Mehr