X Y. Weiterbildung in der Schweiz. FMH Radiologie? Leitender Arzt?? ...für die "Generation Y"? Chefarzt. Chefarzt. Leitender Arzt. Oberarzt.

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1 ...für die "Generation Y"? Weiterbildung in der Schweiz X Digital immigrants Ärzteschwemme (D) "Ich brauche einen Job!" Dr. med. Fabian Hässler...für die "Generation Y"? X Y Digital immigrants Ärzteschwemme (D) "Ich brauche einen Job!" Digital natives Ärztemangel "Was bietet ihr mir?" Dr. med. Fabian Hässler FMH Radiologie, speziell diagnostische Neuroradiologie Leitender Arzt Radiologie und Nuklearmedizin Kantonsspital Schaffhausen FMH Radiologie? Leitender Arzt?? Chefarzt Oberarzt Assistenzarzt Chefarzt Leitender Arzt Oberarzt Assistenzarzt 1

2 FMH Radiologie? Abitur, Studium, Promotion bis AiP Unfallchirurgie Hegau-Klinikum Singen 2005 AA Neuroradiologie Uniklinik Tübingen 1998 AA Radiologie Kantonales Spital Grabs 1999 AA Radiologie Kantonsspital Schaffhausen 2001 AA OA Radiologie incl. 1 Jahr Neuroradiologie Kantonsspital Münsterlingen 2006 OA Radiologie 80% Kantonsspital Münsterlingen 2009 LA Radiologie 80% Kantonsspital Schaffhausen FMH Radiologie? FMH = Foederatio Medicorum Helveticorum FMH Radiologie? FMH = Foederatio Medicorum Helveticorum Privatrechtlicher Verein mit 36'000 Mitgliedern (über 95% der berufstätigen Ärzte) FMH Radiologie? Gesetzlose Zeiten... FMH = Foederatio Medicorum Helveticorum Privatrechtlicher Verein mit 36'000 Mitgliedern (über 95% der berufstätigen Ärzte) Vor ca. 80 Jahren begann die FMH, Facharzttitel ("FMH-Titel") an ihre Mitglieder zu erteilen ohne staatliche Beteiligung! Anstellungsbedingungen für Assistenzund Oberärzte des Kantonsspitals Schaffhausen

3 ...neue Regeln (1) 1998 VSAO Zürich: "Bleistiftstreik" Motion Suter im Nationalrat...neue Regeln (1) 1998 VSAO Zürich: "Bleistiftstreik" Motion Suter im Nationalrat Erste "Gesamtarbeitsverträge" folgen, schrittweise Arbeitszeitreduktion...neue Regeln (1) 1998 VSAO Zürich: "Bleistiftstreik" Motion Suter im Nationalrat Erste "Gesamtarbeitsverträge" folgen, schrittweise Arbeitszeitreduktion 2005 Die 50-Stunden-Woche für alle Assistenzärzte wird Gesetz...neue Regeln (2) Bilaterale Verträge Schweiz / EU Weitgehende Annäherung an die EU Personenfreizügigkeit Approbation, Promotion, Weiterbildungszeiten und Facharzttitel werden gegenseitig anerkannt. Bilaterale Verträge Schweiz / EU Weitgehende Annäherung an die EU Personenfreizügigkeit Approbation, Promotion, Weiterbildungszeiten und Facharzttitel werden gegenseitig anerkannt. Facharzt-Titel?? 3

4 ...neue Regeln (2) 2002 Neufassung des Freizügigkeitsgesetzes von 1877 Der Bund übernimmt die Oberaufsicht über die ärztliche Weiterbildung und legt EU-kompatible Facharztitel fest...neue Regeln (2) 2002 Neufassung des Freizügigkeitsgesetzes von 1877 Der Bund übernimmt die Oberaufsicht über die ärztliche Weiterbildung und legt EU-kompatible Facharztitel fest FMH bleibt aber verantwortlich! SIWF 2008 Gründung des SIWF: Schweizerisches Institut für Fort- und Weiterbildung Unterorganisation der FMH, weitgehend autonom für 1. alle Aufgaben der Fort- und Weiterbildung zuständig SIWF Weiterbildungsordnung Gemeinsame Basis aller WB-Programme Allgemeiner Lernzielkatalog SIWF Weiterbildungsordnung Gemeinsame Basis aller WB-Programme Allgemeiner Lernzielkatalog WB 5-6 Jahre, in Teilzeit ggf. länger Fachspezifisch 3 J, Inland 2 J 4

5 SIWF Weiterbildungsordnung Gemeinsame Basis aller WB-Programme Allgemeiner Lernzielkatalog WB 5-6 Jahre, in Teilzeit ggf. länger Fachspezifisch 3 J, Inland 2 J FMH-Zeugnisse, Logbücher, teils auch Fallzahlen/OP-Kataloge, arbeitsplatzbasiertes Assessment SIWF Weiterbildungsordnung Gemeinsame Basis aller WB-Programme Allgemeiner Lernzielkatalog WB 5-6 Jahre, in Teilzeit ggf. länger Fachspezifisch 3 J, Inland 2 J FMH-Zeugnisse, Logbücher, teils auch Fallzahlen/OP-Kataloge, arbeitsplatzbasiertes Assessment WB-Stellen werden von Kliniken direkt vergeben, kein Zuteilungsverfahren WB-Programme Werden von den Fachgesellschaften für das SIWF erstellt und regelmässig revidiert das SIWF entscheidet WB-Programme Werden von den Fachgesellschaften für das SIWF erstellt und regelmässig revidiert das SIWF entscheidet Fachgesellschaften organisieren die Facharztprüfung mindestens jährlich: Zentral, D/F, teils I, MC-Tests auch E WB-Programme Werden von den Fachgesellschaften für das SIWF erstellt und regelmässig revidiert das SIWF entscheidet Fachgesellschaften organisieren die Facharztprüfung mindestens jährlich: Zentral, D/F, teils I, MC-Tests auch E Schwerpunkttitel: FMH-Mitglieder WB-Programme Werden von den Fachgesellschaften für das SIWF erstellt und regelmässig revidiert das SIWF entscheidet Fachgesellschaften organisieren die Facharztprüfung mindestens jährlich: Zentral, D/F, teils I, MC-Tests auch E Schwerpunkttitel: FMH-Mitglieder Fachübergreifende Fähigkeitsausweise 5

6 Weiterbildungsobligatorium MedBG: Nur mit Facharzttitel darf man den ärztlichen Beruf selbstständig ausüben (eigene Praxis, Ltd. Arzt, Chefarzt) Finanzierung der WB 2012 Umstellung auf SwissDRG In die Fallpauschalen ist die ärztliche WB nicht eingerechnet Finanzierung der WB 2012 Umstellung auf SwissDRG In die Fallpauschalen ist die ärztliche WB nicht eingerechnet In Planung: Ausbildungspflicht für alle Kliniken, kantonaler Zuschuss, SIWF erstellt Qualitätskriterien Qualitätssicherung Kriterienraster für WB-Ermächtigung (nicht personenbezogen) Qualitätssicherung Kriterienraster für WB-Ermächtigung (nicht personenbezogen) Jährliche Umfrage zur Weiterbildungsqualität unter Assistenzärzten, Resultate im Internet Qualitätssicherung Kriterienraster für WB-Ermächtigung (nicht personenbezogen) Jährliche Umfrage zur Weiterbildungsqualität unter Assistenzärzten, Resultate im Internet Visitationen (FG, SIWF, VSAO) 6

7 Qualitätssicherung Kriterienraster für WB-Ermächtigung (nicht personenbezogen) Jährliche Umfrage zur Weiterbildungsqualität unter Assistenzärzten, Resultate im Internet Visitationen (FG, SIWF, VSAO) Zentrale, standardisierte Facharzt-Prüfungen Allgemeine Innere Medizin Gemeinsames WB-Programm für Allgemeinmediziner und Internisten Insgesamt 5 Jahre 3 Jahre Basisweiterbildung (Innere Medizin) überwiegend im Spital 2 Jahre frei wählbare Aufbauweiterbildung je nach Berufsziel Klinikwechsel, Kurse, Publikation Chirurgie Drei Blöcke zu je 2 Jahren = 6 Jahre Block A: Basisweiterbildung Block B: "Chirurgie des Häufigen" Block C: OP-Katalog vervollständigen Eventuell Schwerpunkte beginnen Klinik- und Kategoriewechsel, Kurse incl. Strahlenschutz, Publikation Basis- und Schlussexamen Gynäkologie und Geburtshilfe 5 Jahre komplett fachspezifisch Klinik- und Kategoriewechsel, Kurse Basis- und Schlussexamen Orthopädie Gemeinsame WB für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie 6 Jahre, davon 5 fachspezifisch Komplette WB im Spital, nicht Praxis! Aber keine Trennung ambulant vs. stationär in der Schweiz Klinikwechsel, Kurse, Publikation 7

8 Kinderheilkunde Gemeinsames WB-Programm für Spital- und Praxispädiater Insgesamt 5 Jahre 3 Jahre Basisweiterbildung inclusive Neonatologie 2 Jahre frei wählbare Aufbauweiterbildung je nach Berufsziel Klinikwechsel, Kurse Arbeitsbedingungen (1) CHF brutto / CHF netto brutto / netto Steuern und Sozialabgaben geringer, aber ev. hohe Lebenshaltungskosten Arbeitsbedingungen (2) 50-Stunden-Woche für Assistenzärzte gesetzlich vorgeschrieben Arbeitsbedingungen (2) 50-Stunden-Woche für Assistenzärzte gesetzlich vorgeschrieben Dienste werden kaum separat bezahlt, Anwesenheit im Spital = Arbeitszeit Eventuell kleiner Nachtarbeitszuschlag Arbeitsbedingungen (2) 50-Stunden-Woche für Assistenzärzte gesetzlich vorgeschrieben Dienste werden kaum separat bezahlt, Anwesenheit im Spital = Arbeitszeit Eventuell kleiner Nachtarbeitszuschlag Jahresurlaub ab 4-5 Wochen, dazu Kompensations- und Fortbildungstage 8

9 Arbeitsbedingungen (3) Bessere fachliche Möglichkeiten? - Ambulante Patienten im Spital - Bessere Finanzlage - Breites Angebot in "Landspitälern" Arbeitsbedingungen (3) Bessere fachliche Möglichkeiten? - Ambulante Patienten im Spital - Bessere Finanzlage - Breites Angebot in "Landspitälern" Andere Kompetenzverteilung Arbeitsbedingungen (3) Bessere fachliche Möglichkeiten? - Ambulante Patienten im Spital - Bessere Finanzlage - Breites Angebot in "Landspitälern" Andere Kompetenzverteilung Zusammenarbeit und Umgangston Arbeitsbedingungen (3) Bessere fachliche Möglichkeiten? - Ambulante Patienten im Spital - Bessere Finanzlage - Breites Angebot in "Landspitälern" Andere Kompetenzverteilung Zusammenarbeit und Umgangston Flachere Hierarchie? Arbeitsbedingungen (3) Bessere fachliche Möglichkeiten? - Ambulante Patienten im Spital - Bessere Finanzlage - Breites Angebot in "Landspitälern" Andere Kompetenzverteilung Zusammenarbeit und Umgangston Flachere Hierarchie? Starke Zuwanderung aus Deutschland 9

10 Fazit Probleme Stark schwankende WB-Qualität je nach Abteilung, wenig systematisiert trotz Qualitätskontrollen + - Probleme Stark schwankende WB-Qualität je nach Abteilung, wenig systematisiert trotz Qualitätskontrollen Ineffektiver Stationsdienst Probleme Stark schwankende WB-Qualität je nach Abteilung, wenig systematisiert trotz Qualitätskontrollen Ineffektiver Stationsdienst Qualität von Notfallstationen in kleineren Kliniken problematisch Probleme Stark schwankende WB-Qualität je nach Abteilung, wenig systematisiert trotz Qualitätskontrollen Ineffektiver Stationsdienst Qualität von Notfallstationen in kleineren Kliniken problematisch "Je mehr deutsche Assistenzärzte, desto schlechter die Weiterbildung" 10

11 Mehr Spitalwechsel in der WB Mehr Spitalwechsel in der WB Mehr Inhalt, weniger Formalismus Mehr Spitalwechsel in der WB Mehr Inhalt, weniger Formalismus Zentrale, standardisierte Prüfungen Mehr Spitalwechsel in der WB Mehr Inhalt, weniger Formalismus Zentrale, standardisierte Prüfungen Keine Trennung stationär/ambulant Dadurch breitere WB Mehr Spitalwechsel in der WB Mehr Inhalt, weniger Formalismus Zentrale, standardisierte Prüfungen Keine Trennung stationär/ambulant Dadurch breitere WB Weniger unwahre Bescheinigungen 11

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