Reglement über die Weiterbildung von Lehrpersonen

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1 Freiestrasse 6 - Postfach 8952 Schlieren Tel Fax Reglement über die von Lehrpersonen Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich Allgemeine Grundsätze Rechtsgrundlagen Zweck srecht / spflicht Kontrolle der Gemeindeeigene Teilnahme Zeitlicher Umfang Schulinterne (SCHILW) Zweck Zeitlicher Umfang Teilnahme Gesuche / Kriterien Zuständigkeit Kostenbeteiligung Individuelle Aus- und Gesuche / Kriterien Zuständigkeit Kostenbeteiligung / en bis Fr. 1' Kostenbeteiligung / en ab Fr. 1' Persönliche mit kantonalen Vorgaben Gesuche/Anträge Bezahlter Urlaub Kostenbeteiligung Verordnete Zuständigkeit Kostenbeteiligung Bildungsreise Kostenbeteiligung Fachtagung Schulbesuchstage Lehrerausflüge Schluss- und Übergangsbestimmungen Verwendung der männlichen Form Ausnahmen Inkrafttreten...5 Schlieren - wo Zürich Zukunft hat

2 1. Anwendungsbereich Dieses Reglement findet für alle in einem Dienstverhältnis mit der Schule Schlieren stehenden Lehrpersonen, mit Ausnahme der im Stundenlohn entlöhnten Lehrpersonen, Anwendung. Vom Bildungsrat obligatorisch erklärte en gelten nicht als en im Sinne dieses Reglements. 2. Allgemeine Grundsätze 2.1 Rechtsgrundlagen - 18 Abs. 4 und 23 Lehrerpersonalgesetz (LPG) - 12 und Lehrerpersonalverordnung (LPVO) - 94 Abs. 2 Vollzugsverordnung zum Personalgesetz (VVO PG) 2.2 Zweck - Die der Lehrpersonen, ergänzt die Grundausbildung der Lehrpersonen. - Sie unterstützt die Lehrperson bei der Erhaltung ihrer Berufskompetenz. - Sie ist ein Instrument zur Erhaltung und Entwicklung der Schulqualität 2.3 srecht / spflicht 2.4 Kontrolle der - Alle an der Schule tätigen Lehrpersonen haben sich gewissenhaft weiterzubilden. - Die findet grundsätzlich in der unterrichtsfreien Zeit statt. - Der Unterricht während Aus- und en findet grundsätzlich nach Stundenplan statt. Eine Änderung der Stundenplanzeiten bewilligt die Schulleitung, die Einstellung des Unterrichts bewilligt das Verwaltungsressort (beides ist nur in Ausnahmefällen gestattet). Ausnahme: Während der Versammlung des Schulkapitels wird der Unterricht eingestellt. - Die Schulbehörde kann Lehrpersonen verpflichten, eine bestimmte zu besuchen. - Die Lehrpersonen führen allenfalls ein Testatheft, in das die besuchte vollständig eingetragen und von der zuständigen Kursleitung, allenfalls von der zuständigen Fachperson, unterzeichnet werden muss. Falls kein Testatheft geführt wird, leitet die Lehrperson die Kursbestätigung nach der Teilnahme an die Schulleitung weiter. - Die Schulleitung kontrolliert jährlich die Teilnahme der Lehrpersonen an den en und führt eine Gesamtaufstellung. Die Gesamtaufstellung wird einmal jährlich der Schulbehörde vorgelegt. 3. Gemeindeeigene 3.1 Teilnahme - Bei der gemeindeeigenen handelt es sich um eine durch die Schulpflege organisierte sveranstaltung, die für alle Lehrpersonen der Schule Schlieren obligatorisch ist. - Die Schulpflege kann je nach Thema auch Therapeuten, Fachpersonen und weitere schulnahe Personen mit einbeziehen. 3.2 Zeitlicher Umfang - Mindestens die Hälfte findet in der unterrichtsfreien Zeit statt (LPVO 12) - Die Schulpflege stellt den Unterricht ein. - Schuleinstellungen sind den Eltern möglichst frühzeitig mitzuteilen. - Die Schulpflege meldet dem Volksschulamt (VSA) sämtliche gemeindeeigenen en mittels separaten Formulars. 4. Schulinterne (SCHILW) 4.1 Zweck - Die SCHILW fördert das Zusammenwirken aller in einer Schuleinheit tätigen Personen mit dem Ziel, ein lernförderndes, Arbeitsfreude erhaltendes Schulklima zu schaffen. - SCHILW muss nachhaltig und entwicklungsorientiert gestaltet sein. F:\Daten\SCHULE\Reglemente\ Urlaub\Reglement über die von Lehrpersonen_ doc 2

3 4.2 Zeitlicher Umfang - Pro Schuljahr und Schuleinheit werden zwei shalbtage oder ein ganzer stag während der Unterrichtszeit bewilligt (ohne QUIMS und Umsetzung nvsg). - Der schulfreie Chilbimontag wird in allen Schuleinheiten als obligatorischer SCHILW-Tag genutzt. - Die Koordination des zweiten stages ist für alle Schuleinheiten zwingend. - Die Schulpflege stellt den Unterricht ein. - Schuleinstellungen sind den Eltern möglichst frühzeitig mitzuteilen. - Die Schulpflege meldet dem VSA sämtliche SCHILW-en mittels separaten Formulars. 4.3 Teilnahme - Die Teilnahme an einer SCHILW ist für alle Lehrpersonen, welche mehr als 10 Wochenlektionen bzw. bei Kindergartenlehrpersonen 8 Wochenstunden, oder am angesetzten Wochentag der an der Schule Schlieren unterrichten, obligatorisch. - Die Schulleitung kann je nach Thema auch Therapeuten, Fachpersonen und weitere schulnahe Personen mit einbeziehen. - Über Ausnahmen entscheidet das Schulpräsidium abschliessend. 4.4 Gesuche / Kriterien - Gesuche für SCHILW müssen, durch die Schulleitung mit der Eingabe des Jahresplans, dem Verwaltungsressort der Schulpflege eingereicht werden. - Für das Gesuch ist das Formular SCHILW-Gesuch zu benutzen. - SCHILW-Gesuche werden nur unterstützt, wenn sich die auf die Entwicklungsschwerpunkte Unterricht und/oder Schule als lernende Organisation ausrichtet. 4.5 Zuständigkeit - Die Bewilligung erfolgt durch das Verwaltungsressort der Schulpflege. 4.6 Kostenbeteiligung - Die Kosten trägt die Schulpflege. 5. Individuelle Aus- und Individuelle Aus- und findet grundsätzlich in der unterrichtsfreien Zeit statt. 5.1 Gesuche / Kriterien - Das Gesuch muss mindestens 8 Wochen vor Beginn der beim Verwaltungsressort der Schulpflege eingereicht werden. - Für das Gesuch ist das Formular Einzelgesuche zu benutzen. - Das Gesuch muss durch die Schulleitung unterstützt werden. Die Bestätigung erfolgt durch Unterschrift auf dem Gesuchsformular. - Der Gesuchsteller legt dem Gesuch Angaben über Erwartungen, Zielsetzungen und Motivation bei, welche zur Auswahl dieses sangebots führten (Beiblatt Gesuchsformular). Zudem weist die Beilage aus, wie die angestrebte den eigenen Unterricht weiter zu entwickeln hilft. - Auf ein Gesuch wird nur eingetreten, wenn auf alle aufgeführten Bedingungen auf dem Gesuchsformular eingegangen wurde und das ausgefüllte Beiblatt vorliegt. 5.2 Zuständigkeit Die Bewilligung erfolgt durch das Verwaltungsressort der Schulpflege. 5.3 Kostenbeteiligung / en bis Fr. 1' Die Schule übernimmt 50% der Kosten bei en bis zu einem Betrag von max. Fr /Person und Schuljahr. Bei Lehrpersonen mit einem Teilzeitpensum berechnet sich die Beteiligung prozentual zum Beschäftigungsgrad. - Als Kosten gelten Schul- und Kursgelder. Auslagen für Material, Fahrt, Verpflegung und Unterkunft sind durch die Lehrperson zu tragen. - Die Kostenbeiträge werden nach Abschluss einer ordnungsgemäss besuchten ausgerichtet. Sie können von einer Bestätigung über den regelmässigen Besuch abhängig gemacht werden. - Die Auszahlung erfolgt nach Vorweisung einer Kursbestätigung. 5.4 Kostenbeteiligung / - Die Schule übernimmt 50% der Kosten bei en bis zu einem F:\Daten\SCHULE\Reglemente\ Urlaub\Reglement über die von Lehrpersonen_ doc 3

4 en ab Fr. 1' Betrag von Fr sowie 15% vom Betrag, welcher Fr. 1' übersteigt mit einem Kostendach von maximal Fr. 2' Bei Lehrpersonen mit einem Teilzeitpensum berechnet sich die Beteiligung prozentual zum Beschäftigungsgrad (gilt für den Betrag und das Kostendach). - Als Kosten gelten Schul- und Kursgelder. Auslagen für Material, Fahrt, Verpflegung und Unterkunft sind durch die Lehrperson zu tragen. - Die Kostenbeiträge werden nach Abschluss einer ordnungsgemäss besuchten ausgerichtet. Sie können von einer Bestätigung über den regelmässigen Besuch abhängig gemacht werden. - Die Auszahlung erfolgt nach Vorweisung einer Kursbestätigung. - Der Entscheid kann mit einem Rückforderungsvorbehalt versehen werden. 6. Persönliche mit kantonalen Vorgaben Für bestimmte en bestehen kantonale Vorgaben (z.b. Zertifikatslehrgang, Intensivweiterbildung, Zusatzausbildungen, berufsbegleitende Ausbildung in Schulischer Heilpädagogik). 6.1 Gesuche/Anträge Die Lehrperson stellt Antrag an die Schulpflege. Falls die Schulpflege die gewünschte gutheisst, gilt die entsprechende kantonale Regelung. 6.2 Bezahlter Urlaub Einer Lehrperson kann auf deren Antrag hin, für eine bezahlter Urlaub gewährt werden. Der Schulbetrieb der betroffenen Klasse/n ist gemäss Stundenplan sicherzustellen. Die Kompetenzen sind wie folgt geregelt: - bis 5 Tage*: Schulpflege - ab 5 Tagen: VSA auf Antrag der Schulpflege 6.3 Kostenbeteiligung Gemäss kantonalen Richtlinien. Unterricht: - bis 3 Tage: Kurzvikariat wird durch Lehrperson organisiert; Kostenübernahme durch Schule Schlieren - ab 4 Tage: Vikariat wird durch Volksschulamt organisiert und entschädigt * Erstreckt sich eine über eine längere Dauer, sind die Urlaubstage zusammenzuzählen. Übersteigen diese die Dauer einer Schulwoche, liegt die Bewilligungskompetenz für den gesamten Urlaub beim Volksschulamt. 7. Verordnete 7.1 Zuständigkeit - Die Schulpflege hat aufgrund des Weisungsrechts des Arbeitgebers das Recht, für Lehrpersonen eine (z.b. im Zusammenhang einer MAB) anzuordnen. - Diese Anordnung ist für die Lehrperson verbindlich. - Die findet grundsätzlich in der unterrichtsfreien Zeit statt. 7.2 Kostenbeteiligung Kurskosten und Spesen werden von der Schule Schlieren getragen. 8. Bildungsreise Bei Bildungsreisen handelt es sich um von der Lehrerfortbildung anerkannte Reisen. 8.1 Kostenbeteiligung Die Schulpflege beteiligt sich auf Antrag mit maximal Fr pro Person an den Kosten, falls diese Person bereit ist, ihre Erfahrungen den Kolleginnen in irgendeiner Form zur Verfügung zu stellen. 9. Fachtagung Für die Teilnahme an einer Fachtagung gelten die Regelungen gemäss individuelle persönliche. F:\Daten\SCHULE\Reglemente\ Urlaub\Reglement über die von Lehrpersonen_ doc 4

5 10. Schulbesuchstage - Seit der Inkraftsetzung des neuen Bildungsgesetzes am 1. Oktober 2004 gibt es keine Schulbesuchstage mehr. - Wünscht die Lehrperson eine im Sine eines Schulbesuchstags, gelten die Regelungen gemäss individuelle persönliche. 11. Lehrerausflüge Lehrerausflüge gehören gemäss Vorgaben der Bildungsdirektion zwingend in die unterrichtsfreie Zeit. 12. Schluss- und Übergangsbestimmungen 12.1 Verwendung der männlichen Form Die in diesem Reglement verwendete männliche Form schliesst die weibliche Form mit ein Ausnahmen Von diesen Regelungen kann in begründeten Ausnahmefällen nur mit einem Entscheid der Gesamtschulpflege abgewichen werden Inkrafttreten Diese Richtlinien treten auf 1. November 2007 in Kraft und ersetzen alle bisherigen Bestimmungen. Beschluss der Schulpflege vom 23. Oktober 2007 Schulpflege Schlieren Präsidentin Bildung & Jugend Abteilungsleiterin Dr. Bea Krebs Sibylle Lucey F:\Daten\SCHULE\Reglemente\ Urlaub\Reglement über die von Lehrpersonen_ doc 5

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