zurück Förderprogramm Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "zurück Förderprogramm Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland"

Transkript

1 Förderprogramm Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung German Scholars Organization e.v.

2 Inhalt 4 Grußwort Berthold Beitz 5 Grußwort Eicke R. Weber 6 Das Programm 8 Porträt Peter Strasser 2 Porträt Katharina Janus 4 Zurück: Die 52 Forscher 6 Bilanz des Programms 8 Ergebnisse der Umfrage 20 Porträt Michael Köttgen 22 Interview 26 Krupp-Stiftung und GSO stellen sich vor aus Australien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Spanien und den USA. Es ist ein Zurück, von dem ganz Deutschland profitiert. 52 deutsche Wissenschaftler haben im Ausland gelehrt und geforscht, neues Wissen und neue Ideen gesammelt. Und bringen durch ihre Rückkehr nun Forschung und Lehre in Deutschland voran. Ermöglicht hat dies das Förderprogramm»Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland«der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und der German Scholars Organization e.v. (GSO). Nach einer Programmlaufzeit von sechs Jahren soll mit dieser Publikation Bilanz gezogen werden. In drei Porträts werden ausgewählte Krupp- Professoren vorgestellt stellvertretend für alle 52 Rückkehrer. Eine Umfrage unter diesen 52 Forschern zeigt, warum sie weggingen, weshalb sie wieder kehrten und welche Erfahrungen sie dabei machten. In einer Interviewrunde wird erörtert, wie sich deutsche Universitäten im globalen Wettbewerb um international renommierte Akademiker behaupten können damit aus der Rückkehr von einigen Fortschritt für viele entsteht. 2 3

3 Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat das Förderprogramm»Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland«im Jahr 2006 eingerichtet. Ziel des Programms war es, deutsche Forscher, die ihre wissenschaftliche Laufbahn im Ausland fortgesetzt haben, für eine Lehr- und Forschungstätigkeit in Deutschland zugewinnen. Um Fördermittel bewerben konnten sich nur Universitäten, die bereits in Berufungsverhandlungen mit deutschen Hochschullehrern im Ausland standen. Die Stiftung hat sich dabei von folgender Überlegung leiten lassen: Auch dort, wo sich eine Universität bereits intensiv engagiert, fehlt es oftmals an dem letzten, vermeintlich kleinen Schritt an Mitteln, die frei eingesetzt werden können und die es ermöglichen, Probleme unkonventionell zu lösen. Ob jedoch das Förderprogramm der Stiftung attraktiv genug sein würde, um eine Berufungsverhandlung in eine Rufannahme münden zu lassen, war zu Beginn des Programms noch offen. Die gezielte Nachfrage der Universitäten, die hohe Erfolgsquote der Berufungsverhandlungen und die positiven Rückmeldungen zahlreicher Hochschullehrer haben die Stiftungsinitiative bestätigt. 33 Universitäten zwischen München und Kiel haben mit Hilfe der Stiftung Lehrstühle mit hervorragenden deutschen Wissenschaftlern besetzen können, die aus dem Ausland berufen wurden. Die German Scholars Organization hat das Programm im Auftrag der Stiftung umsichtig und mit Sachverstand durchgeführt. Ich danke der German Scholars Organization für ihr Engagement, das zum Erfolg des Programms maßgeblich beigetragen hat. Den Hochschullehrern, die sich für eine Fortführung ihrer Laufbahn in Deutschland entschieden haben, möchte ich ebenfalls herzlich danken. Mit ihrer internationalen Erfahrung bereichern sie die deutsche Hochschullandschaft. Wir haben 2003 die German Scholars Organization gegründet, weil uns ein Missstand aufgefallen war: Das deutsche Hochschulsystem gab viel Geld aus, um Wissenschaftler ins Ausland zu schicken doch zu wenig, um mit ihnen Kontakt zu halten und sie wieder zuholen. Hervorragend ausgebildete Forscher gingen auf diese Weise dem deutschen Wissenschaftssystem verloren. Unser damals kleiner Verein begann daher damit, ein Netzwerk vom Ausland in die Heimat zu spinnen, über das deutsche Unternehmen und Hochschulen Kontakte zu Forschern in aller Welt knüpfen konnten. Es dauerte drei Jahre bis zum großen Durchbruch. Bei einem Gespräch in der Villa Hügel baten wir Berthold Beitz um finanzielle Unterstützung für den Aufbau einer Geschäftsstelle in Berlin. Er machte den entscheidenden Vorschlag: Die Krupp-Stiftung würde Mittel zur Verfügung stellen, mit denen ein innovatives Förderprogramm für Rückkehrer finanziert werden sollte. Dank dieser großartigen Unterstützung ist es gelungen, 52 hervorragende Wissenschaftler für eine Rückkehr nach Deutschland zu begeistern. Das bedeutet einen unschätzbaren Gewinn für den Standort. Doch Deutschland muss weiter an seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten. Die Expertenkommission Forschung und Innovation stellt in ihrer jüngsten Studie fest: Ein Übermaß administrativer Tätigkeiten blockiere die Forschung, die W-Besoldung sei international nicht konkurrenzfähig und akademische Karrieren seien schlechter planbar als in anderen Ländern. Im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe kann Deutschland sich derartige Nachteile nicht leisten. Deshalb bleiben Initiativen wie die der Krupp-Stiftung und der GSO notwendig. Es wäre sehr wünschenswert, wenn nach dem Erfolg des privat finanzierten Rückkehrerprogramms nun öffentliche Mittel bereitgestellt würden, um dieses für den Wissenschaftsstandort Deutschland so wertvolle Programm zu verstetigen. Berthold Beitz Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Eicke R. Weber Vorsitzender des Vorstands der German Scholars Organization e.v. 4 5

4 Das Programm»Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland«Das von der Krupp- Stiftung finanzierte Förderprogramm sollte deutschen Universitäten flexibel und unbürokratisch helfen, international erfahrene Wissenschaftler aus dem Ausland zuholen. Deutsche Nachwuchswissenschaftler sind international besonders mobil. Unter den ausländischen Doktoranden in anderen EU-Staaten wie auch in den USA bilden die Deutschen die größte Gruppe. Rund deutsche Akademiker arbeiten allein an US-amerikanischen Hochschulen. Geschätzte deutsche Wissenschaftler sind in Forschungseinrichtungen in den USA beschäftigt. Dies ist einerseits erfreulich, denn Auslandserfahrung ist mehr denn je eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Forscherlaufbahn. Doch allzu häufig wird aus einem als befristet geplanten Aufenthalt ein dauerhafter. Aus der erhofften»brain Circulation«wird dann ein»braindrain«, der dem Land seine wichtigste Ressource entzieht: kluge und innovative Menschen. Hier setzt das Programm»Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland«an. Ins Leben gerufen wurde es im Jahr 2006 von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und der German Scholars Organization. Ziel des Programms war es, deutsche Hochschulen im internationalen Wettbewerb um Spitzenkräfte zu stärken und sie dabei zu unterstützen, ihre wissenschaftliche Exzellenz gezielt auszubauen. Um das zu erreichen, beschritt das Programm einen ebenso innovativen wie unbürokratischen Weg: Es setzte bei den deutschen Hochschulen selbst an und stellte diesen zusätzliche, flexibel einsetzbare Mittel zur Verfügung, um hochkarätige deutsche Wissenschaftler aus dem Ausland für eine Tätigkeit in Deutschland zugewinnen. Die Krupp-Stiftung investierte hierfür einen Betrag von 5,8 Millionen Euro. Für die Durchführung des Programms zeichnet die GSO verantwortlich. Inzwischen sind die letzten Förderzusagen ausgesprochen worden. Die Auszahlung der zugesagten Mittel an die Universitäten erfolgt in bis zu zehn halbjährlichen Tranchen und wird sich deshalb noch bis ins Jahr 207 erstrecken. Was war der Grundgedanke des Programms? Ergeht der Ruf einer deutschen Universität an einen deutschen Wissenschaftler, der zurzeit im Ausland tätig ist, so ist die jeweilige Hochschule gefordert, dem Kandidaten ein attraktives und konkurrenzfähiges Angebot vorzulegen. Häufig aber kann die Universität im Rahmen ihres regulären Haushalts Wünsche nach zusätzlichen Mitarbeiterstellen oder bestimmten technischen Geräten nicht erfüllen. Zudem fehlen manchmal auch die notwendigen finanziellen Mittel, um die teilweise erheblichen Gehaltsunterschiede zu ausländischen Spitzenuniversitäten auszugleichen. An dieser Stelle des Prozesses konnte die Hochschulleitung eine Förderung im Rahmen des Programms»Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland«beantragen. In welchem Fach der Wunschkandidat forscht und aus welchem Land er geworben werden sollte, spielte dabei keine Rolle. Entscheidend für die Antragsprüfung waren vielmehr die strategische Bedeutung der Professur im Gesamtgefüge der Universität, der finanzielle Eigenbeitrag der Hochschule sowie die Einschätzung der Gutachter, inwieweit der zusätzliche Finanzbedarf nicht nur plausibel begründet war, sondern auch notwendig dafür sein würde, den gewünschten Kandidaten zu gewinnen. War der Antrag erfolgreich, konnte die Universität ihr Angebot an den Kandidaten um bis zu Euro aufstocken und damit die Chancen für eine Rufannahme deutlich verbessern. Peter Langer, Gründungsmitglied und Vorstand der GSO, fasst zusammen:»der Förderbeitrag ist so hilfreich, eben weil er extrem flexibel eingesetzt werden kann, egal ob für Forschungsmittel, zur Finanzierung des Umzugs oder einfach, um dem Wunschkandidaten einen finanziellen Anreiz zur Rückkehr nach Deutschland zu geben.«so konnte mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln viel erreicht und nicht zuletzt ein Zeichen gesetzt werden: Der Wissenschaftsstandort Deutschland lässt erfolgreiche Forscher nicht dauerhaft ziehen. Eine Förderung, die den Bedürfnissen der Forscher entgegenkommt Das Programm verfügte zudem über ein ergänzendes Element: Erstattet wurden dabei Reisekosten von im Ausland tätigen deutschen Wissenschaftlern, die zu einem Vorstellungsgespräch nach Deutschland eingeladen worden waren. Auf diese Weise konnte eine Schwachstelle im Reisekostenrecht vieler deutscher Universitäten beseitigt werden, das solche Kosten nur für Reisen innerhalb Deutschlands übernimmt. Eine so passgenaue Förderung wissen deutsche Wissenschaftler im Ausland zu schätzen. Denn viele von ihnen wünschen sich trotz der Vorzüge mancher ausländischer Forschungseinrichtungen eine Rückkehr nach Deutschland und warten nur darauf, dass man ihnen ein Stück des Weges entgegenkommt. 6 7

5 »Ich möchte mit meiner Grundlagenforschung einen Beitrag dazu leisten, das Energie- und Klimaproblem unserer Welt anzugehen.«katalysatoren untersucht und für seine Arbeit elementar ist. Doch Strasser betont auch:»die Fördermittel dienten nicht nur der Forschung, sondern unterstrichen noch einmal das Interesse der Universität an meiner Person. Diese Wertschätzung war wirklich einmalig und zeigte mir, dass der Wechsel nach Deutschland richtig war.«seit 2007 ist Strasser nun an der TU Berlin als Professor für Technische Chemie und als Kopf des»electrochemical Catalysis, Energy, and Materials Science Laboratory«, das Teil eines Exzellenzclusters ist. An Kleinigkeiten spüre er jeden Tag die Vorteile des deutschen Universitätsbetriebes. Während er in den USA all seine Reisen selbst buchen musste, kümmert sich an der TU Berlin ein eigenes Reisebüro darum. Hier in Berlin gibt es eine eigene Abteilung für die Laborsicherheit, in Houston habe man das unausgebildeten Studenten überlassen. Es sind Kleinigkeiten, die zu einem großen Ganzen werden.»in den Staaten wird mit einem Minimum an Mitarbeitern alles am Laufen gehalten. In Deutschland steckt einfach viel mehr Manpower dahinter, wie zum Beispiel Mitarbeiter, die sich Vollzeit um die Lehre kümmern. So kommen die Professoren zu dem, wofür sie eingestellt wurden: lehren und forschen.«auch wenn er Deutschland als Forschungsstandort bevorzugt in der Lehre versucht Strasser dann doch, ein wenig Amerika in den Hörsaal zu bringen. Er halte viele Vorlesungen auf Englisch und quäle seine Studenten mit dicken amerikanischen Lehrbüchern, anstatt sie komprimierte deutsche Skripte auswendig lernen zu lassen, erzählt Strasser augenzwinkernd. In seiner Forschung treiben ihn Fragen von fast existenzieller Bedeutung an: Wie kann angesichts endlicher fossiler Brennstoffe die Mobilität der Zukunft aussehen? Was kann man einem rasant ansteigenden Ölpreis entgegensetzen? Wie sorgt man für eine bezahlbare und zugleich umweltfreundliche Mobilität? Strasser ist überzeugt: Eine der Lösungen könnte Wasserstoff sein. Die Idee dahinter ist einfach: Kombiniert man in einer Brennstoffzelle Wasserstoff mit Sauerstoff, entsteht daraus zum einen Wasser, aber um einiges interessanter auch Strom, der Elektroautos antreiben kann. Diese sind umweltfreundlich, erzeugen keine Abgase, und ihr Treibstoff wäre deutlich günstiger als der eines Verbrennungsmotors. Wasserstoff punktet auch im Vergleich zu batteriegestützten Elektrofahrzeugen. Der Professor kämpft für ein Umdenken in der Branche, denn lange haben Industrie und Forschung beim Elektroauto nur auf die Lithium-Ionen-Batterie gesetzt. Doch bei einem Auto auf Wasserstoffbasis wäre zum einen die Reichweite erheblich größer, zum anderen würde das Tanken nur etwa sechs Minuten dauern. Auch dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber batteriegestützten Modellen, die über Stunden an die Steckdose müssen, um wieder startklar zu sein. Inzwischen verkündet auch Daimler-Chef Dieter Zetsche optimistisch:»wasserstoff ist heute das bessere Öl.«Doch so verlockend die Brennstoffzelle als Technik auch klingen mag, marktfähig ist sie noch nicht. Denn damit man Wasserstoff und Sauerstoff miteinander verbinden kann, benötigt man das Edelmetall Platin als Katalysator. Die Forschung steht vor einem Dilemma: Platin ist zwar bestens geeignet, doch ist es für den breiten Einsatz in der Autoproduktion viel zu teuer. Wäre der mit einer Brennstoffzelle ausgerüstete Honda Clarity frei verkäuflich gewesen, hätte er Schätzungen zufolge rund eine Million Dollar gekostet. Zusammen mit seinem Team versucht Strasser, das Preisproblem zu lösen. Er sucht nach einem Material, das die katalytische Wirkung von Platin erzielt und zugleich günstig ist. Schafft er es, wäre das ein Durchbruch für die Elektromobilität. Bei einem Wasserstofffahrzeug wäre die Reichweite größer als bei einem batteriebetriebenen Elektromobil. Doch ein Auto mit Brennstoffzelle wäre wegen seiner derzeit noch sehr hohen Herstellungskosten auf dem freien Markt nicht konkurrenzfähig. Strassers Arbeitsgruppe ist Teil eines Exzellenzprojektes des amerikanischen Energieministeriums, das genau diese neuen Materialien erforscht. 20 bewilligte das US- Ministerium für dieses Vorhaben insgesamt 5,3 Millionen Dollar. Davon fließen allein,5 Millionen an die TU Berlin, für die sich die Berufung Strassers damit ein weiteres Mal ausgezahlt hat. Auf dem Weg zu einer tragfähigen Lösung hat der Chemie-Professor eine wichtige Hürde bereits genommen. Er entwickelte ein Material, das einen platinarmen Kern besitzt und nur in der Hülle aus dem edlen Metall besteht. Das senkte die Platinkosten von dreißig Euro auf sieben Euro pro Kilowatt. Zwar ist das Ziel die Platinkosten sollen unter drei Euro pro Kilowatt fallen damit noch nicht erreicht, doch die Marschrichtung stimmt.»ich möchte mit meiner Grundlagenforschung einen Beitrag dazu leisten, das Energie- und Klimaproblem unserer Welt anzugehen«, sagt der Chemiker.»Und da es viele Forscher wie mich gibt, können wir es vielleicht gemeinsam schaffen.«0

6 Mit Verhaltenspsychologie das Gesundheitssystem verändern Katharina Janus Krupp-Professorin Katharina Janus geht in ihrem Fach, dem Gesundheitsmanagement und Controlling, neue Wege. Janus erforscht, wie sich medizinisches Personal besser motivieren lässt. Vielleicht liegt es ja in der Familie. Nicht nur das Kaufmännische, der Umgang mit Zahlen, Renditen, Profiten. Katharina Janus, Professorin für Gesundheitsmanagement und Controlling an der Universität Ulm, entstammt einer alten Eutiner Kaufmannsfamilie und hat eine ganz besondere Vorfahrin: Juliane Janus. Die hatte Mitte des 9. Jahrhunderts ein Krankenhaus gegründet und betriebswirtschaftlich betreut.»die war schon eine Pionierin damals«, sagt Janus lächelnd. Auch sie, die Ur-Ur-Urgroßnichte, möchte neue Wege gehen. Die 37-Jährige steht für einen innovativen, in Deutschland noch wenig bekannten Ansatz. Anders als im klassischen Controlling basiert dieser weniger auf komplexen Zahlenwerken, sondern stellt den Menschen in den Mittelpunkt, genauer: den»faktor Arzt«.»Der Arzt nimmt die Schlüsselposition im Gesundheitswesen ein. Eigentlich werden alle Abläufe durch ihn bestimmt. Seine Entscheidungen beeinflussen 70 % der Gesundheitsausgaben.«Ihn zu verstehen, seine Bedürfnisse und seine Arbeitszufriedenheit, sei deshalb das A und O. Folglich sind Janus Forschungsinstrumente ganz andere als die der klassischen BWL. Sie schöpft aus den Erkenntnissen der Organisations- und Verhaltenspsychologie und formt daraus einen Ansatz, den sie»behavorial Controlling«nennt. Dieser bestehe erst einmal aus»zuhören, Zuhören, Zuhören«, sagt Janus. Wo hakt es? Was fehlt? Was stört?»es geht ja nicht darum, den Ärzten und Krankenschwestern Neuerungen einfach vorzusetzen. Sondern darum, durch gezielte Fragen die Bedürfnisse zu analysieren und in den veränderten Abläufen auf diese einzugehen«, erklärt Janus und betont:»zuhören mag selbstverständlich klingen, ist es aber nicht. Denn noch nie hat das jemand konsequent interdisziplinär angewendet.«das heißt: nicht nur Fragebögen austeilen und Statistiken erstellen, sondern auch Termine vor Ort vereinbaren und mehrstündige Gespräche führen. Durch diese Mischung aus quantitativer und qualitativer Forschung gewinne man die wichtigsten Erkenntnisse, so Janus. Durch ihre Feldforschung kann die Wissenschaftlerin mit ihrem Team auch die Bedeutung von Anreizen nachweisen, die abseits vom Monetären liegen.»es ist viel weniger das Gehalt, das über die Arbeitszufriedenheit entscheidet«, sagt Janus. Die entscheidenden Faktoren müssen stattdessen individuell ermittelt werden: Der eine ist glücklich, wenn er seine Arbeitszeiten freier gestalten kann, der andere braucht die persönliche Wertschätzung. Grundsätzlich ist es das Gefühl, Einfluss auf den Klinikalltag zu haben, das die Zufriedenheitswerte steigen lässt.»empowerment«nennt Janus diese Methode, auf deren Basis sich neue, besser funktionierende Anreizsysteme entwickeln lassen. Gesundheitsmanagement in dieser Form ist in Deutschland eine noch junge Disziplin, in den USA hingegen gängige Praxis. Die hat Janus, nachdem sie in Hamburg und Paris Betriebswirtschaftslehre studiert hatte, in San Francisco intensiv kennengelernt. Sie hat dort in Krankenhäusern Forschungsprojekte entwickelt und betreut. Dann in»managing Healthcare«in Hamburg promoviert, sich später habilitiert. Sie war Assistant Professor an der Columbia University in New York und hat auch jetzt noch eine Professur in Berkeley inne. An beiden Einrichtungen führt Janus weiterhin Projekte durch. Als der Ruf für die Professur in Ulm kam, hat Janus dennoch nicht lange gezögert kam mit ihm ja die Gelegenheit, in Europa die neuen Ideen zu verbreiten. Und auch in Ulm war die Freude groß:»wir sind stolz darauf, dass wir im harten Wettbewerb um die besten Talente wieder erfolgreich waren«, sagte der damalige Ulmer Prodekan Professor Frank Richter bei Janus Berufung. Eine wichtige Hilfe sei dabei die großzügige Förderung durch die Krupp- Stiftung gewesen, berichtet die Wirtschaftswissenschaftlerin:»Mit diesen Mitteln unterstützte ich meine Forschung zum Thema Managing Professionals in Healthcare Organizations durch Hilfskräfte und Mitarbeiter, die Daten gesammelt, ausgewertet und recherchiert haben.«diese Daten sind Janus wichtigstes Instrument dabei, die Akteure des Gesundheitswesens für ihre Neuerungen zu begeistern.»in Deutschland ist man für Innovationen schwieriger zu haben«, sagt Janus,»denn hier sind die Lobbygruppen stark.«doch das schreckt Katharina Janus nicht. Schließlich hat auch ihre Vorfahrin die Herausforderung gesucht.»es geht ja nicht darum, den Ärzten und Krankenschwestern Neuerungen einfach vorzusetzen. Sondern darum, durch gezielte Fragen die Bedürfnisse zu analysieren und in den veränderten Abläufen auf diese einzugehen.«2 3

7 52 Forscher, die kehrten Andrea Allerkamp Westeuropäische Literaturen Université de Provence Aix-Marseille Europa-Universität Viadrina Hartmut Geiger Molekulare Grundlagen des Alterns Cincinnati Children s Hospital Medical Center Universität Ulm Annette Kluge Wirtschafts- und Organisationspsychologie Universität St. Gallen Universität Duisburg-Essen Karin Michels Tumorepidemiologie Harvard Medical School, Boston Universität Freiburg Matthias Schmidt Theoretische Physik University of Bristol Universität Bayreuth Dietrich A. Volmer Analytische Chemie University of Cambridge Universität des Saarlandes Rüdiger Bachmann Wirtschaftswissenschaften University of Michigan RWTH Aachen Tilmann Gneiting Mathematische Statistik University of Washington Universität Heidelberg Markus Klute Experimentalphysik Massachusetts Institute of Technology Universität Göttingen Martin Mulsow Wissenskulturen der Europäischen Neuzeit Rutgers University, New Jersey Universität Erfurt Peter J. Schreier Signal- und Systemtheorie University of Newcastle, Australien Universität Paderborn Sven de Vries Operations Research Rijksuniversiteit Groningen Universität Trier Florian Becker Öffentliches Recht University of Aberdeen Universität Kiel Sven Hartmann Datenbanken und Informationssysteme Massey University, Neuseeland Technische Universität Clausthal Friedrich Knop Mathematik Rutgers University, New Jersey Universität Erlangen-Nürnberg Uwe Oberlack Experimentelle Teilchen- und Astroteilchenphysik Rice University, Houston Universität Mainz Peter Schupp Umweltbiochemie University of Guam Marine Laboratory, USA Universität Oldenburg Markus Weiler Hydrologie University of British Columbia Universität Freiburg Ralph Beneke Sportwissenschaft University of Essex Universität Marburg Hermann Herlinghaus Lateinamerikanische Literatur University of Pittsburgh Universität Freiburg Michael Köttgen Nephrologie Johns Hopkins University, Baltimore Universität Freiburg Kerstin Odendahl Öffentliches Recht Universität St. Gallen Universität Kiel Daniel Schwemer Altorientalistik University of London Universität Würzburg Armin Weinberger Bildungstechnologie und Wissensmanagement Universiteit Twente Universität des Saarlandes Juliane Besters-Dilger Slavische Philologie Universität Wien Universität Freiburg Stefan Herlitze Allgemeine Zoologie und Neurobiologie Case Western Reserve University, Cleveland Ruhr-Universität Bochum Marcus Kracht Computerlinguistik und Mathem. Linguistik University of California, Los Angeles Universität Bielefeld Thomas Pichler Geochemie und Hydrogeologie University of South Florida Universität Bremen Stefan Seelecke Unkonventionelle Aktorik North Carolina State University Universität des Saarlandes Bettina S. Wiese Personal- und Organisationspsychologie Universität Basel RWTH Aachen Irene Burghardt Theoretische Chemie École normale supérieure, Paris Goethe-Universität Frankfurt Jens Herrle Paläontologie und Biogeochemie University of Alberta Goethe-Universität Frankfurt Ralf Lämmel Softwaresprachen Microsoft Corporation, Redmond Universität Koblenz-Landau Werner Reinartz Marketing INSEAD, Fontainebleau Universität zu Köln Roland Speicher Mathematik Queen s University, Kingston Universität des Saarlandes Christian Wiese Jüdische Religionsphilosophie University of Sussex Goethe-Universität Frankfurt Sebastian Conrad Neuere Geschichte European University Institute, Florenz Freie Universität Berlin Dirk Hundertmark Mathematik University of Illinois Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Stephan Lehnart Translationale Kardiologie Columbia University, New York Universität Göttingen Sandra Richter Neuere Deutsche Literatur King s College London Universität Stuttgart Andreas Stracke Mineralogie Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Universität Münster Michael M. Wolf Mathematische Physik Københavns Universitet Technische Universität München Jürgen Eschner Experimentalphysik Institut de Ciències Fotòniques, Barcelona Universität des Saarlandes Katharina Janus Gesundheitsmanagement und Controlling Columbia University, New York Universität Ulm Hartmut Leuthold Biologische Psychologie University of Glasgow Universität Tübingen David Scheschkewitz Allgemeine und Anorganische Chemie Imperial College London Universität des Saarlandes Peter Strasser Technische Chemie University of Houston Technische Universität Berlin Frank Fiedrich Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe The George Washington University Bergische Universität Wuppertal Jochen Klein Pharmakologie und Klinische Pharmazie Texas Tech School of Pharmacy Goethe-Universität Frankfurt Walt Detmar Meurers Theoretische Computerlinguistik The Ohio State University Universität Tübingen Stefan Schlatt Reproduktionsmedizin und Andrologie University of Pittsburgh Universität Münster Cosima Stubenrauch Physikalische Chemie University College Dublin Universität Stuttgart 4 5

8 Bilanz Wie erfolgreich war das Programm»Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland«? Anzahl der Berufungen nach Gastländern Frankreich Schweiz Kanada Niederlande Großbritannien Australien Dänemark Irland Italien Neuseeland Österreich Spanien USA 24 Nach einer Laufzeit von sechs Jahren ziehen die Krupp- Stiftung und die GSO eine positive Bilanz des Förderprogramms. Die Nachfrage war groß: Fast jede zweite deutsche Universität hat sich mit Förderanträgen beteiligt. Das Niveau war hoch: Die Rückkehrer konnten häufig von international renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen berufen werden. Die Finanzausstattung war richtig bemessen: Eine Umfrage hat gezeigt, dass die bewilligten Mittel den Hochschulen wesentlich dabei geholfen haben, den jeweiligen Wunschkandidaten zu gewinnen. 09 Anträge auf Förderung gingen in der Geschäftsstelle der GSO ein ohne dass Anzeigen für das Programm geschaltet worden wären. 54 verschiedene Universitäten aus dem ganzen Bundesgebiet haben Anträge auf Förderung gestellt. Das entspricht knapp der Hälfte aller deutschen Universitäten. 6 Bewilligungen wurden ausgesprochen, insgesamt 52 Hochschullehrer haben das Berufungsangebot der Hochschule angenommen. Dies bedeutet eine Rufannahmequote von 85 %. Sie liegt damit über dem Bundesdurchschnitt, der vom Deutschen Hochschulverband mit 75 % angegeben wird. 24 Professoren kehrten aus den USA, 23 aus europäischen Ländern (mit Großbritannien an der Spitze). Fünf Professoren kamen von Hochschulen in Kanada, Australien und Neuseeland. Damit ist es gelungen, deutsche Wissenschaftler aus insgesamt 3 Ländern nach Deutschland zuberufen. 52 % der Rückkehrer sind den sogenannten MINT- Fächern zuzurechnen, 36,5 % sind Geistes- und Sozialwissenschaftler,,5 % entstammen dem Bereich der Medizin. Damit konnten Professoren aller Fächergruppen gewonnen werden. 9 % aller geförderten Professoren (insgesamt zehn) waren zuvor an einer Hochschule tätig, die dem Times Higher Education Ranking 200 zufolge zur Gruppe der 20 besten Universitäten der Welt zählt. 3 Professoren (25 % der geförderten) haben einen Ruf an eine Exzellenzuniversität angenommen. Von dem Förderprogramm haben jedoch nicht nur die großen und finanzkräftigen deutschen Universitäten profitiert. Insgesamt 39-mal konnten sich Hochschulen, die nicht zu der Gruppe der Exzellenzuniversitäten gehören, im weltweiten Wettbewerb um hervorragende Forscher durchsetzen. So gelangen etwa der Universität des Saarlandes, der Universität Ulm und der Universität Bielefeld Berufungen von Hochschullehrern der University of Cambridge, der Columbia University (New York) beziehungsweise der University of California (Los Angeles). 65 % der geförderten Professoren geben an, dass die Programmmittel ein sehr wichtiger oder sogar entscheidender Faktor für die Rufannahme waren. Universitäten mit geförderten Professuren geförderte Professur geförderte Professuren Universität Kiel 2 Universität Oldenburg 3 Universität Bremen 4 Freie Universität Berlin 5 Technische Universität Berlin 6 Europa-Universität Viadrina 7 Universität Bielefeld 8 Universität Münster 9 Technische Universität Clausthal 0 Universität Paderborn Universität Göttingen 2 Ruhr-Universität Bochum 3 Universität Duisburg-Essen 4 Bergische Universität Wuppertal 5 Universität zu Köln 6 Universität Erfurt 7 RWTH Aachen 8 Universität Marburg 9 Universität Koblenz-Landau 20 Universität Frankfurt 2 Universität Mainz 22 Universität Bayreuth 23 Universität Würzburg 24 Universität Trier 25 Universität Erlangen-Nürnberg 26 Universität des Saarlandes 27 Universität Heidelberg 28 Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 29 Universität Stuttgart 30 Universität Tübingen 3 Universität Ulm 32 Universität Freiburg 33 Technische Universität München Welchen Einfluss hatte die Förderung durch die Krupp-Stiftung auf Ihre Entscheidung, den Ruf an eine deutsche Universität anzunehmen? 0 % 50 % War ein sehr wichtiger Faktor für die Rufannahme Ohne die Fördermittel hätte ich den Ruf nicht angenommen War für mich in erster Linie Symbol der Wertschätzung 6 7

9 Umfrage Warum zieht es Forscher in die Ferne? Und warum wieder? Welche Gründe waren für Ihre damalige Entscheidung, Deutschland zu verlassen, ausschlaggebend? Keine adäquate Position in Deutschland vorhanden Auslandsaufenthalt grundsätzlich notwendig für Wissenschaftskarriere Bessere Forschungsbedingungen im Ausland Konnte mich finanziell verbessern Unzufriedenheit mit Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen Private Gründe Trifft voll und ganz zu Trifft gar nicht zu Was treibt deutsche Forscher an, ins Ausland zu gehen? Wie erging es ihnen an anderen Hochschulen, und welche Erfahrungen haben sie bei ihrer Rückkehr nach Deutschland gemacht? Mit diesen Fragen trat die GSO an die 52 Krupp-Professoren heran. Wie die Umfrageergebnisse zeigen, verließen die Forscher mehrheitlich Deutschland, weil sie es für einen notwendigen Bestandteil einer Wissenschaftskarriere hielten und weil ihnen im Ausland bessere Forschungsbedingungen geboten wurden. Hinzu kam, dass es für viele zum damaligen Zeitpunkt keine adäquate Position in Deutschland gab. Ihren Auslandsaufenthalt bewerten sie im Rückblick für ihre Laufbahn als ausgesprochen förderlich, fast jeder würde diesen Schritt wieder machen. Aufschlussreich waren auch die Angaben, warum es sie wieder in die Heimat zog: Nur die wenigsten kehrten, weil ihre Stelle auslief. Stattdessen hatte man ihnen mehrheitlich in Deutschland eine attraktivere Position angeboten. Tatsächlich hatten die Wissenschaftler echte Wahlfreiheit: In 86 % aller Fälle gab es für sie neben dem Angebot ihrer deutschen Hochschule Bleibeangebote oder andere Optionen eine komfortable Position, zumal der Impuls zur Bewerbung in der Hälfte der Fälle gar nicht von den Kandidaten selbst ausging, sondern sie aktiv angeworben wurden. Umso wichtiger waren die Mittel des Rückkehrerprogramms, die für zwei Drittel der Befragten eine sehr wichtige oder entscheidende Rolle bei der Rufannahme spielten. So betont einer der Rückkehrer:»Ohne die Krupp-Förderung hätte ich nicht mein Lieblingsprojekt in Deutschland beginnen, keine PhD-Studentin einstellen und nicht mit Max-Planck-Kollegen für zwei Jahre eine interdisziplinäre, erfolgreiche Arbeit beginnen können. Im Nachhinein war dies ein entscheidender Impuls.«Hinzu kam die hohe symbolische Bedeutung der Förderung.»Für viele stellte sie in einer schwierigen Phase der Verhandlungen ein entscheidendes Signal des Entgegenkommens durch die Universität dar«, erläutert Peter Langer, Vorstand der GSO.»Die überdurchschnittlich hohe Rufannahmequote von Krupp-Professoren belegt dies.«doch auch mit Kritik am deutschen Hochschulsystem sparen die Zurückgekehrten nicht. Den Berufungsverfahren werden nur durchschnittliche Noten ausgestellt. Besonders negativ wird dabei bewertet, dass funktionierende Unterstützungsangebote für»dual career couples«fehlten. Ebenso schlecht fällt die Bewertung der Eingewöhnungsphase aus. Beim Ankommen innerhalb und außerhalb der Universität fühlte sich die große Mehrheit der Forscher nur»befriedigend«bis»mangelhaft«unterstützt. Die Forschungsbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten am aktuellen Arbeitsplatz werden mehrheitlich mit»sehr gut«oder»gut«bewertet. Unzufriedenheit herrscht dagegen im Hinblick auf die Höhe der Bezüge, die Belastung durch Verwaltungstätigkeiten und das Lehrdeputat. Hinsichtlich dieser drei Punkte sehen die Befragten auch den größten Reformbedarf im deutschen Hochschulsystem. Darüber hinaus finden fast zwei Drittel, dass auch die Wege zur Professur (»tenure track«) stark reformbedürftig seien. Warum haben Sie sich für eine Rückkehr nach Deutschland entschlossen? Mehrfachnennungen möglich Es ging nicht für oder gegen ein Land, sondern um die besten Arbeitsbedingungen Ich wollte mittelfristig und habe mich regelmäßig über neue Ausschreibungen informiert Ausschlaggebend waren vor allem familiäre Gründe Ich habe die Rückkehr nicht aktiv geplant, sondern bin angeworben worden Ich wollte wieder, weil ich mich in Deutschland privat wohler fühle Mein Vertrag im Ausland war befristet und lief aus 0 % 00 % Lagen Ihnen neben dem Angebot von Ihrer jetzigen deutschen Hochschule zum damaligen Zeitpunkt noch andere Stellenangebote vor? 0 % 50 % Bleibeangebot Bleibeangebot plus andere Angebote im In- oder Ausland Kein Bleibeangebot, aber andere Angebote im In- oder Ausland Ausschließlich das Angebot meiner deutschen Hochschule Wie bewerten Sie Ihren deutschen Arbeitgeber im Hinblick auf die verschiedenen Aspekte des Berufungsverfahrens? Sehr gut Mangelhaft Verhandlungsklima Verhandelbarkeit von Bezügen, Ausstattung etc. Transparenz und Professionalität der Prozesse Schnelligkeit des Verfahrens Unterstützungsangebote für»dual career couples«wie zufrieden sind Sie mit Ihrer jetzigen Position in Deutschland im Hinblick auf folgende Aspekte? Forschungsbedingungen Gestaltungsmöglichkeiten Vernetzung und Kooperation mit anderen Fakultäten und Hochschulen Vereinbarkeit von Beruf und Familie Vernetzung und Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen Qualität der Studierenden Internationalität der Hochschule Lehrbelastung Administrative Belastung Höhe der Bezüge Sehr zufrieden Äußerst unzufrieden 8 9

10 Mit Fruchtfliegen Nierenerkrankungen erforschen Michael Köttgen»Professor Walz von der Freiburger Universitätsklinik bot mir an, für ein interdisziplinäres Forschungsprojekt eine Professur einzurichten, bei der ich meine eigene Drosophila Group in Freiburg ins Leben rufen sollte. Ich war begeistert, denn Freiburg würde ein exzellentes Forschungsumfeld für meine Arbeit bieten.«michael Köttgen arbeitet seit 200 wieder an der Universitätsklinik Freiburg. Der Nephrologe erforscht, wie Zellen bei polyzystischen Nierenerkrankungen miteinander kommunizieren. Zuletzt war er an der Johns Hopkins University in den USA tätig. Es war eine Fliege, die den Freiburger Nephrologen Michael Köttgen über den Atlantik führte. Und die Arbeit mit diesem Insekt, der Drosophila melanogaster, sollte es auch sein, die ihn schließlich wieder in den Breisgau brachte. Seit Ende der neunziger Jahre forschte Michael Köttgen an der Universitätsklinik Freiburg an polyzystischen Nierenerkrankungen. Der Wissenschaftler versuchte zu ergründen, warum sich manche Zellen in der Niere nicht wie vorgesehen zu Röhren, den sogenannten Nierentubuli, ausformen, sondern stattdessen Aussackungen bilden, die sich mit Flüssigkeit füllen und so lange wachsen, bis die Niere schließlich versagt. Mehr als zwölf Millionen Menschen leiden weltweit unter dieser Erbkrankheit. Den Betroffenen bleibt nur die Dialyse oder die Nierentransplantation. Die direkten Auslöser der Krankheit sind inzwischen bekannt, es handelt sich um Mutationen zweier Gene. Diese Mutationen führen zum Funktionsverlust von Proteinen, die in Zellen der Signalübertragung dienen. Doch was sind die fehlgesteuerten Signale, die den Zellen vermitteln, keine Röhren, sondern Zysten zu bilden? Wenn Köttgen und seine Kollegen das Rätsel lösen wollten, mussten sie in Vorgängen denken, die auf molekularer Ebene abliefen.»in Freiburg hatten wir mit klassischen zellbiologischen, biochemischen und physiologischen Methoden gearbeitet«, erinnert sich Köttgen,»in Zellkultursystemen, teilweise auch mit Mäusen. Wir hatten zwar einiges herausgefunden, kamen aber nicht mehr weiter.«der Nierenforscher benötigte einfacher zu manipulierende Organismen, um die Erkrankung zu verstehen. Köttgen wusste von einem Labor der Johns Hopkins University in Baltimore, in dem man die Fruchtfliege als genetischen Modellorganismus benutzte.»fruchtfliegen haben zwar keine Nieren im klassischen Sinn«, erklärt der Mediziner,»aber bei ihnen steht uns ein großes Arsenal an Werkzeugen zur Verfügung, mit dem man komplexe genetische Abläufe schneller manipulieren und untersuchen kann.«köttgen bewarb sich 2003 in Baltimore und erlebte eine zuvorkommende Behandlung. Die beiden Kinder des Ehepaares wurden sofort in die Kindertagesstätte am Campus aufgenommen.»und über das tenure track -System kann man als Assistant Professor früh selbstständig forschen und sich zu einer Professur hocharbeiten«, schwärmt der Wissenschaftler. Aus den geplanten zwei Jahren in der Ferne wurden schließlich fünf Jahre, in denen Köttgen mit seinen Forschungsergebnissen auch international Beachtung fand. Schließlich bekundete Professor Gerd Walz von der Freiburger Universitätsklinik Interesse, gemeinsam mit Köttgen Mittel für ein interdisziplinäres Forschungsprojekt bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu beantragen. Im Rahmen dieser klinischen Forschergruppe sollte eine Professur eingerichtet werden, mit der Köttgen seine eigene»drosophila Group«gründen könnte. Köttgen war begeistert: Freiburg würde ein exzellentes Forschungsumfeld bieten. Doch nun lernte der Nephrologe das deutsche Berufungsverfahren kennen und wunderte sich über Verfahrensdetails wie die lange Dauer und die geringe Transparenz. Und während er bei Bewerbungen in den Staaten zwei Tage lang von Experten interviewt wurde, hatte das deutsche Gremium eine knappe Stunde Zeit für ihn.»man fühlt sich wie ein Bittsteller«, kritisiert der Forscher. In dieser Situation machte die Universität das Angebot, eine Förderung der Professur durch die Krupp- Stiftung zu beantragen. Es sei ein wichtiges Signal gewesen, dass sich die Universität intensiv engagiere.»und«, ergänzt Köttgen,»der Förderantrag an die GSO war erfreulich unbürokratisch.«die zusätzlichen Mittel ermöglichten es Köttgen, zumindest zeitweise den Gehaltsnachteil auszugleichen, den der Umzug nach Deutschland mit sich bringen würde.»die Förderung schließlich erhalten zu haben, empfinde ich zudem als Ehre«, betont der Mediziner. Dennoch musste die Hochschule noch um Köttgens Rückkehr bangen. Obwohl eine amerikanische Universität den Deutschen und seine Frau umwarb, ließ die Zustimmung des zuständigen Ministeriums auf sich warten.»erst als ich gedroht habe, das andere Angebot anzunehmen, lief plötzlich alles ganz schnell.«anfang 200 kehrte Köttgen nach Freiburg und leitet dort nun seine eigene»drosophila Group«. 20 2

11 Interview»Man gewinnt nicht die besten Köpfe, wenn man nur in Deutschland sucht«internationale Erfahrungen sind für Wissenschaftler heute unerlässlich, darin sind sich die Krupp-Professorin Sandra Richter, der GSO- Gründer Eicke R. Weber und der Universitätsrektor Hans-Jochen Schiewer einig. Doch was müssen deutsche Hochschulen bieten, um für Rückkehrer attraktiv zu sein? Frau Richter, Sie haben einmal gesagt, dass man für Erfolg in der Wissenschaft Frustrationsresistenz braucht. Sind Sie als Literaturwissenschaftlerin nach Frankreich und Großbritannien gegangen, weil Sie vom deutschen System frustriert waren? Richter: Nein, Frust hat man auch im Ausland, das ist ein globales Phänomen. Bei mir war es eher die Suche nach neuen Erfahrungen aber auch die Suche nach einer festen Stelle. Denn in Deutschland war es nicht so einfach, im eigenen Fach Anerkennung zu finden, wenn man recht früh habilitiert ist. In England, genauer: in London hatte ich plötzlich und sehr schnell eine feste Stelle, zunächst als Reader, dann als Professor. Muss man als aufstrebender Forscher ins Ausland gehen? Richter: Ich meine ja, weniger aus Karrieregründen, sondern um seinen Horizont über den der eigenen deutschen Hochschule hinaus zu erweitern, um herauszukommen aus dem, was man immer schon gewohnt war. Das gehört in gewissem Sinne ja auch zum Forschen. Herr Schiewer, Sie sind Rektor der Universität Freiburg. Was bedeutet es für eine Hochschule, wenn junge Forscher wie Frau Richter das Land verlassen? Schiewer: Erst mal sind ja heute in Deutschland wissenschaftliche Karrieren über alle Fächer hinweg ohne internationale Erfahrungen kaum noch denkbar. Die Frage ist aber, ob Forscher überhaupt eine Chance bekommen, wieder zukehren. Deswegen bemühen wir uns, hervorragende Wissenschaftler aus dem Ausland wieder zu rekrutieren, denn das Wissen, das sie angesammelt haben, ist für uns ein Gewinn. Herr Weber, früher sprach man häufig von der Gefahr des»braindrain«. Ist aus Ihrer Erfahrung als Gründer der German Scholars Organization diese Bedrohung überhaupt noch real? Weber: Davon bin ich überzeugt. Denn es geht hierbei nicht allein um die schiere Anzahl der Rückkehrer, sondern um Qualität. Wissenschaftler suchen sich heute die für sie besten Arbeitsplätze auf einem internationalen Arbeitsmarkt. Es bleibt deshalb eine permanente Aufgabe, den besten Wissenschaftlern die Rückkehr zu erleichtern. Geht es dabei nur darum, den Forschern mehr Geld als andere Arbeitgeber zu bieten? Weber: Nein. Ein Problem ist, dass sich die ausländischen Universitäten sehr viel systematischer um die jungen Leute bemühen, als wir das hier in Deutschland noch gewohnt sind. Hierzulande veröffentlicht man oft nur ein Stellenangebot und hofft, dass sich schon der oder die Richtige melden wird. Aber die Besten bewerben sich nicht auf zehn oder zwanzig Stellen. Wann ist Ihnen bewusst geworden, dass es Handlungsbedarf gibt? Weber: Ich habe in meinen 23 Jahren in Berkeley gemerkt, dass Deutschland viel Geld investiert, um Nachwuchswissenschaftler ins Ausland zu entsenden, aber sehr wenig dafür tut, um den Kontakt zu ihnen aufrechtzuerhalten. Meine Intention bei der Gründung der German Scholars Organization war es, den deutschen Arbeitgebern den Weg zu diesen wunderbaren Kandidaten zu ebnen. Herr Schiewer, die Universität Freiburg engagiert sich stark beim Zurückholen deutscher Forscher. Warum? Schiewer: Man gewinnt nicht die besten Köpfe, wenn man nur in Deutschland sucht. Unser Interesse richtet sich dabei nicht nur auf die professorale, sondern auch auf die 22 23

12 Sandra Richter arbeitete als Professorin für Literaturwissenschaft in London, bevor sie einen Ruf nach Stuttgart annahm. Sie fordert, deutsche Juniorprofessuren durch eine sichere Anstellungsperspektive attraktiver zu machen für junge deutsche Forscher im Ausland. mittlere Ebene, denn Freiburg hat den Anspruch, auf allen Ebenen hervorragend zu sein. Wir erproben intensiv»tenure track«-konzepte, wie sie im Ausland schon länger bekannt sind. Der Mittelbau ist in Deutschland fast verschwunden, und die langwierigen deutschen Berufungsprozesse sind international ein Wettbewerbsnachteil. Wir brauchen ein gestaffeltes und an Leistung gebundenes System verschiedener Professurenstufen, das dem Nachwuchs nachvollziehbare Karriereoptionen eröffnet. Hier können wir durch unsere internationalen Kontakte viel lernen. Welche Erfahrung haben Sie bei Ihrer Berufung gemacht, Frau Richter? Richter: Was die Dauer des Verfahrens angeht, stimme ich Herrn Schiewer zu. Was die Bereitschaft betraf, zu verhandeln und Dinge möglich zu machen: Da war ich sehr erstaunt. Kaum hatte man die Hürde»Wie bekomme ich eine dauerhafte Stelle?«überwunden, war plötzlich sehr viel möglich. Aber die Berufswege, auf denen ein Nachwuchswissenschaftler diese Hürde erreicht, sind kompliziert, langwierig und sehr risikobehaftet. Ich meine, dass man deutschlandweit Juniorprofessuren mit»tenure track«einrichten muss, damit der Nachwuchs aus dem Ausland kommt und auch bleibt. Weber: Wir müssen uns klar machen, dass auf dem Niveau der hochkarätigen Wissenschaftler der Wettbewerb global ist. Ich bin daher davon überzeugt, dass die Universitäten, die diese Herausforderung nicht erkennen und nicht solche Konzepte wie»tenure track«anbieten, verlieren werden. Schiewer: Es klingt vielleicht paradox, aber für eine deutsche Hochschule ist es sehr viel interessanter, für eine Internationalisierung deutsche Forscher aus dem Ausland zuholen statt internationales Personal zu rekrutieren. Denn jede Universität hat auch eine Versorgungsaufgabe, das heißt, im Bachelor-Bereich ist die Unterrichtssprache Deutsch. Viele internationale Kollegen können Deutsch jedoch nicht als Unterrichtssprache verwenden. Frau Richter, Sie sind Mitglied im Wissenschaftsrat. Wie sehr ist man sich schon der Notwendigkeit von Veränderungen im Hochschulwesen bewusst? Richter: Ich glaube, dass das Bewusstsein immer stärker wird, auch oder vielleicht gerade an vermeintlichen Provinz-Universitäten, wo möglicherweise gerade Jüngere Einfluss nehmen können. Ich habe außerdem den Eindruck, dass sich auf der Ebene der Ministerien etwas bewegt. Gerade Länder, die sagen:»wir haben nicht viel Geld, wir sind auf die jungen Leute angewiesen«, sollten sehr viel stärker auf Juniorprofessuren mit»tenure track«setzen und damit attraktive Karriereoptionen für den Nachwuchs schaffen. Welche Rolle spielen angesichts des sich wandelnden Bewusstseins Initiativen wie die der Krupp-Stiftung und der GSO? Richter: Eine sehr große. Viele Forscher im Ausland würden aufgrund der sich verschlechternden monetären Situation an vielen Universitäten sehr gerne gehen. Deutschland ist mittlerweile wieder sehr attraktiv geworden auch aufgrund privater Initiativen wie dem Krupp-Programm. Die Universität Freiburg will ihrem Rektor Hans- Jochen Schiewer zufolge Forscher nicht nur mit einer hervorragenden Forschungsinfrastruktur überzeugen. Auch neue»tenure track«-konzepte und»dual career«-strategien sollen künftig Nachwuchs aus aller Welt anlocken. Schiewer: Die GSO ist eine der zentralen Einrichtungen, weil sie sich für die Rückholung deutscher Wissenschaftler einsetzt und dank der Krupp-Stiftung die entscheidenden finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt. Viele Berufungen wären uns nicht gelungen ohne diese wohltemperierte und unbürokratische Förderung. Herr Weber, 2003 haben Sie die GSO gegründet. Wo steht die Organisation heute? Weber: Auf der einen Seite bin ich sehr zufrieden mit dem Erreichten. Auf der anderen Seite ist es bislang nicht gelungen, Unterstützung von der öffentlichen Hand zu erhalten. In den Anfangsjahren war für uns die Förderung durch die Robert Bosch Stiftung entscheidend. Dass es aber auch danach weitergehen konnte, ist das Verdienst von Berthold Beitz. Wir sind unglaublich dankbar, dass die Krupp-Stiftung das Programm mit 5,8 Millionen Euro finanziert hat. Jetzt fragen wir uns, wie man diese Finanzierung verstetigen kann. Denn es gibt kaum eine kosteneffizientere Methode, um Berufungen zu erleichtern. Ich glaube, es wäre noch eine ganze Weile ein sinnvolles Programm, um die Exzellenz der deutschen Universitäten zu erhöhen. Frau Richter, kehren viele Forscher letztlich nicht einfach aus privaten Gründen? Bedarf es da wirklich noch einer monetären Unterstützung? Richter: Natürlich wechselt man das Land nicht ausschließlich wegen eines bestimmten Fördergeldes, aber die Aussicht auf eine zusätzliche Förderung, die über das Angebot der Universität hinausgeht, spielt schon eine wichtige Rolle. Die Motivation für meine Rückkehr war einerseits familiärer Art, andererseits wollte ich in Deutschland umsetzen, was ich im Ausland gelernt hatte. Hierfür hat mir die Förderung einen sehr guten Start ermöglicht. Ich konnte in Ruhe darüber nachdenken, in welche Richtung meine Arbeit gehen soll. Herr Schiewer, welche Faktoren sprechen noch für den Standort Deutschland? Schiewer: Es gibt vieles, was eine Rückkehr attraktiv macht. In Freiburg ist das unter anderem die hervorragende Forschungsinfrastruktur. Zudem haben wir zusammen mit unseren Partnern in Frankreich und der Schweiz eine»dual career«-policy, um den Partnern der Berufenen einen Neustart in den Beruf zu ermöglichen. Dieser Aspekt lässt Anstellungen häufiger scheitern als Differenzen über das Einkommen. Auch der Beamtenstatus, den man de facto in Deutschland mit einer Berufung erhält, ist ein Pfund, mit dem man wuchern kann. Weber: Für eine Rückkehr-Entscheidung müssen Berufliches und Privates zusammenpassen. In meinem Fall bot die Doppelberufung ans Fraunhofer-Institut und an die Universität Freiburg exzellente wissenschaftliche Perspektiven. Und durch den»dual career«-service der Universität hat auch meine Frau eine Stelle erhalten. Dazu kommt, dass die Lebensqualität in dieser Region sehr hoch ist. Wenn man solche Standortvorteile noch mit einer realistischen Karriereperspektive in Form von»tenure track«verbindet, müssen wir uns international nicht mehr verstecken

13 Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung German Scholars Organization e.v. Die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. E.h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. In seinem Testament bestimmte er eine»stiftung, die Ausdruck der dem Gemeinwohl verpflichteten Tradition des Hauses Krupp sein soll«als Alleinerbin seines gesamten Privat- und Firmenvermögens. Dies wurde möglich durch den Erbverzicht seines einzigen Sohnes, Arndt von Bohlen und Halbach. Alfried Krupp starb im Jahr 967. Am. Januar 968 nahm die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ihre Tätigkeit auf. Die Stiftung ist heute größte Einzelaktionärin der ThyssenKrupp AG. Die Erträge aus der Unternehmensbeteiligung verwendet sie im Rahmen ihrer Fördertätigkeit ausschließlich für Vorhaben, die dem Gemeinwohl dienen. Vorsitzender des Kuratoriums und des Vorstands der Stiftung ist seit Beginn ihrer Tätigkeit Berthold Beitz. Gemäß ihrer Satzung fördert die Stiftung Projekte im In- und Ausland in fünf Satzungsbereichen: Wissenschaft in Forschung und Lehre, Erziehungs- und Bildungswesen, Gesundheitswesen, Sport sowie Literatur, Musik und bildende Kunst. Das breit gefächerte Förderspektrum wird vor allem in eigeninitiierten Programmen und Schwerpunkten umgesetzt. Beispiele hierfür sind die Förderung junger Hochschullehrer, internationale Stipendienprogramme, Initiativen zur Förderung junger Künstler oder Bildungsprojekte für Schüler und junge Erwachsene. Im Gesundheitswesen bildet das stiftungseigene Alfried Krupp Krankenhaus in Essen den Förderschwerpunkt. Regionale Schwerpunkte, wie Essen und das Ruhrgebiet oder die Universitäts- und Hansestadt Greifswald, geben der Fördertätigkeit der Stiftung ein besonderes Profil. Zentrales Anliegen der GSO ist es, deutsche Akademiker, die derzeit im Ausland leben und arbeiten, für eine Tätigkeit in Deutschland zugewinnen. Die GSO vernetzt deutsche Spitzenkräfte in aller Welt miteinander und unterstützt sie bei der Stellensuche in Deutschland in allen Bereichen und Branchen. Gleichzeitig ermöglicht sie deutschen Arbeitgebern aus Wissenschaft und Wirtschaft den Zugang zu dieser attraktiven Zielgruppe. Damit leistet die GSO einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs, stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Hochschulen und sorgt dafür, dass Deutschland das Land der Ideen bleibt. Die GSO ist ein gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in Berlin und einer Vertretung in San Francisco, der 2003 von deutschen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern gegründet wurde. Bei ihrer Arbeit kann sie auf starke Partner vertrauen: Neben der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung sowie der Unternehmerin Susanne Klatten als aktuelle Hauptförderer zählten seit der Gründung unter anderem die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die VolkswagenStiftung und der Deutsche Hochschulverband zu den Unterstützern der GSO. Vorsitzender des Vorstands ist Prof. Dr. Eicke R. Weber. Weitere Mitglieder des ehrenamtlich tätigen Vorstands sind: Dr. Wolfgang Benz, Prof. Dr. Eckhard Schröter, Peter Langer und Dr. Harald Dinter. Geschäftsführerin der GSO ist Dr. Sabine Jung. Weitere Informationen finden Sie unter: Weitere Informationen finden Sie unter: Impressum Herausgeber German Scholars Organization e.v. V. i. S. d. P. Dr. Sabine Jung Verlag TEMPUS CORPORATE GmbH - Ein Unternehmen des ZEIT Verlags, Speersort, Hamburg Redaktion Roman Heflik (Ltg.), Anne Hansen (S. 8-), Verena Lugert (S. 2-3) Gestaltung Hans Neudecker, Alex Ketzer Abbildungsnachweis Krupp-Stiftung/Peter Wieler (S. 4), Marvin Zilm (S. 5, 20, 2, 23, 24, 25), Roderick Aichinger (S. 3), Michael Danner (S. 9, 0, ) Druck RENK DRUCK UND MEDIEN GmbH, Boschstr. 2, Kaltenkirchen 26 27

14

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet Gütersloh Pressekontakt Pressemitteilung Stephanie Hüther Telefon +49(0)711 / 460 84-29 Telefax +49(0)711 / 460 84-96 presse@bosch-stiftung.de 17. September 2007 Seite 1 Familienfreundliche Hochschulen

Mehr

Symposium Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland

Symposium Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Symposium Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland 23. April 2012 Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin Agenda

Mehr

Stipendienprogramm Museumskuratoren für Fotografie Richtlinien

Stipendienprogramm Museumskuratoren für Fotografie Richtlinien Stipendienprogramm Museumskuratoren für Fotografie Richtlinien Informationen zum Programm Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung vergibt in Zusammenarbeit mit dem Kupferstich- Kabinett, Staatliche

Mehr

Kommunikation gehört zur Wissenschaft

Kommunikation gehört zur Wissenschaft Interview mit dem Preisträger Deutsche Forschungsgemeinschaft Communicator-Preis 2000 Kommunikation gehört zur Wissenschaft Communicator-Preisträger Albrecht Beutelspacher über seine Popularisierung der

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

Presse-Information. Factsheet Bosch InterCampus Program USA. 17. Mai 2011 PI 7364 RB DH

Presse-Information. Factsheet Bosch InterCampus Program USA. 17. Mai 2011 PI 7364 RB DH Presse-Information Factsheet Bosch InterCampus Program USA 17. Mai 2011 PI 7364 RB DH Leistungsstarke und umweltfreundliche Energienutzung steht im Mittelpunkt des Engagements von Bosch in den USA. Junge

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Studieninteressenten

Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Studieninteressenten Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Studieninteressenten Faszination Materialien und Werkstoffe Snowboards, Handydisplays, Raketen, künstliche Hüftgelenke, aber auch

Mehr

Erneuerbare Energien: Informationstechnische Unterstützung für den Mittelstand

Erneuerbare Energien: Informationstechnische Unterstützung für den Mittelstand 4.612 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Maryam Ebrahimi, Georg-Forster-Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung, und Prof. Dr. Torsten Eymann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen.

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen. Sperrfrist: 12.6.2015, 14.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, beim Spatenstich für einen Ersatzneubau

Mehr

Presseinformation. Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger

Presseinformation. Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger Presseinformation Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger Heidelberger Life-Science Lab Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg / Bunsen-Gymnasium und Marie-Baum-Schule Heidelberg; Goethe-Gymnasium

Mehr

Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland. Sebastian Horndasch

Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland. Sebastian Horndasch Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland Sebastian Horndasch Über mich Bachelor in Staatswissenschaften in Erfurt VWL-Master in Nottingham Bücher Bachelor nach Plan und Master nach Plan Viel im Ausland:

Mehr

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen?

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? 4.685 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten. Timo Riedle und David Maurer (v.l.), Gründer des neuen Start-ups. Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? Aus dem Hörsaal in die Selbstständigkeit:

Mehr

L a u d a t i o. Professor Dr. Heidrun Potschka. Wissenschaftliches Mitglied der. Senatskommission für tierexperimentelle Forschung

L a u d a t i o. Professor Dr. Heidrun Potschka. Wissenschaftliches Mitglied der. Senatskommission für tierexperimentelle Forschung L a u d a t i o Professor Dr. Heidrun Potschka Wissenschaftliches Mitglied der Senatskommission für tierexperimentelle Forschung Es gilt das gesprochene Wort! Meine sehr verehrten Damen und Herren, ganz

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Lehrkräfte

Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Lehrkräfte Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Lehrkräfte Faszination Materialien und Werkstoffe Wie müssen Werkstoffe gestaltet sein, um starkem Druck in der Tiefsee standzuhalten?

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Handreichung zur aktiven Rekrutierung. von qualifizierten Wissenschaftlerinnen

Handreichung zur aktiven Rekrutierung. von qualifizierten Wissenschaftlerinnen Handreichung zur aktiven Rekrutierung von qualifizierten Wissenschaftlerinnen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) November 2013 Inhalt: Vorwort 1 Datenbanken zur Recherche...2 KIT- interne Datenbank.2

Mehr

Autorenverzeichnis. Prof. Dr. Thomas Allweyer Fachhochschule Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik

Autorenverzeichnis. Prof. Dr. Thomas Allweyer Fachhochschule Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik Autorenverzeichnis Prof. Dr. Thomas Allweyer Fachhochschule Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik Amerikastraße 1 66482 Zweibrücken allweyer@informatik.fh-kl.de Prof. Dr. Jörg Becker Universität

Mehr

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen Das Humboldt- Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen in Deutschland aufstellen will, steht vor einer schwierigen Frage: Welche Indikatoren sind geeignet, die wissenschaftliche Qualität und

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM Stand: März 2016 Diese Liste zeigt, an welchen Hochschulen das Goethe-Zertifikat als Sprachnachweis anerkannt ist. Informieren Sie

Mehr

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN IDEE UND ENTSTEHUNG Unsere Basis für Fortschritt und Wohlstand ist eine gutausgebildete Jugend. Mit dieser Einstellung, verbunden mit dem Wissen, wie wichtig Fremdsprachen sind, hat der Unternehmer Bernard

Mehr

Ausbau der Partnerschaften mit Hochschulen in den USA Teilnahme an der NASFA in Houston, Texas

Ausbau der Partnerschaften mit Hochschulen in den USA Teilnahme an der NASFA in Houston, Texas PROF. DR. RAINER BUSCH Vice President International & Research KERSTIN GALLENSTEIN Director of the Dept. of International Affairs RAINER BUSCH UND KERSTIN GALLENSTEIN Ausbau der Partnerschaften mit Hochschulen

Mehr

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort 1. Praktisches Jahr Das Medizinstudium ist in einen vorklinischen und in einen klinischen Abschnitt geteilt, wovon der vorklinische die ersten zwei Jahre und der klinische die restlichen vier Jahre darstellen.

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013 Bachelor in General Management Part-time EBS Open Day 02.03.2013 Agenda 1 Das Bachelor-Programm in General Management: Vorteile 2 Der Part-time Bachelor: Aufbau und Struktur 3 Die didaktischen Instrumente:

Mehr

Top hosting countries

Top hosting countries Total number of scholarship holders: 254 male 116 female 138 54% Gender distribution 46% male female Top hosting countries hip holders Number of applications Number of project offers Kanada 66 114 448

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Berlin, 17. Februar 09. Fast Track Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur

Berlin, 17. Februar 09. Fast Track Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur Berlin, 17. Februar 09 Fast Track Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur Ausgangslage Frauen sind in Führungspositionen in Wissenschaft und Forschung eklatant unterrepräsentiert.

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, obwohl der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, strotzt er vor unternehmerischen Chancen: von attraktiven Preisgeldern bis hin zu spannenden Vorträgen und inspirierenden

Mehr

Professoren der Theoretischen Physik fordern Rücknahme der

Professoren der Theoretischen Physik fordern Rücknahme der Professoren der Theoretischen Physik fordern Rücknahme der Empfehlung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gegen die Verwendung des Karlsruher Physikkurses an Schulen Die Unterzeichner der nachstehenden

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Elitenetzwerk-Studiengang mit erneutem Spitzenplatz im BWL-Master-Ranking des CHE

Elitenetzwerk-Studiengang mit erneutem Spitzenplatz im BWL-Master-Ranking des CHE 5.233 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Jetzt auch in Bayreuth: Elitenetzwerk-Studiengang mit erneutem Spitzenplatz im BWL-Master-Ranking des CHE Ab dem Wintersemester 2015/16 wird der Masterstudiengang

Mehr

Alexander von Humboldt-Professur Jahrgang 2009 2013: Zahlen im Vergleich Stand: April 2013

Alexander von Humboldt-Professur Jahrgang 2009 2013: Zahlen im Vergleich Stand: April 2013 Alexander von Humboldt-Professur Jahrgang 2009 2013: Zahlen im Vergleich Stand: April 2013 Anzahl der vergebenen und angenommenen Professuren 2009 2010 2011 2012 2013 vergeben 9 8 10 8 10 7 5 8 7 7 (+

Mehr

Ergebnisse Uni-Ranking 2009

Ergebnisse Uni-Ranking 2009 access-uni-ranking in Zusammenarbeit mit Universum Communications und der Handelsblatt GmbH. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen, einen ihrem

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Bildungsaufstieg ist eine enorme Leistung Katja Urbatsch stammt aus einem nicht-akademischen Elternhaus und hat trotzdem studiert. Mit dem Netzwerk ArbeiterKind.de will sie dafür sorgen, dass

Mehr

Den Ursachen der Alzheimer-Erkrankung auf der Spur: Neue Einsichten in zellbiologische Prozesse

Den Ursachen der Alzheimer-Erkrankung auf der Spur: Neue Einsichten in zellbiologische Prozesse 3.762 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten. Den Ursachen der Alzheimer-Erkrankung auf der Spur: Neue Einsichten in zellbiologische Prozesse Die zellbiologischen Prozesse, die neurodegenerative

Mehr

JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN

JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN WERDEN SIE TEIL DES ERFOLGNETZWERKES! DAS DEUTSCHLANDSTIPENDIUM WERDEN SIE FÖRDERER! STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE ALS EINE DER ÄLTESTEN UND BUNDESWEIT GRÖSSTEN

Mehr

Detailauswertung Uni-Ranking 2009

Detailauswertung Uni-Ranking 2009 Das Uni-Ranking wird von Universum Communications und access im Auftrag der Handelsblatt GmbH durchgeführt. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen,

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Das Masterprogramm Geoinformation & Visualisierung an der Universität Potsdam Einzigartig in Deutschland

Das Masterprogramm Geoinformation & Visualisierung an der Universität Potsdam Einzigartig in Deutschland karto-thema master-givi 1/50 1/31 Das Masterprogramm Geoinformation & Visualisierung an der Universität Potsdam Einzigartig in Deutschland Vortrag anlässlich des 4. GIS Day in Potsdam am 19. November 2014

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Rede. der Staatssekretärin im Bundesministerium. für Bildung und Forschung. Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich

Rede. der Staatssekretärin im Bundesministerium. für Bildung und Forschung. Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich Rede der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich der feierlichen Begrüßung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Aufstiegsstipendiums am

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten.

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten. Im Pflegefall oder bei Demenz hilft, Ihre Versorgung zu optimieren, Ihr Erspartes abzusichern und Ihre Liebsten zu schützen. Unsere Experten beraten Sie kompetent und individuell. Rufen Sie uns einfach

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie 3.551 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Christoph Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geomorphologie der Universität Bayreuth und Koordinator eines neuen DFG-geförderten

Mehr

Studien- und Forschungsführer Informatik

Studien- und Forschungsführer Informatik Wilfried Brauer Wolfhart Haacke Siegfried Münch Unter Mitarbeit von Gert Böhme Studien- und Forschungsführer Informatik Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage Technische Hochschule Darmstadt FACHBEREICH

Mehr

» Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese.

» Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese. » Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese. WANN SIE BEI UNS RICHTIG SIND movendum (lat.): was

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Auf Ihre Gesundheit Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Wertschöpfungsprozesse in der Medizin: In einem gemeinsamen Projekt optimierten Porsche Consulting und McKinsey

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 2013 April 2013 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Wir setzen uns für Chancengleichheit von Frauen ein. In Deutschland

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Nationale Tagung zur Bedeutung des Forschungsratings als Instrument der strategischen Steuerung und Kommunikation. wissenschaftsrat. tagung.

Nationale Tagung zur Bedeutung des Forschungsratings als Instrument der strategischen Steuerung und Kommunikation. wissenschaftsrat. tagung. wr wissenschaftsrat tagung Freitag, 21. September 2012 Wissenschaftszentrum Bonn Ahrstraße 45 53175 Bonn programm Nationale Tagung zur Bedeutung des Forschungsratings als Instrument der strategischen Steuerung

Mehr

Inhalt PRESSEMAPPE. Humboldt-Universität zu Berlin wählt Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst zur Präsidentin

Inhalt PRESSEMAPPE. Humboldt-Universität zu Berlin wählt Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst zur Präsidentin PRESSEMAPPE Humboldt-Universität zu Berlin wählt Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst zur Präsidentin Präsidentschaftswahl der HU am 19. Januar 2016 Inhalt Pressemitteilung Interview mit Prof. Dr.-Ing. Dr.

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Media Kit

An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Media Kit An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit Media Kit www.anirishmanontour.com www.anirishmanontour.com ist ein Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Der Fokus richtet sich auf: Entscheidungsfindung

Mehr

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Ort Hochschule Studiengang Abschluss Dauer Spezialisierung Stand Rheinisch-Westfäische Technische

Mehr

FOM-Umfrage für Studierende

FOM-Umfrage für Studierende FOM-Umfrage für Studierende Was tun Sie für Ihre Rente? Job, Karriere und Altersvorsorge FOM Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Prof. Dr. Thomas Heupel KCS KompetenzCentrum

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

Workshop "Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden?" am 3. Dezember 2015 in Bonn

Workshop Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden? am 3. Dezember 2015 in Bonn Workshop "Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden?" am 3. Dezember 2015 in Bonn Lebensläufe der Mitwirkenden Teilnehmer: Dr. Sebastian Berg,

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

PSYCHOLOGIE (MSc) NEUES GRADUIERTENPROGRAMM BILINGUALES MASTER- PROGRAMM (DT./ENGL.)

PSYCHOLOGIE (MSc) NEUES GRADUIERTENPROGRAMM BILINGUALES MASTER- PROGRAMM (DT./ENGL.) NEUES BILINGUALES MASTER- PROGRAMM (DT./ENGL.) Qualifikation in Klinischer-, Interkultureller-, Arbeits- und Organisationspsychologie PSYCHOLOGIE (MSc) GRADUIERTENPROGRAMM DAS PROGRAMM PSYCHOLOGIE IM 21.

Mehr

Das Beste herausholen

Das Beste herausholen /'RICEWATERHOUsECWPERS: Das Beste herausholen International tätige Mitarbeiter Die Welt scheint näher zusammen zu rücken. Längst nicht mehr expandieren nur internationale Grosskonzerne in andere, neue

Mehr

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung?

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung? Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009 Was sind die größten Hürden für eine berufliche Weiterbildung? Eine repräsentative Studie, durchgeführt von TNS Emnid im Auftrag der Hamburger Akademie für Fernstudien.

Mehr

Ein Verband für Nachbarschaftsbeziehungen

Ein Verband für Nachbarschaftsbeziehungen Ein Verband für Nachbarschaftsbeziehungen Ärztemangel, überarbeitetes Pflegepersonal, Mangel an Nachwuchskräften im Gesundheitswesen, steigende Kosten für die Versorgung alter Menschen und die in beiden

Mehr

Reiss Profile Kurztest: Den eigenen Werten und Bedürfnissen auf der Spur

Reiss Profile Kurztest: Den eigenen Werten und Bedürfnissen auf der Spur Reiss Profile Kurztest: Den eigenen Werten und Bedürfnissen auf der Spur Die Frage, wer bin ich und was treibt mich an, beschäftigt die Menschen seit jeher. In den 1990er-Jahren veranlasste sie auch den

Mehr

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung wr wissenschaftsrat internationale tagung Mittwoch 18. September 2013 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Markgrafenstraße 38 10117 Berlin programm Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven

Mehr

AuditChallenge 2015!

AuditChallenge 2015! AuditChallenge 2015! Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Page 1 0000-0000000 Presentation title Konzept Die AuditChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe

Mehr

Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar

Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar Harry Müller Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar Vortrag bei der 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg Gliederung 1. Grundlegendes 2. Google

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen

PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen Lerneinheit: Weiter bilden Weiterbildung und Wissenstransfer zwischen Alt und Jung Weiterbildung hab ich gerade keine Zeit für! Diese Einstellung trifft man im Handwerk häufiger. Wer voll im Tagesgeschäft

Mehr

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe.

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. ARBEIT UND MEHR GmbH Hudtwalckerstraße 11 22299 Hamburg Tel 040 460 635-0 Fax -199 mail@aum-hh.de www.arbeit-und-mehr.de ARBEIT UND MEHR ist im

Mehr

Die Rückkehrer aus den Jahren 2007 bis 2012

Die Rückkehrer aus den Jahren 2007 bis 2012 Die Rückkehrer aus den Jahren 2007 bis 2012 Rückkehrer 2012 Lebenswissenschaften Antworten auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen auf den Feldern Gesundheit, Ernährung, Energie oder Klimawandel

Mehr

Fortsetzung eines Erfolgsmodells: Professorinnenprogramm Teil II

Fortsetzung eines Erfolgsmodells: Professorinnenprogramm Teil II Pressestelle Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn Telefon 0228 5402-0 Fax 0228 5402-150 presse@gwk-bonn.de http://www.gwk-bonn.de Pressemitteilung Bonn, 12. Juli 2013 PM 15/2013 Fortsetzung eines Erfolgsmodells:

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Karriere Forum Linz 2013

Karriere Forum Linz 2013 Karriere Forum Linz 2013 Sich abheben und durchstarten Weg von Standardbewerbungen hin zur persönlichen Bewerbung Dr. Jörg Krenmayr, MSc. Vortragender: Dr. Jörg Krenmayr, MSc. Akademische Ausbildung -

Mehr

TaxChallenge 2015. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz

TaxChallenge 2015. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz TaxChallenge 2015 Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Konzept Die TaxChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe für Studierende der Wirtschafts- und

Mehr

Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen

Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen Durchgeführt vom MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung Im Auftrag der connexx.av GmbH Mai/Juni 2014 1. Zum

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr