Sicherheit im mobilen Zahlungsverkehr

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1 Sicherheit im mobilen Zahlungsverkehr Die Branche kämpft mit dem Ehrgeiz der Regulierer Vortrag bei dem Kongress 2014 Next Generation Payment des Bankingclub Dr. Matthias Terlau Köln 19. März

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5 gefunden (Pressemitteilung der EZB vom ) 5

6 Überblick dieses Vortrags 6

7 Überblick dieses Vortrags Überblick Rechtsvorschriften zur Sicherheit im Zahlungsverkehr Darstellung einer typischen Infrastruktur bei Mobile Payment Sicherheit im Zahlungsverkehr unter PSD2 Sicherheit im Zahlungsverkehr unter SecuRe Pay Mobile Sicherheit im Zahlungsverkehr unter MIF Verordnung Resumée Kurzdarstellung zu Osborne Clarke 7

8 Überblick Vorschriften zur Zahlungssicherheit ( ein Ausschnitt) 8

9 Überblick bestehende Vorschriften zur Zahlungssicherheit ( Ausschnitt) Zahlungs- / Bankenaufsichtsrecht - Interne Organisation 22 Abs. 1 ZAG (ordnungsgemäß Geschäftsorganisation, Kontrollmechanismen, Notfallkonzept für IT- Systeme, Schutz von IT-Systemen) 25a Abs. 1 KWG (ähnlich wie 22 Abs. 1 ZAG; MaRisk) Datenschutzrecht (BDSG, ggf. demnächst neue EU-DatenschutzVO) Card Schemes Mastercard Security Rules and Procedures Genehmigung erforderlich für die wesentlichen Komponenten des Mobile Device (TSM, handset, SE) Issuer PIN Security Guidelines Account Data Protection EMV-Co standards NFC ohne PIN nur bis 25 EUR 9

10 Überblick bestehende Vorschriften zur Zahlungssicherheit ( Ausschnitt) Payment Card Industry (PCI) Standards Data Security Standards, PCI PIN Security Requirements, PCI PIN Entry Device Security Requirements (encryption) Überweisungen / Lastschriften SEPA-Verordnung vom (VO Nr. 260/2012) Überweisungsverordnung (VO (EU) No. 924/2009) EPC SEPA Rulebooks etc (Credit Transfer, SDD Core, SDD B2B) Zivilrecht / Haftungsrecht Autorisierung von Zahlungsvorgängen ( 675j BGB, Art. 54 ZDRL, Art. 57 PSD2) Autorisierung mittels Zahlungsauthentifizierungsinstrument ( 675j I 4BGB, Art. 55 I ZDRL, Art. 60 PSD2) Nachweis der Autorisierung, insbes mittels ZAI ( 675w BGB, Art. 59 ZDRL, Art. 64 PSD2) Haftung des Zahlers bei missbräuchlicher Nutzung des ZAI ( 675v BGB, Art 61 ZDRL, Art. 66 PSD2) 10

11 Überblick zukünftige Vorschriften zur Zahlungssicherheit ( Ausschnitt) Neue Sicherheitsvorschriften unter Zahlungsverkehrsrichtlinie 2 (PSD2) Anwendung der NIS-Richtlinie für Zahlungsdienstleister: Reporting über Vorfälle mit Relevanz für die Netz- und Informationssicherheit Verstärkte Kundenauthentifizierung bei allen elektronischen Zahlungsvorgängen Dritter Zahlungsdienstleister (TPP) Zugang zu Zahlungskonten über Dritten Zahlungsdienstleister Zulassungspflicht für Dritten Zahlungsdienstleister Besondere Sicherheitsvorschriften bei Kontozugang über Dritten Zahlungsdienstleister (Kampf der Systeme im EP und bei der Kommission) 11

12 Überblick zukünftige Vorschriften zur Zahlungssicherheit ( Ausschnitt) EZB SecurRe Pay Empfehlungen "Mobile Payment" Anforderungen an die interne Organisation Internes Risikomanagement Zahlungssicherheit Identifizierung / Autorisierung Kundenaufklärung Je nach Geschäftsmodell auch anwendbar: EZB SecurRe Pay Empfehlungen "Internet" und EZB SecurRe Pay Empfehlungen "Third Party Payment Provider" 12

13 Überblick zukünftige Vorschriften zur Zahlungssicherheit ( Ausschnitt) Arbeitsgruppe Mobile Payment bei der EU Kommission gegründet Erik Nooteboom, Head of Retail Financial Services DG Internal Market bei der EU Kommission - Anhörung zu PSD2 und MIF-VO am in Brüssel: Last words have not been spoken yet about security of mobile payments 13

14 Beispiel zu einer Infrastruktur bei Mobile Payment 14

15 Typische Struktur einer Mobile Payment Infrastruktur Merchant Acquirer Akzeptanzvertrag Händler (Merchant) Kreditkartenorganisation Regularien Mastercard / Visa etc. Genehmigung durch KK- Organisation für Zahlungsprodukte, Mobiltelefon und SIM NFC Fähigkeit des POS- Terminals Verkauf von Waren oder Dienstleistungen EMVCo Zahlungs Institut (ZI) Kunden-AGB Kunde ZI-TSM Partner Vertrag Mobilfunk- Netzbetreiber (MNO) NFC fähiges Mobiltelefon und Mobilfunk-AGBs MNO-TSM Mobiltelefon Hersteller SIM Hersteller TSM = trusted service manager. Ein TSM ist ein Dienstleister für das ZI und für den MNO, der die sichere Übertragung der Daten an und von der SIM-Karte ermöglicht. NFC = near-field communication. EMVCo = Der global Standard für EMV chip-zahlungskarten. 15

16 Adressaten der Sicherheitsvorschriften unter SecuRe Pay und PSD2 Merchant Acquirer Akzeptanzvertrag Händler (Merchant) Card Scheme Card Scheme Rules Scheme Approval für Zahlungsprodukte, Mobiltelefon und SIM NFC Fähigkeit des POS- Terminals Verkauf von Waren oder Dienstleistungen EMVCo Zahlungs Institut (ZI) Kunden-AGB Kunde ZI-TSM Partner Vertrag Mobilfunk- Netzbetreiber (MNO) NFC fähiges Mobiltelefon und Mobilfunk-AGBs MNO-TSM Mobiltelefon Hersteller SIM Hersteller 16

17 Neue Sicherheitsanforderungen der PSD2 17

18 Neue Sicherheitsanforderungen der PSD2 PSD2 Generell PSD 1 (RiLi 2007/64/EG) wurde am 13. November 2007 verabschiedet und bis November 2009 in nationales Recht umzusetzen PSD2-Entwurf wurde am 24. Juli 2013 veröffentlicht Berichterstatter im Europäischen Parlament ist Diogo Feio; er hat seinen Bericht am 26. November 2013 vorgelegt; das Parlament hat den Bericht und Änderungswünsche am [ ] Februar 2014 verabschiedet Neuwahl des Europäischen Parlaments zwischen dem 22. und dem 25. Mai 2014 Neueinbringung des PSD2-Vorschlags danach Man rechnet mit Verabschiedung im Frühjahr 2015 Umsetzungsfrist in nationales Recht würde dann im Frühjahr 2017 ablaufen Vorschläge zur Reform der Zweiten E-Geld-Richtlinie (RiLi 2009/110/EG) werden im Laufe des Jahres 2014 erwartet 18

19 Neue Sicherheitsanforderungen der PSD2 Anwendbarkeit der NIS-Richtlinie / Reporting von Sicherheitsvorfällen PSD2-Entwurf der Kommission: Alle Zahlungsdienstleister (d.h. insbes. Banken, Zahlungsinstitute, E-Geld- Institute) unterliegen der NIS-Richtlinie; NIS-Richtlinie wird von verschiedenen Staaten kritisch gesehen; EZB (Stellungnahme , Ziffer 2.12) sucht Mittelweg: EBA koordiniert Informationsweiterleitung bei Notifizierung von Vorfällen. Feio-Report: keine direkte Anwendbarkeit der NIS-Richtlinie, sondern u.a. angemessene Maßnahmen und Kontrollmechanismen zur Abwendung von u.a. Sicherheitsrisiken Kommission/Feio: Reporting über Vorfälle mit Relevanz für die Netz- und Informationssicherheit bzw. Reporting für wesentliche operationelle Vorfälle, einschl Sicherheitsvorfälle Kommission/Feio: Pflicht des Zahlungsdienstleisters zur Information des Nutzers über für den Nutzer relevante Vorfälle und über Möglichkeiten zur Eindämmung der Gefahren Feio: EBA soll Leitlinien für Klassifizierung der wesentlichen Vorfälle, über Inhalte, Formate und Verfahren der Notifizierung der Vorfälle und für die nationalen Aufsichtsbehörden Kriterien für die Relevanz der Vorfalls- Meldungen für andere Aufsichtsbehörden erarbeiten Kommission/Feio: Jährlicher Bericht über operationelle und Sicherheits-Risiken der angebotenen Zahlungsdienste Kommission/Feio: European Banking Authority soll Richtlinien für Erarbeitung, Einrichtung und Monitoring der Sicherheitsmaßnahmen einschl Zertifizierungsprozesse erarbeiten <-> ECB SecuRe Pay (!) <-> PCI DSS 19

20 Neue Sicherheitsanforderungen der PSD2 Starke Authentifizierung bei elektronischen Zahlungsvorgängen Elektronische Zahlungsvorgänge sind nicht definiert: Erwägungsgrund 2 unterscheidet zwischen elektronischen und mobilen Zahlungen; aber elektronische Zahlungen isd Art 87 PSD2 dürfte beides umfassen; Abzugrenzen von digitalen Leistungen in Art 3 lit. l ZDRL/PSD2; Zahlungen als Nebendienstleistung für elektr Kommunikationsdienste; dieses sind keine Zahlungsdienste PayPal erfasst? Mobile Payment erfasst? Lastschriftverfahren (z.b. mpass) erfasst? (Feio-Bericht: Dieses Erfordernis soll entsprechend anwendbar sein auf verschiedene Geschäftsmodelle) Starke Authentifizierung verstärkte Kundenauthentifizierung ein Verfahren zur Validierung der Identifizierung einer natürlichen oder juristischen Person auf der Grundlage von mindestens zwei Elementen der Kategorien Wissen (statisches Passwort, Code, persönl IdentNr.), Besitz (Token, Smart Card, Mobile Phone) und Inhärenz (zb. Fingerabdruck), die insofern voneinander unabhängig sind, als die Nichterfüllung eines Kriteriums die Zuverlässigkeit der anderen nicht in Frage stellt und durch die Auslegung des Verfahrens die Vertraulichkeit der Authentifizierungsdaten geschützt ist; Zahlungsdienstleister verlangt (engl: applies = anwendet) z.b. Online Kreditkartentransaktionen => SecureID, Verified by Visa => Erhöhung der Abbruchquoten für ecommerce? Ausnahmen durch EBA <-> SecuRe Pay Empfehlungen sehen Ausnahmen für Kleinbetragsinstrumente 30/150 EUR vor; Richtlinien durch EBA in Kooperation mit der EZB 20

21 Neue Sicherheitsanforderungen der PSD2 Regulierung des Dritten Zahlungsdienstleisters (engl. TPP) durch PSD2 Dritter Zahlungsdienstleister erbringt Kontozugangsdienst (giropay, Sofort Überweisung, Ideal); Kontoinformationsdienst (zb über Star Money Software) Sicherstellung des Zugangs des ZDNutzers zu TPP Änderung Online Banking-AGB erforderlich; Eingabe der PIN bei TPP, Weitergabe der PIN an TPP TPP benötigt Erlaubnis der BaFin Regulierung wie bei Zahlungsinstitut, insbes interne Organisation erforderlich einschl Sicherung IT Sicherheitspflichten des TPP bei Erbringung des Zahlungsdienstes (Ex Ziffer 7.2 Sonderbedingungen Online-Banking:) (a) Persönl Sicherheitsmerkmale des Nutzers keiner dritten Partei zugänglich machen, (b) TPP muss sich ggüber kontoführendem ZDL authentifizieren (c) TPP darf keine sensible Zahlungsdaten o persönl Sicherheitsdaten des ZDNutzers speichern Darf aber wohl speichern: Information zu der initiierten Zahlung, Referenznr., IBAN des Zahlers und des ZE, Zahlungsbetrag (vgl. EZB, Stellungnahme zu PSD2, Ziffer 2.7) 21

22 Neue Sicherheitsanforderungen der PSD2 Regulierung des TPP durch PSD2 (Teil 2) Starke Authentifizierung durch und bei Zahlungsdienst durch TPP TPP hat ebenfalls starke Authentifizierung anzuwenden Kontoführender ZDL muss TPP erlauben, sich auf die Authentifizierungsmethode des Kontoführender ZDL zu verlassen Standard European Interface for Payment Account Access Wurde erstmals im Feio-Report (Amendment 12, Recital 28a) vorgeschlagen Jetzt auch in der Stellungnahmen der EZB vom Februar 2014, Ziffer 2.7: TPP starke Authentifizierung -> Umleitung des Nutzers in sicherer Art und Weise auf die Internetseite des kontoführenden PSP oder eigene personalisierte Zugangsdaten, beide Optionen sollten Teil eines Standard Europena Interface sein, open European standard 22

23 SecurRe Pay Mobile Payments 23

24 Vorspann Welches der SecuRe Pay Empfehlungswerke ist anwendbar? "Internet" oder "TPP" oder "Mobile Payments" Je nach Geschäftsmodell eines Wallet oder einer Mobile Payment Lösung Für Kreditkartenzahlungen (Vodaphone smartpass) SecuRe Pay Mobile Payments Für mobile Überweisungen (ggf. giropay, Sofort, Ideal) SecuRe Pay TPP Ggf. für einzelne Lösungen SecuRe Pay Internet Für Sticker-Lösungen (O2 mpass) (bisher) keines der Empfehlungswerke Überschneidungen mit PSD2 / ZAG / KWG Überschneidungen der verschiedenen staatlichen Regulierungen gerade in punkto Sicherheit sind vorprogrammiert; EP und EZB haben dies in ihren Stellungnahmen bereits eingeräumt PSD2/ZAG/KWG gehen den SecuRe Pay Empfehlungen vor 24

25 SecuRe Pay Mobile Anwendungsbereich Verpflichtend für Zahlungsdienstleister? Keine Rechtsnorm, sondern EZB-Empfehlung, Erarbeitet von Forum bestehend aus allen EU Zentralbanken und Regulierungsbehörden Comply or Explain, aber über 22 Abs. 1 ZAG und über 25a Abs. 1 KWG anwendbar Bei Überschneidungen Vorrang der PSD2? Sachlicher Anwendungsbereich Zahlungen, für die Transaktionsdaten oder der Zahlungsauftrag übertragen oder bestätigt werden - via mobiler Kommunikation oder Datenübertragungstechnologie - durch ein mobiles Endgerät - zwischen dem Kunden und dem Zahlungsdienstleister - im Rahmen eines online o offline Geschäfts über Ware o Dienstleistungen (dies wurde vom BITKOM kritisiert u.a. wg cloud based MP und weil Lastschriftverfahren ausgeschlossen sein sollte) Ausgenommen: (1) standard web browser, (2) proprietary mobile banking or payment app, (3) mobile device as acceptance device (dongle), (4) sticker solution (O2), (5) exempt payment processing (mobile), (6) payment clearing and settlement (dies wurde vom BITKOM kritisiert weil Exemption zu eng; Internetzahlungen kaum definierbar) 25

26 SecuRe Pay Mobile Grundprinzipien, Inkrafttreten Prinzipien der SecuRe Pay Empfehlungen Risiken identifizieren, beurteilen und behandeln Schutz der Registrierung des Zahlers und der Authentifizierung einer Zahlung Starker Datenschutz bei Übertragung, Verarbeitung und bei Speicherung Überwachung (Monitoring) Transaktionen und Systeme Aufklärung des Kunden über Sicherheitsfragen Inkrafttreten Anhörung lief bis Ende Januar 2014 Feedback wird verarbeitet und Herausgabe der endgültigen Empfehlungen voraussichtlich Frühjahr 2015 Umsetzung durch Zahlungsdienstleister Anfang 2017 (zwei Jahre nach Verabschiedung der endgültigen Empfehlungen) 26

27 SecuRe Pay Mobile Risikomanagement 1) Implementierung von Sicherheitsrichtlinien für Mobile Payment Dokumentation, Rollen und Verantwortlichkeiten, Darstellung der Struktur des Mobile Payment, Berücksichtigung der Sicherheitsrisiken durch externe Dritte (MNOs, TSMs, Handgerät-Hersteller, App-Entwickler) (Dritte mit einbeziehen, vertraglich, durch laufende Konsultation) 2) Risikobeurteilung Laufende Beurteilung und Dokumentation aller Risiken in der gesamten Kette (eigene Technologie, ausgelagerte DL, Endgerät des Kunden, Empfangsgeräte), einschließllich der Ergebnisse der laufenden Überwachung (Monitoring), insbes im Hinblick auf Schutz und Sicherheit von sensiblen Zahlungsdaten (Dritte mit einbeziehen, vertraglich, durch laufende Konsultation) 3) Monitoring von Sicherheitsvorfällen u Reporting System der Überwachung und des Reporting von Sicherheitsvorfällen etablieren; vertragliche Vereinbarungen mit den anderen Teilnehmern der Mobile Payment Infrastruktur; Sicherstellung des Reporting an die Aufsichtsbehörden; Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden; Acquiring MPSPs sollen vertraglich mit Merchants Zusammenarbeit vereinbaren; vertragliche Vereinbarungen mit dem MNO zu Kundenbeschwerden empfohlen 27

28 SecuRe Pay Mobile Risikomanagement 4) Risikokontrolle und Abwendung Zur Risikokontrolle mehrere Verteidigungslinien einziehen; berücksichtigen, dass Endgeräte anfällig sind für Sicherheitslücken; Aufgabentrennung bei Softwareentwicklung, Testing etc; least privilege Prinzip für alle Komponenten (Netzwerk, Server, Datenbank, Zahlungsterminals, Kommunikationsverbindungen) der Mobile Payment Infrastruktur; Konfiguration muss sicher sein; data minimisation Prinzip; kein Zugriff auf Zahlungsdaten durch andere Applikationen; Sicherstellen, dass bei Bezahlungen Zugriff immer auf die richtige Software stattfindet (kein phishing-trojaner); updates beim Endnutzer; 3LoD gegen Attacken; Änderungen sorgfältig planen; regelmäßige Audits durch unabhängige Personen durchführen; bei Auslagerung vertraglich die Einhaltung der Empfehlungen sicherstellen 5) Nachvollziehbarkeit Log Files mit historischen Transaktionsdaten einschl Tag und Uhrzeit; auswerten durch besonders autorisierte Personen; Log Files sollten mobile und andere Zahlungen unterscheiden können (BITKOM hält das für schwierig); sollten in den Lage sein, den Ort der Initiierung des Zahlungsvorgangs festzustellen (Internet, POS). 28

29 SecuRe Pay Mobile Kontroll-/Sicherheitmaßnahmen 6) Anfängliche Kundenidentifizierung angemessene KYC; Kundenaufklärung über die Nutzung und die Risiken des Mobile Payment und über Kundenverantwortlichkeit; Aufklärung über Sperrmöglichkeiten des PSP 7) Starke Kundenauthentifizierung Starke Authentifizierung bei Autorisierung von Zahlungen und Zugang zu Zahlungs- und persönl. Daten (wurde vom BITKOM kritisiert); Alternative Authentifizierung: (1) Transfer innerhalb desselben PSP; (2) Kleinbetragsinstrumente 30/150 EUR; statisches Passwort oder PIN nicht ausspähen lassen (BITKOM kritisiert, dass PSP nicht sicher stellen - ensure - kann); bilaterale Authentisierung zw Merchant und Acquiring PSP; 8) Übermittlung von Authentifizierungsinstr. und Software Sichere Anforderung und Übermittlung von Software (zb preloaded software) und Authentifizierungsinstrumenten (PIN, Fingerabdruck, PIN-Generator, SIM-Karte) (BITKOM kritisiert, dass ggf. einzelne App-Stores ausgenommen wären); übermittelte Daten / Software sollte nicht durch Dritten abgefangen werden; Deaktivierung der Zahlungsfunktion (auch remote); Verfahren für Zahlungsapp bei Wechsel des Mobilfunkbetreibers 29

30 SecuRe Pay Mobile Kontroll-/Sicherheitmaßnahmen 9) Versuche der Authentifizierung und Time-Out Kurze Lebensdauer für One-Time-Passwords festlegen; Kontosperrung nach bestimmter Anzahl fehlgeschlagener Einwahlversuche; maximale Dauer einer inaktiven Zahlungssession festlegen; 10) Überwachung der Transaktionen (Monitoring) Missbrauchsüberwachung und verhinderung (BITKOM kritisiert: Kann nicht über MNO erfolgen, da dieser keinen Zugriff auf die Daten hat); Parametrisierung im Rahmen der Überwachung (Black Lists, untypische Dauer einer Transaktion durch man-in-the-middle-attack, untypisches Raster von Transaktionsdaten Köln-Las Vegas an einem Tag) ; Aufspürung von malware attacks; Überwachung der Zahlungsempfänger, ob manipuliert; Überwachungsmaßnahmen innerhalb kurzer Zeitdauer; kurze Zeitdauer einer Kontosperrung 11) Schutz der sensiblen Zahlungs- und persönlichen Daten Sensible Daten (persönl Daten zur Identifizierung und Authentifizierung) sicher aufbewahren (zb in Secure Element), solange nicht verschlüsselt; bei Übertragung end-to-end Verschlüsselung (BITKOM: dies ist speziell auf NFC bezogen, andere MPSP können nicht end-to-end bieten); Verhinderung des Zugriffs Dritter (per NFC o bei gestohlenen Endgeräten o.a.) auf die sensiblen Zahlungsdaten ; end-of-life Verfahren; Verhinderung der Cross Contamination 30

31 SecuRe Pay Mobile Kontroll-/Sicherheitmaßnahmen 12) Kundenaufklärung und kommunikation sicherer und authentischer Kommunikationskanal (BITKOM: sicherer Kanal ist zu definieren) für Kundenbenachrichtigungen; Kunden informieren, dass andere Kommunikationskanäle vom PSP nicht gewählt werden; über den sicheren Kanal über updates und über Sicherheitsrisiken informieren; customer hotline; Unterrichtung des Kunden über den Schutz ihrer persönlichen Sicherheitsmerkmale, Schutz ihrer Endgeräte gegen Viren und bei Downloading von Software; PSP soll Strategien für Kundenkomm neuer Risiken bereithalten; auch Aufklärung für Merchants; (vertragliche) Koordination mit MNOs 13) Kundenalerts, Einrichtung von Betragsgrenzen PSP sollte Betragsgrenzen einrichten (z.b. für Maximalbetrag innerhalb eines Zeitraums); Einrichtung von Information des Kunden über Transaktion (zb via SMS) 14) Kundeninformation über Transaktionen Sollte eine (near) Real Time Einsichtsmöglichkeit für Kunden bestehen für Information über initiierte und über abgeschlossene Transaktionen; elektronische Kontoauszüge sollten in einem sicheren Umgebung bereitgestellt werden. 31

32 Multilateral Interchange Fee (MIF) Verordnung 32

33 MIF-Verordnung nicht so relevant für Sicherheitsfragen MIF-Senkung Grenzüberschreitende MIF 2 Monate nach Inkrafttreten (vorauss. Frühjahr 2015) Debitkarten max. 0,2%, Kreditkarten max. 0,3% Innerstaatliche MIF 2 Jahre nach Inkrafttreten Co-Badging und Diskriminierungsverbot Kartensysteme dürfen nicht Co-Badging verhindern PSPs dürfen nicht mit Technik- und Sicherheitsvorschriften oder sonst wie Zahlungsmarken (zb Mastercard, Visa, JCB, UnionPay, Diners etc) diskriminieren Sonst keine technischen oder Sicherheits-Vorschriften 33

34 Resumée 34

35 Resumierend - Noch einmal: Typische Struktur einer Mobile Payment Infrastruktur und die Auswirkungen von Sicherheitsvorschriften auf die Struktur Merchant Acquirer Akzeptanzvertrag Händler (Merchant) Kreditkartenorganisation Regularien Mastercard / Visa etc. Genehmigung durch KK- Organisation für Zahlungsprodukte, Mobiltelefon und SIM NFC Fähigkeit des POS- Terminals Verkauf von Waren oder Dienstleistungen EMVCo Zahlungs Institut (ZI) Kunden-AGB Kunde NFC fähiges Mobiltelefon und Mobilfunk-AGBs ZI-TSM Partner Vertrag Mobilfunk- Netzbetreiber (MNO) MNO-TSM Mobiltelefon Hersteller SIM Hersteller 35

36 Resumée Regulierung sollte klar, eindeutig und vorhersehbar sein die vorgeschlagenen Regularien lassen bisweilen die Klarheit vermissen; Überschneidungen der verschiedenen staatlichen Regulierungen gerade in punkto Sicherheit sind vorprogrammiert; EP und EZB haben dies in ihren Stellungnahmen bereits eingeräumt Regularien sollten flexibel sein Regularien dürfen nicht zur Durchsetzung von regulatorischen Zielen Märkte erdrosseln; Abwägung: Zielerreichung mit geeigneten und angemessenen Mitteln (verstärkte Authentifizierung schießt wohl über das Ziel hinaus) Regularien müssen so flexibel sein, dass sie zukünftige Produkte ermöglichen; 36

37 Resumée Versuchen Sie, den Überblick zu behalten und 37

38 Über Osborne Clarke 38

39 Osborne Clarke Deutschland Standorte Berlin, Hamburg, Köln, München Osborne Clarke Hamburg Osborne Clarke Berlin Osborne Clarke Köln Osborne Clarke München Mitarbeiter 218 Mitarbeiter insgesamt davon 119 Rechtsanwälte und Steuerberater davon 42 Partner Praxisgruppen Capital Markets / Banking IT Commercial / Competition Property Corporate Öffentliches Wirtschafts- und Vergaberecht Employment Tax IP Branchenfokus Digital Business Energy & Utilities Financial Services Life Sciences & Healthcare Real Estate & Infrastructure Retail Transport & Automotive 39

40 Osborne Clarke international Standorte Osborne Clarke USA Barcelona Berlin Köln London Padua Palo Alto (Silicon Valley) Brescia Madrid Paris Bristol Mailand Reading (Thames Valley) Brüssel München Rom Hamburg New York Osborne Clarke UK Osborne Clarke Belgium Osborne Clarke Germany Mitarbeiter mehr als Mitarbeiter insgesamt mehr als 620 Rechtsanwälte und Steuerberater davon 177 Partner Osborne Clarke France Osborne Clarke Spain Osborne Clarke Italy Darüber hinaus haben wir unser über viele Jahre aufgebautes "Best Friends"- Netzwerk. Dies bedeutet für Sie: Ein belastbares weltweites Netzwerk vor allem in den Regionen Nordamerika, EMEA und Südostasien Kurze Kommunikationswege Ein Ansprechpartner, der das Engagement der internationalen Partner koordiniert 40

41 Warum wir uns auf Branchen fokussieren Weil wir Sie verstehen wollen! Unsere Rechtsanwälte und Steuerberater fokussieren sich seit vielen Jahren darauf, Mandanten aus bestimmten Sektoren zu beraten. Transport & Automotive Digital Business Energy & Utilities Dadurch verstehen wir Ihre Sprache und sprechen sie. Retail Sektorfokus Osborne Clarke Financial Services Real Estate & Infrastructure Life Sciences & Healthcare 41

42 Was wir Ihnen bieten Unsere Kernkompetenzen Arbeitsrecht Bank- und Kapitalmarktrecht Baurecht (öffentliches und privates) Dispute Resolution Energierecht Erbrecht Gesellschaftsrecht Gewerblicher Rechtsschutz Handelsrecht Immobilienrecht Insolvenzrecht IT-Recht Kartellrecht und regulierte Märkte Restrukturierungsrecht Lebensmittelrecht Lizenzvertragsrecht Medienrecht Mergers & Acquisitions, VC und Private Equity Patentrecht Öffentliches Wirtschafts- und Vergaberecht Produkthaftungsrecht Prozessführung und Schiedsverfahren Steuerrecht Unternehmensnachfolge Vermögensnachfolge Versicherungsrecht Vertriebsrecht Wettbewerbsrecht 42

43 Awards 43

44 Ihr Ansprechpartner Marketing > Fotos > PP_Pitch > CV Dr. Matthias Terlau Rechtsanwalt / Partner T +49 (0) Dr. Matthias Terlau ist Leiter des Teams Bank- und Kapitalmarktrecht, Unternehmensfinanzierung. Ein Schwerpunkt ist die Beratung im Zahlungsverkehrs- und sonstigen Aufsichtsrecht für Zahlungsdienstleister, Kreditkartenunternehmen und für Industrieunternehmen. Er berät zudem deutsche und internationale Konzerne bei Finanzierungen, öffentlichen Übernahmen, Kapitalerhöhungen, Börsengängen sowie im Bankaufsichtsrecht. Er begleitete verschiedene Unternehmensfinanzierungen über die Börsen, die öffentliche Ausgabe von Schuldverschreibungen und größere Kreditfinanzierungen. Nach seinem Studium in Münster, Lausanne, Köln, Straßburg und London war Dr. Matthias Terlau Foreign Associate in einer Anwaltskanzlei in den USA, sodann Rechtsanwalt und später Junior Partner bei Graf von Westphalen Fritze & Modest, bis er im August 2001 Partner bei Osborne Clarke wurde. Er war Lehrbeauftragter für Wertpapierrecht der Rheinischen Fachhochschule Köln und ist Autor zahlreicher Aufsätze und Buchbeiträge zum Bank- und Kapitalmarktrecht. Zuletzt Herausgeber eines Kommentars zum Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz zusammen mit Professor Dr. Casper. 44

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