TRAMNEWS. Neues Straßenbahnsystem in Bergen Bremssattel Typ HYS 106. Bergen s new tram system Brake hdfhshdgdfshsdfsd.

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1 No 55/Dezember 10 TRAMNEWS HANNING & KAHL INFO Neues Straßenbahnsystem in Bergen Bremssattel Typ HYS 106 Bergen s new tram system Brake hdfhshdgdfshsdfsd caliper HYS 106

2 INHALT/ CONTENTS EDITORIAL 3 INNOVATIONEN UND TRENDS 4 Optimierung des Werkstattbereichs UPDATE 5 Bremssattel Typ HYS 106 VOR ORT 6/7 Neues Straßenbahnsystem in Bergen STADTRUNDFAHRT 8/9 Bergen Tor zu den Fjorden INTERN 10/11 Hauptuntersuchung der S- Wagen in Frankfurt INTERN 12 Gemeinsam die Zukunft gestalten TIPPS 13 Fernwartung für hydraulische Prüfstände INTERVIEW 14/15 Innsbruck Das Straßenbahnnetz in der Tiroler Metropole auf Wachstums - kurs SYSTEMLÖSUNGEN 16/17 Einführung eines Betriebshofmanagementsystems bei üstra CAR NEWS 18/19 Golf R EISENBAHNFAN 20 Winterzeit Modellbahnzeit NEUE MÄRKTE 21 Nordamerika AKTUELLES 22/23 Hydraulisches Bremssystem des Vorserienfahrzeugs Tramino EDITORIAL 3 INNOVATIONS AND TRENDS 4 Optimising the workshop UPDATE 5 Brake caliper HYS 106 ON THE SPOT 6/7 Bergen s new tram system SIGHTSEEING 8/9 Bergen Gateway to the Fjords OUR NEWS 10/11 General overhaul on Frankfurt s S tram OUR NEWS 12 Designing the future together TIPS 13 Remote maintenance for hydraulic test stations INTERVIEW 14/15 Innsbruck the Tyrolean capital s tram network on growth track SYSTEM SOLUTIONS 16/17 New depot management system (BMS) for üstra Hanover CAR NEWS 18/19 Golf R TRAINSPOTTER 20 Winter time model railway time NEW MARKETS 21 North America CURRENT TOPICS 22/23 Hydraulic brake system of the pre-series Tramino

3 EDITORIAL Keine Spur mehr von der Krise? No sign of the crisis? The economy appears to have recovered in The railway industry has emerged from the crisis relatively unscathed, but it is still hoping for a turnaround. Procurement is a different story. Here, the crisis and drastic cuts in production have caused serious shortages. In the case of electronic components this means long lead times and excessive prices. As in some other countries, the thriving economy is giving rise to a luxury problem in Germany. What should be done with about 61 billion Euros of additional tax revenue? This question has sparked a childish row among politicians. You and I would have plenty of sensible suggestions: it could be put towards urgently required maintenance of railway infrastructure or getting to work on the backlog. I could mention a few more examples, but no one asks me (us). The money could also be used to reverse some of the shameful cut-backs in welfare benefits to allow a decent standard of living. This year, again, we wish to set a good example by making a contribution to charity instead of sending Christmas presents. We received a lot of encouragement from you, our customers, for doing so last year. Once again, our donation will be going to "Kinderfonds Oerlinghausen, an organisation which helps children from low-income families to take part in cultural and social events, and promotes equal opportunities. We would also like to thank you for your trust, and for your orders which led to healthy growth at HANNING & KAHL in 2010, too. I would also like to wish you and your families all the joys of the festive season and a happy and healthy Offensichtlich hat sich die Wirtschaft 2010 erholt. Die Bahnindustrie ist vergleichsweise gut durch die Krise gekommen, hofft aber noch auf den Aufschwung. Anders sieht es bei der Beschaffung aus. Hier ist eine gravierende Verknappung als Folge der Krise und aufgrund dras - tisch reduzierter Produktion festzustellen. Besonders bei Elektronikkomponenten bedeutet das lange Lieferzeiten und überhöhte Preise. Wie in einigen anderen Ländern, verursacht die gut laufende Wirtschaft auch in Deutschland ein Luxusproblem. Wohin mit den rund 61 Milliarden Euro an Steuermehreinnahmen? Darüber ist unter Politikern ein kindischer Streit entbrannt. Sie und ich wüssten sicher Sinnvolles damit zu tun: Man könnte die Finanzierungslücke zur dringend erforderlichen Erhaltung der Schieneninfrastruktur schließen bzw. den bestehenden Rückstau abbauen. Ich hätte noch mehr Beispiele, aber mich (uns) fragt ja keiner. Auch die teilweise beschämend zusammengestrichenen Sozialleistungen ließen sich damit auf ein menschenwürdiges Niveau aufstocken. Wir wollen hier Vorbild sein, in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke verzichten und stattdessen spenden. Dafür haben wir bereits im letzten Jahr viel Zuspruch von Ihnen, unseren Kunden, erhalten. Unsere Spende geht an den Oerlinghauser Kinderfonds, der es Kindern aus finanziell schlecht gestellten Familien ermöglicht, am kulturellen und sozialen Leben teilzunehmen und so für etwas Chancengleichheit sorgt. Wir danken Ihnen sehr für Ihr Vertrauen und Ihre Aufträge, die auch 2010 bei HANNING & KAHL zu einem gesunden Wachstum geführt haben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes Jahr Beste Grüße aus Oerlinghausen Best wishes from Oerlinghausen Wolfgang Helas Geschäftsführer/ Managing Director 3

4 INNOVATIONEN UND TRENDS / INNOVATIONS AND TRENDS Optimierung des Werkstattbereichs Optimising the Service Division workshop Norbert Schmidt. In den vergangenen Jahren wurden zahl - reiche Veränderungen in der Werkstattstruktur vorgenommen, um auch in Zukunft der steigenden Auslastung gerecht zu werden. Es wurden weitere Maßnahmen getroffen, um be - sonders bei Hauptuntersuchungen noch leistungsstärker zu sein und bei hoher Qualität den Anforderungen gerecht zu werden. Ein Schwerpunkt war die Standardisierung der Arbeitsplätze, um sichere Arbeitsprozesse zu erreichen, was eine gleich - bleibende Produktqualität sicherstellt. In einem KAIZEN-Workshop, der in mehreren Stufen stattgefunden hat, wurde zu - nächst der Ist-Zustand aufgenommen und analysiert. Um die Prozesse im Werkstattbereich zu optimieren, wurden verschiedene Ziele zur Umstrukturierung festgelegt: - übersichtlichere Arbeitsplätze, - bessere Trennung der Arbeitsbereiche (Schmutzbereich, Vormontage), - kürzere und freie Wege, - feste Stellplätze, - optimale Unfallverhütung und - Sicherstellung gleichbleibend hoher Qualität. Aus der Umsetzung der Ziele resultierte eine Fließfertigung bei Reparaturen und Hauptunter - suchungen, die geplant und eingeführt wurde. Arbeitsplätze wurden umstrukturiert und mehrere neue Prüfstände integriert. Im nächsten Schritt wird der komplette Bereich der Instand - setzung der Weichenantriebe in neue Räume verlagert, wo dem wachsenden Bedarf entsprechend Platz zur Verfügung steht. Norbert Schmidt. In the last few years, numerous changes were made in HANNING & KAHL workshop structure to help us to continue to master workloads as they grow in the future. Further measures were taken to enhance efficiency and maintain high quality when performing general overhauls. One major issue was standardisation of workstations to ensure safe work processes and consistently high product quality. Actual status was recorded and analysed in a multi-step KAIZEN workshop. To optimise workshop processes, various restructuring goals were fixed: - Improved workstation lay-out - Better separation of work areas (disassembly, pre-assembly) - Shorter distances - Free aisles - Fixed parking areas for pallets - Optimum accident prevention - Consistently high quality Goal implementation resulted in a flow shop for repairs and general overhauls; workstations were restructured, and several new test stations integrated. In the next step, point-machine repair and maintenance will move into new premises which have sufficient space for expansion. 4

5 UPDATE Bremssattel Typ HYS 106 Brake caliper HYS 106 Stefan Kley. Bei dem HYS 106 handelt es sich um den bisher kompaktesten Bremssattel mit Verschleißnachsteller von HANNING & KAHL. Der neue Bremssattel ist für die neuen Vamos-Fahrzeuge (Achtachser, Hochflur) der HeiterBlick GmbH für das Projekt Bielefeld entwickelt worden. Die bei diesem Drehgestelltyp bisher eingesetzten, heutzutage aber überholten Bremsgestänge, werden durch den neuen HYS 106 ersetzt. Zusammen mit den Federspeicherbremssätteln liefert HANNING & KAHL das gesamte Bremssystem, also auch Bremsscheiben, Schienenbremsen, Hydrogeräte und die Bremselektronik. Der HYS 106 ist ein direkt wirkender Bremssattel ohne Umlenk - hebel. Das bedeutet, dass die Kraftpatrone direkt auf die Rückenbleche der Bremsbeläge wirkt. Dieses Prinzip wird schon länger erfolgreich mit dem HYS 101 in den zahlreichen Combino- Fahrzeugen eingesetzt. Bei den Vamos-Fahrzeugen sind die Bremssättel allerdings mittig unter dem Fahrwerk angebracht, was eine erschwerte Zugänglichkeit bedeutet. Ein manuelles Nachstellen wie bei den HYS 101 ist daher sehr umständlich. Der Bremssattel HYS 106 ist daher mit einem automatischen Verschleißnachsteller ausgerüstet. Wo es möglich war, wurden bei der Entwicklung bewährte Konstruktionsprinzipien der HAN- NING & KAHL-Bremssättel und deren Komponenten übernommen. So wurde z. B. der Sattelkörper in großen Teilen vom HYS 101 übernommen. Da ein neues Gussmodell erforderlich wurde, konnten konstruktionsbegleitende FEM-Berechnungen bei der Gestaltung des Sattelkörpers zu weiteren Optimierungen des Verhältnisses aus Festigkeit und Gewicht genutzt werden. Der Gießereimodellbauer und die mechanische Fertigung wurden frühzeitig in den Konstruktionsprozess einbezogen. Auch die Bremsbeläge (80 cm ) und die Belaghaltebolzen konnten direkt vom HYS 101 übernommen werden. Die Kraftpatrone besteht weitestgehend aus den bewährten Teilen der HYS 202 Brems - sättel. Beim Projekt Bielefeld ergab die Bremsberechnung eine erforderliche Aktuatorkraft von 5 kn, wodurch lediglich eine neue Federsäule eingesetzt werden musste. Eine Konsole zur Aufnahme des Bremssattels im Drehgestell war für das Projekt Bielefeld nicht erforderlich, da die Führungs bolzen direkt vom Lagerschild des Antriebsmotors aufgenommen werden. Nach Fertigstellung der Proto - typen im April 2010 wurde der neue Bremssattel umfangreichen internen Typtests unterzogen, die er erfolgreich durchlaufen hat. Auf der InnoTrans 2010 wurde am Messestand von HeiterBlick das erste fertige Drehgestell inklusive des HANNING & KAHL- Bremssystems gezeigt. Die Inbetriebnahme des ersten von 16 Fahrzeugen für Bielefeld findet voraussichtlich Anfang 2011 statt. Stefan Kley. The HYS 106 is HANNING & KAHL's most compact brake caliper to date and it comes with a slack adjuster. The new brake caliper was developed for HeiterBlick's state-ofthe-art Vamos vehicles (8-axle, high-floor) for the city of Bielefeld. The brake linkage previously used on this type of bogie is now outmoded and has been replaced by the new HYS 106. HANNING & KAHL is supplying the entire brake system, i.e. brake discs, track brakes, hydraulic power units and the brake electronics as well as the spring-applied brake calipers. The HYS 106 brake caliper acts directly without a lever. This means that the force cartridge acts directly on the back plates of the brake pads. This principle has already been successfully de - ployed with the HYS 101 in numerous Combinos. On the Vamos vehicles, the brake calipers are mounted in central position underneath the wheelset, which makes accessibility difficult. Manual slack adjustment as on the HYS 101 is very laborious. For this reason, we have equipped brake caliper HYS 106 with an automatic slack adjuster. Proven design engineering prin - ciples of HANNING & KAHL brake calipers and their components were integrated in the development phase where pos - sible. Large parts of the caliper body were taken over from the HYS 101, for example. As a new cast model was necessary, however, it was possible to use design-process FEM calculations when designing the caliper body to further optimise strength and weight ratio. The model maker and our Mechanical Manufac - turing Department were involved in the design engineering process at an early stage. The brake pads (80cm ) and pad-holding bolts from HYS 101 could also be taken over without any modification. The force cartridge is largely made up of the proven parts of the HYS 202 brake caliper. Brake calculation on the Bielefeld project necessitated an actuator force of 5kN, which was attained by deploying a new disc spring stack. It was not necessary to provide a bracket to hold the brake calipers in the bogie as the guide shafts are held directly by the end plate of the propulsion motor. Following completion of the prototype in April 2010, the new brake caliper was subjected to extensive internal type tests, which it passed in flying colours. HeiterBlick displayed the first finished bogie with the HANNING & KAHL brake system at their stand at InnoTrans The first of the 16 vehicles for Bielefeld should be commissioned at the beginning of

6 VOR ORT / ON THE SPOT Neues Straßenbahnsystem in Bergen Bergen's new tram system Sebastian Greiser. Der stetig steigende Individualverkehr, ein zunehmendes Problem in vielen Städten, führte auch im norwegischen Bergen zu angespannten Verkehrssituationen, denen die bisherige Infrastruktur nur bedingt gewachsen war. Das LRT-Neubauprojekt (Light Rapid Transit) Bergen löst das Problem. Das Projekt war eine große Herausforderung, da in eine bestehende urbane Infrastruktur ein neues Verkehrsmittel implementiert werden sollte, das den Bedürfnissen nach zuverlässigem, schnellem und kostengünstigem Transport gerecht wird. HANNING & KAHL war mit der Projektierung und Lieferung der gesamten Signaltechnik beauftragt. In den 60er Jahren wurde die alte Straßenbahn, welche durch das Stadtzentrum verlief, still - gelegt und durch Trolleybusse ersetzt. Relikte der alten Infrastruktur sind teilweise heute noch in den Straßen nahe dem Stadtzentrum zu finden. Am Bau der neuen Strecke waren viele europäische Firmen beteiligt. Die Primäranforderung hinsichtlich der sicherungstechnischen Einrichtungen bestand in der Evaluierung des Gesamtprojektes nach Cenelec. Dies beinhaltete neben der notwendigen Dokumentation auch die Evaluierung von Schnittstellen gemäß dem europäischen Standard. Der Neubau der Linie 1 für das LRT- Projekt Bergen umfasst 9,8 Kilometer Streckennetz mit vier Tunneln und einem Depot. Um den Anforderungen bezüglich der Sicherheit in Tunneln gerecht zu werden, kam ein ATS- System zum Einsatz. Dieses ATS- System dient zur Unterstützung des Triebfahrzeugführers. Es löst eine Zwangsbremsung aus, wenn die Kriterien der Fahrwegsicherung nicht gegeben sind und ein Schienenfahrzeug ohne Fahrauftrag vom Signalisierungssystem in den zu sichernden Abschnitt einfährt. Das Depot wurde mit dem Fokus der Durchlassfähigkeit und Verfügbarkeit geplant und errichtet. Mit der Trennung von Einfahrund Depotbereich wurde diese Anforderung gelöst. Eine Fahrstraßenanwahl ist mit verschiedenen Systemen möglich. So besteht die Möglichkeit der Anwahl durch das im Fahrzeug eingebaute induktive HCS-R-Meldungsübertragungssystem, das an den IBIS- Bordrechner angeschlossen ist, durch örtliche Bedieneinrichtungen (Tastsäulen) oder über Bildschirm und Maus des zentralen B & B (Bedienen & Beobachten). Somit wurde der Forderung entsprochen, sowohl ein automatisches Routing als auch Ersatzanmeldungen zu implementieren. Die erste Phase des Projektes beinhaltete zwei Termini (Der Begriff ist falsch. Soll es Bahnhof/ Station/Endstation heißen?): Byparken, welches sich direkt im Herzen des Stadtkerns befindet, und Nesttun, ein Interimsend - haltepunkt, der für eine geplante Erweiterung der Strecke vorbereitet ist. Aufgrund der Platzverhältnisse vor Ort wurden in diesen Termini sowohl die bewährte Fahrzeugerfassungstechnologie HSK (Sperrkreise) als auch HFP (Gleiskreise) verwendet. Fahrzeugseitig wurde das bewährte HCS-R-System eingesetzt. Es ermöglicht eine Übertragung von Fahrzeugdaten an die Strec - kenausrüstung, welche zu Fahrzeugdispositions- und Routingaufgaben verwendet wird. Um für den Triebfahrzeugführer doppelte Eingaben von Routen-, Linien- und Fahrwegstellanfor - derungen zu vermeiden, erfolgte eine Kopplung des HCS-R- Systems mit dem im Fahrzeug enthaltenen IBIS-Fahrzeugbus. Da nur eine Informationsein - gabeebene für den Triebfahrzeugführer existiert, besteht der Hauptvorteil aus einer einheitlichen Datenhaltung sowohl für die Fahrgastinformationsanzeigen innerhalb des Fahrzeuges und streckenseitig als auch auf Dispatcherebene in der Leitzentrale. Die Visualisierung der Außenanlage erfolgt durch ein separates System. Die hierzu neu entwickelte Schnittstelle, die ein vollständiges Abbild des Signalisierungs - systems erlaubt, ermöglicht dem Bediener ebenfalls ein Ferneinschalten zum Regelbetrieb. Eine besondere Herausforderung bei der Gesamtprojektierung der Signaltechnik bestand darin, das Optimum zwischen Durchlassfähigkeit und Streckengeschwindigkeit und Platzierung von sicherungstechnischen Einrichtungen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten zu finden. Die Projektierungsabteilung von HANNING & KAHL hat die Aufgaben gelöst. Alle Arten von urbanen Gelände- und Infrastrukturtypen wie zum Beispiel bebaute Straßenzüge, Tunnel, Gefälle und sonstige urbane Landschaftsgestaltungseinrichtungen galt es zu beachten und mit anderen Gewerken, wie Oberbau, Fahrleitung, Weichenhersteller und bauausführenden Unternehmen zu koordinieren. 6

7 Sebastian Greiser. Increasing private transportation, a growing problem in many cities, was causing traffic strain in Bergen, Norway, and proving too much for the existing infrastructure. The challenge was to implement a new means of transport which provides reliable, rapid and reasonably-priced transportation in the existing urban infrastructure. Bergen's new LRT project is the answer to their problems. HANNING & KAHL was com - missioned with project planning and supply of the entire signalling technology. We have outlined the project below. The old tramway was shut down in the innercity area and replaced by trolley buses in the 1960s. Some remains of its former infrastructure can still be seen in the streets near the city centre. A number of European companies were involved in the construction of the line. The primary requirement for safety installations was assessment of the overall project in compliance with Cenelec which entailed the necessary documentation plus evaluation of interfaces in compliance with the European standard. Bergen's new Line 1 is 9.8 kilometres long and has 4 tunnels and a depot. An ATS system was deployed to fulfil safety requirements in tunnels. This ATS system provides support for train drivers by automatically applying the train brakes when route-securing criteria are not met, and when a rail vehicle enters the control segment without permission from the signalling systems. The depot was planned and constructed under the aspects of capacity and availability. Both were catered for by separating entrance and depot. Routes can be selected with different systems. Selection is possible, for example by the inductive HCS-R com - munication system installed in the vehicle which is connected to the IBIS onboard computer, by local operating devices (pushbutton stations) or via central O&O (Operate & Observe) monitor/ mouse, thus fulfilling the need for automatic routing and back-up requests. The first phase of the project comprised 2 stop stations: By - parken, in the heart of the city, and Nesttun, an interim terminus which was prepared for a planned extension of the line. On account of the space on the track on site, both proven vehicle detection technology HSK (block - ing circuits), and HFP (track circuits) were used in these stop stations. The proven HCS-R system was deployed on the vehicles for transmission of vehicle data to the wayside equipment, which is used for allocation and routing. To prevent train drivers having to make double entries of route, line and route-setting requirements, the HCS-R system is coupled to the IBIS vehicle bus in the vehicle. As there is only one information entry level for the train drivers, the main advantage is uniform data storage for passenger information displays inside the vehicle and on the wayside, and also on allocation level in the central control room. The external installations are visualised by a separate system. The interface developed specially for the purpose, which provides a complete image of the signalling system, also allows remote operators to switch on normal operation. One particular challenge when planning the entire signalling technology was to find the optimum capacity / line speed and position of safety installations taking the environmental condi - tions into account. All types of urban terrain and infrastructure inclu ding built-up streets, tunnels, gradients, and other features of urban landscape had to be taken into consideration and coor - dinated alongside permanent way, overhead lines, point manufacturers and construction companies. HANNING & KAHL'S planning department mastered all the tasks. 7

8 STADTRUNDFAHRT/ SIGHTSEEING Bergen Tor zu den Fjorden Bergen - Gateway to the Fjords Helen Cleary. Mit Einwohnern ist Bergen die zweitgrößte Stadt Norwegens. Die an der Westküste am Inneren Byfjord gelegene Stadt ist Ausgangspunkt der Bergenbahn und der Postschiffe der Hurtigruten. Trotz aller Moderne hat sich die Stadt mit langer Geschichte und Traditionen den Charme und die Atmosphäre einer Kleinstadt bewahrt. Bergen bietet eine ideale Kombination aus Natur und Kultur. Die Stadt ist geprägt durch das am Naturhafen Vågen verlaufende Hanseviertel Bryggen (der Kai). Die frühesten Gebäude wurden entlang der alten Kaimauern errichtet. Denn Bryggen war und ist das lebendige Herz der Stadt. Seine historischen zum Teil nach alten Plänen wieder aufgebauten Gebäude gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu Norwegens bekanntesten mittelalterlichen Bauwerken. Das Hanseatische Museum und die Schøtstuene, die Versammlungsräume der Kaufleute, vermitteln beeindruckend das Alltagsleben der hanseatischen Kaufmänner, die über 400 Jahre das Bild Bryggens prägten. Das Bryggen Museum zeigt ein lebendiges Bild vom Handel, Handwerk und Alltagsleben im Mittelalter. In der Nähe des Museums stehen die Marienkirche, das älteste Gebäude der Stadt, der Rosenkrantzturm aus den Jahren um 1270 und die als königliche Residenz und Bankettsaal genutzte Håkonshalle, die unter König Håkon Håkonsson zwischen 1247 und 1261 errichtet wurde. Vom Bryggen Museum aus gelangt man am Kai entlang vorbei an den historischen Holzhäusern ins geschäftige Treiben auf dem Fischmarkt. Ein Highlight bietet die nahegelegene Standseilbahn Fløibanen, die zum Aussichtspunkt Fløyen (320 Meter über Meereshöhe) führt, zu einem phantastischen Panoramablick über die Stadt, die Fjorde und das offene Meer und auf die sieben Berge (de syv fjell), die die Stadt umsäumen. An der Museumsmeile rund um den See Lille Lungegårdsvann im Stadtzentrum reihen sich hochrangige und sehenswerte Galerien und Kunstsammlungen aneinander von der Klassik bis zur Gegenwartskunst. Bergens Kunstmuseum beherbergt eine einzigartige Sammlung von Edvard Munch. Erinnerungsstücke aus dem Leben des berühmtesten Komponisten Norwegens, Edvard Grieg ( ), finden Sie im Museum an seiner einstigen Wohnstätte in Troldhaugen. 8

9 Helen Cleary. Bergen, Norway s second-largest city with a population of 259,400, on the south-western coast of the country, is the starting point for the Bergen Line and the Hurtigruten mail ships. An international city full of history and tradition, Bergen offers an ideal combination of nature and culture. Bergen's first buildings were erected along the old Hanseatic wharf, Bryggen, which has always been a lively and important part of the city. The remains of the old harbour buildings, some of the best known medieval city settlements in Norway, are featured on UNESCO s World Heritage List. The Hanseatic Museum and Schøtstuene assembly rooms give an insight into the life of Hanseatic merchants who dominated Bryggen for 400 years. Bryggens Museum also illustrates commerce, artisanship and daily life in the Middle Ages. Close to the museum is St. Mary s Church, the city s oldest twelfth century building, the Rosenkrantz Tower from the 1270s and Håkon s Hall, the Royal Residence and banquet hall, built by King Håkon from 1247 and Bergen's city centre is situated among seven mountains known as de syv fjell. Take the Fløibanen Funicular to the top of the Fløien Mountain (320 metres above sea level), for a fantastic panorama of the city, the mountains, the fjords and the sea. On the way back, stroll through the narrow passageways of wooden houses to the hustle and bustle of the Fish Market. Impressive art galleries with collections ranging from classical to contemporary, line the picturesque Lille Lungegårdsvann lake in the heart of the city. Bergen Art Museum houses a unique collection of Edvard Munch s paintings Visit the Grieg Museum in Troldhaugen where Norway s most famous composer, Edvard Grieg ( ), lived for 22 years. 9

10 INTERN/OUR NEWS Hauptuntersuchung der S-Wagen in Frankfurt General overhaul o Helene Kunau, Martin Epp. Planbarkeit ist für die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) eine Grundvoraussetzung für langfristiges Zusammenarbeiten mit Lieferanten. Im Bereich Fahrzeugservice, insbesondere bei Hauptuntersuchungen (HU), die einem festen Zeitplan unterliegen, können zeitliche Verzögerungen zu immensen Kosten führen, die es unter allen Umständen zu vermeiden gilt. Die VGF und HANNING & KAHL arbeiten seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Instandhaltung sehr eng und vertrauensvoll zusammen. Mit dem R-Wagen und dem U4- Wagen werden seit 2006 bereits zwei Hauptuntersuchungsprojekte gemeinschaftlich bearbeitet, bei denen die Arbeiten der HU auf beide Partner verteilt sind. Den Kapazitäten der VGF entsprechend, wird ein Teil der Komponenten in der Hydraulikwerkstatt der VGF abgearbeitet, HANNING & KAHL liefert dazu die notwendigen Material-Kits. Ein weiterer Teil wird bei uns bearbeitet. Zwischen 2003 und 2007 beschaffte Frankfurt insgesamt 65 Straßenbahnen des Typs S-Wagen von Bombardier. Laut Betriebsanleitungen müssen die Hauptuntersuchungen (GÜ) nach acht Jahren oder maximal Kilometern durchgeführt werden. Mit der Planung der Bremsenhauptuntersuchung wurde im Rahmen einer Probezerlegung Mitte 2009 begonnen. Im Rahmen einer zweitägigen exemplarischen Begutachtung wurde gemeinsam mit VGF der Gesamtumfang der Hauptuntersuchung festgelegt. Auf Basis dieser Ergebnisse wurde ein kaufmännisches Angebot unter Be - rück sichtigung der Kundenvorgabe erstellt, alle Komponenten wie Hydrogeräte, Aktuatoren und Schienenbremsen durch und bei HANNING & KAHL der Hauptuntersuchung zu unterziehen. Da sich diese Hauptuntersuchung über sechs Jahre bis Ende 2015 erstreckt, war es VGF sehr wichtig, jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner zu haben. Eventuelle Verschiebungen der geplanten Anliefertermine durch VGF und mögliche Verzögerungen auf Seiten von HANNING & KAHL sollten grundsätzlich sofort nach Bekanntwerden und schon möglichst im Vorfeld direkt geklärt werden. Die VGF und HAN- NING & KAHL legten jeweils einen Projektleiter fest, deren Aufgabe es u. a. ist, Abweichungen der Planung im Vorfeld zu klären, so dass kein unnötiger Verzug auftritt. Mittlerweile sind seit Mitte 2010 die ersten zwei HU-Sätze in der Bearbeitung gewesen, die vereinbarten Kommunikationsprozesse haben sich bewährt. Alle bisherigen terminlichen Verschiebungen konnten aufgrund beiderseitiger schneller Reaktionen und den daraus resultierenden Aktionen, immer in ruhiges Fahrwasser gelenkt werden. Es ist ebenfalls vereinbart, dass mindestens einmal jährlich ein gemeinsamer Austausch zwischen den HU-Projektleitern von VGF und HANNING & KAHL statt - findet, bei dem man gemeinsam sowohl eine umfängliche Rückschau halten als auch eine Planungsfestlegung für das nächste Jahr durchführt. Gemein sames um sichtiges Planen, schnelle Reaktionszeiten und ein voraus - schauender Blick haben dazu geführt, dass die Projektverantwort - lichen der VGF und HANNING & KAHL dieses Projekt Haupt - untersuchung der S-Wagen zu einem Volltreffer in punkto ge - lungener und partnerschaftlicher Zusammenarbeit gemacht haben. Prüf- und Messvorgänge an den Bremssätteln Testing and measuring procedures on brake calipers 10

11 n Frankfurt's S trams Reinigung und Montage der Hydrogeräte Cleaning and asembling hydraulic power units Helene Kunau, Martin Epp. For Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbh, VGF for short, planability is a prere - quisite for long-term cooperation with suppliers. When it comes to vehicle service, in particular general overhauls which are subject to a fixed timetable, delays can lead to immense expenses, which must be avoided if at all possible. VGF and HANNING & KAHL have been working closely together on maintenance in a spirit of trust for many years. Since 2006, overhaul has been ongoing on the R tram series and the U4 trains, with both partners sharing the work. Depending on capacity at VGF, some compo - nents are processed in VGF's hydraulic workshop with HANNING & KAHL supplying the necessary material kits. Other components are processed at HANNING & KAHL. Between 2003 and 2007, Frankfurt acquired 65 Bombardier S trams. The operating manuals for these vehicles stipulate that general overhauls (GO) be performed after 8 years or max. 500,000 km. Planning of the general overhaul of the brakes began with disassembly for examination purposes in summer Over - haul scope was determined during two days of exemplary assessment by HANNING & KAHL and our customer VGF. Based on these results, a commercial quotation was com - piled in accordance with the customer specification to subject all components such as hydraulic power units, actuators and track brakes to general overhaul by HANNING & KAHL. Because this overhaul will run over 6 years until the end of 2015, VGF wished to have a competent contact partner at their disposal at all times. Information on possible postponements of shipments by VGF and delays on the part of HANNING & KAHL is to be shared as soon as it becomes known and clarified immediately. VGF and HANNING & KAHL each appointed a project manager, responsible among other things for clarifying plan variances in advance to avoid unnecessary delays. The first two GO sets have been undergoing overhaul since mid 2010, and the communication processes agreed upon have got off to a flying start. Any deferrals we had, could be resolved to the satisfaction of all parties thanks to prompt response and actions by VGF and HANNING & KAHL. It was also agreed that the GO project managers appointed by both sides meet at least once a year for extensive review and planning for the coming year. Thanks to circumspect forward planning on both sides and rapid reactions, those responsible for the general overhaul on S trams at VGF and at HANNING & KAHL have made the project a paradigm of successful coopera - tion and partnership. 11

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