ERP als Werkzeug zur Krisenprävention

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1 ERP Trend Report 2010: ERP als Werkzeug zur Krisenprävention Die Befragung von 120 mittelständischen sowie großen Unternehmen im Rahmen des von der Infor Global Solutions Deutschland GmbH sowie der Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH aufgelegten ERP Trend Report 2010 ergab, dass zwar ein breites Verständnis für die mit einer veralteten ERP-Lösung einhergehenden Risiken für ein Unternehmen vorhanden ist, dieses Bewusstsein jedoch nicht unbedingt zur Anschaffung einer neuer Software führt. Gegenstand der Befragung war u.a. auch, mit welchen Mitteln und Instrumenten Unternehmen gegen zukünftige Krisen vorbeugen. So zeigen etwa die Ergebnisse der Untersuchung, dass zeitgemäße, flexible ERP- Lösungen einen wesentlichen Beitrag zur Krisenprävention liefern können, während veraltete Unternehmens-Lösungen die Auswirkungen der Krise sogar noch verstärken können. Im Auftrag des ERP-Anbieters Infor Global Solutions befragte das Hamburger Unternehmens- und Marktforschungsinstitut SoftSelect GmbH im vierten Quartal 2009 und ersten Quartal 2010 insgesamt 120 mittelständige sowie große Unternehmen. Befragt wurden Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und Organisationsleiter bzw. CEOs von Unternehmen unterschiedlicher Größe aus den Bereichen Fertigung, Großhandel/Technischer Handel und Dienstleistung u.a. über die Zufriedenheit mit dem eingesetzten IT-System, Investitionsvorhaben, Entscheidungskriterien, Geschäftsmodelle, Anforderungen und Optimierungspotenziale bei der eingesetzten Lösung. Die Untersuchung soll insbesondere Aufschluss darüber geben, welche Chancen und Potenziale der Einsatz von modernen ERP-Softwarelösungen als ein Instrument zur Krisenprävention eröffnet und wie Unternehmen wirtschaftlichen Engpässen wirksam vorbeugen können. Unternehmen fordern zur Krisenprävention bessere Unterstützung neuer Geschäftsmodelle So betrachten z.b. drei Viertel (76%) der Unternehmen eine langfristige Unterstützung neuer Geschäftsmodelle, wie beispielsweise die Erweiterung des Geschäftsportfolios oder das Kunden- und After-Sales-Management, als notwendige Maßnahmen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung. Die transparente Messbarkeit der Unternehmenskennzahlen durch eine unternehmensübergreifende, durchgängige Integration des Controllings ist für 78% entscheidend, ebenso die Optimierung der Planung und Umsetzung von Produktionsprozessen (77%). Die internationale Ausrichtung und Konsolidierung weltweiter Tochtergesellschaften stellt im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen für knapp die Hälfte (48%) eine bedeutende Maßnahme dar. Eine Verringerung der Wertschöpfungstiefe, also die Reduzierung auf das Kerngeschäft, sehen 22% als zukunftsorientierten Erfolgsfaktor an.

2 Potenziale liegen vor allem in der System-Anbindung externer Partner Insgesamt zeigte sich die Mehrheit der befragten Unternehmen zufrieden mit der eingesetzten Unternehmens-/ ERP-Software (22% sehr zufrieden bzw. 64% zufrieden). Entscheidende Kriterien für die Zufriedenheit waren vor allem der gebotene Leistungsumfang (25%) sowie die Stabilität und Zuverlässigkeit der Lösungen (23%). Für 14% der Unternehmen reicht jedoch die Funktionalität der vorhandenen Lösung nicht aus und 16% störten sich an der Komplexität des Systems. Hohe Kosten gaben 12% der Befragten als einen wesentlichen Nachteil der eingesetzten Lösung an. Knapp die Hälfte (46%) der befragten Unternehmen gab an, dass eine elektronische Anbindung externer Partner eine deutliche Verbesserung ihrer jetzigen Situation darstellen würde. Ebenso viele (46%) schreiben einem Wechsel auf den aktuellsten Releasestand ungenutztes Optimierungspotenzial zu. Für nur etwa ein Drittel (30%) der Unternehmen liegt weiteres Potenzial im Aufbau einer integrierten Multisite- Umgebung. Damit das ERP-System auch im Unternehmenswachstum oder bei strukturellen Veränderungen mitwächst und sich den Anforderungen des Unternehmens anpasst, schreiben 79% der Unternehmen der Skalierbarkeit des Systems eine hohe Bedeutung zu. Eine reibungslose Integration zusätzlicher Anwendungen war für 84% der Befragten wichtig und die Plattformunabhängigkeit durch z.b. Web-Anbindungen wurde von drei Vierteln der Befragten als zentrales Kriterium bewertet. Die Mehrmandantenfähigkeit und die Möglichkeit der Konsolidierung internationaler Gruppenstrukturen stellten für 57% eine wichtige Anforderung an die Unternehmenssoftware dar. Die Ergebnisse der Befragung belegen darüber hinaus, dass fast jedes Unternehmen unter Einsatz einer neuen ERP-Software Kosten reduzieren und die Produktivität steigern konnte. So äußerten sich etwa 82% der Unternehmen, dass die Investition in eine neue Software den erwarteten Nutzen erbracht oder sogar übertroffen habe. Zudem konnte rund die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Prozesskosten mit Hilfe einer modernen ERP-Software reduzieren. Bei rund drei von vier Unternehmen führte der Einsatz einer neuen Software zu einer Steigerung der Produktivität, verbesserten Prozesstransparenz zu einer Steigerung des Auftragsdurchsatzes, so Michael Gottwald, Geschäftsführer der SoftSelect GmbH. Dennoch befindet sich in nahezu jedem zweiten Unternehmen seit über 10 Jahren dieselbe Software im Einsatz. Noch viele Entscheider lassen sich von vermeintlich hohen Investitionskosten abschrecken und zögern vor einem Generationenwechsel ihrer Unternehmenssoftware. Doch besonders mit den Jahren gewachsene Insellösungen sorgen für erhebliche Wartungs-, Anpassungs-, Betriebs- und Prozesskosten, die allein schon oftmals eine Neuinvestition rechtfertigen. SoftSelect Geschäftsführer Michael Gottwald: Viele Unternehmen lassen sich von den vermeintlich hohen Investitionskosten abschrecken

3 Die Einführungskosten einer neuen ERP-Software liegen bei knapp der Hälfte (48%) der Befragten zwischen und Euro pro User, 41% gaben Kosten zwischen und Euro pro Anwender an. Allerdings spielen geringe Einführungskosten bei einer Neuanschaffung eine weniger große Rolle bei einer möglichen Investition (für 77% lediglich Priorität 3 oder 4). Viel wichtiger seien demnach der kostengünstige Betrieb und eine hohe Abdeckung der Branchenanforderungen. Beim Einsatz von ASP- und SaaS-Lösungen ist ein Großteil der Unternehmen nach wie vor äußerst zurückhaltend. 77 % der Befragten können es sich nicht vorstellen, im Verlauf der nächsten 3 Jahre auf eine ins Rechenzentrum ausgelagerte ASP- oder eine SaaS-Lösung umzustellen. Die Ergebnisse des ERP Trend Reports 2010 können unter kostenfrei angefordert werden. Bild 1: Anforderungen der Unternehmen an das eigene ERP-System

4 Bild 2: Anforderungen der Unternehmen an den eigenen ERP-Dienstleister Bild 3: Verteilung der laufenden IT-Kosten

5 Die Herausgeber des ERP Trend Report 2010: Über Infor Infor bedient weltweit rund Kunden in 100 Ländern mit geschäftsspezifischen Lösungen. Infors ERP-Portfolio ist auf ausgesuchte Branchen in der diskreten und Prozessfertigung sowie im Groß- und Einzelhandel abgestimmt und lässt sich mit geringem Anpassungsaufwand implementieren dadurch sinken die Gesamtbetriebskosten. Infor senkt diese Kosten beständig weiter, indem mit jedem Update neue Funktionalitäten ergänzt und erweiternde Lösungen zu bereits getätigten Investitionen angeboten werden. Dazu zählen Enterprise Asset Management, Performance Management, Customer Relationship Management sowie Lösungen für Finanz- und Personalwesen. Diese Infor- Applikationen kommen in Banken, Versicherungen und in der öffentlichen Verwaltung zum Einsatz. Über SoftSelect Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels der Matching-Plattform im Internet an. Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hochqualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen. Unternehmenskontakt: Pressekontakt: SoftSelect GmbH trendlux pr GmbH Michael Gottwald, Geschäftsführung Petra M. Spielmann Oeverseestr Oeverseestr D Hamburg D Hamburg Tel: +49 (0) Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Fax: +49 (0) Web: Web: Bestellen Sie hier die Management Summary des ERP Trend Report 2010.

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