Security und Mobile Device Management aus der Praxis

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1 Security und Mobile Device Management aus der Praxis Dietmar Kalkbrenner Leiter Vertrieb, RDS Consulting GmbH RDS Consulting GmbH Mörsenbroicher Weg Düsseldorf Telefon +49 (211) Telefax +49 (211)

2 Mobile Technologien Die Brücke zwischen Fachbereich und IT MOBILE IT-Landschaft Prozesse Geschäftsstrategien 2

3 3 Komponenten 1 Mehrwert. Echter Mehrwert entsteht, wenn die Geschäftsprozesse die Applikationen die Infrastrukturen sicher auf einander abgestimmt sind! 3

4 IT Compliance als Teil der Corporate Governance Corporate Governance IT Compliance Gesetzliche Anforderungen Selbstregulierung IT Governance Branchenspezifische Anforderungen Steuerrecht Datenschutz Anlegerschutz andere Gesetze Experten Industrie Financial Services Medizin Andere - UStG - AO BaFin - GDPdU - GOB - GoBS - BDSG - TDDSG - TKG - HGB - KonTraG - AktG - UMAG - IFRS - BetrVG - ArbVO - UWG - SGB - BGB - VwVfG - StGB - IDW - FAIT - BSI - AWV - ITIL - HBVI - ISO BaFin - MaRisk - KWG - WpHG -Basel II - MPG - GxP - PCI DSS - AIS - CISP - SDP EU- Direktive - 8. EU Richtlinie - IASB - IAS - IFRS - SOX - BSI - CoBiT - Basel II - Solvency II - MiFiD - SEPA - HIPAA - FDA - Tread Act - Whistleblowing Anti-Terror Regulation 4

5 Sicherheitschecks mit RDS Techniknähe gepaart mit Prozesstiefe Enge Scope-Definition führt zu Fokussierung auf wesentliche Bereiche Sicherheitschecks orientiert an den Bedarfen des Unternehmens Pragmatische Vorgehensweise im Audit Kombination aus Kennzahlen und langjährigen Erfahrungswerten Prototypenbasiertes Vorgehen 5

6 Was ist ein Sicherheitscheck Ausschnitthafte Betrachtung ausgewählter Bereiche Einzelprüfungen können schrittweise auf weitere Bereiche ausgedehnt werden Analyse zwischen zwei Messzeitpunkten anhand von KPIs Bewertung der Ergebnisse anhand von vorher definierten Referenzen oder Referenzmodellen Zeitraumbezogene Statusfeststellung Analyse der INNEREN UND ÄUßEREN Sicherheit 6

7 Standards systembezogen Compliance produktbezogen technisch prozessbezogen 7

8 ISO vs. Grundschutz + Erfüllung von international anerkannten Anforderungen zum IT-Management + Flexible Scope Definition - Eher theoretischer Ansatz - Fokussierung hauptsächlich in den Management-Prozessen + Pragmatisch mit konkreten Vorschlägen + Sehr flexibel einsetzbar auch OHNE Anstreben einer Zertifizierung + etablieren von schlanken und effizienten Maßnahmen - Eher an technischen Prozessen orientiert 8

9 Unser Ansatz Wir kombinieren die Stärken der Standards und ergänzen die bestehenden Best Practices mit den Good Practices aus eigenen Erfahrungen und den bestehenden Stärken unserer Kunden. 9

10 Relevante Bereiche in der IT 10

11 Fokussierung der Handlungsfelder relevant relevant relevant relevant relevant 11

12 RDS-Vorgehensweise Identifizieren der Handlungsfelder anhand der im Vorfeld erfolgten Zieldefinition Fokussierung auf die wesentlichen Ziele Bewerten nach organisatorischen und technischen Gesichtspunkten Identifizieren von Quick Wins Ableiten relevanter Maßnahmen & Meilensteinplanung Aufzeigen von Verbesserungspotentialen 12

13 1. Schritt - Überblick Aufstellen eines Anforderungskataloges anhand der zu betrachtenden Bereiche Analyse bestehender Richtlinien und Dokumentation Interview mit verantwortlichen Personen (Einzelinterviews) Begehung der IT-Infrastruktur Checkliste: Ja Nein Teilweise Bemerkungen / Kommentare 1.1. Gibt es eine AAW bezüglich Laufwerke und p p p privater bzw. wilder Software? p p p bezüglich sonstiger mobiler Speichermedien? z.b. PDA, Handy, Memorystick Ist die Virenproblematik den MA bekannt? (Infoschreiben, Sicherheitshandbuch...) p p p Wird ein aktueller Virenscanner eingesetzt? p p p Wenn ja, werden die Updates, Virendefinitionen regelmäßig eingepflegt? p p p 1.2. Die PC s in Augenschein nehmen bzgl. offener Laufwerke Gibt es physische Sperren für die Laufwerke (z.b. Diskettenschloss) p p p Sind die Laufwerke über die Systemsteuerungsoption "Geräte" deaktiviert? p p p Steht der PC in einer gesicherten Umgebung? p p p 13

14 2. Schritt Toolanalyse Weitestgehend toolbasierte Analyse des Netzwerkes Tools sind in der Lage Netzwerkpläne zu erstellen und Anwendungsinventories zu bilden Kann mit Netzwerkmonitoring (zusätzlicher Quick Win) verknüpft werden Portscans Penetrationstests Man in the Middle Attacken immer nach Rücksprache mit dem Kunden Der Sicherheitscheck umfasst auch die mobilen Endgeräte Ergebnisse fließen in zentrales Repository ein 14

15 3. Schritt - Ergebnisbetrachtung Aufstellen von Messgrößen, um Vergleiche für die Wirksamkeit von Maßnahmen zwischen Messzeitpunkten zu ermöglichen Erarbeiten und Priorisieren von Maßnahmen für die Umsetzung Aufstellen von Meilensteinen für die Umsetzung Besprechung der Ergebnisse : Management Präsentation Verbesserungsvorschläge (Reifegraderhöhung) Maßnahmenkatalog 15

16 Heatmap Prozessreifegrad Cockpit IT Prozesse abgleitet & unterteilt nach Domänen aus CObIT Die Resultate aus einem vorher durchgeführten Assessments führen zu den u.g. Ausprägungen im Reifegradmodell Ein Reifegrad von 3,5 genügt bspw. den internationalen Anforderungen an SOX Gewichtung nach best practice und Geschäftsrelevanz Heatmap-Intensität zeigt die Dringlichkeit und Priorität Der durchschnittliche Reifegrad der untersuchten Organisation

17 Beispiel: Mobile Geräte 17

18 Mobile Business Applikationen on Demand aber sicher! 18

19 Anwendungsbeispiele Sales Applikationen Mobile Visite Digitale Akten CRM-Anbindungen Verkehrsüberwachung 19

20 Der Life Cycle mobiler Endgeräte Bereitstellung Produktion Manage Gruppenzuordnung und Richtlinien Konfiguration OTA (over the air) der Management-Tools das 1. Deployment Sicherheit Sicherheitsrichtlinien Passwort erzwingen Datenverschlüsselung Antivirus, Firewalls, etc. Bereitstellung Produktion Manage Asset Management Software Update Remote Control Sicherheit Back-up & Restore Patch-Management Sicherheitsrichtlinien Monitoring der Sicherheitsverletzungen Compliance activity logging Betriebsende/-unterbrechung Betriebsende Sicherheit Verlust / Diebstahl Remote kill/lock ( kill pill ) Access violation lock Data fading Disable device, Netzwerk und Anwendungsberechtigungen Manage Reprovision/Re-Image device Re-Deploy Software Daten-Wiederherstellung (after device kill) 20

21 MOBILE IT-Landschaft Prozesse Geschäftsstrategien 21

22 SUP Sybase Unwired Platform Entwickeln, verteilen und verwalten von mobilen Applikationen kaum Entwickler Know-how erforderlich Eine Konfiguration für alle Geräteklassen Anbindung beliebiger Datenbanken im Back-End MOBILE Prozesse IT-Landschaft Geschäftsstrategien 22

23 Alte Prozesse + Neue Technologien = teure, alte Prozesse 23

24 Mobile Technologien heute und morgen Kreative Ideen Innovation MOBILE IT-Landschaft Prozesse Geschäftsstrategien 24

25 Vielen Dank. Dietmar Kalkbrenner Leiter Vertrieb, RDS Consulting GmbH +49 (211) RDS Consulting GmbH Mörsenbroicher Weg Düsseldorf Telefon +49 (211) Telefax +49 (211)

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