Kluge Köpfe leisten sich wenige Schnittstellen

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1 toms spotlight Sept./Okt Kluge Köpfe leisten sich wenige Schnittstellen Inhalt 3 Klartext Integration von Informationssystemen 4 Fakten Times they are a-changin nur Ihre Systemlandschaft nicht 5 Lösungen Trennen Sie sich von wuchernden Gefügen 6 Wirkung Passende Oberflächen für individuelle Ansprüche 7 Referenz SAP NetWeaver bei der SWK STADTWERKE KREFELD AG 8 Partner Ein ERP-System, ein separates System für die Personaldaten und eines für das Data Warehouse. Ein weiteres System für das Management der Kundenbeziehungen und noch eines für die Lieferantenbeziehungen. Und für das Unternehmensportal ist ebenfalls ein eigenes System vonnöten. Das macht zig Schnittstellen und allein für deren Pflege und die multiple Datenhaltung ein paar hunderttausend Euro Betriebskosten im Jahr. Zum Haare raufen! >>> Profil Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Serviceprovider für IT-Infrastrukturen. Wir optimieren den Nutzen der IT von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern. Wie kein anderer Anbieter sind wir in der Lage, die Geschäftsanforderungen unserer Kunden zu verstehen und auf Basis dessen individuelle technologische Lösungen und Services zu entwickeln und zu implementieren. Darüber hinaus stellen wir den reibungslosen und effizienten Betrieb von IT-Infrastrukturen sicher. Neue Technologien setzen wir schnell in funktionale Lösungen und Services um, die sich einfach in die IT unserer Kunden integrieren lassen. Unsere Finanzstärke und Marktpräsenz bietet Kunden und Partnern langfristige Stabilität und Sicherheit. Transforming IT service delivery toms spotlight Sept./Okt. 2005

2 2 tom ist ein Programm, mit dem Computacenter alle zwei Monate ein bedeutendes Thema der Informationstechnologie beleuchtet und seine herausragende Kompetenz darin unterstreicht. Impressum Herausgeber Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 2273/ Fax +49 (0) 2273/ Sitz der Gesellschaft: Kerpen Handelsregistereintrag: Amtsgericht Köln HRA Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE >>> Sie wünschen sich eine IT-Welt, in der die Integration Ihrer Informationssysteme die Anzahl benötigter Anwendungen und Schnittstellen reduziert und Ihre Benutzer wieder durchblicken? Dann sind Sie hier haargenau richtig. Geschickt eingesetzt, wird ein leistungsstarker Applikationsserver zur Datendrehscheibe Ihrer Systeme und für Ihre Anwender ein Fenster zur Information. >>> Redaktion Matthias Vogel Tel. +49 (0) Gestaltung design blaues Wunder, Köln Druck johnen-druck GmbH & Co. KG, Bernkastel-Kues toms spotlight Sept./Okt

3 Klartext 3 René Stolte Senior Consultant Web Technology, Computacenter Heute müssen Ihre Anwender für jedes System eine eigene Benutzeroberfläche öffnen, sich eine Vielzahl von Passwörtern und Transaktionen merken und die Daten, die sie für ihre Aufgaben tatsächlich brauchen, daraus selbst zusammensuchen. Das führt nicht selten dazu, dass Anwender sich ihre eigenen Werkzeuge schaffen und Arbeitsvorgänge daran anpassen. Dabei hat uns das Internet doch längst die notwendigen offenen Standards beschert, um Informationssysteme flexibel an die Geschäftsanforderungen anpassen zu können. Die dafür erforderlichen Kerntechnologien wie J2EE (Java 2 Platform, Enterprise Edition) sind inzwischen ausgereift und ermöglichen es, sogar geschäftskritische Anwendungen webbasiert zu betreiben. Und von Ferne über das Meer halt ein Zauberwort daher: SOA. Die serviceorientierte Architektur bezeichnet ein dynamisch erweiterbares Framework von klar definierten und voneinander unabhängig agierenden IT-Diensten. Sie birgt das Potenzial, die Flexibilität und die Effizienz von IT-Infrastrukturen drastisch zu verbessern. Allein es fehlten dafür bisher die Technologien und Produkte, denn bei der Wahl der Anwendungen für die wesentlichen Geschäftsprozesse und -funktionen verfolgen Unternehmen in der Regel eine Single-Vendor-Strategie und vertrauen jeweils nur auf einen einzigen Hersteller. Davon versprechen sie sich vor allem ein hohes Maß an Sicherheit und eine funktionelle Integration der verschiedenen Systeme innerhalb dieser Herstellerlösung. Mit einem Marktanteil von über 55 % ist SAP weltweit der dominierende Anbieter von Unternehmensanwendungen. Allein in Deutschland ist die Zahl der R/3-Installationen in den letzten beiden Jahren um 46 % auf über gestiegen. Deshalb schenken wir dem Walldorfer Softwareunternehmen in dieser Ausgabe von toms spotlight besondere Aufmerksamkeit und erörtern hauptsächlich die Integration von Informationssystemen dieses Herstellers. Wir hoffen, Sie damit aufschlussreich zu unterhalten. toms spotlight Sept./Okt. 2005

4 4 Fakten Times they are a-changin nur Ihre Systemlandschaft nicht Mit den Zeiten haben sich auch die Anforderungen an die Flexibilität einer IT-Infrastruktur geändert. Monolithische Systemarchitekturen kranken heute an ihren zahlreichen Abhängigkeiten und die Argumente für den Aufschub eines Release-Wechsels gehen einem ebenfalls mit der Zeit aus. Welchen Release-Stand von SAP R/3 haben Sie im Einsatz? 4.6c b 4.6d b 2% 2% 1 % 6 % 27 % 63 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % Befragung von 139 deutschen Unternehmen, die SAP-Lösungen einsetzen. Die Zeit ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für den Unternehmenserfolg geworden. Immer kürzere Produktlebenszyklen erfordern schnellere Entwicklungsphasen sowie kürzere Produktions- und Lieferzeiten. In gleichem Maße steigt die Frequenz, mit der Informationssysteme an neue Geschäftsanforderungen angepasst werden müssen. Mit einer komponentenoder sogar serviceorientierten Systemarchitektur versuchen Unternehmen dieser Schnelllebigkeit Rechnung zu tragen. Dazu müssen die starren, monolithischen Lösungen erneuert und die Vielzahl vorhandener Informationssysteme in eine flexible Systemlandschaft integriert werden. Während es aus technischer Sicht um die Verringerung von Schnittstellen, einfachere Systemadministration und geringeren Wartungsbedarf geht, stehen für die Unternehmensführung die Business-Prozesse im Vordergrund. Eine effiziente Abbildung der eigenen Arbeits- und Geschäftsabläufe sowie die Implementierung unternehmensübergreifender Prozesse sind die eigentlichen Aufgaben des IT-Betriebs. Die Einführung einer neuen SAP-Technologie oder das Upgrade auf ein neues Release sind dementsprechend in aller Regel geschäftskritisch und werden darum nur sehr verhalten angegangen. Dies gilt besonders dann, wenn weitreichende, vom Standard abweichende Modifikationen an den vorhandenen Systemen vorgenommen wurden. Rund zwei Drittel aller deutschen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern betrachten SAP-Lösungen als strategisch bedeutungsvoll für ihren IT-Betrieb. Fast alle diese Unternehmen setzen unter anderem das ERP-System SAP R/3 ein. Oft erhalten sie für ihr eingesetztes Release aber nur noch einen Basis-Support und bezahlen eine erhöhte Wartungsgebühr dafür. Allerdings kann die teure Wartungsverlängerung den notwendigen Wechsel auf das neue Release lediglich aufschieben. Und spätestens mit der Einführung des R/3-Nachfolgers mysap ERP steht unweigerlich auch die Auseinandersetzung mit der ersehnten Möglichkeit zur Integration aller auch SAP-fremder Informationssysteme an. Denn dann werden SAP- Kunden mit einer neuen Basistechnologie konfrontiert, die neben den bekannten SAP-Standards zusätzlich neue Internettechnologien enthält. toms spotlight Sept./Okt

5 Lösungen 5 Trennen Sie sich von wuchernden Gefügen Sie müssen ja nicht alle alten Zöpfe auf einmal abschneiden auch eine integrierte Systemlandschaft wird an mehr als einem Tag erbaut. Allerdings führen Sie nicht alle Wege dorthin, denn nur auf einem spricht man ABAP und Java. Er heißt SAP NetWeaver. Die Implementierung von SAP NetWeaver bedeutet für Sie mehr, als nur die Einführung eines neuen Produktes: Es ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer serviceorientierten Architektur. Der in NetWeaver enthaltene Web Application Server wird zur gemeinsamen Basis Ihrer vielen verschiedenen Anwendungen; Sie benötigen nicht mehr für jede ein eigenes System. Das Zusammenfassen der Applikationen und ihre Umwandlung in Web Services führt auch zu einer Konsolidierung der Infrastruktur. Mittels Adaptive Computing können Systemressourcen flexibel zugewiesen und so die starren Verbindungen zwischen Hardware und Applikationen aufgehoben werden. Mit der Web-Anwendung werden nicht mehr nur Datensätze, sondern auch grafische Informationen über das Netz geschickt. Eine gute Performance erfordert deshalb die Optimierung des Netzwerkes und der Applikationen. Mit mehr als einhundert verschiedenen Business Packages unterstützt NetWeaver zahlreiche Geschäftsabläufe mit vordefinierter Anwendungslogik und anpassbaren Benutzeroberflächen. Beim notwendigen Customizing stehen für die Java-Spezialisten von Computacenter stets Ihre Geschäfts- prozesse im Vordergrund. Die vollständige Implementierung von NetWeaver verspricht einen großen Nutzen. Eine Ad-hoc-Einführung der neuen Technologie birgt jedoch das Risiko betrieblicher Störungen. Die Einführung von NetWeaver bis zum Wechsel auf mysap ERP aufzuschieben, ist ebenfalls nicht ratsam: Sie müssten zwei Herausforderungen gleichzeitig bewältigen. Computacenter empfiehlt deshalb, schrittweise vorzugehen und durch das sukzessive Umsetzen überschaubarer Projekte den stabilen IT- Betrieb mit der neuen Technologie sorgfältig zu entwickeln. Adaptive Computing Mit dieser Virtualisierungstechnologie können IT-Verantwortliche schneller und flexibler auf veränderte Anforderungen an den SAP-Betrieb reagieren. Im Falle von Lastspitzen startet der Adaptive Computing Controller (ACC) automatisch weitere Dialoginstanzen für die Kommunikation zwischen Benutzer und SAP-System. Auf Knopfdruck erzeugt der ACC ein neues Schulungs- oder Testsystem und stellt es für den Betrieb bereit. Der ACC fungiert dabei als Steuerzentrale zwischen den SAP-Anwendungen und der Infrastruktur. Dadurch werden vorhandene Systemressourcen optimal ausgelastet. Windows-basierte SAP-Lösungen werden durch die Virtualized Infrastructure Solutions von Hewlett-Packard sinnvoll ergänzt. Mehr über Virtualisierungstechnologien lesen Sie in toms spotlight Juli/August Mehrwert durch Nutzung von NetWeaver Großer Nutzen am Anfang Risiko: Betriebsstörungen Überschaubare Risiken Stabiler IT-Betrieb Geringer Nutzen am Anfang Risiko: Release-Wechsel gleichzeitig Zeit toms spotlight Sept./Okt. 2005

6 6 Wirkung Passende Oberflächen für individuelle Ansprüche Warum suchen? Auch Unternehmen dürfen ihren eigenen Kopf haben und Informationen so darstellen, wie es ihnen passt. Beispiel eines individuell anpassbaren Portals für Employee Self Services Unternehmen sind so unterschiedlich, wie ihre Arbeitsabläufe. Welche Informationen ihre Anwender tatsächlich täglich brauchen, kann deshalb auch kein Softwarehersteller voraussehen. Diese Tatsache erzeugt auf vielen PCs eine bunte Fenstervielfalt. Für einen einzigen Arbeitsablauf müssen Daten aus verschiedenen Informationssystemen ausgelesen, miteinander in Verbindung gebracht und in andere Systeme wieder eingegeben werden. Dass der Benutzer gleichzeitig mehrere SAP-GUIs und Datenbank- Frontends bedienen muss, ist aber nicht nur beschwerlich. Es ist vor allem teuer. Web-Applikationen schaffen hier Abhilfe. Sie ermöglichen die Konsolidierung unterschiedlichster Frontends zu einer einzigen, übersichtlichen Bedienoberfläche. Ein herkömmlicher Browser dient dann als universeller Client für alle Anwendungen. In ihm können Daten so dargestellt werden, wie eine bestimmte Gruppe von Benutzern sie für ihre Aufgaben braucht. Portale regeln dafür den zentralen, personalisierten Zugriff auf alle relevanten Anwendungen und Informationen. Sie bieten eine einheitliche Plattform für gleichartige Dienste und Funktionen, die auf etablierten, offenen Standards basieren. Durch das Umwandeln vorhandener Anwendungen in Web-Applikationen schützen Unternehmen ihre Investition und reduzieren ihre Aufwendungen für die Systemintegration. Die kürzeren Bearbeitungszeiten senken die Prozesskosten und fördern die Zufriedenheit von Anwendern und Kunden. Zudem können Benutzer von Microsoft Office schon bald besonders einfach auf mysap ERP Systeme zugreifen und etwa ihren Urlaub im Outlook-Kalender erfassen. Denn Computacenter unterstützt sie bei der Implementierung von Mendocino. toms spotlight Sept./Okt

7 Referenz 7 Einführung von SAP NetWeaver bei der SWK STADTWERKE KREFELD AG Während viele Unternehmen noch nicht wissen, ob ihnen heiß oder kalt ist, setzt der Krefelder Energieversorger auf SAP-Internettechnologien und das Know-how von Computacenter. tom sprach mit dem Projektleiter Burkhard Jansen von der IT-Produktion der SWK STADTWERKE KREFELD AG über ein Projekt zur Konzentration von Serviceprozessen mit SAP NetWeaver. Burkhard Jansen Projektleiter IT-Produktion, SWK STADTWERKE KREFELD AG tom: Herr Jansen, können Sie uns bitte eine kurze Darstellung Ihres Unternehmens geben? Jansen: Die SWK bietet mit ihren Tochtergesellschaften als Multi-Dienstleister für Krefeld und die Region eine breit gefächerte Palette an Produkten und Dienstleistungen aus einer Hand. Die Kernkompetenzen sind Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser, Öffentlicher Personennahverkehr, Abwasserbehandlung und -beseitigung, Abfallwirtschaft, Straßen- und Flächenreinigung. tom: Welche IT-Dienste oder Anwendungen sind besonders wichtig für Ihr Geschäft? Jansen: Die Unterstützung unserer Geschäftsprozesse erfolgt vor allem durch SAP-Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Betrieb des Branchenmoduls IS-U. Die Einführung dieses Moduls erfolgte in einem gemeinsamen Projekt mit der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbh, in dem auch diverse webbasierte Anwendungen zur Unterstützung kundennaher Prozesse implementiert wurden. tom: Sie führen gegenwärtig mit Computacenter ein Projekt zur Konzentration von Serviceprozessen durch. Was sind Ihre Beweggründe dafür? Jansen: Durch die wachsende Anzahl von Applikationen und immer neue Anforderungen entstand der Wunsch, alle Anwen- dungen auf eine separate, moderne Infrastruktur zu konsolidieren, die eine dauerhafte Lösung für unsere Geschäftsprozesse bietet. Die Idee, eine hochverfügbare Instanz für unsere Serviceprozesse aufzubauen haben wir mit Computacenter diskutiert und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Computacenter hat uns die Bedeutung webbasierter Applikationen in diesem Zusammenhang aufgezeigt und uns die Möglichkeiten ihrer Integration in SAP NetWeaver erklärt. tom: Welche Serviceprozesse sollen in diesem Projekt zusammengefasst werden? Jansen: Computacenter setzt für uns solche Anwendungen um, die die Komponenten SAP Mobile Infrastructure und SAP Web Application Server von SAP NetWeaver nutzen. Hierzu zählen verschiedene Business Server Pages (BSP) wie zum Beispiel die Dynamische Erfassungshilfe oder die Dynamische Wiedervorlage. Aber auch mobile Applikationen wie die Zählerstandsablesung werden mit der neuen Technologie dargestellt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Komponente SAP Exchange Infrastructure zum Einsatz kommen und den Datenaustausch mit dem Finanzamt für die elektronische Steuererklärung Elster ermöglichen. tom: Gibt es dabei besondere Herausforderungen zu meistern? Jansen: Die besondere Herausforderung liegt in der Trennung der BSP-Applikationen zweier Unternehmen auf ein und demselben Server. Diese Software wurde ehemals von einem externen Dienstleister erstellt und ist heute durch Weiterentwicklung und Modifikation in beiden Unternehmen in unterschiedlicher Ausprägung im Einsatz. tom: Und wie wird sich die neue Lösung für Sie auswirken? Jansen: Wir versprechen uns davon vor allem eine Erhöhung der Verfügbarkeit unserer Anwendungen und eine bessere Performance durch die Entkopplung von anderen Systemen. Die neue Lösung ist zudem viel einfacher zu administrieren und schafft eine Basis für die Migration der SAP-Systeme und weiterer Applikationen auf SAP NetWeaver. tom: Warum haben Sie sich für Computacenter entschieden? Jansen: Computacenter war uns aus früheren, erfolgreich durchgeführten Infrastrukturprojekten bestens bekannt. Die Zusammenarbeit funktioniert auch in diesem Projekt reibungslos. Auf alle Probleme und Fragen hat Computacenter umgehend mit kompetenten Mitarbeitern und fundierten Lösungen geantwortet. toms spotlight Sept./Okt. 2005

8 8 Partner Computacenter pflegt qualifizierte Partnerschaften mit allen führenden Herstellern zum Nutzen seiner Kunden. Für die Realisierung der in diesem Heft beschriebenen Lösungen können insbesondere die Produkte folgender Hersteller eingesetzt werden: Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 22 73/ Fax +49 (0) 22 73/ Transforming IT service delivery

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